DE3126562C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gesichtsmaske mit
einer filtrierenden, ein verdichtetes Fasermaterial
enthaltenden Wandung der im Oberbegriff von Anspruch 1
erläuterten Art.
Eine derartige Gesichtsmaske ist aus der DE-OS 27 17 968
bekannt. Die Dichteinrichtung der vorbekannten
Gesichtsmaske enthält einen der üblichen biegbaren
Streifen, der sich quer über den Nasenbereich der
Wandung über eine Länge erstreckt, die im wesentlichen
vom Nasenflügel über den Nasensattel bis zum
gegenüberliegenden Nasenflügel reicht, wenn die Maske
getragen wird. Der Träger hat nach dem Aufsetzen der
Maske den Streifen mit zwei Fingern gegen seine Nase zu
drücken, so daß eine Abdichtung im Bereich der Nase
erzielt wird. Der Umfangsrand enthält keinerlei
Dichteinrichtung. Die Abdichtung der Maske durch das
Anpressen der Wandung mit Hilfe eines eingearbeiteten
biegbaren Streifens erfüllt jedoch nicht immer die
Anforderungen an eine wirksame Abdichtung.
Die DE-OS 26 53 352 beschreibt eine chirurgische
Gesichtsmaske aus einem flachen, gefalteten
Filterstreifen, der lediglich durch seine Anbringung am
Kopf des Trägers in die gewünschte gewölbte Form
gebracht wird. Da sich ein bahnförmiger Filterstreifen
bei einer derartigen Anbringung in gerader Linie über
den Nasensattel bis zum Backenknochen spannen würde, so
daß der Bereich neben den Nasenflügeln offen bliebe,
wird wiederum ein biegbarer Metallstreifen quer über dem
Nasenbereich angebracht, der vom Träger gegen seine Nase
gedrückt werden muß. Da diese Maßnahme offensichtlich
noch nicht ausreicht, den Nasenbereich gegen die
Spannwirkung der Kopfbänder derart abzudichten, daß eine
Brille des Trägers nicht beschlägt, wird zusätzlich ein
Dichtstreifen aus Schaumstoffmaterial mit einer Breite
von 1,6 cm an die Innenseite des oberen Maskenrandes
geklebt. Der Streifen kann entsprechend der Kontur der
Nase ausgeformt werden. Dieser zusätzliche Dichtstreifen
erfordert jedoch einen zusätzlichen Arbeitsgang bei der
Herstellung, der für Wegwerfmasken preislich stark ins
Gewicht fällt. Darüber hinaus reduziert der
Dichtstreifen durch seine relativ hohe Breite die
Filterwirkung des Filtermaterials.
Um biegbare Metallstreifen zum Anpassen der Nasenkontur
zu vermeiden, wird beispielsweise in der US-PS 32 20 409
vorgeschlagen, aus Fasermaterial bestehende
Gesichtsmasken in den relevanten Bereichen um die Nase
und um den Rand der Maske stärker zu verdichten als im
restlichen Wandungsbereich. Auf diese Weise soll eine
verstärkte Nachgiebigkeit der Wandung in diesem Bereich
und somit eine verstärkte Anpaßbarkeit an die
Gesichtskontur des Trägers erzielt werden. Zwar wird bei
dieser Maßnahme die verfügbare Filterfläche nicht
wesentlich reduziert, es muß jedoch mindestens ein
Verlust an Tragekomfort in Kauf genommen werden. Die
Verdichtung bewirkt naturgemäß eine Verringerung der
Wandstärke, wobei diese schmalen Randbereiche durch die
Kopfbänder gegen die Haut des Trägers gezogen werden.
Dies ist besonders unangenehm, wenn der Träger spricht
und dadurch eine Relativbewegung zwischen der Maske und
der Haut des Trägers auftritt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
Gesichtsmaske der bekannten Art derart weiterzubilden,
daß bei gutem Tragekomfort eine verbesserte Abdichtung
erreicht wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine
Abdichtung der Maske gegen das Gesicht des Trägers durch
das Wandungsmaterial elbst erzielt. Durch das geringer
verdichtete Fasermaterial im Bereich der Abdichtung wird
eine Flexibilität der Wandung in Breitenrichtung
(Eindrückbarkeit) erzielt, durch die sich die
Maskenwandung wesentlich besser der Kontur des Gesichtes
des Trägers anpassen kann. Gleichzeitig verhindern die
Polsterbereiche, daß sich der Maskenrand an irgendeiner
Stelle in die Haut des Trägers bohrt.
