DE3124638C2 - Auflicht-Farbsimulator - Google Patents
Auflicht-FarbsimulatorInfo
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- DE3124638C2 DE3124638C2 DE3124638A DE3124638A DE3124638C2 DE 3124638 C2 DE3124638 C2 DE 3124638C2 DE 3124638 A DE3124638 A DE 3124638A DE 3124638 A DE3124638 A DE 3124638A DE 3124638 C2 DE3124638 C2 DE 3124638C2
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01J—MEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
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Description
9. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Farbscheiben
(10a—10/? mehrere Öffnungen (64) hat, um den Anteil der Abschnitte (12) einer jeden der Farbscheiben
(10a— IG/? anzuzeigen, der für die Simulation der
davon reflektierten Farbe während Jer durch die Rotation der Hauptwelle (14) bewirkten Drehung
der Farbscheiben (10a— iOf) als Einheit freigelegt ist.
10. Auf licht-Farbsimulator nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung in bezug auf die Bewegung der Farbscheiben (10a—
10/? so angeordnet ist, daß sie benachbart zu den
darin vorgesehenen Öffnungen (64) positioniert ist, um die Anzahl der freigelegten, einer jeden der
Farbscheiben (10a—10/? zugeordneten Öffnungen
(64) abzutasten, um den Anteil einer jeden der Farbscheiben (10a—10/? wahrzunehmen, der zur Simulation
einer davon reflektierten Farbe freigelegt ist.
11. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung (30) eine photoelektrische Einrichtung zum Zählen
der Anzahl der freigelegten Öffnungen (64) aufweist, die jeder Farbscheibe (10a—10/? zugeordnet ist, um
den Anteil einer jeden der Farbscheiben (10a—10/?,
der in der davon reflektierten simulierten Farbe enthalten ist, wahrzunehmen.
12. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung
(30) eine Anzeigeeinrichtung (68) zur Anzeige des Anteiles einer jeden der freigelegten Farbscheiben
(10a-10/? umfaßt.
13. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Schaltplatten
(44a—44/? mehrere Öffnungen (64) hat, um den Anteil
der Abschnitte (12) einer jeden der Farbscheiben (10a—10/? anzuzeigen, der für die Simulation der
davon reflektierten Farbe während der durch die Rotation der Hauptwelle (14) bewirkten Drehung
der Farbscheiben (10a—10/? als Einheit freigelegt ist.
14. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung
(30) bezüglich der Bewegung der Farbscheiben (10a—10/? so angeordnet ist, daß sie benachbart zu
den darin vorgesehenene Öffnungen (64) positioniert ist, um die Anzahl der freigelegten und einer
jeden der Farbscheiben (10a—10/? zugeordneten öffnungen (64) abzutasten, um den Anteil einer jeden
der Farbscheiben (10a—10/? wahrzunehmen, der freigelegt ist, um eine davon reflektierte Farbe
zu simulieren.
15. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung
(30) eine photoelektrische Einrichtung zum Zählen der Anzahl der freigelegten Öffnungen (64), die jeder
Farbscheibe (10a—10/? zugeordnet ist, und zum
Wahrnehmen des Anteils einer jeden der Farbscheiben (10a—10/? aufweist, der in der davon reflektierten
simulierten Farbe enthalten ist.
IG. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ferner ein gezahntes Hasteelement
(46) in einem Ende (20) einer jeden Trommel (18a—18/? vorgesehen ist, um jede der Farbscheiben
(10s—10/? bezüglich einei der Trommeln
(18a— 18/?starr zu befestigen.
17. Auflicht-Farbsimuiaior nach Ansprach 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sieben Farbscheiben (10a—10/? vorgesehen sind.
18. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Farbseheiben
(10a— tO/? bezüglich der Hauptwelle (14) starr befestigt ist
Die Erfindung betrifft einen Auflicht-Farbsimulator mit mehreren benachbart zueinander angeordneten
Farbseheiben, von denen jede eine Vielzahl einzelner Abschnitte aufweist, die mit den Abschnitten benachbarter
Farbseheiben verschachtelt sind, wobei die Farbseheiben als Einheit und relativ zueinander drehbar sind,
mit einem Hauptantriebsmotor, der über eine Hauptwelle mit den Farbseheiben für deren Antrieb zum Drehen
derselben als Einheit verbunden ist, mit mehreren rotationssymmetrischen Bauteilen, die konzentrisch um
die Hauptwelle herum angeordnet sind, wobei jedes Bauteil bezüglich eines anderen und bezüglich der
Hauptwelle drehbar beweglich ist und jedes Bauteil einer Farbscheibe zugeordnet und an einem Ende an der
Farbscheibe befestigt ist, mit einer Platte, die mit der Hauptwelle drehfest verbunden ist, mit mehreren sekundären
Antriebselementen, von denen jedes mit jeweils einem der rotationssymmetrischen Bauteilen verbunden
ist, und mit einem Getriebe, das jedes der sekundären Antriebselemente einzeln mit dem jeweils zugehörigen
rotationssymmetrischen Bauteil verbindet.
Bei einem solchen aus der DE-AS 12 23 591 bekannten
Farbsimulator erfolgt der Antrieb für die Drehung der Farbseheiben als Einheit von einem Motor aus, der
über ein Zahnradgetriebe mit einer Hauptwelle verbunden
ist, an welcher drehfest eine Platte angeordnet ist. die fest mit einem ringförmigen Träger verbunden ist.
die jeweils mit den Farbseheiben drehfest verbunden sind und relativ zueinander drehbeweglich sind. Über
den mit der Platte drehfest verbundenen Träger werden die Planetenräder eines Planetengetriebes angetrieben
und der Planetenträger in Drehung versetzt. Jedem ringförmigen Träger ist jeweils ein Planetengetriebe zugeordnet,
wobei der Planetenträger allen Planetenge· triebeanordnungen gemeinsam ist. Die Sonnenräder der
Planetengetriebeanordnungen sind feststehend. Durch die Drehung des Planetenträgers werden gleichzeitig
die Planetenräder der übrigen Planetengetriebeanordnungen gedreht. Die Drehung der übrigen Planetenräder
wird auf die jeweiligen ringförmigen Träger und somit auf die Farbseheiben übertragen, so daß alle Farbseheiben
als Einheit gedreht werden.
