DE3140434C2 - Ablenkjoch - Google Patents

Ablenkjoch

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DE3140434C2
DE3140434C2 DE3140434A DE3140434A DE3140434C2 DE 3140434 C2 DE3140434 C2 DE 3140434C2 DE 3140434 A DE3140434 A DE 3140434A DE 3140434 A DE3140434 A DE 3140434A DE 3140434 C2 DE3140434 C2 DE 3140434C2
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Kimiharu Yokohama Kanagawa Shoji
Koji Warabi Saitama Yabase
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Murata Manufacturing Co Ltd
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Denki Onkyo Co., Ltd., Tokio/Tokyo
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/72Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
    • H01J29/76Deflecting by magnetic fields only
    • H01J29/766Deflecting by magnetic fields only using a combination of saddle coils and toroidal windings

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  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)

Abstract

Das Ablenkjoch besitzt ein Paar horizontaler Ablenkspulen, ein Paar vertikaler Ablenkspulen (3), die um den Ringkern (2) toroidförmig gewickelt sind, und ein Spulentrennstück (4), das die beiden Spulen voneinander trennt. Die Wicklungsführungsrahmen (8, 9), die die zwischen die Wicklung greifenden Elemente (82, 94) besitzt, ist an beide offene Enden des Ringkernes (2) angepaßt. Durch Verwendung dieser zwischen die Wicklung greifenden Elemente (82, 94) sind die vertikalen Ablenkspulen (3) um den Rahmenkern (2) so gewickelt, daß die Wicklungswindungen an der Schirmseite an einen Teilbereich des Wicklungsführungsrahmens (8) konzentriert und an der Elektronenstrahlerzeugerseite in zwei Bereiche des Wicklungsführungsrahmens (9) unterteilt sind, wodurch sich eine V-Form ergibt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ablenkjoch für mit einem Schirm und drei Elektronenstrahlerzeugern in Inline-Anordnung versehene Kathodenstrahlröhren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei einem derartigen aus der DE-OS 28 07 978 bekannten Ablenkjoch sind die Wicklungsverteilung bestimmende Nuten an der Röhrenwand zugekehrten Flächen des zweiteilig ausgebildeten Spulenkörpers vorgesehen. Dabei erstrecken sich die Nuten am Spulenkörper von einem hinteren zu einem vorderen Ende und die Ablenkspule ist sattelförmig ausgebildet. Da die einzelnen Windungen der Wicklung außerdem durch Schlitze an den Enden des Spulenkörpers geführt werden müssen, ist die Wicklungsarbeit relativ aufwendig und aufgrund der Nuten die Wicklungsdichte relativ gering und die Freiheit der Windungsverteilung eingeengt.
  • Aus der US-PS 41 17 432 ist es zwar bekannt, am Spulenkern Endteile vorzusehen, die mit schlitzartigen Nuten versehen sind, jedoch ist dort die Ablenkspule sattelförmig gewickelt und an der Innenseite des Spulenkerns angeordnet. Wollte man bei dieser Ausbildung des Ablenkjoches die Ablenkspule in einer V-Anordnung toroidförmig wickeln, würden auf die Bereiche zwischen den Nuten aufgrund der Zugkräfte der Leiter Biegekräfte wirken, die diese Bereiche zum Brechen brächten. Außerdem ist in diesen Nuten keine ausreichend hohe Wicklungsdichte erreichbar.
  • Bei einem aus der DE-OS 26 30 297 bekannten Ablenkjoch sind an der Innenfläche der Spulenkernanordnung Nuten vorgesehen, in die die Windungen eingelegt werden, so daß es auch hier nicht möglich ist, zu einer ausreichend hohen Wicklungsdichte zu gelangen.
