DE312659C - - Google Patents
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- DE312659C DE312659C DENDAT312659D DE312659DA DE312659C DE 312659 C DE312659 C DE 312659C DE NDAT312659 D DENDAT312659 D DE NDAT312659D DE 312659D A DE312659D A DE 312659DA DE 312659 C DE312659 C DE 312659C
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- Germany
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- blade
- handle
- clamping
- sleeve
- hollow handle
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B21/00—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
- B26B21/08—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
- B26B21/14—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
- B26B21/18—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knives (AREA)
Description
Vorliegende Erfindung betrifft eine Ver- j ■ besserung solcher Rasierapparate, bei denen j
die Klinge durch 'einen Deckel auf die mit Schutzkamm versehene Gründplatte gedrückt
Avird, deren Griff mit Bei estigungsmiitteln zürn j
Zusammenspannen des Ganzen versehen ist.
Bei den bisher bekanntgewordenen derartigen Rasierapparaten wird das Festspannen
der Messerklinge entweder durch Verschrauben des Griffes oder aber durch schräge
Schlitze vorgenommen, auf welchen Zapfen gleiten. Beide Befestigungseinrichtungen
haben jedoch gewisse Nachteile. So wird z. B. durch das Verschrauben des Griffes die Klinge
vielfach zu fest ader! zu lose festgedrückt, wodurch die Schnittfähigkeit beeinträchtigt
wird, während bei der anderen Ausführung die Zapfen, welche nur «ine geringe Länge
haben sowie einseitig in der Wandung befestigt sind, leicht lose werden..
Der Rasierapparat vorliegender Erfindung vermeidet nun diese Übelstände und hat insbesondere auch den Vorteil, daß rein mechanisch
ein stets gleich starkes Festspannen der Klinge auf der Unterlage und1 unabhängig von
ihrer Stärke erreicht wird, wodurch ein guter Schnitt gesichert ist.
Es wird dies dadurch erreicht, daß das Festspannen der Deckelplatte durch schräg
ansteigende Gleitflächen an der unteren Stirnfläche des Griffes vorgenommen wird, die in
eine Gerade auslaufen und auf denen ein quer durch den Verschlußknopf durchgehender
Stift gleitet, dessen Bewegung auf den Gleitflächen durch Ansätze begrenzt wird. Dadurch'
ist ermöglicht, daß das Festspannen stets in demselben Maße stattfindet, insofern
als ein weiteres Anspannen nicht mehr stattfindet, sobald der Stift auf dem geraden Teil
der Gleitflächen angelangt ist.
Um den verschiedenen Stärken der Klingen Rechnung zu tragen, ist in die Verbindiungsstange
zwischen Deckel und Verschlußknopi eine Feder eingeschaltet, welche sich je nach
der Dicke der Klinge mehr oder weniger streckt.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform
näher erläutert.
■ Fig. ι ist ein achsialer Schnitt dtirch den
neuen Rasierapparat,
Fig. 2 eine Seitenansicht desselben.
Fig. 3 und 4 zeigen im Achsenschnitt die Festspannvorrichtung vergrößert.
Fig. 5 ist eine Stirnarisicht auf den Verschlußteil des Griffes,
Fig. 6 eine solche auf den Griff selbst.
Fig. 7 zeigt den zum Festspannen des Deckels dienenden Teil.
Bei dem Rasierapparat vorliegender Erfindung wird die Klinge D in der üblichen Weise
durch den Deckel C auf eine mit Schutzkamm versehene Unterlage A !gedrückt, wobei der
. Deckel C die üblichen Fixierzapfen B hat, welche auch eine Verdrehung der Klinge D
verhindern und durch entsprechende Öffnungen der Unterlage A hindurchgehen.
An der Unterlage A befindet sich der Hohl-
griff E1 in welchen eine ■ Hülse H des Verschlusses
eingreift, der einen Kopf F besitzt, welcher einerseits das Ende des Griffes E
übergreift.
Der Deckel C wird nun mit dem Verschluß H, F gekuppelt und dieser mit dem
Griff E verbunden.
Um den Deckel C mit dem Verschluß, d. h. mit der Hülse H zu kuppeln, ist in der bekannten
Weise an seiner Stange N eine mit seitlichen Vorsprüngen versehene flache Doppelnase
G angebracht, während sich im Boden der Hülse H ein entsprechend schmaler Schlitz
befindet, wie z. B. Fig. 5 zeigt. Beim Zusammenspannen des Apparates wird die Doppelnase
G in diesen Schlitz eingeführt und hintergreift nach Verdrehen des Kopfes F, d. h. des
Verschlusses, den Boden der Hülse H (vgl. Fig. 1).
Dieses Festspannen wird nun mit Hilfe eines quer durch die Hülse H gehenden Stiftes
L vorgenommen und weiter ist zu diesem Zweck die Stirnflanke des Griffes E mit
schräg ansteigenden Flächen / versehen (Fig. 7), welche je in eine Gerade auslaufen,
die durch Ansätze K begrenzt sind. Beim Zusammenspannen des Apparates wird der Zapfen
L in die tiefsten Stellen M der Gleitflächen
/ eingeführt. Wenn nun der .Kopf F verdreht wird1, so gleitet der Zapfen L auf
den Flächen J, bis er auf den geraden Flächen läuft, und dadurch ist ein ständig gleichmäßig
starkes Anspannen erreicht. Hierbai übergreift die Doppelnase G die Bodenwandungen
der Hülse H1 wobei die Ansätze K ein Überdrehen
verhindern.
Um endlich noch den verschiedenen ^Stärken der Klingen D Rechnung zu tragen, ist in
die Stange N zwischen Nase G und Deckel C eine . Feder O eingefügt, welche sich entsprechend
mehr oder weniger anspannt, wenn der Kopf F verdreht wird.
Claims (2)
1. Rasierhobel mit Bajonettverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festspannen
der Klinge auf der unteren Stirnfläche des Hohlgriffes (E) schräg ansteigende
Gleitflächen (/) angeordnet sind, auf denen ein durchgehender Stift (L) des
■ über den Hohlgriff (E) greifenden Verschlußknopfes
(F) gleitet und die in eine durch Anschläge (K) begrenzte Gerade auslaufen.
2. Rasierhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
die Klinge festhaltenden Deckel (C) und den in einen Schlitz der Verschlußknopfes
(H, F) eintretenden Kupplungsteil (G) eine Feder (0) eingeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE312659C true DE312659C (de) |
Family
ID=565572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312659D Active DE312659C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE312659C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3229367A (en) * | 1963-12-24 | 1966-01-18 | Carl John Philip Harold Victor | Razor with relative blade and guard adjustment with protecting means for one edge ofa double-edged blade |
| US3473220A (en) * | 1967-10-30 | 1969-10-21 | Jeff P Paul | Quick-action plastics safety razors |
-
0
- DE DENDAT312659D patent/DE312659C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3229367A (en) * | 1963-12-24 | 1966-01-18 | Carl John Philip Harold Victor | Razor with relative blade and guard adjustment with protecting means for one edge ofa double-edged blade |
| US3473220A (en) * | 1967-10-30 | 1969-10-21 | Jeff P Paul | Quick-action plastics safety razors |
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