DE31421C - Korkenschneidmaschine - Google Patents

Korkenschneidmaschine

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Publication number
DE31421C
DE31421C DENDAT31421D DE31421DA DE31421C DE 31421 C DE31421 C DE 31421C DE NDAT31421 D DENDAT31421 D DE NDAT31421D DE 31421D A DE31421D A DE 31421DA DE 31421 C DE31421 C DE 31421C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cork
knife
lever
rod
friction roller
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT31421D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. LISTON in Glasgow
Publication of DE31421C publication Critical patent/DE31421C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27JMECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
    • B27J5/00Mechanical working of cork

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JOHN LISTON in GLASGOW. Korkenschneidmascliine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom l. Mai 1884 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Beschneiden von Korken und ist derart construirt, dafs ein horizontal gelagertes, hin- und hergehendes Messer auf ein rotirendes Korkstück derart wirkt, dafs der Kork während des Arbeitshubes des Messers fertig geschnitten und während des Stückhubes ein neues zu beschneidendes Korkstück dem Korkhalter zugeführt wird.
Um dem Kork jede verjüngte Form geben zu können, ist das Messer adjustirbar angeordnet. Das Messer ist mit zwei Schleifsteinen versehen, welche beim jedesmaligen Rückhube auf dasselbe wirken und es in der nöthigen Schärfe erhalten.
In den beiliegenden Zeichnungen stellt:
Fig. ι eine Oberansicht und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine dar;
Fig. 3 ist ein Verticalschnitt derselben vor dem Korkhalter,
Fig. 3 a eine Seitenansicht des Korkhalters,
Fig. 4 ein gleicher Schnitt wie Fig. 3,
Fig. 5 eine durchschnittene Oberansicht, die Anordnung der Schleifsteine darstellend;
Fig. 6, 7 und 8 sind Ansichten eines Excenters, welcher behufs Erzielens einer besonderen Form verwendet wird,
Fig. 9 und 10 Verticalschnitte im rechten Winkel zu einander, eine Modification der Anordnung darstellend;
Fig. 11 ist ein Diagramm des in Fig. 9 und ι ο gezeigten Excenters;
Fig. 12 zeigt die Schnittlinie, welche vorzugsweise beim Schneiden eines Korkes entsteht.
Das Messer K, dessen Schneide nach oben gekehrt ist, wird an dem hinteren Theil der Maschine in einem Schlitten oder Messerhalter 1 5 horizontal gelagert, welcher auf einer horizontalen, schwalbenschwanzförmigen Führungsstange 16 horizontal hin- und herverschiebbar ist.
Diese ist an ihrem linken Ende mittelst Gelenkes 17 mit dem Gestell F und an ihrem rechtsseitigen Ende mittelst Gelenkes α mit dem Gleitbacken 18 verbunden, welcher im oberen Querrahmen des Gestelles F gleitet und mittelst Schrauben 19, Fig. 1 und 2, eingestellt werden kann.
Um dem Schlitten bezw. dem Messerhalter 1 5 eine horizontal hin- und hergehende Bewegung zu verleihen, ist an demselben mittelst Zapfens b eine Zugstange 20 befestigt, welche mit dem Hebel 21 verbunden ist, der seinen Drehpunkt bei c am Gestell F hat, Fig. 2 a. An diesen Hebel greift in einem Schlitz d eine Zugstange 22 an, welche excentrisch mit dem Zahnrade 23 durch den Zapfen e in Verbindung gebracht ist. Das Zahnrad 23 sitzt auf der im Gestell gelagerten Welle 24 und erhält seine Rotation durch den auf der Triebwelle 25 angeordneten Trieb f.
Auf der Welle 25 sind ferner das Schwungrad 26 und die Riemscheiben 27 zum Betrieb der Maschine angebracht, jedoch kann dieselbe auch mittelst Kurbel und Tritt getrieben werden.
An dem Consol 29, welches in der Mitte zwischen dem oberen Gestellrahmen F angeordnet ist, befindet sich eine schwalbenschwanzförmige Führung 28, auf welcher der Schlitten 30, der mit correspondirender Nuth versehen ist, gleitet. Auf diesem Schlitten oder Gleitstück 30 ist ein Träger 31 fest angebracht, welcher mit einer schwalbenschwanzförmigen
Führung g versehen ist, auf welcher sich der Träger 32 vermittelst entsprechender Nuth führt. .In beiden Trägern 31 und 32 sind die beiden Backen 33 und 34 drehbar gelagert, welche mit gerillten Flächen versehen sind und als Korkklemmen dienen. Auf der Achse der Backe 33 sitzt ein Zahnrad, welches mit der Zahnstange 35 in Eingriff steht, die in dem Träger 31 und dem Schlitten 30 Führung erhält und mit Frictionsrolle h versehen ist. Um nun dem zwischen den Backen 33 und 34 festgeklemmten Korke während des Arbeitshubes des Messers Rotation zu verleihen, ist an dem Messerhalter oder Schlitten 15 ein geneigter Längsflantsch 36 angeordnet, welcher an der Bewegung des Schlittens theilnimmt und die Zahnstange 35 beim Vorschub anhebt, wodurch die Rotation erfolgt; beim Rückhub des Messers gleitet die Zahnstange 35 durch ihre eigene Schwere wieder herab.