  • Aus der DE-OS 28 51 014 ist es zwar bekannt, ein kissenförmiges Vertikalablenkmagnetfeld an der Schirmseite zu erzeugen, und aus der DE-AS 25 06 268 ist es zwar zusätzlich bekannt, ein tonnenförmiges Vertikalablenkmagnetfeld an der Elektronenstrahlerzeugerseite aufzubauen, jedoch werden dort zum Aufbauen bzw. zur Korrektur der entsprechenden Ablenkmagnetfelder Magnetplatten bzw. ferromagnetische Elemente verwendet, also nicht ausschließlich durch die Art und Weise der Wicklungsanordnung.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ablenkjoch der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem bei vereinfachter Wicklungsarbeit und erhöhter Wicklungsdichte eine genauere Positionierung der Windungen und Sicherung der Windungslage der gewünschten Wicklungsanordnung möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem derartigen Ablenkjoch erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Das erfindungsgemäße Ablenkjoch ist frei von einer Kissenverzerrung an den horizontalen Endseiten des Bildes und erfordert keine dynamische Konvergenzspulenvorrichtung. Die vertikalen Ablenkspulen können um den Spulenkern gewickelt werden, ohne daß eine Verformung auftritt, da die beim Wickeln auftretenden Zugkräfte am Grundteil und nicht an den zwischen die Wicklung greifenden Elementen angreifen, so daß Biegebeanspruchungen nicht auftreten. Aufgrund der Vielzahl von zwischen die Wicklung greifenden Elementen an beiden Wicklungsführungsrahmen sind die Windungen der Wicklung in einem Teilbereich an der Schirmseite konzentriert und an zwei Bereichen an der Elektronenstrahlerzeugerseite verteilt angeordnet sind. Da das Ablenkjoch so aufgebaut ist, daß die zwischen die Wicklung greifenden Elemente des Wicklungsführungsrahmens zumindest an den Elektronenstrahlerzeugerseite in Richtung der Windungen der vertikalen Ablenkspule geneigt sind, wird die Effektivität der Wicklungsarbeit erhöht; außerdem kann die Wicklungsdichte in den Wicklungsnuten erheblich erhöht werden. Darüber hinaus können die Windungen von jedem Paar der zwischen die Wicklung greifenden Elementen am hinteren Wicklungsführungsrahmen zu nahezu jedem Paar Elemente am vorderen Wicklungsführungsrahmen gewickelt werden.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert wird. Es zeigt
  • Fig. 1 eine Seitenansicht eines am Hals einer Kathodenstrahlröhre befestigten Ablenkjochs gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung,
  • Fig. 2 eine Hälfte des vorderen Wicklungsführungsrahmens, der am schirmseitigen Ende des Ringkerns des Ablenkjochs der Fig. 1 befestigt ist,
  • Fig. 3 die Seitenansicht der Hälfte des Wicklungsführungsrahmens der Fig. 2 von der mit dieser zu kombinierenden anderen Hälfte des Wicklungsführungsrahmens gesehen,
  • Fig. 4 zeigt eine Hälfte des hinteren Wicklungsführungsrahmens, der an dem elektronenstrahlerzeugerseitigen Endteil des Ringkerns des Ablenkjochs der Fig. 1 befestigt ist,
  • Fig. 5 die Seitenansicht der Hälfte des Wicklungsführungsrahmens der Fig. 4 von der mit dieser zu kombinierenden anderen Hälfte des Wicklungsführungsrahmens aus gesehen,
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der vertikalen Ablenkspule gemäß vorliegender Erfindung, die man durch Befestigen jeder Hälfte der Wicklungsführungsrahmen der Fig. 2 und 4 an zwei Hälften des geteilten Ringkerns und durch toroidförmiges Wickeln des Leiters in V-Form erhält,
  • Fig. 7 schematisch die relative Lage des Spulentrennstücks vorliegender Erfindung, das mit einem Positionierungsvorsprung und einem Satz horizontaler Ablenkspulen von hier nicht dargestellter Sattelform, welche innerhalb des Spulentrennstücks angeordnet sind und bspw. ein kissenförmiges horizontales Ablenkmagnetfeld erzeugen, versehen ist.