Die Verwendung mehrerer Getriebe im Antriebsstrang vom Motor zu den Farbseheiben für deren Dre-
hung als Einheit kann infolge des unvermeidlichen Spiels in den Getrieben zu Schwankungen bei der Drehung
der Farbseheiben führen, so daß eine nicht exakte Wiedergabe einer gewünschten Farbe durch die Dre-
hung der Farbscheiben als Einheit wahrscheinlich ist. Die Gefahr der Drehzahlschwankungen bei der Drehung
der Farbscheiben als Einheit wird noch durch die relativ starke Abnutzung verschärft, die bei Getrieben
regelmäßig auftritt. Da für die Drehung der Farbscheiben als Einheit eine relativ hohe Drehzahl erforderlich
ist, um die freigelegten Farbanteile vollständig zu vermischen, ist die Abnutzung der Getriebe besonders hoch.
Die Verstellung der Farbscheiben in ihrer Winkellage erfolgt durch eine Verstellung der Sonnenräder der Planetengetriebeanordnungen
relativ zueinander. Die Verstellung der Sonnenräder wiederum erfolgt durch eine Bewegung von Mitnehmerzapfen, die jeweils an Riemenscheiben
befestigt sind. Jede Riemenscheibe ist über einen Riemen mit einer Versteiiweiie verbunden. Die
Versteliweilen sind durch Verdrehen von an ihnen befestigten Knöpfen manuell drehbar. Die Farbscheiben
sind somit einzeln manuell in ihrer Winkellage verstellbar. Die manuelle Verstellung der Farbscheiben in ihrer
Winkellage hat aber den Nachteil, daß eine exakte Einstellung der einzelnen Farbanteile für die Darstellung
einer bestimmten Farbe kaum möglich sein dürfte. Hinzu kommt, daß der Antriebsstrang zwischen den Drehknöpfen
und den Farbscheiben zur Verstellung der Farbscheiben relativ zueinander auch mit Spiel behaftet
ist. so daß Fehler bei der Einstellung der einzelnen Farbanteile zur Darstellung einer bestimmten Farbe unvermeidbar
sind.
Die einzelnen Farbanteile einer bestimmten Farbe werden bei dem vorbekannten Farbsimulator auf bogenförmigen
Elementen angezeigt, die jeweils drehfest mit den Riemenscheiben verbunden sind. Da im Antriebsstrang
zwischen den Riemenscheiben und den Farbscheiben Spiel vorhanden ist, der Anzeige der einzelnen
Farbanteile aber die Winkelstellung der Riemenscheiben zugrundegelegt wird, kann eine Obereinstimmung
zwischen den angezeigten und den tatsächlichen Farbanteilen nicht erwartet werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, den gattungsgemäßen Auflicht-Farbsimulator so
auszubilden, daß eine genaue Wiedergabe einer bestimmten Farbe auf dem Simulator und eine genaue
Angabe der Farbanteile einer auf dem Simulator dargestellten Farbe ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird mit dem Auflicht-Farbsimulator der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß jedes
sekundäre Antriebselement von jeweils einem sekundären Antriebsmotor antreibbar ist, mit dem es verbunden
ist. die sekundären Antriebsmotoren fest auf der mit der Hauptwelle drehfest verbundenen Platte angeordnet
sind, die rotationssymmetnschen Bauteile rohrförmig
ausgebildet sind, der Hauptantriebsmotor mit sämtlichen Farbscheiben starr verbunden ist, eine Sensoreinrichtung
vorgesehen ist, die bezüglich der Bewegung der Farbscheiben festgelegt ist und die Farbmenge, die
auf den Abschnitten jeder Farbscheibe freigelegt ist, abtastet und anzeigt, und eine Steuervorrichtung zur
selektiven Ansteuerung der sekundären Antriebsmotoren vorgesehen ist
Der erfindungsgemäße Auflicht-Farbsimulator hat den Vorteil, daß er zur Darstellung von in einem Rechner
gespeicherten Farben verwendet werden kann und daß die abgetasteten Farbanteile fernübertragbar sind.
Der erfindungsgemäße Auflicht-Farbsimulator ist in bezug auf einen effektiven Gebrauch mehrerer geeichter
Farben mit Hilfe von und in Verbindung mit einem Rechner und der zugehörigen Software zur Farbmitteilung
oder Farbreproduktion an verschiedenen geographischen Orten oder zur Reproduktion von Farben von
einem Zeitpunkt zum anderen sowie zur Farbformulierung verwendbar.
Der Farbsimulator erzeugt eine AufiiC'ntfarbe von
mehreren sich schnell drehenden Farbscheiben, die benachbart zueinander angeordnet sind. Es kann eine beliebige
Anzahl von Scheiben verwendet werden, vorzugsweise jedoch sechs oder sieben. Jede Farbscheibe
umfaßt mehrere einzelne Abschnitte, die bezüglich ähnlicher Abschnitte benachbarter Farbscheiben in einer
solchen Art und Weise verschachtelt sind, daß ein Prozentanteil der Farbe jeder einzelnen Scheibe in der gesamten
Farbbelichtung enthalten ist, wodurch die Auflicht-Farbsimulation additiv erzeugt wird. Durch die
vorgesehenen verschachtelten Abschnitte kann jede einzelne Farbscheibe, wobei vorzugsv/eise jede eine andere
Farbe aufweist, in bezug auf andere Farbscheiben gerdreht werden, um den Anteil jeder Scheibe für die
besondere Farbsimulation zu verändern. Alternativ dazu können eine oder mehrere Scheiben einen anderen,
nicht nur im Wechsel der Färbung begründeten sichtbaren Effekt bewirken, beispielsweise Glanz, eine Struktur,
Luminiszenz, Fluoreszenz oder Periglanz.
Die Anordnung der Farbscheiben ist auch für eine
Die Anordnung der Farbscheiben ist auch für eine
Drehbewegung als Einheit gebaut, um die tatsächlichen
Farben gründlich zu vermischen, die durch die Gruppe der Scheiben freigelegt sind. Die Endfarbe, die durch die
Vermischung und schnelle Drehung der Scheiben erzielt wird, kann durch einen leichten Wechsel in der Drehausrichtung
irgendeiner Farbscheibe in bezug auf jede andere Farbscheibe variiert werden.
Um eine Drehbewegung für die ganze Gruppierung der Farbscheiben vorzusehen, ist vorzugsweise eine
Hauptwelle vorgesehen, die in bezug auf die Scheiben
befestigt ist. Diese Hauptwelle ist vorzugsweise mit einer Hauptantriebseinrichtung zur zielgerichteten Bewirkung
einer Drehbewegung mit der daraus folgenden Drehbewegung der Farbscheiben als Einheit verbunden.
