DE3128182C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3128182C2
DE3128182C2 DE19813128182 DE3128182A DE3128182C2 DE 3128182 C2 DE3128182 C2 DE 3128182C2 DE 19813128182 DE19813128182 DE 19813128182 DE 3128182 A DE3128182 A DE 3128182A DE 3128182 C2 DE3128182 C2 DE 3128182C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
television
signals
sound
signal
band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813128182
Other languages
English (en)
Other versions
DE3128182A1 (de
Inventor
Hans-Martin Dipl-Ing. 8000 Muenchen De Christiansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19813128182 priority Critical patent/DE3128182A1/de
Priority to DE19813133672 priority patent/DE3133672A1/de
Publication of DE3128182A1 publication Critical patent/DE3128182A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3128182C2 publication Critical patent/DE3128182C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/65Arrangements characterised by transmission systems for broadcast
    • H04H20/69Optical systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N21/00Selective content distribution, e.g. interactive television or video on demand [VOD]
    • H04N21/20Servers specifically adapted for the distribution of content, e.g. VOD servers; Operations thereof
    • H04N21/23Processing of content or additional data; Elementary server operations; Server middleware
    • H04N21/236Assembling of a multiplex stream, e.g. transport stream, by combining a video stream with other content or additional data, e.g. inserting a URL [Uniform Resource Locator] into a video stream, multiplexing software data into a video stream; Remultiplexing of multiplex streams; Insertion of stuffing bits into the multiplex stream, e.g. to obtain a constant bit-rate; Assembling of a packetised elementary stream
    • H04N21/2365Multiplexing of several video streams
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N21/00Selective content distribution, e.g. interactive television or video on demand [VOD]
    • H04N21/40Client devices specifically adapted for the reception of or interaction with content, e.g. set-top-box [STB]; Operations thereof
    • H04N21/43Processing of content or additional data, e.g. demultiplexing additional data from a digital video stream; Elementary client operations, e.g. monitoring of home network or synchronising decoder's clock; Client middleware
    • H04N21/434Disassembling of a multiplex stream, e.g. demultiplexing audio and video streams, extraction of additional data from a video stream; Remultiplexing of multiplex streams; Extraction or processing of SI; Disassembling of packetised elementary stream
    • H04N21/4347Demultiplexing of several video streams
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/22Adaptations for optical transmission

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Programmzuführungssystem, das in einer leitungsgebundenen Ton- und Fernsehanlage zwischen einer Ton- und Fernsehsignale abgebenden Rundfunk-Empfangsstelle und einer Sendestelle für ein Verteilnetz angeordnet ist und mehrere Ton- und Fernsehsignale überträgt.
Aus der Zeitschrift "fernmelde-praxid", 53 (1976) 22, Seiten 973 bis 990 ist eine derartige kabelgebundene Ton- und Fernsehanlage der Deutschen Bundespost in Düsseldorf bekannt. Die Rundfunk-Empfangsstelle ist unter 3), die Programmzuführungsleitung, die auch als Anführstrecke bezeichnet wird, ist unter 5), die Sendestelle ist unter 6) und das Verteilernetz ist unter 7) beschrieben. Eine schematische Übersicht der Anlage zeigt Bild 2.
Eine Rundfunk-Empfangsstelle gibt derzeit bis zu acht Fernsehsignale nebst Begleitton und bis zu zehn Ultrakurzwellen(UKW)- Frequenzmodulation(FM)-Tonsignale ab.
Die Fernsehsignale werden in der Rundfunk-Empfangsstelle in den Frequenzbereich des Fernsehsignal-ZF-Bandes umgesetzt, nach Bearbeitung in geeigneter Anlagen-Übertragungskanäle rückumgesetzt und in dieser Frequenzlage an die Sendestelle des Verteilnetzes geliefert.
Die Bildträger-Nominalfrequenz in ZF-Lage beträgt 38,9 MHz. Die Frequenz des Farbträgers liegt etwa 4,43 MHz unterhalb der Bildträgerfrequenz, also bei 34,47 Mhz. Die Trägerfrequenz des Begleittons liegt ungefähr 5,5 MHz unterhalb der Bildträgerfrequenz, also bei 33,4 MHz. Das gesamte ZF-Band erstreckt sich demnach von 33,15 bis 40,15 MHz.
Für die UKW-Tonkanäle liegt die Tonsignal-ZF-Mittenfrequenz bei 10,7 MHz und das Band reicht von 10,575 MHz bis 10,825 MHz.
Aus dem Buch "Einführung in die Nachrichtentechnik", Stoll, 1. Auflage, Berlin-Frankfurt a. M., Allgemeine Elektricitäts- Gesellschaft AEG-Telefunken, 1978, Seiten 133-135 ist ein Abtasttheorem 2. Art bekannt, das sich auf Signale bezieht, die sowohl eine obere Frequenzgrenze als auch eine von Null verschiedene untere Frequenzgrenze haben. Ist letzteres der Fall, so kann unter Umständen die Abtastfrequenz niedriger als das abzutastende Frequenzband des modulierenden Signals sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, für die Übertragung zwischen Rundfunk-Empfangsstelle und Sendestelle eine besonders wirtschaftliche und betriebssichere Lösung anzugeben.
Ausgehend von einem Programmzuführungssystem der einleitend geschilderten Art wird diese Aufgabe in einer ersten Variante erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Abtastschaltern für die Tonsignale im Tonsignal-ZF-Band ein erster Multiplexer nachgeschaltet ist, daß Abtastschaltern für die Fernsehsignale im Fernsehsignal-ZF-Band und dem Ausgang des ersten Multiplexers ein zweiter Multiplexer nachgeschaltet ist, daß dem Ausgang des zweiten Multiplexers eine Kettenschaltung bestehend aus einem Pulsphasen(PPM)-Modulator oder aus einem Pulscodemodulation(PCM)- Codierer, aus einem elektrooptischen Umsetzer, aus einem Lichtwellenleiter, aus einem optoelektrischen Umsetzer und aus einem PPM-Demodulator oder aus einem PCM-Decodierer nachgeschaltet ist, daß ein zweiter Demultiplexer vorgesehen ist, dessen Ausgänge mit Tonsignal-ZF-Bandpaßfiltern verbunden sind, die die Tonsignale wieder abgeben, daß ein erster Demultiplexer vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des PPM-Demodulators oder des PCM-Decodierers, dessen einer Ausgang mit dem Eingang des zweiten Demultiplexers und dessen andere Ausgänge mit Fern­ sehsignal-ZF-Bandpaßfiltern verbunden sind, die die Fernsehsignale wieder abgeben, daß für die den Fernsehsignalen zugeordneten Abtastschalter eine Fernsehsignal-Abtastfrequenz f T-TV unterhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes verursacht, und daß für die den Tonsignalen zugeordneten Abtastschalter (2′′) eine Tonsignal-Abtastfrequenz
mit n = ganze Zahl gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Tonsignal-ZF-Bandes verursacht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß auch dadurch gelöst, daß Abtastschaltern für die Tonsignale im Tonsignal-ZF-Band über PPM-Modulatoren oder PCM-Codierer ein erster Multiplexer nachgeschaltet ist, daß Abtastschaltern für die Fernsehsignale im Fernsehsignal-ZF-Band über PPM-Modulatoren oder PCM-Codierer und dem Ausgang des ersten Multiplexers ein zweiter Multiplexer nachgeschaltet ist, daß dem Ausgang des zweiten Multiplexers eine Kettenschaltung bestehend aus einem elektrooptischen Umsetzer, aus einem Lichtwellenleiter und aus einem optoelektrischen Umsetzer nachgeschaltet ist, daß ein zweiter Demultiplexer vorgesehen ist, dessen Ausgänge über PPM-Demodulatoren oder PCM-Decodierer mit Tonsignal-ZF-Bandpaßfiltern verbunden sind, die die Tonsignale wieder abgeben, daß ein erster Demultiplexer vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des optoelektrischen Umsetzers, dessen einer Ausgang mit dem Eingang des zweiten Demultiplexers und dessen andere Ausgänge über PPM-Demodulatoren oder PCM-Decodierer mit Fernsehsignal-ZF- Bandpaßfiltern verbunden sind, die die Fernsehsignale wieder abgeben, daß für den Fernsehsignalen zugeordneten Abtastschalter eine Fernsehsignal-Abtastfrequenz f T-TV unterhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes verursacht und daß für die den Tonsignalen (T 1-T 16) zugeordneten Abtastschalter eine Tonsignal-Abtastfrequenz
mit n = ganze Zahl gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Tonsignal-ZF-Bandes verursacht. Gegenüber der ersten Variante ergibt sich eine Verminderung des Nebensprechens.
Die Erfindung wird nur in der Kombination gesehen. Elementenschutz für Einzelmerkmale oder Unterkombinationen wird nicht beansprucht.
Als ZF-Bandpaßfilter kann auch das entsprechende Filter in der Sendestelle dienen.
Für eine Übertragung von drei Fernsehsignalen und sechzehn Tonsignalen ist es vorteilhaft, wenn die Abtastschalter für Fernsehsignale mit einer Fernseh-Abtastfrequenz von 16,06 MHz und die Abtastschalter für Tonsignale mit einer Ton­ signal-Abtastfrequenz von 1,00375 MHz betätigt werden.
Lichtwellenleiter weisen gegenüber Kupferkabeln eine Reihe von Vorteilen auf. Sie sind leichter und flexibler, sie sind gegen äußere Störungen und Blitzeinschlag unempfindlich und sie ermöglichen eine breitbandige Übertragung mit größeren Verstärkerabständen. Problematisch sind die Linearitätsforderungen an den elektrooptischen Umsetzer bei einer Übertragung analoger Signale und das Dunkelrauschen auf der Empfangsseite. Das Linearitätsproblem wird durch die Verwendung von PPM oder PCM gelöst, die zugleich größere Verstärkerabstände ermöglichen.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung nachstehend näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt ein Programmzuführungssystem für Ton- oder Fernsehsignale,
Fig. 2 zeigt ein erstes Programmzuführungssystem mit drei Fernsehkanälen und sechzehn Tonkanälen,
Fig. 3 zeigt ein zweites Programmzuführungssystem mit drei Fernsehkanälen und sechzehn Tonkanälen und
Fig. 4 zeigt einen Pulsrahmen für ein System nach Fig. 2 oder 3.
Fig. 1 zeigt ein Programmzuführungssystem. Das System enthält einen Eingang 1, einen Abtastschalter 2, einen PPM-Modulator 3, einen elektrooptischen Umsetzer 4, einen Lichtwellenleiter 5, einen optoelektrischen Umsetzer 6, einen PPM-Demodulator 7, ein ZF-Bandpaßfilter 8 und einen Ausgang 9. Das ZF-Bandpaßfilter 8 weist für Fernsehsignale Grenzfrequenzen 33,15 MHz und 40,15 MHz und für Tonsignale Grenzfrequenzen 10,575 MHz und 10,825 MHz auf.
An den Eingang 1 wird beispielsweise ein Fernseh-ZF-Band in einer Breite von 7 MHz angelegt. Theoretisch genügt für die Umsetzung dieses Bandes eine Abtastfrequenz <14 MHz. Unter Berücksichtigung, daß keine Überschneidung der bei der Abtastung entstehenden Seitenbändern auftreten darf, beträgt die niedrigste Abtastfrequenz 16,06 MHz. Mit dieser Frequenz wird der Abtastschalter 2 geschaltet. Der PPM-Modulator 3 setzt die Abtastproben in PPM-Signale um, die im elektrooptischen Umsetzer 4 wiederum in optische Signale umgesetzt werden. Empfangsseitig werden diese im optoelektrischen Umsetzer 6 in PPM-Signale umgesetzt, die im PPM-Demodulator 7 demoduliert werden. Bei dieser Demodulation entsteht ein Pulsamplitudenmoduliertes Signal einer Folge von 16,06 MHz. Im ZF-Bandpaßfilter 8 werden die nicht benötigten Seitenbänder unterdrückt. Am Ausgang 9 erscheint wieder das Fernseh-ZF-Band.
Vorteilhaft bei der PPM ist der geringe Aufwand. Pulscodeverfahren wie Pulscodemodulation (PCM), Differenz­ pulscodemodulation (DPCM) oder Delta-Modulation sind demgegenüber nur für eine Übertragung über größere Entfernungen, bei denen Zwischenverstärker benötigt werden, gerechtfertigt. Denn nur in diesem Fall wird durch Regeneration in den Zwischenverstärkern ein merklicher Geräuschgewinn gegenüber einer Analogübertragung erzielt. Beim erfindungsgemäßen Programmzuführungssystem mit einem Lichtwellenleiter einer Länge <2 km wird dagegen kein Zwischenverstärker benötigt, wodurch auch kein merklicher Geräuschgewinn bei Digitalübertragung nötig ist. Die PPM ist zu diesem Zweck bei Lichtwellenleiterübertragung daher ein besonders geeignetes Modulationsverfahren.
Tonsignale müssen am Ausgang 9 im 10,7-MHz-Band anfallen. Um einheitliche Verhältnisse zu schaffen, werden eingangsseitig die Tonkanäle stets separiert und ins 10,7-MHz-Band umgesetzt an den Eingang 1 angelegt. Dieses Signal wird mit dem Abtastschalter 2 beispielsweise im Takt von 1,00375 MHz abgetastet. Diese Frequenz entsteht durch Teilung der Frequenz 16,06 MHz : 16. Sie läßt sich leicht aus der Fernsehabtastfrequenz gewinnen und erfüllt das Abtasttheorem für das 250-kHz-Band der Tonkanal-Zwischenfrequenz, das zwischen 10,575 MHz und 10,825 MHz liegt.
Fig. 2 zeigt ein Programmzuführungssystem für drei Fernsehsignale TV 1 bis TV 3 und sechzehn Tonsignale T 1 bis T 16. Das Programmzuführungssystem enthält Eingänge 1′ für die Fernsehsignale, Eingänge 1′′ für die Tonsignale, Abtastschalter 2′ für die Fernsehsignale, Abtastschalter 2′′ für die Tonsignale, einen PAM-Multiplexer 10 für die Tonsignale, einen PAM-Multiplexer 11 für die Fernsehsignale und das Summensignal aller Tonsignale, einen PPM-Modulator 3, einen elektrooptischen Umsetzer 4, einen Lichtwellenleiter 5, einen optoelektrischen Umsetzer 6, einen PPM-Demodulator 7, einen PAM-Demultiplexer 12, für die Fernsehsignale und das Summensignal aller Tonsignale, einen PAM-Demultiplexer 13 für die Tonsignale, ZF-Bandpaßfilter 8′ für die Fernsehsignale, ZF-Bandpaßfilter 8′′ für die Tonsignale, Ausgänge 9′ für Fernsehsignale und Ausgänge 9′′ für Tonsignale. Die ZF-Bandpaßfilter 8′ für die Fernsehsignale haben Grenzfrequenzen 33,15 MHz und 40,15 MHz und die ZF-Bandpaßfilter 8′′ für die Tonsignale weisen Grenzfrequenzen von 10,575 MHz und 10,825 MHz auf. PAM bedeutet Pulsamplitudenmodulation.
Die Abtastschalter 2′ werden gestaffelt mit 16,06 MHz und die Abtastschalter 2′′ werden gestaffelt mit 1,00375 MHz derart abgetastet, daß der in Fig. 4 dargestellte Pulsrahmen entsteht. Die Folgefrequenz des Pulsrahmens wird durch die Tonkanäle bestimmt. Sie muß 1,00375/n MHz betragen, wobei n eine ganze Zahl ist. Zur Markierung des jeweiligen Pulsrahmenanfangs kann man bei einer Rahmenfolge von 1,00375 Mhz (n =1) einen Tonkanal entfallen lassen. Das entstehende "Pulsloch" x dient dann als Markierung. Man kann stattdessen auch einen zeitlich verlängerten Puls vorsehen. Selbstverständlich sind auch andere Markierungen denkbar.
Das Programmzuführungssystem nach Fig. 3 unterscheidet sich von dem nach Fig. 2 dadurch, daß die PPM-Modulatoren 3′ und 3′′ vor den geeigneten Multiplexern 10′ und 11′ und die PPM-Demodulatoren 7′ und 7′′ nach den geeigneten Demultiplexern 12′ und 13′ angeordnet sind. Zwar sind hier mehr Modulatoren erforderlich, jedoch ergibt sich dadurch ein geringeres Nebensprechen.