  • Fig. 8 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Positionierungsvorsprunges des Spulentrennstücks der Fig. 7, und
  • Fig. 9 eine teilweise vergrößerte perspektivische Ansicht des Verbindungs- bzw. Kopplungszustands des hinteren Wicklungsführungsrahmens der vertikalen Ablenkspule des Ablenkjochs der Fig. 1 und mit dem Positionierungsvorsprung.
  • Gemäß Fig. 1 ist die Ablenkspule 1 mit einem Paar vertikaler Ablenkspulen 3, die um den Ringkern 2 aus Ferrit toroidförmig gewickelt sind und an der Außenseite des Spulentrennstücks 4 angeordnet sind, und mit einem Paar horizontaler Ablenkspulen versehen, die in eine Kammer hineingewickelt sind, die den Hinterzwiesel bzw. den einen Endteil der Spule beinhaltet; außerdem ist ein Paar Positionierungsvorsprünge 7 vorgesehen, die die Elektronenstrahlerzeugerseite des Ringkerns 2 in radialer Richtung nahe der hinteren aufgeweiteten Kammer 43 tragen bzw. halten.
  • Der ringförmige Rahmenkern ist durch Befestigen des vorderen ringförmigen Wicklungsführungsrahmens 8 mit einem Klebemittel am vorderen offenen Endteil 21 und des hinteren ringförmigen Wicklungsführungsrahmens 9 an der Elektronenstrahlerzeugerseite bzw. dem hinteren offenen Endteil 22 ebenfalls mit einem Klebemittel hergestellt. Der vordere Wicklungsführungsrahmen 8 besitzt vordere Wicklungsnuten 81, die an einem Teil bzw. Bereich konzentriert und durch eine Vielzahl von zwischen die Wicklung greifenden Elementen 82 gebildet sind; der hintere Wicklungsführungsrahmen 9 ist mit Kopplungsvorsprüngen 93, die in Richtung der Röhrenachse den Wicklungsnuten 81 des vorderen Wicklungsführungsrahmens 8 gegenüberliegende Kopplungsnuten 92 bilden, in welche die Positionierungsvorsprünge 7 am Spulentrennstück 4 eingeschoben sind, und mit hinteren Wicklungsnuten 91 versehen, die durch eine Vielzahl von zwischen die Wicklung greifenden Elementen 94 in Umfangsrichtung und zu beiden Seiten gebildet sind. Diese Kopplungsnuten 92, vorderen Wicklungsnuten 81 und hinteren Wicklungsnuten 91 sind symmetrisch zur Röhrenachse an einer Position in radialer Richtung der Wicklungsführungsrahmen 8 und 9 vorgesehen.
  • Der Ringkern 2 ist in zwei Halbkerne in einer Ebene unterteilt, die durch die Röhrenachse geht, um die Wicklungsarbeit der vertikalen Ablenkspule 3 und die Herstellung des Ablenkjochs zu erleichtern und zu vereinfachen. Entsprechend sind die ringförmigen Wicklungsführungsrahmen 8 und 9 in zwei halbe Führungsrahmen unterteilt, die auf den betreffenden Halbkernen durch Kleben befestigt sind. Wenn diese Halbkerne miteinander verbunden sind, ist der Ringkern gebildet.
  • Die vertikalen Ablenkspulen 3 sind in V-Form gewickelt, so daß ein Leiter und den Halbkern, an dessen beiden Enden der halbe Wicklungsführungsrahmen befestigt ist, durch die Wicklungsnuten 81 und 91 von der Richtung der Ebene aus, die die Röhrenachse schneidet, gewickelt und an einem bestimmten Bereich des vorderen Teils des Kerns konzentriert und in zwei Bereiche am hinteren Teil des Kerns aufgeteilt ist.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Hälfte des vorderen Wicklungsführungsrahmens 8. Die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 82 A, 82 B, 82 C, 82 D und 82 E sind mit einer halbkreisförmigen Grundplatte 80 aus Kunststoff, wie bspw. aus denaturiertem Polyphenylenoxidharz einstückig und ebenso ein Flanschteil 83 am Außenumfang der Grundplatte 80 längs der Außenumfangsfläche des Kerns 2. Die vordere Wicklungsnut 81, die die Mitte bildet, ist zwischen den zwischen die Wicklung greifenden Elementen 82 a und 82 a und die anderen vorderen Nuten 81 A, 81 B, 81 C und 81 D sind durch die zwischen die Wicklung greifenden Elementen 81 A bis 82 E gebildet. Die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 82 A sind in einem winkligen Abstand R 1 gegenüber der Senkrechten Y angeordnet, die durch die Röhrenachse O geht und die Grundplatte 80 teilt, und die anderen zwischen die Wicklung greifenden Elemente 82 B bis 82 E sind in Positionen mit winkligen Abständen von R 2, 2R 2, 3R 2 und 4R 2 bei etwa R 1 + 4R 2 <40° von den zwischen die Wicklung greifenden Elementen 82 A entfernt. Die Wicklungsnut 81 ist so ausgebildet, daß sie breiter ist als die anderen; die Breite der anderen Wicklungsnuten 81 A bis 81 D ist als l 1 festgelegt. Entsprechend besitzen die zwischen die Wicklung greifenden Elemenen 82 A bis 82 E im Querschnitt Keilform. Ein Flansch 84 ist längs der Innenoberfläche des Kerns 2 an beiden Endteilen des Innenumfangs der Grundplatte 80 vorgesehen. Ein Vorsprung 85, der mit einem Rücksprung des Kerns 2 in nicht dargestellter Weise in Verbindung ist, um die Position des Wicklungsführungsrahmens 8 in Umfangsrichtung des Kerns zu bestimmen, ist hinter der Wicklungsnut 81 auf der Grundplatte 80 vorgesehen.
  • Fig. 4 zeigt ein Hälfte des hinteren Wicklungsführungsrahmens 9, der teilweise im Querschnitt dargestellt ist. Die Kopplungsvorsprünge 93, 93, die die Kopplungsnut 92 bilden, und die zwischen die Wicklung greifenden Elementen 94 A, 94 B, 94 C, 94 D, 94 E und 94 F, die die hinteren Wicklungsnuten 91 A, 91 B, 91 C, 91 D und 91 E bilden, sind mit einer Grundplatte 90 aus Kunststoffmaterial, wie bspw. danaturiertem Polyphenylenoxid einstückig.
  • Das Paar Kopplungsvorsprünge 93, 93 ist parallel zur radialen Richtung etwa im mittigen Teil der Grundplatte 90 angeordnet und besitzt einen Aufbau mit großer Dicke und einer nach innen gekrümmten Oberfläche, um das Einschieben des Positionierungsvorsprunges 7 in die Kopplungsnut 92 zu erleichtern und die feste Kopplung dieser Teile sicherzustellen. Bezüglich der Ebene, die durch den Innenumfang der Grundplatte 90 gebildet ist, sind die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 94 A bis 94 F so angeordnet, daß das zwischen die Wicklung greifende Element 94 A mit einem Winkel R 3, von bspw. 45° gegenüber der Senkrechten Y, die durch die Röhrenachse O geht und die Grundplatte 90 teilt, angeordnet ist; die anderen zwischen die Wicklung greifenden Elemente 94 B bis 94 F sind in einem bestimmten winkligen Abstand R 4, 2R 4, 3R 4, 4R 4 und 5R 4 von dem zwischen die Wicklung greifenden Element 94 A entfernt angeordnet. Die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 94 A bis 94 F sind in Y-Achsenrichtung am Außenumfang der Grundplatte 90 geneigt angeordnet. Mit anderen Worten, das zwischen die Wicklung greifende Element 94 A besitzt einen Winkel R A gegenüber der horizontalen Achse X, die durch die Röhrenachse O geht. In ähnlicher Weise besitzt das zwischen die Wicklung greifende Element 94 B einen Winkel R B und die anderen zwischen die Wicklung greifenden Elemente 94 C bis 94 F besitzen die Winkel R C, R D, R E bzw. R F. Diese Winkel sind bspw. durch die folgende Formel definiert, nämlich
    90° &ge; R A >R B >R C >R D >R E >R F &ge; 45°.
