DE3140928C2 - Vorrichtung für das nachträgliche Einziehen von Fernmeldekabeln - Google Patents

Vorrichtung für das nachträgliche Einziehen von Fernmeldekabeln

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Abstract

Bei einem Verfahren für das nachträgliche Einziehen von Fernmeldekabeln in Versorgungsleitungen, bei welchem das freie Ende des Fernmeldekabels durch einen Stutzen in das Rohr eingeführt, mittels eines Treibkörpers aufgrund des Strömungsdruckes des Wassers durch das Rohr bis zur Austrittsstelle gezogen und durch einen weiteren Stutzen herausgeführt wird, soll dafür Sorge getragen werden, daß ein verschleiß- und müheloses Einbringen der Fernmeldekabel möglich ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß im Ein- und Austrittsbereich der Fernmeldekabel jeweils ein Rohrstück der Versorgungsleitung entfernt wird, daß an dessen Stelle ein besonderes Rohrstück mit einer der Länge des ursprünglichen Rohrstückes entsprechenden Länge eingesetzt wird, welches mit einem Stutzen versehen ist, der in Kabeleinzugs- bzw. Durchzugsrichtung mit der Rohrachse einen stumpfen Winkel von etwa 120 ° bis 160 ° einschließt und daß das besondere Rohrstück beidseits mit den Enden der Versorgungsleitung verbunden wird.

Description

3 4
se erreicht, daß diese Halterung zu einer einfachen aber Flansch am Ende des Stutzen kann in an sich bekannter gleichwohl sehr sorgsamen Abdichtung des Fernmelde- Weise eine weitere Dichtung vorgesehen sein.
kabeis gegenüber dem Rohrstutzen herangezogen wer- Der HohJzylinder besteht in zweckmäßiger Weise aus den kann. Schließlich ist in vorteilhafter Weise die Mög- Kunststoff, um Beschädigungen des Kabelmantels im lichkeit geschaffen, daß die so gebildete Halterung an 5 Austrittsbereich während des Spannvorganges zu ververschiedene Kabeldurchmesser angepaßt werden meiden.
kann, so daß auch Kabel unterschiedlichen Durchmes- Sofern das erfindungsgemäße Rohrstück in der Nähe
sers mit nur geringem Spiel von dem Stutzen aufgenom- eines Absperrschiebers der Versorgungsleitung ver-
men und gehaltert werden können. wendet werden soll, ist es zweckmäßig, einen einstückig
Darüber hinau» bedarf es keiner aufwendigen Verbin- 10 mit dem Rohrstück ausgebildeten Flansch an wenigdungsarbeiten an der Baustelle für die Anbringung des stens einer Stelle des Rohrstückes vorzusehen, der an Stutzens wie bei den bekannten Verfahren, wobei auch den Flansch des Absperrschiebers anschließbar ist
insoweit Ausschuß und Leckagen sicher vermieden sind. Die erfindungsgemäße Anordnung ist in besonders Das besondere Rohrstück braucht lediglich an die Stelle vorteilhafter Weise dann einsetzbar, wenn vor der Eindes entfernten ursprünglichen Rohrstückes eingesetzt 15 bringung des Fernmejdekabels das aufnehmende Rohr zu werden und mit Überwurfkupplungen dichtend mit gleichzeitig gereinigt werden solL In diesem Fall können den beiden Rohrenden der Versorgungsleitung verbun- nämlich die Abmessungen des Rohrstückes den Abmesden zu werden. Diese Arbeiten sind im Gegensatz zu sungen des zum Zv/ecke der Reinigung einzubringenden Verbindungs- oder Schweißarbeiten des bekannten den Putzkastens entsprechen, durch den das Reini-Verfahrens in relativ kurzer Zeit auch von ungeübten 20 gungsgerät in das zu reinigende Rohr eingebracht wird. Kräften leicht auszuführen. Die erfindungsgemäße Anordnung '.·■.: t dann nämlich
Zwar ist durch das DE-GKi 7i 43 360 eine Vorrich- den Vorteil, daß nach dem ReinigungsVorgang und der tung zum Einziehen von Hilfsseilen in Kabeliöhre be- Entnahme des Putzkastens jetzt lediglich nur noch das kannt, bei welcher mittels des Hilfsseiles und einem besondere Rohrstück an diese Stelle eingesetzt zu wernachfolgenden Drahtseil Kabel in die Kabelrohre einge- 25 den braucht, um in der beschriebenen Weise das Fernzogen werden können. An eine Einziehnung von Kabeln meldekahel mühe- und verschleißlos in das Rohr einin Trinkwasserversorgungsleitungen ist hierbei jedoch bringen zu können.
