DE3142980A1 - Kraftstoffeinspritz- und pumpvorrichtung - Google Patents
Kraftstoffeinspritz- und pumpvorrichtungInfo
- Publication number
- DE3142980A1 DE3142980A1 DE19813142980 DE3142980A DE3142980A1 DE 3142980 A1 DE3142980 A1 DE 3142980A1 DE 19813142980 DE19813142980 DE 19813142980 DE 3142980 A DE3142980 A DE 3142980A DE 3142980 A1 DE3142980 A1 DE 3142980A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- fuel
- pressure
- valve member
- october
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title claims description 55
- 238000002347 injection Methods 0.000 title claims description 13
- 239000007924 injection Substances 0.000 title claims description 13
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 9
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 3
- 230000005281 excited state Effects 0.000 claims 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 6
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000007726 management method Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
- F02D1/02—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
- F02D1/08—Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
- F02D1/12—Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance non-mechanical, e.g. hydraulic
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M41/00—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
- F02M41/08—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined
- F02M41/14—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons
- F02M41/1405—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis
- F02M41/1411—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis characterised by means for varying fuel delivery or injection timing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M59/00—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
- F02M59/38—Pumps characterised by adaptations to special uses or conditions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
- High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)
- Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
Description
3H2980
L 66 P
Anmelder; LUCAS INDUSTRIES LIMITED, Great King Street, Birmingham, Bl,9* 2XF, England
Erfindung: Kraftstoffeinspritz- und Pumpvorrichtung
Beschreibung
ι
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffeinspritz-
und Pumpvorrichtung zur Förderung von flüssigem Kraftstoff zu Brennkraftmaschinen mit innerer Verbrennung mit
einer Einspritzpumpe zur Zuführung von Kraftstoff in zeitlicher bzw. drehzahlmäßiger Abhängigkeit von der Brennkraftmaschine,
mit einer Niederdruckspeisepumpe zur Zuführung von Kraftstoff zu der Einspritzpumpe, mit einem
Bauteil, das eine Fläche bildet, gegen die Kraftstoff unter Druck von der Speisepumpe wirkt, um die Menge des
bei jedem Einspritztakt der Einspritzpumpe geförderten Kraftstoffes zu regeln, mit einem elektrisch betätigten
Ventilmittel· zur Regelung des Kraftstoffdruckes und mit
einem elektronischen Regelsystem, das auf verschiedene Arbeitsparameter der Brennkraftmaschine anspricht, um
die Tätigkeit des Ventilmittels zu regeln.
L 66 P 270
29.10.1981 - 2 -
Bei solchen Vorrichtungen ist es allgemeine Praxis, in
der Äußerbetriebsstellung der Vorrichtung für deren einzelnen Teile eine Stellung zu wählen, aus der heraus beim
Anlassen des zugehörigen Motors sofort eine maximale Kraftstoff-Förderung
möglich ist. Hierzu wird das für die gattungsgemäße Vorrichtung genannte Bauteil mit der vom
Kraftstoff beaufschlagten Fläche von einem Federmittel
beeinflußt; bei einem Ansteigen des Kraftstoffdruckes wird das Bauteil gegen die Wirkung des Federmittels bewegt,
um die Menge des zugeführten Kraftstoffes zu verringern. Der Vorteil dieser Lösung gegenüber einer Lösung bei der
das Bauteil federnd in seiner Stellung für minimale Kraftstoff-Förderung
gehalten wird, ist der, daß keine Verzögerung bei der Förderung einer wesentlichen Kraftstoffmenge
gegeben ist, weil keine Notwendigkeit besteht, einen ausreichenden Kraftstoffdruck aufzubauen, ehe mit der
Kraftstoff-Förderung begonnen werden kann.
Es ist wünschenswert und am Ende sogar als notwendig anzusehen,
für einige Hersteller von Brennkraftmaschinen ein Sicherheitssystem vorzusehen, durch das der Motor bzw.
die Brennkraftmaschine innerhalb von Sicherheitsgrenzen betrieben werden kann, wenn das elektronische System ausfällt. Ein solches Sicherheitssystem sollte bei seinem
Einsatz nicht zu einer Überfunktion führen, die die Bedienungsperson des Motors veranlassen könnte, an dem Sicher
L 66 P 270
29.10.1981 , - 3 -
heitssystem, insbesondere dem elektronischen Regelsystem tätig zu werden. Darüberhinaus sollte das Sicherheitssystem
in der Lage sein,, die Leerlaufdrehzahl des Motors zu regeln.
