DE3143372A1 - Verfahren zum elektronischen auswerten der bei der blutdruckmessung nach der methode riva-rocci auftretenden korotkoff-geraeusche - Google Patents
Verfahren zum elektronischen auswerten der bei der blutdruckmessung nach der methode riva-rocci auftretenden korotkoff-geraeuscheInfo
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Description
EK/PLI Scht/Li
30ο 10. 1981
Verfahren zum elektronischen Auswerten der bei der Blutdruckmessung nach der Methode
Riva-Rocci auftretenden Korotkoff-Geräusche
Stand der Technik .
Die Erfindung geht von einem Verfahren nach der Gattung des Hauptanspruchs aus.
Bei elektronischen Blutdruckmeßgeräten, die nach der
Methode Riva-Rocci arbeiten, ist schon bekannt (DE-AS 29 45 126) , die Korotkoff-Geräusche in der Weise auszuwerten,
daß man von dem gesamten Frequenzband der Geräusche ein schmales Frequenzband herausfiltert und
die zugehörigen Amplitudenwerte feststellt. Mittels einer nachgeschalteten Schaltkreislogik lassen sich dann
das bei der Messung mit fallendem Manschettendruck zuerst auftretende Korotkoff-Geräusch und das zuletzt auftretende
Korotkoff-Geräusch ermitteln und somit der systolische und der diastolische Blutdruckwert bestimmen. Durch besondere
Maßnahmen können darüber hinaus Störgeräusche ausgeblendet werden. Diese bekannte Meßmethode ist jedoch gegenüber
amplitudenmindernden Störungen anfällig. Beispielsweise ruft eine ungünstige Positionierung des zum Abhören der
Korotkoff-Geräusche benutzten Mikrofons derartige Störungen hervor.
♦ *·
24/81 - ά -
Vc/ eile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß die
Blutdruckwerte anhand des Frequenzspektrums der Korotkoff-Geräusche und der Veränderungen dieses Spektrums
ermittelt werden. Dadurch können die Korotkoff-Geräusche
besser erkannt werden, und es erhöht sich die Meßgenauigkeit elektronischer Blutdruckmeßgeräte. Als
weitere Vorteile sind anzusehen, daß das Meßergebnis von der Lage des Mikrofons nicht so stark abhängt wie
bei den bekannten elektronischen Blutdruckmeßgeräten und daß Artefakte besser unterdrückt werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
des im Hauptanspruch angegebenen Verfahrens möglich. Besonders vorteilhaft ist das erfindungsgemäße Verfahren,
wenn die Auswertung durch frequenzbereichsweisen Vergleich der Amplituden des Korotkoff-Geräuschfrequenzspektrums
und durch Ermittlung der für den systolischen und den diastolischen Blutdruckwert charakteristischen
Veränderungen in den Amplitudenverhältnissen erfolgt. Dann kann nämlich die Auswertung mit verhältnismäßig
einfachen Mitteln vorgenommen werden.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
anhand zweier Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
24/81 . - X -
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Auswerten von Korotkoff-Geräuschen
in einer eisten Ausführungsform
und
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Auswerten von Korotkoff-Geräuschen
in einer zweiten Ausführungsform.
Eine in Fig. 1 mit 10 bezeichnete Auswertevorrichtung zum
Auswerten von Korotkoff-Geräuschen bei der elektronischen
Blutdruckmessung nach der Methode Riva-Rocci gehört zu einem Blutdruckmeßgerät und ist mit ihrem Eingang 11 mit
einem Mikrofon 12, zum Beispiel ein Körperschallmikrofon, verbunden. Das Mikrofon ist in einer aufblasbaren Blutdruckmanschette
13 untergebracht. Der Eingang 11 der Auswertevorrichtung steht über einen regelbaren Verstärker
14, der einen Anschluß 15 zum Zuführen einer Regelspannung
U0 hat, mit den Eingängen mehrerer Bandpaßfilter
JK
16, 17, 18 in Verbindung. In Fig. 1 sind der Übersichtlichkeit
halber nur drei Bandpaßfilter gezeigt, die für zwei aneinandergrenzende Frequenzbereiche F1 und F2 sowie
einen abgelegeneren Frequenzbereich F3 des Korotkoff-Geräuschfrequenzspektrums
ausgelegt sind. Die gestrichelte Linie zwischen den Bandfiltern 17 und 18 soll andeuten,
daß gegebenenfalls mehr als drei, allgemein also η Bandpaßfilter für η Frequenzbereiche, vorhanden sein können.
Auf die Bandpaßfilter folgt je eine Gleichrichterschaltung 19, 20 und 21. Die Gleichrichterschaltungen geben je eine
erste Gleichspannung an ein Netzwerk 22 ab, das über eine Regelspannungsleitung 23 mit dem Anschluß 15 des regelbaren
Verstärkers 14 verbunden ist.
24/81 -4"-
Jeweils zwei Gleichrichterschaltungen, zum Beispiel· 19, 20,
geben eine zweite Gleichspannung an eine Vorrichtung zur Quotientenbildung 25, 26 ab, die über je einen Diskriminator
27, 28 mit einer Steuerlogik 29 in Verbindung steht. Ein Ausgang 30 der Steuerlogik bildet gleichzeitig den
Ausgang der Auswertevorrichtung 10. An den Ausgang 30 schließt sich ein Druckmesser 31 an, das ist beispielsweise
ein Zweizeigermanometer. Anstelle des Zweizeigermanometers kann gegebenenfalls auch ein Einzeigermanometer treten, an
dem mit Hilfe eines optischen und/oder akustischen Signals einer Anzeigevorrichtung 32 der systolische und der diastolische
Blutdruckwert abgelesen werden können.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 funktioniert folgendermaßen:
Zunächst wird die Blutdruckmeßmanschette 13 angelegt und
auf einen über dem systolischen Blutdruckwert liegenden Druckwert aufgeblasen. Danach läßt man die Luft aus der
Manschette langsam entweichen. In der Folge treten dann " Korotkoff-Geräusche auf. Die von dem Mikrofon 12 aufgenommenen Korotokoff-Geräusche bzw. Schallsignale weisen
unterschiedliche Frequenzen auf, die in einem Korotkoff-Geräuschfrequenzspektrum
liegen, das beispielsweise Frequenzen zwischen 20 Hz und 250 Hz umfaßt.
Die durch das Mikrofon in elektrische Signale umgesetzten Schallsignale werden in dem regelbaren Verstärker 14 verstärkt
und anschließend mittels der Bandpaßfilter 16, 17 und 18 in Frequenzbereiche F1, F2 und F3 aufgeteilt. Der
Frequenzbereich F1 umfaßt beispielsweise Frequenzen zwischen 18 Hz und 22 Hz, der Frequenzbereich F2 Frequenzen
zwischen 28 Hz und 35 Hz und der Frequenzbereich F3 Frequenzen zwischen 180 Hz und 220 Hz.
♦:. .:. '..· .:. 3U3372
7
24/81 - ST -
Die Ausgangsspannungen der Bandpaßfilter 16, 17, 18 werden
in den Gleichrichterschaltungen 19, 20, 21 gleichgerichtet. Von den gleichgerichteten Spannungen wird mittels des Netzwerks
22 die Regelgleichspannung Un abgeleitet, die dafür
sorgt, daß die Korotkoff-Signalspannungen am Ausgang des
regelbaren Verstärkers 14 auch bei einer Fehlpositionierung
der Meßmanschette 13 bzw. des Mikrofons 12 bestimmte Amplitudenwerte aufweisen.
Die von den Gleichrichterschaltungen abgegebenen Gleichspannungen werden paarweise in den Vorrichtungen zur
Quotientenbildung 25, 26 miteinander verglichen. Steht zum
Beispiel fest, daß bei dem dem systolischen Blutdruckwert
entsprechenden Korotkoff-Geräusch die Ausgangsspannungen
der Gleichrichterschaltungen 19, 20 grundsätzlich in einem
bestimmten Verhältnis zueinander stehen, das von dem Verhältnis der Ausgangsspannungen von anderen Gleichrichterschaltungspaaren
abweichen kann, so wird mittels des voreingestellten Diskriminators 27 festgestellt, ob dieses
Verhältnis bei dem gerade aufgenommenen Korotkoff-Geräusch
vorliegt. Nur bei diesem bestimmten Verhältnis gibt der Diskriminator 27 eine erste bestimmte Signalspannung an die
Steuerlogik 29 ab. Diese bewirkt dann beispielsweise, daß
ein Zeiger des als Zweizeigermanometer ausgebildeten Druckmessers 31 mechanisch festgehalten wird und trotz des weiterhin absinkenden Druckes in der Meßmanschette arretiert
bleibt. Damit ist der systolische Blutdruckwert gespeichert.
Steht beispielsweise weiterhin fest, daß bei dem dem diastolischen
Blutdruckwert entsprechenden Korotkoff-Geräusch die Ausgangsspannungen zweier anderer Gleichrichterschaltungspaare
in einem bestimmten Verhältnis stehen, so wird dieses Verhältnis in einer weiteren Vorrichtung zur Quotientenbildung,
zum Beispiel 26, gebildet und mit dem Diskriminator 28
24/81 - ST -
festgestellt, ob das bestimmte Verhältnis gerade vorliegt.
Sofern dies der Fall ist, gibt der Diskriminator 28 eine zweite bestimmte Signalspannung an die Steuerlogik 29 ab,
die bewirkt, daß der zweite Zeiger des Zweizeigermanometers arretiert wird und somit den diastolischen Blutdruckwert
anzeigt.
Das Kriterium für ein dem systolischen oder dem diastolischen Blutdruckwert entsprechendes Korotkoff-Geräusch kann
auch mehr als zwei Frequenzbereiche umfassen. In diesem Fall muß die Steuerlogik 29 das gleichzeitige Auftreten von
Signalspannungen an den Ausgängen mehrerer Diskriminatoren erkennen.
Die Auswertung der Korotkoff-Geräusche muß sich im übrigen nicht auf den hörbaren Teil des Korotkoff-Geräuschfrequenzspektrums
beschränken. Auch im Infraschallbereich enthält das Frequenzspektrum der Korotkoff-Geräusche Merkmale, zum
Beispiel tiefe Minima, deren Frequenzen sich besonders in der Nähe des diastolischen Blutdruckwertes charakteristisch
verschieben.
Ist nur ein Einzeigermanometer oder eine Digitalanzeige ohne Speicher vorgesehen, so bewirken die beiden Signälspannungen
beispielsweise das Einschalten eines ersten und eines zweiten optischen und/oder akustischen Signals, das
den Benutzer des Blutdruckmessers veranlaßt, die beim Auftreten der Signale angezeigten Meßwerte für den systolischen
und den diastolischen Blutdruck zu notieren.
In einer anderen Ausführungsform der Auswertevorrichtung werden digitale Bandpaßfilter verwendet. Eine Mikrocomputerschaltung
bewirkt dann das Umschalten der Filter und eine Frequenzanalyse auf digitalem Wege. Der Aufbau einer derartigen
Schaltung ist für den Fachmann im Prinzip bekannt, so daß auf eine SchalLungsdaratellung und auf Schaltungseinzelheiten
verzichtet werden kann.
24/81 - 7Γ -
Die Zahl der Frequenzbereiche F1 ... bzw. der erforderlichen
Filter richtet sich nach der gewünschten Auswertegenauigkeit. Diese wird um so größer, je mehr physiologische Besonderheiten
erfaßt werden.
Von einer bestimmten Zahl von Frequenzbereichen an empfiehlt es sich, die sogenannte "Fast Fourier Transformation" (FFT)
anzuwenden. Dadurch kann der Bauteileaufwand verringert werden.
Anhand des Blockschaltbildes in Fig. 2 wird gezeigt, wie das
FFT-Prinzip bei einem elektronischen Blutdruckmesser angewendet werden kann.
Die Schaltung umfaßt ein in einer Blutdruckmeßmanschette
enthaltenes Mikrofon 50, das mit einem regelbaren Verstärker 51 verbunden ist, an den sich ein Antialiasing-Tiefpaßfilter
52 anschließt. Auf das Filter 52 folgen ein Analog-Digitalwandler 53, ein Digitalfilter 54 und ein elektronischer
Speicher 55, der mit einem ersten Eingang 56 einer Mikrocomputerschaltung 57 verbunden ist. Ein zweiter Eingang
58 der Mikrocomputerschaltung steht mit einem Festwertspeicher 59 in Verbindung, das ist vorzugsweise eine ROM-(Read
Only Memory-)Schaltung. Der Mikrocomputer 57 hat einen
Ausgang 60, an dem er Signale zum Steuern eines Druckmessers 61 abgibt. Über eine Verbindung 62 steuert der
Mikrocomputer den regelbaren Verstärker 51, das Digitalfilter 54 und den elektronischen Speicher 55.
Die Schaltung nach Fig. 2 übt folgende Funktionen aus.
Das Mikrofon 50 wandelt die aufgenommenen Korotkoff-Geräusche in eine Wechselspannung um. Diese Spannung wird
in dem regelbaren Verstärker 51 verstärkt und anschließend
- 8
dem Aiitialiasing-Tiefpaßfilter 52 zugeführt. Das Filter 52
verhindert/ daß höhere Frequenzen - in der Nähe der Taktfrequenz des Analog-Digitalwandlers 53 - zu Zweideutigkeiten
in dem digitalen Signalweg führen. Die Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters 52 liegt oberhalb der höchsten in dem
Korotkoff-Geräusch zu erwartenden Frequenz.
Die in analoger Form vorliegende Ausgangsspannung des
Filters 52 wird mit dem Analog-Digitalwandler 53 in einen entsprechenden Digitalwert umgewandelt. In dem Digitalfilter
54, das von dem Mikrocomputer 57 gesteuert wird, erfolgt die spektrale Zerlegung des Korotkoff-Geräusches.
Das gesamte Spektrum bzw. die für die Blutdruckmessung wichtigen Teile des Frequenzspektrums des gerade vorliegenden
Korotkoff-Geräusches werden in dem Speicher 55 gespeichert
und mit den in dem Festwertspeicher 59 einmalig eingegebenen Sollwerten mit Hilfe der Mikrocomputerschaltung 57 verglichen.
Systolischer und diastolischer Blutdruck werden wieder anhand der Amplitudenverhältnisse von Korotkoff-Geräuschanteilen
aus verschiedenen Spektralbereichen und anhand der Änderung der Amplitudenverhältnisse identifiziert.
Durch die an dem Ausgang 60 des Mikrocomputers 57 abgegebenen Steuersignale werden schließlich die Anzeigen und gegebenenfalls
die Funktionsabläufe eines Blutdruckmeßgerätes gesteuert
Claims (6)
- EK/PLI Scht/Li30. 10. 1981ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1Ansprüchenächträgiloh geändertVerfahren zum elektronischen Auswerten der bei der Blutdruckmessung nach der Methode Riva-Rocci auftretenden Korotkoff-Geräusche und zum Erzeugen je eines bestimmten Signals bei dem dem systolischen Blutdruckwert und dem dem diastolischen Blutdruck" wert entsprechenden Korotkoff-Geräusch, dadurch gekennzeichnet, daß dieVbestxmmten Signale durch Frequenzanalyse der Korotkoff-Geräusche und durch Ermittlung der für den systolischen und den diastolischen Blutdruckwert charakteristischen Veränderungen des Frequenzspektrums erfolgt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertung durch Vergleich der Schallamplituden des Korotkoff-Geräusches in verschiedenen Frequenzbereichen und durch Ermittlung der für den systolischen und den diastolischen Blutdruckwert charakteristischen Veränderungen in den Amplitudenverhältnissen erfolgt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß daß die Auswertung durch einen Vergleich der Schallamplituden der Korotkoff-Geräusche auf digitalem Wege durch "Fast Fourier Transformation" (FFT) vorgenommen wird.24/81 - 2 -
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen mit einem Mikrofon (12) verbundenen Verstärker (14) mehrere eingangsseitig zusammengeschaltete und auf verschiedene Frequenzbereiche (F1 ...) abgestimmte Bandpaßfilter (16, 17, 18) folgen, daß jedem Filter eine Gleichrichterschaltung (19, 20, 21) nachgeschaltet ist, daß mindestens je zwei Gleichrichterschaltungen mit einer Vorrichtung zur Quotientenbildung (25, 26) verbunden sind, daß sich an jede Vorrichtung zur Quotientenbildung ein Diskriminator (27, 28) anschließt und daß die Diskriminatoren mit einer Steuerlogik (29) verbunden sind, die eine Signalspannung zum Steuern der Anzeige des systolischen und des diastolischen Blutdruckwertes liefert.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (14) ein regelbarer Verstärker ist, dessen Verstärkung durch eine Regelspannung (üR) beeinflußt wird, die von den Ausgangsspannungen der Gleichrichterschaltungen (19, 20, 21) abgeleitet wird.
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen mit einem Mikrofon (50 verbundenen Verstärker (51) ein Antialiasing-Tiefpaßfilter(52) folgt, dem ein Analog-Digitalwandler (53) nachgeschalte ist, daß auf den Analog-Digitalwandler ein Digitalfilter (54 und darauf ein elektronischer Speicher (55) folgen und daß ein Mikrocomputer (57) vorgesehen ist, dessen erster Eingang(56) mit dem Speicher (55) und dessen zweiter Eingang (58) mit einem Festwertspeicher (59.) verbunden ist und der über eine Verbindung (62) das Digitalfilter (54) und den elektronischen Speicher (55) ansteuert und an seinem Ausgang (6C eine Signalspannung zum Steuern der Anzeige des systolischer und des diastolischen Blutdruckwertes abgibt.■
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