DE3140043C2 - Brandschutzklappe - Google Patents
BrandschutzklappeInfo
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- DE3140043C2 DE3140043C2 DE19813140043 DE3140043A DE3140043C2 DE 3140043 C2 DE3140043 C2 DE 3140043C2 DE 19813140043 DE19813140043 DE 19813140043 DE 3140043 A DE3140043 A DE 3140043A DE 3140043 C2 DE3140043 C2 DE 3140043C2
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Abstract
Ziel der Erfindung ist es, eine Brandschutzklappe zu schaffen, die einen geringen Strömungswiderstand und ein auch bei hohen Durchströmgeschwindigkeiten geringes Strömungsrauschen aufweist. Ein Klappenflügel (7) einer Brandschutzklappe (3) ist dazu in einem vertikal in einem Führungsschlitz (17) verfahrbaren Achslager (16) gelagert. In der Offenstellung der Brandschutzklappe (3) ist der Klappenflügel (7) nach oben an die obere Wand eines Gehäuses (4) gefahren. Der Klappenflügel (7) bildet somit eine Verlängerung der Wände eines Luftkanals (2). Der Luftwiderstand und das Strömungsrauschen wird daher gegenüber dem Luftkanal (2) im Bereich der Brandschutzklappe (3) nicht erhöht. Nach Auslösung einer Verriegelungseinrichtung, die den Klappenflügel (7) in seiner Offenstellung hält, fällt dieser in eine mittlere Lage und wird anschließend in seine vertikale Schließstellung gedreht. Dabei wird ein Durchgangsventil (22) geöffnet und aus einem Druckbehälter (24) Löschmittel (25) in den Raum zwischen die den Klappenflügel (7) bildenden Platten (12, 13) gepreßt. Hierdurch kann der Feuerwiderstand der Brandschutzklappe (3) erhöht und eine Abdichtung zwischen dem Gehäuse (4) und dem Klappenflügel (7) erreicht werden.
Description
der Brandschutzklappen den Strömungswiderstand,
wodurch im Vergleich zu Strecken mit glatten Kanaloberflächen
relativ viel Energie zum Durchfördern erforderlich wird, was sich ungünstig auf die Betriebskosten
auswirkt Zusätzlich wird hier ein unerwünschtes Strömungsrauschen erzeugt.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Brandschutzklappe mit geringem Strömungswiderstand
und geringem Strömungsrauschen zu schaffen, die einfach und wirksam abgedichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch wird erreicht, daß der Klappenflügel in der
Offenstellung in einem Wandbereich der Absperröffnung parallel zu deren Durchtrittsrichtung angeordnet
ist. Das bedeutet, daß ein Kanal, der an die Branschutzklappe angeschlossen ist in seinem Querschnitt ohne
Einschnürungen oder Vorsprünge und Kanten weitergeführt wird. Die Brandschutzklappe weist daher den
gleichen Strömungswiderstand und das glej.he akustische
Verhalten in diesem Bereich auf, wie ein weitergeführter Kanal. Nach dem Ansprechen eines Auslösemechanismus
wird der Klappenflügel über bewegliche Achslager zur Mitte hin verschoben und anschließend
gedreht. Dabei werden die Ränder des Klappenflügels gegen Dichtmittel gepreßt. In einer bevorzugten Ausführungsform
soll der Klappenflügel zweischalig ausgebildet sein und der Randbereich zwischen den beiden
Schalen zur Dichtung herangezogen werden. Dies kann in einem Falle dadurch geschehen, daß mindestens eine
Schale in Richtung auf die andere Schale konkav gewölbt ist und beim Einbringen eines Löschmittel zwischen
die Schalen in der Geschlossenstellung ausfedert und sich dadurch mit seinem Rand an das Brandklappengehäuse
anlegt. In einer anderen Ausführung kann das Löschmittel, das zwischen die Schalen eventuell in
einer Umhüllung eingebracht wird, im Randbereich austreten und sich dichtend an das Brandklappengehäuse
anlegen.
Zweckmäßigerweise wird die erfindungsgemäße Brandschutzklappe so eingebaut, daß der Klappenflügel
in der Offenstellung im oberen Teil des Klappengehäuses zu liegen kommt. Dadurch können sich keine Ablagerungen
von Schmutz und Staubteilchen im Bereich der Klappenbetätigung oder Lagerung ansammeln, die
die freie Klappenbewegung beeinträchtigen könnten.
