DE314359C - - Google Patents
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- DE314359C DE314359C DENDAT314359D DE314359DA DE314359C DE 314359 C DE314359 C DE 314359C DE NDAT314359 D DENDAT314359 D DE NDAT314359D DE 314359D A DE314359D A DE 314359DA DE 314359 C DE314359 C DE 314359C
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- air flow
- sprinkling
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D45/00—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
- B01D45/04—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
- B01D45/08—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators
- B01D45/10—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators which are wetted
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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Description
AUSGEGEBEN
AM16.SEPTEMBER 1919
Bei Luftfiltern mit berieselten Prallflächen sind die dem Luftstrom in den Weg gestellten
einzelnen Filterstücke (Stäbe, Bleche o. dgl.) gewöhnlich senkrecht angeordnet. Das Wasser
fließt an den Prallflächen entlang nach unten, so daß die, zu reinigende Luft senkrecht zur
Wasserströmung auf die Flächen stößt. Hierbei hat die Luft das Bestreben, das herunterfließende Wasser nach hinten, d. h. nach der
ίο dem Luftstrom abgekehrten Seite der Prallflächen
abzudrängen, wodurch die vordere Seite der Flächen trocken und daher unwirksam
bleibt. Dieser Nachteil soll gemäß vorliegender Erfindung durch eine besondere Gestaltung
der einzelnen Filterstücke beseitigt werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt schematisch ein Luftfilter in seiner Gesamtheit in senkrechtem Schnitt,
und -
Fig. 2 ist entsprechend ein wagerechter Schnitt.
Aus diesen Darstellungen ist die Anordnung mehrerer Reihen von Prallstäben ersichtlich,
gegen welche die Luft in Richtung der Pfeile geführt wird. Die vordere Gruppe der Prallstäbe wird von oben her in geeigneter
Weise mit Wasser berieselt.
Die neue Ausführung der einzelnen Filterstücke, d. h. der Prallstäbe oder Prallflächen,
ist in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt, und zwar sind die Fig. 3 und 4 um 900 zueinander
versetzte Schnitt- bzw. Seitenansichten, Fig. 5 ist ein Querschnitt durch mehrere
Prallstäbe. ·■ ' '
Ein Filterstück besteht bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus einem Holzstab '
mit rechteckigem Querschnitt. Derselbe ist derart angeordnet, daß der Luftstrom im
AVinkel von 45 ° darauf stößt. Das neue j Merkmal besteht darin, daß auf der ganzen
' Höhe der vorderen Seite (Windseite). eine Vertiefung angebracht ist, in welcher die Be-ι
rieselungsflüssigkeit herunterfließt. Die zu beiden Seiten des Stabes befindlichen Erhöhungen
oder Ansätze A verhindern also, daß die Flüssigkeit durch den Luftstrom nach der einen oder anderen Seite abgelenkt
wird. Es ist denkbar, die Erhöhungen A auch auf andere Weise auszubilden. In dieser
Hinsicht stellt die Zeichnung lediglich ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Wesentlich
ist, daß überhaupt Erhöhungen auf der Windseite angeordnet sind, die das Ab- t
drängen des Wassers nach der Leeseite verhüten.
Die Berieselung der Prallflächen mit Flüssigkeit, die gewöhnlich aus Wasser besteht,
erfolgt nach der Zeichnung Fig. 1, 3 und 4 durch besondere Schalen B, die auf das obere.
Ende der Flächen oder Stäbe aufgesteckt
werden.
Die Berieselungsschalen B sind außerhalb 65, des Luftstromes, und zwar über dem Dekkel
C des Filtergehäuses angeordnet. In der einen Seitenwand der Schale oberhalb der
Windseite der Prallstäbe befindet sich eine Öffnung D, durch welche die Berieselungs- 7<3
flüssigkeit ausläuft und in die Vertiefung der Stäbe gelangt. Jedes einzelne Filterstück
wird durch eine derartige Schale berieselt.
Wenn die Stäbe dem Luftstrom schräg entgegengestellt sind, hat die Luft das Bestreben,
die Berieselungsflüssigkeit nach der hinteren Seite der Vertiefung abzudrängen, wodurch
der vordere Teil trocken bleiben würde. Um bei derartig schräg gestellten Flächen das
ίο vom Luftstrom angedrängte Wasser wieder
nach dem vorderen Teil zu bringen, sind an dem hinteren Teil der Berieselungsfläche
schräge Vorsprünge oder Vertiefungen E angeordnet. Es kann vorkommen, daß bei geringer
Luftgeschwindigkeit oder bei einer schnellfließenden Wasserschicht durch diese schrägen Vorsprünge zuviel Wasser nach
vorn gebracht wird. Um, dieses zu verhindern, sind an einigen Stellen auch am vorderen
Teil der Prallflächen schräge oder gerade Vorsprünge oder Vertiefungen F angeordnet,
die das Wasser dann wieder aus der vorderen Ecke ableiten.
Claims (3)
1. Einzelfilterstück für Berieselungsfilter, gekennzeichnet durch Erhöhungen
oder Ansätze (A) auf der Windseite der - Prallstäbe (Prallflächen), die das Abdrängen
der Rieselflüssigkeit durch den Luftstrom nach der Leeseite der Flächen verhindern.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorsprünge oder
Vertiefungen (E und F) auf dem berieselfen
Teil der Prallflächen, welche die vom Luftstrom nach den Ansätzen (A) hin abgedrängte
Wasserschicht wieder auf der Windseite gleichmäßig verteilen.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berieselung
mittels Schalen (B) mit Auslauföffnung (D) in der Vorderwand erfolgt,
die am oberen Ende der Prallflächen
außerhalb
sind.
sind.
des Luftstromes angeordnet
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE314359C true DE314359C (de) |
Family
ID=567180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT314359D Active DE314359C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE314359C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1240505B (de) * | 1954-09-22 | 1967-05-18 | Ozonair Engineering Company Lt | Filter zum Reinigen von Staub enthaltenden Gasen |
-
0
- DE DENDAT314359D patent/DE314359C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1240505B (de) * | 1954-09-22 | 1967-05-18 | Ozonair Engineering Company Lt | Filter zum Reinigen von Staub enthaltenden Gasen |
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