DE3129190C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3129190C2 DE3129190C2 DE19813129190 DE3129190A DE3129190C2 DE 3129190 C2 DE3129190 C2 DE 3129190C2 DE 19813129190 DE19813129190 DE 19813129190 DE 3129190 A DE3129190 A DE 3129190A DE 3129190 C2 DE3129190 C2 DE 3129190C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wire
- stretching
- welding
- clamping device
- stroke
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 32
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 17
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 9
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005488 sandblasting Methods 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 2
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 239000012768 molten material Substances 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
- 238000013316 zoning Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/02—Pressure butt welding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
Beim Widerstands-Preßstumpfschweißverfahren werden die zu
verbindenden Draht- bzw. Profilenden auf Schweißtempera
tur gebracht und die Stirnflächen so stark gegeneinander
gepreßt, daß schmiedefähiges bzw. schmelzflüssiges Material
seitlich herausquillt und die Stirnflächen fest miteinanander
verbunden werden.
Die hierzu verwendeten Widerstands-Preßstumpfschweißma
schinen sind mit einem Transformator ausgerüstet, dessen
Sekundärwicklung über Strombänder mit Elektroden verbunden
sind. Diese Elektroden sind als Klemmbacken ausgebildet, in
welche die zu verschweißenden Draht- oder Profilenden
fluchtend eingespannt und aufeinander zugefahren werden,
bis die beiden zu verbindenden Stirnflächen aneinander lie
gen. Eines der Klemmbackenpaare ist fest mit dem Maschinen
gestell verbunden, während das zweite Klemmbackenpaar über
einen Schlitten beweglich gelagert ist. Der Antrieb dieses
zweiten Klemmbackenpaares erfolgt über eine vorgespannte
Feder, hydraulisch oder pneumatisch.
Nach dem Einschalten des Transformators verursachen die in
den Elektroden gehaltenen Drahtenden einen Kurzschluß des
Sekundärkreises, wobei die sich berührenden Stirnflächen
der Drahtenden den größten Widerstand verursachen, so daß
an dieser Stelle die größte Erwärmung auftritt. Nach Er
reichen einer schmiedefähigen bzw. schmelzflüssigen Phase
der zu schweißenden Drahtenden, wird unter der Stauchkraft
das bewegliche Elektrodenpaar auf die feste Elektrode zuge
fahren, wobei ein Stauchen der zu verbindenden Drahtenden
auftritt. Dabei wird das an den Stirnflächen sehr stark er
wärmte und auf Schmelztemperatur gebrachte Material seitlich
herausgepreßt. Der hierdurch entstandene ringförmige Grat
wird anschließend abgearbeitet. Dieser Schweißvorgang wird
mit den heute bekannten Schweißmaschinen schnell und sicher
durchgeführt.
Im Zuge der Qualitätssteigerung und Verbesserung dieses
Schweißverfahrens ist in den letzten Jahren das Zweikraft-
Preßstumpfschweißen entwickelt worden. In der ersten Phase
dieses Widerstands-Preßschweißverfahrens werden die Stoß
stellen nur mit geringer Kontaktkraft voreinandergepreßt,
was eine Erhöhung des Übergangswiderstandes und damit eine
konzentrierte, örtliche Erwärmung bedeutet, während im
zweiten Teil des Verfahrens zur Verbesserung der Schweißgüte
mit erheblich höherer Stauchkraft die Schweißung vollendet
wird. Die so erzielten Schweißungen weisen einen scharf
tellerförmigen ausgebildeten Schweißgrat auf. Durch den Ein
bau von dem zu verschweißenden Profil angepaßten Schermessern
in die Elektrodenbacken aus hochleitfähigem Material, können
zum Ende der Schweißung die Schweißgrate durch einen Axial
hub der beweglichen, geschlossenen jedoch nicht gespannten
Spannvorrichtung seitlich abgeschoben werden, wobei der
ringförmige Schweißgrat beim Öffnen der festen und beweg
lichen Spannvorrichtung mit engem Backenabstand noch ge
sprengt werden kann. Durch die erheblich höhere zweite Stauch
kraft, die eine Schweißung im schmiedewarmen Zustand ge
stattet, ist eine Qualitätssteigerung der Schweißstellen,
insbesondere bei Kupfer-, Messing- und Aluminiumdrähten
erzielt und durch die Benutzung der Schermesser für die
Schweißgratentfernung eine deutliche Rationalisierung
durch die automatische Gratentfernung erzielt worden.
Bevor jedoch der eigentliche Schweißvorgang durchgeführt
werden kann, müssen die zu verbindenden Draht- oder Profil
enden vorbehandelt werden.
Diese vorbereitenden Arbeiten erfordern gegenüber dem eigent
lichen Schweißen einen viel größeren Arbeitsaufwand. Zunächst
müssen sie nach dem Einspannen in die Spannelektrode zuein
ander fluchten. Weiterhin müssen Walzdrahtenden aus Stahl
entzundert werden, damit der Übergangswiderstand von den
Schweißelektroden zu den Drahtenden nicht zu groß ist und
die Stoßflächen der beiden Drahtenden beschnitten werden,
so daß sie möglichst großflächig gegeneinanderstoßen, damit
ein einwandfreier Stromübergang möglich ist.
Das Richten der Drahtenden erfolgt durch Biegen in einem
Rohr oder durch Hämmern auf einer Stahlplatte. Weiterhin
ist es z. B. durch die DE-PS 9 15 056 bekannt, die an ein
anderes Teil anzuschweißenden Drahtenden durch ein an der
Schweißmaschine angeordnetes Richtwerk zu richten. Solche
Richtwerke bestehen gewöhnlich aus mehreren in zwei Zeilen
und jeweils seitlich zueinander versetzt angeordneten Rollen.
Das Entzundern wird durch Befeilen oder Schleifen der Spann
stellen vorgenommen und das Beschneiden der Drahtenden er
folgt in separaten Hand- oder Hydraulikscheren oder mittels
Trennschleifer bzw. Sägen. Diese Arbeiten werden handwerk
lich durchgeführt und sind oft die Ursache für unzuverläs
sige oder ungleichmäßige Schweißungen.
In der DE-PS 10 78 252 ist eine Hilfseinrichtung für eine
elektrische Widerstandsschweißmaschine offenbart, die aus
einer beweglichen Sandstrahlkammer mit einer Öffnung für
das Ein- und Ausführen des zu verschweißenden Endes besteht.
In dieser Sandstrahlkammer wird das zu verschweißende Stan
genende entzundert. Dieses Verfahren samt seiner Vorrichtung
ist umständlich zu handhaben und birgt die Gefahr in sich,
daß die Schweißmaschine durch das Sandstrahlmittel ver
dreckt. Aus der DE-PS 3 87 814 ist ein Verfahren zur zonen
weisen Entzunderung von durch Widerstandsschweißung zu
verbindenden Blechen bekannt, bei dem die Entzunderung der
Schweißstelle durch aufeinanderfolgende kurze Durchbie
gungen erfolgt. Dieses Entzunderungsverfahren ist auf zu
verschweißende Draht- oder Profilenden nicht übertragbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorbehandlungsarbeiten
und hier insbesondere das Entzundern und Richten so zu me
chanisieren, daß sie schnell, einfach, sicher und unab
hängig vom handwerklichen Können der ausführenden Person
durchgeführt und an der Schweißmaschine konzentriert
werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren für die Vor
behandlung von nach dem Widerstands-Preßstumpfschweiß
verfahren zu verbindenden Draht- oder Profilenden, erfin
dungsgemäß gekennzeichnet durch:
- a) die zu verbindenden Draht- oder Profilenden werden durch Recken gerichtet,
- b) das Recken wird mit einem Maß ausgeführt, daß die äußere Zunderschicht aufplatzt,
- c) die beim Recken in den Reck-Spannvorrichtungen einge spannten äußeren Draht- bzw. Stangenenden werden an schließend abgeschnitten.
Durch das Recken erfolgt einmal ein Richten der zu verbin
denden Stangen- oder Drahtenden und zum anderen platzt die
Zunderschicht ab, so daß sie mit einem Handschuh oder der
gleichen abgewischt werden kann. Versuche haben gezeigt,
daß es
ausreichend ist, wenn ein 200 mm langes Drahtende um etwa
seinen 3fachen Durchmesser gereckt wird. Nach dem Recken
wird der in der Spannvorrichtung beim Recken eingespannte
äußere Endabschnitt abgeschnitten.
Um den Kosten- und Arbeitsaufwand zur Herstellung der
Reckvorrichtung möglichst klein zu halten und um den Ar
beitsplatz optimal auszugestalten, kann nach einer Wei
terbildung der Erfindung die Reckvorrichtung derart an
der Schweißmaschine angebracht sein, daß der verschieb
bare Teil der Reck-Spannvorrichtung an dem Schweiß
schlitten angebracht ist, der die bewegliche, den
Schweißhub ausführenden Elektrodenbacken trägt. Damit ist
kein besonderer Antrieb für die Reckvorrichtung erforder
lich.
Um auch das Abschneiden der beim Recken der Draht- und
Stangenenden in der Reckvorrichtung eingespannten Ab
schnitte maschinell durchführen zu können, ohne eine be
sondere Schneidvorrichtung beistellen zu müssen, kann
nach einer Weiterbildung der Erfindung die Schneidvorrich
tung mit ihrem festen Messer und ihrem beweglichen Messer
in die Spannvorrichtung bzw. Reck-Spannvorrichtung derart
integriert sein, daß der Schneidvorgang an den Draht- bzw.
Profilenden durch den Hub einer Spannvorrichtung ausgeführt
wird.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein vorteilhaftes Aus
führungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht von vorn und
Fig. 2 eine Ansicht von oben
auf die Schweißmaschine mit der Reck- und Schneidvor
richtung, während
Fig. 3 eine Ansicht aus Richtung X
darstellt.
Auf das Gehäuse 1 der Schweißmaschine sind zwei Hebel-
Spannvorrichtungen (2, 3) und (4, 5) aufgebracht. Die
Spannvorrichtung (2, 3) trägt die Elektrodenbacken (6, 7)
und die Spannvorrichtung (4, 5) trägt die Elektrodenbacken
(8, 9). Die Spannvorrichtung (2, 3) ist fest und isoliert
mit dem Gehäuse 1 verbunden. Sie wird betätigt durch den
Kolbenbetrieb (10). Die Spannvorrichtung (4, 5) ist
horizontal verschiebbar auf den Säulen (11) gelagert. Die
Spannbetätigung erfolgt über den Kolbenantrieb (12). Die
horizontale Verschiebung der Spannvorrichtung (4, 5) wird
bewirkt durch den Kolbenantrieb (13) und über den Kolbenan
trieb (14), der über den Hebel ( 15) auf den Bolzen (16) ein
wirkt. Der Bolzen (16) ist in der Brücke (17) geführt und
dient zur Verschiebung der Spannvorrichtung (4, 5). Der
Kolbenantrieb (14) ist wesentlich stärker ausgelegt und
sorgt für den Vorschub Stauchen der schmelzflüssigen Schweiß
abschnitte und für den Entgrathub.
Die Spannvorrichtungen (2, 3) und (4, 5) sind im wesentlichen
gleich ausgebildet. Sie bestehen beide aus zwei zweiarmigen
Hebeln, die in der Achse (18) schwenkbar miteinander verbun
den sind. An dem einen Ende sind die beiden Hebel mit dem
Kolbenantrieb (12) bzw. (10) gekoppelt, während an den beiden
anderen Hebelarmen die Elektroden (7) und (9) angeordnet sind.
Die sich zu einer Aufnahmerille (19) ergänzenden Aussparungen
in den beiden Elektrodenbacken (8, 9) bzw. (6, 7) dienen zur
Aufnahme der zu verschweißenden Draht- oder Stangenenden
(20, 21). In die beiden Spannvorrichtungen (2, 3) und (4, 5)
sind Entgratungsmesser (22, 23) eingesetzt, die zum Abgraten
des Schweißwulstes geeignet sind.
Die Reckvorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Spann
vorrichtungen (24) und (25) mit ihren jeweiligen Kolbenan
trieben (26) und (27). Die Spannvorrichtung (25) ist ortsfest
auf einer Konsole (28 ) aufgesetzt, die zur Längenänderung des
zu reckenden Drahtabschnittes (29) in verschiedene Nuten (30)
versetzbar ist. Die Spannvorrichtung (24) in der Reckvorrich
tung ist auf die horizontal verfahrbare Spannvorrichtung
(4, 5) zur Aufnahme eines der beiden Elektrodenpaare aufge
setzt. Der Antrieb der Reckvorrichtung wird bewirkt durch
Kolbenantrieb (14).
Das feststehende Messer (31) der Schneidvorrichtung ist in
die Spannvorrichtung (24) der Reckvorrichtung eingelassen,
die auf der beweglichen Spannvorrichtung (4, 5) der Schweiß
maschine aufgebaut ist. Das bewegliche Messer (32) ist im
Spannarm (5) der Schweißspannvorrichtung aufgenommen und
führt den Schneidhub durch den Kolbenantrieb (12) aus.
Von rechts in die Reckvorrichtung eingeführte Enden können
ohne Verschieben sofort beschnitten werden, dagegen werden
von links eingeführte Drahtenden um die freie Recklänge ver
schoben, ehe sie geschnitten werden. Es lassen sich auch an
dere Kombinationen von Reck- und Abschneidvorrichtungen mit
den Schweißspannvorrichtungen an oder vor Widerstands-Preß
stumpfstumpfschweißmaschinen vorstellen, die jedoch ebenfalls
nach der Anmeldung unter den Patentgedanken fallen. Die
zeichnungsgemäße Darstellung stellt nur eine der möglichen
Ausführungen dar.
Claims (4)
1. Verfahren für die Vorbehandlung von nach dem Wider
stands-Preßstumpfschweißverfahren zu verbindenden
Draht- oder Profilenden, gekennzeichnet durch :
- a) die zu verbindenden Draht- oder Profilenden (20, 21) werden durch Recken gerichtet,
- b) das Recken wird mit einem Maß ausgeführt, daß die äußere Zunderschicht aufplatzt,
- c) die beim Recken in Reck-Spannvorrichtungen (24, 25) eingespannten äußeren Draht- bzw. Stangenenden werden anschließend abgeschnitten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hub einer Spannvorrichtung der Widerstandsschweiß
maschine zum Schneiden der Draht- bzw. Profilenden
benutzt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reckvor
richtung (24, 25) derart an der Schweißmaschine ange
bracht ist, daß der verschiebbare Teil (24) der Reck-
Spannvorrichtung an dem Schweißschlitten (4) angebracht
ist, der die bewegliche, den Schweißhub ausführenden
Elektrodenbacken (8, 9) trägt.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid
vorrichtung mit ihrem festen Messer (31) und ihrem
beweglichen Messer (32) in die Spannvorrichtung (4, 5)
bzw. Reck-Spannvorrichtung (24) derart integriert ist,
daß der Schneidvorgang an den Draht- bzw. Profilenden
durch den Hub einer Spannvorrichtung (2, 3; 4, 5) aus
geführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813129190 DE3129190A1 (de) | 1981-07-24 | 1981-07-24 | Verfahren und vorrichtung fuer die vorbehandlung von im widerstands-pressstumpfschweissverfahren zu verbindenden draht- oder profilenden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813129190 DE3129190A1 (de) | 1981-07-24 | 1981-07-24 | Verfahren und vorrichtung fuer die vorbehandlung von im widerstands-pressstumpfschweissverfahren zu verbindenden draht- oder profilenden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3129190A1 DE3129190A1 (de) | 1983-05-05 |
| DE3129190C2 true DE3129190C2 (de) | 1987-08-06 |
Family
ID=6137610
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813129190 Granted DE3129190A1 (de) | 1981-07-24 | 1981-07-24 | Verfahren und vorrichtung fuer die vorbehandlung von im widerstands-pressstumpfschweissverfahren zu verbindenden draht- oder profilenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3129190A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4675495A (en) * | 1985-04-15 | 1987-06-23 | American Saw & Mfg. Company | Butt welding machine |
| CN111496133A (zh) * | 2020-04-28 | 2020-08-07 | 江阴市科宇电器有限公司 | 小直径二次锻压式钢丝对焊机及方法 |
| KR20250029440A (ko) * | 2023-08-23 | 2025-03-05 | 삼성전자주식회사 | 와이어 공급 모듈 및 이를 포함하는 와이어 본딩 장치 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE387814C (de) * | 1921-11-26 | 1924-01-08 | Edmund Schroeder | Verfahren zur Entzunderung der Nahtzonen an durch elektrische Widerstandsschweissungzu verbindenden Blechen |
| DE915056C (de) * | 1949-10-18 | 1954-07-15 | Asea Ab | Maschine zum Anschweissen von metallischen Staeben oder Bolzen an gekruemmte oder ebene Flaechen aus Metall |
| CH352066A (de) * | 1957-09-27 | 1961-02-15 | Bbc Brown Boveri & Cie | Verfahren zur Verbesserung der Kontaktgebung bei der unmittelbaren elektrischen Widerstandserhitzung von stabförmigen Körpern aus Metall |
| US3621176A (en) * | 1970-02-16 | 1971-11-16 | Manco Mfg Co | Weld reducing method and apparatus |
| BE789205A (fr) * | 1971-09-22 | 1973-01-15 | British Federal Welder | Procede et appareil pour souder les feuillards par etincelage |
-
1981
- 1981-07-24 DE DE19813129190 patent/DE3129190A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3129190A1 (de) | 1983-05-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10052509C1 (de) | Vorrichtung zum punktuellen Verschweißen von wenigstens zwei Bauteilen | |
| DE102018130769B3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Stumpfschweißen von Werkstücken | |
| DE1527503C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen geschweißter Kettenglieder | |
| DE3129190C2 (de) | ||
| DE2346291C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen zwei oder mehreren Leiterdrähten | |
| DE2615052A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum einspannen und verbinden von streifen | |
| DE2512492A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zusammenschweissen zweier metallabschnitte, von denen jeder eine randflaeche besitzt, an ihren raendern | |
| DE3219129C2 (de) | Widerstands-Stumpfschweißmaschine zum Verbinden von Enden von Litzen oder Seilen | |
| DE2541022A1 (de) | Verfahren zum entgraten von stumpfgeschweissten werkstuecken | |
| DE3034243A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum stumpfen kaltpressschweissen von draehten oder baendern | |
| DE2142703C3 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen keilförmiger Enden an zum Herstellen von Kettengliedern dienenden Stababschnitten | |
| EP0529231B1 (de) | Vorrichtung zum Stumpfschweissen von Kettengliedern | |
| DE2212013A1 (de) | Einrichtung zur automatischen Entfernung des Außenstauchgrates stumpfgeschweißter Metall- und Plastverbindungen | |
| DE3219279C2 (de) | ||
| DE19631535C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum spanlosen Zerteilen eines rotationssymmetrischen Werkstückes aus metallischem Werkstoff in einzelne Abschnitte oder Ringe | |
| DE952293C (de) | Verfahren zum Beseitigen des Schweissrates an abbrenngeschweissten Werkstuecken | |
| DE2210352C3 (de) | Verfahren zum Stumpfschweißen dünner Drähte an metallische Werkstücke mittels Widerstandsschweißung | |
| DE974796C (de) | Anwendung des Kaltpressschweissverfahrens zum Herstellen einer Stumpfstossverbindung und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| CH641707A5 (en) | Method and apparatus for providing the tooth-tip area of a saw blade with hard-alloy cutting edges | |
| CH299442A (de) | Elektrische Widerstands-Stumpfschweissmaschine. | |
| DE432222C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einschweissen von Staeben in Nuten an dem Umfang einesKoerpers | |
| DE684007C (de) | Elektrische Wiederstandsnahtschweissmaschine zum Nahtschweissen von Blechmaenteln | |
| DE19706705C1 (de) | Verfahren zum Trennen einer Wurstkette und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2243443C3 (de) | Vorrichtung zum Herauspressen und Abscheren der wärmebeeinflussten Zonen an einer Stumpfschweissverbindung von zwei länglichen Werkstücken | |
| DE3207625A1 (de) | Schweissmaschine zum verbinden von bandenden |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |