DE3141782A1 - Verfahren und vorrichtung zum verschliessen eines endes eines gefalteten huellschlauchs aus kunststoff und an einem ende geschlossener, gefalteter huellschlauch aus kunststoff - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verschliessen eines endes eines gefalteten huellschlauchs aus kunststoff und an einem ende geschlossener, gefalteter huellschlauch aus kunststoff

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DE3141782A1
DE3141782A1 DE19813141782 DE3141782A DE3141782A1 DE 3141782 A1 DE3141782 A1 DE 3141782A1 DE 19813141782 DE19813141782 DE 19813141782 DE 3141782 A DE3141782 A DE 3141782A DE 3141782 A1 DE3141782 A1 DE 3141782A1
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DE19813141782
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Kengi Tama Tokyo Ishibashi
Seiji Kubo
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KUBO SEKKEI KAWAS YK
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KUBO SEKKEI KAWAS YK
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    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C13/00Sausage casings
    • A22C13/0009End closures therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S206/00Special receptacle or package
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Verschließen
  • eines Endes eines gefalteten Hüllschlauchs aus Kunststoff und an einem Ende geschlossener, gefalteter Hüllschlauch aus Kunststoff Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verschließen eines Endes eines gefalteten Eüllschlauches aus Kunststoff sowie einen gefalteten Hüllschlauch aus Kunststoff, der an einem Ende verschlossen ist.
  • Schlauchartige Kunststoffbehälter zum Füllen mit einer Fleischemulsion, wie z.B. stark abgelagertes Hackfleisch, insbesondere Wursthäute aus regenerierter Zellulose sind üblicherweise dünnwandige, lange schlauchförmige Körper. Diese schlauchförmigen Behälter werden in Form von gefalteten zylindrischen Körpern, d.h. als gefaltete Hüllschläuche in Abfüllmaschinen benutzt, um sie mit einer Fleischemulsion, wie z.B. stark abgelagertes Hackfleisch, zu füllen.
  • Herkömmliche Bauarten derartiger Füllmaschinen und entsprechender gefalteter Hüllschläuche sind beispielsweise in den JP-PS'en 274 407, 277 857 und 310 260 sowie in den US-PS'en 2 722 714 und 3 454 982 beschrieben. Der bei einer Füllmaschine verwendete Hüllschlauch wird erhalten, indem ein Schlauch mit einer Wandstärke von 20 bis 30 pm und einer ursprünglichen Länge von 12 bis 50 m auf einer Faltmaschine gestaucht und auf eine Länge von 1/30 bis 1/120 seiner ursprünglichen Länge verkürzt wird.
  • Nach der Herstellung werden die gefalteten Hüllschläuche (die nachfolgend einfach als Hüllschläuche bezeichnet werden) verpackt und an fleischverarbeitende Betriebe verschickt, wo sie bei Fleischabfüllmaschinen eingesetzt werden.
  • Zum Einpressen des Fleisches in die Hüllschläuche werden hauptsächlich manuell oder automatisch betriebene Abfüllmaschinen benutzt. Ein Ausführungsbeispiel einer automatischen Füll- oder Stopfmaschine ist in der am 30. März 1966 veröffentlichten JP-OS 5 899/1966 beschrieben, bei der jeder Hüllschlauch automatisch auf einem Füllrohr angeordnet, mit einer Fleischemulsion gefüllt und abschließend in Glieder mit einheitlicher Länge unterteilt wird.
  • Damit ein Hüllschlauch mit einer solchen automatischen Füllmaschine gefüllt werden kann, ist es unerläßlich, daß ein Ende desselben fest verschlossen ist. Andererseits ist es nämlich unmöglich, die Falten des Hüllschlauches durch den Innendruck einer Fleischemulsion zu entfalten oder zu glätten, das mit einer Füllmaschine eingepreßt wird, während der Druck beibehalten wird. Ausserdem würde die Fleischemulsion unvermeidlich umherspritzen. Fleischverarbeitende Betriebe leiden daher an einer Einbuße der Produktivität, einem Verlust an Fleischemulsion usw. und außerdem treten gewisse sanitäre Probleme auf. Andererseits sollte der geschlossene Endbereich eines Hüllschlauches aus dem gleichen Material bestehen wie der Hüllschlauch selbst, weil die in den geschlossenen Endbereich eingepreßte Fleischemulsion umhüllt bzw. bedeckt sein muß.
  • Beispiele von Hüllschläuchen, die an einem Ende geschlossen sind, und Verfahren zum Schließen eines Endes eines Hüllschlauches sind in den JP-PS'en 534 004, 540 883, 719 815 und 755 165 beschrieben.
  • Diese herkömmlichen Hüllschläuche sind aber mit dem Nachteil behaftet, daß ihre Sicherheit nicht ausreichend ist, oder daß Schlauchmaterial vergeudet wird.
  • Zur Überwindung der vorstehend geschilderten Nachteile des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen gefalteten Hüllschlauch zu schaffen, der an einem Ende mit einem Verschluß versehen ist, der ausschließlich aus dem Material des Hüllschlauches -gebildet ist, wobei der Fülldruck wirksam ausgenutzt werden soll und der Hüllschlauch eine hohe Druckfestigkeit hat.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung zum Herstellen des vorstehend beschriebenen Hüllschlauches.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung des vorstehend beschriebenen Hüllschlauches.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein gefalteter Hüllschlauch aus Kunststoff geschaffen, der an einem Ende verschlossen ist. Der Hüllschlauch besteht aus einem gefalteten Behälter aus Kunststoff, dessen einer Endbereich verlängert ist, um einen Schlauchendbereich zu bilden. Der Schlauchendbereich ist an einer Stelle verdrillt, um einen inneren Abschnitt des Schlauchendes, einen verdrillten Verschlußbereich und einen äußeren Abschnitt des Schlauchendes zu bilden. Der äußere Abschnitt des Schlauchendes bedeckt mit seiner Innenseite nach außen weisend zumindest einen Teil des inneren Abschnitts des Schlauchendes.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Stelle der Verdrillung 7 bis 2 Mal den Durchmesser des Schlauches eingekerbt. Der innere Abschnitt des Schlauchendes erstreckt sich innerhalb des Schlauches längs der Innenwand desselben nach innen und sodann in dem von dem nach innen ragenden Bereich des inneren Abschnitts des Schlauchendes begrenzten Raum nach außen. Der äußere Abschnitt des Schlauchendes bedeckt zumindest den nach außen ragenden Bereich des inneren Abschnitts des Schlauchendes.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Verschließen des einen Endes eines gefalteten Hüllschlauches aus Kunststoff geschaffen. Bei diesem Verfahren wird das besagte eine Ende in Axialrichtung des Schlauches herausgezogen, um einen Endbereich des Schlauches zu bilden, dieser Endbereich wird an einer Stelle verdrillt, um einen inneren Abschnitt des Schlauchendes, einen verdrillten Verschlußbereich und einen äußeren Abschnitt des Schlauchendes zu bilden, woraufhin der äußere Abschnitt des Schlauchendes gewendet wird, um zumindest einen Teil des inneren Abschnitts des Schlauchendes zu bedecken. Der Endbereich wird vorzugsweise an einer Stelle verdrillt, die 1 bis 2 Mal den Durchmesser des Schlauches eingekerbt ist, und der gesamte Endbereich wird vorzugsweise in das Innere des Schlauches eingeführt.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Verschließen eines Endes eines gefalsteten Hüllschlauches aus Kunststoff geschaffen. Die Vorrichtung besteht aus einem gesondert ausgebildeten Kern zum Festhalten des Hüllschlauches, der einen vorderen Bereich hat, dessen Durchmesser kleiner ist als derjenige des Kerns, sowie aus einem Hauptkörper mit einem Formzylinder, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Hüllschlauches und dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser des vorderen Bereichs des Kerns, mit einer Schubstange, die im Inneren des Formzylinders angeordnet ist und am Endbereich des Kerns zur Anlage gebracht werden kann, und mit einer gewünschten Anzahl von Klauen, die am Umfang des Formzylinders angeordnet sind, um den abliegenden Endbereich des Hüllschlauchs einzuklemmen, wobei der Formzylinder, die Schubstange und die Klauen auf dem Hauptkörper verschiebbar und drehbar angeordnet sind. Der Kern, die Schubstange und der Formzylinder sind koaxial angeordnet.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erz in dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich- verwiesen wird. Es zeigen: Fig. 1 einen schematischen Querschnitt, der eine Ausführungsform eines Endverschlusses für einen erfindungsgemäßen Hüllschlauch zeigt, Fig. 2 einen schematischen Querschnitt, der eine andere Ausführungsform des Endverschlusses für den erfindungsgemäßen Hüllschlauch zeigt, Fig. 3 einen Querschnitt, der den Hüllschlauch beim Einsatz an einer Füllmaschine zeigt, Fig. 4 einen schematischen Querschnitt, der eine weitere Ausführungsform des Endverschlusses für den erfindungsgemäßen Fullschlauch zeigt, in welchem eine Öffnung gebildet ist, Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verschließen eines Endes eines Hüllschlauches, Fig. 6A bis 6I verschiedene Herstellungsstufen eines erfindungsgemäßen Hüllschlauches, Fig. 7 einen teilweise vergrößerten Querschnitt durch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verschließen eines Endes eines Hüllschlauches, und Fig. 8 einen Querschnitt durch einen Mechanismus zum Festhalten des Hüllschlauches.
  • Ein erster Aspekt der Erfindung betrifft einen Hüllschlauch, der an einem Ende geschlossen ist. Dieser Aspekt wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen schematischen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines Endverschlusses für einen erfindungsgemäßen Hüllschlauch. Ein Verschlußbereich 2 wird durch Verdrillen des herausgezogenen Bereichs gebildet, der dadurch gebildet wurde, indem ein Endbereich eines gefalteten Hüllschlauches 1 aus Kunststoff herausgezogen wurde. Der Ort der Verdrillung ist vom freien Ende des herausgezogenen Bereichs in einer Entfernung angeordnet, die ungefähr 1 bis 2 Mal dem Durchmesser des gefalteten Hüllschlauches 1 entspricht. Eine becherförmige Umhüllung 3, die außerhalb des verdrillten Bereichs 2 angeordnet ist, bedeckt mit ihrer Innenseite nach außen weisend (in Form eines umgestülpten Bechers) eine andere becherförmige Umhüllung 4, die innerhalb des verdrillten Bereichs, nämlich an der Seite des Hauptkörpers des Schlauches angeordnet ist.
  • Der erste Aspekt der Erfindung ist damit abgeschlossen. Wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, werden jedoch vorzugsweise ein Verschlußbereich 2 und die becherförmigen Umhüllungen 3, 4 derart in den Hauptkörper des Schlauches eingeführt, daß der Verschlußbereich 2 an der Endfläche des Hauptkörpers angeordnet ist, mit anderen Worten, die becherförmige Umhüllung 3 ist an Stellen nahe dem Verschlußbereich 2 daran gehindert, ihre ursprüngliche Stellung einzunehmen.
  • Der Zustand des Verschlußbereichs 2 und der becherförmigen herausgezogenen Bereiche variiert nach ihrem Einführen in den Hauptkörper des Schlauches, wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, was vom Abstand des Verschlußbereichs 2 vom äußeren Ende des herausgezogenen Bereichs und der einzuführenden Länge abhängt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist der Abstand des Verschlußbereichs 2 vom äußeren Ende des herausgezogenen Bereichs gleich der Einschublänge, während bei der Ausführungsform nach Fig. 2 der Abstand doppelt so groß ist wie die Einschublänge.
  • Wie dies bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform der Fall ist, kann in dem verdrillten Verschlußbereich eine Öffnung 5 gemäß dem Schlauchmaterial und der Art des abzufüllenden Fleisches ausgebildet sein, wenn der Schlauch aus regenerierter Zellulose besteht und sein Wassergehalt auf einem geeigneten Wert-gehalten werden soll. Selbstverständlich muß ein solcher Schlauch mit einer Verpackung umgeben sein, um den Wassergehalt auf einem geeigneten Wert zu halten.
  • Wenn der bei der vorliegenden Erfindung verwendete Hüllschlauch bei der Herstellung von Wiener Würstchen oder Frankfurter Würstchen benutzt werden soll, dann- besteht er grundsätzlich aus regenerierter Zellulose. Der Hüllschlauch kann aber auch aus anderen geeigneten natürlichen oder künstlichen Materialien hergestellt sein, wie z.B. Collagen, Amylose, Stärke, Polyvinylalkohol, Algenprodukte, Zelluloseprodukte oder Kasein bzw. Polyäthylen, Polystyren, Polyvinylchlorid, Saran (ein Vinylchlorid-Vinyliden Chloridcopolymer), Polypropylen, Polyester oder Nylonfolien.
  • Die Wirkungsweise und die Eigenschaften des an einem Ende verschlossenen Hüllschlauches, der einen Aspekt der Erfindung bildet, werden nachstehend unter Bezugnahme auf den Querschnitt nach Fig. 3, der den Verwendungszustand zeigt, erläutert.
  • Der Behälter wird von einem Verschlußbereich 2, einer herausgezogenen, becherförmigen Umhüllung 4, die auf der Seite des gefalteten Hüllschlauches 1 angeordnet ist, und aus einer umgestülpten becherförmigen Umhüllung 3 gebildet, die mit ihrer Innenseite nach außen weisend die Umhüllung 4 bedeckt. Wenn der Hüllschlauch unter Druck gefüllt wird, dann dehnen sich die Umhüllungen 3, 4 aus, und ihre inneren Spannungen nehmen infolge des Fülldruckes zu.
  • Am Verschlußbereich 2 wird eine Radialkraft zum Aussenumfang hin aufgebracht infolge der Expansion der Umhüllung 4. Ein Teil dieser Radialkraft wird in eine Rotationskraft umgewandelt, die bestrebt ist, den verdrillten Zustand des Verschlußbereiches 2 aufzuheben. Hier wird der umgestülpte becherförmige Behälter 3, der ein Merkmal der vorliegenden Erfindung darstellt, mit dem Behälter 4 in enge Berührung gebracht, der sich infolge des Druckes der Fleischemulsion in einem expandierten Zustand befindet, wodurch infolge der zwischen den beiden Behältern 3, 4 verursachten Reibkraft die Drehkraft überwunden wird, die bestrebt ist, den Verschlußbereich 2 zu öffnen.
  • Wenn der Innendruck zunimmt, dann bewirkt die Radialkraft eine Steigerung des festen Verschlusses am verdrillten Verschlußbereich 2.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht daher die Ausbildung eines Endverschlusses, der eine sehr hohe Druckfestickeit aufweist, wobei ausschließlich das Material des Hüllschlauches benutzt wird, während der Materialverlust möglichst gering gehalten wird.
  • Durch die Ausbildung der Öffnung 5 kann im Bedarfsfall eine Gasdurchlässigkeit erreicht werden.
  • Nachfolgend wird die Vorrichtung zum Verschließen eines Endes eines Hüllschlauches, die den zweiten Aspekt der Erfindung darstellt, anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Ein Stützrahmen 8 ist auf einem Metallschlitten 9 gelagert, der auf einem Führungsschaft 7 geführt ist, der seinerseits mit Bügeln 6, 6' auf einem Fundament A abgestützt ist. Dieser Stützrahmen 8 wird über metallische Stützteile 10 und einen Gabelkopf 12 von einem Zylinder 11 verschoben, der am Bügel 6' befestigt ist. In einem oberen Bereich des Stützrahmens 8 ist ein Lager 39 vorgesehen. Eine Hülse 13 ist in Lagern 39', 39' drehbar gelagert.
  • Die Hülse 13 ist an ihrem Vorderende mit einem Gummiring 28 versehen£ und ein Schaft 14 ist in der Bohrung der Hülse angeordnet. Am vorderen Endbereich des Schaftes 14 ist ein Formzylinder 27 angeordnet, der in das Innere eines Hüllschlauches einführbar ist, während innerhalb des Schaftes 14 nahe dem vorderen Ende desselben eine Schubstange 26 angeordnet ist, die von einer Feder 40 nach vorne, d.h. in Fig. 5 nach links gedrückt wird.
  • Am Umfang des Formzylinders 27 ist eine geeignete Anzahl von Klauen 24, 24' angeordnet, welche die Falte am freien Ende des gefalteten Hüllschlauches 1 festhalten können. Die Klauen 24, 24' sind auf Gelenkzapfen 41 abgestützt, und sie werden durch zugeordnete Federn 25 über entsprechende Federbefestigungsstücke 20 gegen entsprechende Schaltscheiben 19 gezogen. Die Klauen 24, 24' werden demzufolge durch die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Schaltscheiben 19 betätigt. Wenn sich die Schaltscheiben 19 nach vorne, d.h. gemäß Fig. 5 nach links bewegen, dann fallen die Klauen 24, 24' nach unten auf die Hülse 13 und halten die am Ende des Hüllschlauches 1 befindliche Falte fest. Wenn die Schaltscheiben 19 zurückgezogen werden, dann geben die Klauen 24, 24 die Falte wieder frei.
  • Der Mechanismus zum Vor- und Zurückschieben der Schaltscheiben 19 besteht aus einem Zylinder 22, der auf einem Stützteil 21 aus Metall angeordnet ist, das seinerseits am Stützrahmen 8 befestigt ist, aus einem mit dem Zylinder 22 gekuppelten Gabelkopf 22, einem Stützteil 15 aus Metall, das am Stützrahmen 8 befestigt ist, einem Gelenkzapfen 17, der vom Stützteil 15 abgestützt wird, einem auf dem Gelenkzapfen 17 angeordneten Hebel 16 und aus einer am Hebel 1e angeordneten Rolle 18 usw.
  • Der Verdrillungsmechanismus zur Herstellung von Hüllschläuchen, die an einem Ende verschlossen sind, wird andererseits von der drehbaren Hülse 13, einem Antriebsmotor 36 und Zahnrädern 37, 38 usw. gebildet.
  • Der Mechanismus zum Vor- und Zurückschieben des Formzylinders 27 besteht aus einer Schaltscheibe 33, einer Feder 34, einem Federwiderlager 35, einem an den Bügeln 6, 6' angeordneten Zylinder 29, einem Gabelkopf 30, einem drehbar gelagerten Hebel 31 und aus einer am Hebel 31 angeordneten Rolle 32 usw.
  • Auf einem in Fig. 5 gezeigten Kern B kann der Hüllschlauch 1 angeordnet und festgelegt werden (siehe Fig. 6A bis 61). Ein vorderer Bereich 42 hat einen etwas kleineren Durchmesser als der Hauptkörper 43 des Kerns B. Der Kern B ist zur Schubstange 26 des Kopfes C und zum Formzylinder 27 der Vorrichtung koaxial angeordnet.
  • Gemäß Fig. 8 ist hinter dem Kern B eine Halteeinrichtung 49 angeordnet, um den auf dem Kern B aufgeschobenen Hüllschlauch 1 festzulegen. Die Halteeinrichtung 49 hat eine eingebaute Feder. Hinter der Halteeinrichtung 43 ist ein Anschlag 45 für den Hüllschlauch 1 angeordnet, der von einer Stützplatte 44 abgestützt ist (siehe Fig 61 und 8).
  • Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend anhand der Fig. 6A bis 61 erläutert.
  • Fig. 6A zeigt die Lage des Kopfes C gegenüber dem Kern B zum Festhalten eines darauf angeordneten Hüllschlauches am Beginn der- Herstellung eines an einem Ende verschlossenen Hüllschlauches. Der gefaltete Hüllschlauch 1 ist auf dem Kern B angeordnet. Der Hüllschlauch 1 wird in einer vorbestimmten Stellung gegenüber dem Kopf C durch die Halteeinrichtung 49 mit einer eingebauten Feder und der Stützplatte 44 festgehalten (siehe auch Fig. 8).
  • In Fig. 6B hat sich der Kopf C unter der Antrietskraft des Zylinders 11 in eine Stellung bewegt, in welcher der Gummiring 28 des Kopfes C am Hüllschlauch 1 anliegt, um die Endfalte des auf dem Kern B befestigten Hüllschlauches 1 zu erfassen.
  • Der nächste Arbeitsschritt ist in Fig. 6C veranschaulicht, die zeigt, wie die Endfalte des Hüllschlauches 1 von den Klauen 24, 24' erfaßt wird, die mit dem Zylinder 22 betätigt werden.
  • In Fig. 6D wurde der Kopf C durch Betätigung des Zylinders 11 in eine bestimmte Stellung zurückgezogen, während die Endfalte des Hüllschlauches 1 zwischen den Klauen 24, 24' und dem Gummiring 26 eingeklemmt ist. Mit anderen Worten, der Behälter am freien Ende des gefalteten Hüllschlauches 1 wurde herausgezogen.
  • Fig. 6E zeigt den Zustand nach Beendigung einer Verdrillung. Die Verdrillung wird mit der Kraft des Motors 36 bewirkt. Die Anzahl der Verdrillungen hängt vom Schlauchmaterial ab. Bei der gezeigten Ausführungsform ist es zweckmäßig, den Schlauch bzw. den Behälter 1 bis 3 Mal zu verdrehen.
  • Während der Verdrillung wird die Halteeinrichtung 49 betätigt, um zu verhindern, daß die beim Verdrehen des Behälters im Kopf C erzeugte Drehkraft auf den gefalteten Hüllschlauch 1 übertragen wird. Die Halteeinrichtung 49 wäre selbstverständlich nicht notwendig, wenn der gefaltete Hüllschlauch 1 auf dem Kern B fest aufgesteckt wäre.
  • In diesem Zustand wird der Endbehälter des Hüllschlauchs 1 in Axialrichtung desselben herausgezogen. Der verdrillte Verschlußbereich 2 wird an einer Stelle gebildet, deren Abstand vom Ende des herausgezogenen Behälters dem 1 bis 2 fachen Durchmesser des Behälters entspricht.
  • Der in Bezug auf den verdrillten Verschlußbereich 2 am herausgezogenen Ende befindliche Behälterabschnitt wird derart in einen becherförmigen Behälter 3 umgeformt, daß er der Umfangsfläche des Formzylinders 27 entspricht.
  • In Fig. 6F sind mehrere Klauen 24, 24' die am Umfang des Formzylinders 27 gleichabständig angeordnet sind, durch Betätigung des Zylinders 22 zurückgezogen.
  • Fig. 6G zeigt das Einführen des herausgezogenen Behälters einschließlich des Verschlußbereichs 2 in einen inneren Endbereich des Hüllschlauchs 1. Der vom Zylinder 29 angetriebene Formzylinder 27, der den Formzylinder 27 abstützende Schaft 14 und die von der im Schaft 14 angeordneten Feder 40 belastete Schubstange 26 werden zum Kern B und zum Hüllschlauch 1 nach vorne bewegt, wobei der Formzylinder 27, der Schaft 14 und die Schubstange 26 dazu dienen, den abgezogenen Bereich des Hüllschlauchs 1 in das Innere des gefalteten Hüllschlauchs einzuführen.
  • Gleichzeitig bewegen sich die Hülse 13 und der Gummiring 28 durch Betätigung des Zylinders 11 in der gleichen Richtung. Dem Vorschub des Formzylinders 27 schließt sich ein Vorschub der Schubstange 26 an, die von der in den Schaft 14 eingebauten Feder 40 vorgeschoben wird. Dadurch wird der Formzylinder 27 zusammen mit dem becherförmigen Abschnitt 3 in das Innere des Endbereichs des Hüllschlauches 1 eingeführt.
  • Dabei drückt die Schubstange 26 den verdrillten Verschlußbereich 2 nach hinten. Infolge der in den Schaft 14 eingebauten Feder 40 wird der Verschlußbereich 2 zwischen dem Vorderende der Schubstange 26 und dem hinteren Ende des Kerns B zunehmend zusammengedrückt. In diesem Zustand beendet die Schubstange 26 ihre Vorwärtsbewegung, während sie von der Feder 40 belastet wird, und der verdrillte Verschlußbereich 2 wird festgelegt. Demzufolge dringt der Formzylinder 27 in das Innere des Endbereichs des gefalteten Hüllschlauches 1 ein, um einen Zustand zu schaffen, bei dem der vordere Bereich 42 des den Hüllschlauch 1 festhaltenden Kerns B mit dem Material des Schlauchabschnittes bedeckt wird. Der maximale Vorschub des Formzylinders 27 ist durch die Betätigung des Zylinders 29 festgelegt.
  • Fig. 6H zeigt den Kopf C, der in seine Ausgangsstellung zurückgezogen wurde, nachdem die Ausbildung eines an einem Ende geschlossenen Hüllschlauches 1 abgeschlossen und der Kopf von diesem getrennt ist. Bei der Rückzugbewiegung wird der Formzylinder 27 zuerst durch den Zylinder 27 zurückgezogen. Die Schubstange 26 wird zusammen mit dem Formzylinder 27 zurückgezogen aufgrund der Tatsache, daß die Schubstange 26 an einer Stufe 46 in Anlage gebracht wird, die in der Innenwand des Formzylinders 27 ausgebildet ist, weil der Schaft 14 unter der Wirkung der in seinem Inneren angeordneten Feder 40 zurückgezogen wird, während er seine Schubkraft beibehält. Gleichzeitig werden der an der Hülse 13 befestigte Gummiring 28 sowie die Klauen 24, 24' durch den Zylinder 11 zurückgezogen. Der Hüllschlauch 1 wird durch die Halteeinrichtung 49 festgehalten, und der im Inneren des Endbereichs des Hülse schlauchs 1 gebildete geschlossene Endbereich behält seine Lage bei, in der er den vorderen Bereich 42 des den Hüllschlauch tragenden Kerns B umschließt.
  • In Fig. 61 wurde der an einem Ende verschlossene Hüllschlauch 1 vom Kern B abgezogen. Der von der Stützplatte 44 abgestützte Anschlag 45 ist an der dem Verschlußbereich 2 gegenüberliegenden Ende des Hüllschlauchs 1 angeordnet. Der Kern B wird durch den Anschlag 45 zurückgeleitet, während er den Hüllschlauch 1 axial festhält. Wenn der Kern B hinter die den Hüllschlauch 1 abstützende Fläche des Anschlags 45 bewegt wurde, kann der an einem Ende verschlossene Hüllschlauch 1 entnommen werden.
  • Fig. 7 zeigt in einem vergrößerten Maßstab den Kopf C einer Vorrichtung zum Verschließen eines Endes- gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Diese Vorrichtung dient zur Herstellung des in Fig. 4 gezeigten Hüllschlauchs. Bei der in den Fig. 6A bis 6I gezeigten Vorrichtung ist der Kern B mit einem verjüngten vorderen Bereich 42 versehen. Der in Fig. 7 gezeigte Kern B hat hingegen eine Wickelstange 47, deren Durchmesser kleiner ist als derjenige des verjüngten Bereichs 42 und der sich von dem verjüngten Bereich 42 zum Kopf C nach hinten erstreckt. In der in dem Formzylinder 27 angeordneten Schubstange 26 ist eine der Wickelstange 47 gegenüberliegende Öffnung 48 ausgebildet.
  • Bei der in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung wird der verdrillte Verschlußbereich 2 auf der Wickels tange 47 gebildet, indem der Hüllschlauch verdreht wird. Andere Merkmale sind mit denjenigen eines mit der in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung erzeugten Hüllschlauches identisch.
  • Da die Vorrichtung zum Verschließen des Endes eines HülLschlauches, die einen zweiten Aspekt der Erfindung darstellt, in der vorstehend beschriebenen Weise ausgebildet ist, kann ein Ende eines gefalteten Hüllschlauches aus Kunststoff automatisch verschlossen werden.
  • Wenngleich es sich bei den in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen um bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung handelt, so lassen diese im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zu, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
  • Verfahren und Vorrichtung zum Verschließen eines Endes eines gefalteten Hüllschlauchs aus Kunststoff und an einem Ende geschlossener, gefalteter Hüllschlauch aus Kunststoff Bezugszeichenliste 1 Hüllschlauch Verschlußbereich 3 innere Umhüllung 4 äußere Umhüllung 5 Öffnung in 2 6, 6' Bügel .7 Führungsschaft 8 Stützrahmen 9 Metallschlitten 10 Stützteil 11 Zylinder für 8 12 Gabelkopf 13 Hülse 14 Schaft 15 Stützteil 16 Hebel 17 Gelenkzapfen 18 Rolle 19 Schaltscheiben 20 Federbefestigungsstücke 21 Stützteil 22 Zylinder für 24 23 Gabelkopf 24, 24' Klauen 26 Schubstange 27 Formzylinder 28 Gummiring 29 Zylinder für 14, 27 30 Gabelkopf 31 Hebel 32 Rolle 33 Schaltscheibe 34 Feder 35 Federwiderlager 36 Antriebsmotor für 13 37 Zahnrad 38 Zahnrad 39, 39' Lager für 13 40 Feder 41 Gelenkzapfen 42 Spitze von B B Kern 43 Hauptkörper von B A Fundament 44 Stützplatte 45 Anschlag 46 Stufe 47 Wickels tange 48 Öffnung in 26 C Kopf 49 Halteeinrichtung Leerseite

Claims (14)

  1. Patentansprüche o 1. Gefalteter Hüllschlauch aus Kunststoff, der an einem Ende geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endbereich des Hüllschlauches (1) entfaltet ist, um einen Behälterendbereich zu bilden1 daß der Behälterendbereich an einer Stelle verdrillt ist, um einen inneren Abschnitt (4) des Behälterendbereichs, einen verdrillten Verschlußbereich (2) und einen äußeren Abschnitt (3) des Behälterendbereichs zu bilden, und daß der äußere Ab schnitt (3) des Behälterendbereichs zumindest einen Teil des inneren Abschnitts (4) des Behälterendbereichs bedeckt, wobei seine Innenseite nach außen gekehrt ist.
  2. 2. Hüllschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterendbereich an einer Stelle verdrillt ist, deren Abstand von seinem freien Ende dem 1- bis 2-fachen Durchmesser des Hüllschlauches (1) entspricht, daß sich der innere Abschnitt (4) des Behälterendbereichs im Inneren des Hüllschlauches (1) entlang der Innenwand desselben nach innen und sodann in dem von dem nach innen ragenden Bereich des inneren Abschnitts (4) des Behälterendbereichs begrenzten Raum nach außen erstreckt, und daß der äußere Abschnitt (3) des Behälterendbereichs zumindest den nach außen ragenden Bereich des inneren Abschnitts (4) des Behälterendbereichs bedeckt.
  3. 3. Hüllschlauch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gefaltete Hüllschlauch (1) aus regenerierter Zellulose hergestellt ist, und daß der verdrillte Verschlußbereich (2) eine Öffnung (5) begrenzt.
  4. 4. Hüllschlauch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verdrillte Verschlußbereich (2) mit dem entsprechenden Ende des gefalteten Hüllschlauches (1) im wesentlichen fluchtet.
  5. 5. Hüllschlauch nach-Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterendbereich 1 bis 3 Mal verdrillt ist.
  6. 6. Verfahren zum Schließen eines Endes eines gefalteten Hüllschlauches aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende in Axialrichtung des gefalteten Hüllschlauches (1) herausgezogen wird, um einen Behälterendbereich zu bilden1 daß der Behälterendbereich an einer Stelle verdrillt wird, um einen inneren Abschnitt (4) des Behälterendbereichs, einen verdrillten Verschlußbereich (2) und einen äußeren Abschnitt (3) des Behälterendbereichs bilden£ und daß der äußere Abschnitt (3) des Behälterendbereichs umgestülpt wird, um zumindest einen Teil des inneren Abschnitts (4) des Behälterendbereichs mit seiner Innenseite nach außen weisend zu bedecken.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterendbereich an einer Stelle verdrillt wird, deren Abstand vom freien Ende desselben dem 1- bis 2-fachen Durchmesser des gefalteten Hüllschlauches (1) entspricht, und daß der gesamte Behälterendbereich in däs Innere des gefalteten Hüllschlauches (1) eingeführt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüllschlauch (1) aus regenerierter Zellulose hergestellt ist und daß in dem verdrillten Endbereich (2) eine Öffnung (5) ausgebildet wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Behälterendbereich in das Innere des gefalteten Hüllschlauches (1) so weit eingeführt wird, daß der verdrillte Endbereich (2) mit dem entsprechenden Ende des gefalteten Hüllschlauches (1) im wesentlichen fluchtet.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterendbereich 1 bis 3 Mal verdrillt wird.
  11. 11. Vorrichtung zum Verschließen eines Endes eines gefalteten Hüllschlauches aus Kunststoff, gekennzeichnet durch einen als getrennten Körper ausgebildeten, den gefalteten Hüllschlauch (1) festhaltenden Kern (B) mit einem vorderen Bereich (42), dessen Durchmesser kleiner ist als der des Kerns, und einen Hauptkörper (A) mit einem Formzylinder (27), dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des gefalteten Hüllschlauches (1) und dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser des vorderen Bereichs (42) des Kerns (B), mit einer Schubstange (26), die im Inneren des Formzylinders (27) angeordnet ist und am vorderen Bereich (42) des Kerns (B) zur Anlage bringbar ist, und mit einer Anzahl von Klauen, die am Umfang des Formzylinders (27) angeordnet sind, um den freien Endbereich des gefalteten Hüllschlauches (1) zu erfassen, wobei der Formzylinder (27), die Schubstange (26) und die Klauen (24) auf dem Hauptkörper (A) verschiebbar und drehbar angeordnet sind und der Kern (B), die Schubstange (26) und der Formzylinder (27) axial fluchten.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung (49) zum Festlegen des gefalteten Hüllschlauches (1) auf dem Kern (B).
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen Anschlag (45), der von einer Stützplatte (44> abgestützt ist und das dem verschlossenen Ende gegenüberliegende Ende des gefalteten Hüllschlauches (1) abstützen kann, wodurch die Entnahme des Hüllschlauches vereinfacht wird, nachdem dieser an dem einen Ende verschlossen wurde.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (B) ferner eine Wikkelstange (47) aufweist, deren Durchmesser kleiner ist als der des vorderen Bereichs (42) und die sich vom Bereich (42) zum Hauptkörper (A) erstreckt, und daß die Schubstange (26) mit einer der Wickelstange (47) gegenüberliegenden Öffnung (48) versehen ist.
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