DE3126143C2 - Papierblatt-Zählvorrichtung mit einer Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen desselben Blattbündels - Google Patents

Papierblatt-Zählvorrichtung mit einer Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen desselben Blattbündels

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DE3126143C2
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Abstract

In einer Papierblatt-Zählvorrichtung mit einem Blatthalter, der zwischen einer Beschickungsstellung und einer Zählstellung bewegbar ist, einem rotierenden Zylinder, der mehrere Saugköpfe trägt, die dazu dienen, bei in der Zählstellung befindlichen Blatthalter von diesem gehaltene Papierblätter einzeln nacheinander anzusaugen und umzulegen, mit einer Zähleinrichtung zum Zählen der von den Saugköpfen angesaugten Papierblättern, und mit einer Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen, besitzt diese Einrichtung einen ersten Papierblattsensor, der auf das Vorhandensein von Papierblättern in dem in der Beschickungsstellung befindlichen Blatthalter anspricht, ferner einen zweiten Papierblattsensor, der auf das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Papierblättern in dem Blatthalter anspricht, und eine Steuerschaltung zum Einleiten der Bewegung des Blatthalters aus der Beschickungs- in die Zählstellung und zum Einleiten der das Vorhandensein von Papierblättern anzeigenden Signale der ersten und des zweiten Papierblattsensors ein Signal zum Einleiten eines Zählvorganges ab und verhindert eine wiederholte Abgabe dieses Signals, solange der zweite Papierblattsensor des Vorhandensein von Papierblättern anzeigt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Papierblatt-Zählvorrichtung mit einer Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen desselben Blattbündels nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
In einer solchen Papierblatt-Zählvorrichtung wird im allgemeinen ein Papierblattbündel in einen in einer Beschickungsstellung befindlichen Blatthalter eingesetzt, der dann in die Zählstellung bewegt wird, in der die Blätter des Papierblattbündels gezählt werden. Danach wird der Blatthalter wieder in seine Beschikkungsstellung bewegt, in der die gezählten Papierblätter entnommen werden, so daß die Vorrichtung für den nächsten Zählzyklus bereit ist.
Wenn in dieser üblichen Papierblatt-Zählvorrichtung, beispielsweise in einer Banknoten-Zählmaschine, die Papierblätter in einen in einer Beschickungsstellung befindlichen Blatthalter eingesetzt worden sind, erzeugt ein Detektor, der beispielsweise von einem Fotowandler gebildet wird, ein Startsignal, das bewirkt, daß der Blatthalter in die Zählstellung verschwenkt wird. Nach dem Zählen aller Blätter wird der Blatthalter in die Beschickungsstellung zurückgeschwenkt, so daß die Vorrichtung für das nächste Arbeitsspiel bereit ist.
Wenn nun nach dem Zählen in dem Blatthalter befindlichen Blätter diese mit dem Blatthalter in die Beschickungsstellung zurückbewegt werden, würde der Detektor erneut ansprechen und dadurch ein erneutes Zählen der bereits gezählten Blätter einleiten. Um dies zu vermeiden, ist in der schwebenden japanischen Gebrauchsmusteranmeldung 18 789/1978 der Anmeiderin vorgeschlagen worden, eine mechanische Einrichtung vorzusehen, die verhindert, daß beim Zurückstellen des Blatthalter in die Beschickungsstellung nach dem Zählen der Blätter auch diese wieder in die Beschikkungsstellung gelangen.
Die in der genannten schwebenden Anmeldung angegebene Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen wird nachstehend anhand der Fig. 1 ausführlich beschrieben. Diese zeigt in Draufsicht eine Papierblatt-Zählmaschine mit einer Einrichtung gemäß dem vorgenannten Vorschlag zum Verhindern von Doppelzählungen.
