DE314189C - - Google Patents

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DE314189C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/02Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Rollfaß zum Gebrauch in Gießereien, Maschinenfabriken usw. Die Neuheit der Erfindung besteht in der Anordnung der Holzdauben derart, daß die innere Fläche des Fasses, also die Arbeitsfläche, nur aus Kopf- bzw. Hirnholz ,besteht. Der wesentliche Vorteil liegt in der bedeutend längeren Haltbarkeit der Fässer gegenüber den bekannten mit Langholzarbeits-
fläche. ^
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. ι in Längsansicht mit Teilschnitt, in Fig. 2 bis 4 in Kopfansichten.
Das Faß der Erfindung ist wie die bekannten aus einzelnen Faßdauben zusammengesetzt. Während die Faßdauben bisher aber aus Lang-. hölzern bestehen, sind dieselben bei der Erfindung aus einzelnen Holzstücken α zusam-' mengesetzt, die so angeordnet sind, daß die Holzfasern nicht in der Längsrichtung des Fasses verlaufen, sondern nach dem Mittelpunkt desselben gerichtet sind. Die innere Rollfläche des Fasses ist also aus lauter Hirn- bzw, Kopfholz gebildet, was die Haltbarkeit des Fasses ganz erheblich erhöht.
Zum Zusammenhalt der Holzstücke α sind dieselben entweder nach Fig. 2 auf eingezogene Langholzstäbe b aufgereiht, oder nach
Fig. 3 auf übergreifende Langholzstäbe c, oder nach Fig. 4 mit eingezogenen Federn d versehen. Die Verbindung der Holzstücke α kann aber auch auf andere geeignete Weise geschehen. . 1
Um die Faßdauben aus den einzelnen aufgereihten Holzstücken zusammenzuhalten, sind zwei oder mehr Bänder e umgelegt und in der Länge vier Zugschrauben f angebracht, die in Nuten oder durchgehenden Bohrungen der Dauben liegen. Die Zugschrauben gehen durch die an den Kopfenden des Fasses sitzenden Kreuze g mit den Drehzapfen h und werden durch Muttern angezogen.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Rollfaß aus Holzdauben, dadurch gekennzeichnet, daß die Faßdauben aus einzelnen aneinandergereihten und befestigten Holzstücken (a) zusammengesetzt sind, deren Fasern radial zur Faßdrehachse gerichtet sind, so ,daß die Rollfläche aus lauter Hirnbzw. Kopf holz gebildet ist.
2. Rollfaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Holzstücke (α) durch Aufreihung aui, Langholzstäben (b und c) oder durch eineingeschobene Federn erfolgt.
3. Rollfaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den einzelnen Hirnholzstücken zusammengesetzten Faßdauben durch umgelegte Bänder und längs der Zylinderwand eingezogene Zugstangen (f) zusammengezogen und gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt .Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0110866A3 (en) * 1982-11-26 1985-07-31 Semperit Aktiengesellschaft Polishing vessel and arrangement therefor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0110866A3 (en) * 1982-11-26 1985-07-31 Semperit Aktiengesellschaft Polishing vessel and arrangement therefor

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