DE3140192C2 - Katheter - Google Patents
KatheterInfo
- Publication number
- DE3140192C2 DE3140192C2 DE19813140192 DE3140192A DE3140192C2 DE 3140192 C2 DE3140192 C2 DE 3140192C2 DE 19813140192 DE19813140192 DE 19813140192 DE 3140192 A DE3140192 A DE 3140192A DE 3140192 C2 DE3140192 C2 DE 3140192C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- catheter
- webs
- socket
- catheter according
- plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
- A61M2025/0266—Holding devices, e.g. on the body using pads, patches, tapes or the like
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Hematology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
Abstract
Katheter (10) zur Einführung in eine Körperhöhle oder ein Körpergefäß, der ein Katheterrohr (12) sowie an einem Ende eine Anschluß- und Befestigungseinrichtung aufweist, wobei die Befestigungsanordnung in Form einer Platte (26) vorliegt, die die Einstichstelle des Katheters (10) in der Haut steril und vorzugsweise atmungsaktiv abdeckt. Hierdurch wird einerseits ein sicherer Sitz des Katheters (10) gewährleistet und andererseits die Sterilität der Einstichstelle gewahrt.
Description
Die Erfindung betrifft Katheter zur Einführung in Körperhöhlen und Körpergefäße gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Katheter der eingangs erwähnten Art werden beispielsweise bei der parenteralen Ernährung von Patienten
eingesetzt und stellen somit eine permanente leitunsmäßige Verbindung zwischen den Körperhöhlen
oder Körpergefäßen eines Patienten und der Umwelt dar.
Aus der GB-OS 20 57 269 ist ein Katheter bekannt, der von einer ebenen Befestigungsscheibe umgeben ist,
die nach dem Legen des Katheters auf der Haut des Patienten befestigt wird. Eine derartige Verbindungsstelle
neigt jedoch zu Kontamination, was schließlich zur Entzündung des Hautbereichs führt, der mit der
Befestigungsplatte verbunden ist.
Weitgehend ähnliche Befestigungsplatten sind in US-PS 28 98 917, DE-GM 77 34 630, FR-PS 11 84 139 und
DE-OS 29 36 655 beschrieben, so daß auf die vorstehenden Ausführungen bezug genommen wird.
In der DE-OS 29 47 826 ist eine Vorrichtung zum Fixieren
von Kathetern beschrieben, die eine bebogene eo Platte aufweist, die an einer Stützeinrichuing befestigt
ist. Diese Stützeinrichtung besteht aus abgewinkelten Stützen mit Stützfüßen, die an der Körperoberfläche
festgeklebt werden. Abgesehen davon, daß ein Katheter mit einer derartigen Fixieranordnung nicht ausreichend
fixiert werden kann, weist die bekannte Vorrichtung den zusätzlichen Nachteil auf, daß die Stelle, an der der Katheter
in das Körperinnere eingeführt wurde, völlig frei und ungeschützt ist, so daß auch hierdurch eine erhebliche
Entzündungsgefahr entsteht
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Katheter der eingangs erwähnten Art so fortzubilden, daß die Kontaminationsgefahr an der Einstichstclie
und dem umliegenden Hautbereich erheblich verringert wird.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Durch die von der Buchse abzweigenden Stege, zwischen denen Ausnehmungen gebildet werden, wird die
Entzündungs- und Infektionsgefahr der Haut des Patienten in hohem Maße herabgesetzt bzw. ausgeschaltet
Des weiteren wird erreicht, daß der Katheter über einen langen Zeitraum im Bereich der Einstichstclie steril
gehalten werden kann. Dies hat zur Folge, daß keine besondere Katheterpflege erforderlich ist, so daß die
Verwendung des erfindungsgemäßen Katheters insbesondere für die Langzeittherapie als wertvoll anzusehen
ist
Durch die gegenüber den üblichen Befestigungsdügeln
erheblich größere Fläche der Stege ist auch ein besserer Sitz des Katheters an der Einstichstelle gewährleistet,
so daß auch ein unbeabsichtigtes Herausziehen des Katheters vermieden wird. Weiterhin stabilisiert
die mit dem K'.theterrohr verbundene Buchse in Verbindung mit den Stegen den Katheter selbst, so daß
das Einführen von weiteren Kathetern bzw. das Verbinden mit Zuführungsschläuchen besser manuell durchgeführt
werden kann.
Der erfindungsgemäße Katheter kann in ein Gefäß großen Querschnitts, beispielsweise in die Halsvcnc eingesetzt
werden, da die Anschlußeinrichtung so in ihrer Längsachse zur Ebene der Stege angeordnet sein kann,
daß eine Zuführungsleitung oder dergleichen mit der schräg angeordneten Anschlußleitung ohne Schwierigkeiten
verbunden werden kann.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf
die Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig.! eine perspektivische Ansicht des Katheicrs
F i g. 2 einen Schnitt durch den Katheter gem. I·' i g. I entlang der Linie H-Il
Fig.3 eine weitere Ausführungsform des Katheters
im Längsschnitt
F i g. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer Platte zur Befestigung des Katheters und
F i g. 5 einen Schnitt entlang dder Linie V-V durch die
Platte gem. F i g. 4.
In F i g. 1 und 2 ist mit 10 der Katheter gezeigt. Dieser Katheter 10 weist im wesentlichen ein Katheterrohr 12
auf, bei dem das eine Ende 14, das in ein KörpergcfäU
eingeführt wird, konisch abgeschrägt ist, so daß ein siufenloser
Übergang zu der schräg angeschnittenen Spitze einer das Katheterrohr 12 durchsetzenden Stahlkanüle
geschaffen ist.
Das andere Katheterende 16 dient im wesentlichen dem Anschluß an eine Zuführungsleitung b/w. zur Aufnahme
der Stahlkaniile und weist in der Medizintechnik übliche Befestigungsmittel auf.
So verengt sich die öffnung 18 des Kathcicrendes 16
konisch nach innen unter Bildung einer Lucr-Vcrbindung 20. Weiterhin sind entlang des Außcnumfangs eier
Öffnungl8 Radten 22 vorgesehen, die den Teil einer
Schraubverbindung darstellen.
Um zu verhindern, daß aus dem Katheter 10 im geöffneten Zustand Körperflüssigkeit austritt, ist ein Ventil
24 im Katheterende 16 vorgesehen, das durch die Spil/c
der Stahlkanüle bzw. eines Luer-Verbindungskonus geöffnet
werden kann. Hierdurch wird eine leitungsmäßige Verbindung zwischen der Kanüle und beispielsweise
einem Gefäß mit einer Nährflüssigkeit hergestellt.
An das Katheterende 16 schließt sich in Richtung auf
das Katheterende 14 die Befestigungsplatte 26 an, die gemäß der in F i g. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform
eine im wesentlichen runde Form aufweist. Diese Form kann jedoch aber auch andere Konturen, beispielweise
ovale, eckige u. dgl. annehmen, sofern dies von Nutzen sein sollte.
Für den Einsatz in eine Körpervene, beispielsweise in eine Halsvene, ist die Ebene der Befestigungsplatte 26
vorleilhafterweise gewinkelt zur Länsachse des Kathelcrrohrs 12 angeordnet. Je nach der zu erwartenden
Verwendung können Winke! bis zu 90° zur Anwendung kommen. Im allgemeinen werden vorteilhafterweise
Winkel von etwa 30—60, insbesondere etwa 45° eingesetzt werden.
Die Befestigungsplatte 26 kann selbst etwas gebogen sein so d»Q sie sich den RuHdUn0Cn der Körperteile m
die der Katheter 10 eingesetzt wird, sehr gut anpassen
kann.
Weiterhin läßt sich die Länge des in den Körperteil geschobenen Katheterrohres 12 dadurch verändern,
daß man die Befestigungsplatte 26 verschiebbar auf dem Katheterrohr 12 anordnet.
Zur besseren Fixierung und Einhaltung des gewünschten Winkels der Befestigungsplatte 26 '.um Kaiheierrohr
12 ist die Befestigungsplatte 26 mit einer Führungsbuchse 28 versehen, die das Katheterrohr 12
paßgenau umfaßt, so daß keine die Sterilität beeinflussenden Undichtigkeiten auftreten.
Die Befestigungsplatte selbst kann die Bohrung 30 mittig aufweisen, durch die das Katheterrohr 12 hindurchgeschoben
wird. Diese Lage der Bohrung 30 ist jedoch nicht kritisch und kann entsprechend abgeändert
werden.
Im Anwcndungsfall wird zunächst eine Stahlkanüle in
die Öffnung *8 solange eingeschoben, bis sie am Käthelcrende
14 mit ihrer Spitze hervortritt und ein an der Slahlkanüle angebrachter Anschlag am Ka'heterende
16 anslößi. Anschließend wird der Katheter 10 bis zu
der gewünschten Länge in das Körpergefäß bzw. die Körperhöhle vorgeschoben und danach die als Führungshilfc
oienende Stahlkanüle ent/ernt. Sofern sich
die Bcfcsiigungsplatte 26 nicht an der Einstichstelle befindet,
wird diese am Katheterrohr 12 entlanggeschobcn, bis sie dicht auf der Hautoberfläche des Patienten
anliegt. Um die Befestigur.gsplatte 26 kontaminationssieher
an ihrem Außenumfang zu halten, wird sie dann mit einem entsprechenden Befestigungsmittel, beispielsweise
einem Heftpflaster, an der Haut des Patienten anklebt.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist die Platte im wesentlichen einstückig gefertigt und
weist somit keine Unterbrechungen auf. Sie kann, sofern die Länge des Katheterrohrs 12 unkritisch ist, auch auf
diesem Rohr 12 befestigt sein, so daß der verschiebbare Zustand aufgehoben ist.
Die in Fig. J gezeigte Ausführungsform des Katheters
32 stellt eine Abwandlung zu dem in F i g. 1 und 2 gezeigten Katheter 10 dar, wobei die Befestigungsplatte
34 im wesentlichen in Form und Gestalt sowie der winkligen Anordnung der in F i g. 1 und 2 gezeigten ßefesti- b5
giingspliitte 26 entspricht. Die Befestigungsplatte 34
wcisl ebenfalls eine Führ jngsbuchse 36 auf. deren Innendurchmesser
sich zur Anschlußeinrichtung des Katheters 32 erweitert. Auf dieser Führungsbuchse 36 ist
koaxial eine weitere Buchse 38 angeordnet, deren innendurchmesser größer ist als der Innendurchmesser
der Führungsbuchse 36. Diese Buchse 38 eignet sich zur Aufnahme des Endes 40 des Katheters 32, das im wesentlichen
dem in F i g. 1 und 2 gezeigten Katheterende 16 und dessen Ausbildung entspricht, so daß hierauf
Bezug genommen wird. Dieses Ende 40 kann vorteilhaft in der Buchse 38 drehbar gelagert sein, so daß hierdurch
eine Verstellbarkeit des Katheters 32 gegeben ist.
Weiterhin kann die Buchse 36 quer zur Längsachse des Katheters 32 geteilt sein, wobei die beiden entstehenden
Teile durch eine entsprechende nicht lösbare Verbindung gegeneinander drehbar sein können.
Die in Fig.3 gezeigte Ausführungsform erleichtert
die Montage des Katheters 32, da das entsprechende Ende 40 des Katheters 32 direkt in eine mit der Befestigungsplatte
34 direkt verbundene Buchse 38 eingesetzt werden kann. Diese Anordnung kann, wie vorstehend
erläutert, darin bestehen, daß das En^c 40 in der Buchse
3« drehbar gelagert ist, andrerseits jedoch aber auch darin, daß das Ende 40 direkt in die Buchse 38 eingeklebt
und somit befestigt wird. F i g. 4 zeigt eine spezielle Ausführungsform einer Befestigungsplatte 42, die im Gegensatz
zu den Befestigungsplatten 26 und 34 Ausnehmungen 44 aufweist. Diese Ausnehmungen 44 erleichtern
die Transpiration der Haut, sind somit dampfdurchlässig im Gegensatz zu den in F i g. 1 —3 gezeigten Ausführungsformen.
Diese Ausnehmungen 44 nehmen vorteilhafterweise den größten Bereich der Befestigungsplatte
42 ein. Aus Gründen der Stabilität sind bei der Befestigungsplatte 42 ein Umfangsrand 46 und Stege 48
vorgesehen, die den Umfangsrand 46 mit der zentral angeordneten Buchse 50 verbinden. Diese Buchse 50 ist
so ausgestaltet, daß sie den Einstichbereich des Katheters abdeckt. Im übrigen ist die Befestigungsplatte 42
ähnlich wie die Befestigungsplatten 26 und 34 gemäß F i g. 1 —3 Bestandteil des Katheters 10.
Anstelle des Steges 48 können jedoch auch vorteilhafterweise statistisch verteilte Ausnehmungen auf der Befest.^ungsplatte
42 vorgesehen sein; beispielsweise kann die Befestigungsplatte 42 in Form einer Lochplatte
vorliegen.
Mit einer derartigen, mit Ausnehmungen 44 versehenen Befestigungsplatte 42 wird gewährleistet, ciaß die
darunterliegende Haut aktiv atmet und somit der durch die Transpiration der Haut entstehende Wasserdampf
frei abziehen kann, ohne daß die Haut des Patienten nachträglich beeinflußt wird.
Um zu verhindern, daß durch die Ausnehmungen 44 Keime zur Einstichstelle vordringen, ist die gesamte Befestigungsplatte,
wie in F i g. 5 gezeigt, vorteilhafterweise mi* einer atmungsaktiven, bakteriziden Schicht 52
versehen, die üblicherweise in Form eines Pflasterverbandes vorliegen k.:nn. Diese atmungsaktive Schicht 52
ist an der Buchse 50 steril abdichtend befestigt und deckt die gesamte Oberfläche der Befestigungsplatte 42
ab.
Vorteilhafterweise reicht sie über den Umfangsrand 46 mit ihrem Haftstreifen 54 und kann nach dem Abziehen
des Abziehstreifens 56 direkt mit diesem Hi-.ftstreifen 54 an der Haut angeklebt werden. Hierdurch wird
ein sicherer Sitz der Befestigungsplatte 42 gewährleistet, wobei zusätzlich die Haut atmungsaktiv während
der Katheterbehandlung bleibt.
Die in F i g. 4 gezeigte Ausführungsform kann auch vorteilhafterweise ohne Umfangsrand 46 ausgeführt
sein, so daß lediglich die Stege 48 für die feste Anord-
nurig des Katheters einsetzbar sind. Diese beliebigen
Erhebungen und Vertiefungen anpaßbaren Stege können somit auch bei relativ unebenen Bereichen eingesetzt
werden, da sie sich diesen in ihrer Gestalt anpassen können. Diese bevorzugte Ausführungsform kann somit
beispielsweise beim Übergang von Hals- in die Kinnpartie und dergleichen im Krümmungsbereich eingesetzt
werden.
Weiterhin kann natürlich die Befesügungsplatte bei
dem Katheter bis zu dessen Spitze vorgeschoben und dort verankert werden. Dies ist insbesondere dann erwünscht,
wenn der zuerst gesetzte Katheter als Führungshilfe für einen zweiten, dünneren Katheter dient
und der erste Katheter nach dem Setzen des zweiten Katheters aus der Einstichstelle entfernt wird. Somit
verbleibt der erste Katheter in der Befestigungsplatte und dient weiterhin als Führungshilfe für den zweiten
Katheter.
Hinzuzufügen ist, daß die Befestigungspiatte sowie
die dazugehörigen Teile. Wie Buchsen und dergleichen, >o
aus dem für die Katheterherstellung üblichen, flexiblen Kunststoffmaterial gefertigt sein können. Zu diesem
nicht kritischen Material gehören beispielsweise Polyurethan. Polyäthylen, PTFE und dergleichen.
25
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
30
35
4Ö
50
60
Claims (7)
1. Katheter zur Einführung in Körperhöhlen und Körpergefäße, mit einem Katheterrohr, einer An-Schlußeinrichtung
und einer flexiblen Befestigungseinrichtung an seinem proximalen Ende, wobei die
Befestigungseinrichtung vom Katheterrohr durchsetzt ist und eine Buchse aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungseinrichtung Stege (48) aufweist, die von der Buchse (50) den
Einstichbereich des Katheters (10) abdeckt und jeweils die gesamte Unterseite der Stege (48) als Auflagefläche
ausgebildet ist
2. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der Stege (48) untereinander mit einem ringförmigen Umfangsrand (46)verbunden
sind.
3. Katheter nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet
daß die Stege (48) im wesentlichen in einer Ebene angeordnet sind.
4. Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (48) eine etwas
gebogene Form aufweisen.
5. Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (50) auf
dem Katheterrohr (12) verschiebbar angeordnet ist.
6. Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf und zwischen den
Stegen (48) eine atmungsaktive, bakterizide Schicht (52) angeordnet ist.
7. Katheter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (52) aus einem Pflasterverbandsgewebe besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813140192 DE3140192C2 (de) | 1981-10-09 | 1981-10-09 | Katheter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813140192 DE3140192C2 (de) | 1981-10-09 | 1981-10-09 | Katheter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3140192A1 DE3140192A1 (de) | 1983-04-28 |
| DE3140192C2 true DE3140192C2 (de) | 1985-05-02 |
Family
ID=6143767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813140192 Expired DE3140192C2 (de) | 1981-10-09 | 1981-10-09 | Katheter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3140192C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4115007A1 (de) * | 1991-05-08 | 1992-11-12 | Ruesch Willy Ag | Chirurgisches instrument |
| DE4416656A1 (de) * | 1994-05-11 | 1995-11-23 | Vetter & Co Apotheker | Verfahren zur Schaffung eines Venenzugangs sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2556586B1 (fr) * | 1983-12-20 | 1988-10-14 | Biotrol Sa Lab | Dispositif pour l'ecoulement de l'urine des urostomies |
| DE3814805A1 (de) * | 1988-05-02 | 1989-11-16 | Micro Bio Tec Brand Albrecht B | Vorrichtung zur gewinnung von gefaesswandzellen |
| TW406018B (en) | 1998-05-21 | 2000-09-21 | Elan Corp Plc | Improved adhesive system for medical devices |
| US9180275B2 (en) | 2011-01-31 | 2015-11-10 | Robert E. Helm | Catheter-dressing systems with integrated flushing mechanisms |
| US10682507B2 (en) | 2009-10-29 | 2020-06-16 | One Iv Solutions, Llc | Catheter extension with integrated circumferentially sealing securement dressing |
| JP2013509256A (ja) * | 2009-10-29 | 2013-03-14 | イー ヘルム ロバート | 封止された滅菌済みカテーテルのドレッシング材 |
| EP2670469A4 (de) | 2011-01-31 | 2017-10-25 | Robert E. Helm, Jr. | Steriles intravaskuläres katheterverbandsystem mit schnappdichtung |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1184139A (fr) * | 1957-10-09 | 1959-07-17 | Porges Sa | Opercule de fixation pour tubes employés en médecine et chirurgie |
| US2898917A (en) * | 1958-04-07 | 1959-08-11 | American Cystoscope Makers Inc | Surgical retaining device |
| FR2371934A1 (fr) * | 1976-11-24 | 1978-06-23 | Technological Supply | Dispositif pour la mise en place et l'immobilisation d'une sonde sur un patient |
| IL58179A (en) * | 1978-09-13 | 1984-04-30 | Oneil Alexander George B | Medical instrument for insertion into a body passage |
| US4380234A (en) * | 1979-08-16 | 1983-04-19 | Baxter Travenol Laboratories, Inc. | Infusion needle attachment |
| DE2947826C2 (de) * | 1979-11-28 | 1982-12-16 | Bernhard Dr.med. 5630 Remscheid Ibach | Vorrichtung zum Fixieren von Kathetern od.dgl. |
-
1981
- 1981-10-09 DE DE19813140192 patent/DE3140192C2/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4115007A1 (de) * | 1991-05-08 | 1992-11-12 | Ruesch Willy Ag | Chirurgisches instrument |
| DE4416656A1 (de) * | 1994-05-11 | 1995-11-23 | Vetter & Co Apotheker | Verfahren zur Schaffung eines Venenzugangs sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| US6027492A (en) * | 1994-05-11 | 2000-02-22 | Arzneimittel Gmbh Apotheker Vetter & Ravensburg | Method for providing access to a vein as well as device for performing the method |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3140192A1 (de) | 1983-04-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3788536T2 (de) | Katheterhalterung mit einem Katheter zusammengebaut. | |
| DE69623836T2 (de) | Kontrollvorwärts Einführungsnadel und Katheteranordnung | |
| DE68902428T2 (de) | Auschlusssystem fuer einen doppellumigen katheter. | |
| DE3117416C2 (de) | Venenkatheter | |
| DE3153686C2 (de) | ||
| DE69720881T2 (de) | Katheteranordnung | |
| EP2572750B1 (de) | Kathetervorrichtung mit infusionsport und ventilen | |
| DE2817102C2 (de) | Anschlußstück für Kunststoffkanülen oder Venenkatheter | |
| DE3717526C2 (de) | Katheterhaltevorrichtung | |
| DE60215737T2 (de) | Schutzhüllenanordnung mit einer Schutzhülle, einem Dilatator und einer Haltevorrichtung | |
| DE2238722C3 (de) | Katheter | |
| DE2842153C2 (de) | Anschlußstück für Katheter | |
| DE69623862T2 (de) | Katheteranordnung mit einem Halter für die Katheternabe | |
| DE2828709A1 (de) | Venenkatheter mit selbstbelueftendem stopfen | |
| DE2434618A1 (de) | Infiltrationssichere nadel fuer intravenoese anwendung | |
| DE3304914C2 (de) | Vorrichtung zum Einführen eines Katheters | |
| DE2151119A1 (de) | Infusionsbesteck | |
| DE4000380A1 (de) | Befestigungsflansch fuer einen katheter | |
| EP0242711A1 (de) | Katheter zur künstlichen Befruchtung | |
| DE3432937A1 (de) | Einrichtung zum befestigen eines katheters oder dergleichen auf der haut eines patienten | |
| DE3438220A1 (de) | Katheter-befestigungsvorrichtung | |
| DE3048774C2 (de) | Katheterisierungsvorrichtung | |
| DE3807944A1 (de) | Vorrichtung zur befestigung eines katheters oder einer kanuele auf der hautoberflaeche | |
| EP0023580A1 (de) | Katheteransatz | |
| DE3140192A1 (de) | Katheter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: SCHLARB, KARL, DR., 7150 BACKNANG, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |