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Elektronischer Schaltkreis mit
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einer Stromspiegelungsschaltung Die Erfindung befaßt sich mil einem
eleklroniscllcn Schaltkreis, beispielsweise mit einer Phasenvergleichsschaltung,
zu der eine Stromspiegelungsschaltung gehört.
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In einer für das Demodulieren von Stereosignalen bestimmten und als
PLL-MPX-Dekoderschaltung (Phasenregelkreis-Multiplex-Dekoderschaltung) ausgeführten
integrierten Schaltung (IC/IS) kann eine Phasenvergleichsschaltung, zu welcher auch
eine Stromspiegelungsschaltung gehört, als eine Pilotsignal-Detektorschaltung Anwendung
finden. Eine solche Pilotsignal-Detektorschaltung ist mit Fig. 1 dargestellt.
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Das aus dem Tonfrequenz-Hauptsignal, aus dem Tonfrequenz-Hilfssignal
und aus dem Pilotsignal bestehende stereophone Signal wird den Basisanschlüssen
der Transistoren Q1 und Q2 eines Differentialverstärkers 11 aufgeschaltet, der aus
diesen beiden Transistoren Q1 und Q2 besteht. Das im Differentialverstärker 11 verstärkte
Stereosignal wird von den Kollektoranschlüssen der Transistoren Q1 und Q2 aus jeweils
auf die gemeinsamen Basisanschlüsse der Transistoren Q3 und Q4 sowie Q5 und Q6 eines
doppeltsymmetrischen Differentialverstärkers 12 übertragen, der aus den Transistoren
Q3 bis Q6 besteht. Von einem Schaltsignalsystem 13 aus wird ein Schaltsignal den
Basisanschlüssen der Transistoren
Q3, Q6 und Q4, Q5 zugeführt,
und dieses Schaltsignal hat die gleiche Frequenz wie das Pilotsignal, (d.h. eine
Frequenz von 19 KHz). Im Verstärker 12 erfolgt eine Vervielfachung des stereophonischen
Signales mit dem Schaltsignal und erzeugt dabei ein Ausgangssignal, das von den
Kollektoranschlüssen der Transistoren Q4 und Q5 auf einen Ausgangsanschluß 15 übertragen
wird. Damit wird eine Gleichspannung, welche nur dem Pilotsignal entspricht, vom
Ausgangsanschluß 15 aus auf eine Stereo-Anzeigelampe geführt, (die nicht dargestellt
ist).
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Spannungsschwankungen in der Stromversorgung werden durch die Stromspiegelungsschaltung
14 verringert und abgeschwächt. Diese Stromspiegelungsschaltung 14 ist schaltungsmäßig
zwischen dem Verstärker 12 und der Leitung L11 angeordnet und besteht aus den beiden
Transistoren Q7 und Q8. Die Transistoren Q7 und Q8 sollen für die Stromkompensation
im Betriebs-und Arbeitsverhalten einander indentisch sein, doch dies ist aufgrund
der Massenfertigung solcher Transistoren im allgemeinen nicht möglich. Es fließt
deshalb im allgemeinen ein Fehlerstrom von der Stroirispiegelungsschaltung 14 aus
zum Ausgangsanschluß 15. Hat die Stromspiegelungsschaltung 14 eine Stromverstärkung
von 1 + £ aufzuweisen, dann ist der zum Ausgangsanschluß 15 fließende Strom gleich
2 der wobei i u n der Abweichungsfaktor wegen der Unsymmetrie der Transistoren Q7
und Q8 ist, wobei es sich weiterhin bei dem Strom 10 um einen vom Stromquelle I11
erzeugten Strom handelt.
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Der Wert von 6 liegt im allgemeinen (ungefähr) bei +0.1, was wiederum
bedeutet, daß es sich bei 5 % des Stromes Ios der dem Ausgangsanschluß 15 aufgeschaltet
wird, um einen Fehlerstrom handelt.
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Dieser Ausgarigs-Fehlerstrom darf jedoch nicht vernachlässigt werden.