In der Mitte des Gestelles ist ein Consol 38, Fig. 3, vertical adjustirbar angeordnet, in welchem der Korkhalter 37 horizontal verstellbar angebracht ist, der dazu dient, das neue Stück Kork aufzunehmen und es den Backen 33 und 34 darzubieten. Damit dieselben das Stück C von dem Halter 37 holen können, ist eben der Schlitten 30 hin- und herverschiebbar angeordnet und wird diese Bewegung durch die Zugstange i erreicht, an welche ein Hebel 39 angreift, welcher fest auf der Horizontalachse 40 sitzt. Auf derselben befindet sich ferner ein Winkelhebel 41, welcher mit Frictionsrolle k versehen ist, Fig. 2, die vermittelst der Feder 43 beständig gegen die Curve 42 geprefst wird und bei Rotation derselben eine theilweise Drehung der Achse 40 und somit ein Hin- und Hergehen des Schlittens 30 bewirkt.
Es ist ferner erforderlich, dafs die beiden Backen 33 und 34 aus einander gehen, um den beschnittenen Kork freizugeben, und dafs sie geöffnet bleiben, während sich der Schlitten 30 nach dem Korkträger 37 hin bewegt, um das neue Stück erfassen zu können; zu diesem Zwecke kann der Träger 32 vermittelst seiner Nuth auf der Führung g des Trägers 31 seitlich gleiten, und zwar ist an dem Träger 32 eine Stange 44 angebracht, Fig. 2, welche verstellbar mit einer Horizontalstange 45 verbunden ist, die seitlich verschiebbar in den Lagern 46 ruht, und an deren einem Ende ein um den Punkt kl drehbarer zweiarmiger Hebel 48 angreift, Fig. 2, welcher mit Frictionsrolle / versehen ist, die vermittelst der Feder 47, welche die Stange 46 constant nach rechts drückt, auf dem Excenter 49 gehalten wird, welches mit der Curve 42 aus einem Stück besteht. Kommt nun die Frictionsrolle auf den ausgesparten Theil des Excenters 49, so öffnen sich die Backen, gleichzeitig kommt die Frictionsrolle k auf den fehlenden Theil der Curve 42, wodurch der Schlitten nach dem Korkhalter 37 zu bewegt wird, um ein neues Korkstück zu erfassen.
Der Korkhalter, welcher zur Aufnahme des neuen Korkstückes dient, ist in Fig. 3 von links und in Fig. 3 a von rechts in der Ansicht dargestellt. Derselbe besteht aus einer schmalen Platte 37, welche adjustirbar auf dem Consol 38 angebracht ist und einen vermittelst Schraube verstellbaren winkelförmigen Anschlag 71 trägt. Auf der Platte befindet sich ferner ein vermittelst Feder in aufrechter Stellung gehaltener Finger 72. Auf der linken Seite der Platte 37 ist ein um den Zapfen m drehbarer Theil 70, welcher an seinem vorderen Ende belastet ist und als seitlicher Anschlag für das neue Stück Kork, welches zwischen den Winkel 71 und federnden Finger 72 geklemmt wird, dient. Bewegt sich nun der Schlitten 30 mit den geöffneten Backen nach dem Korkhalter, so wird der Theil 70 durch die Backe 33 nach unten gedrückt, und die beiden Backen 33 und 34 vermögen das Korkstück zu erfassen.
Die Vorrichtung zum beständigen Schleifen des Messers K ist rechts neben dem Schlitten 30 an der Maschine angebracht und besteht aus einem rotirenden Schleifstein 51, Fig. 3 und 4, welcher auf der Welle 52 angebracht ist, die in dem am Gestell angebrachten Consol 53 gelagert ist und ein Zahnrad η trägt, das mit der Zahnstange 54 in Eingriff steht. Dieselbe wird in dem Consol 53 geführt und durch die Spiralfeder 55 in gehobener Stellung gehalten. An dem unteren Ende der Stange 54 befindet sich eine Frictionsrolle 56, welche sich gegen die untere Seite des geneigten Flantsches 36 lehnt, so dafs beim Hin- und Hergehen desselben die Stange gehoben und gesenkt wird und somit Rotation des Steines 51, welcher sich mit seiner konischen Seite gegen das Messer lehnt, erfolgt.
Der feste, nicht rotirende Stein 58, Fig. 4, ist auf der inneren Seite des Messers angeordnet und befindet sich auf der Spindel 0, welche in einem Ansatz des Consols 53 gelagert ist und deren freies Ende an einen zweiarmigen Hebel 59 angreift.
Damit die Steine während des Arbeitshubes des Messers nicht auf dasselbe wirken, sondern nur während des Retourhubes, ist an dem Schlitten 30 die Stange 57 befestigt, welche bei Beginn des Arbeitshubes, wenn der Schlitten eben ein neues Stück Kork geholt hat, gegen die Spindel 52 und den Hebel 59 stöfst und beide Steine aufser Berührung mit dem Messer bringt. Das Anpressen derselben beim Arbeitshube wird durch Spiralfedern auf den Spindeln bewirkt. In Fig. 5 ist die Anordnung zweier rotirenden Steine gezeigt.
Die Rotation der Spindel 52 wird durch die Zahnräder 61 auf die Spindel 0 übertragen.
Das Ausrücken beider Steine geschieht gleichfalls durch Anschlagen des Ausrückers 57 gegen die Spindel 52, so dafs der Stein 51 und durch Uebertragung des horizontalen Hebels 59 auch der Stein 60 vom Messer abgerückt wird. Eine Spiralfeder auf der Spindel 52 drückt beide Steine wieder an, wenn der Schlitten 30 vom Messer abgeht.
Ein Schmiergefäfs 63 ist auf dem Consol 53 angeordnet, um das OeI auf Kissen von. Leder zu führen, die dem Messer den letzten Schliff geben sollen und in derselben Weise wie die Steine ausgerückt werden können.
Die Wirkungsweise der Maschine ist nun folgende:
Das zu beschneidende Stück Kork befinde sich zwischen den Backen 33 und 34 eingeklemmt ; die Welle 24 rotirt in Richtung des Pfeiles, drückt den Hebel 21 vermittelst der am excentrischen Zapfen c angreifenden Zugstange 22 nach links, so dafs das Messer i? auf der Führung 16 nach links geschoben wird. Gleichzeitig wurde der geneigte Flantsch 36 nach links geschoben, die Stange 35 gehoben und dem Korkstück C während des Beschneidens eine rotirende Bewegung verliehen.
Der Anschlag 57 liegt fest gegen die beiden Spindeln 52 und 0, Fig. 4, und hat die beiden Schleifsteine ausgerückt.
Die Welle 24 hat nun eine halbe Umdrehung, dem Arbeitshub entsprechend, gemacht und hat ihren gröfsten Anschlag nach rechts. Es beginnt nun die ■ zweite Halbdrehung dem Retourhub entsprechend. Der ausgesparte Theil des Excenters 49 kommt mit der Frictionsrolle I in Contact, die Feder 47 drückt die Stange 45 nach rechts, die Backen 33, 34 öffnen sich und geben den fertigen Kork frei, welcher in den Trichter 50 fällt. Gleichzeitig kommt die Rolle k auf den fehlenden Theil der Curve 42, - die Achse 40 macht eine geringe Drehung, wodurch der Schlitten 30 mit den Backen 33, 34 von dem Messer ab und nach dem Korkhalter 37 zu bewegt wird.
Bei der zweiten Halbdrehung wurde der Hebel 21 und somit auch das Messer K nach rechts geschoben, und beim Weggleiten des Schlittens 30 vom Messer wurden die Spindeln ο und 52 freigegeben, so dafs die beiden Steine 51,58 durch die Kraft der auf den Spindeln befindlichen Federn gegen das Messer gedrückt wurden und das Schleifen vollzogen, wobei die Stange 54 durch den geneigten Flantsch 36 nach unten gezogen und somit den Steinen Rotation verliehen wurde.
Der erhabene Theil des Excenters 49 kommt nun wieder in Contact mit der Frictionsrolle /, so dafs die Backen sich schliefsen und das aufgelegte Korkstück erfassen; hiernach kommt die Rolle k wieder auf den erhabenen Theil der Curve 42 und der Schlitten 30 wird nach dem Messer hinbewegt, und werden gleichzeitig durch den Anschlag 57 die beiden Steine abgerückt.
Der Arbeitshub beginnt nun von neuem, und bleiben während desselben die Backen 33, 34 durch den erhabenen Theil des Excenters 49 geschlossen und der Schlitten 30 durch den erhöhten Theil der Curve 42 in der vorgerückten Lage.
Die Schnittfläche des Korkes ist in Fig. 12 veranschaulicht, und zwar wird derselbe mehr als einen Umfang geschnitten, um einen dünnen Span zu schneiden und somit das Messer besser wirken zu lassen.
Die Fig. 9 und 10 veranschaulichen eine Modification der Mechanismen zum Halten und Bewegen der Korkträger 31, 32, und zwar sind sie statt auf dem Schlitten 30 auf dem oberen Ende eines langen, verticalen Hebels 64 angeordnet, der auf einer oscillirenden Welle 65 am Boden der Maschine angebracht ist. Der bewegliche Backenträger 32 befindet sich auf einem Hebel 66, der auf einem kurzen Arm am Ende des Hebels 64 adjustirbar centrirt und an seinem oberen Theile durch einen mit ihm verbundenen Stift geführt wird, welcher in einem Schlitz des Armes 6y an dem Hebel 64 hin- und hergleitet.
Man kann auch eine Zählvorrichtung an der Maschine anbringen , wie Fig. ι ο zeigt. Ein kleines Zählgehäuse 68 ist auf dem Backenträger 32 angebracht, das mit Zählwerk versehen ist und so durch die Stange 69 bewegt wird, dafs die Anzahl der geschnittenen Pfropfen angegeben wird. Die Stange 69 ist verzahnt und wird durch die Verzahnung der Backe 34 bewegt, die nur dann rotirt, wenn ein neues Korkstück zwischen den Backen liegt.
Die Curve 42, Fig. 2 und 3, eignet sich zur Anwendung beim Schneiden glatter, runder Pfropfen, während des Schneidens tritt eine .Bewegung des Schlittens nicht ein. Die Fig. 6 und 7 zeigen eine besonders ausgebildete Curve 42, um den Kork C, Fig. 8, zu schneiden, und stellt Fig. 8 die abgewickelte Curve 42 dar, der Schlitten macht hierbei eine unregelmäfsige hin- und hergehende Bewegung während des Schneidens, um die Form hervorzubringen.
Fig. 11 veranschaulicht die abgewickelte Curve 42 der Fig. 9 und 10, welche dem Zwecke dient, ein Korkstück C, wie es die Fig. 9 und 11 zeigen, zu schneiden, und machen hierbei die Korkhalter neben rotirender gleichfalls noch eine reciproke Bewegung, um den Kork in der Weise zu bilden.
Der Curve 42 kann eine beliebige Form gegeben werden, um entsprechende Formen des Korkes hervorzurufen.

Claims (3)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Korkenschneidemaschine, an welcher sich in der aus der Zeichnung ersichtlichen Verbindung folgende Einrichtungen befinden:
    ι. das Messer K, welches durch Hebel 21 und Zugstange 20 und 22 vom Rade 23 der Antriebswelle 24 hin- und hergezogen wird, wobei der am Messerhalter vorgesehene schräge Ansatz 36 beim Vorschub des Messers mittelst der Reibungsrolle h die Zahnstange 35 hebt, so dafs mittelst eines Triebes die Klemmbacke 33 sammt dem eingespannten Korkstück umgetrieben wird;
  2. 2. der Anschlag 57, welcher die Schleifsteine 51 und 58 beim Vorschub des Messers zurückzieht, sowie die Zahnstange 54, welche durch Reibungsrolle 56 vom Ansatz 36 gehoben wird und dadurch mittelst Triebes η die Umdrehung der Steine bewirkt;
  3. 3. zwecks Oeffnung der Einspannbacken 33 und 34 bezw. Freigebung des Korkes die Anordnung der Führungsstange 45, mit welcher der Backenträger 32 durch die Stange 44 verbunden ist, welche erstere an den zweiarmigen Hebel 48 angreift, dessen Frictionsrolle / auf einem Excenter 49 ruht, derart, dafs beim Contact mit dem ausgesparten Theil desselben die Stange 45 durch die Feder 47 nach rechts gedrückt wird;
    um ein neues Korkstück in die Klemmbacken einzuführen, die Anordnung des Schlittens 30 oder des schwingenden Hebels 64, Fig. 9 und ι o, mit den Trägern 31,32, welcher durch Zugstange i mit dem auf der Achse 40 sitzenden Hebel 39 verbunden ist, auf welcher Achse sich der Winkelhebel befindet, dessen Frictionsrolle auf der Curve 42 liegt, so dafs beim Gleiten der Rolle auf dem vertieften Curventheil der Schlitten von dem Messer abgezogen wird.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
DENDAT31421D Korkenschneidmaschine Expired - Lifetime DE31421C (de)

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