Wenn ein Bündel von Papierblättern 2 in einen Blatthalter eingesetzt wird, der sich in seiner in der F i g. 1 gezeigten Beschickungsstellung befindet, unterbricht das untere, vordere Ende des Papierblattbündels 2 das von einem Lichtsender L1 ausgesandte und auf einen Phototransistor Pi fallende Licht Mit dem Phototransistor P1 ist eine nicht gezeigte Zählungssteuerschaltung verbunden, die aufgrund der Veränderung des Ausgangssignals des Phototransistors Pi die Bewegung des Blatthalters in die Zählstellung einleitet und danach das Zählen der Papierblätter steuert Dabei wird der Blatthalter zusammen mit dem Papierblattbündel 2 um eine Achse 3 in der Richtung des Pfeils 4 verschwenkt. Während dieser Bewegung des Blatthalters bewegt sich das Papierblattbündel 2 an einem Rastglied vorbei, das beispielsweise aus einer Blattfeder
5 besteht, deren vorderes Ende von dem Papierblattbündel heruntergedrückt wird. (Siehe auch die F i g. 2, in welcher der Zählteil der Vorrichtung nach F i g. 1 in einer Vorderansicht gezeigt ist.) Infolgedessen werden die Papierblätter gegen einen der Saugköpfe 8 eines Saugzylinders 7 gedrückt, der in der Richtung des Pfeils
6 rotiert. Dabei werden die Blätter zwischen dem Blatthalter 1 und einer Klemmstange 12' eingeklemmt. Die Saugköpfe 8 haben nicht gezeigte Saugöffnungen und rotieren in der Richtung des Pfeils 9. Infolgedessen werden die Papierblätter des Bündels 2 einzeln nacheinander von den Saugköpfen 8 angesaugt und umgelegt. Beim Verschwenken des Blatthalters 1 wird das vordere Ende des Papierblattbündels von einer Führungsplatte 10 und einer Tragplatte 11 geführt.
Nach dem Zählen aller Blätter des Bündels 2 wird der Blatthalter 1 entgegen der Richtung des Pfeils 4 in die Beschickungsstellung zurückgeschwenkt. Dabei verhindert aber das Rastglied 5 eine Rückkehr des Papierblattbündels 2 in die Beschickungsstellung (F i g. 2), so daß bei dieser Verschwenkung des Blatthalters 1 in die Beschickungsstellung das von dem Lichtsender L 1 auf den Phototransistor P1 fallende Licht nicht unterbrochen wird. Infolgedessen wird eine Doppelzählung verhindert.
Die Einrichtung gemäß dem älteren Vorschlag besitzt somit eine mechanische Einrichtung, die eine Doppelzählung verhindert. Dabei muß aber das freie vordere Ende des elastischen Rastgliedes genau in einer bestimmten Höhenlage angeordnet sein und muß die Federkraft dieses Rastgliedes genau eingestellt werden, weil sonst das Rastglied nicht einwandfrei arbeitet. Wenn das freie vordere Ende des Rastgliedes 5 zu
niedrig angeordnet ist, kann es vorkommen, daß das Rastglied die Rückwärtsbewegung des Bündels von Papierblättern 2 in die Beschickungsstellung nicht verhindert Bei einer zu großen Federkraft des Rastgliedes 5 hebt dieses das Papierblattbündel 2 in eine Stellung, in der das untere vordere Ende des Bündels das von dem Lichtsender Ll auf den Phototransistor Pl fallende Licht nicht unterbricht, so daß kein Startsignal zum Einleiten der Bewegung des Blatthalters in die Zählstellung erzeugt wird. Außerdem muß dafür gesorgt werden, daß die Blätter des Bündels 2 nicht durch eine Kratzwirkung des Rastgliedes 5 zerrissen oder beschädigt werden, wenn das Bündel 2 nach dem Zählen seiner Blätter zusammen mit dem Blatthalter in die Beschikkungsstellung zurückgebracht wird. Man erkennt, daß die mit einer mechanischen Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen versehene Vorrichtung nach dem älteren Vorschlag zwar die ihr zugrunde liegende Aufgabe löst, dabei aber verschiedene Nachteile in Kauf genommen werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine ohne genaue Einstellung zuverlässig arbeitende Vorrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen von Blattbündeln zu schaffen, die diese ohne mechanische Berührung erfaßt
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der F i g. 3 bis 5 der Zeichnung ausführlich beschrieben. In diesen zeigt
F i g. 1 in Draufsicht einen Teil des Zählteils einer bekannten Papierblatt-Zählmaschine, die mit einer Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen nach einem älteren Vorschlag versehen ist,
F i g. 2 in einer Vorderansicht schematisch den Zählteil gemäß der F i g. 1,
Fig.3 in Draufsicht einen Teil des Zählteils einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, wobei ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen schematisch dargestellt ist, Fig.4 ein Schaltschema einer Steuerschaltung, die
dem in der F i g. 3 gezeigten Zählteil zugeordnet ist, und Fig.5 ein Impulsdiagramm zur Erläuterung der
Wirkungsweise der in den F i g. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform der Erfindung.