Die Untcransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
Im folgenden weiden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch eine Brandschutzklappe mit einem Klappenflügel in seiner
verriegelten Offenstellung,
Fig. 2 eine Klappenverriegelungseinrichtung an dsr Außenseite eines Brandschutzklappen-Gehäuses,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Fig. 1 mit einem Klappenflügel
in einer Position nach dem Entriegeln und Absenken,
Fig.4 einen Schnitt gemäß Fig. 1 mit einem Klappenflügel
in der gedrehten Schließstellung,
Fig. 5 eine Führungseinrichtung für ein Achslager eines Klappenflügels,
Fig. 6 eine Führungseinrichtung für ein zweites Achslager mit einer Füllvorrichtung für ein Löschmittel,
und
F i g. 7 eine schematischc Darstellung eines zweischaligen
Klappenflügels mit konkaver Wölbung vor und nach dem Füllen mit Löschmittel.
Fig. 1 zeigt eine Brandwand 1 mit einer öffnung, die
von einem Luftkanal 2 durchsetzt ist. Im Bereich der Brandwand 1 ist eine Brandschutzklappe 3 eingebaut.
Die Brandschutzklappe 3 besteht aus einem als öffnung 4 ausgebildeten Gehäuse mit quer zu der Strömungsrichtung angeordneten Anschlägen 5 und 6 und aus einem
zweischaligen Klappenflügel 7. Das Gehäuse 4 ist durch Flanschverbindungen 8 und 9 mit im Querschnitt
rechteckigen Blechkanalteilen 10, 11 deb Luftkanals 2
to verbunden. Der Klappenflügel 7 besteht aus zwei in einem Abstand angeordneten Platten 12, 13 mit dazwischen
angebrachten Verstrebungen 14, 15. Die Platten 12, 13 und die Verstrebungen 14, 15 sind vorzugsweise
Stahlblechteile. In der Mitte und zwischen den Platten 12,13 ist ein Achslager 16 angeordnet, das den Klappenflügel
7 trägt und in dem der Klappenflügel 7 drehbar ist. Das Achslager 16 ist in einer Führungsschiene, die an
der Rückseite des Gehäuses 4 hinter einem Führungsschlitz 17 befestigt ist, nach oben und unten verschieb-
bar (siehe F i g. 5). In der Führungsschiene ist das Achslager 16 durch die im Führungsschlitz 17 sichtbare Feder
18 nach oben vorgespannt. Die Feder 18 stützt sich nach unten an einem nicht dargestellten Absatz des Gehäuses
4 ab. Das Achslager 16 trägt in der Mitte eine Bohrung 19, die eine Verbindung zu dem Raum zwischen
den Platten 12,13 und nach außerhalb des Gehäuses 4 schafft. Die Bohrung 19 ist mit einem Leitungsrohr
20 oder dgl. mit dem Ausgang 21 eines Durchgangsventils 22 verbunden. Der Eingang 23 des Durchgangsventils
22 ist mit einem Feuerlöschmittelbehälter 24, der Feuerlöschmittel 25 enthält, verbunden. Die Anordnung
des Leitungsrohres 20 und des Durchgangsventils 22 sowie des Feuerlöschmittelbehälters 24 ist nur schematisch
gezeichnet und kann den jeweiligen Umständen entsprechend gewählt werden. Bei einer Anordnung im
Bereich der Brandwand 1 ist an der Gehäuseaußenseite für diese Teile eine Abdeckung erforderlich. Die Anschläge
5 und 6 tragen Dichtleisten 26,27. Oberhalb des Klappenflügels 7 ist eine Raste 28 angebracht, der über
eine nicht dargestellte Feder zur linken Seite hin vorgespannt ist. Diese Raste 28 wird in Zusammenhang mit
Fig. 4 erläutert.
Der Klappenflügel 7 ist in der in Fig. 1 gezeigten Position durch eine Verriegelungseinrichtung 29 gchalten.
F i g. 2 zeigt dabei das Gehäuse 4, aus dem das nach unten und oben verschiebbare Achslager 16 herausragt.