Die Polsterbereiche sind zur Abdichtung sowohl des
Bereiches zwischen der Nase und den Backenknochen
(Ansprüche 2 und 3) als auch im Bereich des übrigen
Umfangsrandes der Maske (Fig. 4) einzusetzen.
Falls durch die weniger verdichteten Polsterbereiche
eine gewisse Forminstabilität der Maske auftreten
sollte, kann diese durch die in den Ansprüchen 5 bis 8
beschriebenen Wülste ausgeglichen werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine rückwärtige Perspektivansicht eines ersten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Gesichtsmaske,
Fig. 2 eine Vorderansicht des ersten Ausführungsbeispiels
gemäß Fig. 1, wobei ein Abschnitt teilweise ausgebrochen
ist und die Abdichtung der Abschnitte der Gesichtsmaske
an den Seiten der Nase und Backenknochen eines
Trägers zeigt,
Fig. 3 einen Aufriß des ersten Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1
in ihrer Position
in Anlage am Gesicht eines Trägers,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Querschnitt des ersten
Ausführungsbeispiels der Gesichtsmaske
längs Linie 4-4 in Fig. 1,
Fig. 5 ein Paar Gesenke, die zum Formen des
ersten Ausführungsbeispiels der Gesichtsmaske der
vorliegenden Erfindung verwendet sind,
Fig. 6 eine rückwärtige Perspektivansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Gesichtsmaske und
Fig. 7 einen Aufriß des zweiten Ausführungsbeispiels der
Gesichtsmaske in ihrer Position in
Anlage am Gesicht eines Trägers.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer etwa napf- bzw. muldenförmig ausgeformten Gesichtsmaske
10 der vorliegenden Erfindung.
Die Gesichtsmaske 10 umfaßt einen über den Sattel der Nase passenden Nasenstegabschnitt 12, in den
eine Anzahl von Wülsten 14
eingeformt ist, die sich quer zum Nasensattel erstrecken. Die Wülste
14 versteifen den Nasenstegabschnitt 12 derart, daß
die Formhaltigkeit für die Gesichtsmaske gewährleistet ist. Während
der Formgebung der Gesichtsmaske werden die Erhebungen und Vertiefungen
der Wülste 14 im wesentlichen im gleichen Maße verdichtet.
Beidseitig des Nastenstegabschnittes 12 erstrecken sich
wenig verdichtete Nasenpolsterabschnitte 16 und 18, welche,
wie im teilweise aufgebrochenen Abschnitt 20 in Fig. 1 gezeigt
ist, dicker sind als die danebenliegenden Abschnitte der Gesichtsmaske.
Die dickeren, wenig verdichteten Nasenpolsterabschnitte
16 und 18 sind flexibler und federnder als die danebenliegenden
Abschnitte und legen sich für eine wirksame Abdichtung gegen die Seiten
der Nase und der Backenknochen an. Dies ist deutlicher
in Fig. 2 im teilweise abgebrochenen Abschnitt
22 gezeigt, der darstellt, wie die weniger verdichteten Nasenpolsterabschnitte
16 und 18 gegen die Seiten der Nase und die
Backenknochen des Gesichtes des Trägers anliegen. Der teilweie
abgebrochene Abschnitt 22 ist an der einen Seite niedriger abgebrochen
gezeichnet als an der anderen, es wird jedoch ausdrücklich
darauf hingewiesen, daß jeder der weniger verdichteten Abschnitte
16 oder 18 die Abdichtung sowohl gegen die Seite der Nase als
auch gegen den Backenknochen gleichermaßen bewirkt.
Unterhalb der weniger verdichteten Nasenpolsterabschnitte 16
und 18 und des fester verdichteten Nasenstegabschnittes 12 liegt ein Mittelabschnitt
24 der Gesichtsmaske 10. Der Mittelabschnitt 24 der
Gesichtsmaske 10 umfaßt mehrere, im wesentlichen parallele
Wülste 26, welche während der Formgebung der Maske gebildet
wurden und für eine Versteifung des Mittelabschnittes 24 der
Maske sorgen, um die gewünschte Formhaltigkeit für die Maske
zu erzeugen. Allerdings ist der gesamte Mittelabschnitt 24
der Maske zusammen mit sowohl den Erhebungen als auch den Vertiefungen
der Wülste 26 im wesentlichen im gleichen Maße verdichtet.
Auch kann der Mittelabschnitt im wesentlichen im
gleichen Maße verdichtet sein wie der Nasenstegabschnitt 12
der Gesichtsmaske.
Obwohl der Mittelabschnitt 24 der Gesichtsmaske 10 fester verdichtet
ist als die Nasenabschnitte 16 und 18, ist der Mittelabschnitt
24 nicht derart eng verdichtet, daß er einen verhältnismäßig
freien Durchtritt der Luft behindert, so daß das Atmen
des Trägers der Maske nicht nachteilig beeinträchtigt ist. Die
Maske kann in der Praxis auf dem Gesicht eines Trägers unter
Verwendung eines elastischen Bandes bzw. Gummibandes 28 gehalten
werden, welches an der Maske mittels Ösenbügeln 30 angebracht
ist.
Wie insbesondere in Fig. 2 und 3 zu sehen ist, liegen die Umfangskantenabschnitte
der Maske 10 am Gesicht des Trägers an
und erstrecken sich an beiden Seiten vom
Nasensattel zum
Kinn. Die stärker federnden und
dickeren Nasenpolsterabschnitte 16 und 18 sorgen an den Seiten der Nase und den Backenknochen,
wie dies in Fig. 2 und 3 gezeigt ist,
für eine Abdichtung, um den Durchtritt von Luft
zu unterbinden. Die Nasenpolsterabschnitte
16 und 18 verhindern deshalb, daß Luft, die vom Träger
ausgeatmet wird, an den Seiten der Nase und rund um die Backenknochen
entweicht. Die ausgeatmete Luft kann das Wohlbefinden
des Trägers der Maske beeinträchtigen und kann Brillengläser
beschlagen lasen.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch eine zweiteilige
Gesenkform, welche zur Formgebung der Gesichtsmaske der vorliegenden
Erfindung verwendet werden kann. Die Gesenkform umfaßt
zwei Teile 50 und 52, wobei die beiden Teile voneinander einen
Abstand aufweisen, um einen muldenförmigen Hohlraum zur Herstellung der Gesichtsmaske nach den Fig. 1 bis 4 zu bilden. Die Gesenkform umfaßt
Abschnitte 54 und 56, welche einen ersten Abstand zueinander
aufweisen, und mit einem zweiten Abstand angeordnete Abschnitte 58 und 60, wobei
der zweite Abstand größer als der erste Abstand der Abschnitte 54 und
56 ist. Die mit dem zweiten Abstand angeordneten Abschnitte 58 und 60
sorgen dafür, daß die Nasenpolsterabschnitte 16 und 18 der Gesichtsmaske
10, wie in Fig. 1 bis 4 gezeigt, dicker und weniger
verdichtet sind als die verbleibenden Abschnitte der Gesichtsmaske.
Im allgemeinen wird eine Gesichtsmaske wie jene Gesichtsmaske
10, die in Fig. 1 bis 4 gezeigt ist, dadurch geformt, daß man
eine Schicht oder einen Bausch nicht gewebten Fasermaterials mit im
wesentlichen gleichförmiger Dicke zwischen den Gesenkteilen 50
und 52 einlegt, wonach die Gesenkteile zusammen in die in Fig. 5
gezeigte Lage gebracht werden, während man gleichzeitig die
Gesenkteile erwärmt, um die einstückige Gesichtsmaske durch Verdichtung
und Wärme zu formen.
Es können verschiedene Materialien, wie
etwa Polyestermaterial und andere formpreßbare Materialien,
verwendet werden. Als ein Beispiel wird Bezug
auf US-PS 32 20 409 (Liloia et al.) genommen, worauf bereits
oben Bezug genommen wurde, und zwar bezüglich anderer Materialtypen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Gesichtsmaske 100
mit einem Nasenstegabschnitt 102, der mehrere
Wülste 104 aufweist. An jeder Seite des Nasensteges 102 befinden
sich Nasenpolsterabschnitte 106 und 108, deren Fasern
weniger eng verdichtet sind als die Fasern im Nasensteg.
Zusätzlich erstreckt sich ein Mittelabschnitt 110 der Maske 100
unterhalb des Nasensteges 102 und der Abschnitte 106 und 108.
Der Mittelabschnitt 110 umfaßt mehrere parallele Wülste
112 und ist ebenfalls enger verdichtet als
die Nasenpolsterabschnitte 106 und 108.
Die Erhöhungen und Vertiefungen der Wülste
104 und 112 sind im wesentlichen im selben Maß verdichtet.
Die Verwendung der Wülste sorgt für eine gewisse Versteifung,
um eine gewünschte Formhaltigkeit der Gesichtsmaske
sicherzustellen, ohne daß der Luftstrom durch die Gesichtsmaske
inakzeptabel behindert wird. Die Nasenpolsterabschnitte 106 und
108 sorgen für eine bessere Abdichtung längs der Seiten der Nase
und quer zu den Backenknochen als Gesichtsmasken aus dem Stand
der Technik. Die Abschnitte 106 und 108 bilden Nasenpolster, um die
Vertiefung an den Seiten der Nase aufgrund ihrer größeren Flexibilität und Dicke auszufüllen.
Die Abschnitte 106 und 108 sind dicker und flexibler, weil sie
Fasern enthalten, die weniger verdichtet sind als der Mittelabschnitt
110. Der Unterschied in der Dicke der Abschnitte 106 und
108 bezüglich des Abschnittes 110 ist im teilweie aufgeschnittenen
Abschnitt 114 gezeigt.
Das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in Fig. 6 und
7 gezeigt ist, umfaßt zusätzlich einen Umfangspolsterbereich
116, der sich vollständig um den Umfang der Gesichtsmaske 100
erstreckt. Der Umfangspolsterbereich 116 enthält Fasern, die
weniger verdichtet sind als der Mittelabschnitt 110 der Gesichtsmaske.
Wie im teilweise aufgeschnittenen Abschnitt 118 gezeigt,
ist der Umfangspolsterbereich 116 dicker als der Abschnitt 110
und sorgt deshalb für eine Kantenpolsterung, welche sich
vollständig um den Umfang erstreckt.
Der Umfangspolsterbereich 116 bewirkt eine bessere Abdichtung rund um
die Kante der Gesichtsmaske, um den Durchtritt von Luft zwischen
der Kante der Gesichtsmaske und dem Gesicht des Trägers zu verhindern.
Durch die Verwendung des Umfangspolsterbereiches 116 kann sich
die Gesichtsmaske eng
am Gesicht des Trägers anpassen, da der Abschnitt 116
allgemein flexibler und dicker ist als der Mittelabschnitt 110
der Gesichtsmaske. Ein elastisches Band oder Gummiband 120 wird
verwendet, um die Gesichtsmaske in ihrer Anlage gegen das Gesicht
des Trägers zu halten.
Claims (8)
1. Gesichtsmaske mit einer filtrierenden, muldenartig
für einen Sitz über Mund und Nase eines Trägers
ausgeformten, ein verdichtetes Fasermaterial
enthaltenden Wandung, mit einem am Gesicht des Trägers
abdichtend anliegenden Randbereich und einem vor Mund
und Nase anzuordnenden Mittelabschnitt,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Randbereich zur Abdichtung Polsterbereiche (16,
18, 106, 108, 116) der Wandung vorgesehen sind, in denen
das Fasermaterial weniger stark verdichtet und somit
dicker und flexibler ist als im Mittelabschnitt (24,
110).
2. Gesichtsmaske nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Randbereich im Bereich der Nase einen über dem
Nasensattel des Trägers liegenden Nasenstegabschnitt
(12, 102) und jeweils einen an jeder Seite des
Nasenstegabschnittes (12, 102) angeordneten
Nasenpolsterbereich (16, 18, 106, 108) aufweist.
3. Gesichtsmaske nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Nasenpolsterbereich (16, 18, 106) weniger stark
verdichtet und somit dicker und flexibler ist als der
Nasenstegabschnitt (12, 102).
4. Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß entlang des gesamten Randbereiches ein
Umfangspolsterbereich (116) vorgesehen it.
5. Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung zur Erhöhung der Formhaltigkeit mit
Wülsten (14, 26, 104, 112) versehen ist.
6. Gesichtsmaske nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fasermaterial in den Wülsten (14, 26, 104, 112)
im wesentlichen gleich stark wie in der Wandung zwischen
den Wülsten verdichtet ist.
7. Gesichtsmaske nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem über dem Nasensattel des Trägers liegenden
Nasenstegabschnitt (12, 102) quer zu diesem verlaufenden
Wülste (14, 104) vorgesehen sind.
8. Gesichtsmaske nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Mittelabschnitt (24, 110 längsverlaufende Wülste
(26, 112) vorgesehen sind.
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