nicht gedacht Bei dieser Vorrichtung ist ein Rohrstück Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausfüh-
mit einem geneigt angeordneten Stutzen vorgesehen, rungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert
der jedoch keinen Anschluß und keine Halterung im 30 F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung die Anwen-
Sinne der vorliegenden Erfindung aufweist dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Wie Versuche gezeigt haben, ist es besonders vorteil- F i g. 2 ist ein Schnitt durch das in die Versorgungslei-
haft, wenn der Winkel, den die Achse des Stutzens mit tung einzusetzende besondere Rohrstück,
der Rohrachse einschließt, etwa 150° beträgt Auf diese F i g. 3 ist ein Schnitt ähnlich F i g. 2 bei einer etwas
Weise wird der Stutzen so angeschlossen, daß in genü- 35 abgewandelten Ausführungsform,
gend kurzem Abstand noch reichlich Platz für die anzu- Gemäß F i g. 1 ist im Em- und Austrittsbereich der
schließenden Flansche bleibt, daß aber andererseits der Fernmeldekabel 1 jeweils ein Rohrstück der Versor-
obenerwähnte größere Krümmungsradius erreichbar gungsleitung 2 entfernt worden und an dessen Stelle ein
ist besonderes Rohrstück 3 eingesetzt worden, :velcb<?s mit
Es versteht sich von selbst, daß die aufwendigen Kon- 40 einem Stutzen 4 versehen ist, der in Kabeleinzugs- bzw.
struktionen des bekannten Verfahrens, nämlich die Ein- Durchzugsrichtung mit der Rohrachse S einen stumpfen
bringung zusätzlicher Umlenkrollen od. dgl. in die Roh- Winkel α von etwa 120° bis 160° einschließt Beidseits
re bei der erfindungsgemäßen Anordnung entfallen der Rohrstücke 3 sind in an sich bekannter Weise Ab-
können. Sperrschieber 6 angeordnet.
Zweckmäßig ist es, wenn der Abschnitt verringerten 45 Durch den geneigten Ansatz des Stutzens 4 an das Durchmessers einen Ausgangsquerschnitt hat, dessen Rohrstück 3 wird, wie dargestellt, das einzuziehende Durchmesser dem kleinsten Durchmesser der zu ver- Kabel schräg gegen die gegenüberliegende Wandung wendenden Kabel entspricht, wobei dieser Ausgangs- 3a des Rohrstückes 3 geführt und erst in diesem Bereich querschnitt jeweils auf den Durchmesser des tatsächlich umgelenkt, so daß sich ein relativ großer Krümmungsverwendeten Kabels aufgebohrt werden kann. 50 radius für das einzuziehende Kabel 1 ergibt. Die Verbin-Rohrstück und Stutzen können zweckmäßigerweise dung der Rohrstücke 3 mit der Versorgungsleitung kann einstückig ausgebildet sein, so daß sichergestellt ist, daß durch Überwurfkupplungen geschehen oder wenn, wie Leckagen nicht auftreten können. in F i g. 1 dargestellt, Absperrschieber in der Nähe des
Zur Abdichtung des Kabels im Austrittsbereich aus Rohrs*?.ckes vorgesehen sind, dadurch, daß einstückig
dem Stutzen sind in zweckmäßiger Weise Ringdichtun- 55 mit dem Rohrstück ausgebildete Flansche 3b an Flan-
gen vorgesehen, von denen die erste dem Stutzen züge- sehe 6a des Absperrschiebers 6 angeschlossen werden,