Das Achslager 16 trägt dabei eine nach unten weisende Stützstange 30, die sich auf einen Auslösemechanismus
31 abstützt. Der Auslösemechanismus 31 besteht aus
so einem vertikalen zweiarmigen Hebel 32, dessen einer Hebelarm 33 als Unterstützung für die Stützstange 30
dient und dessen anderer Hebelarm 35 durch eine mit einem Schmelzlotelement 34 verbundene Schlaufe in
seiner vertikalen Position gehalten wird. Das Schmelzlotelement 34 ist an seiner unteren Seite mit dem Gehäuse
4 verbunden, trägt in seiner Mitte die hitzempfindliche Sollbruchstelle und ist mit seiner oberen Seite
durch die Schlaufenverbindung am Hebelarm 35 befestigt. Der relativ schwere Klapperifiügel 7 lastet somit
bo über die Stützstange 30 auf dem durch das Schmeizlotelement 34 in seiner Position gehaltenen Hebel 32. Der
Hebel 32 ist in Richtung der Pfeile 36 um eine Achse 37 drehbar Die Achse 37 ist jedoch in einem Langloch
gefangen und nach rechts in Richtung des Pfeils 38 ver-
b5 schiebbar.
Anhand der F i g. 1 bis 4 wird nun die Funktion der Brandschutzklappe beschrieben: In F i g. 1 ist der Klappenflügel
7 in seiner normalen Offenstellune eezeirhnrt
wobei die Verriegelungseinrichtung die in F i g. 2 dargestellte Position einnimmt und den Klappenflügel 7 in
seiner oberen Position im Gehäuse 4 abgestützt hält. Die Luftströmung durch den Luftkanal 2 ist, wie aus
Fi g. 1 ersichtlich, durch die Brandschutzklappe 3 praktisch
nicht gestört, da der Klappenflügel 7 aus dem Bereich der Strömung gefahren ist und mit der oberen
Fläche der Blechkanalteile 10,11 fluchtet. Das Gehäuse 4 bildet dabei die Weiterführung und Verlängerung der
anderen drei Seiten der Blechkanalteile 10,11. Hier entsteht daher kein gegenüber dem übrigen Luftkanal 2
erhöhtes Strömungsrauschen oder ein erhöhter Luftwiderstand im Bereich der Brandschutzklappe 3.
Im Falle eines Brandes oder bei einer absichtlich herbeigeführten Funktionskontrolle soll der Klappenflügel
7 die Öffnung im Gehäuse 4 verschließen. Die Auslösung dazu erfolgt entweder durch Hitzeeinwirkung, wobei
das Schmelzlotelement 34 etwa in der Mitte bricht. Dadurch fällt die Abstützung für den rechten Hebelarm
35 am Gehäuse 4 weg und der Hebel bewegt sich in Richtung der Pfeile 36 durch die am Hebelarm 33 angreifende
Gewichtskraft des Klappenflügels 7. Das Achslager 16 und der Klappenflügel 7 kann dann durch
die Schwerkraft nach unten fallen. Eine weitere Auslösungsmöglichkeit ohne Beschädigung des Schmelzlotelementes
34 zu einer Funktionskontrolle der Brandschutzklappe 3 kann dadurch erfolgen, daß der Hebelarm
35 leicht nach unten gedruckt wird und der Hebel 32 einschließlich seiner Achse 37 in Richtung des Pfeils
38 nach rechts bewegt wird. Dadurch wird ebenfalls die Stützstange 30 für die Bewegung nach unten frei. Nach
der Funktionskontrolle kann dann der Hebel 32 wieder in die in F i g. 2 gezeichnete Position geschoben werden.
Nach der vorbeschriebenen Auslösung fällt somit der Klappenflügel 7 aufgrund der Schwerkraft nach unten,
bis er mit seinem Achslager 16 an der Unterkante des Führungsschlitzes 17, etwa in der Mitte des Gehäuses 4.
aufsitzt und anliegt und die in Fig.3 gezeichnete Position
einnimmt. Diese Fallbewegung wird durch die vorgespannte Feder 18 in seiner Wucht gebremst. Die Auslegung
der Feder 18 richtet sich nach dem Gewicht des Kkippenflügels 7, das wiederum von den jeweils vorgegebenen
Anforderungen, insbesondere an die Feuerwideistandsklasse,
abhängt. Zur Dämpfung des Aufpralls an dem unteren Ende des Führungsschlitzes 17 oder
anders angebrachten Anschlägen können weitere bekannte Dämpfungselemente, wie Gummipuffer, pneumatische
oder hydraulische Dämpfer, verwendet werden. Es ist auch denkbar, daß die Bewegung des hier
oben anliegenden Klappenflügels 7 zur Mitte hin nicht durch Schwerkraft und ein freies Fallen sondern durch
einer, elektrischer, oder pneumatischer. Antrieb erfolgt.
