DE3140936A1 - "verfahren und vorrichtung zum innenhaerten eines doppellagigen stahlrohrs" - Google Patents

"verfahren und vorrichtung zum innenhaerten eines doppellagigen stahlrohrs"

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DE3140936A1 DE19813140936 DE3140936A DE3140936A1 DE 3140936 A1 DE3140936 A1 DE 3140936A1 DE 19813140936 DE19813140936 DE 19813140936 DE 3140936 A DE3140936 A DE 3140936A DE 3140936 A1 DE3140936 A1 DE 3140936A1
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zwm Innenhärten eines doppellagigen
  • Stahlrohrs Die Erfindung betrifft einerseits ein Verfahren zum Innenhärten eines doppellagigen Stahlrohrs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und richtet sich andererseits auf eine Vorrichtung zum Innenhärten eines doppellagigen Stahlrohrs gemaß dem Ober begriff des Anspruchs 4.
  • Doppellagige Stahlrohre werden für die hydraulische Förderung von Feststoffen eingesetzt. Diese Transportart verlangt in Verbindung mit den Einsatzbedingungen der Stahlrohre sowie den Beanspruchungen, welche die Stahlrohre vom Herstellerwerk bis zum Verlegeort ausgesetzt sind, spezielle Fertigungsmethoden.
  • Einerseits ist auf der Innenseite ein großer Verschleißwiderstand erforderlich, während andererseits außenseitig ein elastischer Mantel erwünscht ist. Dabei kommt dem innenseitigen Verschleißwiderstand eine besondere Bedeutung zu. Er wird durch Härten erzielt.
  • Zu diesem Zweck wird eine Wärmequelle in Form eines schmalen scheibenartigen Gasbrenners durch das Stahlrohr geführt, dem in geeignetem Abstand eine Ringbrause folgt. Die Er-Erwärmung der Innenlage auf eine Temperatur geringfügig über den Austenitisierungspunkt AC im Eisen-Kohlenstoff-Diagramm geschieht im wesentlichen - bis auf die rlorwRrmung durch verbrannte Abgase - nur durch die aus dem Scheibenbrenner mit vergleichsweise hoher Intensität auf einen kleinen OberflSchenbereich auftreffenden Gasflammen. Die Kühlung des Stahlrohrs wird durch die ringförmige Wasserbrause bewirkt. Deren Strahlen treffen in einem vorbestimmten Abstand hinter der Erwärm-zone auf die Innenlage. Folglich strahlt das Stahlrohr innerhalb dieses übergangsbereichs Wärme sowohl nach innen als auch nach außen ab.
  • Aufgrund dessen muß die Ringbrause diese Abstrahlzone so schnell überfahren und oberhalb der kritischen Abkühlgeschwindigkeit abkühlen, daß die Rohrtemperatur den AC3-Punkt nicht langsam überschreitet. Mithin muß im schmalen Auftreff-bereich des Gasbrenners die Erwärmung der Innenlage bei derselben orschubgeschwindigkeit geschehen.
  • Des weiteren ist nicht zu vermeiden, daß doppellagige Stahlrohre, insbesondere in den Endabschnitten, jedoch auch im Mittelteil mehr oder weniger große Luftspalte zwischen den beiden Rohrlagen aufweisen. Die Rohrlagen liegen hier also nicht satt aneinander. Die Luftspalte bilden mithin eine Trennschicht zwischen den Lagen und verhindern das ungehinderte Abfließen der in die Innenlage eingebrachten Warmeenergie in die.Außenlage. So besteht die Möglichkeit, daß im Bereich unterhalb derartiger Luftspalte die Innenlage merklich über den AC3-Punkt hinaus erwärmt wird, wohingegen in den Rohrbereichen, wo die Innenlage satt an der Außenlage anliegt, die Temperatur lediglich in dem gewünschten Umfang den AC3-Punkt geringfügig überschreitet. Die Folge hiervon sind Risse in der Innenlage des Stahlrohrs, insbesondere am Anfang und Ende, eine ungleichmäßige Verteilung des Groblorn-Feinkorngefüges verbunden mit einer unregelmäßigen Härte sowie nicht aneinanderliegende Rohrlagen.
  • Problematisch ist ferner die Erwärmung von doppellagigen Stahlrohren mit einer dickwandigen Innenlage bei Anwendung des bekannten Scheibenbrenners. Da die energie nur über einen recht kleinen Oberflachenbereich in die Innenlage eingebracht wird, wäre der Zeitbedarf für eine solch gleichmäßige Erwärmung der Innenlage relativ hoch, daß die Warmeenergie auch noch gleichmäßig in die Außenlage übertreten könnte. Da jedoch eine Mindestvorschubgeschlzindigkeit des Sch ibenbrenners ni.cht unterschritten werden kann, ist es in wiesen Fällen erforderlich, die Energiekonzentration an dem 7,U erwärmenden Oberflächenbereich so hoh zu wehren, daß zz r die gesamte Innenlage über den AC3-Punkt erwärmt wird, (lann aber ein Teil der Oberfläche der Innenlage verbrennt oder aber man nimmt bewußt in Kauf, daß die Innenlage nicht über ihre gesamte Dicke über den AC3-Punkt hinaus erwärmt wird.
  • Schließlich besteht im bekannten Fall noch ein Nachteil darin, daß beim Härten von doppellagigen Stahlrohren mit vorab angeschweißten endseitigen Radialflanschen im Bereich dieser Radialflansche die Energieableitung von der Innenlage über die Außenlage und in die Radialflansch ungleichmäßig ist. Da über die Flanschkehlnähte eine wesentlich bessere Rnergieableitung erfolgt, werden mithin die Bereic der Innenlage unter den Radialflanschen nur ungenügend durchgewärmt, d.h.
  • der AC3-Punkt wird nicht erreicht. Damit ist nur eine teilweise Härte vorhanden.
  • Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Innenhärten eines doppellagigen Stahlrohrs zu schaffen, welche eine gleichmäßige Erwärmung der Innenlage über die gesamte Rohrlänge gewähr leisten, so daß eine einwandfreie Härtung erzielbar und dadurch die Standzeit des Stahlrohrs wesentlich verlängert wird.
  • Was die Lösung des verfahrensmäßigen Teils dieser Aufgabe anlangt, so besteht diese nach der Erfindung in den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Danach wird nunmehr jeder Oberflächenbereich der Innenlage genügend lange, aber mit einer geringeren Intensität dem Einfluß einer Wärmequelle ausgesetzt. Dies hat ur folge, daß sich die Innenlage aufgrund der Wärmedehnung auch dort satt an die Außenlage anschmiegt, wo fertigungsbedingte Luftspalte vorhanden sind. Dies wiederum führt zu einem gleichmäßigeren Energieübertritt von der Innenlage in die Außenlage, so daß nach dem abschrecken eine gleichmäßige Härte bei Rißfreiheit über die gesamte Länge des Stahlrohrs vorhanden ist. Dabei kann durch freie Walze des Zeitraums zwischen dem Beginn und dem Ende der Erwärmung gezielt dafür Sorge getragen werden, daß auch dickere Innenlagen gleichmaßig durchg-ewärmt Werden, ohne daß die innere Oberfläche verbrennt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens kannzeichnet sich dadurch, daß der Zeitraum vom Beginn der Erwärmung eines Oberflächenbereichs bis zum Ende seiner Erwärmung etwa doppelt so groß wie der zeitliche Abstand zwischen dem Ende der Erwärmung und dem Beginn der Kühlung bemessen wird. Dieser Verfahrensschritt dürfte in der überwiegenden ttehrzahl der Anwendungsfälle die gewünschten Ergebnisse bringen. Dabei läRt es der Grundgedanke der Erfindung jedoch ohne weiteres zu, bei Bedarf auch eine abweichende Relation zu wählefl, am sich manie jeweiligen Gegebenheiten in dem erforderlichen Umfang anpassen zu können.
  • Besonders vprteilhaft ist es beim erfindungsgemäßen Verfahren, daß die Stahlrohre gehärtet wqrden, bevor endseitig die Radialflansche angesetzt sind. Hierdurch ist ein Verfahrensschritt möglich, gemäß welchem nach dem Härten der Innenlage die Endabschnitte des Stahlrohrs unter gleichzeitiger Kühlung abgetrennt und anschließend unter Kühlung der Innenlage die Radialflansche angeschweißt werden. Auf diese Weise werden evtl. geringfügige Ovalitäten an den Rohrenden beseitigt.
  • Eine BeeintrEchtigng der Härte der Innenlage ist nicht zu befürchten, da diese gekühlt wird und die Schweißwrme keine Auswirkungen auf den Härtegrad haben kann. Zur Trennung wird vorzugsweise ein Plasmabrenner oder ein Laserstrahl verwendet.
  • Bezüglich des sich auf die Vorrichtung beziehenden Teils der Aufgabe besteht die erfindungsgemaPe Lösung in den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 4.
  • Die Innenlage wird also jetzt mit Hilfe langer Brennerleisten erwärmt. Die aus diesen Brennerleisten austretenden Brennstrahlen haben dbei eine geringere Intensität im Vergleich zu den bislang verwendeten schmalen Scheibenbrenner und erlauben dadurch eine langsame sowie gleichmäßige DurchwSrmung der Innenlage. Die Anzahl der Brennerleisten ist von der Größe des Stahlrohrs abhängig. Es können beispielsweise vier um jeweils 900 in Umfangsrichtung zueinander versetzte Brennerleisten vorgesehen sein.
  • Vorteilhaft ist es nach der Erfindung, daß die Brennerleisten frei vorkragend an einer Fingbrause befestigt sind.
  • Die Ringbrause bildet damit zugleich den Tragkörper für die Brennerleisten. Zusätzliche Einbauten werden vermieden.
  • Eine weitere Verbesserung kann insbesondere dann gewährleistet werden, wenn nach der Erfindung die aus den Brennerleisten austretenden Brennstrahlen in Vorschubrichtung und die aus der Ringbrause austretenden Wasserstrahlen nach rückwärts geneigt sind. Dabei ist zweckmäßig der Neigungswinkel der Brennstrahlen gegenüber der RohrEngsachse größer als der Neigungswinkel der Wasserstrahlen bemessen.
  • Schließlich wird es noch als ein vorteilhaftes Merkmal angesehen, daß die Brennerleisten radial verstellbar sind.
  • Hierdurch können mit ein und derselben Härtevorrichtung Stahlrohre verschiedener Durchmesser bearbeitet werden.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein doppellagiges Stahlrohr im vertikalen Längsschnitt während des Hartevorgangs; Fig. 2 einen vertikalen Querschnitt durch das Stahlrohr der Fig. 1 gemäß der Linie II-II und Fig. 3 in vergrößerter Darstellung den Ausschnitt III der Fig. 1.
  • In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein doppellagiges Stahlrohr bezeihnet, das als Bestandteil eines Rohrleitungsstrangs der hydraulischen Forderung von Feststoffen dient.
  • Wie bei gemeinsamer Betrachtung der Fig. 1 bis 3 zu erkennen ist, besteht das Stahlrohr 1 aus einer Innenlage 2 und einer im Vergleich dazu dünnwandigeren Außenlage 3. Endseitig des Stahlrohrs 1 werden (s. Fig. 1) nach dem Härten Radialflansche 4 angeschweiRt, welche der Verbindung von im Rohrleitungsstrang aufeinanderfolgenden Stahlrohren 1 dienen.
  • Zur Härtung der Innenlage 2 dienen beim Ausführungsbeispiel vier lange Brennerleisten 5, die sich in Längsrichtung des Stahlrohrs 1 erstrecken und um 900 zueinander in Umfangsrichtung versetzt sind. Die Brennerleisten 5 sind an einer Ringbrause 6 frei vorkragend befestigt. Die Halterung für die Ringbrause 6 und damit auch für die Brennerleisten 5 ist zur Aufrechterhaltung der Zeichnungsübersichtlichkeit nicht näher dargestellt. Ebenfalls nicht näher dargestellt ist die Vorrichtung, mit deren Hilfe das Stahlrohr 1 relativ zu den Brennerleisten 5 und zu der Ringbrause 6 gemäß den Pfeilen R in Rotation versetzt wird.
  • Die Zuführungsleitungen für das Gas zu den Brennerleisten 5 und das Wasser zu der Ringbrause 6 sind mit 7 bezeichnet.
  • Insbesondere die Fig. 3 zeigt mit der notwendigen Deutlichkeit, daß die aus den Brennerleisten 5 austretenden Brennstrahlen 8 in Vorschubrichtung V der Härtevorrichtung 9 und die aus der Ringbrause 6 austretenden Wasserstrahlen 10 nach rückwärts geneigt sind. Dabei ist der Neigungswinkel der Brennstrahlen 8 gegenüber der Rohrlängsachse 11 größer als der Neigungswinkel der Wasserstrahlen 10 bemessen.
  • Beim Hindurchfilhren der Härtevorrichtung 9 durch das rotierende Stahlrohr 1 wird jeder Oberflächenbereich der Innenlage 2 langsam und gleichmäßig durch die Brennstrahlen 8 auf eine Temperatur geringfügig oberhalb des AC3-Punkts des Eis-en-Kohlenstoff-Diagramms erwärmt. Dabei ist in der Fig. 3 durch die strichpunktierte Linienführung 12 veranschaulicht, wie die Temperaturumwandlung der Innenlage 2 von einem Bereich 13 unterhalb des AC3-Punkts auf einen Bereich 14 oberhalb des AC3 -Punkts erfolgt. Durch dieses langsame Durchwärmen der Innenlage 2 ist sichergestellt, daß sich die Innenlage 2 überall aufgrund der Wärmedehnung an die Außenlage 3 anschmiegt und damit eine gleichmäßige lTberführung der Wärmeenergie auch in die Außenlage 3 sichergestellt ist.
  • Die durch die Länge der Brennerleisten 5 vorgegebene Erärungzone EZ (s. Fig. 3) ist etwa doppelt so lang wie der Abstand A der Brennstrahlen 8 von dem Beginn der Kühlung bemessen ist. Durch die strichpunktierte Linienführung 15 ist die Grenze des gehärteten Innenlagenbereichs 16 veranschaulicht.
    Pos. Benennung / Designation Pos. Benennung /Deslgnetion Sonderpositionen 1 Special
    1 51 oJ) > ~ 51 R Meeasrecv ç S .
    2 r>een/e w . zu 52 w b rscd 'e #
    3 84 4jBen/Q 2 e r 1 53 --7
    4 Rot/P/osee 54
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    6 Rf Æ roe s o 56
    7 tn e t;e;te- u r+tr r7 p 57
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    23 ~ 73
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    28 ~: . . 78 78
    29 1 80
    30
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    2 - 82
    3 . ~ . 83
    ;s44- . , 84
    35 ~ 85
    36 ~~ 86
    37
    38 88
    39 89
    440 99O
    41 91
    42 92
    43 1 93
    44 94
    45 . 95
    46 / 96
    47 97
    48 : 98
    49 99
    50 . 100

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Innenhärten eines doppellagigen Stahlrohrs, bei welchem die Innenlage des in Rotation versetzten Stahlrohrs an einem Rohrende beginnend und dann in Längsrichtung gleichmäßig fortschreitend zunächst auf eine Temperatur oberhalb des AC3-Punkts im Eisen-Kohlenstoff-Diagramm erwärmt und anschließend im räumlichen sowe zeitlichen abstand zur Wärmequelle innerhalb eines kurzen Zeitraums mit einer den AC3 -Punkt schnell überschreitenden, oberhalb der kritischen Abkühlgeschwindigkeit liegenden GeschwindigR»it gekühlt wird-, d a -d u r c h g ek e n n z e i c h n e t , daß jeder Oberflächenbereich der Innenlage (2) während einer Zeitspanne einer WErmeeinzrkung ausgesetzt wird, die wesentlich größer als der zeitliche Abstand zwischen dem Ende der Erwärmung und dem Beginn der Kühlung bemessen ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Zeitraum vom Beginn der Erwärmung eines Oberflächenbereichs bis zum Ende seiner Erwärmung etwa doppelt so groß wie der zeitliche Abstand zwischen dem Ende der Erwärmung und dem Beginn der Kühlung bemessen wird.
  3. 3. Verfahren nach aspruch 1 oder 2, in der Anwendung auf ein doppellagiges Stahlrohr mit endseitigen Radialflansche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß nach dem Härten der Innenlage (2) die Endabschnitte des Stahlrohrs (1) unter gleichzeitiger Kühlung abgetrennt und anschließend unter Kühlung der Innenlage (2) die Radialflansche (4) angeschweißt werden.
  4. 4. Vorrichtung zum Innenhärten eines doppellagigen Stahlrohrs, welche aus einer in Längsrichtung des um seine Längsachse drehfähig eingespannten Stahlrohrs verlagerbaren Wärmequelle und aus einer der Wärmequelle nachgeführten Kühleinheit besteht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t-, daß die Wärmequelle aus mehreren, umfangsseitig zueinander versetzten, sich in Längsrichtung des Stahlrohrs (1) erstreckenden Brennerleisten (5) besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Brennerleisten (5) frei vorkragend an einer Ringbrause (6) befestigt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die aus den-Brennerleisten (5) austretenden Brennstrahlen (8) in Vorschubrichtung (V) und die aus der Ringbrause (6) austretenden Wasserstrahlen (10) nach rückwärts geneigt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Neigungswinkel der Brennstrahlen (8) gegenüber der Rohrlängsachse (11) größer als der Neigungswinkel der Wasserstrahlen (10) bemessen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder einem der folgenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z-e i c h n e t , daß die Brennerleisten (5) radial verstellbar sind.
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