wandte Ringdichtung an der nach außen weisenden ko- F i g. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt
nischen Fläche des Abschnittes verringerten Durchmes- durch ein Rohrstück 3, welches auf der einen Seite mit
sers anliegt, so daß dann, wenn die Ringdichtung unter einem Flansch 3b versehen ist Gemäß F i g. 3 beträgt
Spannung gesetzt wird, sich diese gegen den Kabelman- 60 der Winkel den did Achse 7 des Stutzens 4 mit der
tel einerseits und gegen den konischen Abschnitt ande- Rohrachse 5 einschließt, etwa 150°. Auf diese Weise
rerseits andrückt bleibt noch genügend Platz für Flansche 8 am Erde des
Bei einer Ausführungsform für diese Dichtung kön- Stutzens, während andererseits der vorteilhafte große
nen beidseits eines Hohlzylinders zwei Ringdichtungen Krümmungsradius für das einzuziehende Kabel erhal-
vorgesehen sein, wobei die äußere Ringdichtung gegen 65 ten bleibt
den Hohlzylinder und der Hohlzylinder gegen die inne- Wie aus F i g. 2 weker hervorgeht, ist der Stutzen 4
re Ringdichtung mittels eines Anschlußflansches spann- mit einer Halterung für das durchzuziehende Ende des
bar ist. Zwischen dem Anschlußflansch und einem Kabels 1 versehen. Diese Halterung besteht aus einem
Abschnitt 9 verringerten Durchmessers, der in dem Stutzen 4 angeordnet ist und dessen beide Enden 9a und 9b konisch ausgebildet sind.
Wie F i g. 3 zeigt, ist damit die Möglichkeit geschaffen, die Halterung an verschiedene Kabeldurchmesser anzupassen, so daß auch Kabel unterschiedlichen Durchmessers aufgenommen und gehaltert werden können. Demgemäß ist der Innendurchmesser des Abschnittes 9 bei der Ausführungsform nach F i g. 3 kleiner gehalten als derjenige bei der Ausführungsform nach Fig. 2, wobei zweckmäßigerweise ein Ausgangsquerschnitt gewählt wird, dessen Durchmesser dem kleinsten Durchmesser der zu verwendenden Kabel entspricht, so daß beispielsweise durch Aufbohren des Abschnittes 9 gemäß F i g. 3 ein größerer Durchmesser gemäß F i g. 2 erreichbar ist.
Wie aus den F i g. 2 und 3 weiter hervorgeht, sind zur Abdichtung des Kabels im Austrittsbereich des Stutzens 4 Ringdichtungen 10 und 11 vorgesehen, wobei bei der Ausführungsform nach F i g. 3 diese Ringdichtungen einen größeren Querschnitt als bei der Ausführungsform nach Fig.2 haben, um die Durchmesserunterschiede auszugleichen. Diese Ringdichtungen werden dann, wenn sie unter Spannung gesetzt werden, gegen den Mantel des Kabels 1 einerseits und gegen das konische Ende 9b des Abschnittes 9 andererseits angedrückt.
Bei den Ausführungsformen nach den F i g. 2 und 3 sind beidseits eines aus Kunststoff bestehenden Hohlzylinders 12 die beiden Ringdichtungen 10 und 11 angeordnet, wobei die äußere Ringdichtung 11 gegen den Hohlzylinder 12 und der Hohlzylinder 12 gegen die innere Ringdichtung 10 mittels eines Anschlußflansches
13 spannbar sind. Zwischen dem Anschlußflansch 13 und dem Flansch 8 des Stutzens 4 ist eine weitere Dichtung
14 vorgesehen.