Bei einem zusätzlichen Antrieb für diese Bewegung könnte das Gehäuse auch so eingebaut sein, daß der
Klappenflügel an eine seitliche Gehäusewand verfahren ist In diesem Fall würde sich für die Bewegung zur
Mitte hin auch eine vorgespannte Feder eignen. Als Auslösung für die Plattenbewegung könnte auch ein
Impuls eines Brandmeldesystems verwendet werden, der die Verriegelungseinrichtung 29 löst
Nachdem der Klappenflügel 7 in seine in F i g. 3 gezeigte mittlere Stellung gefahren wurde, nimmt er die
von den üblichen Brandschutzklappen her bekannte Offenstellung ein. Zum Schließen ist nun eine Drehbewegung
im Achslager 16 notwendig. Für die Drehbewegung können alle möglichen bekannten Antriebe eingesetzt
werden, wobei der Drehvorgang sofort mit der Auslösung der Bewegung nach unten oder erst nach
Erreichen der in F i g. 3 gezeigten mittleren Position eingeleitet werden kann. Zweckmäßige Drehantriebe sind
eine Kurvenführung, die den Klappenflügel 7 durch die nach unten drückende Schwerkraft während des Abseilkens
in seine Mittelposition bereits dreht. Weiter könnte das Achslager 16 außermittig angeordnet sein, so daß
durch das höhere Gewicht eines Klappenflügelarms eine vertikale Stellung des Klappenflügels 7 eingenommen
wird. Eine bevorzugte Ausführung nach dem gleichen Prinzip könnte dadurch erreicht weiden, daß das
Achslager 16 zwar mittig am Klappenflügel 7 angebracht ist, d. h. der linke und rechte Teil des Klappenflügels
beim Anströmen den gleichen Widerstand aufbringen und durch eine auch große Strömung unbeeinflußt
bleiben, jedoch ein Teil des Klappenflügels 7 durch Anbringen eines Zusatzgewiehts schwerer gemacht wird.
Weiter könnte eine vorgespannte Feder, die erst bei Einnahme der Mittelposition des Klappenflügcls 7 enirastet
würde, eine Drehung bewirken. Ferner könnte durch eine von einem Brandmeldesystem gesteuerte
Druckmittclleitung ein hydraulisch oder pneumatischer Antrieb am Klappenflügel 7 oder dem Achslager 16
angesteuert werden. Ein weiterer pneumatischer Antrieb im Zusammenhang mit einer möglichen Feuerlöschmittelfüllung
eines zweischaligen Klappenflügels wird weiter unten erläutert.
Nachdem einer der vorbeschriebenen Drehantriebe ausgelöst wurde, wird der Klappenflügel 7 entgegen
dem Uhrzeigersinn in die in Fig.4 gezeigte, vertikale
Stellung gedreht. Dabei liegt der untere Teil der Platte 12 an der Dichtleiste 26 und der obere Teil der Plane 13
an der Dichtleiste 27 an. Die Dichtleisten 26, 27 können hier auch die Funktion eines Puffers übernehmen und
den Anschlag nach der Drehbewegung dämpfen. Am Ende der Drehbewegung des Klappenflügels 7 rastei
dieser mit dem oberen Teil der Platte 12 hinter der Raste 28 ein. Der Klappenflügel 7 ist somit nach der
Drehbewegung auch bei starkem einseitig wirkenden Drücken in seiner Schließstellung sicher gehallen.
Eine Ausführungsform einer Brandschutzklappe 3 wäre auch so denkbar, daß das Achslager 16 an der
rechten Seite des Klappenflügels angeordnet wäre und in der oberen, in Fig. 1 gezeichneten Stellung, das
Achslager fest mit dem Gehäuse 4 verbunden wäre.
Dann müßte die linke Seite des Klappenflügels 7 gegen ein Herunterschwingen von einer Verriegelungseinrichtung
29 abgestützt sein. Nach der Auslösung der Verriegelung könnte dann der Klappenflügel 7 im rechts oben
am Gehäuse 4 angebrachten Achslager 16 nach unten gegen einen unter dem Achslager angebrachten Anschlag
schwingen und so die Gehäuseöffnung verschließen. Auch hier könnte der harte Anschlag durch geeignete
Dämpfungsmittel, wie Federn, Puffer oder Dämpfer abgefangen und gemildert werden.
Eine weitere Verbesserung der Erfindung wird mit Hilfe einer Feuerlöschmittelfüllung zwischen den beiden
Platten 12, 13 erreicht Der Raum zwischen den Platten 12, 13 ist dazu über die Bohrung 19, dem Leitungsrohr
20 und das Durchgangsventil 22 mit einem Feuerlöschmittelbehälter 24 verbunden. Im unbetätigten
Zustand der Brandschutzklappe 3 ist das Durchgangsventil 22 geschlossen und der Raum zwischen den
Platten 12,13 ungefüllt Nach dem Auslösen der Verriegelungseinrichtung
29 wird jedoch das Durchgangsvcn-
b5 til 22 durch den herabfallenden Klappenflügel 7 betätigt
und geöffnet Eine Detailzeichnung dazu ist in F i g. 6 wiedergegeben. Dort ist, wie in F i g. 1 schematisch dargestellt
der Feuerlöschmittelbehälter 24 mit dem Ein-
gang 23 des Durchgangsventils 22 und der Ausgang 21 des Durchgangsventils 22 über das Leitungsrohr 20 mit
dem Achslager 16 verbunden. Das Achslager 16 besteht aus einer Platte 38', an der eine Stößelstange 39 mit
Richtung nach unten angebracht ist. Auf der Platte 38'sitzt ein becherförmiges, nach außen gewölbtes Teil
40 (in F i g. 6 teilweise geschnitten), das mit der Platte 38' einen abgeschlossenen Raum bildet, der mit dem Leitungsrohr
20 mit dem Durchgangsventil 22 verbunden ist. Von diesem Raum aus geht auch die Bohrung 19
durch das Achslager 16 in den Raum zwischen die beiden Platten 12, 13 ab. Dieses Achslager 16 ist mit Hilfe
eines Fußes zwischen zwei als Schienen ausgebildete Führungseinrichtungen 41,42,ähnlich wie in Fig. 5dargestellt,
geführt und nach oben und unten beweglich. Am Durchgangsventii 22 ist unter der Stößelstange 39
ein federbelasteter Betätigungsbolzen 43 angebracht,
der beim Eindrücken den Weg durch das Durchgangsventil 22 freigibt.
Nach der Auslösung der Verriegelungseinrichtung 29 fällt der Klappenflügel 7 und damit das Achslager 16 mit
der Stößelstange 39 nach unten in die mittlere Position im Gehäuse 4. Beim Erreichen dieser Position sitzt die
Stößelstange 39 auf dem Betätigungsbolzen 43 auf und drückt diesen nieder. Dadurch wird der Weg vom Feuerlöschmittelbehälter
24 zu dem Raum zwischen den Platten 12, 13 freigegeben. Das im Feuerlöschmittelbehälter
24 unter hohem Druck stehende Feuerlöschmittel 25 gelangt zwischen die Platten 12. 13. Die Auslösung
dieses Vorgangs könnte auch erst erfolgen, wenn die Drehung des Klappenflügels 7 abgeschlossen ist, wobei
die Auslösung durch eine entsprechende Anordnung des Durchgangsventils 22 in einem Außenbereich des
gedrehten Klappenflügels 7 erfolgen könnte. Eine weitere Ansteuermöglichkeit wäre durch einen Impuls von
einem Brandmeldesystem möglich. Der Feuerlöschmittdbehälter
24 kann eine jeder Brandschutzklappe zugeordnete, auswechselbare Patrone sein. Es wäre jedoch
auch eine unter Druck stehende Sammelleitung denkbar. Als Feuerlöschmittel kommen insbesondere
Schutzgase oder schäumende Feuerlöschmittel in Frage. Erst nach dem Eintritt des Feuerlöschmittels erhält
die Brandschutzklappe 3 ihre geforderte Feuerwiderstandsklasse. Durch eine entsprechende Wahl der Feuerlöschmittel
und ggf. des Feuerlöschmitteldrucks können unterschiedliche Feuerwiderstandsklassen mit ein
und derselben Brandschutzklappenkonstruktion erzielt werden, so daß diese Konstruktion sehr universell verwendbar
ist. Durch die Einbringung eines Feuerlöschmittels zwischen die Platten 12, 13 im Klappenflügel 7
wird dessen Feuerwiderstand stark erhöht. Dadurch können die Platten 12, 13 relativ leicht ausgeführt sein,
was zu einer Gewichtsreduzierung der Brandschutzklappe
insgesamt führt. Dadurch wird diese Brandschutzklappe leicht transportierbar, montagefreundlich
und bei der Funktionskontrolle leicht zu handhaben.
Das unter Druck stehende und durch das Achslager 16 strömende Feuerlöschmittel könnte auch über einen
bekannten pneumatischen Drehantrieb am Achslager 16 zur Drehung des Klappenflügels 7 verwendet werden.
Um Ausströmverluste von Feuerlöschmittel aus dem Raum zwischen den Platten 12,13 sowohl während des
Füllvorgangs als auch später zu vermeiden, ist es vorteilhaft und zweckmäßig, zwischen den Platten einen
flexiblen, feuerfesten Behälter, eine Art von Blase, zur Aufnahme des Feuerlöschmittels einzubringen. Weiter
hat eine solche Blase den Vorteil, daß nach einer Auslösung, durch einen Brand, durch eine Fehlauslösung oder
durch eine Kontrolle, das Feuerlöschmittel einfach und sauber aus dem Klappenflügelzwischenraum wieder
entfernt werden kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform entsteht dadurch, daß der flexible Behälter oder die Blase beim Einbringen
von Feuerlöschmittel aus dem Randbereich des Klappenflügels 7 austritt und sich an die Innenwand des
Gehäuses 4 anlegt, so daß dadurch eine sehr gute Abdichtung gegen einen Überschlag von Rauch entsteht.
Der flexible Behälter oder die Blase kann dazu bereits geeignete Wülste oder Dichtleisten tragen. Dadurch
sind Dichtleisten im Gehäuse 4 nicht mehr erforderlich. Bei einer Ausbildung eines Anschlags für die Drehbewegung
im Achslager 16, könnte dann das Gehäuse 4 völlig plan und eben ohne Anschläge und Dichtleisten
ausgeführt sein. Dies bedeutet eine weitere Verbesserung im Hinblick auf das Strömungsrauschen und den
Strömungswiderstand.
Bei einer erforderlichen Funktionskontrolle kann bei den letztgenannten Ausführungsformen anstelle von
Feuerlöschmittel bzw. Schutzgas Druckluft nach der Drehung in den Klappenflügelzwischenraum eingepreßt
werden. Es könnte dann einfach mit einem Manometer geprüft werden, ob der Druck gehalten wird und
damit der Klappenflügel 7 gegenüber dem Gehäuse 4 abdichtet. Eine solche Funktionskontrolle ist gegenüber
den herkömmlichen Methoden einfach und schnell durchzuführen. Anschließend kann der Druck wieder
abgelassen werden und der Klappenflügel 7 wieder in seine Ausgangsposition zurückgeführt und die Verriegelung
arretiert werden.
In F i g. 5 ist ein Achslager 16 dargestellt, an dem sich nach rechts der nicht gezeichnete Klappenflügel 7 anschließt.
An einer Gehäusewand 44 des Gehäuses 4 ist der vertikal bis zur Mitte des Gehäuses 4 verlaufende
Führungsschlitz 17 ausgeschnitten. Hinter dem Führungsschlitz 17 ist eine U-Schiene angebracht, so daß ein
hinterschnittenes Profil entsteht. Darin greift ein drehbarer Fuß 45 ein, der sich durch den Führungsschlitz 17
mit einem Achsbolzen 46 fortsetzt. An diesem Achsbolzen 46 ist der Klappenflügel 7 befestigt und damit drehbar
und entlang dem Führungsschlitz 17 auf und ab bewegbar. Bei dem in F i g. 6 dargestellten Achslager 16
muß das in Fig.5 gezeigte U-Profil auch nach hinten
noch einen Schlitz aufweisen, damit der nach außen weisende Leitungsrohranschluß ungehindert nach oben und
unten mitverfahrbar ist.