Gemäß der Erfindung schließt die gattungsgemäße Vorrichtung
zur Lösung dieser Aufgabe im Ventilmittel ein Ventilglied mit einer Fläche ein, die dem Ausgangsdruck der Speisepumpe
unterworfen ist, wobei das Ventilglied bei ansteigendem Druck verstellt wird, um den auf die Fläche wirkenden
Druck zu erhöhen, wobei ein Federmittel auf das Ventilglied einwirkt, um der Bewegung des Ventilgliedes unter der
Druckeinwirkung entgegenzuwirken und wobei schließlich ein manuell zu betätigendes Mittel vorgesehen ist, um
die von dem Federmittel ausgeübte Kraft verändern zu können.
Beispiele einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der
Erfindung mit einer Anordnung sind nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Mittellängsschnitt der Vorrichtung, wie sie in den weiteren Figuren schematisch dargestellt
ist und
Fig. 2,3 und 4 die Anwendung verschiedener Sicherheits-.
systeme bei der Vorrichtung zu Fig. 1. -
L 66 P 270
29.10.1981 - 4 -
3U2980-
Gemäß Fig. 1 weist die Vorrichtung ein Gehäuse 10 auf, das aus zwei Teilen 11 und 12 besteht. Das Gehäuseteil 11
ist mit Tragarmen 13 mit Öffnungen versehen, mit denen das Gehäuse dem zugehörigen Motor zugeordnet werden kann.
In dem Gehäuseteil 11 ist eine Antriebswelle 14 drehbar gelagert, die mit einem drehenden Teil des zugehörigen
Motors gekuppelt ist, sodaß die Welle synchron mit dem Motor umläuft. Die Antriebswelle erstreckt sich in eine,
im wesentlichen zylindrische Kammer 15 und ist mit einem tassenförmig erweiterten Abschnitt 14a innerhalb der Kammer
versehen. In dem Abschnitt 14a ist ein Paar diametral einander gegenüberliegender Schlitze 16 vorgesehen.
Außerdem ist der Abschnitt 14a hohl ausgebildet. Das offene Ende des erweiterten Abschnittes ist auf einem Zapfen
17 gelagert, der von dem Teil 12 des Gehäuses 10 gebildet wird. Der übrige Teil der Innenfläche des erweiterten
Abschnittes ist konisch erweitert, wobei der Zweck dieses Merkmales noch erläutert wird.
Die Antriebswelle ist außerdem mit einer Gegenbohrung 18 versehen und es ist eine Öldichtung 19 am äußeren Ende
des Gehäuseteiles 11 vorgesehen, die mit der Antriebswelle zusammenwirkt. Diese wird von einem Gleitlager 20 getragen.
Gegen axiale Bewegungen ist die Antriebswelle durch Druek-
L 66 P 270
29 ο 10 ο 1981 - 5 -
3142930
flächen gesichert, die mit den Endflächen des erweiterten Abschnittes der Welle zusammenwirken. Im einen Fall ist
die Druckfläche unmittelbar von dem Teil 12 des Gehäuses gebildet, während sie im anderen Fall durch eine Scheibe
gebildet ist, die die Antriebswelle umgibt und die außerdem als Endverschluß für eine Niederdruckspeisepumpe 22 dient.
Der Rotor 22a der Speisepumpe ist auf der Antriebswelle angeordnet, während er andererseits Flügel trägt, die
mit einer exzentrisch angeordneten Fläche eines Stator— ringes 22b des Teiles 11 des Gehäuses zusammenwirkt.
Die Niederdruckpumpe ist mit einem Kraftstoffeinlaß 23
versehen, der mit einem Kraftstoffeinlaß 23a in einem Gehäuse verbunden ist, das dem Gehäuse 10 zugeordnet ist.
Die Niederdruckpumpe ist außerdem mit einem Auslaß 24 und einem Überdruckventil 25 versehen, mit dem der Förderdruck
der Pumpe am Überschreiten eines vorbestimmten Grenzwertes gehindert wird.
In dem Teil 12 des Gehäuses ist eine zylindrische Bohrung vorgesehen, in der eine Hülse 27 befestigt ist. Die Hülse
nimmt ein in Umfangsrichtung und in axialer Richtung verstellbares
Verteilerglied 28 auf, das in die Kammer 15 hineinragt und innerhalb der Kammer ein erweitertes Kopf-
L 66 P 270
29.10.1981 - 6 -
teil aufweist. Innerhalb des Kopfteiles ist eine Querbohrung
29 angeordnet, in der zwei gegen- und auseinander bewegbare Kolben 30 angeordnet sind. Die Bohrung 29 steht
mit einem Blindkanal 31 des Verteilergliedes in Verbindung, der an seinem Ende innerhalb des Kopfteiles mit einem
Stopfen dicht verschlossen ist. Der Kanal steht mit einem Paar diametral einander gegenüberliegender Längsschlitze
im Umfang des Verteilergliedes in Verbindung und ebenso mit einem einzelnen Längsschlitz 33 ebenfalls im Außenumfang
des Verteilergliedes. Der Schlitz 33 kann im Wechsel
mit jeweils einer von mehreren Auslaßöffnungen 34 in der Hülse in Verbindung gebracht werden, die mit Auslassen 35
in Verbindung stehen, die zu den Einspritzdüsen des zugheörigen Motors führen. Die Schlitze 32 kommen im Wechsel zur
Deckung mit Einlaßöffnungen 37 in der Hülse, die sich von einer Umfangsnut 38 nach innen erstrecken, die ihrerseits
mit dem Auslaß 24 über ein Ventil 39 in Verbindung steht. Das Ventil 39 ist mittels einer Solenoidvorrichtung 40
zwischen seiner Öffnungs- und seiner Schließstellung verstellbar.
Den Kopfteil des Verteilergliedes 28 umgibt ein Nockenring 4, auf dessen Innenumfang Paare von diametral einander
gegenüberliegender Nockenbahnen angeordnet sind. Im Aus-
L 66 P 270
29.10.1981 - 7 -
3142380
führungsbeispiel sind drei Paare von Nockenbahnen angeordnet, weil die Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr zu einer
Sechszylindermaschine bestimmt ist. Der Nockenring 41 ist in Umfangsrichtung um die Drehachse des Verteilergliedes
verstellbar, wozu eine von einem Druckmittel zu betätigende Verstellvorrichtung 42 vorgesehen ist, die
mit dem Nockenring über einen Radialzapfen 43 verbunden ist.
An den äußeren Enden der Kolben sind Stössel bzw. Nocken angeordnet, die über von Nockenschuhen 45 getragene Rollen
mit den Nockenbahnen zusammenwirken. In axialer Richtung sind die Stössel relativ zum Verteilerglied durch ein
Paar von seitlichen Platten 46,47 gehalten, die ihrerseits an den Seitenflächen des Kopfteiles des Verteilergliedes
gehalten sind. Die Seitenplatten sind runde Scheiben mit nach außen gerichteten Abschnitten, die in die Schlitze
der Antriebswelle hineinragen. Die in Umfangsrichtung
verlaufenden Seitenflächen der Schuhe sind mit in Umfangsrichtung
verlaufenden Vorsprüngen 49 versehen, deren radial außen liegende Flächen konisch sind, um mit der konischen
Innenfläche des erweiterten Teiles der Antriebswelle zusammenzuwirken.
L 66 P 270
29.10.1981 - 8 -
Während des Betriebes werden bei Kraftstoffzufuhr zu der
Bohrung 29 bei einander überdeckender Nut 32 und Einlaßkanal 37 die Kolben 30 vom Kraftstoffdruck nach außen
bewegt. Die dadurch bewirkte nach außen gerichtete Bewegung der Schuhe 45 und der Rollen 44 wird dadurch begrenzt,
daß die konischen Flächen von Schuhen und Welle aneinanderstoßen. Durch die axiale Verstellbewegung des Verteilergliedes
kann das Ausmaß der Bewegung der Pumpenkolben radial nach außen verändert werden. Auf diese Weise kann die Menge
der der Bohrung 29 zugeführten Kraftstoffmenge gesteuert
werden, was wiederum eine Steuerung der Menge des Kraftstoffes
bewirkt, die durch einen Auslaß 35 gefördert wird, wenn die Kolben 30 von einem Paar der Nocken nach innen
bewegt werden.
Die axiale Stellung des Verteilergliedes kann hydraulisch verändert werden. Dies ist durch Veränderung des Druckes
innerhalb einer Kammer 50 möglich, die vom Ende der Bohrung und dem Teil 12 des Gehäuses gebildet wird. Das Ende der
Bohrung 26 wird durch einen Verschluß verschlossen. Kraftstoff wird der Kammer 50 unter Druck mittels eines Ventiles
(Fig. 2) zugeführt. Aus der Kammer kann Kraftstoff abströmen durch eine Drosselöffnung 52, durch die der aus der Kammer
austretende Kraftstoff ins Innere der Vorrichtung abströmt.
L 66 P 270
29.10.1981 - 9 -
Das Ventil 51 wird in seiner Öffnungsstellung mit Vorspannung
gehalten und kann durch Zuführung von elektrischem Strom zu einem dem Ventil zugeordneten Solenoid geöffnet werden.
Die Zuführung von Strom zu dem Solenoid erfolgt unter dem Einfluß eines elektronischen Steuersystemes 55, dessen
Bauweise keine Bedeutung für die Erfindung hat aber beispielsweise
aus der GB-PS 1 429 293 entnommen werden kann. Das Verteilerglied steht unter der Vorspannung einer gewickelten
Druckfeder 53 innerhalb der Bohrung 18, die zwischen der Antriebswelle und dem Verteilerglied wirkt
und das Ver'teilerglied entgegen der Wirkung des Kraftstoffdruckes in der Kammer 50 hält. In der Kammer 50 ist ein
Übertragungselement 54 angeordnet, um die Drehzahl des Verteilergliedes festzustellen und ebenso dessen axiale '
Stellung, um die ermittelten Werte dem elektronischen Steuersystem 55 mitzuteilen.
Gemäß Fig. 2 wird Kraftstoff unter Druck vom Ausgang der
Speisepumpe 22 über ein Zweiwegeventil 56 entnommen und im Normalbetrieb über das Ventil 56 der Kammer 50 zugeführt,
in der der Druck durch entsprechende Einstellung des Ventiles
51 bestimmt wird. Dies geschieht, wie erwähnt, unter dem Einfluß des an sich üblichen elektronischen Steuersystems 55,
Im Fall eines Ausfalles des Steuersystemes in der Weise,
L 66 P 270
29.10.1981 - 10 -
3142380 - ar-
daß das Ventil in seiner Schließstellung verharrt, steigt der Druck in der Kammer 50 an und das Verteilerglied wird
im höchstmöglichen Maß gegen die Wirkung der Feder 53
verstellt, um die Menge des dem Motor zuzuführenden Kraftstoffes zu verringern. Das würde gegebenenfalls zum Stillstand
des Motors führen. Eine andere Fehlersituation ist beim Verbleib des Ventiles 51 in seiner Öffnungsstellung
gegeben, was zu einem Druckabfall in der Kammer 50 und zu einer Erhöhung der dem Motor zuzuführenden Kraftstoffmenge
führt. Bei diesem Beispiel ist vorgesehen, daß ein Versagen des elektronischen Steuersystemes zu einer Warnung
der Bedienungsperson des Motors führt, worauf diese manuell das Ventil 56 in seine jeweils alternative Stellung bringen
kann. In seiner alternativen Stellung ist das Ventil 51 aus dem elektrischen Kreis herausgenommen und Kraftstoff
wird mittels des manuell zu betätigenden Ventiles 57 in die Kammer 50 gefördert. Dieses Ventil ist in Fig. 2 schematisch
dargestellt. Es weist eine Kugel auf, die von einer Feder in Anlage an einen Sitz gehalten wird. Die von der
Feder ausgeübte Kraft ist veränderbar, üblicherweise ist
das Widerlager der Feder mit dem Gaspedal des Motors mittels eines schwenkbaren Hebels 58 verbunden. Wird das Gaspedal gedruckt, so steigt die von der Feder auf das Ventilglied
ausgeübte Kraft an, um das Ventilglied dem Sitz zu
L 66 P 270
29.10.1981 - 11 -
3H2980
- iar -
nähern und dabei den Kraftstoff-Fluß in die Kammer 50
zu reduzieren. Dadurch wird der Druck in der Kammer 50 absinken, was wiederum zu einer Verringerung der dem
Motor zuzuführenden Kraftstoffmenge führt.
Steigt jedoch die Motordrehzahl an, so steigt der Förderdruck der Pumpe 22 an und dieser auf die Kugel wirkende angestiegene
Druck hebt diese vom Sitz ab, um einen Anstieg des Druckes in der Kammer 50 zu bewirken. Als Ergebnis
wird das Verteilerglied gegen die Wirkung der Feder verstellt, um die dem Motor zuzuführende Kraftstoffmenge zu verringern,
womit eine Regelungsfunktion gegeben ist.
Teil der Fig. 2 sind zwei Diagramme, deren obere den Förderdruck der Pumpe 22 über der Motordrehzahl und deren untere
die Reglercharakteristik zeigt. Die ausgezogenen Linien ergeben sich mit einem elektronischen Regelungssystem,
wobei die Linie 59 die Leerlaufcharakteristik ist und die Linie 60 die Kraftstoffhöchstmengencharakteristik
einschließlich KraftstoffÜberschuß. Die unterbrochenen
Linien zwischen den Linien 59 und 60 sind die Reglercharakteristiken
bei Verwendung des Ventiles 57, und es zeigt sich, daß sie beide innerhalb der Grenzen liegen, die
sich aus den entsprechenden Linien bei Anwendung des elektronischen Regelsystemes ergeben. Es zeigt sich daraus, daß
L 66 P 270
29.10.1981 - 12 -
AS
der Nutzen gering ist, der sich aus dieser Lösung gegenüber der Anwendung eines normalen elektronischen Regelungssystemes
ergibt,
Gemäß Fig. 3 sind die Teile einander anders zugeordnet, wobei jedoch der einzige wesentliche Unterschied darin
besteht, daß das Ventil 56 durch ein elektromagnetisch betätigbares Ventil 61 ersetzt worden ist.
Darüberhinaus ist die Bauweise des Ventiles 57 etwas abgeändert. Das Ventil 61 ist trotzdem weiterhin ein Zweiwegeventil,
es weist das Ventilglied 62 auf, das von einer Feder 63 in eine Stellung vorgespannt ist, in der Kraftstoff
der Kammer 50 über das Ventil 57 zugeführt wird. Wird
der dem Ventil zugeordnete Solenoid erregt, so verstellt ein Magnetanker 64 das Ventilglied entgegen der Wirkung
seiner Feder, um den zum Ventil 57 führenden Kanal zu über das Ventil 51, das selbstverständlicherweise von
dem elektronischen Regelsystem betätigt wird. Im Fall des Ausfalles des Systems, wird der dem Ventil 61 zugeordnete
Solenoid entregt und die Regelung des Motors mit dem Ventil 57 wird automatisch bewirkt. Bei Ausfall des Systems
wird der dem Ventil 61 zugeordnete Solenoid entregt und die Regelung des Motors unter Verwendung des Ventiles
wird automatisch bewirkt.
L 66 P 270
29.10.1981 - 13 -
3H2980
In Fig. 4 ist eine nochmals etwas veränderte Anordnung dargestellt, bei der die Aufgaben der Ventile 51,6-1 und 57
gemäß Fig. 1 miteinander kombiniert sind. Das demzufolge mehreren Aufgaben genügende Ventil 65 schließt das Ventilglied
66 ein, das zum Aufsetzen auf dem Ventilsitz 67 veranlaßt werden kann, um den Kraftstoff-Fluß unter Druck
zu der Kammer 50 zu verhindern. Das Ventilglied 66 besteht aus magnetisierbarem Material und es steht mit einer Stoßstange
68 in Berührung, deren anderes Ende von einem Magnetkern 69 beaufschlagt wird, der unter der Wirkung einer
gewickelten Druckfeder 70 steht, deren Wirkkraft mit einem Hebel 71 verändert werden kann, der zum Betrieb mit dem
Gaspedal des zugehörigen Motors, zu verstellen ist. Die Feder 70 hält das Ventilglied 66 unter Vorspannung in
Berührung mit dem Sitz und bei Außerachtlassung der beiden Teile des Ventiles bildenden Solenoide übernehmen die
bisher beschriebenen Bauteile des Ventiles die Funktion des Ventiles 57 in Fig. 3. Mit anderen Worten, wenn der
Förderdruck der Speisepumpe ansteigt, wird das Ventilglied 66 von seinem Sitz abgehoben, um ein Ansteigen des
Druckes in der Kammer 50 zu ermöglichen, wobei das Verteiler giied 28 entgegen der Wirkung der Feder verstellt wird,
um die Menge.des dem Motor zugeführten Kraftstoffes zu verringern.
L 66 P 270
29.10.1981 - 14 -
3U298Q-
Die beiden Solenoidwicklungen 72,73 üben bestimmungsgemäß
eine magnetische Kraft auf das Ventilglied 66 bzw. den Magnetkern 69 aus. Die Wicklungen sind mit dem elektronischen
Regelsystem verbunden, die Wicklung 72 regelt dabei die Leerlaufkraftstoffcharakteristik, während die Wicklung 73
zur Regelung der Maximumkraftstoffcharakteristik bestimmt
ist. Falls die Wicklung 73 und der zugehörige Teil des · normalen elektronischen Regelsystems fehlerhaft sind,
dann wird die Leerlaufcharakteristik noch durch das elektronische
Regelsystem bestimmt. Wird andererseits die Wicklung zusammen mit dem zugehörigen Teil des normalen elektronischen
Regelsystemes fehlerhaft, so wird die Leerlaufcharakteristik
durch den Druck bestimmt, der auf das Ventilglied 66 wirkt
und die entgegengesetzt wirkende Kraft der Feder 70.
Das Ventil 65 ist so ausgeführt, daß die Gefahr seines Fressens sehr gering ist. Die Stoßstange ist mit angemessenem
Spiel versehen, ebenso ist jedoch auch ein Ausgleichskanal vorgesehen, um sicherzustellen, daß die entgegengesetzten
Enden der Stoßstange dem gleichen Kraftstoffdruck ausgesetzt sind, sodaß die Gefahr gering ist, daß sich Verunreinigungen des Kraftstoffes in den vorgesehenen Spielbereichen
festsetzen.
L 66 P 270
29.10.1981 - 15 -
3U2980
Zusairanenfassend kann die Erfindung nochmals wie folgt dargestellt werden:
Eine Vorrichtung zum Fördern und Einspritzen von flüssigem Kraftstoff schließt ein elektromagnetisches Ventil 51
ein, bei dem der Stromfluß im Solenoid durch ein elektronisches Regelsystem 55 geregelt wird. Das Ventil 51 regelt
den auf eine Fläche eines axial verstellbaren Verteilergliedes 28 wirkenden Druck und regelt damit die axiale
Stellung des Verteilergliedes, um die Menge des von der Vorrichtung geförderten Kraftstoffes zu bestimmen. Bei
Ausfall kann ein Wechselventil 56 betätigt werden, sodaß der auf das Verteilerglied wirkende Druck durch ein weiteres
Ventil 57 bestimmt wird, das ein federbelastetes Ventilglied einschließt, wobei die Federkraft von einem manuell zu
betätigenden Hebel 58 verändert werden kann.
L 66 P 270
29.10.1981
29.10.1981
Claims (3)
1.) Kraftstoffe inspritz- und Pumpvorrichtung zur Zuführung
von flüssigem Kraftstoff zu einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung mit einer Einspritzpumpe zur
Zuführung von Kraftstoff in zeitlicher Abhängigkeit von der zugehörigen Brennkraftmaschine, wobei eine
Niederdruckpumpe Kraftstoff in die Einspritzpumpe einspeist, wobei ein Bauteil eine Fläche bildet, auf die
von der Speisepumpe geförderter Kraftstoff unter Druck einwirkt, um die Menge des bei jedem Einspritztakt
geförderten Kraftstoffes zu bestimmen, wobei ein elektrisch betätigtes Ventilmittel der Regelung dieses Kraftstoffdruckes
dient und wobei schließlich ein auf verschiedene Betriebsparameter der Brennkraftmaschine ansprechendes
elektronisches System zur Regelung des Ventilmittels
29.10.1981 - 2 -
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilmittel ein Ventilglied mit einer Fläche einschließt,
die dem Förderdruck der Speisepumpe ausgesetzt ist, wobei das Ventilglied bei einem Druckanstieg verstellt
wird, um ein Ansteigen des auf die Fläche des Ventilgliedes wirkenden Druckes zu bewirken, wobei das Ventilglied
mittels eines Eedermittels belastet ist, um der Bewegung des Ventilgliedes unter dem genannten Druck entgegenzuwirken
und wobei ein manuell zu betätigendes Mittel zum Einstellen des von dem Federmittel ausgeübten Druckes
vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilmittel ein erstes Ventil mit einem Solenoid
einschließt, dessen Stromfluß vom Regelsystem gesteuert wird, um den genannten Druck zu bestimmen, wobei ein
zweites Ventil eingeschlossen ist, das das Ventilglied, das Federmittel und das manuell zu betätigende Mittel
einschließt, wobei erstes und zweites Ventil mit einer Kammer in Verbindung stehen, in der die genannte Fläche
angeordnet ist und wobei schließlich ein Wechselventil zwischen dem Auslaß der Speisepumpe und erstem und
zweitem Ventil eingeschaltet ist, das bei seiner Betätigung bestimmt, ob das erste oder das zweite Ventil
den Druck regelt.
L 66 P 270
29.10.1981 - 3 ■-
• 3U2980
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselventil von einem weiteren Solenoid geregelt
wird.
4, Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
ersten und einen zweiten Solenoid, deren Stromfluß durch das Regelsystem geregelt wird, wobei einer der
beiden Solenoide im erregten Zustand die Wirkung des Federmittels unterstützt, während der andere Solenoid
im erregten Zustand dem Federmittel entgegenwirkt.
L 66 P 270
29.10.1981
29.10.1981
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8034742 | 1980-10-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3142980A1 true DE3142980A1 (de) | 1982-06-16 |
| DE3142980C2 DE3142980C2 (de) | 1990-12-13 |
Family
ID=10516943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813142980 Granted DE3142980A1 (de) | 1980-10-29 | 1981-10-29 | Kraftstoffeinspritz- und pumpvorrichtung |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5788228A (de) |
| AR (1) | AR228374A1 (de) |
| BR (1) | BR8106966A (de) |
| DE (1) | DE3142980A1 (de) |
| ES (1) | ES8206755A1 (de) |
| FR (1) | FR2492887A1 (de) |
| GB (1) | GB2108727B (de) |
| IT (1) | IT1138667B (de) |
| MX (1) | MX153898A (de) |
| ZA (1) | ZA816220B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3243348A1 (de) * | 1982-11-24 | 1984-05-24 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Kraftstoffeinspritzpumpe |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2567577B1 (fr) * | 1984-07-12 | 1989-03-03 | Cav Roto Diesel | Perfectionnements aux pompes d'injection de combustible pour moteurs a combustion interne |
| DE3719807A1 (de) * | 1987-06-13 | 1988-12-22 | Bosch Gmbh Robert | Verteilerkraftstoffeinspritzpumpe der radialkolbenbauart |
| DE3929932C1 (de) * | 1989-09-08 | 1991-03-21 | Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De | |
| DE3937962C1 (de) * | 1989-11-15 | 1991-05-02 | Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209357B (de) * | 1961-09-21 | 1966-01-20 | Cav Ltd | Hydraulischer Regler fuer Brennkraftmaschinen |
| GB2037365B (en) * | 1978-11-25 | 1982-12-08 | Lucas Industries Ltd | Liquid fuel injection pumping apparatus |
| JPS5730260U (de) * | 1980-07-25 | 1982-02-17 |
-
1981
- 1981-09-04 GB GB08126806A patent/GB2108727B/en not_active Expired
- 1981-09-08 ZA ZA816220A patent/ZA816220B/xx unknown
- 1981-09-18 ES ES505632A patent/ES8206755A1/es not_active Expired
- 1981-09-25 JP JP56150842A patent/JPS5788228A/ja active Granted
- 1981-09-28 AR AR286905A patent/AR228374A1/es active
- 1981-09-29 IT IT24207/81A patent/IT1138667B/it active
- 1981-10-27 BR BR8106966A patent/BR8106966A/pt unknown
- 1981-10-28 FR FR8120241A patent/FR2492887A1/fr active Granted
- 1981-10-29 MX MX189878A patent/MX153898A/es unknown
- 1981-10-29 DE DE19813142980 patent/DE3142980A1/de active Granted
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Toyota Engine 4V-EU E-VG System Troubleshooting Manval 1978-11, S.1-11 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3243348A1 (de) * | 1982-11-24 | 1984-05-24 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Kraftstoffeinspritzpumpe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3142980C2 (de) | 1990-12-13 |
| IT8124207A0 (it) | 1981-09-29 |
| JPS5788228A (en) | 1982-06-02 |
| IT1138667B (it) | 1986-09-17 |
| ZA816220B (en) | 1982-09-29 |
| MX153898A (es) | 1987-02-11 |
| BR8106966A (pt) | 1982-07-13 |
| FR2492887B1 (de) | 1984-10-26 |
| JPH0147609B2 (de) | 1989-10-16 |
| AR228374A1 (es) | 1983-02-28 |
| ES505632A0 (es) | 1982-08-16 |
| GB2108727B (en) | 1985-02-06 |
| FR2492887A1 (fr) | 1982-04-30 |
| GB2108727A (en) | 1983-05-18 |
| ES8206755A1 (es) | 1982-08-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3786416T3 (de) | Kraftstoffeinspritzsystem. | |
| DE69718574T2 (de) | Einspritzventil | |
| EP0451227B1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe | |
| DE3541938C2 (de) | Magnet-Überströmventil | |
| DE2126736A1 (de) | Kraftstoffeinspntzanlage fur Brenn kraftmaschinen | |
| DE3638369A1 (de) | Steuerventil | |
| EP0686763A1 (de) | Brennstoffeinspritzventil für Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE10252074A1 (de) | Strömungsmengensteuerungsvorrichtung | |
| DE2935851A1 (de) | Treibstoffinjektor | |
| DE69503949T2 (de) | Brennstoffsysteme | |
| DE2910441A1 (de) | Elektromagnetische kraftstoffeinspritzeinrichtung | |
| DE69624240T2 (de) | Brennstoffpumpe | |
| DE69107880T2 (de) | Kraftstoffeinspritzvorrichtung für eine Brennkraftmaschine. | |
| EP0265460B1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für brennkraftmaschinen | |
| DE1576617A1 (de) | Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungsmotoren mit Druckzuendung | |
| DE69711470T2 (de) | Pumpendüse für Kraftstoffeinspritzung | |
| EP0318534B1 (de) | Verteilerkraftstoffeinspritzpumpe der radialkolbenbauart | |
| DE68904451T2 (de) | Hochdruck-brennstoffeinspritzvorrichtung fuer motoren. | |
| DE2635673A1 (de) | Zumessteuerung | |
| DE69614229T2 (de) | Kraftstoffzufuhrsystem | |
| DE60026920T2 (de) | Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit kombinierter Druckregeleinrichtung für Vor- und Haupteinspritzung | |
| DE3142980C2 (de) | ||
| DE3524980C2 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine | |
| EP0273225B1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen | |
| DE2935283A1 (de) | Brennstoff-einspritzregler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |