DE3124896C2 - Kettenschäkel für Rundgliederketten - Google Patents
Kettenschäkel für RundgliederkettenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft gemäß Fig. 1 einen Kettenschäkel für Rundgliederketten mit einer Rundung, die in einen Einführungsspalt für ein Kettenglied begrenzende parallele Schenkel ausläuft, welche durch ein von der Rundung umschlossenes Auge eines weiteren Kettenschäkels bei senkrecht zueinander orientierten Schäkelebenen durchschwenkbar sind, wobei mit dem Ziel, die Verwechslungsfreiheit in den Schäkeln herzustellen und dabei zu erreichen, daß örtliche Reduzierungen oder Materialabflachungen des Schäkelstahles in den Rundungen vermieden werden, vorgesehen ist, daß die mit ihren gegen Aufschieben über die Schäkelrundungen (15) gesperrten Einführungsspalten (7) versehenen Schäkel (1) nur bei senkrecht zueinander orientierten Schäkelebenen und ausgefluchteten Einführungsspalten (7) mit ihren jeweils senkrecht zur Schäkelebene und beiderseits am Einführungsspalt (7) abgeschrägten Schenkeln (2, 3) aneinander vorbei in das Auge (17) verbringbar und bei nach entgegengesetzten Seiten oder nach derselben Seite weisenden Schäkelrundungen (15) durchschwenkbar, in den Zwischenstellungen dazu jedoch durch die Schäkelrundungen (15) hiergegen gesperrt sind.
Description
45
Die Erfindung betrifft ein Kettenschäkelpaar gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Kettenschäkel dieser Art sind aus der DE-OS 11 841 bekannt. Derartige Kettenschäkel weisen in
der Regel von Zylinderflächen begrenzte und miteinander fluchtende Aussparungen in ihren Schenkeln auf,
welche einen Haltebolzen aufnehmen, der z. B. mit Hilfe von Stiften gegen Freiwerden aus den Aussparungen
formschlüssig gesichert, jedoch meistens frei drehbar gelagert ist. Derartige Kettenschäkel eignen sich als Anschlußelemente,
die Teile eines Baukastens sind, aus dem sich Kettengeschirre für unterschiedliche Anwendungsfälle
zusammenstellen lassen. Dabei ist die Anordnung in der Regel so getroffen, daß zur Sicherstellung
der Kombination von Bauteilen gleicher Tragkraft innerhalb einer Güteklasse einerseits der Drahtdurchmesser
und die innere Breite der Kettenglieder des betreffenden Kettenstranges und andererseits die Breite des
Einführspaltes sowie die Durchmesser des Haltcbolzens h5 derart abgestimmt sind, daß in einen bestimmten Einführspalt
eines bestimmten Anschlußelcmcntes nur Ketten mit einem bestimmten Drahtdurchmesscr ein
führbar sind.
Das Kuppeln von zwei Kettenschäkeln setzt voraus, daß man die Schäkel soweit ineinanderschieben kann,
daß die Schenkel des einen Schäkels über dem von der Rundung des anderen Schäkels umschlossenen Auge
stehen, und daß man im Anschluß daran einen dieser Schenkel durch das Auge hindurchschwenken kann.
Nur dann ist es nämlich möglich, die Schäkel in ihren Rundungen aufeinander abzustützen, wenn die Ketten
mit den Haltebolzen eingehängt sind. Wenn man die Breite des Einführspaltes im Interesse der eingangs beschriebenen
Verwechslungsfreiheit auf den jeweiligen Kettenstahl begrenzt, muß man die Schenkel eines Kettenschäkels
über den anderen Schäkel schieben können, um die Ausgangsstellung für das Durchschwenken zu
erreichen.