    Die Wicklungsnuten 91 A bis 91 E sind derart ausgebildet, daß sie eine bestimmte Breite l 2 besitzen.
  • Ferner sind die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 94 A bis 94 F in eine Richtung geneigt, in der ihre äußeren Endbereiche so angeordnet sind, daß sie von den Kopplungsvorsprüngen 93, 93 um einen bestimmten Winkel R V, wie in Fig. 5 dargetellt, graduell weiter entfernt sind. Ein Flansch 95 längs des Umfangs des Kerns 2 ist am Außenumfang der Grundplatte 90 und ein Flansch 96, der sich längs der Innenfläche des Kerns erstreckt, ist neben bzw. unter dem Kopplungsvorsprung 93 des Innenumfangs der Grundplatte 90 vorgesehen. Ein Vorsprung 97, der neben dem zwischen die Windung greifenden Elemente 94 Avorgesehen ist, dient zur Verstärkung des Elements 94 A. Der Neigungswinkel R V der zwischen die Windung greifenden Elemente 94 A bis 94 F braucht nicht derselbe zu sein wie der Winkel der Wicklungswindungen der vertikalen Ablenkspule; ein für die Wicklungsarbeit geeigneter Winkel ist aus dem Bereich von 10° bis 45° bezüglich der zur Grundplatte 90 vertikalen Ebene gewählt.
  • Fig. 6 zeigt eine vertikale Ablenkspule, die nach dem Kleben der Hälfte des vorderen Wicklungsführungsrahmens 8 und der Hälfte des hinteren Wicklungsführungsrahmens 9 an die Hälfte des Kerns 2 gewickelt ist. Die Wicklung der rechten Hälfte des Rahmenkerns ist so viele Male gewickelt, wie erforderlich ist, damit die Wicklungswindungen, die durch die Wicklungsnut 91 A des Wicklungsführungsrahmens 9 laufen, durch die Wicklungsnut 81 des Wicklungsführungsrahmens 8 laufen, die Wicklungswindungen des Wicklungsnut 91 B durch die Wicklungsnut 81 A laufen, die Wicklungswindungen der Wicklungsnut 91 C durch die Wicklungsnut 81 B und die Wicklungswindungen der Wicklungsnut 91 E durch die Wicklungsnut 81 D laufen. Die Wicklung der linken Hälfte des Rahmenkerns ist ebenso in entsprechender Weise gewickelt. Demgemäß ist die vertikale Ablenkspule 3 sicher in V-Form gewickelt. In diesem Falle sind die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 94 A bis 94 F in Wicklungsrichtung des Leiters geneigt und deshalb wird nicht nur die Wicklung nicht beeinträchtigt, selbst wenn die zwischen die Wicklung greifenden Elemente große Abmessungen besitzen, sondern es sind auch keine Zwischenräume gebildet, in denen sich kein Leiter in den Wicklungsnuten 91 A bis 91 B befindet; somit kann die Effektivität der Wicklungsarbeit verbessert werden ebenso wie der Dichtefaktor der Wicklungsnuten 91 A bis 91 F. Eine auf den Leiter ausgeübte Zugspannung während der Wicklungsarbeit wird reihenweise auf die Grundplatte 90 des Wicklungsführungsrahmens 9 übertragen, jedoch kaum auf die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 94 A bis 94 F, so daß dementsprechend keine starke Biegebeanspruchung der zwischen die Wicklung greifenden Elemente stattfindet. Aus diesem Grunde bleiben die Wicklungswindungen für lange Zeit in ihrer Anfangs- bzw. Ausgangsposition.
  • Gemäß den Fig. 1 und 7 ist die Ablenkspule 1 auf dem Hals der Kathodenstrahlröhre 5 befestigt und dort durch Klemmen einer Vielzahl von Vorsprüngen 41 mit einem Band 6 sicher gehalten, welche Vorsprünge längs der Halsoberfläche der Elektronenstrahlerzeugerseite des Spulentrennstücks 4 gebildet sind. Das Spulentrennstück 4 ist dadurch hergestellt, daß geteilte Halbteile aus Kunststoffmaterial, wie bspw. Polypropylen, zu einer zylindrischen Einheit kombiniert sind. Das Spulentrennstück 4 besitzt einen vorderen aufgeweiteten Teil, der den Wickelkopfteil 42 des Paares horizontaler Ablenkspulen, die hier nicht dargestellt sind, aufnimmt, und das hintere aufgeweitete Ende 43.
  • Der vordere aufgeweitete Teil 42 ist also an der durchmessergrößeren Seite des sich aufweitenden Teils 44 und die hintere aufgeweitete Kammer 43 an dessen durchmesserkleineren Seite vorgesehen. Die beiden Halbteile, die durch die Ebene, die durch die Röhrenachse geht, geteilt sind, sind zylindrisch miteinander verbunden und verwendet. Ein Paar von Positionierungsvorsprüngen 7, 7, die in radialer Richtung nahe der hinteren aufgeweiteten Kammer 43 des sich aufweitenden Teils 44 vorstehen, tragen das durchmesserkleinere Ende des gemäß Fig. 6 toroidförmig gewickelten Kerns 2 mittels an den Positionierungsvorsprüngen 7, 7 vorgesehenen Stufen 71, 71, wie dies in strichdoppelpunktierten Linien dargestellt ist.
  • Der Positionierungsvorsprung 7 ist, wie in Fig. 8 dargestellt, längs der Verbindungsfläche 45 gebildet und besitzt die Stufe 71, auf der der Kopplungsvorsprung 93 des hinteren Wicklungsführungsrahmens 9 befestigt ist, und ein schmales Endteil 72, das in die Kopplungsnut 92 der Kopplungsvorsprünge 93, 93 paßt. Wenn der hintere Wicklungsführungsrahmen 9 mit dem Positionierungsvorsprung 7 verbunden ist, ist der Kern 2 in der optimalen Position des Spulentrennstücks 4 fixiert. Demgemäß ist die relative Position der vertikalen Ablenkspulen 3 zu den horizontalen Ablenkspulen optimiert. Wie durch die strichdoppelpunktierte Linie in Fig. 7 gezeigt, ist ein Zwischenraum an der durchmesserkleineren Seite des Kerns 2 zwischen dem Innenumfang des Kerns und dem sich aufweitenden Teil 44des Spulentrennstücks 4 gebildet; deshalb kann, selbst wenn die Schicht des in den Wicklungsnuten 91 A bis 91 E gewickelten Leiters auf dem Innenumfang des Kerns örtlich dick, der Kern 2 mit dem Spulentrennstück 4 fest verbunden werden. Wie in Fig. 9 dargestellt, kann das halbgeteilte Spulentrennstück verklebt zusammengehalten werden, wobei der Positionierungsvorsprung 7 in dem Wicklungsführungsrahmen 9 eingreift.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist das Halbteil des vorderen Wicklungsführungsrahmens 8 in Halbkreisform dargestellt. Beide Enden des halben Teils können bei einer bestimmten Länge abgeschnitten werden, bspw. längs der gestrichelten Linie A-A der Fig. 2, um Kunststoffmaterial zu sparen. In diesem Falle wird vorzugsweise der Flansch 84 teilweise beibehalten. Die zwischen die Wicklung greifenden Elemente 82 A bis 82 E des vorderen Wicklungsführungsrahmens 8, die senkrecht zur Grundplatte 80 vorgesehen sind, können in Richtung der Wicklungswindungen der vertikalen Ablenkspulen 3 wie beim hinteren Wicklungsführungsrahmen 9geneigt sein. Die Konvexität kann an der Innenseite der Grundplatte 90 gebildet sein, die der Position der Nut 92 des hinteren Wicklungsführungsrahmens 9 gegenüberliegt, nämlich wie auf dem Wicklungsführungsrahmen 8, und kann in den Rücksprung am Kern 2 eingreifen. Bei diesem Aufbau braucht das Paar der Wicklungsführungsrahmen 8, 8 nach dem Kombinieren nicht einen Ring zu bilden.
  • Ferner kann jede Wicklungswindung der vertikalen Ablenkspule, die um den Rahmenkern zu wickeln ist, durch irgendeine beliebige Wicklungsnut 81 und 81 A bis 81 D des Wicklungsführungsrahmens 8 und Wicklungsnuten 91 A bis 91 E des hinteren Wicklungsführungsrahmens 9 gewickelt werden. Bspw. können die Wicklungswindungen, die durch die Wicklungsnut 91 E laufen, in der Wicklungsnut 81 A gewickelt und in die Wicklungsnuten 81 und 81 A bis 81 E aufgeteilt werden. Die Auswahl der Wicklungsnuten und die Anzahl der Wicklungswindungen wird durch die Charakteristika des vertikalen magnetischen Ablenkfeldes bestimmt.
  • Beim obigen Ausführungsbeispiel ist die Anzahl der Wicklungsnuten für den halben Teil des vorderen Wicklungsführungsrahmens zu 9 und die Anzahl der Wicklungsnuten 91 A bis 91 E auf beiden Bereichen des halben Teils des hinteren Wicklungsführungsrahmens ist zu 5 bestimmt. Diese Anzahl von Wicklungsnuten kann entsprechend der Art des Aufbaues des Ablenkjochs leicht geändert werden.

Claims (9)

1. Ablenkjoch für mit einem Schirm und drei Elektronenerzeugern in Inline-Anordnung versehene Kathodenstrahlröhren, mit einem in zwei Halbkerne geteilten ringförmigen Kern, mit einem Paar horizontaler Ablenkspulen, mit einem Paar derart toroidförmig gewickelter vertikaler Ablenkspulen, daß ein kissenförmiges Vertikalablenkmagnetfeld an der Schirmseite und ein tonnenförmiges Vertikalablenkmagnetfeld an der Elektronenstrahlerzeugerseite aufgebaut wird, und mit einem geteilten Spulentrennstück zwischen den beiden Ablenkspulenpaaren, dadurch gekennzeichnet, daß halbe vordere Wicklungsführungsrahmen (8) an den schirmseitigen Endteilen (21) der Halbkerne (2) angebracht und mit einer Vielzahl von zwischen die Wicklung greifenden Elementen (82) versehen sind, die auf einem Teilumfangsbereich jedes Halbkerns angeordnet sind, daß halbe hintere Wicklungsführungsrahmen (9) an den elektronenstrahlerzeugerseitigen Endteilen (22) der Halbkerne (2) angebracht und mit einer Vielzahl von zwischen die Wicklung greifenden Elementen (94) versehen sind, die auf zwei Teilumfangsbereichen jedes Halbkerns und in einem bestimmten definierten Abstand angeordnet und in bezug auf die jeweils zugeordnete, durch die Röhrenachse gehende Ebene geneigt sind.
2. Ablenkjoch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen die Wicklung greifenden Elemente (82, 94) der halben vorderen und hinteren Wicklungsführungsrahmen (8, 9) in Umfangsrichtung des Kerns (2) mit mindestens einer Wicklungsnut (81, 91) zum Unterbringen einer Vielzahl von Wicklungswindungen der vertikalen Ablenkspulen (3) zwischen benachbarten, zwischen die Wicklung greifenden Elementen angeordnet sind, wobei die Wicklungsnut oder -nuten (91) mindestens des hinteren Wicklungsführungsrahmens (9) in bezug auf die durch die Röhrenachse verlaufende Ebene geneigt sind.
3. Ablenkjoch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Endteile des halben vorderen Wicklungsführungsrahmens (8) an einer Stelle außerhalb des die zwischen die Wicklung greifenden Elemente einschließenden Bereichs abgeschnitten sind.
4. Ablenkjoch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungswindungen der vertikalen Ablenkspulen (3) von den Wicklungsnuten (81) des vorderen Wicklungsführungsrahmens (8) zu den Wicklungsnuten (91) des hinteren Wicklungsführungsrahmens (9) im ganzen etwa V-förmig gewickelt sind.
5. Ablenkjoch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Spulentrennstück (4) in Richtung der Röhrenachse in zwei Teile unterteilt und mit einem hohlen sich aufweitenden Teil (44), einem vorderen aufgeweiteten Teil (42), das den Sattelkopfteil der horizontalen Ablenkspulen an der Schirmseite aufnimmt, und mit einer hinteren aufgeweiteten Kammer (43) versehen ist, die das Hinterzwieselteil der horizontalen Ablenkspulen an der Elektronenstrahlerzeugerseite aufnimmt, daß ein Paar von Positionierelementen (7) an einer Stelle in radialer Richtung auf dem sich aufweitenden Teil (44) nahe der hinteren aufgeweiteten Kammer (43) vorgesehen ist, daß der in zwei Hälften unterteilte ringförmige Kern an der Außenfläche des sich aufweitenden Teils (44) des Spulentrennstückes (4) befestigt ist, und daß eine Kopplungsvorrichtung (92, 93) am halben hinteren Wicklungsführungsrahmen (9) zum Ineinandergreifen mit einer Positioniervorrichtung (7) zwischen den beiden Bereichen vorgesehen ist, auf denen die zwischen die Wicklung greifenden Elemente (94) vorgesehen sind.
6. Ablenkjoch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniervorrichtung als Vorsprung (7) ausgebildet ist, die eine Stufe (71) und ein schmales Endteil (72) aufweist, das von der Stufe (71) abstehend angeordnet ist, daß die Kopplungsvorrichtung als ein Paar von Kopplungsvorsprüngen (93) ausgebildet ist, die an dem hinteren Wicklungsführungsrahmen (9) zu den Elektronenstrahlerzeugern hin vorgesehen sind, und daß die Kopplungsvorsprünge (93) an der Stufe (71) gesichert sind und das schmale Endteil ( 72) zwischen den Kopplungsvorsprüngen (93) eingeschoben ist.
7. Ablenkjoch nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungsnuten (81) des halben vorderen Wicklungsführungsrahmens (8) eine breite Mittelnut und benachbarte Nuten, die eine geringere Breite als die Mittelnut besitzen, aufweisen.
8. Ablenkjoch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen die Wicklung greifenden Elemente (94) an den beiden Bereichen des halben hinteren Wicklungsführungsrahmens (9) nicht nur im Bezug auf eine Ebene, die durch die Röhrenachse geht, sondern auch in bezug auf eine Ebene senkrecht zur Röhrenachse, also zur Mitte des Schirmes hin geneigt angeordnet sind.
9. Ablenkjoch nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß nahezu alle Windungen der Wicklung, die durch die der Kopplungsvorrichtung (93) am nächsten liegenden Wicklungsnuten (91) auf dem halben hinteren Wicklungsführungsrahmen (9) gewickelt sind, in der mittleren Wicklungsnut (81) des halben vorderen Wicklungsführungsrahmens (8) gewickelt sind.
DE3140434A 1980-10-13 1981-10-12 Ablenkjoch Expired DE3140434C2 (de)

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JP14558480U JPS6029163Y2 (ja) 1980-10-13 1980-10-13 偏向ヨ−ク
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Publication Number Publication Date
DE3140434A1 DE3140434A1 (de) 1982-07-01
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US4378544A (en) 1983-03-29
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GB2085223B (en) 1984-09-12
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