Jede der einzelnen Farbscheiben ist starr in bezug auf eine Trommel befestigt, wobei die Anzahl der ι rommei
gleich der Anzahl der bewegbaren Farbscheiben sein muß. Die Trommeln sind konzentrisch zueinander um
die Hauptwelle so ausgerichtet, daß jede der Trommeln
einzeln, und zwar selektiv in bezug zueinander und zur
Hauptwelle, drehbeweglich ist. Die Trommeln und die Hauptwelle sind jedoch auch als Einheit durch die Betätigung
der Hauptantriebseinrichtung und der folgenden Rotation der Hauptwelle bewegbar. Jede Trommel ist
mit einer unterschiedlichen Farbscheibe verbunden, die
1 ____ TT«~*Jn i4r%f *T~fr\ TVl FTt »1 Kof AC t IUt
vorzugsweise am vuiucicn Luut u<_i n« v. „^.^-..e.
ist, so daß eine Rotation der Trommel eine ähnliche Rotationsbewegung der Farbscheiben verursacht und
daß eine besondere Drehung einer der Trommeln in bezug auf die anderen Trommeln eine ähnliche Drehung
einer der Farbscheiben in bezug auf die anderen Farbscheiben in einer solchen An und Weise verursacht, daß
die von den Farbscheiben freigelegte Farbmenge für die Auflicht-Farbsimulation variierbar ist
Bezüglich der Hauptwelle ist vorzugsweise eine Einbauplatte so befestigt daß sie mit dieser drehbar ist.
Diese Einbauplatte bildet Halteeinrichtungen für mehrere sekundäre Antriebseinrichtungen, so daß diese sekundären
Antriebseinrichtungen auch drehbeweglich ansprechend auf die Rotation der Hauptwelle sind. Jede
der sekundären Antriebseinrichtungen ist betrieblich durch ein Getriebe mit einer der Trommeln und folglich
auch mit einer der Farbscheiben verbunden. Auf diese
Weise verursacht die Betätigung einer der sekundären Antriebseinrichtungen die Bewegung der Trommel in
bezug auf die anderen Trommeln und eine entsprechende Drehbewegung der Farbscheibe in bezug auf die
anderen Farbscheiben, um dabei die freigelegten Farbanteile zu verändern. Das Getriebe zwischen den sekundären
Antriebseinrichtungen und der einzelnen zugeordneten Trommel dient auch dazu, die Trommeln in
bezug zu einer anderen festzuhalten, wenn die Hauptwelle gedreht wird und wenn keine der sekundären Antriebseinrichtungen
selbst betätigt ist.
Das Getriebe kann eine Vielzahl von Formen aufweisen. In einer bevorzugten Ausführungsform sind jedoch
mehrere Zahnräder vorgesehen, deren Anzahl der Anzahl der Trommeln und der Anzahl der sekundären Antriebseinrichtungen
gleich ist. In dieser Anordnung kann die Abtriebswelle einer jeden sekundären Antriebseinrichtung
ein dort angeordnetes sekundäres Antriebszahnrad aufweisen. Das äußerste Ende der Abtriebswelle
kann auch in eine durch eine Lagerplatte bestimmte öffnung eingesetzt sein, um dem Ende der Abtriebswelle
einer jeden Trommel Stabilität zu verleihen. Auf diese Weise ist die Gesamtanordnung derart, daß jede sekundäre
Antriebseinrichtung betrieblich mit der zugeordneten Trommel durch ein Getriebe verbunden ist, das
ein auf der Abtriebswelle der zugeordneten sekundären Antriebseinrichtung befestigtes sekundäres Antriebszahnrad umfaßt, das mit einem Trommelzahnrad
kämmt, welches starr an der zugeordneten Trommel befestigt ist. Auf diese Weise sind die Trommelzahnräder
und ihre zugeordneten sekundären Antriebseinrichtungen betätigbar, um wahlweise eine in zwei Richtungen
mögliche Drehung der Trommeln und ihre verbundenen Farbscheiben in bezug auf die anderen Trommeln
und die anderen zugeordneten Farbscheiben ansprechend auf die Betätigung der jeweiligen zugeordneten
sekundären Antriebseinrichtungen zu verursachen.
In einer alternativen Anordnung kann das Getriebe
die Form eines Schalt- bzw. Indexzahnrades haben, das an der Abtriebswelle der sekundären Antriebseinrichtungen
befestigt ist.
Bei dieser Anordnung hat jede Trommel eine starr an ihr befestigte Schaltplatte. An jeder Schaltplatte ist ein
Zahnelement derart befestigt, daß das Schaltzahnrad der Abtriebswelle der sekundären Antriebseinrichtung
in Eingriff damit steht. Die Betätigung eines der sekundären Antriebszahnräder verursacht eine Drehung des
Schaltzahnrades auf dessen Abtriebswelle, was eine Zahnwirkung bezüglich des Plattenzahnelementes der
zugehörigen Schaltplatte ergibt, so daß sich die Schaltplatte dreht, wodurch die Trommel in bezug auf die
anderen Trommeln in Drehung versetzt wird und sich eine Rotation der zugehörigen Farbscheiben in bezug
auf die anderen Farbscheiben ergibt
Vorzugsweise werden die Hauptwelle und die zugeordneten Tromrneln in einem oder zwei Lagern gehalten,
um eine festgelegte Ausrichtung sowohl der Hauptwelle als auch der anderen, daran befestigten rotierenden
Teile aufrechtzuerhalten. Zu diesen rotierenden Teilen gehören die Gruppierung von Farbscheiben, die
Hauptwelle, die Trommeln, die Getriebe, die Einbauplatte sowie jede der sekundärenAntriebseinrichtungen.
Bei diesen derart rotierenden sekundären Antriebseinrichtungen ist es erforderlich, eine Drehkontakteinrichtung
für eine betriebliche Verbindung einer Gesamtsteuereinrichtung mit jeder der sekundären Antriebseinrichtungen vorzusehen, um damit eine kontinuierliche
Einstellung der Lage der Abschnitte der Farbscheiben relativ zueinander auch während der durch die Rotation
der Hauptwelle bewirkten Drehung der Farbscheiben als Einheit zu ermöglichen.
Die Drehkontakteinrichtung umfaßt vorzugsweise einen Schleifringzylinder, der drehfest auf der Hauptwelle sitzt. Dieser Schleifringzylinder hat vorzugsweise mehrere Umfangskontakteinrichtungen, wobei jede mit einer der sekundären Antriebseinrichtungen elektrischen Kontakt hat. Um einen Kontakt zwischen der nicht rotierenden Steuereinrichtung und dem rotierenden Schleifringzylinder aufrechtzuerhalten, müssen eine Reihe von Bürsteneinrichtungen in einer elektrischen Verbindung in bezug auf die Steuereinrichtung vorgesehen sein, wobei jede der Bürsteneinrichtungen in einer fortdauernden elektrischen Verbindung mit einer der Umfangskontakteinrichtungen steht. Auf diese Weise sorgt die Steuereinrichtung für eine ständige einzelne elektrische Verbindung zwischen der Steuereinrichtung über die Bürsteneinrichtung und der zugeordneten sckundären Antriebseinrichtung. Auf diese Weise ergibt sich eine Betriebseinrichtung, die eine Steuerung in zwei Drehrichtungen ermöglicht, die die Drehung von einzelnen Scheiben oder Kombinationen von Scheiben in bezug auf die anderen Scheiben oder Kombinationen davon bewirkt.
Die Drehkontakteinrichtung umfaßt vorzugsweise einen Schleifringzylinder, der drehfest auf der Hauptwelle sitzt. Dieser Schleifringzylinder hat vorzugsweise mehrere Umfangskontakteinrichtungen, wobei jede mit einer der sekundären Antriebseinrichtungen elektrischen Kontakt hat. Um einen Kontakt zwischen der nicht rotierenden Steuereinrichtung und dem rotierenden Schleifringzylinder aufrechtzuerhalten, müssen eine Reihe von Bürsteneinrichtungen in einer elektrischen Verbindung in bezug auf die Steuereinrichtung vorgesehen sein, wobei jede der Bürsteneinrichtungen in einer fortdauernden elektrischen Verbindung mit einer der Umfangskontakteinrichtungen steht. Auf diese Weise sorgt die Steuereinrichtung für eine ständige einzelne elektrische Verbindung zwischen der Steuereinrichtung über die Bürsteneinrichtung und der zugeordneten sckundären Antriebseinrichtung. Auf diese Weise ergibt sich eine Betriebseinrichtung, die eine Steuerung in zwei Drehrichtungen ermöglicht, die die Drehung von einzelnen Scheiben oder Kombinationen von Scheiben in bezug auf die anderen Scheiben oder Kombinationen davon bewirkt.
Vorzugsweise wird weiterhin eine Sensoreinrichtung vorgesehen, die über eine Anzeigeeinrichtung ein ständiges
Auslesen der tatsächlichen, zur Farbsimulation freigesetzten Anteile jeder Farbscheibe ermöglicht.
Diese Sensoreinrichtung kann als photoelektrische Zelle ausgebildet sein. In einer bevorzugten Ausführungsform sind mehrere öffnungen am Umfang um die einzelnen
Farbscheiben vorgesehen, um der photoelektrischen Einrichtung den Anteil einer jeden Scheibe anzuzeigen,
der benutzt wird, um die Gesamtzusammensetzung der Farbsimulation zu bilden. Einrichtungen zur
Signaiabgabe an die photoelektrische Zelle können auch aus einem reflektierenden Codierstreifen oder
ähnlichen Mitteln bestehen. In einer anderen Ausführungsform sind die Löcher nicht in den Farbrädern
selbst oder in deren äußeren Umfang sondern am Außenumfang der Schaltplatte angeordnet. Da jeweils eine
Schallplatte einer jeden Farbplatte zugeordnet ist, kann ein direktes Ablesen auf der Schaltplatte durch die Sensoreinrichtung
direkt in eine proportionale Ablesung für die einzelnen Farbscheiben umgewandelt werden.
Die Ausbildung der öffnungen im Außenumfang der Farbräder für ein Lesen durch die Sensoreinrichtung
und die Ausbildung der öffnungen im Außenumfang der Schalt- bzw. Anzeigeplatten sind deshalb äquivalente
Maßnahmen, die die gleiche Wirkung haben.
Bei dieser Anordnung gibt eine gewissenhafte Betätigung der Steuereinrichtung ansprechend auf die durch
die Sensoreinrichtung erzeugten Ablesungen der Bedienungsperson eine vollständige Kontrolle über das verfügbare
Farbspektrum, um jede gewünschte Farbe zu kreieren oder simulieren, die innerhalb der ganzen Skala
der vorgegebenen benutzten Scheiben möglich ist. oder um erforderlichenfalls die entsprechende Auflicht-Farbsimulation
zu variieren.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine geschnittene Seitenansicht einer Ausführungsform eines Auflicht-Farbsimulators,
Fig.2 eine alternative Ausführungsform des Auflicht-Farbsimulators
auseinandergezogen,
F i g. 3 eine Stirnansicht einer Einbauplatte mit daran befestigten sekundären Antriebseinrichtungen und
ίο
F i g. 4 die Scheibenanordnung von F i g. 1 in einer Einzelheit im Schnitt.
Durch die Erfindung wird ein Auflicht-Farbsimulator geschaffen, der mehrere Farbscheiben 10 umfaßt, die
benachbart zueinander angeordnet sind, wobei jede Scheibe 10 mehrere einzelne Abschnitte 12 umfaßt, die
ineinandergeschachtelt sind. In dieser geschachtelten Anordnung wird durch eine Drehung einer oder mehrerer
der Scheiben 10 in bezug auf die anderen Scheiben die verschachtelte Anordnung zwischen den Abschnitten
12 verändert.
Die verschachtelte Anordnung ist am besten in F i g. 2 und im besonderen in F i g. 4 gezeigt, wonach die Farbscheiben
10 benachbart zueinander mit ihren einzelnen verschachtelten Abschnitten 12 angeordnet sind. F i g. 4
zeigt die Scheiben 1 bis 6 und die Beziehung der Abschnitte 12 dazu. Diese Ansicht zeigt am besten, daß
durch eine leichte Drehung einer der Farbscheiben 10 in irgendeiner Richtung ein Wechsel bezüglich der verschiedenen
Anteile einer jeden zu einem Beobachter freigelegten Scheibe verursacht wird und im Ergebnis
durch die Reflexion auf der sich als Ganzes drehenden Scheiben 10 die simulierte Farbe verändert wiru. Es ist
auch möglich, eine Scheibe mit mehr als nur einer unterschiedlichen Farbe vorzusehen. Eine Scheibe kann auch
einen anderen Parameter für einen visuellen Effekt, beispielsweise Textur, Glanz, Fluoreszenz oder Perlglanz,
aufweisen.
Obgleich in dem Beispiel sechs Scheiben, jede mit sechs Segmenten, gezeigt sind, kann die Anzahl der
Scheiben und Scheibensegmente verändert werden. In einer in Betrieb verwendeten Ausführungsform wird die
Anzahl der Scheiben wahrscheinlich zehn nicht übersteigen. Als Kraftübertragung auf die Gruppe von
Scheiben 10 ist eine Hauptwelle 14 vorgesehen für deren Drehung als Einheit. Die Hauptwelle wird von einem
Träger 52 in Lage gehalten, der einen zweiten Träger oder Lagerblock 54 längs der Hauptwelle für eine
zusätzliche Stabilität aufweisen kann. Durch die Antriebskraft eines Hauptantriebs 16 wird eine Drehbewegung
der Hauptwelle 14 erreicht. Der Hauptantrieb 16 ist an dem zu der Lage der Farbscheiben 10 gegenüberliegenden
Ende der Hauptwelle 14 starr befestigt.
Auf der Hauptwelle 14 und auf sich selbst sind konzentrisch mehrere Trommeln 18a bis 18/ angeordnet,
wodurch eine Gruppe von konzentrisch angeordneten rohrförmigen Elementen gebildet wird, die sich um die
Hauptwelle 14 erstrecken. Am vorderen Ende 20 der Trommeln 18a bis 18/sind die zugeordneten Farbscheiben
10a bis 10/befestigt, so daß an der Trommel 18a an ihrem vorderen Ende 20 die Farbscheibe IQs befestigt
ist. Auf diese Weise ist jeder Farbscheibe 10 eine einzelne vorgegebene Trommel 18 zugeordnet. Bei dieser Befestigung
kann jede Farbscheibe leicht durch eine andere Farbscheibe ersetzt werden, wodurch dabei die mögliehe
Kombination von erzielbaren Farbeffekten verändert werden kann. Es ist auch möglich, eine der Farbscheiben
10 drehfest an der Hauptwelle 14 zu befestigen.
Bei dieser Konstruktion kann jede Farbscheibe einzein
ausgewechselt werden. Ferner kann die ganze Gruppe oder das Paket von Scheiben durch andere
Gruppen oder Pakete ausgewechselt werden.
Bei Aktivierung des Hauptantriebes 16 wird die Hauptwelle 14 in Drehung versetzt. Gleichzeitig sorgen
die konzentrisch angeordneten Trommeln 18a bis 18/ für eine Drehung jeder der Trommeln und der Farbscheiben
10 zusammen mit der Hauptwelle 14. Durch diese Drehung wird die Mischung der für einen Beobachter
sichtbaren Farben durch die Gruppe der Farbscheiben bewirkt und die gewünschte Farbe simuliert.
Der Auflicht-Farbsimulator kann auch eine Einbauplatte 24 aufweisen, die an der Hauptwelle 14 starr befestigbar
ist. Die Einbauplatte 24 ist auch an den sekundären Antriebseinrichtungen 26a bis 26/befestigbar. Jede
der sekundären Antriebseinrichtungen 26 umfaßt ein Getriebe 28, das den Abtrieb der Einrichtung jeweils mit
einer der Trommeln 18a und bis 18/verbindet. Vorzugsweise ist jeder der sekundären Antriebseinrichtungen
26a bis 26/ eine Trommel 18a bis 18/ und somit eine Farbscheibe 10a bis 10/zugeordnet. Bei dieser Anordnung
verursacht die Betätigung emer der sekundären Antriebseinrichtungen, wie 266 in Fig. 1, die Drehung
der Abtriebswelle 366 und dadurch die Betätigung des zugehörigen Getriebes, das wiederum die Drehung der
Trommel 186 im Vergleich zu den anderen Trommeln 18a und 18c bis /verursacht. Dies führt zu einer leichten
Drehung der Abschnitte 12 der Farbscheibe 10£> in bezug
auf die anderen Farbscheiben, wodurch die jeweiligen Komponenten der Farbe geändert werden, die
durch die Kombination der Farbräder in Vorwärtsrichtung freigegeben wird, so daß die sir">iHerte Farbe leicht
geändert wird. Auf diese Weise wird durch den einzelnen Betrieb einer jeden sekundären Antriebseinrichtung
26a bis 26/eine Abänderung des Prozentsatzes der Farbkomponenten möglich, die auf jede einzelne Farbscheibe
10 zurückzuführen ist, so daß die simulierte Farbe wie gewünscht verändert werden kann.
Das Getriebe 28 dient auch zur Arretierung jeder Trommel 18 bezüglich der Hauptwelle 14, so daß, wenn
diese sich dreht, die Trommeln sich ebenso drehen, vorausgesetzt natürlich, daß keine der sekundären Antriebseinrichtungen
gleichzeitig aktiviert ist. Das Getriebe 28 kann auf verschiedenartige übliche Weise ausgebildet
sein, wobei eine Alternative in F i g. 1 und eine andere in F i g. 2 gezeigt ist.
In F i g. 1 hat jede sekundäre Antriebseinrichtung 26
eine zugehörige sekundäre Abtriebswelle 36. Die Abtriebswelle 36 sitzt in einer Öffnung 38, die in einer
Lagerplatte 40 ausgebildet ist. Die Lagerplatte ist mit der Hauptwelle 14 starr und somit drehfest verbunden.
Die Öffnungen 38 dienen so zum Festlegen der Antriebswelle 36 jeder sekundären Antriebseinrichtung 26.
Jede der in den Öffnungen sitzenden Abtriebswellen 36 trägt ein sekundäres Antriebszahnrad 34. Jede Trommel
18 hat ein an ihrem rückwärtigen Ende 22 starr befestigtes Trommelzahnrad 42, das mit dem auf der Abtriebswelle 36 montierten sekundären Antriebszahnrad 34
kämmt. Wie in Fig.2 gezeigt ist, hat jede sekundäre
Antriebseinrichtung 26b eine Abtriebswelle 366 mit einem
darauf befestigten sekundären Antriebszahnrad 346. Dieses sekundäre Antriebszahnrad 34b steht in Eingriff
mit einem Trommelzahnrad 426, das der Trommel 186 zugeordnet ist, der die Farbscheibe 10ό zugeordnet
ist. Bei dieser Anordnung verursacht die Betätigung der sekundären Antriebseinrichtung 260 die Drehung der
Abtriebswelle 366, was zu der Drehung des sekundären Antriebszahnrades 340 führt. Diese Arbeitsweise ergibt
eine Bewegung des Trommelzahnrades 426, was zu der Drehung der Trommel 186 mit der Folgedrehung der
Farbscheibe 106 in bezug auf die anderen Farbscheiben 10a und 10c bis /führt Auf diese Weise ist eine einzelne
Steuerung der relativen Ausrichtung der Farbscheiben 10 in bezug auf eine andere durch wahlweise Betätigung
der sekundären Antriebseinrichtung 26a bis 26/ vollständig erzielbar.
Bei einer alternativen Ausführung des Getriebes 28 können mehrere Schalt- bzw. Indexplatten 44 bei dem
Auflicht-Farbsimulaior vorgesehen werden. Bei dieser
Anordnung ist jede Trommel 18a bis 18/1 starr an der
jeweils zugehörigen Farbscheibe 10a bis 10/ durch mit Zähnen versehene Halteelemente 46a bis 46/ befestigt,
jedes gezahnte Halteelement ist direkt an einer Gegenscheibe 70 am Mittelpunkt einer jeden Farbscheibe 10
befestigt. Dadurch sind die Farbscheiben starr derart befestigt, daß sie sich mit den Trommeln 18 drehen,
wenn diese in bezug auf die anderen Trommeln oder als Einheit durch die Drehung der Hauptwelle 14 zusammen
rotieren. Jede Schalt- bzw. Kennungsplatte 44 ist am rückwärtigen Ende 22 der jeweiligen Trommel 18a
bis 18/starr befestigt. Im Ergebnis führt dies dazu, daß
die Steuerung der Drehbewegung der einzelnen Kennungsplatten 44 eine gleiche Steuerung der Drehbewegung
der Farbscheiben 10 bewirkt.
Wie in F i g. 2 gezeigt ist, hat jede sekundäre Antriebseinrichtung
26 eine Abtriebswelle 36, an der ein Indexzahnrad 48 starr befestigt ist. An jeder Indexplatte
ist starr ein Plattenzahnelement 50 befestigt, das in Eingriff mit dem zugeordneten Indexzahnrad 48 angeordnet
ist. Bei dieser Anordnung verursacht die Betätigung einer bestimmten sekundären Antriebseinrichtung 26/
die Drehung der Abtriebswelle 36b und damit eine Drehung des Indexzahnrades 486. Da dieses Zahnrad in
Eingriff mit dem Plattenzahnelement 50Zj steht, verursacht diese Betätigung die Drehung der Indexplatte 44£>
und ferner die Drehung der Trommel 18b. Folglich wird die Farbscheibe 10£>
entweder im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn bewegt, wodurch die Anteile
der Farben von jedem in Vorwärtsrichtung freigesetzten Farbrad 10a bis 10/ verändert wird, um eine bestimmte
Farbsimulation zu erzeugen. Auf diese Weise kann durch eine unabhängige Betätigung der einzelnen
sekundären Antriebseinrichtungen 26a bis / eine Drehung der Farbscheiben 10a bis 10/ in bezug auf eine
andere selektive bewirkt werden, um die simulierte Farbe zu variieren.
Urn eine unabhängige selektive Betätigung einer jeden sekundären Antriebseinrichtung 26, die einer bestimmten
Farbsimulationsanlage zugeordnet ist, sicherzustellen, ist. wie am besten in F i g. 1 gezeigt ist, eine
Drehkontakteinrichtung 56 vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform hat die Drehkontakteinrichtung 56 einen
Schleifringzylinder 58, der an der Hauptwelle 18 drehfest befestigt ist. Der Schleifringzylinder 58 hat mehrere
Umfangskontakteinrichtungen 60, von denen jede in einer direkten elektrischen Verbindung bezüglich einer
der sekundären Antriebseinrichtungen 26 steht Bei Drehung der Hauptwelle 14 werden die Umfangskontakteinrichtungen
16 mitgedreht. Der elektrische Kontakt bleibt auch während der Drehung durch eine Bürsteneinrichtung
62 bestehen. Um nicht mit der Hauptwelle 14 umzulaufen, ist die Bürsteneinrichtung 62 in
bezug auf den umliegenden Bereich starr befestigt. Auf diese Weise kann eine fest angeordnete Steuereinrichtung
32 in einer elektrischen Verbindung mit der Bürsteneinrichtung 62 stehen. Auf diese Weise kann die
Steuereinrichtung 32 den durch jede Bürsteneinrichtung 62 fließenden Strom direkt steuern und dadurch den
elektrischen Strom, mit dem jede sekundäre Antriebseinrichtung 26 gespeist wird, wirksam einstellen. Somit
wird durch die Steuereinrichtung 32 eine vollständige Betriebssteuerung der Relativstellungen der Farbscheiben
10 zueinander erzielt
Diese Steuerung wird fortlaufend aufrechterhalten.
gleichgültig ob die Gruppe der Farbscheiben 10 sich dreht oder nicht. Dies ist ein bedeutsamer Fortschritt
gegenüber dem Stand der Technik, da eine solche direkte Steuerung gleichzeitig mit der Drehung der Farbscheiben
10, um die simulierte Farbe zu bilden, bisher nicht erreichbar war. Deshalb wird bei der vorliegenden
Anordnung durch die Drehung der Scheiben 10, um eine Auflicht-Farbsimulation zu bewirken, eine Änderung
der relativen Lage der Scheiben 10 zueinander nicht
ίο verhindert. Diese vollständige und fortlaufende Steuerung
der Mischung der Farben der einzelnen Scheiben 10 wird hauptsächlich durch die Anordnung der einzelnen
sekundären Antriebseinrichtungen 26 in einer starren drehfesten Ausrichtung zu der Hauptwelle 14 erzielt.
Häufig soll bestimmbar sein, weiche Anteile jeder der
einzelnen Farbscheiben 10 die Oberfläche der Färbscheibengruppe
aufweist, die für einen daraufsehenden Beobachter freigesetzt ist. Um diesen Gesamtteil der
Komponenten zu bestimmen, ist eine Sensoreinrichtung in bezug auf die Bewegung der Farbscheiben angeordnet,
um dadurch die Farbmenge, die von den Abschnitten einer jeden Farbscheibe 10 freigelegt ist, abzutasten
und anzuzeigen. Diese Sensoreinrichtung, vorzugsweise aus einem photoelektrischen Bauteil bestehend,
kann in bezug auf den umliegenden Bereich in einer Lage für die Abtastung der Farbe der Farbscheiben
befestigt werden. Vorzugsweise kann die photoelektrische Sensoreinrichtung mehrere öffnungen, die
am Außenumfang rund um die Farbscheibe 10 angeordnet sind, abtasten. Obwohl zur Anzeige des Prozentanteils
eines jeden Farbrades, das freiliegt, die bevorzugten Einrichtungen aus Öffnungen bestehen, ist es durchaus
möglich, andere Einrichtungen, wie reflektierende
'35 Streifen oder dergleichen, zu verwenden. Die öffnungen
64 arbeiten mit der photoelektrischen Einrichtung 66 zusammen, um anzuzeigen, welcher Anteil einer jeden
Komponente in Vorwärtsrichtung freigelegt ist um die Farbe zu simulieren. Es kann auch eine Anzeigeeinrichtung
68 für eine direkte Auslesung der Farbanteile vorgesehen sein. Diese öffnungen 64 können auch um
die Schaltplatten herum in der in Fi g. 2 gezeigten Anordnung
angeordnet sein. Da die Schaltplatten nach F i g. 2 zu jedem Zeitpunkt in bezug auf die zugehörigen
Farbräder gleichzeitig drehen, ist es möglich, diese Anordnung von öffnungen 64 auszubilden und die Farbmischung
durch die Sensoreinrichtung 30 in beiden Anordnungen abzutasten. Es ist möglich, diese Öffnungen am
äußeren Umfang der Schaltplatten oder an dem äußeren
Umfang der Farbscheiben anzuordnen, wobei bei beiden Anordnungen die Abtasteinrichtung auf gleiche
Weise arbeitet. Wie in F i g. 2 gezeigt ist kann die Sensoreinrichtung 30 die Zahl der öffnungen an verschiedenen
radialen Abständen von der Mittelachse der rotierenden Schaltplatten 44 zählen. Um den Betrieb der
Sensoreinrichtung 30 zu erleichtern, kann diese mehrere Sensorzonen 72a, b, c, d, e und / aufweisen. Um die
Genauigkeit des Abtastens sicherzustellen, sind die Mittelpunkte der Öffnungen vorzugsweise 6A0 eines Grades
von den Mitten benachbarter öffnungen entfernt angeordnet
Indem die Öffnungen und die zwischen ihnen liegenden festen Bereiche so abgetastet werden, kann eine
Fehlertoleranz von nur einem Teil in vierhundert Teilen erhalten werden.
F i g. 2 zeigt die Arbeitsweise der öffnungen in Verbindung
mit der Sensoreinrichtung 30. Die Schaltplatten, vorzugsweise in der Lage von F i g. 2, zeigen die
13
Lage, bei der die Gruppierung der Farbscheiben eine sich voll erstreckende Farbe, die sich aus 100% der
Scheibe 10a und 0% cL-r der Scheiben 106 bis 1.0/ zusammensetzt,
zeigt Dies ergibt sich aus den Öffnungen, die durch die einzelnen Sensorzonen 72a, b,c,d,e und /
abgetastet werden. Wenn die Gruppe der Schaltplatten
sich dreht, tastet die Zone 72a alle der Scheibe 44a
zugeordneten Öffnungen 64 ab und liefert so eine Anzeige von 100%. Demgegenüber 'asten die Sensorzonen
72b, ede und /keine Löcher ab, da die Löcher
vollständig durch den äußeren Umfangsabschnitt 74 der Schaltpiaue 44a abgedeckt sind. Wenn die Steuereinrichtung
32 andererseits so bedient wird, daß die sekundäre Antriebseinrichtung 26/ betätigt wird, wird die
Schaltplatte 44/zu einem leichten Drehen in Uhrzeiger- is
richtung veranlaßt. Dies führt dazu, daß die Öffnungen 64 auf der Platte 44/sich, wie in F i g. 2 gezeigt, um einen
bestimmten Winke! in Abwärtsrichtung drehen. Durch
eine solche Drehung erstreckt sich ein Abschnitt dieser Öffnungen 64 der Schaltplatte 44/ unterhalb der Umfangskante
76 der Schaltplatte 44a. Die Umfangskante 78 der Schaltplatte 44/ dreht sich oder bewegt sich
ebenfalls leicht abwärts, was zu einer Überschneidung führt, um einen ähnlichen Anteil der obersten Öffnungen
der Schaltplatte 44a auszublenden. Es wird dann bei 72a abgelesen, wobei 90% öffnungen der Platte 44a
abgetastet oder gezählt werden, während die Sensorzone 72/10% öffnungen der Platte 44/und die Sensorzone
726. c. d und e 0% abtasten. Diese Funktionsbeziehung
zwischen den öffnungen kann auf verschiedene Weise oder vie beschrieben ausgeführt werden, unabhängig
davon, ob die Öffnungen auf dem Außenumfang der Anzeigepiatte 44 oder der Farbscheiben 10 angeordnet
sind. Bei beiden Anordnungen ist die Funktionsweise identisch. Diese Servoeinrichtung ist besonders
nützlich im Wiedergeben oder Reproduzieren von Farben an verschiedenen geographischen Orten oder zum
Reproduzieren von Farben zu verschiedenen Zeitpunkten,
ebenso wie zur Farbbildung in Kombination mit s.;:er besonderen Software und einem Computer.
Die Ei Tindung eignet sich besonders für die unabhängige
Drehbewegung einer jeden Farbscheibe 10a bis 10/ in bezug auf die anderen Farbscheiben, die dazu benachbart
angeordnet sind, auch wenn sich die. Gruppe der Farbscheiben zur Farbsimulation dreht. 'Jiese fortgesetzte
Steuerung der Farbveränderung wird dadurch ermöglicht, daß die sekundären Antriebseinrichtungen
26 in einer festen Beziehung zu der Hauptdrehwelle 14
eingebaut sind, wodurch eine fortgesetzte Gesamtsi"uerung
geschaffen wird. Diese Steuerung wird fei ner 4j j'"ch die Drehkontakteinrichtung 56 erleichtert, die eine
wirksame elektrische Verbindung zwischen den dreh nden sekundären Antriebseirsriciitungen 26 und der
stationären Steuereinrichtung 32 bewirkt.
55 Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65
Claims (8)
1. Auflicht-Farbsimulator mit mehreren benachbart
zueinander angeordneten Farbscheiben, von denen jede eine Vielzahl einzelner Abschnitte aufweist,
die mit den Abschnitten benachbarter Farbscheiben verschachtelt sind, wobei die Farbscheiben
als Einheit und relativ zueinander drehbar sind, mit einem Hauptantriebsmotor, der über eine Hauptwelle
mit den Farbscheiben für deren Antrieb zum Drehen derselben als Einheit verbunden ist, mit
mehreren rotationssymmetrischen Bauteilen, die konzentrisch um die Hauptwelle herum angeordnet
sind wobei jedes Bauteil bezüglich eines anderen und bezüglich der Hauptwelle drehbar beweglich ist
und jedes Bauteil einer Farbscheibe zugeordnet und
an einem Ende an der Farbscheibe befestigt ist, mit einer Platte, die mit der Hauptwelle drehfest verbunden
ist, mit mehreren sekundären Antriebselementen. von denen jedes mit jeweils einem der rotationssymmetrischen
Bauteilen verbunden ist, und mit einem Getriebe, das jedes der sekundären Antriebselemente
einzeln mit dem jeweils zugehörigen rotationssymmetrischen Bauteil verbindet, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes sekundäre Antriebselement (36a—36/? von jeweils einem sekundären
Antriebsmotor (26a—26/? antreibbar ist, mit dem es verbunden ist, die sekundären Antriebsmotoren
(26a—26/? fest auf der mit der Hauptwelle (14) drehfest verbundenen Platte (24) angeordnet sind,
die rotationssymmetrischen Bauteile rohrförmig ausgebildet sind, der Haupiantriebsmotor (16) mit
sämtlichen Farbscheiben (10a—10/}starr verbunden
ist, eine Sensoreinrichtung (30) vorgesehen ist, die bezüglich der Bewegung der Farbscheiben (10a—
10/? festgelegt ist und die Farbmenge, die auf den Abschnitten (12) jeder Farbscheibe (10a— 10/? freigelegt
ist, abtastet und anzeigt, und eine Steuervorrichtung (32) zur selektiven Ansteuerung der sekundären
Antriebsmotoren (26a—26/? vorgesehen ist.
2. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (28)
a) mehrere sekundäre Antriebszahnräder (34a— 34/?, von denen jedes starr bezüglich des Abtriebs
einer der sekundären Antriebseinrichtungen (26a—26/? festgelegt ist, um ansprechend
auf deren Betätigung eine Bewegung zu verursachen,
b) und mehrere Trommelzahnräder (42a—42/? aufweist, von denen jedes bezüglich einer der
Trommeln (18a— 18/?in eine Eingriffslage in bezug auf eine der sekundären Antriebszahnräder
(34a—34/? festgelegt ist, um eine selektive Drehung
der Trommeln (16a—18/? und ihrer zugehörigen Farbscheiben (10a—10/? bezüglich der
anderen Tromrr.eln (18a—18/? und Farbscheiben (10a—10/? ansprechend auf eine Betätigung
der jeweils zugeordneten sekundären Antriebseinrichtungen (26a—26/?zu bewirken. a)
3. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Trommelzahnräder
(42a—42/? an einem Ende der zugehörigen Trommel (18a-18/; befestigt ist, das der Befestigungslage
der Farbscheiben (10a—10/? gegenüberliegt.
4. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1. gekennzeichnet durch eine Lagerplatte (40), die sich
um die Trommeln (18a—18/? und die Hauptwelle
(14) erstreckt wobei der Abtrieb einer jeden sekundären Antriebseinrichtung (26a—26/? eine Abtriebswelle (36a—36/? aufweist, auf der das zugeordnete
sekundäre Antriebszahnrad (34a—34/? sitzt, und die
Lagerplatte (40) eine Vielzahl von Öffnungen (64) für die Aufnahme des Endes der Abtriebswelle (36a—
36/? aufweist, um eine Abstützung dafür und für den Eingriff zwischen jedem der sekundären Antriebszahnräder (34a—34/? und dem zugeordneten Trommelzahnrad
(42a—42/? vorzusehen.
5. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Schaltplatten (44a—
44f), die benachbart zueinander angeordnet sind und von denen jede bezüglich einer der Trommeln
(18a—18/? drehbar damit festgelegt ist und einer der
Farbscheiben (iOa—10/?zugeordnet ist.
6. Auflicht-Fai'bsimulator nach Anspruch 5, gekennzeichnet
durch ein Getriebe mit
a) mehreren Schaitzahnrädern (48a—48/?. von denen
jedes bezüglich des Abtriebs einer der sekundären Antriebseinrichtungen (26a—26/?
festgelegt und betätigbar ist, um :ich ansprechend auf eine Betätigung der zugeordneten sekundären
Antriebseinrichtung (26a—26/? zu bewegen,
wobei jedes der Schaltzahnräder (48a— 48/? benachbart zu einer der Schaltplatten
(44a—44/? angeordnet ist, und
b) mehreren Plattenzahnelementen (50a—50/?, von denen jedes bezüglich einer der Schaltplatten
(44a—44/? in einer Eingriffslage bezüglich
eines der Schaltzahnräder (48a—48/? festgelegt ist, um den Abtrieb einer jeden sekundären Antriebseinrichtung
(26a—26/; mit der jeweils einen
zugeordneten Farbscheibe (10) über die Schaltzahnräder (483—48/;. das Plattenzahnelement
(5Oa-SO/?, die Schaltplatten (44a-44/?
und die Trommeln (18a— 18/?zu verbinden.
7. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Trägereinrichtung, die in bezug auf den umgebenden Aufbau festgelegt ist
und sich um die Hauptwelle (14) und die Trommeln (18a—18/? erstreckt, um deren vorbestimmte gewünschte
Ausrichtung aufrechtzuerhalten.
8. Auflicht-Farbsimulator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Drehkontakteinrichtung
(56), um die Steuereinrichtung (32) und jede der sekundären Antriebseinrichtungen (26a—26/; betrieblich
miteinander zu verbinden, um eine fortdauernde Einstellung der Lage der Abschnitte (12) der Farbscheiben
(10a— 10/j relativ zueinander während der
durch die Rotation der Hauptwelle (14) und der Antriebseinrichtung (16) bewirkten Rotation der Anzahl
der Farbscheiben (10a—10/? als Einheit zu erlauben, wobei die Drehkontakteinrichtung (56)
einen Schleifringzylinder (58). der an der Hauptwelle (14) drehbar damit festgelegt ist und der
mehrere Umfangskontakteinrichtungen (60) enthält, von denen jede mit elektrischem Kontakt
bezüglich der einen der sekundären Antriebseinrichtungen (26a—26/? angeschlossen
ist, und
b) mehrere Bürsteneinrichtungen (62) in elektrischer
Verbindung mit der Steuereinrichtung (32) aufweist, wobei jede der Bürsteneinrichtungen
(62) sich in einer kontinuierlichen elektrischen Verbindung mit einer der Umfangskontakteinrichtungen
(60) befindst, um fortlaufend eine separate elektrische Verbindung von der
Steuereinrichtung (32) über die Bürsteneinrichtung (62), die Umfangskontakteinrichtungen
(60), den Schleifringzylinder (58) zu jeder der sekundären Antriebseinrichtungen (26a—26f)
zu bilden.
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