DE314109C - - Google Patents

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DE314109C
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gripper
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Wie die Erfahrung beim Betrieb von Motorpflügen mit Greifern der verschiedensten Bauart lehrt, werden die in den Boden eindringenden Stichblätter der Greifer häufig beschädigt, wodurch bei kompliziert gebauten Greifern hohe Reparaturkosten entstehen und unter Umständen auch das Abnehmen der beschädigten Greifer vom Triebrad sehr erschwert wird. Für einen Motorpflug, der wirtschaftlich arbeiten ίο und doch billig in der Herstellung und in seinen Ersatzteilen sein soll, sind daher Greifer sehr wichtig, deren Bauart und Befestigung so einfach wie irgend möglich gehalten ist.
Dieser Forderung entspricht ein großer Teil der bekannten Greif'erkonstruktionen nicht, dagegen ist sie im weitestgehendem Maße berücksichtigt bei dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung, .der in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht ist durch die Fig. 1 und 2.
Fig. ι zeigt einen Schnitt durch den Triebradkranz in der Richtung C-D der Fig. 2;
Fig. 2 stellt den Aufriß von einem Stück des Triebradkranzes nebst Greifer und Befestigung dar.
Als Greifer g kommen im vorliegenden Fall gleichlang abgeschnittene, nahezu unbearbeitete Stücke von hochstegigem T-Eisen zur Verwendung. Statt T-Eisen können natürlich auch L-Eisen, Doppel-T-Eisen, Z-Eisen o. dgl. benutzt werden.
Die geringfügige Bearbeitung dieser von einem Profileisen oder einem Profilstahl abgeschnittenen Stücke beschränkt sich auf ein Abrunden aller Ecken und auf das Bohren einer Anzahl von Löchern in die Flanschen der Profile.
Die Greifer werden an den Stirn- oder Seitenwänden des Laufkranzes oder der Felge des Triebrades befestigt, welches bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 so ausgebildet ist, daß der äußere Laufring a des Rades versteift wird durch zwei Winkelringe fr-c von ungleichschenkligem Profil. Die Speichen d verbinden den Radkranz mit der in den Zeichnungen der Einfachheit halber weggelassenen Radnabe.
Zum Festhalten der Greifer sind auf den Seitenwänden des Radkranzes a, b, c entsprechenddimensionierteFalzblecheaufgenietet; die Nietstellen einer Anzahl dieser Falzbleche können dabei zweckmäßig so gewählt werden, daß die Nietlöcher mit den für die Befestigung der Speichen d erforderlichen Nietlöchern (Fig. 2) übereinstimmen. '
Die Greifer werden nun zwischen die Falzbleche β, e eingeschoben und in der gerade benötigten Stellung (z. B. für Straßenfahrt so wie in Fig. ι gestrichelt angegeben) festgesteckt durch einen Bolzen o. dgl. Dieses Feststecken der Greifer durch seitlich eingesteckte Bolzen o. dgl. ist an sich bei verschiedenen Greiferbefestigungen in ähnlicher Weise schon bekannt, ebenso die Maßnahme, die Greifer auf diese

Claims (1)

  1. Art in verschiedenen Stellungen festzustecken. Neu ist jedoch die einfache Form der Greifer für die Befestigung an der Seite des Triebrades und die Art des Festhaltens dieser seitlich angebrachten Greifer durch entsprechend dimensionierte, auf die Seitenwände c aufgenietete Falzbleche e. Diese Art des Festhaltens und die Art der Greifer bietet u. a. auch den Vorteil, daß die Greifer stets leicht abgenommen ίο oder umgesteckt werden können, auch bei Beschädigungen der Greiferstichblätter, weil ihre Basis, d. h. im vorliegenden Fall [die Flanschen der T-Schienenstücke immer unbeschädigt bleiben. .
    Patenτ-AnsPRUCη:
    Greiferrad für Motorpflüge und andere landwirtschaftliche Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß Stücke (g) aus Profileisen bzw. -stahl als Greifer in zu beiden Seiten der Triebräder an den Stirnwänden (c) der Felgen (a, b, c) aufgenietete Falzbleche (e) eingeschoben und durch in entsprechende Löcher (i, h) in den Greifern und den Falzblechen einzusteckende Bolzen (f) in verschiedenen Stellungen zum Radumfange festgestellt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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