DE314115C - - Google Patents

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DE314115C
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excitation winding
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/24Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Spannung einer Dynamomaschine unter den verschiedensten Betriebsverhältnissen z. B. Schwankungen der Leistung 5 oder der Geschwindigkeit konstant zu halten. Insbesondere handelt es sich um eine Regelung der Spannung von Beleuchtungsmaschinen der Kraftfahrzeuge, die mit stark schwankender Umlaufzahl angetrieben werden. Solche Reg'er
ίο müssen bekanntlich den Erregerstrom innerhalb zweier bestimmter Grenzen auf jeden - Wert einstellen können. Dabei wird der Bereich der Regelung am größten, wenn die obere Grenze des Erregerstrom.es dem unmittelbaren Anschluß der Erreger wickhing an die Maschinenspannung, die untere Grenze einem Erregerstrom vom Werte Null entspricht.
Die Erfindung geht von den bekannten
" Schnellreglern für Dynamomaschinen aus, bei denen der Anker eines unter dem Einfluß der zu regelnden Größe stehenden Elektromagneten zwei Kontakte derart betätigt, daß die Erregerwicklung durch den ersten Kontakt.periodisch eingeschaltet und durch den zweiten periodisch kurzgeschlossen wird. Der Anker schwingt dann von seiner Mittellage aus entweder gegen den einen oder gegen den andern Kontakt und das Verhältnis der Zeitdauer dieser
- Schwingungen bestimmt die Größe des mittleren Erregerstromes. Unter Umständen kann sogar innerhalb einer Schwingung der untere und der obere Kontakt geschlossen werden.
Bei derartigen Schnellreglern ist die Vorschaltung eines Widerstandes in den Erreger-Stromkreis bekannt. Außerdem ' ist es aber auch bekannt, der Erregerwicklung eine Gegenerregerwicklung zuzuordnen. Bei der ersteren Anordnung ist in der Mittellage des Ankers nur der Widerstand vorgeschaltet, bei der zweiten Anordnung sowohl die Erregerwicklung als auch die Gegenerregerwicklung abgeschaltet, und der Anker geht vom Maximurn der Erregung unmittelbar zum Maximum der Gegenerregung über. Dieser jähe Übergang von der vollen Erregung auf die Erregung Null oder auf die " volle Gegenerregung bedingt starke Funkenbildung an den Kontakten, so.daß die Kontakte schnell verbrennen.
Diese Nachte'Ie vermeidet die vorliegende Erfindung dadurch, daß in der Mittellage des Ankers an Stelle eines Widerstandes die Gegenerregerwicklung in Serie mit der Haupterregerwicklung geschaltet ist. Diese Schaltung hat noch den, weiteren Vorzug, daß dadurch der Remanenzspannung günstig entgegengearbeitet und somit ein schnelles Zurückkehren des Ankers in die Zwischenlage erreicht wird.'
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung veranschaulicht.
Im Nebenschluß zur Dynamomaschine D liegen die Erregerwicklung E, die Gegenerregerwicklung K und ein Vorschaltw.iderstand R. Zwischen der Erregerwicklung E und der Gegenerregerwicklung K ist eine Leitung abgezweigt, die zum Anker A des Reglers führt. De;' Anker trägt auf beiden Seiten . Kontaktplatten, d e mit den feststehenden Gegenkontakten 0 und u arbeiten. Die Kontakte 0 und u sind an die Punkte G und H des Erregerstrornkreises an- 70 geschlossen. Eine_ Feder F ist bestrebt, den Anker in die Schlußlage des unteren Kontakts u
hTAP^T ίΡ if -i ϊ ? 3 ß *■;
zu ziehen. Ihr entgegen wirkt ein Elektromagnet M, dessen Wicklung an die zu regelnde' Spannung angelegt ist oder, wenn auf konstante. Stromstärke geregelt werden soll, von dem zu regelnden Strom durchflossen wird.
Denkt man sich die Umlaufzahl der Dynamomaschine unterhalb des Wertes, bei welchem der Regler anspricht, so liegt der Anker A in der Schlußlage am unteren Kontakt u und
ίο Erregerstrom und Klemmenspannung steigen so lange, bis Gleichgewicht der Anziehungskraft des Elektromagneten M und. der.Federkraft -F eingetreten ist. In diesem Augenblick beginnt der Anker sein Spiele bei dem die Berührung des unteren Kontaktes u abwechselnd ■ aufgehoben und wieder hergestellt, also der Vorschaltwiderstand R periodisch der Erregung vorgeschaltet oder kurzgeschlossen wird. Bei weiterer Steigerung der Drehzahl der Maschine, also bei weiterer notwendig werdender Schwächung des Erregerfeldes wird das.Verhältnis der Schließungsdauer zur Öffnungsdauer des unteren Kontaktes u immer kleiner und sinkt bis auf Null, d. h. die Öffnungsdauer wird unendlich groß. In diesem Augenblick steht der. Anker zwischen dem unteren und oberen Kontakt.
Steigt die Drehzahl noch weiter, so wird die Berührung des unteren Kontaktes gänzlich aufgehoben, und der Anker wird vorn Elektromagneten M gegen den oberen Kontakt gebogen, derart, daß dieser periodisch geschlossen und geöffnet wird. In der Schlußstellung des oberen Kontaktes 0 ist die Erregerwicklung E kurzgeschlossen, in der Offenstellung dieses Kontaktes sind ihr die Gegenerregerwicklung K und der Widerstand R vorgeschaltet. Bei noch weiterer Steigerung der Drehzahl wird das Verhältnis der Schließungsdauer zur Öffnungsdauer des, oberen Kontaktes immer größer, braucht aber nicht unendlich groß zu werden, um die resultierende Feldamperewindungszahl auf Null zu bringen, weil in der Mittellage des Ankers zwischen den Kontakten der durch die Gegenerregerwicklung K fließende Strom entmagnetisierend wirkt. Die. resultierende Feldamperewindungszahl kann sogar einen negativen Wert erreichen, wenn man das Verhältnis der Schließungs- zur Öffnungsdauer des oberen Kontaktes bis zum Wert unendlich steigert. Auf diese Weise lassen sich etwaige Remanenzspannungen in der Maschine unschädlich machen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schnellregler, für Dynamomaschinen, bei welchem der Anker eines unter dem Einfluß der zu regelnden Größe stehenden Elektromagneten zwei Kontakte derart betätigt, .daß die Erregerwicklung durch den ersten Kontakt periodisch eingeschaltet, durch den zweiten periodisch kurzgeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zwischenlage des Ankers zwischen beiden Kontakten eine der Erregerwicklung entgegenwirkende Hilfserregerwicklung in Serie mit der Haupterregerwicklung geschaltet ist.
2. Schnellregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Gegenerregerwicklung als Vorschaltwiderstand ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE314115C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2604652A (en) * 1950-01-27 1952-07-29 Frank H Shaheen Windshield wiper
DE1226264B (de) * 1961-04-12 1966-10-06 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Dieselektrischer Magnetkran

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2604652A (en) * 1950-01-27 1952-07-29 Frank H Shaheen Windshield wiper
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