DE3141111A1 - Beschlag fuer kippbare oder kippbare und drehbare fluegel von fenstern, tueren od.dgl. - Google Patents

Beschlag fuer kippbare oder kippbare und drehbare fluegel von fenstern, tueren od.dgl.

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DE3141111A1 DE19813141111 DE3141111A DE3141111A1 DE 3141111 A1 DE3141111 A1 DE 3141111A1 DE 19813141111 DE19813141111 DE 19813141111 DE 3141111 A DE3141111 A DE 3141111A DE 3141111 A1 DE3141111 A1 DE 3141111A1
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Description

w1: d122 - ?,;/G 4404 Teigte, 23.9.1581
ri;"ücnt:i-.i7riö.i.dur;g cer
5c~c.-:lag far kipi-b^re oder kir^.bcire und drehlare ilJ££ vc£_ Γ sr. stern, Türen od. dgl.
Die Lrriridung bezieht sich suf einen Beschlag nach d&Ti Cl er bccrrirf des Anspruchs 1 .
Lin -^.schlag dieser Γ-su-art ist in der DE-CS 29 04 9BS beschrieben und cargestellt. Als sogenannte Zusehlagsirherung ist diesen! Ξ-escr.lag eine rederhalterung zugeordnet, die durch sine einen 3eleny.beIzen des Ausscellärras unicreiiende G^bal gebildet ist, die im Freiraim einer AD.'-rl'pfung ier das Gelenk hildenäen Führungsschiene s.n^ecrdnet ist. D^Lsi ist aie Gabel fcraschlüssic, gehalten und 2-~sr~7.:--.ri einen durch das Eintauchen in einen Schlitz einer unterhalb der Führungsschiene vorhandenen Treibseil er, e und. sum anderen durch f-crmschlüssigen Eingriff in eine Ausne^~ung der Führungsschiene.
Diese h'aiterung der Gabel erfordert eine komplizierte Form derselben, wobei in die Treibstange ein Längsschlitz eingearbeitet werfen r=u£, der das Eintauchen der Gabel ermöglicht. Au5er5eni ist die bekannte Gabe !halterung nicht nur mit verhältnismäßig großem Spiel behaftet, sondern es besteht auch auf Grund der z-a erwartenden Belastungen irr. Betrieb die Gefahr r daß die Gabe lärme
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Ausgestaltung für einen Beschlag der vorliegenden Bauart zu firdenf die eine einfache Ssuforro und Befestigung der Federhaiterung bei hoher Belastbarkeit ermöglicht.
BAD ORiGfMAL
Diese Aufgabe wird nach der Lehre aus deni Anspruch 1 gelöst. Bei einem erfindungsgeniä£ ausgestalteten Beschlag wird der Umfang des durch die Abkräpfung gebildeten Freirauns zur Festlegung des elastischen Bauteils herangezogen. Es bedarf deshalb keines Eintauchens oder formschlüssigen 'Eingriffs in andere Bauteile, weil die Festlegung in der Fenstereb-ne durch die Begrenzung des i'reiräuns selbst und ._uer zur Fensterebene durch äen in das Lar.gloch eintauchenden Gelenkzapfen gewährleistet ist. Auf Grund des Vorhandenseins eines rundherum geschlossenen Langio chs ergelen sich den Gelenkbclzen zwischen sich einschließende elastische Wände, die, nicht wie Lei:n Stander Technik einseitig, sondern zweiseitig eir.gesi.annt und deshalb auch höher belastbar sind. Dabei ist auf Grund der Verschraälerung des Lar.glochs zwischen den Er.ib-=raichen sowohl eine Zuscblagsicnerung als auch eine öüf-.ur.gssicherung gegen .«indlBst gewährleistet. EeiTr ;:i?.nc der Technik ist eine gleichseitige Cffnunssicherung schon deshalb bedenklich, v;eil auf Grund der dann vorhar.£anen verhäitnis-.ääig langen Gabclsr.~e keine ausreichende Kieirjul-craft. rriehr vorhanden :---"£.re oder die Gabe lärme besonders stabil ausgeführt verden ~.ü3ten.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 2 liegt - zurairi-i^st quer zur Fensterebene gesehen - *eine fIMcher.hafte Anlage des UKifangs des elastischen Teils an der U~fanesflache des Freirauns vor. Ein entsprechend ausgebildetes elastisches Bauteil hat einfache und leicht, herstellbare AuSenkonturen, wobei - wie schon bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 1 - ein Verdrehen des elastischen Bauteils um die Längsachse des Gelerskboizens deshalb in besonderer Weise verhindert ist, weil der ütr.fang des elastischen Bauteils voll anliegt.
BAD ORIGiNAL
Den f.'-ünien des elastischer. Bauteils, die den Gelenkbcizen 2v.-ischen sich einschließen,wird ir; Betrieb eine erhebliche KlerrjrJcraft abverlangt, damit auch .bei =roC',flächi^en Fenstern eine ausreichende Suschiag- z.zw. ~f fr.ungssicherung gewährleistet ist.Durch die Ausbildung nach Anspruch 3 v.ird der Vorteil erreicht, £a£ ohne eine Verbreit rung des elastischen Hauteils, d.h. ohne eine Verdicx-ung der elastischen Wände, deren festigkeit verrriScit vird, so daß eine höhere Sicherheit gegen öffnen Iizv:. Zuschlagen gegeben ist. Diese höhere ^ -ötigi.eit vird dadurch erreicht, daß das La;.gloch als Sscxlocii ausgebildet wird, vcbei der Boden des Langlochs längs geteilt ist, se daß die ausreichende Elastizität der i-:;ie gewährleistet ist.
3ie »usgestaltung nach Anspruch 4 führt gleichzeitig zu derr> Vorteil, daß der Äusstellsrir. zucn Zwack eines unberechrigren Einstiegs bei Kirpstellung des Flügels nicht -asgehcr-en werden kann, um z.B. den Flügel auszuhängen. Zu einer Aushebung des Aassteliarr.s bedarf es nämlich einer vorherigen Entfernung des elastischen Bauteils, um ien Geler.Kb0j.2en our cn a^e bchiitserweiterung au sr uhren zu kennen. Das elastische Bauteil kann jedoch erst nach den Herausschrauben der Schrauben entfernt werden, mit denen die Führungsschiene befestigt ist» Ein Lösen dieser Schrauben ist jedoch bei Ki^pstellung des Flügels kaum raögiich.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Festlegung des elastischen Bauteils gemäß Anspruch 5 dadurch 7;och erhöht werden, daS das elastische Teil mit einem Ansatz formschlüssig in die Erweiterung des Schlitzes einfaßt und soait zusstislich festgelegt ist. Hierzu bedarf es jedoch keiner zusätzlichen Aussparung,- sondern es wird eine vorhandene Aussparung, nämlich die Erweiterung d-ε Schlitzes, r:erangesogen.
BAD
Der vorgeschriebene formschlüssige Eingriff in die Erweiterung des Scr.litses kann natürlich bei Beibehaltung der erfindungsgeiuäSen Verteile den allseitigen Umgriff des elastischen Bauteils isa Frsiraua der Abkrcpfmg ersetzen. Des halb ist in !Cebenanspruch 6 such eine solche Ausgestaltung enter Schutz gestallt.
Die Ausbildung nach Anspruch 7 ermöglicht r.ehrere Kippstellungen des Flügels, wobei dar Flügel von Hand in die ce-.-runschfee Raststellung gekippt v.erd=r. kann. Im Falle einer Ausgestaltung nach Anspruch 3 ist das elastische Bauteil durch die Aufnahme in der Stulpschienennut zusätzlich gegen ein Verschieben euer zur Fensterebene festgelegt.
Uni dabei die Bewegungsfreiheit der den Gelenklol^en umgreifenden elastischen vvände nicht zu beeinzri'chtigen, ist es eir.pfehler.Svvert, aer.Mß Anspruch 9 ir, bereich der Verschmälerung oder Verschr.älerurgsn des Langlochs suSsnseitige Einziehungen zuzuordnen. In dem durch diese Einziehungen gebildeten Freirauri kennen die den Selankbolsen us greif enden Vvände sich hineinbevecen, v;enn der Gelenkbolzen beim Kippen des Flügels durch das Langloch gesogen v-ird.
BAD ORfGfNAL
!■rachfolgend, vird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand einer vereinfachten Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 den Beschlag im Bereich der der. Ausstellann am Flügel festliegenden Dreh-Schiebe-Verbindung,
Fig. 2 den Beschlag nach Anspruch 1 in der Draufsicht, Fig. 3 das elastische Bauteil in lotrechtem Längsschnitt,
Fig. 4 das elastische Bauteil n3ch Fig. 3 in der Draufsicht und
Fig. 5 das elastische Bauteil nach Fig. 3 in der Seitenansicht
Der zu beschreibende Beschlag ist aus Vereinfachungsgründen nur teilweise dargestellt, und zwar im Bereich einer allgemein "lit 1 bezeichneten Dreh-Schiebe-Verbindung, in der das fli-'g&issitige Ende eines Ausstellanas 2 an dein nicht dargestellten Flügel angeschlossen ist.
Der Alisstellana 1 durchfaüt mit einem Gelenkbolzen 3 ein Langloch 4, das im Bereich eines nochgekröpften Abschnitts 5 einer Stulpschiene 6 ausgebildet ist. Dabei hintergreift der Gelenkbcizen 3 den hochgekröpften Abschnitt der Stulpschiene 6 2r.it einem Bolsenkopf 7, der zur Montage izw. Demontage der Greh-Schiebe-Verhindung 1 durch eine end— seitige Erweiterung S des Langlochs 4 steckbar ist. An der der. Aus3teliana 2 abgewandten Seite der Stulpschiene 6 erstreckt sich eine Treibstange Sf an der nicht dargestellte Riegel sun Verschließen des Flügeis befestigt sind.
BAD ORJGiN,
-Q-
xn dir in Fig. 1 und 2 dsrg-erteilten Stellung befindet, sie. der Flügel in seiner Schließstellung.. In der J'iUmstellung des Flügels v&ndert .der . Sel-r.kbc-lzer. 3 i~ L^ng-2 och 4 - bezogen auf die Fig. 2—nach rechts in die stricnj-u-J. eiert daru-ust: eilte Position, Diese End stellung in der Kipr-steilung das Flügels ist n.it B bezeichnet, während die andere Endstellung des Ge2enkbclaens 3, in der er sich in der Schließstellung des Flügels befindet, ir.it A bezeichnet ist. D-Z.X- hoc;:gekröpfte Abschnitt der Ft-Ipscniene t hildet sc.-7r.it eine Fü urungsschi ene. 1*1 für den Ge2eiu>IcI ξ. en 3.
S tu I---s chi en ε S cebildeten Freircur, 12 ist ein &ss Kunststoff bestehendes Passstück 13 angeordnet, das der Form des Freira_r:;s 12 ericeriit und son it f cr:w chi Ü=5-ig irr Freireur.: 12 gehalten i;-t. 3 5S Psrstück 13 'weist ein Langloch 10 für den Fir-griff des Bc-lsenkopf es 7 auf. Das Lang, loch IC ist als Fackloch aus--ge-,iloet und so läng (1) ber/.esssn, de.3 der Hclser.kopf c ii η erf order Ii eher-. Hab h im Lang loch IC ausführen kann. Zwischen den Endstellungen A, £ des Gelenkbc-laens 3 ist das Lcpgloch TO beicEeitic verschleiert, se daß der Gelenkbol2en 3 bei einer LängsverSchiebung die ihn umgreifenden V-"ände 14, 15 rrdt einer Kraft s-üseinander- cLruC/.an n-.uß, die größer ist als eine Kraft, die bei "büchern --."irje-aruck ani Flügel wirkt. Die Verschcäierungen des Langiochs 4 sind rd.t 17 bezeichnet.
Das Ausweichen der Wände 14, 15 wird durch eine Längstrennung des £acklochbodens 16 in Forir. eines Schlitzes IS erleichtert. Die Hälften 19, 20 des Sacklochbodens 16 η ehrte η also an Ausweichen der Wände 14, 15 teil, wodurch die Festigkeit der V>;£ nde 14, 15 vergrößert vird.
Im Bereich der Verscrunälerungen 17 ist das FaSstück 13 auf beiden Seiten durch Aussparungen 21 verschicäiert, so daß r>eini Ausweichen der V.'ände 14,' 15 die Ereite b des Paßstücks nicht überschritten vird. Diese Ausgestaltung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Paßstück 13 in einer bekannten, die Stulpschiene 6 aufnehmenden Falznut, sitzt.
BAD ORiGiNAL
Ajf -Zrund cc-ε allseitigen Orr.gr.iffs des FaSstücks "3
ir; der Abkröpr^rx; und des Eingriffs des Gelcnkbolzens
in das Langioch IC ist das Paßstück 13 im Freiretrr, 12 allseitig festgelegt.
Li:.e zusätzliche Festlegung wird noch dadurch erreicht, d ai von cer der. /.usstellErn'; 2 zugewandter. Seii.e des Tiü^^^zks 13 ein Lr.satz 22 vorspringt, der etwa sc'.li-i-T-enä ir. die Erwdte-runc 8 des LsngZochs 4 einfaßt, .-ί.*^ Gr^y.o ci-rcr zu^S-tziic.'ien Festlegung ist es nöglich-, das iaist-Jck 13 auch ohne den ürrcriff seiner Stirn-ε-β:-. er:' >3, 2 4 ir-ioorcr.en. Das FaiBstück 13 kür.nte z.B. ei»--.= so 2=;Ί9 vie die Fü.".run9^schiene 11 ber"ts?er; sein.
7^a die LUz.-ce 1 des Largiochs 10 kleiner besessen ist al? die ISr.-ae L ces Lar,glochs 4, das Lanclocn IC also vor -ior ilr^ci^rung 6 encst, erfüllt das Pa£stück 13 ζ--j 1εich cer. £v~ck einer Aushebesicharung für den Λ^ξ-stel] arm 2. Urn diesen Ausheben zu kennen bedarf es r-ri.:.lich eines vorherigen Querste 11 ens und LKncsverschie-Lens -des Γsf.s^üc»^ 13 , vas zum einen durch den allseitigen "".■griff und ζαττ. anderen durch die fonr.schl^ssige Aufnahrr:e des r.'iSötzss 22 in der Erweiterung 6 verhindert ist.
Eine selche Verlagerung des Faßstücks 13 ist nur nach vorheriger, läsen der bei 25 angeordneten StulpschienenschrEur-en nöglich. Ein Lesen dieser Schrauben 25 von außen ist bei der Kippstellung eines Bügels jedoch kaum möglich.
-~ .-.a.-ji.on der Erfindung ist es natürlich auch möglich, anstelle der einstückigen Abkrcpfung der Stulpschiene ein ar.-re.-.rcpftes Zusatz teil auf der Stulpschiene zu L-ef estigen, ζ. Ξ. £.r.:usch a'ci Ben.
BAD
Leerseite
BAD ORfGJNAL

Claims (9)

?-sjlc. Ki-khaus /.T 0122 - ?N/G Patentansprüche
1. Beschlag für kippbare oder k:.ir.bsre und 5r=h:.are
Flürel von Förstern, Türen od. dgl. mit ei.--i~. sich
etwa an Flügelunfanσ erstreckenden Ausstellern, cer
einerseits air. Blendrahmen an^elenkt und aniererseits durch eine Dreh-Schiebe-verbindung ir.it dem Flügel
verbunden ist oder unigekehrt, vobei der Gelenkbolzen der Dreh-Schiebe-Verbindung einen Schlitz einer
bevorzugt durch eine Stulpschiene gebildeten oder an einer solchen befestigten Führungsschiene durch fa. St, der Schlitz im Bereich einer AbkripSing der Führungsschiene angeordnet ist und ir» Äbkröpfurigsfreiraum
eine mit dem Gelenkbolzen zusammenwirkende Federhalterung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalter** durch ein formschlüssig im Abkröpfungsfreirauin (12) 'aufceiionsnenes elastisches
Bauteil {Paßstück 13) gebildet ist, daß das dem Flügel zugewandte Ende des Gelenkbolsens (3) in einem Langloch (10) u.Tt3chlie'St., dessen Länge (1) wenigstens den für das Kippen des Flügels notwendigen Längenmaß des Schlitzes (Langioch 4) .entspricht, das in beiden
Ervdstellungsbereichen des Geienkbolzens (3) dein Quer-
BAD ORIGINAL
schnitt des Gelenkbolzens (3) entspricht und in dem sich an die Endsteliungsbereiche sur Langlochmitte hin anschlisSenden Bereich schmaler bemessen ist eis der GelerJcboizen (3) .
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
quer zur Fensterebene gesehen - der Umfang άβε elastischen Bauteils {Psüstück 13) dem Urnfang des Freiräums (12) entspricht.
3. Beschlag nach '.nsprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lang]och {10) durch ein Esckloch gebildet ist, za~.s,2Ti Boden (16) etwa irdttig und parallel zürn Langloch UO) d arch trennt ist oder einen schxalen durchgehenden Schlitz (13) aufweist.
4. Beschlag nach ein-sn oder mehreren der vorhergehen Ansprüche, wobei dsr Schütz in der Führungsschiene an. seinen dem Auss-tellaxin abgewsndten Ende zum Einführen des Gelenkbolsens erweitert ist, dadurch gekennzeichnet, da£ das ce«r Ausstellarn! (2) abgesandte Ende des Langlochs (IC) vor der Srveiterung (S) liegt.
5. Beschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Bauteil (?a.5stück 13) auf seiner dem Ausstellaxm (2)zugewandten Seite einen Ansatz (22) aufveist," 3tit dem es fornschiüssig in die Erveiterung (8) paßt. ."-."-
6. Beschlag nach den Oberbegriffen des Anspruchs 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federweiterung durch ein dsi?. Abkröpf uncsmaS. (a) entsprechend hoch bemessenes elastisches Bauteil gebildet ist, das das dem Flügel zugewandte Ende des Gelenkboi-ens (3) in einem Langlcch (10) umschließt, dessen Länge (1) wenigstens dem. für dss Kippen des Flügels rictwendige .Längenniaß
BAD ORIGINAL
bereichen des Gelsnkbolzens dem Querschnitt des Gelenkbcizens entspricht und in den sich an die Endsteilungsbereiche zur Langlocmaitte hin anschließenden Bereich schmaler bemessen ist als der Gelenkbogen (3), wobei das elastische Bauteil auf seiner deir. Ausstellarm (2) zugewandter. Seite einen Ansatz (22) aufweist, mit den es formschlüssig in die Erweiterung (S) paßt.
7. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß derr. Langloch (10) zvipchen den Endstellungsbereichen des Gelerrkbolzens (3) mehrere Raststellungen (Vers~hz7>=.lerur;cen 17) zugeordnet sind.
S. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Führungsschiene durch die Abkröpfung einer Stulpschiene gebildet ist, die formschlüssig in einer "ut des Flügelpfals·== sufgenor.ur.en ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) des elastischen Bauteils (Paßstück 13) der Breite der Stulpschiene (6) bzw. der Breite der Nut entspricht.
9. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Versch.~älerur,gen (17) des Langlochs (10) seitliche Einziehungen (Aussparungen 21) des elastischen Bauteils (Paßstück 13) anceordnet sind.
BAD ORIGINAL
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