DE3143635C2 - Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial - Google Patents
Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von FotomaterialInfo
- Publication number
- DE3143635C2 DE3143635C2 DE19813143635 DE3143635A DE3143635C2 DE 3143635 C2 DE3143635 C2 DE 3143635C2 DE 19813143635 DE19813143635 DE 19813143635 DE 3143635 A DE3143635 A DE 3143635A DE 3143635 C2 DE3143635 C2 DE 3143635C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- treatment
- holder
- drain pipe
- discharge device
- treatment liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims abstract description 52
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims abstract description 9
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 6
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 abstract description 2
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 abstract description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 13
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 description 8
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 210000000003 hoof Anatomy 0.000 description 1
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004886 process control Methods 0.000 description 1
- 239000008237 rinsing water Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 210000003171 tumor-infiltrating lymphocyte Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
- G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
- G03D13/02—Containers; Holding-devices
- G03D13/04—Trays; Dishes; Tanks ; Drums
- G03D13/046—Drums; Films convolutely fixed on the side of the drum
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Multiple-Way Valves (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial in einem Behandlungsgefäß, wie in einer Trommel, wird frische Behandlungsflüssigkeit nach einer vorgegebenen Programmfolge in die Trommel eingeführt. Nach Beendigung der gewünschten Behandlungsdauer wird die verbrauchte Behandlungsflüssigkeit über ein gemeinsames Ablaufrohr aus der Trommel wieder abgeführt. Für eine einfache, eine Regenerierung der verbrauchten Behandlungsflüssigkeit ermöglichende Arbeitsweise wird vorgeschlagen, das Aus tritts ende des Ablaufrohres entsprechend der Programmfolge der zugeführten frischen Behandlungsflüssigkeiten schwenkbeweglich zu führen und längs des Bewegungspfads dieses Austrittsendes die Öffnungen einer Schar von Auffangbehältern anzuordnen, um darin sortenweise die verbrauchte Behandlungsflüssigkeit aufzufangen.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abführvorrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung
zum Entwickeln von Fotomaterial in einem Behandlungsgefäß, in welches, gemäß einer vorgegebenen
Programmfolge einer Steuereinrichtung, frische Behandlungsflüssigkeiten nacheinander aus verschiedenen
Vorratsbehftltern zugeführt, und aus welchem nach Beendigung der Behatidlungsdauer die verbrauchten
Behandlungsflüssigkeiten über ein gemeinsames Ablaufrohr wieder abgeführt werden.
Bei der bekannten Entwicklungsvorrichtung dieser Art (DE-OS 30 23 953) wird als Behandltingsgefäß eine
rotierende Trommel verwendet. An ein Auffangen der verbrauchten Behandlungsflüssigkeit ist nicht gedacht
so Dies gilt auch für Vorrichtungen (GB-PS 15 82 648), bei denen die Steuereinrichtung zum Zuführen frischer
Behandlungsflüssigkeit aus einem Drehventil besteht Bei professionellen Geräten (US-PS 40 35 818) sind die
Vorratsbehälter für die Behandlungsflüssigkeit über einem zum Behandlungsgefäß führenden Einlauftrichter
angeordnet, doch es fehlen auch dabei Maßnahmen, um die verbrauchte Behandlungsflüssigkeit aufzufangen.
Das heutige erhöhte Umweltbewußtsein läßt es unerwünscht erscheinen, die verbrauchten Behandlungsflüssigkeiten,
welche auch aggressive Substanzen umfassen können, einfach wegzugießen. Man hat daher
professionelle Entwicklungsvorrichtungen erstellt, wo die verbrauchten Flüssigkeiten über ein Dreh ventil
jeweils in den Vorratsbehälter zurückgeführt werden (DE-AS 13 03 749). Die frische Behandlungsflüssigkeit
im Vorratsbehälter wird durch die verbrauchte entwertet. Doch, selbst wenn man die Flüssigkeit in gesonderte
Behälter zurückführen würde, ist das Schaltventil und
die zum Behandlungsgefäß führenden Rohrleitungen sowohl von frischer als auch von verbrauchter
Flüssigkeit benetzt, was .zu Verschmutzungen führt
Der Erfindung iiegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart
weiterzubilden, daß sie ohne von Behandlungsflüssigkeit benetzte Ventile auskommt, einfach ausgebildet ist und
zuverlässig die unterschiedlichen verbrauchten Behandlungsflüssigkeiten aufzufangen gestattet.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale erreicht
Für die Schwenkbarkeit des Ablaufrohres genügt es, wenn man es wenigstens bereichsweise flexibel
ausbildet was durch Verwendung eines Kunststoffschlauches leicht möglich ist In Abhängigkeit von der
Schwenklage gelangt die verbrauchte Behandlungsflüssigkeit in einen eigenen Auffangbehälter und ermöglicht
eine bequeme Regenerierung.