Im stereophonischen Signal hat das Pilotsignal einen Modulationsfaktor von 10 %,
während ein jedes der Tonfrequenzsignale einen Modulationsfaktor von 90 % aufzuweisen
hat. Das hat wiederum zur Folge, daß der Signalpegel eines jeden Tonfrequenzsignales
neunmal größer ist als der Signalpegel des Pilotsignales. Hinzu kommt noch, daß
für die Gewährleistung des Stereosignal-Dynamikbereiches der Strom lo in der Stärke
groß sein muß. Wird fUr den unteren Dynamikbereich und für den oberen Dynamikbereich
des stereophonischen Signales ein Signalpegel angenimmen, welcher dreimal größer
ist als der Signalpegel des Tonfrequenzsignales, dann ändert sich bei einem Strom
Io von 600 /uA das Pilotsignal Uber einen Bereich von +10 /uA. Und hat der Strom
Io dann eine Stromstärke von 600-/uA, dann nimmt der Fehlersignalstrom eine Stromstärke
von ungefähr +30uA an. Das aber bedeutet wiederum, daß ein Ausgangssignal mit einer
großen Fehlerstromkomponente - diese Fehlerstromkomponente in Relation zum Pilotsignal
gesetzt - auch dann von dem Ausgangsanschluß 15 auf der Strereo-Anzeigelampe zugeführt
wird, wenn ein Stereoprogramm nicht empfangen wird.
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Das hohe Fehlersignale sollte deshalb nicht erfaßt und aufgenommen
werden.
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Die Erfindung stellt sich somit die Aufgabe, einen elektronischen
Schaltkreis zu schaffen, der den von der Unsymmetrie in der Stromspiegelungsschaltung
erzeugten Ausgangssignal-Fehlerstrom im wesentlichen wegfallen läßt und der vorzugsweise
als integrierte Halbleiterschaltung gefertigt und hergestellt werden kann.
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Zur Lösung der ihr gestellten Aufgabe sieht die Erfindung einen elektronischen
Schaltkreis mit einem Signal-Eingangsanschluß und mit einem Signal-Ausgangsanschluß
vor. Zu diesem elektronoschen Schaltkreis yehören:- ein Differentialverstärker mit
mindestens einem Eingangsanschluß, der auf den vorerwähnten Signal-Eingangsanschluß
geführt ist, und mit zwei Ausgangsanschlüssen; ein erster Transistor mit jeweils
einem Basisanschluß, einem Emitteranschluß und einem Kollektoranschluß, von denen
der Kollektoranschluß dieses ersten Transistors mit dem einen der Ausgangsanschlüsse
des zuvor angeführten Differentialverstärkers in Verbindung steht; ein zweiter Transistor
mit jeweils einem Basisanschluß, einem Emitteranschluß und einem Kollektoranschluß,
von denen der Kollektoranschluß auf den anderen Ausgangsanschluß des zuvor erwähnten
Differentialverstärkers geführt ist, wohingegen der Basisanschluß dieses zweiten
Transistors mit dem Basisanschluß des vorerwähnten ersten Transistors verbunden
ist; eine erste Umschaltvorrichtung, , die während eines ersten Zeitabschnittes
den Basisanschluß des ersten Transistors mit dem Kollektoranschluß dieses ersten
Transistors verbindet und während eines zweiten Zeitabschnittes mit dem Kollektoranschluß
des
zuvor angeführten zweiten Transistors eine Verbindung herstellt;
eine zweite Umschaltvorrichtung, die während des zuvor angeführten ersten Zeitabschnittes
den bereits erwähnte Ausgangssignalanschluß mit dem Kollektoranschluß des zuvor
erwähnten zweiten Transistors verbindet und während des zuvor angeführten zweiten
Zeitabschnittes eine Verbindung zum Kollektoranschluß des ersten Transistors herbeiführt;
schließlich auch noch ein Steuerungs-und Regelungssystem, welches die Umschaltvorgänge
der vorerwähnten ersten Umschaltvorrichtung und der vorerwähnten zweiten Umschaltvorrichtung
zyklisch steuert und regelt.
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Gegenstand dieser Erfindung ist somit eine Transistorschaltung für
das Eliminieren eines durch die Unsymmetrie im Betriebsverhalten zweier Transistoren
(Q22 Q23) einer Stromspiegelungsscha tung verursachten Fehlerausgangssignales. Ein
Eingangssignal wird in einem Differentialverstärker verstärkt. Zwischen dem Differentialverstärker
und einer Stromquelle (Vcc) schaltungsmäßig angeordnet ist eine Stromspiegelungsschaltung
(21).
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Mit der Stromspiegelungsschaltung verbunden sind die Umschaltvorrichtungen
(22, 23) fUr das zyklische/periodische Umschalten der Eingsngspunkte und der Ausgangspunkte
der vorerwähnten Stromspiegelungsschaltung.
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Die Erfindung soll nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles (der in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele)
näher
erläutert werden. Die Zeichnung zeigt in:-Fig. 1 Eine schematisches Schaltbild einer
Phasenvergleichsschaltung konventioneller Art, die zuvor beschrieben worden ist.
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Fig. 2 Ein schematisches Schaltbild zur Erläuterung der Funktion und
des Aufbaues einer elektronischen Schaltung dieser Erfindungen, so wie diese mit
Fig. 3 bis Fig. 4 dargestellt ist.
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Fig. 3 Ein schematisches Schaltbild einer Phasenvergleichsschaltung
dieser Erfindung Fig. 4 Ein schematisches Schaltbild betreffend ein anderes Ausführungsbeispiel
der Phasenvergleichsschaltung dieser Erfindung.
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Fig. 5 Ein schematisches Schaltbild, mit dem die Funktion und der
Aufbau einer geänderten und modifizierten Ausführung eines elektronischen Schaltkreises
dieser Erfindung erläutert und veranschaulicht wird.
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In der Zeichnung werden für gleiche und ähnliche Teile und Baugruppen
auch gleiche Hinweiszahlen verwendet. Dadurch soll die Beschreibung vereinfacht
werden.
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Uer tutidilnenlsle Aufbau des elektronischen Schaltkreises dieser
Erfindung ist mit Fig. 2 dargestellt.
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Ein Eingangssignal wird über die Basisanschlüsse der Transistoren
Q20 und Q21 eines aus diesen beiden Transistoren Q20 und Q21 bestehenden Differentialverstärkers
20 aufgeschaltet. Die Emitteranschlüsse dieser Transistoren liegen über eine gemeinsame
Stromquelle
121 an Erde oder Masse.
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Das im Differentialverstärker 20 verstärkte Signal wird von dem Kollektoranschluß
eines jeden der Transistoren Q20 und Q21 aus in eine Stromspiegelungsschaltung 21
übertragen, die aus den beiden Transistoren Q22 und Q23 besteht. Mit seinem Kollektoranschluß
ist der Transistor Q22 auf den Kollektoranschluß des Transistors Q20 geführt, während
dieser Transistor mit seinem Emitterallschluß auf eine Stromversorgungsleitung 24
geführt ist. Der Transistor Q23 ist über seinen Kollektoranschluß auf den Kollektoransctluß
des Transistors Q21 geführts ist über seinen Basisanschluß mit dem Basisanschluß
des Transistors Q22 verbunden, während der Emitteranschluß auf die Leitung 24 geführt
ist. Eine erste Umschaltvorrichtung 22 ist nun schaltungsmäßig derart angeordnet,
daß ihr beweglicher Kontakt S1 mit dem Basisanschluß des Transistors Q22 verbunden
ist, daß ihr fester Kontakt S2 auf den Kollektoranschluß des Transistors Q22 geführt
ist und daß ihr fester Kontakt S3 mit dem Kollektoranschluß des Transistors Q23
in Verbindung steht. Eine zweite Umschaltvorrichlung 23 ist nun derart vorgesehen,
daß ihr beweglicher Kontakt S4 mit dem Signal-Ausgangsanschluß 26 verbunden ist,
daß ihr fester Kontakt S5 mit dem Kollektoranschluß des Transistors Q22 in Verbindung
steht und daß ihr fester Kontakt S6 auf den Kollektoranschluß des Transistors Q23
geführt ist.
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Schaltungsmäßig zwischen dem Ausgangsanschluß 26
und
der Leitung 24 angeordnet ist ein Kondensator C21, der das über den Kontakt S4 geführte
Ausgangssignal auf einen Durchschnittswert zu bringen oder zu glätten hat. Die Bewegungsabläufe
der beweglichen Kontakte S1 und S4 werden von einem Steuerungs-und Regelungssystem
25 in zyklischer Weise wie folgt gesteuert und geregelt:- der bewegliche Kontakt
S4 legt sich dann an den festen Kontakt an, wenn sich der bewegliche Kontakt S1
an den festen Kontakt S2 anlegt. Dann aber, wenn sich der bewegliche Kontakt S4
an den festen Kontakt S5 anlegt, legt sich der bewegliche Kontakt S1 an den festen
Kontakt S3 an. Das hat wiederum zur Folge, daß der Fehlerstrom, der zum Ausgangsanschluß
fließt, von dem für die konventionelle Schaltung geltenden Wert E 10 IO verringert
wird auf den Wert Io . 2 4 4 (1 +£) Und das soll nachstehend nun besser und deutlicher
veranschaulicht werden.
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Der Strom des Fehler-Ausgangssignales wird dem Ausgangsanschluß in
der nachstehend angeführten Weise aufgeschaltet:- Nun sei angenommen, daß wegen
der Unsymmetrie der Transistoren Q22 und Q23 der Abweichungsfaktor gleich # ist.
Bei dem Steuerungs-und Regelungssystem 25 handelt es sichRückwärtszählschaltung,
die eine symetrische Rechteckwelle erzeugt, die ein Tastverhältnis von einer halben
Welle hnt. liegt der bewegliche Kontakt S1 am festen Kontakt S2 an und der bewegliche
Kontakt S4 am festen Kontakt S6, dann hat die Schaltung 21 eine c Stromverstärkung
von 1 + L .Liegt andererseits aber
der bewegliche Kontakt S1 am
festen Kontakt S3 an und der bewegliche Kontakt S4 am festen Kontakt dann nimmt
die Stromverstärkung einen Wert von I an, was wiederum bedeutet, daß der Strom I
+ E des Fehler-Atisgangssignales - und zwar geglättet durch den Kondensator C21
und dem Ausgangsanschluß zugeführt - einen Wert annimmt, der mit der nachstehend
angeführten Gleichung berechnet werden kann:-
In die vorerwähnte Gleichung eingesetzt ist mit 10 die Stromstärke des von der Stromquelle
121 aus zugeführten Stromes.
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Ist 2 gleich 0.1-, nimmt der Fehler-Ausgangsstrom einen Wert von 0.00227
lo an, das sind 0.23 % der Stromstärke des Stromes 10. Das wiederum bedeutet, daß
dann, wenn der Strom Io gleich 600 µA ist, der Strom des Fehlerausgangssignales
einen Wert von ungefähr 1.38 uA annimmt. Damit aber ist gegenüber der Schaltung
konventioneller Ausführung (mit rund 30/uA) der Fehlerstrom beträchtlich verringert
worden
Nun kann diese Erfindung Anwendung finden beispielsweise
bei einer Pilotsignal-Detektorschaltung eines als integrierte Schaltung (IC = IS)
ausgeführten PLL-MPX-Modul atorschaltung (Phasenregelkrei s-Multiplex-Demodulatorschaltung),
für das Demodulieren von stereophonischen Signalen. Eine solche Pilotsignal-Detektorschaltung
ist mit Fig. 3 dargestellt.
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Laut Darstellung wird ein stereophonisches Signal.
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das aus dem Tonfrequenz-Hauptsignal, aus dem Tonfrequenz-Hilfssig-nal
und aus dem Pilotsignal (19 KHz) zusammengesetzt ist, den Basisanschlüssen der zum
Differentialverstärker 20 gehörenden Transistoren Q20 und Q21 aufgeschaltet. In
diesem Differentialverstärker wird das aufgeschaltete Signal verstärkt und dann
von den Kollektoranschlüssen der Transistoren Q20 und Q21 aus auf die jeweils zutreffenden
Kollektoranschlüsse der Transistoren Q22 und Q23 einer aus diesen Transistoren Q22
und Q23 bestehenden Stromspiegelungsschaltung 21 übertragen. Mit seinem Emitteranschluß
ist der Transistor Q24 auf die Stromversorgungsleitung 24 geführt, während der Basisanschluß
dieses Transistors mit dem Basisanschluß des Transistors Q23 verbunden ist. Der
Transistor Q23 ist emitterseitig mit der Stromversorgungsleitung 24 verbunden. Mit
ihren Kollektoranschlüssen sind die Transistoren Q24 und Q25 verbunden mit dem Basisanschluß
des Transistors Q22 Der Lmi Lterauschluß des Transistors Q24 ist auf den Kollektoranschluß
des Transistors Q22 geführt, während der Basisanschluß dieses Transistors Q24 mit
dem Steuergattanschluß eines Feldeffekttransistors FET20 in Verbindung steht. Der
Feldeffekttransistor
FET20 ist mit seinem Emitteranschluß auf
den Kollektoranschluß des Transistors Q23 geführt und mit seinem Kollektoranschluß
über einen Kondensator C21 verbunden mit einem Ausgangsanschluß 26 und mit der Leitung
24. Was den Transistor Q25 betrifft, so ist dieser Transistor Q25 mit seinem Emitteranschluß
auf den Kollektordnscllluß des lrdnsistors Q23 geführt, während der Basisanschluß
des Transistors Q25 mit dem Steuergattanschluß eines Feldeffekttransistors FET 21
in Verbindung steht. Dieser Feldeffekttransistor FET21 steht über seinen Emitteranschluß
mit dem Kollektoranschluß des Transistors Q22 in Verbindung und ist weiterhin auch
noch mit seinem Kollektoranschluß auf den Ausgangsanschluß 26 geführt. Den Transistoren
Q24 und Q25 sowie den Feldeffekttraiisistoren FET20 und FET21 ist (nach Fig. 2)
die Funktion der Schaltvorrichtungen 22 und 23 zugeordnet.
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Mit dem Basisanschluß des Transistors Q25 in Verbindung steht einer
der beiden Ausgangsanschlüsse einer 19 KHZ-Signalgeneratorschaltung (beispielsweise
für symmetrische Rechteckwelle) . Der andere Ausgangsanschluß der Signalgeneratorschaltung
25 steht mit dem Basisanschluß des Transistors # 25 in Verbindung. Die Signalgeneratorschaltung
25 arbeitet und funktioniert (nach Fig. 2) wie ein Steuerungs-und Regelungssystem
25. Das periodische positive Ausgangssignal des Steuerungs-und Regelungssystemes
bewirkt, daß sich der Transistor Q24 und der Feldeffekttransistor FET20 im Leitzustand
oder Durchlaßzustand befinden, während für den Transistor
Q25 und
den Feldeffekttransistor FET21 in diesem Falle der Sperrzustand gegeben ist. Das
negative Ausgangssignal des Steuerungs-und Regelungssystemes 25 bewirkt, daW#der
Transistor Q24 und der Feldeffekttransistor FET20 in den Sperrzustand geschaltet
werden, während bei dem Transistor Q25 und dem Feldeffekttransistor FET21 eine Umschaltung
in den Leitzustand oder Durchlaßzustand erfolgt. . Einer (nicht dargestellten) Stereo-Anzeigelampe
wird vom Ausgangsanschluß 26 aus ein Gleichstromsignal aufgeschaltet, das nur eine
sehr kleine Fehlerkomponente aufzuweisen hat und nur dem jeweils zutreffenden Pilotsignal
entspricht. Mit Ausnahme des Anschlußstiftes 27 für die Leitung 24 hat diese Schaltung
nur einen äußeren Verbindungsstift 28 (d.h. einen Verbindungsstift für den Kondensator
C21). Diese Schaltung kann somit leicht in eine integrierte Schaltung integriert
und als integrierte Schaltung ausgeführt werden.
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Fig. 4 zeigt nun ein anderes Ausführungsbeispiel der Pilotsignal-Detektorschaltung
dieser Erfindung.
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Zwecks Vereinfachung der Beschreibung sind Teile, die Teilen aus Fig.
3 gleich oder identisch sind, weggelassen worden. Der Basisanschluß eines Transistors
Q30 ist mit einem Ausgangsanschluß des 19 KHz-Signalgenerators verbunden, während
der Basisanschlu+ eines Transistors Q31 auf den anderen Ausgangsanschluß dieses
Signalgenerators 25 geführt ist. Mit ihren Emitteranschlüssen sind die Transistoren
Q30 und Q31 über eine gemeinsame
Stromquelle I31 an Erde oder Masse
gelegt. Mit ihren Emitteranschlüssen sind die Transistoren Q32 und Q33 auf den Kollektoranschluß
des Transistors Q30 geführt, während der Basisanschluß des Transistors Q32 mit dem
Kollektoranschluß des Transistors Q22 in Verbindung steht. Mit seinem Kollektoranschluß
ist der Transistor Q32 auf die Stromversorgungsleitung 24 geführt. Für den Transistor
Q33 gilt, daß er mit seinem Kollektoranschluß auf den Kollektoranschluß eines Transistors
Q36 geführt ist sowie auch noch mit dem Basisanschluß eines Transistors Q37 verbunden
ist. über seinen Basisanschluß steht der Transistor Q36 mit dem Basisanschluß des
Transistors Q22 in Verbindung, während er mit seinem Emitteranschluß auf die Leitung
24 geführt ist.
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Der Emitteranschluß des Transistors Q37 ist mit dem Basisanschluß
des Transistors Q22 verbunden, während der Kollektoranschluß dieses Transistors
Q37 an Erde oder Masse gelegt ist. Miteinander verbunden sind die Emitteranschlüsse
der Transistoren Q34, Q35 und der Kollektoranschluß des Transistors 4 über seinen
Basisanschluß steht der Transistor Q35mit dem Kollektoranschluß des Transistors
Q23 in Verbindung, wohingegen er mit seinem Kollektoranschluß auf die Leitung 24
geführt ist. Der Basisanschluß des Transistors Q34 ist verbunden mit dem Basisanschluß
des Transistors Q33 und zum anderen auch noch mit dem negativseitigen Anschluß einer
Bezugsspannungsquelle V30, deren positiv-seitiger Anschluß mit der Leitung 24
verbunden
ist. Mit seinem Kollektoranschluß ist der Transistor Q34 auf den Kollektoranschluß
des Transistors Q33 geführt. Die Transistoren Q30 bis Q37 übernehmen die Funktion
der Schaltvorrichtung 22, (die in Fig. 2 dargestellt ist). Anders als dies bei der
Schaltung nach Fig. 2 der Fall ist, arbeitet die mit Fig. 4 wiedergegebene Schaltung
nicht mit Schaltvorrichtungen - (Fig. 2, Hinweiszahl 23), sondern mit den beiden
Widerständen R30 und R31, die zwischen den Kollektoranschlüssen der Transistoren
Q22 und Q23 als eine Reihenschaltung angeordnet sind und doch die gleiche Funktion
erfüllen.
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Was die mit Fig. 4 dargestellte Schaltung betrifft, so wird das Ausgangssignal
zwecks Reduzierung des Fehlersignales in den Widerständen R30 und R31 einer Spannungsteilung
unterworfen.
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Das von der Signalgeneratorschaltung 25 erzeugte und abgegebene Signal
bewirkt ein wechselweises Schalten der Transistoren Q30 und Q31, die von diesem
Signal abwechselnd in den Leitzustand oder Durchlaßzustand geschaltet werden. Während
der positiven Halbwelle des von der Schaltung 25 abgegebenen Signales wird der Transistor
Q30 in den Leitzustand oder Durchlaßzustand gebracht und der Transistor Q31 in den
Sperrzustand, was wiederum zur Folge hat, daß bei den Transistoren Q32 und (133
eine Umschaltung in den Leitzustand erfolgt und bei den Transistoren Q34und Q35
eine Unschaltung in den Sperrzustand. Während der negativen Halbwelle des von der
Schaltung 25 abgegebenen
Signales wird der Transistor Q30 in den
Sperrzustand geschaltet und der Transistor Q31 in den Leitzustand oder Durchlaßzustand,
was wiederum zur Folge hat, daß dadurch eine Umschaltung der Transistoren Q32 und
Q33 in den Sperrzustand erfolgt und eine Umschaltung der Transistoren Q34 und Q35
in den Leitzustand oder Durchlaßzustand.
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Anhand von Fig. 5 soll nachstehend nun ein geändertes und modifiziertes
Ausführungsbeispiel des Eelektronikschaltkreises dieser Erfindung näher erläutert
werden. Diese Schaltung kann beispielsweise als Operationsverstärker eingesetzt
werden. Bei dieser Schaltung wird ein kleine Abweichungsspannung den Baisanschlüssen
der Transistoren Q20 und Q21 eines aus diesen beiden Transistoren bestehenden Differentialverstärkers
20 aufgeschaltet. Die Emitteranschlüsse der Transistoren Q20 und Q21 liegen über
eine gemeinsame Stromquelle 121 an Erde oder Masse. Der Kollektoranschluß des Transistors
Q20 ist auf eine Schaltvorrichtung 50 geführt. Zu dieser Schaltvorrichtung 50 gehören:-
ein beweglicher Kontakt S51, der mit dem Kollektoranschluß des Transistors Q20 verbunden
ist; ein fester Kontakt S52 der mit dem Kollektoranschluß des Transistors Q22 in
Verbindung steht; schließlich auch noch ein fester Kontakt S53, der auf den Kollektoranschluß
eines Transistors Q22 geführt ist. Mit seinem Kollektoranschluß steht der Transistor
Q21 sowohl mit einer Schaltvorrichtung 51 in Verbindung als auch mit einem Ausgangsanschluß
26. Zur Schaltvorrichtung 51
gehören:- ein beweglicher Kontakt
S54, der mit dem Kollektoranschluß des Transistors Q21 verbunden ist; ein fester
Kontakt S der mit dem Kollektoranschluß des Transistors Q23 in Verbindung steht;
schließlich auch noch ein fester Kontakt S55, der auf den Kol-Iektoranschliiß des
Transistors Q22 geführt ist.
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Wie auch beiden zuvor beschriebenen Schaltungen dargestellt, handelt
es sich bei diesen beiden Transistoren Q22 und Q23 um eine Stromspiegelungsschaltung
21. Der Transistor Q22 steht über seinen Emitteranschluß mit einer Stromversorgungsleitung
24 in Verbindung, während er mit seinem Basisanschluß auf den Basisanschluß des
Transistors Q23 geführt ist.
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über seinen Emitteranschluß steht der Transistor Q23 mit d-er Leitung
24 in Verbindung. Die Schaltvorrichtung 22 ist schaltungsmäßig derart angeordnet,
daß deren beweglicher Kontakt S1 mit dem Basisanschluß des Transistors Q22 verbunden
ist; daß der feste Kontakt S2 dieser Schaltvorrichtung 22 in Verbindung steht mit
dem Kollektoranschluß des Transistors Q22; daß schließlich der feste Kontakt 53
auf den Kollektoranschluß des Transistors Q23 geführt ist. Die Bewegungsaläufe der
vorerwähnten Kontakte S1, S2 und S3 werden von einem Steuerungs-und Regelungssystem
, dessen Signal eine höhere Frequenz als das Eingangssignal hat, in zyklischer Weise
gesteuert und geregelt. Wenn der bewegliche Kontakt S1 am festen Kontakt S2 anliegt,
dann liegt der bewegliche Kontakt 551 am festen Kontakt S52 an, dann liegt weiterhin
auch noch der bewegliche
Kontakt S54 am festen Kontakt S56. Wenn
jedoch der bewegliche Kontakt S1 am festen Kontakt S3 anliegt, dann liegen der bewegliche
Kontakt S am festen Kontakt S53 und der bewegliche Kontakt S54 am festen Kontakt
S56 an.
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Für Fachleute, die auf diesem Gebiet arbeiten, sollte es klar sein,
daß die Erfindung bei den verschiedensten elektronischen Schaltungen Anwendung finden
kann, beispielsweise als Phasenvergleichsschaltung, als FM-Phasenschieberschaltung,
Als AM-Synchron-Detektorschaltung und als Schaltung mit Phasenregelekreis.
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