In der Fig.3, die einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Zählteil darstellt, sind ähnliche Teile mit denselben Bezugsziffern bezeichnet wie in den F i g. 1 und 2.
Ein zweiter Papierblattsensor besitzt eine Lichtschranke mit einer Leuchtdiode L 2 und einem Phototransistor P 2. Beim Einsetzen eines Papierblattbündels 2 in den Blatthalter 1 unterbricht dieses Bündel das von der Leuchtdiode L 2 auf den Phototransistor P 2 fallende Licht. Die Leuchtdiode L 2 und der Phototransistor P 2 sind so angeordnet, daß der Strahlengang zwischen ihnen von dem Papierblattbündel 2 während der ganzen Bewegung desselben mit dem Blatthalter 1 unterbrochen wird. Infolgedessen zeigt der zweite Papierblattsensor das Vorhandensein de* Papierblattbündels in dem Blatthalter 1 unabhängig von dessen Stellung relativ zu dem rotierenden Saugzylinder 7 an. Man kann auch in dem Blatthalter 1 ein durchgehendes Loch 12 vorsehen und die Leuchtdiode L 2 und den Phototransistor P2 so anordnen, daß der zweite Papierblattsensor auf das Papierblattbündel 2 selbst nur anspricht, wenn sich der dieses enthaltende Blatthalter 1 in seiner Beschickungsstellung befindet. In diesem Fall unterbricht der Blatthalter 1 selbst die Lichtschranke, so daß der Phototransistor PI dann ein Signal erzeugen kann, das die Bewegung des Blatthalters in die Zählstellung und den darauffolgenden Zählvorgang einleitet Diese Anordnung hat ferner den Vorteil, daß der zweite Papierblattsensor bei in der Beschickungsstellung befindlichem Blatthalter 1 anzeigt ob dieser ein Bündel von Papierblättern 2 enthält oder nicht
In der in der Fig.4 gezeigten Steuerschaltung, mit ίο der die Ausführungsform gemäß der F i g. 3 versehen ist, sind die Anoden der Leuchtdioden L1 und L 2 mit einer Spannungsquelle + V verbunden und liegen die Kathoden dieser Leuchtdioden über je einen Widerstand 15 bzw. 16 an Erde. Wenn die Leuchtdioden L 1 und L 2 an die Spannungsquelle angeschlossen sind, strahlen sie ständig Licht aus. Die Kollektoren der Phototransistoren Pl und P2 sind ebenfalls mit der Spannunngsquelle + V verbunden. Die Emitter der Phototransistoren sind mit je einem Emitterwiderstand 23 bzw. 24 und mit dem Eingang je eines Tiefpasses 25 bzw. 26 verbunden. Die Ausgänge der Tiefpässe sind mit dem Eingang je eines Verstärkers 27 bzw. 28 verbunden. Die Ausgänge der Verstärker 27 und 28 sind mit dem Eingang je eines NICHT-Gliedes 29 und 30 verbunden. Der Ausgang des NICHT-Gliedes 29 ist mit einem ersten Eingang eines UND-Gliedes 31 mit zwei Eingängen verbunden. Der Ausgang des NICHT-Gliedes 32 ist mit dem Eingang eines weiteren NICHT-Gliedes 32 und ferner mit dem ersten Eingang eines UND-Gliedes 33 mit zwei Eingängen verbunden. Nachstehend wird das Ausgangssignal des NICHT-Gliedes 29 mit 51 und das Ausgangssignal des NICHT-Gliedes 30 mit 52 bezeichnet. An den zweiten Eingang 34 des UND-Gliedes 33 wird ein Zählungssteuersignal 54 angelegt, dessen Erzeugung nachstehend ausführlich beschrieben wird. Der Ausgang des NICHT-Gliedes 32 ist mit dem Setzeingang 5 eines RS-Flipflops (nachstehend als RSFF bezeichnet) 35 verbunden, mit dessen Rücksetzeingang R der Ausgang des UND-Gliedes 33 verbunden ist. Der Ausgang Q des RSFF 35 ist mit dem zweiten Eingang des UND-Gliedes 31 verbunden. Das von diesem Ausgang Q des RSFF 35 abgegebene Signal wird mit 55 bezeichnet und ist bei gesetztem Flipflop ein 1-Signal. Das UND-Glied 31 gibt an seinem Ausgang 36 ein Startsignal 53 ab, das zum Einleiten der Bewegung des Blatthalters aus der Beschickungs- in die Zählstellung und zum Einleiten des Zählvorganges an eine nicht gezeigte Zählungssteuerschaltung abgegeben wird. Aufgrund des Startsignals 53 erzeugt die Zählungssteuerschaltung das Zählungssteuersignal 54, das zur Rückmeldung an die Steuerschaltung 20 abgegeben wird.
