DE3142003A1 - Vorrichtung zum aufhaengen einer raumzelle, insbesondere fertiggarage, an einem, insbesondere auf einem fahrzeug angeordneten, hebezeug - Google Patents

Vorrichtung zum aufhaengen einer raumzelle, insbesondere fertiggarage, an einem, insbesondere auf einem fahrzeug angeordneten, hebezeug

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DE3142003A1 DE19813142003 DE3142003A DE3142003A1 DE 3142003 A1 DE3142003 A1 DE 3142003A1 DE 19813142003 DE19813142003 DE 19813142003 DE 3142003 A DE3142003 A DE 3142003A DE 3142003 A1 DE3142003 A1 DE 3142003A1
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    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Vorrichtung zum Aufhängen einer Raumzelle,
  • insbesondere Fertiggarage, an einem, insbesondere auf einem Fahrzeug angeordneten, Hebezeug Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufhängen einer Raumzelle, insbesondere Fertiggarage, an einem, insbesondere auf einem Fahrzeug angeordneten, Hebezeug, mit einer mittels eines Zugglieds am Hebezeug anzuhängenden Traverse.
  • örtlich vom Sollmaß abweichende Wandstärken, Aussparungen bzw. Durchbrüche, die nicht exakt am Sollort oder an wechselnden Orten vorgesehen sind, oder dergleichen, führen bei Raumzellen und Fertiggaragen zu einer Schwerpunktlage, die vom vorausberechneten Ort abweicht. Wenn man derartige Raumzellen und Fertiggaragen an einem Hebezeug aufhängt, kommt es infolgedessen zu unerwünschten Schrägstellungen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine Rorrektur der räumlichen Lage einer an einem Hebezeug hängenden Raumzelle, insbesondere Fertiggarage, ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Traverse eine Basis, an der das Zugglied angreift, und einen von der Basis getragenen, langgestreckten Träger aufweist; daß am Träger beidseits der Basis jeweils zwei, gegenüber der Trägerlängsachse entgegengesetzt versetzte, in starrer Verbindung mit dem Träger stehende Anschlußpunkte für zu Aufhängungspunkten an der Raumzelle führende Zugelemente vorgesehen sind; und daß der Träger mindestens in seinen die Anschlußpunkte enthaltenden Bereichen um die Trägerlängsachse drehbar und in seiner Längsrichtung relativ zur Basis verschiebbar ist.
  • Durch die Erfindung ist es somit möglich, die Lage der Anschlußpunkte relativ zur Basis der Traverse und damit die Ausrichtung der Zugelemente so einzustellen, daß sich eine gewünschte räumliche Lage der Raumzelle oder Fertiggarage ergibt. Die gewünschte räumliche Lage kann eine waagerechte Ausrichtung der Unterseite der Raumzelle bzw. Fertiggarage sein, wie sie in den meisten Fällen bei deren Aufstellen bzw. Absetzen erwünscht ist. Es kann sich aber auch um eine gezielte Schrägstellung handeln, beispielsweise beim Aufstellen bzw. Absetzen auf einer geneigten Aufstellfläche oder beim Heben der Raumzelle oder Fertiggarage von der wegen geneigten Untergrundes geneigten Ladefläche eines Fahrzeugs zum Transportieren und Aufstellen der Raumzelle bzw. Fertiggarage. Das Hebezeug ist vorzugsweise auf einem Fahrzeug angeordnet, das zum Transport und zum Aufstellen bzw. Absetzen der Raumzelle bzw. Fertiggarage dient.
  • Die Erfindung befaßt sich insbesondere mit einer Raumzellen-Aufhängevorrichtung, bei der die gewünschte Einflußnahme auf die räumliche Ausrichtung der Raumzelle ausschließlich durch geeignete Verlagerung der Anschlußpunkte der Traverse und durch Kraftausgleich im Bereich der Traverse stattfindet, wobei keine von der gewünschten räumlichen Ausrichtung der Raumzelle herrührenden Ausgleichskräfte auf das Hebezeug kommen.
  • Vorzugsweise ist die Verbindung des Zugglieds mit der Basis und/oder dem Hebezeug gelenkig, beispielsweise um eine Achse oder um zwei Achsen gelenkig, so daß außer der aus dem Gewicht der Raumzelle und der Traverse herrührenden Vertikalkraft in Richtung des Zugglieds keine Querkräfte in einer oder zwei Richtungen rechtwinklig zu dieser Vertikalrichtung auf das Hebezeug übertragen werden. Vorzugsweise ist das Zugglied relativ zur Basis und/oder relativ zum Hebezeug um eine im wesentlichen vertikale Achse drehbar oder besteht das Zugglied aus zueinander um eine im wesentlichen vertikale Achse verdrehbaren Teilen. Auf diese Weise kann die aufgehangte Raumzelle relativ zum Hebezeug um die im wesentlichen vertikale Achse gedreht werden.
  • Für eine oder beide der erfindungsgemäßen Verstellmöglichkeiten der Traverse werden vorzugsweise eine oder zwei Zylinder-Kolben-Einheiten eingesetzt, die durch Druckfluid, vorzugsweise Druckflüssigkeit, betätigbar sind.
  • Vorzugsweise bilden in der Seitenansicht der Traverse, also in Richtung der Trägerlängsachse gesehen, die beiden Verbindungslinien zwischen den beiden Anschlußpunkten der betreffenden Traversenseite und der Träger längsachse miteinander einen stumpfen Winkel, vorzugsweise im Bereich von 1000 bis 160?.
  • Man strebt an, daß die Zugelemente jeweils mit der Verbindungslinie zwischen dem betreffenenden Anschlußpunkt und der Trägerlängs achse in der Seitenansicht der Traverse bei waagerecht miteinander ausgerichteten Anschlußpunkten einen Winkel im Bereich von 900 bilden. Bei der geschilderten geometrischen Auslegung führen möglichst geringe Verdrehwinkel des Trägers um seine Trägerlängsachse zu möglichst großen Lageänderungen der Raumzelle bzw. Feriggarage.
  • Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Aufhängevorrichtung mit angehängter, schematisch dargestellter Fertiggarage; Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Längsseite der Fertiggarage; Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Querseite der Fertiggarage.
  • Die schematisch dargestellte Fertiggarage 5 ist quaderförmig.
  • Ihr Schwerpunkt ist mit S bezeichnet. Vom Hebezeug ist lediglich das Ende eines Auslegers 9 dargestellt.
  • Am Ende des Auslegers 9 ist ein Haken 18 um eine horizontale Achse 19 schwenkbar und um seine Längsachse drehbar angebracht. Der Haken 18 stellt ein Zugglied dar, an dem eine Traverse 20 mittels eines im wesentlichen waagerechten olzens 8 aufgehängt ist. Die Traverse 20 ist somit um horizontale Achsen gelenkig und um eine vertikale Achse drehbar in Hebezeug aufgehängt.
  • Die Traverse 20 weist eine Basis 10 im wesentlichen -in Gestalt eines liegenden, kurzen Hohlzylinders auf. In der Basis 10 ist koaxial ein zylindrisches Teil 12 drehbar gelagert. Die Drehung des zylindrischen Teils 12 im Basisgehäuse 10 kann mittels einer hydraulischen Zylinder-Kolben-Einheit 14 bewerkstelligt werden, die einerseits an einem tangential von der Basis 10 fortragenden Arm 11 und andererseits an einer am zylindrischen Teil 12 befestigten Lasche 13 angelenkt ist. Die Lasche 13 ragt durch einen sich über einen Teil des Umfangs der Basis erstreckenden Schlitz 21 nach außen. Der Arm 11 trägt auch den Bolzen 8.
  • Die Traverse 20 weist ferner einen langgestreckten Träger 1 mit rechteckigem Querschnitt auf. Der Träger 1 erstreckt sich im wesentlichen in ouerrichtllncl drr rlere cfclrq 5. I)ir Tr;lger 1 durchsetzt eine komplementäre, durchgehende Öffnung im zylindrischen Teil 12. Eine Bewegung des Trägers 1 in dessen Längsrichtung relativ zur Basis 10 und zum zylindrischen Teil 12 kann durch eine hydraulische Zylinder-Kolben-Einheit 15 erfolgen, die auf einer Seite der Basis 10 einerseits am Träger 1 und andererseits am zylindrischen Teil 12 mit Laschen 16, 17 angelenkt ist.
  • An jedem Ende des Trägers 1 sind zwei Fortsätze 2 vorgesehen, die in Längsrichtung der Fertiggarage 5 aber schräg nach außen ragen. Jeweils ein Fortsatz- 2 ragt in Richtung zur Vorderseite der Fertiggarage 5, und jeweils ein Fortsatz 2 ragt zur Rückseite der Fertiggarage 5. Jeder Fortsatz 2 weist einen Anschlußpunkt 22 in Gestalt einer oben offenen Kerbe auf. Von jedem Anschlußpunkt 22 führt ein Zugelement 3 in Gestalt eines Stahlseils oder einer Kette schräg nach vorn bzw. hinten und außen zu Aufhängungspunkten 4 im Bereich der oberen Längskanten der Fertiggarage 5. Der Träger 1 ist weniger breit als die Fertiggarage 5.
  • Durch Betätigen der Zylinder-Kolben-Einheit 14 kann das zylindrische Teil 12 relativ zur Basis 10 koaxial verdreht werden, wodurch der Träger 1 um seine Längsachse gedreht wird und die beiden zur Vorderseite der Fertiggarage 5 weisenden Fortsätze 2 bzw. deren Anschlußpunkte 22 angehoben oder abgesenkt werden und die beiden zur Rückseite der Fertiggarage 5 weisenden Fortsätze 2 bzw. Anschlußpunkte 22 entsprechend abgesenkt bzw. angehoben werden. Hierdurch werden die entsprechenden Zugelemente 3 angehoben bzw. abgesenkt, so daß die Fertiggarage 5 in der Seitenansicht der Fig. 2 in eine waagerechtc Lage oder eine gewünschte Schräglage gebracht werden kann.
  • Durch Betätigen der Zylinder-Kolben-Einheit 15 kann der Tr>-ger 1 in Richtung seiner Längsachse relativ zum zylindrischen Teil 12 bzw. zur Basis 10 verschoben werden. Auf diese Weise wird die Fertiggarage 5 in der Ansicht der Fig.3 waagerecht ausgerichtet oder qezielt schräggestellt.
  • In den Fig. 2 und 3 ist der Schwerpunkt S der Fertiggarage 5 übertrieben außerhalb des geometrischen Zentrums der Fertiggarage 5 dargestellt, um die Funktion der Vorrichtung besser zu verdeutlichen.
  • Die Fortsätze 2 weisen, in der Draufsicht betrachtet, im wesentlichen in Richtung der Zugelemente 3, um eine Biegebelastung der Fortsätze 2 um eine aufrechte Achse weitgehend zu vermeiden.
  • Die Hydraulikanschlüsse der Zylinder-Kolben-Einheiten 14, 15 sind nicht eingezeichnet. Die Hydraulikleitungen verlaufen beispielsweise zum Ausleger 9 und können durch Schnellkupplungen lösbar sein. Die gesamte Traverse 20 kann nach Lösen der Schnellkupplungen problemlos vom Haken 18 abgehängt werden. Kräfte zum waagerechten Halten der Fertiggarage 5 oder zu derem gezielten Schrägstellen werden nicht zum Ausleger 9 weitergegeben; der Haken 18 überträgt reine Zuqkräfte aus dem Gewicht der Fertiggarage 5 und der Traverse 20.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. "Vorrichtung zum Aufhängen einer Raumzelle, insbesondere Fertiggarage, an einem, insbesondere auf einem Fahrzeug angeordneten, Hebezeug Ansprtche: 1. Vorrichtung zum Aufhängen einer Raumzelle, insbesondere Fertiggarage, an einem, insbesondere auf einem Fahrzeug angeordneten, Hebezeug, mit einer mittels eines Zugglieds am Hebezeug anzuhängenden Traverse, dadurch gekennzeichnet daß die Traverse (20) eine Basis (10), an der das Zugglied (18) angreift, und einen von der Basis (10) getragenen, langgestreckten Träger (1) aufweist; daß am Träger (1) beidseits der Basis (10) jeweils zwei, gegenüber der Trägerlängsachse entgegengesetzt versetzte, in starrer Verbindung mit dem Träger (1) stehende Anschlußpunkte (22) für zu Aufhängungspunkten (4) an der Raumzelle (5) führende Zugelemente (3) vorgesehen sind; und daß der Träger (1) mindestens in seinen die Anschlußpunkte (22) enthaltenden Bereichen um die Trägerlängsachse drehbar und in seiner Längsrichtung relativ zur Basis (10) verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Verbindung des Zugglieds (18) mit der Basis (10) und/oder dem Hebezeug (9) gelenkig ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das Zugglied (18) relativ zur Basis (10) und/oder relativ zum Hebezeug (9) um eine im wesentlichen vertikale Achse drehbar ist oder aus zueinander um eine im wesentlichen vertikale Achse verdrehbaren Teilen besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß zur Drehung der die Anschlußpunkte (22) enthaltenden Trägerbereiche um die Träger längsachse und/oder zur Längsverschiebung der die Anschlußpunkte (22) enthaltenden Trägerbereiche relativ zur Basis (10) eine druckfluidbetätigbare Zylinder-Kolben-Einheit (14;15) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die Anschlußpunkte (22) an Fortsätzen (2) des Trägers (1) vorgesehen sind und daß die Fortsätze (2) in der Draufsicht im wesentlichen auf die Richtung der Zugelemente (3) ausgerichtet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß in der Seitenansicht der Traverse (20) die beiden Verbindungslinien zwischen den beiden Anschlußpunkten (22) der betreffenden Traversenseite und der Trägerlängsachse einen stumpfen Winkel, vorzugsweise im Bereich von 1000 bis 1600, miteinander bilden.
DE19813142003 1981-10-22 1981-10-22 Vorrichtung zum aufhaengen einer raumzelle, insbesondere fertiggarage, an einem, insbesondere auf einem fahrzeug angeordneten, hebezeug Withdrawn DE3142003A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT399330B (de) * 1992-08-03 1995-04-25 Josef Unger Vorrichtung zum manipulieren von sperrigen gegenständen
FR2835515A1 (fr) * 2002-02-04 2003-08-08 Bennes Sepere Palonnier hydraulique articule
CN104627817A (zh) * 2015-02-12 2015-05-20 安徽江淮汽车股份有限公司 吊具

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