Bei dem in der DE-OS 27 11 841 beschriebenen Kettenschäk,e+'wird
das Überschieben der Schäkeischenkel hierbei dadurch ermöglicht, daß die an die Schäkelschenkel
anschließenden Ansätze der Rundung beiderseits soweit abgeflacht sind, daß sich an diesen Stellen
der andere Schäkel mit seinen Schenkeln überschieben läßt, wenn die Ebenen der beiden Schäkel senkrecht
zueinander stehen. Bei diesen Schäkelausführungen läßt sich das Durchschwenken in beliebiger Stellung der
Schäkel zueinander ausführen. Das hat aber den Nachteil, daß auch andere Anschlußelemente und Kettenschäke!
mit einem gegebenen Kettenschäkel kombinierbar sind, sofern lediglich die Weite ihres Einführungsspaltcs
groß genug ist, um das Überschieben zu ermöglichen. Die dazu vorgesehenen Abflächungen der Schäkelrundung
begrenzen in einer zu den Abflachungen senkrechten Dimension die Stärke des Schäkelstahles
auf die Kettendicke und müssen deswegen durch eine entsprechende Materialvermehrung in den übrigen Bereichen
der Rundung des Kettenschäkels ausgeglichen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kettenschäkelpaar zu schaffen, welches bei garantierter Verwechslungsfreiheit mit anderen Kettenschäkeln und Anschlußelementen
eine von der jeweiligen Kettenstärke unabhängige Form seiner Rundung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs
1 gelöst.
Nach Maßgabe der Erfindung werden die Durchmesser des Rundungsstahlprofiles sowie die Abstände der
Innenseiten der Schenkelansätze von den Außenflächen der ihnen jeweils zugeordneten Schenkelenden mit den
Abmessungen des Einführungsspalts bzw. den Innenabmessungen der Rundung quer zum Einführungsspalt
kombiniert, um einerseits eine Sperrung gegen Aufschieben eines Kettenschäkels über die Schenkelrundungen
und andererseits eine Sperrung gegen Durchschwenken der Schäkelschenkel zu bewirken. Infolge
der Sperrung gegen Aufschieben über die Schenkelrundungen werden zur Zusammenstellung eines Kardangelenks
aus zwei identischen Kettenschäkeln die beiden Schäkel mit senkrecht zueinanderstehenden Schäkelebenen und einander gegenüberstehenden Schäkelschenkeln
bei ausgefluchteten Einführungsspalten gegeneinander bewegt, bis beide Schenkelpaare in und
über dem Auge des anderen Kettenschäkels stehen. Infolge der Bemessung der Abstände der Innenseiten der
Schäkelansätzc von den Außenflächen der ihnen jeweils zugeordneten Schäkelenden größer als die Innenabmessungen
der Rundling quer zum Einführungsspalt, sind in allen Zwischcnstcllungcn die Schäkeischenkel gegen
Durchschwenken gesperrt, mit Ausnahme der vorbeschriebenen
Stellung, wo beide Kettenschäkel aneinander vorbeigeschoben sind, so daß sich die Schäkelschenkel
jeweils im Auge des anderen Kettenscnäkels befinden und in einer dazu um 180° verschwenken Stellung.
Zwar ist es prinzipiell bekannt, durch entsprechende Abschrägungen von Schenkelenden von Kettengliedern
ein Zusammenführen der Kettenglieder zu ermöglichen, indem bei senkrecht zueinander orientierten Ketlsngliedebeneti
und ausgefluchteten Einführungsspalten der Kettenglieder diese gegeneinander bewegt werden.
Nach der GB-PS 5 47 862 erfolgt ein Zusammenschieben der Kettenglieder nur soweit, daß die Schenkelenden
überlappen, um in dieser Stellung miteinander verschweißt zu werden. Nach der FR-PS 11 66 751 wird
zwar erreicht, daß Kettenglieder nur in der beschriebenen Lage bei ausgefluchteten Führungsspalten und
senkrecht zueinander orientierten Kettengliedebenen ineinander verschoben werden können, jedoch ist keine
Sperrung gegen Durchschwenken der Kettengliedschenkel vorgesehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt
F i g. 1 als Ausführungsbeispiel der Erfindung einen
Schäkel für Rundgliederketten in Draufsicht,
F i g. 2 eine Stirnansicht des Gegenstandes der F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie ß-ßder F i g. 1,
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie C-Cder F i g. 1,
Fig.5 einen Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 1
und
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie D-D der F i g. 1.
Der Schäkel 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel weist die parallelen Schäkelschenkel 2 bzw. 3 auf, welche gemäß
F i g. 3 mit je einer Aussparung 4 bzw. 5 versehen sind. Die beiden Aussparungen 4 und 5 fluchten miteinander,
haben eine zylindrische Begrenzung und sind an ihren äußeren Enden, wie beispielsweise bei 6 dargestellt,
mit einer Abfasung versehen. Die Schenkel 2, 3 begrenzen einen Einführungsspalt 7, welcher auf den
Kettenstahl des nicht dargestellten Rundkettengliedes abgestimmt ist.
In die Aussparungen 5,6 läßt sich ein Haltebolzen 12
von je einer Seite her einsetzen. Der Haltebolzen wird mit je einem Sichcrungsstift gehalten. Die Sicherungsstifte sind in der Zeichnung nicht wiedergegeben. Es
handelt sich um sogenannte Schwerspannstifte. Diese Stifte sind als Hülsen mit einem durchgehenden Längsschlitz
ausgebildet und werden kraftschlüssig in Querbohrungen 8 bzw. 9 gehalten, welche die Stifte aufnehmen.
Die Mittelpunkte der Querbohrungen 8, 9 haben einen Abstand a in Richtung der Längsachse 10 der miteinander
fluchtenden Aussparungen 4, 5. Demgegenüber hat der Querbolzen in Richtung seiner mit der
Achse 10 zusammenfallenden Achse eine Länge, die dem Abstand der Sicherungsstifte entspricht und die mit
b in der Fig. 1 gekennzeichnet ist. Der Haltebolzen 12 ist ein Abschnitt eines Werkzeugpaßstiftes. Zur besseren
Montage und Demontage sind beide Stirnseiten 11 und W gegen Aufwerfen des Materials abgerundet. Eine
zusätzliche leichtere Montage ermöglicht die einseitige Einführungsfase 13.
Wie sich aus den F i g. 4 und 5 ergibt, ist die Mittelachse 10 der zylindrischen Aussparungen 4, 5 so angeordnet,
daß die Achsen 14 der Querbohrungen senkrecht dazu verlaufen und diese schneiden. Die F i g. 2 und 5
lassen erkennen, daß der Schäkel eine geschmiedete Rundung aufweist, welche mit den ebenfalls geschmiedeten
Schenkeln 2,3 eine Baueinheit bildet
Im Betrieb kann einer der Sicherungsstifte, etwa der der Querbohrung 8 zugeordnete, bereits eingetrieben sein. An Ort und Stelle führt man dann durch den Einführungsspalt 7 das Endglied eines Rundgliederkettenstranges ein, so daß dessen Rundung in der Rundung 15
Im Betrieb kann einer der Sicherungsstifte, etwa der der Querbohrung 8 zugeordnete, bereits eingetrieben sein. An Ort und Stelle führt man dann durch den Einführungsspalt 7 das Endglied eines Rundgliederkettenstranges ein, so daß dessen Rundung in der Rundung 15
ίο des Schäkels 1 liegt, wobei in der Draufsicht nach F i g. 1
die die Kettengliedschenkel enthaltende Ebene des Anschlußkettengliedes senkrecht zur Zeichenebene verläuft
In dieser Stellung der Teile läßt sich der Haltebolzen
von links in der Darstellung nach F i g. 1 so weit einschieben, bis seine Stirnseite 11 sich formschlüssig
auf dem in der Querbohrung 8 sitzenden Schwerspannstift abstützt. Der Haltebolzen durchdringt dann beide
Kettengliedschenkel 2, 3 und durchgreift das Kettenglied zwischen seinen Schenkeln und Rundungen. In der
Herstellung des Haltebolzens 12 läßt sich in die Querbohrung 9 der Sicherungsstift eintreiben bzw. vorstekken.
Dann ist der Haltebolzen gegen Freiwerden aus den Aussparungen 4 und 5 gesichert. Er kann sich aber
um seine Längsachse 10 verdrehen. Es ist auch nicht erforderlich, daß in der Endstellung der Teile, wie gezeichnet,
die beiden Stirnseiten 11,11' den Stiften anliegen. Es genügt, daß die Stifte in den Querbohrungen 8,9
festsitzen und sich der Haltebolzen je nach Beanspruchung auf dem einen oder anderen der Querstifte abstützt.
Da man nur einen der Querstifte, gemäß der vorstehenden Beschreibung den in die Querbohrung 9 einsteckbaren
Stift lösbar zu befestigen braucht, kann man den Formschluß an der Stirnseite 11 auch auf andere
Weise herbeiführen. Man muß allerdings dafür sorgen, daß sich der Haltebolzen 12 entgegen seiner Einführungsrichtung
gegebenenfalls auch wieder aus den Aussparungen 4, 5 austreiben läßt. Zum Einsetzen eines
entsprechenden Werkzeuges ist genügend Platz zwisehen den Begrenzungen der zylindrischen Aussparungen
4,5 und den in den Querbohrungen 8,9 steckenden Sicherungsstiften.
Der vorstehend beschriebene Schäkel 1 läßt sich mit einem weiteren, identisch ausgebildeten Schäkel, der
nicht dargestellt ist, zu einem Kardangelenk zusammenstellen, indem sich der Schäkel 1 mit seiner Rundung 16
auf der entsprechenden Rundung des anderen Schäkels abstützt und die Schäkelcbenen. die bei dem Schäkel 1
in der Zeichenebene der F i g. 1 liegt, senkrecht zueinander stehen. Die dazu erforderlichen Merkmale des Schäkels
werden im folgenden erläutert:
Gemäß der F i g. 1 sind die beiden Schäkelschenkel 2, 3 parallel zueinander orientiert. Diese umschließt das
allgemein mit 17 bezeichnete Schäkelauge, durch das die nach Drehrichtung einer der Schäkelschenkel 2, 3
des nicht gezeichneten weiteren Schäkels hindurch schwenkbar ist.
Der Einführungsspalt 7 besitzt in der Mitte eine minimale Breite c, die von im wesentl'chen parallel zueinander
verlaufenden Flächen begrenzt wird. Die Flächen sind aus Teilflächen 19, 20 zusammengesetzt, welche
nach außen dachförmig abgeschrägt sind, was schmiedetchnische Gründe hat. Schrägflächen 21, 22 erweitern
indessen jenseits der Flächen 19, 20 den Einfüh-
b5 rungsspalt 7 auf das Maß d, das um ein Mehrfaches
größer als das Maß c ist. Diese Schrägflächen 21, 22 setzen im wesentlichen an der Austrittskante 23 bzw. 24
der zylindrischen Aussparungen 4, 5 an. Unter Einrech-
nung des Uewegungsspieles ist es daher möglich, ζ. Β.
zwei Kettenschäkel mit senkrecht zueinander stehenden Schäkelebenen und einander gegenüberstehenden
Schäkelschenkeln 2,3 bei ausgefluchteten Einführungsspalten 7 so gegeneinander zu bewegen, daß am Ende
des Bewegungsweges, der von der Fläche 16 der Rundung 15 begrenzt wird, beide Schenkelpaare 2,3 in und
über dem Auge 17 des anderen Schäkels stehen.
Wie die Querschnittsdarstellungen in den F i g. 4 und 5 erkennen lassen, sind die Profile des Schäkelstahles
zwischen den bei /und g(Fig. 1) bezeichneten Abrundungsradien,
an denen die Schenkel 2, 3 ansetzen, von überall kongruentem Querschnitt. Diese Querschnitte
sind etwa trapezförmig, wobei die kurze Seite 25 und die lange Seite 26 jedes Trapezes nach außen, d. h. konvex
gewölbt sind, während ihre jeweiligen Übergänge 27 bzw. 28 nach Radien h und /abgerundet sind. Die Seiten
29,30 verlaufen ihrerseits im wesentlichen gerade.
Die Abmessungen des Profiles sind so gewählt, daß dessen größte Dimensionen k und /das Maß cdes Einführungsspaltes
7 überschreiten. Dadurch sind die beiden Schäkel in der oben beschriebenen Orientierung
gegen Überschieben ihrer Schenkel 2, 3 über die Rundung
15 gesperrt Das Überschieben über einen der Schäkelschenkel 2,3 des anderen Schäkels ist ebenfalls
ausgeschlossen, weil die Senkrechten der Dimension I der Rundung 15 entsprechenden Abmessungen m der
Schenkel 2,3 ebenfalls das Maß cdes Einführungsspaltes
erheblich übersteigen.
Nachdem man in der beschriebenen Stellung die Schenkel 2, 3 der beiden Schäkel aneinander vorbeigeschoben
hat, so daß sich die Schäkelschenkel jeweils im Auge 17 des anderen Schäkels befinden, kann man nur
in dieser Ausgangsstellung oder in einer dazu um 180°
verschwenkten Stellung der Schäkel das Durchschwenken bewerkstelligen. Das heißt, daß dazu entweder die
Rundungen 15 nach gegenüberliegenden Seiten weisen bzw. in die gleiche Richtung orientiert sein müssen. In
allen Zwischenstellungen sind die Schenkel 2, 3 gegen Durchschwenken durch das Auge 17 des benachbarten
Schäkels jedoch gesperrt. Das wird im wesentlichen durch eine Formgebungsmaßnahme, nämlich dadurch
bewirkt, daß die Entfernung η der dem Abrundungsradius
g zugeordneten Innenfläche 32 an der Wurzel jedes Schäkelschenkels 2,3 von der nach dem Radius ο abgerundeten
Stirnfläche 33 so groß gewählt ist, daß sie nur unter teilweiser Ausnutzung des Einführungsspaltes 7,
wie durch den Pfeil ρ dargestellt, durch das Auge 17 geschwenkt werden kann. Daher kollidiert jeder Schäkel
2. 3 mit der Innenfläche der Rundung 15 in allen Zwischenstellungen. Das ergibt sich daraus, daß abgesehen
von der Innenabmessung ρ alle anderen Innenabmessungen
der Rundung quer zum Einführungsspalt, beispielsweise in Richtung des Doppelpfeiles q kurzer
als die Dimension π gewählt sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
65
Claims (4)
1. Kettenschäkelpaar, bei dem die identischen Kettenschäkel jeweils einen von parallelen und s
mehrfach abgeschrägten Schenkeln begrenzten Einführspalt aufweisen, und mit einer Rundung verbunden
sind, wobei einer der Schäkel in senkrechter Orientierung zum anderen Schäkel in dessen von der
Rundung umschlossenes Auge verbracht und in entgegengesetzte Richtung durchgeschwenkt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Sperrung gegen Aufschieben über die Schenkelrundungen
(15) der lichte Durchmesser (c) des Einführspaltes (7) die Durchmesser (k, I) des Rundungsstahlprofiles
(25 bis 30) unterschreitet und daß zur Sperrung gegen Durchschwenken der Schäkelschenkel (2, 3)
die Abstände der Innenseiten (32) der Schenkelansätze (g, I) von den Außenflächen (33) der ihnen
jeweils zugeordneten Schenkelenden größer als die Innenabmessungen (q) der Rundung quer zum Einführungsspalt
(7) sind.
2. Kettenschäkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rundung (15) bis zu den
Schenkelansätzen (g, f) überall kongruente Querschnitte (29,30) aufweist.
3. Kettenschäkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Schäkelrundung
(15) ein annähernd trapezförmiges Profil aufweisen, dessen konvex gekrümmte kurze Seite
(25) nach außen und dessen längere, konvex gekrümmte Seite (26) nach innen orientiert sind, wobei
diese Seiten (25,26) über Abrundungsradien (27,28) in die im wesentlichen gerade verlaufenden Seiten
(29,30) übergehen.
4. Kettenschäkel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführungsspalt (7) von nach innen konvergierenden Flächen
(19,20) und von etwa an den inneren Austrittskanten (23, 24) ansetzenden und nach außen konvergierenden
Flächen (21, 22) der abgeschrägten Schenkel (2,
3) begrenzt ist.
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|---|---|---|---|
| DE19813124896 DE3124896C2 (de) | 1981-06-03 | 1981-06-25 | Kettenschäkel für Rundgliederketten |
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| DE19813124896 DE3124896C2 (de) | 1981-06-03 | 1981-06-25 | Kettenschäkel für Rundgliederketten |
Publications (2)
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Family Applications (1)
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Family Cites Families (3)
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1981
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Also Published As
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