Nachstehend sei nun anhand der F i g. 3 und 4 und des Impulsdiagramms in der F i g. 5 die Wirkungsweise dieser Ausführungsform beschrieben. Wenn sich der noch nicht mit einem Bündel von Papierblättern 2 beschickte Blatthalter 1 (Fig.3) in der Beschickungsstellung befindet, sind die Phototransistoren Pl und P2 durchgeschaltet, so daß elektrische Ströme von der Spannungsquelle + V durch die Phototransistoren P1 und P 2 und die Tiefpässe 25 und 26 zu den Eingängen der Verstärker 27 und 28 fließen, an deren Eingängen und Ausgängen daher 1-Signale liegen. Infolgedessen sind jetzt das Signal 51 und das Signal 52 0-Signale und ist das Ausgangssignal des NICHT-Gliedes 32 und daher auch das 55 ein 1-Signal, so daß das RSFF 35 gesetzt ist. Da das Signal 51 jetzt ein 0-Signal ist, sind auch das Startsignal 53 und das Zählungssteuersignal
540-Signale.
Wenn jetzt der Blatthalter 1 mit einem Papierblattbündel 2 beschickt wird, wird der Phototransistor ΡΪ und etwas später auch der Phototransistor P1 gesperrt. Infolgedessen geht im Zeitpunkt fi das Signal 52 auf den 1-Pegel und das Ausgangssignal des NICHT-Gliedes 32 auf den O-Pegel. Da das Zählungssteuersignal 54 auf dem O-Pegel bleibt, wird das RSFF 35 nicht zurückgesetzt, so daß Signal 55 auf dem 1-Pegel gehalten wird. Jetzt kann das RSFF 35 aber nicht mehr neu gesetzt werden. Im Zeitpunkt i? geht das Signal 51 auf den 1-Pegel, so daß bei auf dem 1-Pegel gehaltenem Signal 55 das Startsignal 53 auf den 1-Pegel geht. Das im ι Zeitpunkt i2 auf den 1-Pegel gehende Signal 53 bewirkt, daß die Bewegung des Blatthalters und danach der Zählvorgang eingeleitet wird. Infolgedessen wird der Blatthalter 1 zusammen mit dem Bündel von Papierblättern 2 zu dem rotierenden Zylinder 7 hin verschwenkt, so daß im Zeitpunkt t$ wieder Licht auf den Phototransistor PX fällt und das Signal 51 und daher auch das Startsignal 53 auf den O-Pegel geht.
Nach dem Ablauf einer vorherbestimmten Zeitspanne gibt die Zählungssteuerschaltung ein Steuersignal 54 ab. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das Zählungssteuersignal nach dem Abfall des Startsignals 53 im Zeitpunkt i3 abgegeben. Da das Signal 52 auf dem 1-Pegel gehalten wird, gibt das UND-Glied 33 das Zählungssteuersignal 54 an das RSFF 35 weiter, das daher im Zeitpunkt ti zurückgesetzt wird. Infolgedessen geht das Signal55 auf den 0 Pegel, so daß die Bedingung für die Abgabe des Startsignals 53 nicht mehr gegeben ist. Danach wird das Startsignal 53 auch dann nicht mehr erzeugt, wenn bei der Rückkehr des Blatthalters 1 mit dem Papierbiattbündel 2 in Beschikkungsstellung im Zeitpunkt is das auf den Phototransistor PX fallende Licht unterbrochen und daher der Phototransistor P1 gesperrt wird, so daß das Signal 51 auf den 1-Pegel geht. Infolgedessen werden die Bewegung des Blatthalters in die Zählstellung und der
ίο Zählvorgang nicht fälschlicherweise wiederholt.
Das Startsignal 53 kann nur erzeugt werden, wenn das RSFF 35 erneut gesetzt wird, so daß das Signal 55 auf den 1-Pegel gehen kann. Dies ist aber nur möglich, wenn der zweite Papierblattsensor angezeigt hat, daß der Blatthalter kein Papierblattbündel 2 mehr enthält, weil dieses aus dem Blatthalter 1 herausgenommen worden ist, so daß im Zeitpunkt «, in der F i g. 5 Licht auf den Phototransistor P 2 gefallen und daher das Signal 5 2 wieder auf den O-Pegel gegangen ist.
In der dargestellten Ausführungsform wird das Zählungssteuersignal 54 nach dem Abfall des Startsignals 53 erzeugt. Das Signal 54 kann jedoch auch in jedem anderen dem Zeitpunkt /5 vorhergehenden Zeitpunkt erzeugt werden, wenn ein Signal erzeugt wird, das das Zurückschwenken des Blatthalters 1 mit dem Papierblattbündel 2 in die Beschickungsstellung bewirkt, und der Startsignalgeber das Vorhandensein des Papierblattbündels anzeigt. Beispielsweise kann das Zählungssteuersignal 54 im Zeitpunkt U erzeugt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Papierblatt-Zählvorrichtung mit einem Blatthalter, der zwischen einer Beschickungsstellung und einer Zählstellung bewegbar ist, einem rotierenden Zylinder, der mehrere Saugköpfe trägt, die dazu dienen, bei in der Zählstellung befindlichem Blatthalter von diesem gehaltene Papierblätter einzeln nacheinander anzusaugen und umzulegen, mit einer Zähleinrichtung zum Zählen der von den Saugköpfen angesaugten Papierblätter, und mit einer Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen desselben Blattbündels, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen desselben Blattbündels einen ersten Papierblattsensor (Li, Pi) aufweist, der auf das Vorhandensein von Papierblättern nur in dem in der Beschickungsstellung befindlichen Blatthalter (1) anspricht, ferner einen zweiten Papierblattsensor (L 2, P2), der auf das Vorhandensein von Papierblättern in dem in der Beschickungsstellung befindlichen Blatthalter (1) und auf jede andere Lage des Blatthalters und/oder der Papierblätter im Blatthalter anspricht, und eine Steuerschaltung zum Einleiten der Bewegung des Blatthalters (1) aus der Beschickungs- in die Zählstellung und des Zählvorgangs aufweist, wobei die Steuerschaltung aufgrund der das Vorhandensein von Papierblättern anzeigenden Signale des ersten und des zweiten Papierblattsensors (L 1, Pi, L2, P2) ein Signal zum Einleiten eines Zählvorgangs abgibt und eine wiederholte Abgabe des Signals verhindert, so lange der zweite Papierblattsensor (L 2, P2) ununterbrochen das Vorhandensein von Papierblättern auf dem Blatthalter (1) anzeigt.
2. Papierblatt-Zählvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Papierblattsensor (Li, Pi, L2, P2) je eine Lichtschranke (L 1, L 2) mit einer Leuchtdiode und einem dieser zugeordneten Fototransistor (Pi, P2) umfassen.
DE3126143A 1980-07-08 1981-07-02 Papierblatt-Zählvorrichtung mit einer Einrichtung zum Verhindern von Doppelzählungen desselben Blattbündels Expired DE3126143C2 (de)

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