DE3143085A1 - Hohlspiegelleuchte, insbesondere scheinwerfer" - Google Patents

Hohlspiegelleuchte, insbesondere scheinwerfer"

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DE3143085A1 DE19813143085 DE3143085A DE3143085A1 DE 3143085 A1 DE3143085 A1 DE 3143085A1 DE 19813143085 DE19813143085 DE 19813143085 DE 3143085 A DE3143085 A DE 3143085A DE 3143085 A1 DE3143085 A1 DE 3143085A1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/28Cover glass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Hohlspiegelleuchte, insbesondere Scheinwerfer Die Erfindung betrifft eine Hohlspiegelleuchte mit einem parabolischen Hohlspiegelreflektor, mit mindestens einem Leuchtkörper, welcher innerhalb des Hohl spiegelreflektors zwischen seiner axialen Hauptlichtaustrittsöffnung und dem Parabelscheitel und im Brennraum des Hohlspiegels angeordnet ist und mit weiteren optischen Mitteln, welche in der Abdeckscheibe des Hohispiegeis angeordnet sind.
  • Es.ist hinreichend bekannt, daß bei Hohlspiegelleuchten der genannten Art, das vom Leuchtkörper direkt durch die axiale Hauptlichtaustrittsöffnung ausgesandte Licht bei Einsatz der Hohlspiegelleuchte als Scheinwerfer, besonders für entgegenkommende Verkehrsteilnehmer sehr störend, weil blendend sein kann. Im Gegensatz zu dem» vom Hohlspiegelreflektor erfaßten und ausgesandten Licht, welches im wesentlichen parallele und in etwa in der Horizontalebene verlaufende bzw. auf die Fahrbahn gerichtete Lichtstrahlen enthalt, wird das vom Leuchtkörper direkt ausgesandte leicht in einem relativ großen Winkelbereich nach oben und zu den Seiten aber auch nach unten abgestrahlt. Besonders das nach vorne oben und seitlich nach oben abgestrahite Licht wird von den entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern als sehr störend empfunden und daher als blendend bezeichnet. Darüberhinaus,wird auch der Fahrer des Fahrzeugs, an welchem die Hohlspiegelleuchte angeordnet ist, bei Nebel oder bei Regen durch ein nach oben steigendes derartiges Blendlicht erheblich gestört, da dieses Rlendlicht durchReflexion an den Nebelteilchen bzw. Regentropfen eine weiße Wand" vor dem Fahrzeug erzeugt. Es kann darüberhinaus nicht übersehen werden, daß das vom Leuchtkörper aus der axialen Hauptlichtaustrittsöffnung des Reflektors direkt ausgesandte Licht für das eigentlich zur Beleuchtung der Fahrbahn dienende gebündelte Licht nicht zur Verfügung steht. Ein nicht unerheblicher Anteil des vom Leuchtkörper ausgesandten Lichts geht daher praktisch verloren. Dieser Effekt ist besonders bei Leuchten für Zweiradfahrzeuge, wie zum Beispiel Fahrräder oder Mopeds, nachteilig, da bei derartigen Fahrzeugen in der Regel nur wenig Energie für die Beleuchtung zur Verfügung steht Auch, wenn eine derartige Hohlspiegelleuchte nicht als Scheinwerfer, sonder zum Beispiel als Schlußleuchte bei einem derartigen Fahrzeug eingesetzt wird, dann geht auch ein nicht unerheblicher Teil des vom Leuchtkörper erzeugten Lichts als oberes bzw. unteres Streulichtverloren, sodaß das axiale Hauptlichtbündel vergleichsweise schwach ist und somit das Fahrzeug nur auf relativ geringe Entfernungen für einen nachfolgenden Verkehrsteilnehmer sichtbar ist. Ferner tritt bei den bekannten Hohlspiegelleuchten bei einer Anwendung als Scheinwerfer die Schwierigkeit auf, daß durch das axiale Hauptlichtbün<1el, welches im wesentlichen parallele Lichtstrahlen ( eine gewisse seitliche Divergenz wird durch, in der Abdeckscheibe angeordnete Streurinnen erreicht ) enthält, nur der einen bereits größeren Abstand zum Fahrzeug aufweisende Fahrbahnbereich hinreichend ausgeleuchtet wird, ( Fernlicht ) Der zwischen Fahrzeug und dem vom Hauptlichtbündel ausgeleuchtete Fernbereich liegende Nahbereich wird hingegen nur unzureichend oder garnicht ausgeleuchtet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen, zwischen dem Hauptlichtbündel und dem Fahrzeug liegenden Bereich besser auszuleuchten und das Fahrzeug damit bei Dunkelheit verkehrs sicherer zu machen.
  • Der Er findung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, mit einem geringen Herstellungsaufwand eine kostengünstige Hohlspie gelleuchte der genannten Art zu schaffen, bei welcher das direkt von dem Leuchtkörper durch die Hauptlichtaustrittsöffnung ausgesandte Licht nicht mehr ungenutzt verloren geht oder gar die Verkehrsteilnehmer blendet, sondern, daß mit diesem Licht die Fahrbahn zwischen Fahrzeug und Auftrefffliche des Hauptlichtbündels gut ausgeleuchtet wird. Aufgabe der Erfindung ist es also, statt einem Lichtfleck in einiger Entfernung vor dem Fahrzeug, ein durchgebendes Lichtband zu erzeugen. Die Hohlspiegelleuchte soll ferner funktionssicher sein und allen betrieblichen Anforderungen gewachsen sein. Ferner soll sie auch rationell erzeugt werden können.
  • Diese Aufgahen werden erfindungsgemäß dadurch gelöst daß zwischen der Abdeckscheibe und dem Leuchtkörper eine Sammellinse angeordnet ist, wobei der Brennraum der Sammellinse in einer Vertikalebene liegt und wobei sich der Brennraum des parabolischen Hohlspiegelreflektors zwischen dieser Vertikalebene und der axialen Hauptlichtaustrittsöffnung des Hohlspiegelreflektors befindet und wobei mindestens ein Teil des von der Sammellinse ausgestrahlten konischen Lichtbündels, welches sich über einen Vertikalwinkel erstreckt, der mindestens teilweise oberhalb der durch die Achse des Hohlspiegelreflektors verlaufenden Horizontalebene liegt, welche den Leuchtkörper 12 einschließt, durch optische Mittel hindtircbtritt, welche das genannte Teillichtbündel nach unten ablenken.
  • Die erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte zeichnet sich durch einen besonders einfachen und kostengünstigen Aufbau aus und gewährleistet eine überrraschend gute Ausleuchtung des Bereiches der Fahrbahn, zwischen Fahrzeug und der Atiftrefffläche des Hauptlichtbündels.
  • Besonders auffa:llig ist diese Verbesserung bei Fahrrädern oder Mopeds.
  • Erfindungsgemäß wird mittels der Linse das vom Leuchtkörper direkt ausgesandte Licht zu einem konischen Lichtbündel gesammelt. Das von der Linse gesammelte Licht soll also nicht parallel sein, sondern immer noch einen gewissen Öftnungswinkel aufweisen, so, daß eben ein konisches Lichtbiindel entsteht. Aufgrund der angegebenen.Lage des Brennraumes,der als Sammellinse ausgebildeten Linse,sind der oder die Öffnungswinkel des von der ,Sammellinse ausgestrahlten Lichtbündels kleiner als der oder die Öffnungswinkel des sonst direkt vom Leuchtkörper ausgesandten Lichts, welches bisher durch die Hauptlichtaustrittsöffnung austrat. Zumindest ein Teil des aus der Sammellinse austretenden Lichts ist noch bezüglich der Horizontalebene nach oben oder seitlich nach oben gerichtet. Der andere Teil des ausgestrahlten Lichtbündels ist hingegen schon derart gesammelt, daß es zur Beleuchtung der Fahrbahn in der Nähe des Fahrzeuges dienen kann. Das erstgenannte Teillichtbündel wird daher mit Hilfe der erfindungsgemäßen optischen Mittel nach unten in Richtung auf die Fahrbahn abgelenkt.
  • Erfindungsgemäß wird damit der, zwischen Fahrzeug und der Auftrefffläche des Hauptlichthündels liegende, nachfolgend als Nahbereich bezeichnete, Teil der Fahrbahn ausgeleuchtet. Es wird somit in vorteilhafter Weise eine sehr gute Beleuchtung sowohl des Nahbereiches, als auch des Fernbereichs erzielt, wobei für den Nahbereich das bisher als Stör -bzw. Blendlicht wirkende Licht verwendet wird. Es sei besonders als erfindungsgemäß hervorgehoben, daß das genannte Stör -bzw.
  • Blendlicht nicht dem, im wesentlichen parallelen Hauptlichtbündel überlagert wird, sondern zur Ausleuchtung des Nahbereiches dient. Sammellinse und optische Ablenkmittel werden bevorzugt derart aufeinander abgestimmt, bzw. einander und dem Hohlspiegelreflektor, sowie dem Leuchtkörper zugeordnet, daß eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung des Nahhereichs erfolgt, wobei bevorzugt weder nach oben, noch zu den Seiten unnötiges ,Stnr -bzw. Blendlicht abstrahlt. Stellt sich ein Beobachter in einiger Entfernting vor einem, mit der erfine ngsgemäßen Hohlspiegelleuchte als Scheinwerfer ausgerüsteten Fahrzeug auf, so ist der Leuchtkörper für ihn nicht mehr sichtbar.
  • Vorteilhaft wird die Sammellinse rotationssymmetrisch ausgebildet, somit wird auch das seitlich bzw. quer zu einer axialen Vertikalebene austretende Licht in der geforderten Weise gebündelt, um in dem wichtigen Nahbereich nach der Ahlenkung nach unten eine große Beleuchtungsstärke zu erhalten. Würde nämlich nur in vertikalen Richtungen gesammelt, so könnte zwar ein vor dem Fahrzeug quer liegendes Lichtband erzeugt werden, welches beispielsweise in einem Abstand von etwa 5m vor einem Fahrrad eine sehr große Breite bzw. Ersteckung quer zur Fahrtrichtung von etwa 20m aufweisen würde. Es ist aber ersichtlich, daß ein derartig breites,quer zur Fahrbahn liegendes Lichtband, keineswegs zweckmäßig oder gar optimal wäre, da es naturgemäß bei 20m Breite nur sehr geringe Beleuchtungsstärken erreichen kann.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausftihrungsform der Erfindung ist von der ansonsten rotationssymmetrischen Sammellinse nur ein Sektor vorhanden, mittels welchem zumindest das nach oben, möglichst aber auch das vom Leuchtkörper nach den Seiten in Richtung auf die Austrittsöffnung ausgesandte Licht gesammelt ird. Ein Teil des vom Leuchtkörper direkt ausgesandten Lichtes, bevorzugt das, welches bei einer geschlossenen Sammellinse auf deren unteren, mittleren Bereich fallen würde, kann somit unmittelbar zur Beleuchtung des Nahfahrbahnbereiches herangezoCen werden. Dadurch kann der ausgeleuchtete Nahbereich noch näher an das Fahrzeug herangeführt werden.
  • Bei einer anderen vortelihaften Ausführungsform der Erfindung besteht die Sammellinse nur aus einem Segment einer Sammellinse, wobei die nicht rotationssymmetrische Grenzfläche dieses Segments im wesentlichen parallel zur unri?ontalehene angeordnet ist und bevorzugt mit dieser zusammenfällt. Mit einem derartigen Segment wird der oberhalb der Horizontalebene abgestrahlte Teil des Leuchtkörperlichts gesammelt.
  • Fällt die genannte Grenzlläehe mit der Horizontalebene zusammen, so wird der grhßtmögliche Anteil des vom Leuchtkörper nach oben abgestrahlten Lichts, welches ansonsten durch die Hauptlichtaustrittsöffnung direkt abgestrahlt wurde, gesammelt. Auch hei der Ausbildung der Sammellinse als ein Segment wird die Blendwirkung der Hohlspiegelleuchte unter Einsatz von relativ we nig Material nicht unerheblich verringert.
  • Vorteilhaft werden Achse von Sammellinse und Achse des Hohlspiegelreflektors parallel zueinander angeordnet. Somit wird sichergestellt, daß die Richtung des axialen Hauptlichtbündels mit der Richtung des gesammelten und umgelenkten Lichts im wesentlichen übereinstimmt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform fallen Achsen von Sammellinsen und Hohispiegelreflektor zusammen. Hierdurch wird eine optimale Zuordnung des mittels der Sammellinse gesammelten Lichtbündels zu dem vom Hoblspiegeireflektor ausgesandten Hauptlichtbündel erreicht.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Sammellinse derart ausgebildet, daß zumindest das oberhalb der Horizontal ebene vom I,euchtkorper ausgesandte Licht, welches ungebündelt durch die axiale Hauptlichtaustrittsöffnung des Hohlspiegelreflektors austreten wurde, von dieser Sammellinse ganz erfaßt und gebündelt wird. nei dieser Ausfilhrungsform kann somit kein Licht direkt vom Leuchtkörper ausgehend den Hohlspiegelreflektor verlassen, so daß auch kein nach oben gerichtetes Flendlicht mehr vorhanden ist.
  • Vorteilhaft ist die Sammellinse aber derart ausgebildet, daß alles Licht, welches vom Leuchtkörper ausgesandt und ungebündelt durch die axiale Hauptlichtaustrittsöffnung austreten wird, von der ,Sammellinse erfaßt und gehündelt wird. Es wird somit sämtliches ansonsten als Blendlicht in Erscheinung tretendes Licht gesammelt und zur Beleuchtung des Nahbereiches herangezogen. Es ergibt sich daher eine sehr hohe Lichtstärke in dem Fahrbahnbereich zwischen Fahrzeug und der Auftrefffläche des Hauptlichtbündels, denn es werden sowohl die seitlichen als auch die oberen und die unteren Anteile des ansonsten ungenutzt verloren gehenden Lichtes ausgenutzt.
  • Um eine möglichst umfassende Erfassung des vom Leuchtkörper direkt in Richtung auf die Hauptlichtaustrittsöffnung abgestrahlten Lichtes zu verhalten, wird die Sammellinse bevorzugt zwischen Leuchtkörper und der axialen Hauptlichtaustrittsöffnung angeordnet. Auf diese konstruktiv sehr einfach zu realisierende Weise, kann mit einer relativ kleinen Sammellinse das genannte Licht erfaßt und gesammelt werden.
  • Damit das vom Hohlspiegelreflektor ausgesandte axiale Hauptlichtbündel möglichst wenig durch die Sammellinse beeinträchtigt wird, wird die Sammellinse bevorzugt in ihrer Erstreckung quer zu ihrer Achse kleiner als eine, im Bereich des Parabeischeiteis des Hohlspiegelreflektors vorgesehene Durchlaßöffnung für die Glühlampe ausgebildet.
  • Vorteilhaft ist der Leuchtkörper in einer Glühlampe, insbesondere in einer Halogenglühlampe angeordnet. Derartige Glühlampen weisen einen einfachen konstruktiven Aufbau auf, wobei eine Halogenglühlampe sich durch einen besonders hohen T,ichtstrom bei vergleichsweise geringer Leistungsaufnahme auszeichnet Halogenglühlampen werden in der Regel von vorn ausgepumpt und anschließend mit Gas gefüllt, sodaß in der Regel eine derartige Halogenglt.i hiampe im eingebauten Zustand im Bereich der Reflektorachse nach vorne ein besonders unkontrolliertes Licht ausstrahlt.
  • Bei Halogenglühlampen ist daher die Gefahr der Blendwirkung besonders groß, welche jedoch mit der erfindungsgemäßen Hohlspiegelleuchte nicht mehr gereben ist.
  • Vorteilhaft ist die Sanimellinse als Stufenlinse ausgebildet. Eine Stufenlinse weist hei gleichen optischen Figenschaften geringere Abmessungen auf als eine konventionelle Sammellinse aus gleichem Material. Eine Stufenlinse kann daher sehr nah an den Leuchtkerper herangerückt werden.
  • Die oben erwähnte radiale Frstreckung der Sammellinse kann daher ebenfalls verringert werden, so, daß vorteilhaft eine Beeinträchtigung des parallelen Ha uptlichtbündels vermieden wird.
  • Bevorzugt ist die Sammellinse ein integraler Bestandteil der Glühlampe,-bzw. des Glühlampenkolbens. Derartige Glühlampen können auch in hohen Stückzahlen sehr kostengünstig gefertigt werden, so, daß bei der Hohlspiegelleuchte selbst praktisch keine zusätzlichen Kosten auftreten würden.
  • Da Hohlspiegelleuchten bekanntlich im Bereich der Hauptlichtaustrittsöffnung des Tfohlspiegel.reflek-tors transparente Abdeckscheiben aufweisen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Sammellinse bevorzugt mit dieser Ahdeckscheihe zu verbinden. Dies ergibt eine einfache und kostengünstige Konstruktion, da besondere Halterungen oder dergleichen am Reflektor oder Glühlampe nicht erforderlich sind, Diese Ausführungsform ist in bevorzugter Weise beim Einsatz von Halogenglühlampen vorgesehen, zumal bei ITal.ogenglfihlampen eine direkte Verbindung der Linse mit der Glühlampe sehr schwierig ist.
  • Vorteilhaft besteht das Verbindungselement aus einem ebenfalls transparentem Material und ist bevorzugt als ein Steg ausgebildet, welcher in vertikaler Richtung unterhalb der Horizontal ebene sich erstreckt. Ein derartiger Steg bzw. Verbindungselement, läßt sich sehr leicht und ohne besondere Kosten herstellen und gewährleistet eine sicher Verbindung der Samm eflin se unter allen Betriebsbedingungen.
  • In einer bevorzugten Ausfiihrungsforrn wird das Verbindungselement, bzw. der oben erwähnte Steg in die Abdeckscheibe oder auch in die Sammellinse eingesteckt. Hierzu ist insbesondere in der Abdeckscheibe ein Schlitz vorhanden, in welchen der Steg einfach eingesteckt wird.
  • Das Verbindungselement kann zusätzlich oder auch ausschließlich durch Kleben oder durch Tntraschallschweißen mit der Abdeckscheibe und/oder der Sammellinse verbunden sein. Derartige Ausführungsformen sind auch in der Serienfertigung mit geringem Kostenaufwand realisierbar.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist hingegen die Sammellinse ein integraler Bestandteil der Abdeckscheibe. Mit anderen Worten, Sammellinse und Abdeckscheibe werden mittels des gleichen Werkstücks hergestellt und gefertigt, so, daß praktisch keine zusätzlichen Kosten entstehen.
  • Eine bevorzugte Ausfilhrungsform der erfindungsgemäßen Hohlspiegelleuchte zeichnet sich dadurch aus, daß im Hohlspiegelreflektor beidseits einer durch die Achse verlaufenden Vertikalebene, Aussparungen angeordnet sind und daß diese Aussparungen sich vom Außenrand der axialen Hauptlichtaustrittsöffnung bis zu einer durch den Brennraum des Hohlspiegelreflektors verlaufenden, zur Hohlspiegelachse senkrechten Vertikalebene erstrecken und einen Lichtfächer austreten lassen dessen Strahl.en einen Horizontalwinkel von mindestens 1 800 einschließen. Aufgrund der genannten Aussparungen im Hohlspiegelreflektor tritt somit auch seitlich aus der Hohlspiegelleuchte Licht aus, mit welchem eine Warnfunktion für seitliche Verkehrsteilnehmer erzielt wird. Eine derartige Ausführungsform wird bevorzugt bei Zweiradfahrzeugen, insbesondere bei Fahrrädern eingesetzt. Hierbei kann die Hohlspiegelleuchte entweder als vorderer Scheinwerfer oder auch als Schlußleuchte ausgebildet sein. Der genannte TTorizontalwinkel kann vorteilhaft auch vergrößert sein und insbesondere etwa 2200 betragen, so, daß das Fahrzeug auch hei Schrägstellung des Fabrradlenkers zur Fahrbahn, von der Seite her erkannt werden kann. Bevorzugt ist die erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte derart ausgebildet. daß jeweils zwei untereinander liegende Punkte eines oberen Randes ind eines unteren Randes der Aussparung mit dem Brennraum des Hohlspiegelreflektors über einen Horizontalwinkel von mindestens 1800, vorzugsweise mindestens 2200, einen Vertikalwinkel von mindestens 5°, vorteilhaft von mindestens 100, sowie höchstens 250 einschließen.
  • In einer besonders vorteflhaften Ausführungsform der Erfindung sind, im Strahlengang des durch die genannten seitlichen Aussparungen oder Schlitze, austretenden Lichts, den Öffnungswinkel dieses Lichts vergrößernde optische Mittel vorgesehen. Es sei besonders darauf hingewiesen, daß diese Ausführungsform, sowohl für Leuchten mit nur einer seitlichen Aussparung, als auch fiir Leuchten mit zwei seitlichen Aussparungen vorgesehen werden kann. Die genannten seitlichen Aussparungen, welche bevorzugt als Schlitze in den Hohlspiegelreflektor eingebracht sind, können relativ kl.ein gemacht werden, um dennoch einen relativ großen Öffnungswinkel des austretenden Lichtbündels zu erhalten.
  • Der vertikale Öffnungswinkel der Schlitze kann dann noch kleiner gestaltet werden, er mißt dann höchstens 15°, vorzugsweise jedoch höchstens 10°. Dem axialen Hauplichtbündel wird somit auch nur ein sehr kleiner Anteil des Lichts entzogen, so daß die Lichtstärke des fast axialen Hauptlichtbündels praktisch unverändert ist. Die genannten optischen Mittel vergrößern bevorzugt den Öffnungswinkel des genannten Lichts in vertikalen Richtungen. Darüberhinaus kann mittels der genannten optischen Mittel der Öffnungswinkel des Lichts in der Hoizontalebene ebenfalls vergrößert werden. Der oben erwähnte Horizontalwinkel kann daher bevorzugt auch kleiner als 180° ausgebildet werden, und es wird auch bei dieser Ausführungsform dennoch nach außen ein Lichtfächer von mindestens 180°, bevorzugt von mindestens 220° austreten können.
  • Es sei ausdrücklich hervorgehoben, daß diese Ausführungsformen bevorzugt bei solchen Hohlspiegelleuchten vorgesehen werden, in welchen Halogen glühlampen zum Einsatz gelangen. Halogen glühlampen erzeugen bekanntlich Iiebt mit einem sehr hohen I,ichtstrom, so, daß aufgrund der vergleichsweise kleinen und schmalen Ausführung der genannten Aussparungen oder Schlitze auch nur ein kleiner Teil des ausgestrahlten Lichts seitlich austritt. Würde hingegen ein größerer Teil seitlich austeten, so könnte eine Blendung der seitlichen Verkehrsteilnehmer nicht ausgeschlossen werden. Mittels der optischen Mittel, welche den oder die Öffnungswinkel vergrößern, wird die erwöhnte Blendwirkung in vorteilhafter Weise vermieden.
  • In einer bevorzugten ausführungsform der Erfindung wird eine derartige Sammellinse vorgesehen, daß das ausgesandte Lichtbündel Öffnungswinkel aufweist, welche zwischen 50 und 600 vorteilhaft zwischen 100 und 400 liegen. Eine derart ausgebildete bzw. entsprechend angeordnete Sammellinse gewährleistet eine kostengünstige Konstruktion und Ausführung der erfindungsgemäßen Hohlspiegelleuchte. Es sei besonders hervorgehoben, daß das von der Sammellinse ausgesandte Licht keinesweg ein paralleles Licht ist, welches beispielsweise zur Verstçirkung des axialen Hauptlichtbündels dienen sollte. Aufgrund des angegebenen Öffnungswinkels wird vielmehr eine gewisse Divergenz erreicht, so, daß der zwischen Fahrzeug und dem vom Hauptlicbthündel ausgeleuchtete Bereich im wesentlichen gleichmäßig au sgeleuchtet wird.
  • Vorteilhaft lenken die li'chtahienkenden optischen Mittel das gesamte, oberhalb der ITorizontalehene ausgestrahlte Teillichtbiindel der Sammellinse nach unten ab. Eine gute Ausleuchtung des Bereichs vor dem Fahrzeug wird somit gewährleistet, ohne, daß nach oben gerichtete Blendstrahlen noch vorhanden sind.
  • Zweckmäßigerweise sind die lichtablenkenden optischen Mittel als wenigstens ein Prisma ausgebildet. Es sei darauf hingewiesen, daß gegebenenfalls auch ,Stilfenprismen vorgesehen werden können. In allen Fällen ist es von entscheidender Bedeutung, daß durch deratige Prismen eine relativ gleichmäßige Ausleuchtung des Bereichs zwischen Fahrzeug und Fernbereich erreicht wird.
  • Vorteilhaft sind die optischen Mittel derart ausgebildet, daß das Flächenelement durch welches jeweils ein Lichtstrahl des von der Sammellinse gebündelten Teillichtbündels eintritt, mit dem Flächenelement, durch welches dieser Lichtstrahl dann austritt, einen Winkel einschließt, dessen Spitze nach oben gerichtet ist. Es sei hervorgehoben, daß im Falle von parallelen Flächenelementen nur eine Parallelverschiebung der Lichtstrahlen des Teillichtbündels eintreten könnte.
  • Aufgrund der angegebenen Anordnung wird sichergestellt, daß die an den verschiedenen Flächenelementen eintretenden Lichtstrahlen auch abgelenkt werden, und zwar derart, daß sie anschließend nach unten gerichtet sind.
  • Vorteilhaft ist der mit seiner Spitze nach olSen gerichtete Prismenwinkel zwischen 100 tind 500 groß, vorzugsweise zwischen 25 und 400.
  • Um zu große Wandstärken zu vermeiden ist es vorteilhaft, mehrere Ablenkprismen übereinander anzuordnen.
  • Vorteilhaft wird mit den lichtahlenkenden optist hen Mitteln nur das über der Horizontalebene ausgestrahlte Teillichtbündel der Sammellinse nach unten abgelenkt. Das andere Teillichtbündel der Sammellinse strahlt nämlich sowieso schon nach unten, so, daß eine weitere Umlenkung desselben nicht. erforderlich ist.
  • Vorteilhaft sind die lichtablenkenden optischen Mittel derart angeordnet, daß sie das vom Hohlspiegelreflektor gesammelte und ausgesandte Licht nicht oder nur zu einem unwesentlichen Teil erfassen. Mit anderen Worten, die radiale Erstreckung quer zur Hohlspiegelreflektorachse ist zumindest nicht wesetnlich größer als die im Scheitel des Hohlspiegelreflektors vorhandene Durchlaböffnung, durch welche beispielsweise die Glühlampe in den Reflektor eingebracht wird. Bevorzugt ist die genannte Ersteckung der optischen Mittel sogar kleiner als die genannte Durchlaßöffnung, so, daß das vom Hohlspiegelreflektor ausgesandte Licht ungehindert abstrahlen kann und das Hauptlichtbündel somit eine unveränderte Lichtstärke aufweist.
  • Vorteilhaft werden die lichtablenkenden optischen Mittel mit der bereits erwähnten transparenten Abdeckscheibe verbunden und vorteilhaft auch mit dieser einteilig ausgebildet. Diese Ausführungsform kann ohne besonderen zusätzlichen Herstellungsaufwand gefertigt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die lichtablenkenden optischen Mittel derart ausgebildet, daß der Ablenkungswinkel größer als der halbe Öffnungswinkel des von der Sammellinse aus,gesandten Lichtbündels, vorteilhaft grö(3er als das 0, 75 fache des Öffnungswinkels und vorzugsweise gleich dem Öffnungswinkel ist. Das optische System mit einem Ablenkungswinkel von der halben Größe des Öffnungswinkel des ausgesandten LichWtindcls richtet zumindest die oberen äußeren Randstrahlen des ausgesandten Lichtbündels parallel zur Reflektorachse, sodaß eine Blendwirkung vermieden wird. Ist hingegen der Ablenkungswinkel größer als der halbe C)ffnungswinkel, so erfolgt die Umlenkung des abgesandten Lichts unten. Der Ablenkungswinkel wird je nach Anwendungsfall und Einsatz gebiet der Hohlspiegelleuchte in der-angegehenen Weise vorgegeben.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Innenraum des Hohlspiegelreflektors gegenüber der Außenwelt hermetisch abgeschlossen, wobei die Glühlampe in einer, in den Innenraum des Hohlspiegelreflektors hineinra genden transparenten Haube angeordnet ist, wobei diese transparente Haube an ihrem, der Abdeckscheibe zugewandten Endbereich, die Sammellinse trägt. PFei dieser Ausführungsform ist die transparente Abdeckscheibe mit dem Hohlspiegelreflektor dicht verbunden, am besten Ultraschallgeschweißt. Darüberhinaus ist der Hohlspiegelreflektor in der Nähe seines Scheitels mit einem Rand der transparenten Haube dicht verbunden, ebenfalls am besten Ultraschallgeschweißt. Auf diese Art und Weise können keine schädlichen Witterungseinflüsse an die empfindliche Spiegelschicht des Hohlspiegelreflektors herankommen, weil der Innenraum des Reflektors gegenüber der Außenwelt hermetisch abgeschlossen ist, ähnlich wie dies bei amerikanischen, sogenannten sealed beam T,ampen der Fall ist, nur, daß bei der erfindungsgemäßen Konstruktion die Glühlampe trotzdem wechselbar bleibt. Die Sammellinse kann dann vorteilhaft mit dieser transparenten Haube einteilig ausgebildet werden.
  • Beim Einsatz von TTalogenlampen, welche an der Spitze ihres Glühlampenkolbens in der Regel eine Pnmpspitze haben, ist es vorteilhaft, wenn die Sammellinse im Bereich ihrer Achse auf der der Glühlampe zugewandten Seite eine Vertiefung aufweist, in welche he die Pumpspitze der Halogenlampe hineinreichen kann. nuf diese Art und Wei.se kann die Sammellinse in ihrer Ausdehnung quer zur Achse kleiner gehalten werden, weil der Abstand der Sammellinse zum Leuchtkörper kleiner wird. Diese Vertiefung ist in der Regel linhttechnisch unbedenklich, da durch die Pumpspitze sowieso kein oder nur sehr wenig Licht nach vorne austritt.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Atisfi.?1hrungsform der Erfindung ist der Hohlspiegelreflektor sowohl mit seiner Innenfläche wie auch mit seiner Außenfläche in einem gegenüber der Außenwelt hermetisch abgeschlossenen Raum angeordnet, Bei einer derartigen Erfindungsgemäßen Konstruktion können auch Hohlspiegelreflektoren von Umwelteinflüssen geschützt werden, welche seitliche Aussparungen oder Schlite aufweisen, durch welche sonst die Witterung in den Hohlspiegelreflektor eindringen könnte und Schädigungen der Spiegelsch icht hervorrufen könnte.
  • Es hat sich nun herausgestellt daß hei großen Leuchtweiten des axialen Hauptlichtbündels (Fernlichts), die von der Sammellinse gesammelten und dann nach unten abgelenkten Lichtmengen unter Umständen nicht ausreichen, um den großen Zwischenraum zwischen Fahrzeug und Auftreftiläche des axialen TTauptlichtbündels ausreichend zu beleuchten. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind deshalb im Bereich des vom Hohlspiegelreflektor erzeugten axialen Hauptlichthfindels optische Mittel angeordnet, welche einen Teil des axialen Hauplichtbündels nach unten ablenken. Auf diese Art und Weise kann die Lichtmenge, welche zur Peleuchtung des Zwischenraums zwischen Fahrzeug und Hauptauftrefffläche des axialen Hauptlichtbündels benötigt wird, vergrößert werden. Es muß in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden, daß bei preiswerteren Ausfiihrungsformen der Erfindung auf diese Art und Weise der Zwischenraum zwischen Fahrzeug und Auftrefffläche dos axialen Hauptlichtbündels auch ohne eine, vor dem Leuchtkörper extra angeordnete Sammellinse erfindungsgemäß verbessert werden kann.
  • Erfindungsgemäß sind in dem Bereich des vom Ilohlspiegelreflektor erzeugten axialen Hauptlichtbündels mehrere optische Mittel angeordnet, welche einen Teil des axialen Hauptlichtbündels nach unten ablenken, wobei die optischen Mittel unterschiedlich gestaltet sind, um verschiedene Ahlenkwinkel nach unten zit erhalten. Dadurch, daß erfindungsgemäß verschiedene Ablenkwinkel vorhanden sind, kann der Zwischenraum zwischen Fahr7eug und A uftrefffläche des axialen hauptlichtbündels durch eine Viciz.nhl von lichtbündelit m.it verschiedenen Ablenkwinkeln aufgehellt werden.
  • Vorteilhaft sind die lichtablenkenden optischen Mittel als Prismen ausgebildet. Erfindungsgemäß sollen dabei die Prismenflächen mit derVertikalen einen Winkel einschließen, dessen Spitze nach oben gerichtet ist, wobei dieser Winkel zwischen 1° und 300 hetragen soll.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind Prismen mi.t einem Winkel zwischen O und 6°, 50 und 110, 100 und 160, 15° und 21°, 20° und 26° angeordnet. Durch diese Staffelung kann erfindungsgemäß der Zwischenraum zwischen Fahrbahn und dem axialen Hauptlichtbündel nahezu lückenlos ausgefüllt werden.
  • Da Prismen mit ebenen Prismeaflächen das Licht nicht nur ablenken, sondern dartiberhinaus auch etwas bündeln, ist es oft schwierig, ein Lichtband, welches von verschiedenen Prismen mit unterschiedlichen Ablenkwinkeln erzeugt wird, zwischen den einzelnen Stufen lückenlos zu gestalten, da der oben erwähnte zusätzliche Sammeleffekt der Prismen Lücken zwischen den einzelnen Licbtfeldern,aufreißt. Erfindungsgemäß sollen deshalb die Prismenfiächen von oben nach unten gekrümmt sein, um verschiedene Ablenkwinkel nach unten, kontinuierlich, also stufenlos zu erhalten Auf diese Art und Weise wird die entscheidende Prismenfläche gewissermaßen in eine konkave Zylinderlinse verwandelt, um so dem in vertikalen Richtungen wirken den Bündelungseffekt normaler Primen entgegenzuwirken. Dies kann so weit gehen, daß man dem Prisma sogar den Öffnungswinkel in vertikal Richt ungern vergrößernde Formen geben kann. Auf diese Art und Weise kann ein kontinuierliches Lichtband vor dem Fahrzeug erzeugt werden, wobei sich das Licht bei Übergang von einer Primenstufe zur anderen in diesem Lichtband sogar überlappen kann.
  • Um eine Blendung durch die Prismen zu vermeiden wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß sich an die geneigte Prismenfläche jeweils nach unten ein Bereich anschließt, in welchem das axiale TTauptlichtbündel weder nach oben noch nach unten abgelenkt wird, da die Wandstärke in diesem Bereich in jeweils übereinanderliegenden Punkten in Richtung des Lichtdurchtritts des axialen Hauptlichtbündels gleichmäßig ausgebildet ist, wobei diese Wandstärke jeweils mindestens der Wandstärke des direkt darüberliegenden Pri sm enteil. entspricht. Diese erfindungsgemäße Maßnahme ist äußerst wichtig, da andernfalls von den Prismen starke Blendstrahlen ausgehen können. In diesen, unter den Prismenflächen angeordneten Bereichen wird also das Licht weder nach oben noch nach unten abgelenkt. Dagegen wäre eine Ablenkung des Lichtes zu den Seiten hin unbedenklich, daß heißt, daß in einem solchen Bereich auch vertikale Streurinnen angeordnet werden könnten, ohne daß dadurch Blendwirkungen auftreten würden, da übereinanderliegende Punkte in diesem Bereich auch dann immer die gleiche Wandstärke aufweisen würden.
  • Es ist vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß in dem Bereich des vom Hohlspiegelreflektor 10 erzeugten axialen Hauptlichtbündel mehrere Prismen übereinander angeordnet sind.
  • Vorzugsweise sind erfindungsgemäß mehrere Prismenbalken waagerecht übereinander angeordnet, wobei zwischen diesen Prismenbalken jeweils Bereiche angeordnet sind, in denen die Wandstärke in Richtung des Lichtdurchtritts des axialen Hauptlichtbündels in jeweils übereinanderliegenden Punkten gleichmäßig ausgebildet ist, wobei die Wandstärke der Bereiche jeweils mindestens der größten Wandstärke des direkt darüberliegenden Prismenteils entspricht. Auf diese Art und Weise wird erflndungsgemaß sichergestellt, daß auch bei einer Anordnung von zur Seite hin streuenden Mitteln, in den Prismenflächen oder in den darunterliegenden an sich planparallelen Furchen eine Blendwirkung durch die Prismen nicht auftreten kann.
  • Vorteilhaft wird eine erfin dungsgem äße Hohlspi egelleuchte so gestaltet, daß im Bereich, der die Achse einschließenden Horizontalebene des Hohlspiegelreflektors hzw, in deren Nähe, Ablenkprismen mit einem Winkel von 10 bis 10° in etwa waagerecht angeordnet sind, während in Bereichen darüber und/oder darunter Prismen angeordnet sind, deren Winkel über 100 liegt. Diese Anordnung hat sich als zweckmäßig erwiesen, um mengenmäßig den größeren Anteil des Lichts so abzulenken, daß er in der Nähe des Hauptlichtbündels, also in größeren Entfernungen, auf den Boden auftrifft. Während die kleineren Lichtmengen, welche aus Bereichen des Hohlspiegelreflektors darüber oder darunter stammen, schärfer abgeknickt werden. Auf diese Art und Weise kann man die Beleuchtungsstärken in dem Lichtband besser einander annähern.
  • Da das von der Hohlspiegelleuchte erzeugte Hauptlichtbündel etwas seitlich aufgefächert werden muß um eine ausreichende Breite der Fahrbahn zu heleuchten, sollen erfindungsgemäß in den unterhalb der Prismen angeordneten an sich planparallelen Bereichen Streurinnen oder auch Streuwalzen senkrecht angeordnet werden. Ruf diese Art und Weise wird das Lichtbündel nnch den Seiten hin etwas gespreizt, ohne daß eine Veränderung des Lich-r?r.t'ndels in vertikalen Richtungen erfolgt.
  • Erfindungsgemäß soll aber die größte Beleuchtungsstärke nach wie vor im Zentrum des Lichtbündels liegen, deshalb werden in dem oben erwähnten Bereich zwischen den Steurinnen oder ,Streuwalzen planparallele Bereiche angeordnet bzw stehen gelassen.
  • Auch die von dcn Prismenfl.ichen in vertikalen Richtungen abgelenkten Lichtanteile sind in ihrer Atisdebniin-g quer zur Fahrbahn oft zu gering.
  • Deshalb sollen erfindungsgemäß im Bereich der Prismenflächen ebenfalls von oben nach unten laufensle Streurinnen oder Strenwalzen angeordnet werden, um eine Verbreiterung des Lichtbandes zu erreichen. In der Regel wird man dafür konkave Streurinnen nehmen, da das Licht vom Hohlspiegelreflektor aber in etwa parallel ausgesandt wird, kann man sich auch sogenannter Streuwalzen bedienen, bei denen die Streuung dadurch auftritt, daß sich die Lichtstrahlen in einer gewissen Entfernung vor einer solchen Streuwalze kreuzen.
  • Auch hier ist es vorteilhaft, wenn die größten Beleuchtungsstärken nach wie vor in der Mitte des von den Ablenkprismen erzeugten Lichtbandes liegen. Erfindungsgemäß wird deshalb vorgeschlagen, im Bereich der Prismenflichen ebene Bereiche zwischen den Streurinnen oder den Streuwalzen anzuordnen, um das Licht in der Lichtbündelmitte zu verstärken.
  • Da beim Übergang der Stirnflächen derartiger Streurinnen oder Streuwalzen in die Abdeckscheibe Blendstrahlen auftreten können, nämlich dann, wenn diese Übergänge nicht erfindungsgemäß ganz genau parallel zur Achse des Hohlspiegelreflektors angeordnet sind, wird zur Vermeidung derartiger Blendgefahren erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Streurinnen oder Streuwalzen kegelförmig auszubilden, wobei der Scheitel des Kegels nach oben und seine Basis nach unten weisen. Auf diese Art und Weise entstehen zwischen Ahdeckscheibe und Streukegel an seinem Scheitel keine Kanten, da der Streukegel an seinem Scheitel praktisch in die ursprüngliche Prismenfläche übergeht.
  • Es wird weiterhin erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die jeweilige Basis der kegelförmig aus-gebildeten Streurinnen oder Streuwalzen in ihrer Breite der darunter befindlichen Streurinne oder Streuwalze entspricht und entsprechend in diese übergeht. Diese Regel gilt nicht nur für kegelförmig ausgebildete Streurinnen oder Streuwalzen, sondern erfindungsgemäß soll jede Streurinne oder Streuwalze, welche auf der schrägen Prismenfiäcbe angeordnet ist, genau in eine darunter angeordnete Streurinne oder Streuwalze übergehen, welche auf dem unter dem Prismenteil angeordneten Fläche angeordnet ist.
  • Um eine kostengünstige Fertigung sicherzustellen,wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die optischen Mittel oder Prismen, sowie die Bereiche des Prismas und die darunterliegenden Bereiche, sowie die Streurinnen oder Steuerwalzen,in die Abdeckscheibe der Hohlspiegelleuchte integriert werden, das heißt mit dieser einteilig ausgebildet werden.
  • Es hat sich herausgestellt, daß, bei der Verwendung einer transparenten Haube, die Bündelung durch den Hohlspiegelreflektor etwas nachlassen kann, weil durch diese transparente Haube eine gewisse Parallelverschiebung des Lichtes auftritt. Es wird deshalb erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Wandstärke der Seitenwarnde der transparenten Haube kleiner als 2, 0 mm, vorteilhaft kleiner als 1, 5 mm und vorzugsweise sogar kleiner als 1,0 mm ist. Auf diese Art und Weise kann der Effekt der Parallelverschiebung der Lichtstrahlen auf Werte hegren7t werden, die für solche Hohlspiegell.ellchten noch annehmbar sind.
  • Bei Versuchen ztir Erzeugung von längeren Lichtbändern zwischen dem Auftreffpunkt des Hauptlichtbündels und dem Fahrzeug hat es sich herausgestellt, daß es erfindungsgemäß vorteilhaft ist, einen Anteil von 20 bis 60 %, vorzugsweise einen Anteil von 30 bis 50 % des vom Hohlspiegelreflektor gesammelten Lichts von optischen Ahlenkmitteln nach unten ablenken zu lassen.
  • Vorteilhaft wird dann von dem nach unten abgelenkten Licht, mehr als 50 % in einen Bereich der Ablenkung von 1 ° bis 70 von der Achse nach unten abgelenkt.
  • Um jegliche Blendung auszuschließen wird erfindungsgemäß ferner vorgeschlagen, daß der, sich an die geneigten Prismenfl.-ichen nach unten anschließende Bereich seinerseits nach unten durch eine Fläche begrenzt wird, deren Begrenzungslinien in Achsrichtung jeweils parallel zur Achse des Hohlspiegelreflektors liegen. In der Praxis wird dies so durchgeführt werden, daß diese entsprechende Grenzfläche parallel zur Achse des Hohlspiegelreflektors liegen wird.
  • Weitere Vorteile und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus den. in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung.
  • Figur 1 eine erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte im axialen Vertikalschnitt.
  • Figur 2 die Hohlspiegelleuchte der Figur 1 in einer Ansicht von vorne.
  • Figur 3 eine weitere erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte in einem axialen Vertikalschnitt.
  • Figur 4 die Hohlspiegelleuchte der Figur 3 in einer Ansicht von vorne Figur 5 die Hohlspiegelleuchte der Figuren 3 und 4 in einem axialen Horizontalschnitt.
  • Figur 6 eine Ansicht der Figur 3 auf der Schnittline S P.
  • Figur 7 eine Vorderansicht und Figur 8 eine Seitenansicht der Stufensammellinse der Figur 3.
  • Figur 9 und 10 zeigen eine Vorderansicht und eine Seitenansicht einer Stufensammellinse.
  • Figur 11 zeigt die Vorderansicht der Sammellinse der Figur 1 und Figur 12 die Seitenansicht dieser Sammellinse.
  • Figur 13 zeigt die Ansicht einer Sammellinse, wobei diese Sammellinse nur aus einem Sektor besteht.
  • Figur 14 zeigt die Ansicht einer Sammellinse, welche nur aus einem Sammellinsensegment besteht.
  • Figur 15 zeigt eine Seitenansicht des Sammellinsensegments aus Figur 14.
  • Figur 16 zeigt die lichtablenkenden Mittel aus Figur i in ine'inem' axialen Vertikalschnitt.
  • Figur 17 zeigt eine Ansicht der lichtablenkenden Mittel aus Figur 16.
  • Figur 18 zeigt eine andere Ausführungsform der lichtablenkenden Mittel in einem axialen Vertikalschnitt.
  • Figur 19 zeigt eine weitere erfindungsgemäße lfolllspiegelleuchte in einem axialen Vertikalschnitt, Figur 20 zeigt eine erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte in einem axialen Horizontalschnitt.
  • Figur 21 zeigt die Seitenansicht einer Abdeckscheibe so, wie sie in Figur 22 in Draufsicht aus dem Hohlspiegelreflektor heraus ZU sehen wäre.
  • Figur 23 zeigt einen Schnitt auf der Linie L - M dei i'igur 22.
  • Figur 24 zeigt den Schnitt durch ein Ablenkprisma.
  • Figur 25 zeigt den Schnitt durch ein anderes Ablenkprisma.
  • Figur 26 zeigt den Schnitt durch ein weiteres Ablenkprisma.
  • Figur 27 zeigt einen axialen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte.
  • Figur 1 zeigt einen axialen Vertikalschnitt einer erfindungsgemäßen Hohlspiegelleuchte. Sie zeigt den prabolischen Hohlspiegelreflektor 10, welcher im Bereich seines Scheitels 16 eine Durchlaßöffnung 42 für die Glühlampe 44 aufweist Der Leuchtkörper 12, der Linsenglühlampe 44 ist im Brennraum 24 des Hohlspiegelreflektors 1U angeordnet.
  • Vor diesem Leuchtkörper 12 ist eine bikonvexe Sammeliluse 18 angeordnet, welche die vom Leuchtkörper direkt in Richtung auf die axiale Hauptlichtaustrittsöffnung 14 ausgehenden Lichtstrahlen zu einem konischen Lichtbündel von etwa 40 Grad Öffnungswinkel, das heißt, mit einem Öffnungswinkel von 20 Grad rund um die Achse 36 des Hohlspiegelreflektors, welche hier mit der Achse 34 der Samineilijise 18 zusammenfällt, sammelt. Wie aus'der Zeichnung ersichtlich, sammelt die Sammellinse 18 das vom Leuchtkörper 12 ausgehende Licht nicht zu einem paralerfindungsgemäß lelen Lichtbündel sondern zu einem Lichtbündel. Um dies zu erreichen ist der Leuchtkörper 12 zwischen dem in der Vertikalebene V-K angeordneten Linsenbrennraum 20 und der Sammellinse 18 angeordnet, das heißt, der Leuchtkörper 12 steht nicht im Brennraum 20 der Sammellinse 18 sondern zwischen diesem und der Sammellinse. Oberhalb einer axialen Horizontalebene P-R sind illl i3ereicli des Teillichtbündels 30 mit dem vertikalen Öffnungswinkel A lichtablenkende Mittel 28 angeordnet, welche das Licht dieses Teillichtbündels nach unten ablenken und zwar um den Betrag des Winkels G. Der oberste Lichtstrahl 70 der ursprünglich mit einem Winkel von etwa 20 Grad zur Achse 36 nach oben von der Sammellinse 18 ausgestrahlt wurde, wird durch die lichtablenkenden Mittel 28 nach unten so weit abgelenkt, daß er horizontal wird.
  • Die übrigen im Teillichtbündel 30 von der Sammellinse 18 ausgehenden Lichtstrahlen haben von Natur aus geringe e Öffnungswinkel.
  • Sie erfahren ebenfalls eine Ablenkung nach unten und diu etwa horizontal durch die Sammellinse 18 gehenden Lichtstrahlen, welche nahe der Horizontalebene P-R und etwas oberhalb dieser ebene verlaufen, werden dann so stark abgeknickt, dalS sie relativ stark geneigt in Richtungen wie mit Lichtstrahl 72 angedeutet nach unten strahlen. Man sieht aus der Figur 1, daß die nach unten abgelenkten Lichtstrahlen des Teillichtbündels 30 nicht parallel zueinander sind, sondern einer vertikalen Öffnungswinkel H einschlieíSen. L)ie Lichtstrahlen, welche von der Sammellinse 18 unterhalb der Horizontalebene P gesammelt und konisch abgestrahlt werden, werden durch die Abdeckscheibe 46 in ihrer Richtung nicht verändert, ihre obersten Lichtstrahlen laufen in etwa in Höhe und parallel zur Horizontalebene P-R während die untersten Lichtstrahlen 74 mit dieser Ebene einen Winkel von hier etwa 20 Grad einschließen.
  • Die von dem Leuchtkörper 12 auf den parabolischen Hohlspiegelreflektor 10 fallenden Lichtstrahlen, werden von diesem parallel gerichtet und laufen in etwa parallel zur Achse 36. Sie werden durch konkave Zylinderlinsen> welche in vertikaler Richtung in der Abdeckscheibe 46 angeordnet sind, in horizontale liichtungcn, das heifStJ zur Seite etwas auseinandergezogen, damit eine genügend breite Fahrbahnbeleuchtung ererfindungsgemäß folgt. Diese konkaven Zylinderlinsen sind im Bereich der lichtablenkenerfindungsgemäß den Mittel 28 nicht vorhanden und auch nicht im bereich 29, welches von dem nach unten direkt von der Sammellinse 18 abstrahlenden Teillichtbündel durchstrahlt wird. Man erkennt, daß die Sammellinse 18erfindungsge alle Lichtstrahlen erfaßt und bündelt, welche von dem Leuchtkörper 12 nach vorne ausgehen und von dem Hohlspiegelreflektor 10 nicht erfaßt werden. Die Sammellinse 18 ist dabei kleiner als der Durchlaß 42 am Scheitel 16 des Hohlspiegelreflektors 10. Tm hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Hohlspiegelleuchte von einem transparenten Gehäuse 64 umschlossen.
  • Figur 2 zeigt eine Vorderansicht der Figur 1. Mit P-R ist wieder die Horizontalebene bezeichnet und mit 10 der Hohlspiegelreflektor. 14 zeigt die vordere Lichtaustrittsöffnung vor welche eine transparente Abdeck-47 scheibe 46 mit konkaven Zylinderlinsen, welche vertikal angeordnet sind, versehen ist. Oberhalb der Achse 36 und oberhalb der Horizontalebene P-R sind die lichtablenkenden Mittel 28 angeordnet. Man sieht, daß diese erfir halbkreisförmig ausgeführt sind, damit diese lichtablenkenden Mittel gemä nur das oberhalb der Horizontalebene l'-lS auftreffende Teillichtbündel 30 der Sammellinse 18 nach unten ablenken. Man erkennt aber auch, daß das untere Teillichtbündel der Sammellinse 18, welches von den liClltablenkenden Mitteln 28 nicht erfaßt wird, dadurch den planparallelen Teil 29 der Aberfindungsgemäß deckscheibe 46 ohne Richtungsänderung hindurchtreten kann.
  • Beim Einbau als zum Beispiel Fahrradscheinwerfer wird die hier gezeigte Hohlspiegelleuchte dann noch mit einem Winkel von etwa 4 bis 5 Grad zum Boden geneigt anmontiert, nämlich so, das die vom Hohlspiegelreflektor 10 geworfene Lichtbündelmitte in etwa 10 in Entfernung vor dem Fahrrad auf den Boden trifft. Der oberste Lichtstrahl 70 wird um diesen Betrag mit abgesenkt, das heißt, alle Lichtstrahlen, welche von der Sammellinse 18 erfaßt und abgestrahlt wurden, haben dann eine Neigung in Richtung auf den Boden vor dem Fahrrad erhalten und köjmen keinen Beitrag zur Blendung mehr liefern. Da sie in ihren obersten Strahlen mit den Strahlen des Hohlspiegelreflektors 10 in etwa parallel laufen und erfindungsdann nach unten immer stärkere Vertikalwinkel aufweisen, leuchten sie gemäß die bisher dunkle Zone zwischen dem Fahrrad t£rid dem vom llohlspiegelreflektor 10 geworfenen Lichtbündel aus. Da die Sammellinse 18 die Lichtstrahlen auch von den Seiten her zur Mitte hin sammelt, werden recht hohe Beleuchtungsstärken in einem Lichtband erzielt, welches bei ausreichender Breite um die Fahrbahn zu erleuchten, vom Fahrrad bis zum Hauptlichtbündel verläuft.
  • Figur 3 zeigt ein weiteres Beispiel einer erfindungsgemäßen Hohlspiegelleuchte. Diese Hohlspiegelleuchte ist hier vorteilhaft mit einer sogenannten Halogen-Glühlampe ausgerüstet, welche einen besonders hohen Lichtstrom aufweist. Vor dieser Halogen-Glühlampe ist eine Sammellinse 18 angeordnet, welche mit Hilfe der Verhindungselemente 48 mit der transparenten Abdeckscheibe 46 verbunden ist. Wie man sieht, ist bei diesem Ausführungsbeispiel die Sammellinse 18 nicht in Baueinheit mit der Gltihlampe 44 dargestellt, sondern sie ist an der Abdeckscheibe 46 befestigt.
  • Bei der gegenwärtig noch üblichen Herstellungstechnologie von Halogenlampen ist es zur Zeit nämlich noch schwierig, die Halogenlampe selbst an ihrer Spitze mit einer Sammellinse zu versehen. Außerdem ist die Wärmeentwicklung einer solchen Halogenlampe relativ groß und es ist auch deshalb vorteilhaft, die Sammellinse 18 in einem gewissen Abstand zur Halogenlampe 44 anzuordnen, Die von dem Leuchtkörper 12 der Glühlampe 44 nach vorne in Richtung auf die axiale Hauptlichtaustrittsöffnung 14 des Reflektors 10 ausgesandten Lichtstrahlen, werden von der Sammellinse 18 zu einem konischen Lichtbündel 26 mit dem Öffnungswinkel D gesammelt, Die äußersten Lichtstrahlen werden dabei um den Winkel L gebrochen und in Richtung auf die Achse 36 abgelenkt. Durch diese Sammlung, durch die Sammellinse 18, werden die Lichtstärken in dem Lichtbündel 26 mit dem Öffnungswinkel D drastisch erhöht. Auch hier werden die in oder oberhalb der Horizontalebene P-R austretenden ,Lichtstrahlen des Teillicbtbündels 30 mit dem Öffnungswinkel A durch die lichtahlenkenelen Mittel 28 nach unten abgelenkt und zwar so stark, daß der oberste Lichtstrahl 7n hier schon gegenüber der Achse 36 nach unten geneigt ist. Der untere Teil des Lichtbündels 26 geht durch den planparallelen Teil 29 der Abdeckscheibe 46 ohne Richtungsänderung hindurch, das heißt, er behält seine von der Sammellinse 18 ausgehenden Richtungen fiir seine IJichtstrahlen bei. Selbstverständlich könnten die lichtablenkenden Mittel 28, sich auch noch bis unterhalb der Horizontalebene P-R erstrecken. um die in der Nähe dieser Horizontalebene und unterhalb dieser llarizontalebene ausgesandten zu dieser Horizontalebene fast parallelen Lichtstrahlen ebenfalls noch nach unten abzulenken.
  • Wie man an dem Ausführungsbeispiel der Figur 3 erkennen kann, liegt der Brennraum der Sammellinse 18 relativ weit von dieser entfernt in der Vertikalebene V-K. Der Leuchtkörper 12, welcher im Brennraum 24 des Hohlspiegelreflektors 10 angeordnet ist, liegt zwischen dem Brennraum 20, der Sammellinse 18 und dieser Sammellinse 18. Auch hier sieht man wieder, daß das von den lichtablenkenden Mitteln 28 um den Winkel G abgelenkte Lichtbündel mit dem vertikalen Öffnungswinkel H in vertikalen Richtungen keineswegs parallel ist, sondern eben diesen Öffnungswinkel H aufweist, wogegen das untere Teillichtbündel, welches direkt von der Sammellinse 18 durch den planparallelen Teil 29 der Abdeckscheibe 46 hindurchgeht, den vertikalen Öffnungswinkel .T aufweist, welcher sich zwischen den in der Horizontalebene P-R austretenden Lichtstrahlen und dem untersten Lichtstrahl 74 ergibt. Da die e Sammellinse 18 rotationssymmetrisch ausgeführt ist und deshalb auch in horizontalen Richtungen sammelt, ergibt sich ein Lichtband relati.v hoher Beleuchtungsstärken zwischen dem Fahrzeug und der Lichtbündelmitte, welche von dem Hohlspiegelreflektor 10 geworfen wird. Wie aus der Figur 3 ferner ersichtlich, weist der Hohlspiegelreflektor 10 zwei schlitzförmige Lichtaustrittsöffnungen 50 auf, welche durch den oberen Rand 58 und den unteren Rand 60 begrenzt sind und sich von der axialen Tlaliptlichtaustrittsöffnung 14 aus bis zur Basis des Reflektors in der Nähe des Reflektorscheitels eren strecken.Dureh diese Lichtaustrittsöffnung erhalt von der Seite kommender Querverkehr die Mnglichkeit, die Leuchte von der Seite her zu eren en kennen. Diese I,ichtaustrittsöffnung könn dadurch hergestellt werden, daß en der gesamte Relektor dort zwar Ynaterielle Offnung hat, oder aber auch dadurch, daß der Reflektor aus einem transparenten Material hergestellt wurde und im Bereich der T.ichtaustrittsöffnungen 50 lediglich die Verspiegelung des Reflektors weggelassen wurde.
  • Figur 4 zeigt eine Vorderansicht der Figur 3. Man erkennt wieder das transparente Gehäuse 64, welches im Bereich der Horizontalebene P-R in vertikale Richtungen streuende konkave Zylinderlinsen 62 aufweist.
  • Der Grund hierfür ist, daß der Lichtstrom, welcher von einer Halogenlampe ausgeht oft schon so groß ist, daß der von der Seite kommende Verkehr von diesem Licht nicht nur gewarnt sondern auch geblendet erfindungsg werden könnte. Dieses Problem wird dadurch entschärft, daß man die Lichtaustrittsöffnungen 50 in vertikalen Richtungen sehr eng hält,um erfindungsgemäß dann nachträglich den Öffnungswinkel durch die lichtstreuenden Mittel 62 in vertikalen Richtungsgen zu vergrößer um so die Lichtstärken in dem Seitenlichtbündel herabzusetzen. Diese erfindungsgemäße Anordnung hat auch noch den Vorteil, daß man ein Warnlicht erhält, ohne daß man demvom Hohl spiegel reflektor 10 erzeugten axialen Hauptlichtbündel eine zu große Lichtmenge entziehen müßte. Geht man zum Beispiel davon aus, daß das Licht, welches von dem I.euchtkörper 12 ausgeht, rund um die Achse 36 des Hohlspiegelreflektors 10 erfaßt wird, das heißt, über einen Winkelbereich von 360 ° man würde in der Horizontalebene P-R jeweils rechts und links des Leuchtkörpers eine schlitzförmige Lichtaustrittsöffnung anhringen, welche sich vom Außenrand 52 des Hohlspiegelreflektors 10 bis zu seiner Basis erstrecken und gibt man dann diesen Lichtaustrittsöffnungen einen oberen Rand 58 und einen unteren Rand 60, derart, daß diese Rinder mit dem I,euchtkörper 12 einen vertikalen Öftnungswirkci von etwa 1 0 einschließen, dann werden lediglich 200 der insgesamt 360 dem axialen Hauptlichtbündel entzogen, das heißt, das axiale Hauptlichtbündel wird durch das Ab strahlen des seitlichen Warnlichtes nur um etwa 5 bis 6 % geschwächt. Erfindungsgemäß wird dann das mit etwa 10° vertikalem Öffnungswinkel von dem Leuchtkörper kommende Licht durch die lichtablenkenden Mittel 62 auf einen größeren vertikalen Öffnungswinkel C gebracht, vorteilhaft sollte dieser vertikale Öffnungswinkel C dann mindestens 20 ° betragen, vorzugsweise sogar 300. In Figur 4 sieht man auch die l.ichtahl.enkenden Mittel 28 und den planparallelen Teil 29 der Abdeckscheibe 46. Ferner erkennt man die stiftförmig ausgebildeten Verbindungselemente 48, welche die Sammellinse 18 mit der Abdeckscheibe 46 verbindn. Ferner erkennt man daß die Abdeckscheibe 46 vertikal verlaufende konkave Zylinders stre linsen 47 aufweist, welche im Bereich der lichtablenkenden Mittel 26 und des planparallelen Teils 29 nicht vorhanden sind.
  • Figur 5 zeigt einen axialen Horizontalaschnitt der Figuren 3 und 4. In dieser Figur 5 sind die konkaven Zylinderstreulinsen 47 besser zu erkennen. Man erkennt ferner, daß das von dem Leuchtkörper 1 12 der Halogenglühlampe 44 ausgehende Licht durch die vorteilhaft in der Horizontalebene P-R angeordneten schlitzförmigen Aussparungen 50 nach den Seiten hin unter Beibehaltung ihres ursprünglichen Abstrahlwinkels aus -treten kann Das von dem Leuchtkörper in Richtung auf die axiale Hauptlichtaustrittsöffnung 14 ausgesandte Licht wird zwar durch die Sammellinse 18 in den Winkelbereich D hineingebündelt, wodurch theoretisch eine Lichtlücke in dem Winkelbereich L entsteht, diese Lücke wird aber durch vom Reflektor abgestrahltem Streulicht und voll in der Abdeckscheibe 4Ci entstehendem Streulicht geschlossen, sodaß die Leuchte für seitwärts stehende Beobachter über den sehr großen Winkelbereich D durchgehend sichtbar ist. Dies ist insbesondere auf Kreuzungen mit Querverkehr äußerst wichtig.
  • Bei 29 erkennt man wieder, daß die konkaven Zylinderstreulinsen 47 in diesem Bereich weggelassen sind, damit das von der Sammellinse 18 gesammelte Lichtbündel mit dem Öftnungswinkei D nicht zerstreut wird. In der Figur 5 kann man auch sehr gut erkennen, daß die Sammellinse 18 mit Hilfe von zwei stiftförrnigen Verbindungselementen 48 mit der Abdeckscheibe 46 verbunden ist. Erfindungsgemäß werden diese Verbindungselemente 48 direkt unterhalb der Horizontalebene P-It und soweit wie möglich außen angeordnet. Dies hat.den Vorteil, daß etwaige Schattenbildungen durch diese Verbindungselemente durch das vom Hohlspiegelreflektor 10 ausgehende axiale Hauptlichtbündel überdeckt werden. Die äußersten Lichtstrahlen des in der Horizontalebene und oberhalb und unterhalb dieser Horizontalebene austretenden Lichts sind mit 54 und 56 bezeichnet. Damit dieses Licht in einem so großen Winkelbereich austreten kann, ist das Leuchtengehäuse 62 der Hohlspiegelleuchte vorteilhaft transparent ausgeführt.
  • Figur 6 zeigt einen Schnitt durch die Figur 3 auf der Schnittlinie S- P in/ Richtung auf die Sammellinse 18 gesehen. Man erkennt wieder das transparente Leuchtengehäuse 64 in welchse im Bereich der Horizontalebene erfindungsgemäß P-R konkave Zylinderstreulinsen 62 eingeformt sind. Ferner erkenntman den Hohlspiegelreflektor 10, welcher schlitzförmige Aussparungen 50 aufweist, damit das Licht zur Seite in austreten kann. Ferner erkennt zur Horizontalebene P-R man, daß diese schlitzförmigen Aussparungen 50 asymmetrisch/angeordnet sind. Diese Asymmetrie ist erfindungsgemäß so ausgeführt, daß diese 50 Schlitze dann waagerecht stehen, wenn die Hohlspiegelleuchte zur Erzeugung der Fahrbahnbeleuchtung um etwa 5 ° nach unten geneigt worden ist.
  • Das heißt, daß dann im Betriebszustand das Licht gleichmäßig verteilt oberhalb und unterhalb einer Horizontalebene abgestrahlt wird. In Figur 6 erkennt man ferner die Stufensammellinse 18 und die beidenVerbindungselemente 48, sowie die oberen Rander 58 und die unteren Ränder 60 der Lichtaustrittsöffnungen 50.
  • Figur 7 zeigt eine Ansicht der in Figur 3 gezeigten ,Stufens2mmellinse 18 mit den stiftförmigen Verb indungselementen 48.
  • Figur 8 zeigt eine Seitenansicht der Figur 7, auf welcher die stiftförmigen Verbindungselemente 48 besser zu erkennen sind.
  • Figur 9 zeigt eine andere Ausbildungsform der Sammellinse 18 bei welcher das Verbindungselement 48 als unten mittig angeordneter Steg ausgeführt ist.
  • In Figur 10 ist dieses stegförmig ausgebildete Verbindungselement 48 in Seitenansicht besser zu erkennen.
  • Die Verbindungselemente 48 können mit der Abdeckscheibe 46 durch einfaches Einstecken mittels Preßsitz oder durch zusätzliches Kleben oder aber auch. durch Ultraschallschweißen verbunden werden.
  • Figur 11 zeigt eine Ansicht der Sammellinse 18 der Figur 1.
  • Figur 12 zeigt eine Seitenansicht dieser Figur 11.
  • erfindungsgemäß Figur 13 zeigt die Ansicht einer Sammellinse 18 von welcher nur em Segment 32 ausgebildet ist, Das bedeutet, daß diese Sammellinse der Figur 13 vom Grundaufbau her zwar rotationssymmetrisch ausgeführt i.st-, daß aber eben nur das Segment 32 hergestellt wurde. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die vom Leuchtkörper ausgehenden untersteil Lichtstrahlen nicht nach oben abgelenkt werden, sondern ihre ursprüngliche Richtung beibehalten. Dadurch wird der Raum direkt bis vor das Fahrzeug ausgeleuchtet. Auf der anderen Seite ist dadurch, daß die Linse seitlich oberhalb und unterhalb der FTorizontalehene P-R noch vorhandem ist,dafür gesorgt, daß trotzdem eine Bündelung des Seitenstreulichts ?:ur Fahrbahnmitte hin erfolgt.
  • erfindungsgemäß Figur 14 zeigt eine Sammellinse 18, von der nur ein Segment 38 oberhalb der Horizontalebene r-n ausgebildet ist. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung können die Lichtstrahlen, welche in etwa unterhalb der Horizontalebene P-R aus der Hohlspiegelleuchte durch die vordere Hauptlichtaustrittsöffnung 14 austreten, austreten ohne in ihrer Richtung verändert zu werden, Das bedeutet, daß unmittelbar vor dem Fahrzeug dann ein breiterer Bereich erfindungsgemäß ausgeleuchtet wird.
  • Figur 15 zeigt das Sammellinsenseginent 38 der Figur 14 in Seitenansicht.
  • Figur 16 zeigt einen axialen Vertikalschnitt der lichtablenkenden Mittel der Figur 1. Diese li chtablenkenden Mittel 28 sind bei diesem Beispiel prismatisch ausgeführt und zwar hat das Prisma einen Öffnungswinkel E.
  • Erfindun,gsgemäß ist es vorteilhaft, wenn dieser Öffnungswinkel E zwischen 100 und 500 liegt, vorzugsweise liegt er zwischen 250 und 400.
  • Selbstverständlich können diese lichtablenkenden Mittel auch als Stufenprisma wie Figur 3 ersichtlich ausgebildet werden.
  • Figur 17 zeigt eine Ansicht der Figur 16. Man erkennt, daß die lichtablenkenden Mittel 28 halbkreisförmig ausgebildet sind, damit sie nur die von der Sammellinse 18 stammenden Lichtstrahlen nach unten ablenken. Genauso ist der planparallele Teil 29 durch welchen die unterhalb der Horizontalebene P-R gebiindelten Lichtstrahlen der Sammellinse 18 hindurchtreten, halbkreisförmig ausgeführt.
  • Figur 18 zeigt eine andere besonders vorteilhafte erfindungsgemäße Ausführungsform der lichtablenkenden Mittel 28. Da diese lichtablenkenden Mittel 28, wenn sie prismatisch mit,ahsolut ebenen Lichteingangs-und Lichtausgangsflächen versehen sind, das Licht nicht nur ablenken, sond darterhinaus auch etwas in vertikaler Richtung bündeln, ist es vorteilhaft, mindestens eine der brechenden Fliesen des Prismas konkav zu gestalten, wenn man die ursprünglich von der Sammellinse 18 vorgegebenen Öffnungswinkel des Lichtbündels nach der Ablenkung durch das Prisma in vertikalen Richtungen beibehalten will. Die Prismenfläehe 80 erhält zu diesem Zweck eine Vielzahl von Radien R deren Ursprungsortealle nebeneinander auf einer Geraden liegen. Das bedeutet, daß die konkave Prismenfläche 80 wie die Innenseite eines Zylinders geformt ist.
  • Will man cla(teaen die Ründelung durch das Prisma sogar verstärken, dann muß man erfindungsgemäß die Prismenfläche 80 als konvexe Zylinderfläche ausbilden Figur 19 zeigt eine erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte in einem axialen Vertikalschnitt.
  • Der Hohlspiegelreflektor 1 0 ist mit seiner Spiegelschicht erfindungsgemäß von allen äußeren Witterungseinflüssen abgeschirmt. Zti diesem Zwecke ist er mit der Abdeckscheibe 46 dicht verbunden, zum Beispiel Ultraschall verschweißt. In den Reflektor 10 ragt eine transparente Haube 92 hinein, in welcher eine Halogenglühlampe 44 mit ihrem Leuchtkörper 12 angeordnet ist. Die transparente haube 92 ist bei ihrem Ansatz 93 ebenfalls dicht mit dem Hohlspiegelreflektor 1 0 verbunden. Dies kann ebenfalls durch Ultraschallschweißen erreicht werden. Der Innenraum 90 des Hohlspiegelreflektors 10 ist dadurch erfindungsgemaß hermetisch versiegelt und bleibt auch so, wenn die Glühlampe 44 einmal gewechselt werden müßte. Auf diese Art und Weise ist die Spiegel schicht des R.efl.ektors 1.0 fortwährend gegen jegliche Umwelteinflüsse geschützt. Da die, von dem Leuchtkörper 12 ausgehenden Lichtstrahlen beim Durchgang durch die Seitenwände der transparenten Haube 92 auf ihrem Weg zum Hohlspiegelreflektor 10 etwas parallel versetzt werden, ist es vorteilhaft, die Wandstärke der Seitenwände (er transparenten Haube erfindungsgemäß so gering wie möglich zu halten, am besten unter 2mm oder vorteilhaft geringer als 1, 5 mm oder vorzugsweise weniger als 1, 0 mm.
  • Erfindungsgemäß tragt die transparente Haube fl2 an ihrem, der Abdeckscheibe 46 zugewandten Ende eine Sammellinse 18. Diese Sammellinse 18 weist erfindungsgemäß eine Vertiefung 94 auf, in welche rlie Pumpspitze 96 der Halogenlampe 44 hineinreicht. Diese erfindungsgemäße Ausbildung der Sammellinse 19 hat den Vorteil. daß diese Sammellinse 18 so nahe an den Leuchtkörper 1 2 herangebracht werden kann. daß sie alles vom Leuchtkörper 12 nach vorne austretende Licht, welches nicht auf den Hohlspiegelreflektor 10 fällt, erfassen und sammeln kann, ohne daß die Sammellinse 18 dafür in Richtungen senkrecht zur Achse 3R so groß gemacht werden müßte, daß sie Teile non den von dem Hohlspiegelreflektor 10 parallel gerichteten Strahlen durch einen zu großen Durchmesser stören müßte. Bei 28 erkennt man die optischen Mittel mit denen der obere Teil des von der Sammellinse 18 gesammelten Lichtbündels nach unten abgelenkt wird. Bei 29 erkennt man wiederum einen planparallelen Teil rSer Abdecksheibe 46, durch den der untere Teil des von der Sammellinse 1 8 gebündelten Lichtbündels unverändert austreten k Figur 20 zeigt eine andere erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte in einem axialen Horizontal schnitt.
  • Um einen seitlichen Lichtaustritt zu ermöglichen, weist der Hohlspiegelreflektor 10 seitliche Schlitze 50 auf, welche sich vom Außenrand 52 bis zur Basis 53 des Hohlspiegelreflektors 10 erstrecken. Die Abdeckscheibe 46 ist nach hinten verlängert und bildet so ein transparentes Gehäuse 64. Dieses transparente Gehäuse !;4 ist bei 66 mit einer Abdicbtplatte 68 dicht verbunden, zum Beispiel verklebt oder Ultraschall verschweißt. Erfindungsgemäß ist die transparente Haube 92 mit dieser Abdichtplatte 68 einteilig ausgebildet.
  • Die transparente Haube 92 trägt erfindungsgemäß an ihrem, der Abdeckscheibe zugewandten Ende eine Sammellinse 18. Durch diese Sammellinse 18 wird das Licht welches nicht auf den Hohlspiegelreflektor 10 fällt, gesammelt und in einem konischen Lichtbündel abgestrahlt . Die Sammellinse 18 weist eine Vertiefung 94 auf, in welche die Pumpspitze 96 einer Halogenlampe 44 hineinragt. Durch das dichte Zusammenfügen von transparentem Gehäuse 64 und der Abdichtplatte f;S mit der transparenten Haube 92 liegt der gesamte Hohlspiegelreflektor 10 erfindungsgemäß in einem hermetisch abgeschlossenen Raum und zwar sowohl der Innenraum 90 mit der Innenfläche 98 des Hohlmit spiegelreflektors 10, wie auch der Außenraum 100 / der Außenfläche 99 des Hohlspiegelreflektors 10. Daditrch kann erfindungsgemäß in dem großen Winkelbereich B,im Bereich der Horizontalebene P-R Licht austreten, ohne daß Umwelteinflüsse an die Spiegelschicht des Hohlspiegelreflektors 10 herankommen können.
  • Bei 28 erkennt man wieder die lichtablekenden optischen Mittel, welche das von der Sammellinse 18 gesammelte Licht zumindest teilweise nach unten ablenken, wogegen in etwa waagerecht zur Achse 36 liegenden Richtungen das Lichtbündel unverändert bleibt.
  • Figur 21 ci.at die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Abdeckscheibe 46.
  • Man erkennt die erfindungsgemäß nach unten ablenkenden Prismen 110 mit ihren gegenüber der Vertikalen schrägen Prismenflächen 112.
  • Ferner erkennt man den oberen Prismenwinkel K und wie sich dieser von Prisma zu Prisma erfindungsgemäß verändert. Weiterhin sieht man, daß sich an jedes Ablenkprisma 110 nach unten hin erfindungsgemäß ein optisch in vertikalen Richtungen unwirksamer Bereich 114 anschließt.
  • Dies ist ein besonderes wichtiges Merkiinal der Erfindung. weil hierdurch eine Blendung durch die in der Abdeckscheibe 46 angeordneten Prismen 110 ausgeschlossen wird. Desweiteren sieht man, daß in den ansonsten planparallel ausgebildeten Bereichen 114 erfindungsgemäß senkrechte Streurinnen 116 angeordnet sind, welche das vom Hohlspiegelreflektor 10 kommende nahezu parallele Licht weder nach oben noch nach unten ablenken, es aber nach den Seiten hin auseinanderziehen. Auch sieht man, daß derartige Streurinnen 118 erfindungsgemäß auch in den schrägen Prismenflächen 11 2 angeordnet sind, um das nach unten abgelenkte Licht etwas auseinanderzuziehen.
  • Sehr wichtig ist es. daß die Fndbereiche 1 30 erfindiingsgemäß zur Achse 36 des Hohlspiegelreflektors 10 genau parallel liegen um Blendstrahlen auszuschließen.
  • Figur 22 zeigt die Abdeckscheibe 46 aus Figur 21 in einer Draufsicht aus dem Innern des Hohlspiegelreflektors 10 her gesehen. Man erkennt die oberste Prismenreihe 110 an welche sich nach unten erfindungsgemäß eine Reihe optisch nach oben oder unten nicht ablenkender Bereiche 114 anschliessen. Ferner sieht man die Anordnung von Streurinnen 118 in den prismatisch schrägen Bereichen 11,9 sowie dazwischen liegende Bereiche 124 in denen das Licht nicht zur Seite abgelenkt wird. Auf diese Art ind Weise wird erfindungsgemäß das Licht zwar seitlich etwas aufgefächrt die größten Lichtstärken bleiben aber erfindungsgemäß im zentrum des nach unten abgelenkten Lichtbündels. In der darunterliegenden Reihe mit Bereichen 114 erkennt man ebenfalls Streurinnen 116. welche das Licht erfindungsgemäß seitlich auseinanderziehen, wogegen die dazwischen liegenden planparallelen Bereiche 122 erfindungsgemäß dafür sorgen, daß das Lichtbündel in der Mitte am lichtstärksten ist.
  • Im mittleren Bereich der Streuscheibe können bei 28 die lichtablenkenden Mittel 28 sowie bei 29 der planparallele Bereich 29 aus den Figuren 1-2-3-4-5-16-17-18-19-20 angeordnet werden, um so eine nahezu vollkommen blendfreie erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte zu erhalten, welche statt eines einzigen quer liegenden T,ichtfieckes erfindungsgemäß ein vor dem Fahrzeug sich in Fahrtrichtung erstreckendes Lichtband erzeugt. Ferner erke man aus den Figuren 21 und 22, daß verschiedene Prismenreihen in der Abdeckse übereinander angeordnet sind.
  • Figur 23 zeigt einen Schnitt durch die Figur 22 auf der Linie L-M. Man erkennt die in schon planparallelen Bereich 114 angeordneten Streurinnen 116 und die dazwischen liegenden unberührten planparallelen Bereiches 22. Darunter erkennt man die schrägen Prismenfläcben 124 in welche ebenfalls schräge Stretirinnen 118 angeordnet sind.
  • Figur 24 zeigt einen Schnitt durch ein Ablenkprisma 110. Man erkennt die Abdeckplatte In mit der das Prisma 110 einteilig ausgebildet ist. Bei 118 sieht man die Streurinne in der schrägen Prismenfläche 112. Darunter sieht man den in vertikalen Richtungen optisch unwirksamen Teil 114 in welchem ebenfalls eine Steurinne 116 angeordnet ist, welche das Licht nur in seitliche Richtungen auseinanderzieht. Sehr wichtig ist es, daß das Endstück bei 130 erfindungsgemäß genau parallel zur Achse 36 des Hohlspi.egelreflektors 10 angeordnet ist. Auch der bei 132 durch die Streurinne 118 entstehende Endbereich 132 mllß mit seiner Flache erfindungsgemäß parallel zur Achse 36 des Hohlspiegelreflektors 10 liegen um Rlendstrahlen auszuschließen.
  • Figur 25 zeigt einen Schnitt dirch ein etwas verändertes Ablenkprisma 110.
  • Man sieht wieder die Abdeckplatte 46 mit dem Ablenkprisma 110. In der schrägen Prismenfläche 112 ist ein Strenkegel 134 angeordnet, dessen Scheitel bei 126 und dessen Basis hei 128 liegt. Durch diese erfindungsgemäße Anordnung vermeidet man die Endfläche 132. Außerdem steigen so die Lichtstärken zur Lichtbündelmitte erfindungsgemäß stärken an.
  • Figur 26 zeigt einen Schnitt durch ein weiteres erfindungsgemäßes Ablenkprisma 110. Die hisher gezeigten Ablenkprismen 110 hatten allein den Schräge von oben genannten der Prismen gerade @re@ls @@linien 112. Auch die Brechnungslinien der Streurinnen 118 waren von oben nach unten ' gerade ausgebildet.
  • Da aber jedes Prisma mit von oben nach unten geraden Brechungslinien das Licht nicht nur ablenkt sondern darüberhinaus etwas sammelt, besteht die Gefahr, daß zwischen den einzelnen Lichtstufen, welche von den Ablenkprismen mit verschiedenen Winkeln K, gebildet werden, Dunkelzonen entstehen. Dem wirkt zwar eine geringfügige Divergenz der vom Hohlspiegelreflektor 10 an sich parallel zu sammelnden Lichtstrahlen entgegen (wegen der endlichen Ausdehnung des Leuchtkörpers werden nicht alle Lichtstrahlen durch den Hohlspiegel reflektor 10 genau parallel gerichtet) trotzdem soll erfindungsgemäß dem Sammeleffect normaler Ablenkprismen entgegen gewirkt werden. Zu diesem Zwecke wird erfindungsgemäß die Prismenfläche 112 konkav gestaltet es entsteht also eine Zylinderfläche 112. Auch die Streurinne 118 soll zusätzlich auch von oben nach unten gebogen ausgebildet werden, was in der Figur 26 genau zu erkennen ist. Dies wirkt dem Sammeleffect des Prismas 110 entgegen, so daß die durch das Prisma 1.10 hindurchtretenden I.ichtstrahlen sogar etwas aufgefächert werden können. Dies hat zur Folge. daß sich die verschiedenen Lichtstufen in dem vor dem Fahrzeug erzeugten Lichthand gegenseitig überlappen und damit ein untinterbrochenes I,ichtband erzeugen.
  • Figur 27 zeigt eine erfindungsgemäße Hohlspiegelleuchte in einem axialen Vertikalschnitt bei welcher viele der hier beschriebenen erfindungsgemässen Vorteile kombiniert sind. Man erkennt eine Halogenlampe 44, einen parabolischen Hohlspiegelreflektor 10, welcher für eine zusätzliche seitliche Lichtabstrahlung seitliche Schiit7.e 50 aufweist. Der TTahlspiegelreflektor 10 befindet sich in einem Raum 100, welcher gegenüber der Umwelt hermetisch abgeschlossen ist Dadurch ist die Spiegelschicht des Hohlspiegelreflektors 1.0 gegen Umwelteinflüsse total geschützt. Fine erfindungsgemäß transparente Abdichtplatte 68 ist bei 66 mit dem transparenten Gehäuse 64 dicht verbunden, welches wiederum einteilig mit der Abdeckscheibe 46 ausgebildet ist. Die transparente Abdichtplatte 86 weist hei 69 erfindungsgemäß einen Anschlag auf gegen welchen der Flanschsockel der Glühlampe 44 anschlägt, um so einen genauen Sitz des Leuchtkörpers 1 2 im Brennraum 24 des Hohlspiegelreflektors 10 zu gewährleisten.
  • Die Abdichtplatte 68 geht dann erfindungsgemäß in eine transparente Haube 92 über, welche an ihrem, der Abdeckscheibe 46 benachbarten Ende erfindungsgemäß eine Sammellinse 18 trägt. Die Sammellinse 18 weist erfindungsgemäß eine Vertiefung 94 auf, in welche erfindungsgemäß die Pumpspitze 96 der Halogenlampe 44 hineinragt Die Sammellinse 18 sammelt den vom Leuchtkörper 12 nach vorne ausgestrahlten Anteil des Lichts, welcher nicht auf den Hohlspiegelreflektor 10 fällt. Der obere Teil des von der Sammellinse zu einem konischen Lichtbündel gesammelten Lichts wird dann durch dic Ablenkprismen 28 erfindungsgemäß nach unten abgelenkt, während der hintere Teil dieses Lichtbündels durch den planparallelen Teil 29 in der Abdeckscheibe 46 erfindungsgemäß ungestört hindurchtreten kann, ohne eine Richtungsänderung zu erfahren. Das vom Hohlspiegelreflektor parallel oder annähernd parallel gerichtete Licht wird durch die Bereiche 114 in vertikalen Richtungen erfindungsgemäß nicht abgelenkt, wogegen das auf die prismatischen Bereiche 110 auftreffende Licht erfindungsgemäß nach unten abgelenkt wird. Es ist klar zu erkennen, daß diese prismatischen Bereiche Iln erfindungsgemäß verschieden stark geneigt sind, um verschieden starke Ablenkungswinkel zu erhalten, Auch ist klar zu erkennen, daß erfindungsgemäß jeweils unter einem prismatischen Bereich 110 ein nicht prismatischer Teil 114 angeordnet ist, um vom Prisma ausgehende Blendstrahlen .i vermeiden.
  • In den Zeichntngen konnten selbstversta'.ndlich nur einige Beispiele der erfindungsgemäßen Hohlspiegelleuchten dargestellt werden und der Umfang der Erfindung soll dcshri.: keineswegs auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt sein. Insbesondere sind viele Variationsmöglichkeiten und Kombinationsmöglichkeiten der Ausführungsbeispiele möglich, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.
  • Bezugszeichenliste 10 Hohlspiegelreflektor 12 Leuchtkörper 14 Hauptlichtaustrittsöffnung 16 Parabel-Scheitel 18 Sammellinse 20 Brennraum von 18 24 Brennraum von 10 26 Lichtbündel von 18 28 optische Mittel 29 glatter Teil in Abdeckscheihe 30 Teillichtbündel 32 Sektor 34 Achse der 1.S 36 Achse des 10 38 Segment 40 Grenzfläche von 38 42 Durchlaßöffnung 44 Glühlampe 46 Abdeckschethe 47 senkrechte Zylinderlinsen 48 Verbindungselement Linse-Abdeckscheibe 50 Aussparungen Schlitze 52 Außenrand Reflektor 53 Basis des Reflektors 10 54, 56 äußerste Strahlcn Schlitz 58 oberer Rand Schlitz 60 unterer Rand Schlitz 62 zerstreuende optische Mittel Schlitz 64 transparentes Gehäuse 66 Dicbtstelle zwischen 64 und 68 68 Abdichtplatte ! transparent 69 Anschlag der Abdichtplatte 68 70 Äußerster oberer Strahl des Teillichtbündels 30 72 Äußerster unterer Strahl des Teillichtbündels 30 74 äußerster unterer Strahl des Lichtbündels 26 80 Prismenfläche 90 Innenraum des Hohlspiegelreflektor 5 92 transparente Haube 94 Vertiefung in Sammellinse 18 96 Pumpspitze einer Halogenlampe 98 Innenfläche des Hohlspiegelreflektors 10 99 Außenfln"che des Hohlspiegelreflektors iO 100 , hermetisch abgeschlossener Raum 110 nach unten ablenkende optische Mittel, Prismen .....
  • 112 Prismenfläche Bereiche in denen das Licht weder nach oben, noch nach unten abgelenkt wird 116 Streurinnen im Bereich 114 117 Streuwalzenim Bereich 114 118 Streurinnen im prismatischen Bereich 112 120 Streuwalzen im prismatischen Bereich 112 1 22 planparallele Bereiche im Bereich 114 1 24 ebene Bereiche im prismatischen Bereich 112 126 Scheitel eines Streukegels 128 Basis eines Streukegels l.n Endbereich von 114 132 Endbereich von 118 134 Streukegel A Vertikalwinkel des Teillichts B Horizontalwinkel Schlitze C Vertikalwinkel Schlitze D Öffnungswinkel E Winkel = Prismenwinkel F Erstreckung = Linsen # G Ablenkungswinkel des Prisma 5 H Vertikalwinkel des abgelenkten Teillichtbündels I Vertikalwinkel des unteren Lichtbündels K oberer Prismenwinkel L Ablenkwinkel durch ,Sammellinse 18 M Ablenkwinkel nach unten P-R Horizontalebene SP Schnittlinie der Figur 3 , V-K' Vertikalebcne dc. Linsenbrennp.

Claims (58)

  1. Patentansprüche 1. Ilohispiegelleuchte mit einem parabolischen Hochspiegelreflektor, mit mindestens einem Leuchtkörper, welcher innerhalb des Hohlspiegelreflektors zwischen seiner axialen Hauptlichtaustrittsöffnung und dem Parabel-Scheitel und im Brennraum des Hohlspiegels anbeordnet ist, und mit weiteren optischen Mitteln, welche in der Abdeckscheibe des Hohispiegeis angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Abdeckscheibe ( 48 ) und dem Leuchtkörper ( 12 ) eine Sammellinse ( 18 angeordnet ist, wobei der Brennraum ( 20 ) der Sammellinse ( 18) in einer Vertikal ebene ( V-K ) liegt und wobei sich der Brennraum ( 24 ) des Hohlspiegelreflektor (10) zwischen dieser Vertikalebene (V-K) und der axialen Hauptlichtaustrittsöffnung (14) des Hohlspiegelreflektors (10) befindet, und daß. mindestens ein Teil ( 30 ) des von der Sammellinse ( 18 ) ausgestrahlten Lichtbündels (26), welches sich über einen Vertikalwinkel (A erstreckt, der mindestens teilweise oberhalb der Horizontalebene (P-R) liegt, welche den Leuchtkörper (12) einschließt, durch optische Mittel (28) hindurchtritt, welche das genannte Teililchtbündel (30) nach unten ablenken.
  2. 2. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 1°. ß rotationssymmetrische ausgebildet ist.
  3. 3. Hohlspiegelleiichte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse (18) nur aus einem Sektor (32) einer rotationssymmetrischen Sammellinse besteht
  4. 4. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Sammelinse ( 1 P. nnr aus einem Segment ! 38 5 einer Sammellinse besteht, wobei die nicht rotationssymmetrische Grenzfläche ( 40 8 dieses Segments ( 3P ) im wesentlichen parallel zur Horizontalebene (P-R) angeordnet ist und bevorzugt mit dieser zusammenfällt.
  5. 5. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse ( 34 ) der Sammellinse ( 18 ) parallel zur Achse ( 36 ) des Hohlspiegelreflektors ( 10 ) angeordnet ist.
  6. 6. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse ( 34 ) der Sammellinse ( 18 ) mit der Achse ( 36 ) des Hohlspiegelreflektors ( 10 ) zusammenfällt.
  7. 7. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 18 ) derart ausgebildet ist, daß zumindest das oberhalb der Horizontalebene (P-R) vom Leuchtknrper ( 12 ) ausgesandte Licht, welches llngebiindelt durch die axiale ITa uptlichtaustrittsöffnung ( 14 ) des Hohispiegelreflektors (10) austreten würde, von dieser Sammellinse ( 18 erfaßt und gebiindelt wird.
  8. 8. Hohlspiecelleuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet. daß die Sammellinse (18 8 derart ausgebildet ist, daß alles Licht, welches vom Leuchtkörper ( 1 2 ausgesandt wird und ungebündelt durch die axiale Hauptlichtaustrittsöffnung ( 14 ) austreten würde, von der Sammellinse ( 18 ) erfaßt und gebündet wird.
  9. 9. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 1 8 ) zwischen dem Leuchtkörper (12 ) und der axialen Hauptlichtallstrittsoffnilng (1 14 ) angeordnet ist.
  10. 10. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 18 ß in ihrer Erstreckung ( F ) quer zu ihrer Achse ( 34 ) kleiner ist als eine im Bereich des Parabelscheitels ( 16 ) vorgesehene Durchlaßöffnung ( 42 ) im Hohlspiegelreflektor ( 10 ).
  11. 11. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtkörper ( 12 ) in einer Glühlampe ( 44 ), insbesondere einer Halogen glühlampe angeordnet ist.
  12. 12. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 18 ) al.s Stufensammellinse ausgebildet ist.
  13. 13. Hohlspiegefleuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß die Sammellinse ( 18 ) als integraler Bestandteil der Glühlampe ( 44 ausgebildet ist.
  14. 14. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 18 ß mit einer transparenten Abdeckscheibe (46 ) verbunden ist, welche der TTalaptlihtaustrittsizffnung (14) des Hohlspiegelrereflektors (10 zugeordnet ist.
  15. 15. Hohlspiegelleuchte, insbesondere nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 18 ) mittels eines Verbindungselements ( 48 ) mit der transparenten Abdeckscheibe ( 46 ) verbunden ist.
  16. 16. Hohispiegelleuchte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement ( 48 ) aus einem transparenten Material besteht und bevorzugt als ein Steg ausgebildet wird, welcher sich in vertikaler Richtung unterhalb der Horizontalebene ( P-R ) erstreckt.
  17. 17. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindtingselement !48) mit der Abdeckscheibe ( 46) und/oder der Sammellinse ( 1 s ) durch Stecken, vorteilhaft durch Kleben, vorzugsweise durch Ultraschallschweißen verbunden ist.
  18. 18. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ! l 8 ) ein integraler Restandteil der Abdeckscheibe ( 46 ist.
  19. 19. Hohlspicgelleuchte nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlspiegelreflektor ( 10 ) beidseits einer durch die Achse ( 36 ) verlaufenden Vertikalebene Aussparungen ( 50 ) angeordnet sind, und daß diese Aussparungen ( 5O ! sich vom Außenrand ( 52 ) der axialen Hauptlichtaustrittsöffnungen ( 14 ) bis zu einer durch den Brennraum ( 24 ) des Hohlspiegel reflektors ( 10 ) verlaufenden, zur Hohlspiegelreflektoracbse ( 36 ) senkrechten Vertikalebene erstrecken und einen Lichtfächer austreten lassen, dessen äußerste Strahlen einen Horizontalwinkel ( B ) von mindestens 1800 einschließen.
  20. 20. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei untereinander liegende Punkte eines oberen Randes ( 58 und eines unteren Randes ( 60 ß der Aussparung ( 50 ) mit deren Brennraum (24) des Hohlspiegelreflektors (10) über einen Horizontalwinkel (B) von mindestens 180°, einen Vertikalwinkel (C) von mindestens 5°, vorteilhaft von mindestens 100 sowie höchstens 25 einschließen.
  21. 21. Hohlspiegelleuchte, insbesondere nach Anspruch 19 oder 20.
    dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang des durch die seitliche Ausspariingen( 50 ) austretenden Lichts den Öffnungswinkel kieses Lichts vergrößernde optische Mittel ( 62 vorgesehen sind, wobei die Aussparung ( 50 ) sich über einen Vertikalwinkel (C) von höchstens 15°, vorteilhaft höchstens 10° erstreckt.
  22. 22. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Sammellinse ( 1 8 ausgesandte Lichtbündel ( 26 ) einen Öffnungswinkel ( D) aufweist, welcher zwischen 50 und 60, vorteilhaft zwischen 100 und 400 liegt.
  23. 23. Hoholspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtahlenkenden optischen Mittel ( 28 ) das gesamte über der Horizontalebene ( P-R ) ausgestrahlte Teillichtbündel ( 30 ) nach unten ablenken.
  24. 24. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtablenkenden.optischen Mittel ( 28 ) als wenigstens ein Prisma ausgebildet sind.
  25. 25. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement, durch das ein Lichtstrahl des Teillichtbündels ( 30 in die lichtablenkenden optischen Mittel ( 28 ) eintritt, mit dem Flächenelement, durch das dieser Lichtstrahl austritt, einen Winkel ( E ) einschließt, dessen Spitze nach oben gerichtet ist.
  26. 26. (Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 25 dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel ( 13 \ zwischen 10°Grad und 50 ° Grad groß ist.
  27. 27. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 25 dadurch gekennzeichnet daß der Winkel (E) zwischen 25° Grad und 40° Grad groß ist.
  28. 28. ITohlspiegelleuchte nach Anspruch 24 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ablenkprismen ( 28 ) übereinander angeordnet sind.
  29. 29. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtahlenkenden optischen Mittel ( 28 ! nur das über der Horizontalebene (P-R) ausgestrahlte Teillichtbündel nach unten ablenken.
  30. 30. Hohlspiegelle;ichte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtablenkenden optischen Mittel (28) das vom Hohlspiegelreflektor (10 ) ausgesandte Licht nicht oder nur zu einem unwesentlichen Teil erfassen
  31. 31. Hoblspiegelleuchte nach Anspruch t oder folgende, dadurch gekennzeichnet. daß die lichtablenkenden optischen Mittel ( 25D 1 mit einer transparenten Abdeckscheibe ( 46 ), welche der axialen Hauptlichtaustrittsöffnung ( 14 ) zugeordnet ist, verbunden sind, vorteilhaft mit dieser einteilig ausgebildet sind.
  32. 32. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablenkungswinkel ( G ) der lichtablenkenden optischen Mittel ( 28 größer als der halbe Öffnungswinkel ( D ) des von der Sammellinse ( 18 ausgesandten Lichtbündels ( 26 ) ist, vorteilhaft großer als n, 75 D, vorzugsweise gleich D ist.
  33. 33. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet. daß mindestens ein weiterer L Leuchtkörper in einem vorgegebenen Abstand vom Mittelpunkt des Brennraumes ( 9.4 ) des Hohlspiegelreflektors ( 10 ) angeordnet ist,
  34. 34. Hohlspiegelleuchte. insbesondere nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet. daß der Innenraum ( on ) des Hohlspiegelreflektors ( 10) gegenüber der Außenwelt hermetisch abgeschlossen ist, und daß die Glühlampe ( 44 ) in einer in den Innenraum (90) des Hohlspiegelreflektors ! 10 \ hineinragenden transparenten Haube ( 92 ) angeordnet ist, wobei diese transparente Haube ( 92 ) an ihrem, der Abdeckscheibe ( 46 ) zugewandten Endbereich die Sammellinse ( 18 ) trägt.
  35. 35. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammellinse ( 18 ) ein integraler Teil der transparenten Haube ( 92 ist und somit mit dieser einteilig ausgebildet ist.
  36. 36. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet. daß die Sammellinse ( 18 ) im Bereich ihrer Achse ( 34 ) auf der der Glühlampe ( 44 ) zugewandten Seite eine Vertiefung ( 94 ) aufweist, in welche die Pumpspitze ( 96 ) einer Halogenlampe hineinreichen kann.
  37. 37. IIohlspiegelleuchte nach Anspruch 34 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohl spiegel reflektor (10 ) sowohl mit seiner Tnnenfläche ( 98 ) wie mit seiner Außenfläche ( 99 ) in einem gegenüber der Außenwelt hermetisch abgeschlossenen Raum ( 100 ) anbeordnet ist.
  38. 38. Hohispiegelleuchte insbesondere nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich des vom Hohlspiegelreflektor ( 10 ) erzeugten axialen Hauptlichtbündels optische Mittel (110 ) angeordnet sind, welche einen Teil des axialen Hauptlichthündels nach unten ablenken.
  39. 39. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich des vom Hohlspiegelrefiektor ( 10 ) erzeugten axialen Hauptlichtbündels mehrere optische Mittel (110 ) angeordnet sind, welche einen Teil des axialen Hauptlichtbündels nach unten ablenken, wobei die optischen Mittel (110 ) unterschiedlich gestaltet sind, um verschiedene Ablenkwinkel ( M ) nach unten zu erhalten.
  40. 40. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 38 oder 39 dadurch gekennzeichnet, daß die ablerikenden optischen Mittel ( 110 ) Prismen ( 110 ) sind.
  41. 41. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 40 dadurch gekennzeichnet, daß Prismenflächen ( 112 ) mit der Vertikalen einen Winkel ( K ) einschließen, dessen Spitze nach oben gerichtet ist, wobei der Winkel ( K ) zwischen 1o und 30 ° beträgt.
  42. 42. Hohlspiegelleiichte nach Anspruch 41 dadurch gekennzeichnet, daß Prismen ( 110 ). mit dem Winkel ( K) zwischen O und 6°. 50 und 110, 10° und 16°, 15° und 21°, 20° und 26° angeordnet sind.
  43. 43. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 38 oder folgende dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenfläche ( 112 ) von oben nach unten gekrümmt ist, um verschiedene Ablenkwinkel ( M ) nach unten kontinuierlich, also stufenlos zu erhalten.
  44. 44. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 38 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß an die geneigte Prismenfläche ( 112 ). sich nach unten ein Bereich ( 114 ) anschließt, in welchem das axiale Hauptbündel weder nach oben, noch nach unten abgeknickt wird da die Wandstärke in diesem Bereich ( 114 in jeweils übereinanderliegenden Punkten in Richtung des Lichtdurchtritts des axialen H'iupflichtbü.ndels gleichmäßig ausgebildet ist, wobei diese Wandstärke jeweils mindestens der größten Wandstärke des direkt darüberliegenden Prismenteil s entspricht.
  45. 45. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 38 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich des vom TTohlspieg.elrefiektor ( 10 ) erzeugten axialen Hauptlichtbündels mehrere Prismen ( 110 ) übereinander angeordnet sind.
  46. 46. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 45 dadurch gekennzeichnet. dnß mehrere Prismenbalken waagerecht übereinander angeordnet sind und daß zwischen diesen prismenbalken Bereiche ( 114) angeordnet sind, in denen die Wandstärke in Richtung des Lichtdurchtritts des axialen Hauptlichtbündels in jeweils übereinanderliegenden Punkten gleichmäßig ausgebildet ist, wobei die Wandstärke der Bereiche (114) jeweils mindestens der größten Wandstärke des direkt darüberliegenden Prismenteils ( 112 entspricht.
  47. 47. Hohlspie gel.leuchte nach Anspruch 38 oder folgende.
    dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der die Achse ( 36 ) einschließenden Horizontalebene (P-R) des Hohispiegeireflektors ( 10 ) bzw. in deren Nähe Ablenkprismen mit einem Winkel ( K) von l0bis 10 ° in etwa waagerecht angeordnet sind, während in Bereichen darüber und!oder darunter Prismen angeordnet sind, deren Winkel ( K ) über 100 liegt.
  48. 48. Hohispiegelleuchte nach Anspruch 38 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bereichen ( 114 ) senkrecht angeordnete Streurinnen ( 116 ) oder Streuwalzen ( 117 ) angeordnet sind,
  49. 49. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich (114 ) planparallele Bereiche ( 122 ) zwischen den Streurinnen ( 116 ) oder den Streuwalzen ( 117 ) angeordnet sind.
  50. 50. Hohlspiegelleucbte nach Anspruch 38 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Prismenf!achen ( 112 ) von oben nach unten laufende Streurinnen ( 118 ) oder Streuwalzen ( 120 ) angeordnet sind.
  51. 51. Hobispiegelleuchte nach Anspruch 50, dadurch gkennzeichnet, daß im Bereich der Prismenfläche ( 112 ) ebene Bereiche ( 124) zwischen den Streurinnen ( 118 ) oder den Streuwalzen ( 120 ) angeordnet sind.
  52. 52. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß Streurinnen ( 118 ) oder Streuwalzen ( 120 ) kegelförmig ausgebildet sind, wobei der Scheitel (122) des Kegels nach oben und seine Basis ( 124 ) nach unten weist.
  53. 53. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 38 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Basis der kegelförmig ausgebildeten Streurinnen ( 118 ) oder Streuwalzen ( 120 ) in ihrer Breite der darunter befindlichen Streurinne ( 116 ) oder ;Streuwalze ( 117 ) entspricht und entsprechend in diese übergeht.
  54. 54. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 38 oder folgende.
    dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Mittel (110 ! oder Prismen ( 110 ), sowie die Bereiche 412) und(114), sowie die Streurinnen (116, 118) oder die Streuwalzen ( 117, 120) in die Abdeckscheibe ( 46 ) der Hohlspiegelleuchte integriert sind.
  55. 55. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 34 oder folgende dadurch gekennzeichnet, daß die Wanfdstärke der Seitenwände der transparenten Haube ( 92 ) kleiner als 2, 0 mm, vorteilhaft kleiner als 1, 5 mm und vorzugsweise kleiner als 1, 0 mm ist.
  56. 56. Hohispiegelleuchte nach Anspruch 38 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anteil von 2O tn bis 60 %> vorzugsweise ein Anteil von 30 % bis 50 % des vom Hohlspiegelreflektor 10 gesammelten Lichts von optischen Ablenkmitteln 110 nach unten abgelenkt wird,
  57. 57. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 56 dadurch gekennzeichnet, daß von dem nach unten abgelenkten Licht mehr als 50 % in einen Bereich der Ablenkung von 10 bis 70 von der Achse 36 nach unten abgelenkt wird.
  58. 58. Hohlspiegelleuchte nach Anspruch 44 oder folgende dadurch gekennzeichnet, daß der sich an die geneigten Prismenflächen (11 2) nach unten anschließende Bereich (114) seinerseits nach unten durch eine Fläche (130) begrenzt wird deren Begrenzungslinien in Achsrichtungen jeweils parallel zur Achse 36 des Hohlspiegelreflektors (10) liegen,
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