Claims (4)

1. Programmzuführungssystem, das in einer leitungsgebundenen Ton- und Fernsehanlage zwischen einer Ton- und Fernsehsignale abgebenden Rundfunkempfangsstelle und einer Sendestelle für ein Verteilnetz angeordnet ist und mehrere Ton- und Fernsehsignale überträgt, gekennzeichnet durch die Kombination,
  • - daß Abtastschaltern (2′′) für die Tonsignale (T 1-T 16) im Ton­ signal-ZF-Band ein erster Multiplexer (10) nachgeschaltet ist,
  • - daß Abtastschaltern (2′) für die Fernsehsignale (TV 1-TV 3) im Fernsehsignal-ZF-Band und dem Ausgang des ersten Multiplexers (10) ein zweiter Multiplexer (11) nachgeschaltet ist,
  • - daß dem Ausgang des zweiten Multiplexers (11) eine Kettenschaltung, bestehend aus einem Pulsphasen(PPM)-Modulator (3) oder aus einem Pulscodemodulations(PCM)-Codierer, aus einem elektrooptischen Umsetzer (4), aus einem Lichtwellenleiter (5), aus einem optoelektrischen Umsetzer (6) und aus einem PPM-Demodulator (7) oder aus einem PCM-Decodierer nachgeschaltet ist,
  • - daß ein zweiter Demultiplexer (13) vorgesehen ist, dessen Ausgänge mit Tonsignal-ZF-Bandpaßfiltern (8′′) verbunden sind, die die Tonsignale (T 1-T 16) wieder abgeben,
  • - daß ein erster Demultiplexer (12) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des PPM-Demodulators (7) oder des PCM-Decodierers, dessen einer Ausgang mit dem Eingang des zweiten Demultiplexers (13) und dessen andere Ausgänge mit Fernsehsi­ gnal-ZF-Bandpaßfiltern (8′) verbunden sind, die die Fensehsignale (TV 1-TV 3) wieder abgeben,
  • - daß für die den Fernsehsignalen (TV 1-TV 3) zugeordneten Abtastschalter (2′) eine Fernsehsignal-Abtastfrequenz f T-TV unterhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes verursacht, und
  • - daß für die den Tonsignalen (T 1-T 16) zugeordneten Abtastschalter (2′′) eine Tonsignal-Abtastfrequenz mit n = ganze Zahl gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Tonsignal-ZF-Bandes verursacht (Fig. 2).
2. Programmzuführungssystem, das in einer leitungsgebundenen Ton- und Fernsehanlage zwischen einer Ton- und Fernsehsignale abgebenden Rundfunkempfangsstelle und einer Sendestelle für ein Verteilnetz angeordnet ist und mehrere Ton- und Fernsehsignale überträgt, gekennzeichnet durch die Kombination,
  • - daß Abtastschaltern (2′′) für die Tonsignale (T 1-T 16) im Ton­ signal-ZF-Band über PPM-Modulatoren (3′′) oder PCM-Codierer ein erster Multiplexer (10′) nachgeschaltet ist,
  • - daß Abtastschaltern (2′) für die Fernsehsignale (TV 1-TV 3) im Fernsehsignal-ZF-Band über PPM-Modulatoren (3′) oder PCM-Codierer und dem Ausgang des ersten Multiplexers (10′) ein zweiter Multiplexer (11′) nachgeschaltet ist,
  • - daß dem Ausgang des zweiten Multiplexers (11′) eine Kettenschaltung bestehend aus einem elektrooptischen Umsetzer (4), aus einem Lichtwellenleiter (5) und aus einem optoelektrischen Umsetzer (6) nachgeschaltet ist,
  • - daß ein zweiter Demultiplexer (13′) vorgesehen ist, dessen Ausgänge über PPM-Demodulatoren (7′′) oder PCM-Decodierer mit Tonsignal-ZF-Bandpaßfiltern (8′′) verbunden sind, die die Tonsignale (T 1-T 16) wieder abgeben,
  • - daß ein erster Demultiplexer (12′) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des optoelektrischen Umsetzers (6), dessen einer Ausgang mit dem Eingang des zweiten Demultiplexers (13′) und dessen andere Ausgänge über PPM-Demodulatoren (7′) oder PCM-Decodierer mit Fernsehsignal-ZF-Bandpaßfiltern (8′) verbunden sind, die die Fernsehsignale (TV 1-TV 3) wieder abgeben,
  • - daß für die den Fernsehsignalen (TV 1-TV 3) zugeordneten Abtastschalter (2′) eine Fernsehsignal-Abtastfrequenz f T-TV unterhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Fernsehsignal-ZF-Bandes verursacht, und
  • - daß für die den Tonsignalen (T 1-T 16) zugeordneten Abtastschalter (2′′) eine Tonsignal-Abtastfrequenz mit n = ganze Zahl gewählt ist, die bei der Abtastung keine Seitenbänder innerhalb des Tonsignal-ZF-Bandes verursacht (Fig. 3).
3. Programmzuführungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als ZF-Bandpaßfilter das ZF-Bandpaßfilter der Sendestelle dient.
4. Programmzuführungssystem nach Anspruch 1 oder 2 für drei Fernsehsignale und für sechzehn Tonsignale, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastschalter (2′) für Fernsehsignale (TV 1-TV 3) mit einer Fernsehsignal-Abtastfrequenz von 16,06 MHz und die Abtastschalter (2′′) für Tonsignale (T 1-T 16) mit einer Tonsignal- Abtastfrequenz von 1,00375 MHz betätigt werden.
DE19813128182 1981-07-16 1981-07-16 Programmzufuehrungssystem Granted DE3128182A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813128182 DE3128182A1 (de) 1981-07-16 1981-07-16 Programmzufuehrungssystem
DE19813133672 DE3133672A1 (de) 1981-07-16 1981-08-26 Programmzufuehrungssystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813128182 DE3128182A1 (de) 1981-07-16 1981-07-16 Programmzufuehrungssystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3128182A1 DE3128182A1 (de) 1983-02-03
DE3128182C2 true DE3128182C2 (de) 1988-09-22

Family

ID=6137088

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813128182 Granted DE3128182A1 (de) 1981-07-16 1981-07-16 Programmzufuehrungssystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3128182A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8410671D0 (en) * 1984-04-26 1984-05-31 British Telecomm Transmitting stereo audio programmes
US4812815A (en) * 1985-12-25 1989-03-14 Sharp Kabushiki Kaisha Digital-to-analog converter system
US4768186A (en) * 1986-02-11 1988-08-30 Pirelli Cable Corporation Multiplex transmission of analog signals by fiber optic channel

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2234445C3 (de) * 1972-07-13 1980-04-24 Allgemeine Elektricitaets-Gesellschaft Aeg-Telefunken, 1000 Berlin Und 6000 Frankfurt Optisches Nachrichtenübertragungssystem
DE2248211C3 (de) * 1972-10-02 1980-01-03 Allgemeine Elektricitaets-Gesellschaft Aeg-Telefunken, 1000 Berlin Und 6000 Frankfurt Faserleitungs-Nachrichtenübertragungssystem
DE2823931A1 (de) * 1978-05-31 1979-12-06 Siemens Ag Fernsprech-teilnehmerstation
DE2922418C2 (de) * 1979-06-01 1981-12-03 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Dienstintegriertes Nachrichtenübertragungs- und Vermittlungssystem für Ton, Bild und Daten
DE2934358A1 (de) * 1979-08-24 1981-03-26 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Breitband-fernmeldesystem

Also Published As

Publication number Publication date
DE3128182A1 (de) 1983-02-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0499065B1 (de) Optisches Nachrichtenübertragungssystem für den Teilnehmeranschlussbereich mit optischen Verstärkern
EP0727889B1 (de) Optisches Übertragungssystem für Kabelfernsehsignale und Video- und Telekommunikationssignale
DE2828662C2 (de) Schaltungsanordnung zum wahlweisen Durchschalten oder Sperren von Signalen hoher Bandbreite
EP0096327A1 (de) Verteilnetz
DE2922418C2 (de) Dienstintegriertes Nachrichtenübertragungs- und Vermittlungssystem für Ton, Bild und Daten
EP0394728A2 (de) Optisches Nachrichtenübertragungssystem für den Teilnehmeranschlussbereich
EP0380945A2 (de) Optisches Breitband-Nachrichtenübertragungssystem,insbesondere für den Teilnehmeranschlussbereich
EP0709978A2 (de) Optisches Nachrichtenübertragungssystem für Kabelfernsehsignale und für teilnehmerindividuelle Signale
EP0386482A2 (de) Optisches Nachrichtenübertragungssystem für den Teilnehmeranschlussbereich
EP0386466B1 (de) Optisches Nachrichtenübertragungssystem für den Teilnehmeranschlussbereich
EP0031014B1 (de) Fernmeldesystem
EP0084371B1 (de) Trägerfrequenzsystem für Vierdrahtbetrieb
EP0012377A1 (de) System zur Übertragung von Signalen zwischen einer Fernsehkamera und deren Steuereinheit
DE4226838A1 (de) Optisches, breitbandiges Nachrichtenübertragungssystem für Kommunikations- und Verteildienste
DE3128182A1 (de) Programmzufuehrungssystem
DE4008201C2 (de)
EP0058764A2 (de) Nachrichtenübertragungssystem für Duplex-Betrieb Über eine Lichtleitfaser
EP0485828B1 (de) Optischer Empfänger
DE3203785C2 (de)
DE69323694T2 (de) Übertragungsnetz mit Vielfachzugriff
EP0386635B1 (de) Einrichtung zur Verteilung von Breitbandsignalen über ein verzweigtes Koaxialkabelnetz
EP0031458A2 (de) Lichtwellenleiter-Frequenzmultiplex-Übertragungssystem
DE4104084A1 (de) Optisches nachrichtenuebertragungssystem fuer den teilnehmeranschlussbereich mit optischen verstaerkern
DE4008200C2 (de)
DE1762789C3 (de) Frequenzmultiplex-Nachrichtenübertragungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3133672

Format of ref document f/p: P

OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3133672

Format of ref document f/p: P

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3133672

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee