DE3141184A1 - Vorrichtung zum aufstellen eines leichtzeltes - Google Patents

Vorrichtung zum aufstellen eines leichtzeltes

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DE3141184A1
DE3141184A1 DE19813141184 DE3141184A DE3141184A1 DE 3141184 A1 DE3141184 A1 DE 3141184A1 DE 19813141184 DE19813141184 DE 19813141184 DE 3141184 A DE3141184 A DE 3141184A DE 3141184 A1 DE3141184 A1 DE 3141184A1
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DE
Germany
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tent
pegs
length
poles
side bars
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19813141184
Other languages
English (en)
Inventor
Jean 91410 Roinville-s-Dourdan Dalo
Pierre 92140 Clamart Dalo
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE3141184A1 publication Critical patent/DE3141184A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/56Floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/26Centre-pole supported tents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach
  • dem Oberbegriff des Anspruches 1 zum Aufstellen eines Leichtzeltes ohne Zeltboden, welches aus einer Stange für die Mitte und rund um diese herum anzuordnenobn Seitenstangen sowie einer Zeltplane besteht, die jeweils am oberen Ende der mittleren Stange und der Seitens tangen festgelegt bzw. eingehängt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Aufstellen eines solchen Zeltes zu erleichtern und insbesondere zu ermöglichen, daß die Position der Seitenstangen schnell korrigiert werden kann, nachdem die Position der mittleren Stange einmal festgelegt ist Zur Lösung diescr Aufgabe bei einem Zelt der vorstehend genannten Art, dessen Seitenstangen mit Hilfe von Spannschnüren in der vorher bestimmten Lage gehalten werden, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Steckpfahl für die Zeltmitte auf, der an der Stelle in die horde einzubringen ist, an der die mittlere Zeltstange angeordnet werden soll, sowie den Seitenstangen des Zeltes entsprechende Steckpfähle, mit deren Hilfe die Position der Seitenstangen auf der Erde markiert wird, wobei diese Steckpfähle für die Seiten mittels Spannschnüren untereinander verbunden sind. Dabei entspricht die Länge der Spannschnüre der Länge der Seiten des Polygons, dessen Form folgend die Seitens tangen angeordnet und mittels weiterer Spannschnüre ebenfalls an dem Steckpfahl in der Mitte festgelegt werden. Die Länge der Spannschnüre ist gleich dem Halbmesser der Kreislinie, innerhalb welcher die polygonale Fläche gezeichnet ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet den Vorteil einer schnellen Markierung der Stellen für die Anordnung der Seitenstangen, deren Position durch die Länge der Spannschnüre bestimmt wird, nachdem die Stelle für die Anordnung der mittleren Zeltstange einmal ausgewählt und mit Hilfe des Steckpfahls für die Mitte markiert ist.
  • Nach einem kennzeichnenden Merkmal der vorliegenden L:rLindung sind die Seitenstangen an der Unterseite mit Fußplatten bzw. Auflageplatten ausgestattet, die direkt auf die Erde gesetzt werden. Dadurch wird das Aufstellen des Zeltes weitgehend erleichtert, weil sich das Graben von Befestigungslöchern erübrigt.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Es folgt die Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung in Zusammenhang mit den Zeichnungen.
  • Es zeigt: iicj. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Markierung der Stellen für die Anordnung von sechs Seitenstangen, die ein regelmäßiges Sechseck bilden; i?i9. 2 eine perspektivische Ansicht eines Leichtzeltes mit sechs Stangen, die einem regelmäßigen Sechseck folgend angeordnet sind, und deren Position mit Hilfe der Vorrichtung gemäß Fig.1 festgelegt wurde.
  • Fig.1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung, mit deren Hilfe schnell und einfach die Stellen auf der Erde markiert werden, an denen die Stangen 1 in regelmäßigen Abständen rund um eine in der Zeltmitte angeordnete Stange 2 festgelegt sind, wobei die Stangen 1 zusammen mit der Stange 2 eine geringfügig pyramidenförmige Zeltplane 3 tragen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist einen Steckpfahl 4 für die Mitte auf, der an der Stelle in die Erde einzubringen ist, an der die Stange 2 für die Zeltmitte angeordnet wird. Der Steckpfahl 4 ist mit Hilfe von Spannschnüren 5 mit den Steckpfählen 6 für die Seiten verbunden, die dort in die Erde eingebracht werden, wo jeweils die Scitenstangen 1 anzuordnen sind. Dic seitlichen Steckpfähle 6 sind mit Hilfe von Verbindungselementen 7,die in Form von Schnüren oder dergleichen vorgesehen werden können, ebenfalls untereinander verbunden.
  • Nach dem in der Zeichnung gezeiyten Ausführungsbeispiel weist das im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendete Zelt sechs Seitenstangen 1 auf, die jeweils an den Spitzen eines regelmäßigen Sechsecks angeordnet sind. Infolgedessen weisen die Spannschnüre 5 eine Länge auf, die der Länge des llalbmessers des Krciscs entspricht, der um das durch die Seitensteckpfähle 6 gebildete Sechseck gezogen wird. Die Spannschnüre 7, die die Seiten des Sechsecks bilden, haben dieselbe Länge wie die Spannschnüre 5.
  • Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachstehend beschrieben: Nachdem der Steckpfahl 4 für die Mitte an der Stelle in die Erde gesteckt ist, an der die mittlere Zeltstange 2 angeordnet werden soll, werden die seitlichen Steckpfähle 6 in die Erde gesteckt, wobei die Schnur 5 gespannt und an dem Steckpfahl 4 in der Mitte festgelegt wird. Anschließend wird einer der nächsten Steckpfähle 6 in die Erde gesteckt, wobei die Schnüre 5 und 6 an dem mittleren Steckpfahl 4 bzw. an dem bereits gesetzten seitlichen Steckpfahl 6 befestigt werden.
  • Sobala die sechs Steckpfähle 6 einmal gesetzt sind, können die Seitenstangen 1 angeordnet werden, die mittels FußtJLatten bzw Auflageplatten, die am unteren Ende der Stangen angeordnet sind, direkt auf der Erde lasten. Die Stabi IiLL bzw. tLandfesLi(JkeiL der Seitenstangen und des Zelts ingesamt wird dadurch gesichert, daß Schnüre 8 von dem oberen Ende der Stange 2 über die oberen Enden der Stanen 6 gespannt und an Steckpfählen in der Erde festgelegt werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich auch zur Anwendung für Zelte, die eine- ganze Anzahl von Zeltstan-(seit aufweisen, mit anderen Worten, die Form des Polygons bzw. die Zahl der Seiten desselben richtet sich nach der Anzahl der Zeltstangen. Lediglich die Länge der Schnur 7, die zwei seitlich benachbarte Steckpfähle 6 untereinander verbindet, ist entsprechend anzupassen.
  • Nach einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die seitlichen Steckpfähle, mit deren Hilfe die Stellen für die Anordnung der Seitenstangen markiert werden, auch durch diese Stangen 1 selbst ersetzt werden. So kann zum Beispiel jede Stange 1 an deren Unterseite ein Befestigungsorgan aufweisen, wie Ösen, in welche die Schnüre 5 und 7, die die Stangen und den Steckpfahl 4 in der Mitte untereinander verbinden, beim Anordnen der Stangen eingehängt werden. Wenn sich die Stangen 1 nach vorstehend beschriebener Verfahrensweise schließlich an Ort und Stelle befinden, sind nur noch die Schnüre 5 und 7 aus den Ösen bzw. entsprechenden Befestigungsorganen an der Unterseite der Stangen auszuhaken, und letztere befinden sich an den korrekten Stellen, welche der polygonalen Aufstellfläche des Zeltes entsprechen bzw. damit übereinstimmen.
  • Bei diesem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel kann der Steckpfahl 4 für die Mitte durch den unteren Abschnitt der Stange 2 für die Zeltmitte ersetzt werden, wobei dieser untere Abschnitt bzw. das Ansatzstück nach der Montage an Ort und Stclle verbleibt. In diesem Fall ist das Ansatzstück mit entsprechenden Befestigungsorganen, beispielsweise Ösen zu versehen, so daß die Schnüre 5 an dem unteren Abschnitt bzw. Ansatzstück der mittleren Zeltstange 2 festgelegt werden, wobei die Stange 2 die Funktion des mittleren Steckpfahls übernimmt.
  • 1 poteaux lateraux = Seiten- bzw. Außenstangen la semelles d'appui = Fuß- bzw. Auflageplatten planes 2 mat central = mittlere Zeltstange 3 toile = Zeltplane 4 jalon central = mittlerer Steckpfahl (piquet) (Hering) 5 liens souples = Schnüre-bzw. Spannschnüre (Verbindungselemente) 6 piquets lateraux = seitliche bzw. äußere (jalons lateraux) Steckpfähle (Heringe) 7 liens souples = Schnüre bzw. Spannschnüre 8 tendeurs = Spannschnüre

Claims (6)

  1. VORRICHTUNG ZUM AUFSTELLEN EINES LEICHTZELTES Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Aufstellen eines Leichtzeltes, welches aus einer Stange für die Zeltmitte und rund um diese herum anzuordnenden Seiten- bzw. Außenstangen sowie einer Zeltplane besteht, die jeweils an dem oberen Ende der mittleren Stange und der Seitenstanyen festgelegt wird, wobei die vertikale Lage der Seitenstangen mit Hilfe von Spannelementen beibehalLcrl wird, g e k c n n z e i c h n c L d u r c h einen Steckpfahl (4), der dort in die Erde zu stecken ist, wo die Stange (2) für die Zeltmitte angeordnet werden soll, sowie durch Steckpfähle (6> für die Außenseiten des Zeltes, deren Anzahl der Anzahl der jeweils vorhandenen Seitenstangen (1) entspricht und die zur Markierung der Position der Seitenstangen (1) auf der Erde dienen, wobei die Steckpfähle (6) für die Außenseiten mit Hilfe von Verbindungselementen (7), deren Länge gleich der Länge der Seiten des Polygons ist, untereinander verbunden sind, wobei die Seitenstangen der Form des Polyols folgend angeordnet und an dem mittleren Steckpfahl (4) mit Hilfe von weiteren Verbindungselementen (5), deren Länge gleich der Länge des Halbmessers der Kreislinie ist, festgelegt sind, innerhalb welcher die polygonale Aufstellfläche gezeichnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die polygonale Aufstellfläche die Form eines regelmäßigen Sechsecks aufweist und daß die Verbindungselemente (5,7), die die seitlichen Steckpfähle (6) untereinander und mit dem mittleren Steckpfahl (4) verbinden, alle die gleiche Länge aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Seiten-bzw. Außenstangen (1) an deren Unterseite Fußplatten bzw.
    Außlageplatten (1a) aufweisen, die umnittelbar auf die Erde aufgesetzt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der mittlere Markierpfähl (4) und die seitlichen Markierpfähle (6) in Form von Heringen oder Zeltpfählen vorgesehen sind, die in <t Erde gesteckt Leck L werden.
  5. @. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u L ii cg e k e n n z e i c h n e t, daß die seltliehen Steckpfähle durch die unteren Abschnitte bzw. Ansatzstücke der Seitenstangen (1) selbst gebildet werden, wobei diese Abschnitte mit Elementen zur Befestigung der Verbindungselemente (5,7) ausgestattet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der mittlere Steckpfahl durch den unteren Abschnitt bzw. das Ansatzstück der mittleren Stange (2) gebildet wird, wobei dieser Abschnitt mit Elementen zur Befestigung der Verbindungselemente (5) versehen sind.
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Cited By (5)

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