DE314332C - - Google Patents

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DE314332C
DE314332C DENDAT314332D DE314332DA DE314332C DE 314332 C DE314332 C DE 314332C DE NDAT314332 D DENDAT314332 D DE NDAT314332D DE 314332D A DE314332D A DE 314332DA DE 314332 C DE314332 C DE 314332C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G3/00Rotary appliances
    • F28G3/10Rotary appliances having scrapers, hammers, or cutters, e.g. rigidly mounted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

AUSGEGEBEN
AM 12. SEPTEMBER 1919
Die Erfindung betrifft einex Vorrichtung zur äußeren Reinigung der Röhren von Räuchgasvorwärmern mittels auf und ab bewegter Kratzer, bei welcher die Antriebs-., 5 kraft durch eine mit Schnecken besetzte Welle auf die auf einem Rahmen angebrachten Kettenräder zur Bewegung der Kratzer· übertragen wird. .
Bei diesen Vorrichtungen sind zwei Hauptteile zu unterscheiden. Der eine dieser Hauptteile ist der Äntriebsbock mit einer in ihm gelagerten Achse nebst aufgekeilter Riemenscheibe, sowie mit einem mit Kupplung versehenen Wendegetriebe und einer Umschaltvorrichtung, der andere Hauptteil ist ein über die gesamte Länge des zu reinigenden Vorwärmers sich erstreckender Rahmen mit den Lagerböcken für die Schneckenräder" und die neben ihnen angeordneten Kettenräder, an deren Ketten die abwechselnd auf und ab bewegten Kratzer hängen. Diese beiden Hauptteile sind einerseits durch eine unter dem Rahmen liegende Welle mit Schnecken und mit einem auf dem vorderen, im Antriebsbock gelagerten Ende aufgesteckten Kegelrad miteinander verbunden, andererseits ist bei den bekannten Vorrichtungen eine zweite. Verbindung zwischen beiden Hauptteilen durch die Mittel zur Ableitung der Bewegung des, Umschaltmechanismus erforderlich, und zwar wird diese Bewegung von dem ersten der auf dem Rahmen gelagerten Schneckenräder für den Antrieb der Kratzerketten abgeleitet. Aus der Aufführung der einzelnen Glieder beider Hauptteile geht schon hervor, daß die genaue Vereinigung der Hauptteile insbesondere bei ihrem Aufbau schwierig, mit großem Zeitaufwand und demnach nur unter Aufwand erheblicher Kosten auszuführen ist. Außer- 40* dem hat die "bisherige Vereinigung der beiden Hauptteile den Nachteil, daß bei Ausbesserungsarbeiten auf dem Rauchgasvorwärmer der ganze Antrieb abgebaut werden muß.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Übelstände, und zwar dadurch, daß die die Antriebskraft auf die Kettenräder zur Bewegung der · Kratzer übertragende Welle aus zwei erst gelegentlich des Aufbaues der Vorrichtung zu kuppelnden Hauptteilen besteht, welche unabhängig voneinander unter .dem die Kettenräder tragenden Rahmen' bezw. im Antriebsbock gelagert sind, und deren . Ku pplungs stelle zwischen dem Antriebsbock und dem ersten Schneckenrad liegt, und daß ferner die Glieder zur Ableitung der Bewegung für den· Umschaltmecihanismus, in den Antriebsbock verlegt sind. Die Vereinigung der beiden Teile der übertragenden Welle erfolgt durch eine Kupplung, deren Hälften zweckmäßig kurz hinter dem Antriebsbock auf die Wellenenden aufzustecken sind. Die im Rahmen und im Bock -gelagerten, sich bewegenden Teile werden demnach bei der neuen Ausführung nur noch durch die Kupplung der geteilten Schneckenwelle in Verbindung gebracht. Die Ableitung der Bewegung des Umschaltmechanis-
mus vom ersten Schneckenrad avis, wie sie bisher üblich war, fällt fort.
In Fig. ι und 2 ist die neue Vorrichtung in Seiten- und Oberansicht in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
An den Antriebsbock a, in dem die Welle für die Antriebsscheibe b gelagert ist, schließt sich der über die ganze Länge des Vorwärmers Siich erstreckende und bei dem Aufbau
ίο mit dem Bock zu verschraubende Rahmen c mit den an ihm befestigten Lagerböcken d für die die Schneckenräder f und die neben letzteren angeordneten Kettenräder g tragenden Achsen an.
Die um die Räder g gelegten Ketten tragen in,bekannter Weise die Werkzeuge für die Reinigung der Röhren des Rauchgasvor-■ wärmers. ■
Gemäß der Erfindung ist die unter dem Rahmen c gelagerte Welle zum Antrieb der mit den Rädern f im Eingriff stehenden Schnecken i kurz vor dem Antriebsibock a so geteilt, daß der kürzere Teil h2 im Antriebsbock, der längere Teil A1 unter dem Rahmen gelagert sind. / Die beiden Wellenlängen h1 und h2 sind durch eine Scheiben-, Muffenoder nachgiebige Kupplung verbunden. Bei Verwendung einer nachgiebigen Kupplung Avird sich der Zusammenbau am leichtesten gestalten, weil in diesem Falle die beiden zu verbindenden Wellenstümpfe nicht genau auf Mitte eingestellt zu sein brauchen.
In dem Antriebsbock sind außer dem Getriebe I, I1, I2 mit der Kupplung m zur wechselnden Änderung der Drehrichtung der Welle h1, h2 auch die Glieder zur Ableitung der Bewegung des Urnschaltmechanismus zur Hervorrufung dieser Drehrichtungsänderunggelagert. Zu diesen Gliedern gehören die auf dem kurzen Wellenteil h2, im Antriebsbock befestigte Schnecke n, das mit ihr im Eingriff stehende Rad o, auf dessen stehende Welle p das kleine Stirnrad q aufgekeilt ist, ferner das mit letzterem im Eingriff stehende große Stirnrad r und die auf der Achse des letzteren aufgekeilten Umschaltfinger s, welche in bekannter Weise abwechselnd auf die Vorrichtung ;zur Verstellung der Kupplung m für das Wechselgetriebe einwirken und bei dieser Verstellung entweder das Kegelrad I1 oder das Kegelrad I2 mit dem Kegelrad / auf dem Wellenteil h2 in Eingriff bringen.
Durch die Teilung der Schneckenwelle h1, h2 und die Verlegung des Antriebes für den Umsphaltmechanismus in den Antriebsbock α wird der Zusammenbau der ganzen Vorrichtung in der Werkstatt und auf der Arbeitsstelle der Vorrichtung wesentlich erleichtert,, da sich die Verbindung der sich bewegenden Teile auf die Kupplung der beiden Wellenteile h1 und h2 .beschränkt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur äußeren Reinigung der Rohren von Rauchgasvorwärmern mittels auf und ab bewegter Kratzer, bei
    " welcher die Antriebskraft durch eine mit Schnecken besetzte W'elle auf . die. auf einem Rahmen angebrachten Kettenräder zur . Bewegung., der Kratzer übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragende Welle aus zwei erst gelegentlich des Aufbaues der Vorrichtung zu c
    ' kuppelnden Hauptteilen (h1 und h2) besteht, die unabhängig voneinander unter dem. die Kettenräder., tragenden Rahmen (c)' bzw. im Antriebsbock: (α) gelagert sind,' und deren Kupplungsstelle zwischen dem Antriebsbock und dem ersten Schneckenrad liegt, und daß ferner die Glieder zur Ableitung der Bewegung für den Umschaltmechanismus in den 'Antriebsbock verlegt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. s
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