DE3142573A1 - Gelenkverbindung fuer ein wischblatt - Google Patents

Gelenkverbindung fuer ein wischblatt

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DE3142573A1 DE19813142573 DE3142573A DE3142573A1 DE 3142573 A1 DE3142573 A1 DE 3142573A1 DE 19813142573 DE19813142573 DE 19813142573 DE 3142573 A DE3142573 A DE 3142573A DE 3142573 A1 DE3142573 A1 DE 3142573A1
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Description

•°V:*. ·: Γ:.·."· ·· 3 H 25 7 3
Patentanwälte Dipl.-Jmp. [H. Wr^gk^mann; DIpl.-Phys. Dr. K, Fincke
Dipl.-Ing. R A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr.-Ing. H. Liska
8000 MÖNCHEN 8
POSTFACH 860 820
MDHLSTRASSE 22
TELEFON (089)980352
TELEX 522621
TELEGRAMM PATENTWEICKMANN MÖNCHEN
CHAMPION SPARK PLUG EUROPE S.A.
Avenue Leopold 111, 2A
Binche (Peronnes)
Belgien
Gelenkverbindung für ein Wi'schblatt
ί Beschreibung
j Die Erfindung bezieht sich auf eine Gelenkverbindung mit den Merkma-
Ilen die im Oberbegrift des Anspruchs 1 angeführt sind. Solche Gelenkverbindungen werden unter anderem in den Wischblättern von Kraftfahrzeugen eingebaut.
I Wischblätter deren Struktur einen Haupthügel enthält der an seinen !beiden Enden mit einer quer zu seinen Seitenwänden liegenden Gelenkfachse versehen ist, sind wohl bekannt. Meistens erscheinen diese Quertachsen in der Form eines Nietes der sowohl den Hauptbügel als auch die iZwischenbilgel durchdringt. In dieser Art von Wischblättern sind die Hal»- {terungen die die Zwischenbügel an den besagten Nieten befestigen so ausfgebildet, dass das Einsetzen der Nieten nur nach dem Einsetzen der Zwischenfbügel erfolgen kann. Die Zwischenbügel können also vom Hauptbügel nicht !losgelöst werden ohen den Niet zu zerstören. Eine Gelenkverbindung dieser |Art ist zum Beispiel in dem britischen Patent 1.358.1^9 (US Patent J3.86if.783) beschrieben.
S
I Aufgabe der Erfindung ist es ein Wischblatt zu schaffen das keine I Gelenknieten besitzt, oder wenigstens keine Gelenknieten an den beiden I Enden des Hauptbügels oder, gegebenfai1s, an den beiden Enden der Zwi-I schenbügel. Mehrere Nachtei leder Nieten, u. a. was die Herstellung, die
I Montage und den Preis betrifft, werden so vermieden. Ϊ
j Die Gelenkverbindung nach der Erfindung Ist hauptsächlich dadurch
ί gekennzeichnet, dass die beiden Endachsen des ersten Bügels (Hauptbügel) ί aus einer Zunge geformt sind die aus dem Steg dieses Bügels herausge- I schnitten worden ist.
Nach einem ersten Ausfuhrungsbeispiel, in dem der zweite Bügel (ZwifschenbügeJ)aus Kunststoff besteht, sind die Halterungen dieses Bügels mit einem zylindrischen Sitz versehen der nach oben offen ist und der von J einem oder mehreren Haken umgeben ist die sich parallel zum Sitz erstrecken und die diesen Bügel an einer oder der anderen Achse des ersten Bügelsf (Hauptbügel) festhalten können. j
Nach anderen AusfUhrungsbeispielen, in denen der zweite Bügel (Zwi-*· schenbügel) aus geformtem Stahl hergestellt ist, ist ein mit den besaiten Halterungen versehener Kunststofftei1 in eine Öffnung in diesem Bügel
eingeschnappt oder eingeformt worden. »,
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen darge-fstel1 ten AusfUhrungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: ; Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt eines HauptbUgels sowie einej Seitenansicht von zwei Zwischenbügeln gemäss eines ersten Aus-f führungsbeispiels der Erfindung, f
Fig. 2 eine Draufsicht der Zunge die aus dem Steg des Hauptbügels herausgeschnitten worden ist, |
Fig. 3 ein Querschnitt der Zunge, nachdem sie zylindrisch geformt worden ist, 1 Fig. k eine Draufsicht der Fig. 3, ;
Fig. 5 die Hai terungen der Zwischenbügel der Fig. 1, im grösserem Mas^tab, Fig. 6 eine Draufsicht der Fig. 5s
Fig. 7 einen Längsschnitt (relativ zu den beiden Bügeln) gemäss eines zweiten Ausführungsbeispiels, I
Fig. 8 den Querschnitt VIlI-VIM eines Teiles der Fig. 7, I Fig. 9 eine Seitenansicht des Zwischenbügels der Fig. 7, I Fig.10 einen Längsschnitt des Zwischenbügels gemäss eines dritten Aufeführungsbeispiels, I
Fig.11 den Querschnitt Xl-Xl der Fig. 10, |
ί Fig.12 eine Seitenansicht der Fig. M, gemäss Pfeil XM, I
Fig.13 einen Längsschnitt des Zwischenbügels gsmäss eines vierten Ausführung sbei spiel s, ' Fig.lif den Querschnitt XIV-XIV der Fig. 13, Fig.15 eine Seitenansicht der Fig. ]k, gemäss Pfeil XV,
Fig.16 einen Längsschnitt des Zwischenbügels gemäss eines fünften Ausführungsbeispiels,
Fig.17 den Querschnitt XVII-XVII der Fig. 16,
Fig.18 eine Seitenansicht der Fig. 17, gemäss Pfeil XVIII, Fig.19 einen Längsschnitt des Zwischenbügels gemäss eines sechsten Ausführung sbeisρie1s,
Fig.20 den Querscnrtt XX-XX der Fig. 19,
Fig.21 eine Seitenansicht der Fig. 20, gemäss Pfeil XXI, Fig.22 eine Draufsicht der Fig. 19,
Fig.23 eine Draufsicht der Fig. 16,
Fig.2k eine Draufsicht der Fig. 10.
Die Fig. 1 zeigt schemat is ch einen metallischen Hauptbügel 1 mit einem U-förmigen Querschnitt und zwei Zwischenbügel 2 aus Kunststoff, gemäss dem ersten Ausfürungsbeispiel.
Der Hauptbügel 1 besteht aus einem Steg Λ und'aus zwei Seitenwänden 3 die durch eine Wange 7 an ihren beiden Enden verlängert sind. Eine sich quer zu den Seitenwänden 3 erstreckende Gelenkachse 5, 6 ist im Mittelteil sowie an den beiden Enden des Bügels 1 vorgesehen. In der direkten Nähe von diesen drei Achsen wird der Steg k des Bügels 1 von den öffnungen 8, 9 durchbrochen.
An jedem der beiden Enden der Zwischenbügel 2 sind Krallen 12 vorgesehen mit denen sie mit dem eigentlichen Wischelement (nicht dargestellt) verbunden sind. In ihrem Mittelteil haben die Zwischenbügel (2) Halterungen die aus einem zylindrischen Sitz 11 bestehen der nach oben offen ist und der mit einer oder der anderen Gelenkachse 5, 6 zusammenarbeiten kann. Die zwei Zwischenbügel 2 der Fig. 1 können ziemlich steif sein wenn sie mit den Gelenkachsen 6 zusammenarbeiten. In diesem Fall dient die Gelenkachse 5 dazu einen Wischarm in bekannter.Weise an ihr zu befestigen, Wischarm der dem Wischblatt eine hin und her Bewegung aufprägt.
Zusätzlich zu den relativ steifen Bügeln 2 die mit den beiden Gelenkachsen 6 zusammenarbeiten, kann man aber auch einen, dritten Zwischenbügel (nicht dargestellt) vorsehen der mit der zentral gelegenen Gelenk-
achse 5 zusammenarbeitet und der, um eine gute Verteilung des Druckes auf die ganze Länge des Wischelementes zu gewährleisten, aus einem relativ elastichen Kunststoff bestehen würde. In diesem Fall würde die Gelenkachse'5 aus einem Niet bestehen und der Wischarm wäre mit diesem Niet durch ein an sich bekanntes sattelförmiges Verbindungsglied verbunden.
Die Fig. 2, 3 und k zeigen wie die zwei Gelenkachsen 6 aus einer Zunge \h geformt werden die aus dem Steg h des Hauptbügels 1 herausgeschnitten (13) worden ist. Fig. 2 zeigt die Zunge 1^f vor der Verformung und die Fig. 3 und ^f zeigen dieselbe Zunge nachdem sie zur Gelenkachse 6 geformt wurde, mit der Öffnung 8 deren Abmessungen denen der Zunge 1^f vor Verformung entsprechen. ·
In den sechs verschiedenen Ausführungsbeispielen die in den folgenden Absätzen beschrieben werden, können die Gelenkachsen 5> 6 entweder, wie oben, aus einer Zunge oder, wie bekannt, aus einem Niet bestehen.
Gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, oder besser gesagt, gemäss einem ersten AusfUhrungsbeispiel der Zwischenbügel 2, sind diese aus Kunststoffundsie sind an ihrem oberen mittleren Teil (Fig. 5 und 6) mit einem zylindrischen Sitz 11 versehen der nach oben offen ist und dessen Duchmesser annähernd dem der Gelenkachsen 5, 6 entspricht. Der zylindrischeSitz 11 ist, parallel zu seiner Längsachse, von einem oder von mehreren Haken 15 umgeben die den Zwischenbügel 2 an einer oder der anderen Gelenkachse 5, 6 des Hauptbügels 1 festhalten können. Die Elastizität der Haken 15 wird durch die Querschlitze 16 gewährleistet.
Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel in dem der Zwischenbügel aus geformtem Stahl hergestellt ist und einen wenigstens annähernd U-förmigen Querschnitt hat, mit einem Steg 19a und zwei Seitenwand en 19. In einer Öffnung im Steg 19a URd teilweise (22) in den zwei Seitenwänden 19 des Zwischenbügels 10 ist ein Kunststofftei1 20 eingesetzt der mit denselben Halterungen versehen ist wie im ersten AusfUhrungsbeispiel, d.h. mit einem zylindrischen, nach oben offenen Sitz 11, mit den Haken 15 und mit den Querschlitzen 16.
Auf der Fig. 8, in der die Gelenkachse 6-nicht dargestellt ist, kann man sehen, dass besagter Kunststofftei1 20 im Querschnitt wenigstens annähernd die Form eines umgekippten E hat und dass die beiden Seitenwände 19 des Zwischenbügels 10 sich zwischen die drei Arme 21, 23, 21 des E einfügen. Ein Metall-Metall Kontakt zwischen dem Hauptbügel 1 und dem Zwischenbügel 10 wird so vollständig vermieden.
Zur Montage des Zwischenbügels 10 auf die Gelenkachse 6 des Hauptbügels 1 verfährt man folgendermassen: der Kunststofftei1 20 wird von oben (Pfeil A) in die Öffnung im Steg 19a des Zwischenbügels 10 eingeschoben sodass die Seitenwände 19 des Zwischenbügels 10 sich zwischen die drei Arme 21, 23, 21 (Fig. 8) des E-förmigen KunststoffteiIs 20 einfügen. Die Haken 17 und die Sperrvorrichtungen 18 schnappen auf den Steg 19a des Zwischenbügels 10 und verbinden so der Kunststofftei1 20 mit dem Zwischenbügel 10, der sodann durch Einschnappen der Haken 15 auf die Gelenkachse 6 montiert wird. Eine Gelenkverbindung zwischen dem Hauptbügel 1 und dem Zwischenbügel 10 wurde so geschaffen.
Die Fig. 10, 11, 12 und 2k zeigen das dritte Ausführungsbeispiel in dem der Zwischenbügel 10 ebenfalls aus geformtem Stahl besteht Und U-förmig ausgebildet ist. Das Montageprinzip ist dasselbe wie im zweiten Ausführungsbeispiel, d.h. dass der Kunststofftei1 25 von oben (Pfeil B) in die Öffnung im Steg 19a des Zwischenbügels 10 eingeführt wird. Jede Bewegung des Kunststoffteils 25 relativ zum Zwischenbügel 10 wird verhindert durch die Sperrvorrichtungen 26 die sich auf der oberen Kante der zwei Seitenwände 19 abstützen, durch die Sperrvorrichtungen 27 die sich auf der oberen Kante der zwei Seitenwände 19 und gegen die Querkanten des Steges 19a abstützen, sowie durch die Haken 2k die sich gegen die Innenfläche des Steges 19a des Zwischenbügels 10 abstützen.
Der Zwischenbügel 10 wird sodann auf die Gelenkachse 6 des Hauptbü'gels 1 montiert und zwar mit Hilfe der Haken 15. Der Metall-Metall Kontakt zwischen dem Hauptbügel 1 und dem Zwischenbügel 10 wird verhindert durch die Seitenwände 29 des Kunststofftei1s 25 - die übrigens eine Ausnehmung 28 aufzeigen um die Montage der Gelenkachse 6 zu ermöglichen- und durch die Ausnehmungen 22 der Seitenwände 19, dort wo die Gelenkachse 6 .liegt,
d.h. auf beiden Seiten des zylindrischen Sitzes 11.
Die Fig. 13, I^ und 15 zeigen das vierte Ausführungsbeispiel das dem Ausfuhrungsbeispiel der Fig. 10, 11, 12 und 24 sehr ähnelt. Fig. Zk, d. h. die Draufsicht des Zwischenbügels 10 und des Kunststoffteils 25, ist 'übrigens dieselbe in beiden Fällen, ausgenommen die Abmessungen der beiden Kunststoffteile 25, 30. In dem vierten Ausführungsbeispiel wird der Kunststoffteil 30 ebenfalls von oben (Pfeil C) in die Öffnung des Steges 19a des Zwischenbügels 10 eingeschoben, aber die Haken 31, die jede vertikale Bewegung des KunststoffteiIs 30 relativ zum Zwischenbügel 10 verhindern, stützen sich an den unteren Kanten der Seitenwände 19 des Zwischenbügels 10 ab und nicht an den Innenflächen des Steges 19a (Fig. 10), Gleich wie im vorhergehenden Ausführungsbeispiel ist jeder Metal 1-Metal 1 Kontakt unmöglich, u. a. durch die beiden Seitenwände 32 des Kunststoffteils 30.Um die Elastizität der Haken 31 zu gewährleisten sind die Schlitze 32a in den beiden Seitenwänden 32 des Kunststoffteils 30 vorgesehen .
Die Fig. 16, 17, 18 und 23 zeigen das fünfte Ausführungsbeispiel das ungefähr- das Gegenteil des vierten Ausfüh'rungsbei spiels ist, d.h. dass im fünften Ausführungsbeispiel der Kunststofftei1 35 von unten (Pfeil D) in die Öffnung im Steg 19a des Zwfschenbügels 10 eingeschoben wird und dass die Haken 3k (elastisch wegen der Schlitze 36a) sich auf den oberen Kanten der beiden Seitenwä'nde 19 des ZwischenbUgels 10 anstützen, während die Sperrvorrichtungen 33 sich gegen die Innenflächen des Steges 19a abstützen. Gleich wie in den vorhergehenden Ausfuhrungsbeispielen wird jeder Metall-Metall Kontakt durch die Seitenwände 36 des Kunststofftei1s 35 verhindert.
Die Fig. 19» 20, 21 und 22 zeigen das sechste Ausführungsbeispiel in dem der Kunststoff-Formteil kQ in die Öffnung des Steges 19a des Zwischenbügels 10 eingeformt worden ist. Das Formstück k0 ist mit denselben HaI-terungen 11, 15, 16 versehen wie in den vorhergehenden AusführungsbeN spielen und der Metal 1-Metal 1 Kontakt wird durch die beiden Seitenwände 38 des FormstUckes k0 vermieden. Es ist zu bemerken, dass, wenn das Formstück ^O sich zufällig von den Wänden I9, 19a des Zwischenbügels 10
3U2573
,loslösen sollte, besagtes Formstück ^+0 auf dem Zwischenbügel 10 festgehalten wird durch die Sperrvorrichtungen 39, *fl die jede Bewegung des Formstücks kO, relativ zum Zwischenbügel 10, verhindert.
Es wurden so sechs verschiedene Ausführungsbeispiele beschrieben, aber es ist augenscheinlich, dass Änderungen vorgenommen werden können ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu treten so wie er in den Ansprüchen festgelegt ist.
Leerseite

Claims (9)

  1. 3H2573
    Ansprüche
    1* - Gelenkverbindung für zwei Bügel (1; 2, 10) eines Wischblattes in dem ein erster metallischer Bügel (1) einen wenigstens annähernd U-förmi gen Querschnitt hat und an seinen beiden Enden sowie in seinem Mittelteil mit einer quer zu den Seitenwänden (3) des Bügels (1) liegenden Gelenkachse (6, 5) versehen ist und in dem ein zweiter Bügel (2, 10) mit Halterungen (11, 15, 16) versehen ist die mit einer oder der anderen Gelenkachse (6, 5) zusammenarbeiten können, dadurch gekennze ic b ■ η e t, dass die beiden Endachsen (6) des ersten Bügels (1) aus einer Zunge Ok) geformt sind die aus dem Steg (k) dieses Bügels (1) herausgeschnitten worden ist.
  2. 2. - Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachse (5) des ersten Bügels (1) aus einer Zunge geformt ist die aus dem Steg (k) dieses Bügels (1) herausgeschnitten worden ist.
  3. 3· - Gelenkverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennze i c h η e t, dass der zweite Bügel (2) aus Kunststoff hergestellt ist.
  4. k. - Gelenkverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen des zweiten Bügels (2) mit einem zylindrischen Sitz (11) versehen sind der nach oben offen ist und der von einem oder mehreren Haken (15) umgeben ist die sich parallel zum Sitz (11) erstrecken und die diesen Bügel (2) an einer oder der anderen Gelenk- achse (6, 5) des ersten Bügels (1) festhalten können.
  5. 5. - Gelenkverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch-g e k e η η zeichnet, dass der zweite Bügel (10) aus geformtem Stahl hergestellt ist.
  6. 6. - Gelenkverbindung nach Anspruch 5 in der der zweite Bügel (10) .
    einen wenigstens annähernd U-förmigen Querschnitt hat, dadurch g e k e η η zeichnet, dass dieser Bügel (10) in seinem Steg 09a) mit einer Öffnung versehen ist in die ein Kunststofftei 1 (20, 25, 30, 35, *»0) einschnappen oder eingeformt werden kann der mit den besagten Halterungen (11, 15, 16) versehen ist.
  7. 7. - Gelenkverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzei c.h net, dass der Kunststoff tei 1 (20, 25, 30, 35, **0) einen wenigstens annähernd E-förmigen Querschnitt hat und dass die beiden Seitenwände (19) des zweiten 3ügels (10) sich zwischen die drei Arme (21, 23, 21) des E einfügen.
  8. 8. - Gelenkverbindung nach Anspruch 6 oder 7 in der der Kunststofftei1 (20, 25, 30, 35) 'O besagte Öffnung eingeschnappt worden ist, dadurch gekennze i chnet, dass der Kunststofftei1 (20, 25, 30, 35) mit einem oder mehreren Haken (17, 2k, 3', 3*0 und/oder Sperrvorrichtungen (18; 25, 27, 33) versehen ist die seine relative Bewegung zum zweiten Bügel (10) verhindern.
  9. 9. - Gelenkverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Haken (17, 2*4-, 31, 3*0 und/oder Sperrvorrichtungen (18; 26, 27, 33) entweder mit dem Steg (19a) oder mit der oberen oder
    OQ unteren Kante der beiden Seitenwände (19) des zweiten Bügels (10) zusammenarbei ten .
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