In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt,
die mit den bisher beschriebenen Merkmalen, insbesondere einem flexiblen Behälter, einer Blase, im Klappenflügelzwischenraum,
kombinierbar ist. Im linken Teil der Fig. 7 ist ein bereits in vertikaler Position stehender
Klappenflügel 47 gezeigt. Dieser Klappenflügel 47 ist ebenfalls zweischalig von zwei gegeneinander gewölbten
Platten 48,49 gebildet. Die obere und untere Gehäusewand 50,51 sind schematisch angedeutet Nach dem
Einbringen von unter Druck stehenden Feuerlöschmitteln (oder Druckluft bei Kontrollzwecken) in den Raum
zwischen die Platten 48,49 werden bei entsprechender
Dimensionierung die beiden Platten 48; 49 nach außen ausgewölbt und nehmen die im rechten Teil der F i g. 7
dargestellte Form und Position ein. Durch die Auswölbung und Begradigung der Platten 48,49 erfolgt deren
Längenausdehnung in der Vertikalrichtung. Die Platten 48, 49 legen sich dadurch mit ihren Rändern an die
Gehäusewände 50, 51 dichtend an, so daß aufwendige Dichtmittel, insbesondere in Verbindung mit dem weiter
oben beschriebenen dichtenden, flexiblen Behälter zwischen
den Platten 48,49 entfallen können.
Zusammenfassend wird hier eine Brandschutzklappe geschaffen, die auch bei hohen Durchströmgeschwindigkciten
nur ein geringes Strömungsrauschen und einen geringen Strömungswiderstand aufweist. Zweckmäßige
Ausführungsformen ergeben eine leichte, montagefreundliche und einfach zu wartende Brandschutzklappe.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Claims (8)
1. Brandschutzklappe in einer öffnung einer Brandwand mit mindestens einem Klappenflügel,
der um eine in wenigstens einem Achslager gehaltene Achse drehbar ist, der in der Offenstellung in
einem Wandbereich der öffnung parallel zu deren Durchtrittsrichtung angeordnet ist, der durch eine
Antriebskraft nach Betätigung eines Auslösemechanismus von einer Offenstellung in eine die öffnung
verschließende Schließstellung drehbar ist und an dem die Achse an einem seitlichen Rand quer zur
Durchirittsrichtung angebracht ist und das Achslager im Wandbereich der öffnung angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Achslager (16) in einer Führungseinrichtung (41, 42) verschiebbar
ist und im unbetätigten Zustand des Auslösemechanismus (31) das Achslager (16) im Wandbereich
der öffnung (4) steht und bei Betätigung des Auslösemechanismus (31) das Achslager (16) durch
eine Antriebskraft in eine Stellung zur Mitte der öffnung (4) hin verschiebbar ist.
2. Brandschutzklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösemechanismus (31)
ein Schmelzlotelement (34) und/oder ein an ein Brandmeldesystem angeschlossenes elektrisches
oder pneumatisches Auslöseelement enthält, mit dem eine den Klappenflügel (7) offen haltende Verriegelungseinrichtung
(29) auslösbar ist, und der Auslösemechanismus (31) eine Handbetätigung enthält,
die das Schmelzlotelement (34) und/oder das elektrische oder pneumatische Auslöseelement
überbrückt.
3. Brandschutzklappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappenflügel (7) in
seiner Schließstellung in eine von Hand lösbare Raste (28) einrastet.
4. Brandschutzklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappenflügel
(7) mehrschalig, mindestens zweischalig (Platten 12,13) ausgeführt ist.
5. Brandschutzklappe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schließen oder in der
Schließstellung des Klappenflügels (7) durch Betätigung eines Ventils (22) an einem Feuerlöschmittelbehälter
(24) zwischen die Platten (12,13) ein Feuerlöschmittel (25) einbringbar ist.
6. Brandschutzklappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappenflügel (7) zweischalig
ausgebildet ist und mindestens eine Platte (12) eine konkave Auswölbung in Richtung auf die andere
Platte (13) aufweist, die beim Einbringen des Feuerlöschmittels (25) ausfederbar ist.
7. Brandschutzklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den Platten (12, 13) ein flexibler Behälter zur Aufnahme des Feuerlöschmittels (25) angebracht ist.
8. Brandschutzklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum
zwischen den Platten (12,13) in seinem Randbereich offen ist und der flexible Behälter beim Einbringen
von Feuerlöschmittel (25) sich an diesen Randbereich erstreckt und dort eine Dichtfläche aufweist.
Die Erfindung betrifft eine Brandschutzklappe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Verhinderung der Brand- und Rauchausbreitung durch Durchbrüche in Brandwänden werden in diese
Durchbrüche Brandschutzklappen eingebaut, die beim Ausbruch eines Brandes automatisch schließen sohlen.
Die Brandschutzklappen müssen dabei die gleiche Feuerwiderstandsklasse aufweisen wie die Brandwand, in
die sie eingebaut sind. Diese Anforderungen an Brandschulzklappen sind in den Bau- und Prüfgrundsätzen für
Absperrvorrichtungen gegen Feuer und Rauch definiert, die die Bestimmungen der DIN 4102 Teil G ergänzen.
Ein Hauptanwendungsgebiet der Brandschutzklappen ist der Einsatz in Lüftungsschächten, die häufig
durch Brandwände führen und diese durchbrechen.
Eine dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechende Brandschutzklappe ist beispielsweise aus der GB-PS
20 64 957, Ausführungsform gemäß dortiger Fig. 1 bis 3 bekannt Die hieraus bekannte Brandschutzklappe weist
einen Klappenflügel auf, der mit Hilfe eines Gestänges von einer Offensteflung in eine Schließstellung
schwenkbar ist. Die Schwenkbewegung erfolgt um eine Achse, die in einer Ausnehmung im oberen Wandbereich
der Durchtrittsöffnung angebracht ist und in die der gesamte Klappenflügel in der Offenstellung geführt
wird. Dadurch liegt der Kiappenflügel in seiner normalen Offenstellung außerhalb des Strömungsdurchmessers
eines angeschlossenen Kanals bzw. wird die obere Kanalwand durch den Klappenflügel ohne Einschnürungen
oder Vorsprünge und Kanten weitergeführt. Dadurch ergibt sich im Bereich der Brandschutzklappe
im wesentlichen der gleiche Strömungswiderstand und das gleiche akustische Verhalten, wie wenn der angeschlossene
Kanal weitergeführt worden wäre.
Da eine Brandschutzklappe einem Feuer den gleichen Widerstand entgegensetzen muß wie die Brandwand, in
die sie eingebaut ist, muß sie einerseits aus relativ dikkem.
feuerfesten und damit schwerem Material bestehen und andererseits dicht abschließen. In der bekannten
Ausführung klappt nach dem Auslösen der Klappenflügel nach unten und kann dort im unteren Bereich
von einer Zuhalteeinrichtung mit relativ hoher Kraft gegen Dichtmittel gezogen werden. Da aber die Klappenachse
an der Oberseite der Kante festliegt und dort unmittelbar daneben die oberen Dichlmittel am Gehäuse
angebracht sind, kann der Antrieb den Oberteil der Klappe nicht gegen die Dichtmittel pressen, so daB in
diesem Bereich eine unzureichende Dichtung auftreten kann. Dies wird insbesondere dadurch begünstigt, daß
so Brandschutzklappen aus Kostengründen nicht mit hoher Präzision hergestellt werden können, so daß von
vornherein mit Toleranzen im Abstand der Schwenkachse zu der benachbarten Dichtung an der Oberkante
des Brandklappengehäuses gerechnet werden muß. Eine Dichtungsart, bei der aus dem Rand des Klappenflügels
ein Dichtmittel austritt, das sich an die Innenseite des Klappengehäuses anlegt und so eine sehr gute Abdichtung
bewirkt, ist hier zumindest im Bereich der oberen Schwenkbachse nicht möglich.
bO Bessere Dichtungseigenschaften sind dann erreichbar,
wenn die Schwenkachse in der Mitte des Kanals liegt, und sich Toleranzen der Schwenkachsenanordnung
gegenüber Dichtprofilen weniger stark auswirken, wie dies bei der Ausführung.sform gemäß der F i g. 4 bis
M 8 der GB-PS 20 64 957 der Füll ist. Hier steht der Klappenl'lügel
in seiner Offenstelliing in der Mitte des Gehäuses
parallel zu der Durchtriiisrichlung. Diese miiiigc
Anordnung der geöffneten Kluppe erhöht im liereich
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813140043 DE3140043C2 (de) | 1981-10-08 | 1981-10-08 | Brandschutzklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813140043 DE3140043C2 (de) | 1981-10-08 | 1981-10-08 | Brandschutzklappe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3140043A1 DE3140043A1 (de) | 1983-04-28 |
| DE3140043C2 true DE3140043C2 (de) | 1984-06-14 |
Family
ID=6143700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813140043 Expired DE3140043C2 (de) | 1981-10-08 | 1981-10-08 | Brandschutzklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3140043C2 (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| CN119680133B (zh) * | 2025-02-08 | 2025-10-17 | 广东壹泰安全技术服务有限公司 | 一种抗暴自救多功能无压灭火器 |
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-
1981
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Also Published As
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