Die Länge L und gegebenenfalls auch die übrigen Abmessungen des Rohrstückes 3 können so gewählt werden, daß sie den Abmessungen des zum Zwecke der Reinigung einzubringenden Putzkastens entsprechen, durch den ein Reinigungsgerät in die zu reinigende Versorgungsleitung eingebracht wird.
Auf diese Weise kann nach dem Reinigungsvorgang und der Entnahme des Putzkastens ohne zusätzliche Ansatz- oder Trennarbeiten das Rohrstück 3 anstelle eines Putzkastens eingesetzt werden, um sofort das Fernmeldekabel 1 mühelos in die Versorgungsleitung 2 einbringen zu können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
65

Claims (8)

1 2 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das nachPatentansprüche: trägliche Einziehen von Fernmeldekabeln in Wasserversorgungsleitungen für Trinkwasser, bei welcher das
1. Vorrichtung für das nachträgliche Einziehen freie Ende des Fernmeldekabels durch einen Stutzen in von Fernmeldekabeln in Wasserversorgungsleitun- 5 das Rohr eingeführt, mittels eines Treibkörpers aufgen für Trinkwasser, bei welcher das freie Ende des grund des Strömungsdruckes des Wassers durch das Fernmeldekabels durch einen Stutzen in das Rohr Rohr bis zur Austrittsstelle gezogen und durch einen eingeführt, mittels eines Treibkörpers aufgrund des weiteren Stutzen herausgeführt wird, wobei der Treib-Strömungsdruckes des Wassers durch das Rohr bis körper durch eine entsprechende weitere öffmng in zur Austrittsstelle gezogen und durch einen weite- io dem Rohr entfernbar ist
ren Stutzen herausgeführt wird, wobei der Treibkör- Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art werden per durch eine entsprechende weitere Öffnung in Stutzen senkrecht zur jeweiligen Rohrachse auf die Audem Rohr entfernbar ist, dadurch gekenn- Benwandung des Rohres aufgesetzt und mit der Außenzeichnet, daB im Ein- und Austrittsbereich des wandung des Rohres insbesondere durch Schweißen Fernmeldekabels (t) in die Versorgungsleitung (2) 15 verbunden, wobei durch diese Stutzen die in die Rohrein mit dieser verbindbares Rohrstück (3) einsetzbar leitung einzuziehenden Fernmeldekabel ein- bzw. ausist, welches mit einem Stutzen (4) versehen ist, der in geführt werden.
Kabeleinzugs- bzw. Durchzugsrichtung mit der Aufgrund der senkrechten Lage der Ein- bzw. AusRohrachse (5) einen stumpfen Winkel (λ) von etwa trittsstutzen für das Fernmeldekabel muß dieses wäh-120° bis 160° einschließt, wobei der geneigt ange- 20 rend des Einziehvorganges mindestens einmal um etwa ordnete StiKsen (4) mit einer Halterung für das einen rechten Winkel herumgeführt werden, wozu eine durchzuführende Kabelende (1) versehen ist, welche Umlenkvorrichtung in Form einer Umlenkrolle od. dgl. aus einem in dem Stutzen (4) angeordneten Ab- in aufwendiger Weise zusätzlich in das Rohr eingeschnitt (9) verringerten Durchmessers' besteht, des- bracht werden muß.
sen beide Enden (9a, 9b) konisch ausgebildet sind 25 Zusätzliche Schwierigkeiten bestehen in dem Einbrin-
und der Aufnahme von Dichtungen (10) dienen. gen und Entnehmen des Treibkörpers und dem notwen-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- digen nachträglichen Verschließen der für den Treibzeichnet, daß der Winkel (λ), den die Achse (J) des körper erforderlichen Öffnungen.
Stutzens (4) mit der Rohrachse (5) einschließt, etwa Das Umlenken um etwa einen rechten Winkel macht
150° beträgt. 30 außerdem bei Fernmeldekabeln aufgrund des Aufbaues
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch der Kabel und der Verwendung von Metallhülsen sowie gekennzeichnet, daß der Abschnitt verringerten der hieraus resultierenden Steifigkeit ganz erhebliche Durchmessers (9) einen Ausg&agsquerschnitt hat, Schwierigkeiten, wobei aufgrund des relativ kleinen dessen Durchmesser den. kleinsten Durchmesser Knickwinkels Beschädigungen des Kabels bei diesem der zu verwendenden Kabel (1) entspricht und der 35 Verfahren nicht auszuschließen sind.
jeweils auf den Durchmesser des jeweils verwende- Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrun-
ten Kabels (1) aufbohrbar ist de, eine Vorrichtung zum nachträglichen Einziehen von
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- Fernmeldekabeln in Trinkwasserversorgungsleitungen zeichnet, daß im Austrittsbereich des Stutzens (4) zu schaffen, mit welcher trotz zumindest ausreichender Ringdichtungen (10, U) vorgesehen sind, von denen 40 Abdichtung sich ohne großen Zeit- und Kraftaufwand die erste dem Stutzen (4) zugewandte Ringdichtung die Kabel in die Rohre einbringen lassen.
(10) an der nach außen weisenden konischen Fläche Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
(9b) des Abschnittes (9) verringerten Durchmessers daß im Ein- und Austrittsbereich des Fernmeldekabels
anliegt in die Versorgungsleitung ein mit dieser verbindbares
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- 45 Rohrstück einsetzbar ist welches mit einem Stutzen zeichnet daB beidseits eines Hohlzylinders (12) zwei versehen ist, der in Kabeleinzugs- bzw. Durchzugsrich-Ringdichtungen (10,11) vorgesehen sind, wobei die tung mit der Rohrachse einen stumpfen Winkel von äußere Ringdichtung (11) gegen den Hohlzylinder etwa 120° bis 160° einschließt wobei der geneigt ange-
(12) und der Hohlzylinder (12) gegen die innere ordnete Stutzen mit iiner Halterung für das durchzu-Ringdichtung (10) mittels eines Anschlußflansches 50 führende Kabelende versehen ist welche aus einem in
(13) spannbar sind. dem Stutzen angeordneten Abschnitt verringerten
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Durchmessers besteht dessen beide Enden konisch auszeichnet daß der Hohlzylinder (12) aus Kunststoff gebildet sind und der Aufnahme von Dichtungen dienen, besteht Auf diese Weise wird erreicht daß sich das Kabel in
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden 55 das Rohr relativ leicht einziehen Ifißt, weil aufgrund des Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das Rohr- geneigten Ansatzes des Stutzens die Möglichkeit gestück (3) an wenigstens einer Seite einen einstückig schaffen ist daß das einzuziehende Kabel schräg gegen mit dem Rohrstück (3) ausgebildeten Flansch (3b) die gegenüberliegende Wandung des Rohres bzw. des aufweist der an den Flansch (6a) eines Absperrschie- Rohrteiles geführt und erst in diesem Bereich umgebers (6) anschließbar ist 50 lenkt wird, so daB sich auch hierdurch ein relativ großer
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Krümmungsradius für das einzuziehende Kabel ergibt Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Ab- Durch die Anordnung einer Halterung, bestehend aus messungen (L) des Rohrstückes (3) den Abmessun- einem Abschnitt verringerten Durchmessers mit konigen eines zum Zwecke der Reinigung in die Versor- sehen Enden wird einerseits das Kabel zusätzlich gegungsleitung (2) einzubringenden Putzkastens ent- 65 führt und andererseits innerhalb des Stutzens zentriert, sprechen. so daß ein Anliegen an der Rohrwandung im Stutzenbereich während der Einführung des Kabels weitgehend
vermieden wird. Ferner wird dadurch in einfacher Wei-
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