Sofern zum Zuführen frischer Behandlungsflüssigkeiten ein Ventil dient läßt sich seine Drenbewegung
zugleich als Antrieb für die Schwenkbewegung des Ablaufrohres ausnutzen. Damit sind eigene Antriebsmittel
für die Bewegung des Ablaufrohres eingespart und ferner ist wegen der vorgegebenen Drehstellung
des Ventils auf der Zuführseite zugleich sichergestellt, daß stets die richtige Sorte der verbrauchten Flüssigkeit
in den ihr zugeordneten Auffangbehälter gelangt. Damit läßt sich der Entwicklungsvorgang mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sehr einfach automatisieren. Die Drehbewegung des Ventils auf der Zuführseite könnte
auch mittelbar einen Antrieb für die Schwenkbewegung des Ablaufrohres steuern.
Bei den gattungsgemäßen Vorrichtungen (DE-OS 30 23 953) ist es bekannt, in sich geschlossene Vorratsbehälter
zu verwenden, die, wie im Gattungsbegriff des Anspruches 3 näher ausgeführt ist, mit Gasleitungen
und Steigleitungen versehen sind. Die Gasleitungen sind mit einem Verteilerventil, bestehend aus einem stationären
Teil und einem rotationsbeweglichen Teil, verbunden und bauen programmgemäß, gespeist von einer
Gasversorgungsquelle, einen Gasdruck in den einzelnen Behältern auf, der die betreffende Behandlungsflüssigkeit
über die Steigleitung in die Behälter treibt. Erfindungsgemäß wird nun vorgeschlagen, den rotationsfähigen
Teil dieses Verteilerventils als Antriebsmittel für die erfindungsgemäße Schwenkbewegung des
Ablaufrohres zu nutzen.
Dies geschieht dadurch, daß ein mit einer Rückholfeder versehener Halter für das Austrittsende des
Auslaufrohres frei drehbar, konzentrisch zu einer Drehscheibe angeordnet und mit dem rotationsbeweglichen
Teil des Verteilerventils drehbar gekoppelt ist und dabei Steuernocken und Mitnehmer vorgesehen sind,
die im Kennzeichen des Anspruches 3 näher angeführt sind. Dadurch läßt sich die umlaufende Drehbewegung
am Verteilerventil in eine sich selbsttätig rückstellende Schwenkbewegung des Ablaufrohres umwandeln. In
wirksamer Lage des Mitnehmers wird das Ablaufrohr zunächst schrittweise um einen bestimmten Winkelbereich
verschwenkt, bis die Arbeitszyklen des Programms abgelaufen sind. Dann wird der Mitnehmer
durch den Steuernocken in seine unwirksame Lage versetzt und das Ablaufrohr wird durch die genannte
Rückholfeder in seine Ausgangsstellung zurückgeführt.
Als Mitnehmer empfiehlt es sich längsverschieblich in Durchbrüchen der Drehscheibe aufgenommene, axial
belastete Bolzen zu verwenden, die gegen ihre Axialbewegung, von dem Steuernocken in den Drehweg
der Anschlagschulter des Halters rterausdrückbar sind.
Bequem ist es, die Anschlagschulter aus einem am Halter angeformten Flügel zu bilden.
Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung sind aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung
ersichtlich. In den Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt Es zeigt
F i g. 1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
ίο Fig.2 eine schematische Längsschnittansicht durch
die Vorrichtung von Fig. 1, wo die als Behandlungsgefäß
dienende rotierende Trommel in ihre Entleerungsposition überführt ist,
Fig.3 einen Axialschnitt durch eine Steuereinrichtung,
die sowohl für die Zuführung frischer Behandlungsflüssigkeit in die Trommel als auch zur Schwenkbewegung
des Endes eines Ablaufrohres für die verbrauchte Flüssigkeit dienlich ist und zwar in einer
Stillstandsphase während einer definierten Schwcnkposition,
Fig.4 eine Querschnittansicht durch die Einrichtung
von F i g. 3 längs der dort eingezeichneten Schnittlinie IV-IV, wo der Axialschnitt für Fig.3 durch die
Schnittlinie IH-HI bestimmt ist,
Fig.5 eine weitere Querschnittansicht durch die
Steuereinrichtung von F i g. 3 längs der dort strichpunktiert angedeuteten Schnittlinie V-V, unter Weglassung
der weiter zurückliegenden Teile,
F i g. 6 das obere Stück der Steuervorrichtung von F i g. 3 in einer anderen Drehlage des rotationsfähigen
Teils und
F i g. 7 die Draufsicht auf die Steuervorrichtung von F i g. 6, unter Weglassung tiefer liegender, eventuell
noch sichtbarer Bauteile.
Die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung 10 dient zum Entwickeln von Fotomaterial in einem Behandlungsgefäß,
das hier in einer rotierenden Trommel 11 untergebracht ist. Die Vorrichtung 10 umfaßt eine
Wanne 13 mit einem darin befindlichen, temperaturgesteuerten Wasserbad 12 und einer die Wanne nach oben
abschließenden profilierten Abdeckung 14. Die Abdekkung 14 ist mit einer Reihe von Öffnungen 16 versehen,
worin eine Schar von Vorratsbehältern 17 für Behandlungsflüssigkeit eingesteckt sind, in das Wasserbad
12 tauchen und darin auf die gewünschte Temperatur gehalten werden. Die Vorratsbehälter 17
sind mit ablösbaren Deckeln 18 verschlossen, an welche jeweils eine Druckluftleitung 19 und Steigleitungen 20
zum Abführen der Behandlungsflüssigkeit vorgesehen sind. Zur Entnahme einer bestimmten Menge von
Flüssigkeit wird für eine bestimmte Zeit über die Druckluftleitung 19 oberhalb des Flüssigkeitsspiegels
der betreffenden Behandlungsflüssigkeit Druckluft eingeführt, wodurch über die bis zum Boden des
Behälters führende Steigleitung 20 die Behandlungsflüssigkeit aus dem Behälter 17 herausgedrückt wird und
über ein nicht näher gezeigtes Einlaufrohr innerhalb eines die Trommel 11 halternden Armes 30 durch eine
Stirnöffnung der Trommel ins Trommelinnere geleitet wird.
In Arbeitsposition befindet sich die Trommel 11 in der
aus F i g. 1 ersichtlichen horizontalen Lage, wo sie in eine von der Abdeckung 14 erzeugten Rinne t5 in einem
dort befindlichen Wasserbadstrom 21 eintaucht. Dieser Wasserbadstrom 21 entsteht durch nicht näher gezeigte
Pumpen, die das Wasserbad aus der Wanne 13 in die Rinne 15 pumpen, wo es durch einen Überlauf 22 wieder
in die Wanne 13 zurückfließt.
In einem seitlichen Gehäuse 24 sind die Heizung und Steuerung für die Temperatur des Wasserbads 12, die
Pumpe für den Umlauf des Wasserbads und ein Motor zur Rotation der Trommel 11 im Sinne des in Fig. 1
eingezeichneten Pfeils 23 untergebracht Zur Einstellung der automatischen Arbeitsweise dienen Bedienungsknöpfe 25 und eine Anzeige 26 zeigt die
eingestellten Werte, wie z. B. die Temperatur des Wasserbads.
Die Vorrichtung ist für eine vollautomatische Entwicklung des Fotomaterials geeignet und besitzt
dazu weitere Einstellknöpfe 28 und Anzeigen 29 für verschiedene Entwicklungsprogramme, mit denen die
Art und die Zeitdauer zum Zu- und Abführen der Behandlungsflüssigkeiten bezüglich der Trommel Il
und zur Kippung der Trommel 11 zwischen der horizontalen Arbeitsposition von F i g. 1 und der
geneigten Entleerungsposition von F i g. 2 möglich sind. An dem freien Ende des Arms 30, wo die Mündung des
erwähnten Einlaufrohrs liegt, ist die Trommel mit ihrem freien Stirnende angeschlossen und dabei über Stützstangen 27 und Stützrollen 32 rotationsfähig gehalten.
Der Arm 30 und die darin rotationsfähig angekuppelte Trommel 11 bilden dadurch eine starre Baueinheit 31,
die als Ganzes zwischen der Arbeits- und Entleerungsposition kippbeweglich ist In der Entleerungsposition
von F i g. 2 fließt die Behandlungsflüssigkeit durch das im Arm 30 befindliche Rohr und gelangt schließlich zu
einem Ablaufrohr 33, durch dessen Austrittsende 34, wie Fig.2 verdeutlicht, die verbrauchte Flüssigkeit 35 in
einen bestimmten Auffangbehälter 36 gelangt.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, sind neben der Vorrichtung 10 eine Schar von solchen Auffangbehältern 36 in
einer kreisförmigen Anordnung abgestellt. Das Ablaufrohr 33 ist um einen bestimmten Schwenkwinkel
schwenkbar angeordnet, wodurch sich sein Austrittsende 34 auf einem Kreisteilstück bewegt. Längs dieses
Kreisteilstücks sind die verschiedenen Auffangbehälter 36 mit ihren öffnungen 37 angeordnet, wobei die
Behälterinnenwände Leitflächen 38 zum Lenken des Flüssigkeitsstrahls 39 bilden. Die jeweilige Drehlage des
Austrittsendes 34 wird bei der Erfindung von einer Steuervorrichtung bestimmt, die ein Verteilerventil 40
umfaßt, welches für das Zuführen frischer Behandlungsflüssigkeit aus den Vorratsbehältern 17 über die
Steigleitungen 20, das Einlaufrohr im Arm 30 in das Innere der Trommel 11 verantwortlich ist und welches
als Triebmittel zum Verschwenken des Ablaufrohres 33 dient Das Aussehen und die Wirkungsweise dieser
Vorrichtung ist aus den F i g. 3 bis 7 zu entnehmen. so
Das Verteilerventil 40 besteht aus einem stationären Teil 41 und einem plattenförmigen rotationsbeweglichen Teil 42, der daran durch einen Axialbolzen 43
drehgelagert ist und unter Wirkung einer Druckfeder 44 gegen den stationären Teil 41 angedrückt wird. Der
rotationsbewegliche Teil 42 trägt in einem Durchbruch eine drehbar aufgenommene Versorgungsleitung 46 für
Druckluft, die dort einen von einem Dichtungsring umschlossenen Drucklufteingang 45 auf ihrer unteren
Stirnfläche bildet Wegen der drehbaren Aufnahme verdrillt sich die Versorgungsleitung 46 nicht, wenn der
rotationsbewegliche Teil 42 im Sinne des Drehpfeils 47 von F i g. 7 bewegt wird. Auf dem von dem Drucklufteingang 45 beschriebenen Kreis während dieser
Rotation 47 sind im stationären Teil 41 des Verteilerven- fi5
tils 40 eine Schar von Druckluftausgängen 48 angeordnet die mit den verschiedenen, zu den Vorratsbehältern
17 der Fi g. 1 führenden Luftleitungen 19 versehen sind.
Zur besseren Lagerung sind zwischen der Rotationsplatte 42 und dem stationären Teil 41 Kugeln 49
angeordnet, die auf Seiten des stationären Teils 41 in tiefen Ausnehmungen 50 angeordnet sind und, je nach
der Drehlage während der Plattenrotation 47, in zugehörige flache Ausnehmungen 51 des rotationsbeweglichen Teils 42 eingreifen. Dadurch entsteht in einer
Arbeitslage, wo der Drucklufteingang 45 mit einem Druckluftausgang 48 eines bestimmten Vorratsbehälters 17 ausgerichtet ist, ein aus F i g. 6 ersichtlicher enger
Spalt 52 zwischen der Rotationsplatte 42 und ihrem stationären Teil 41. Dadurch wird, solange die
Drehstellung des rotationsbeweglichen Teils 42 aufrechterhalten bleibt der betreffende Vorratsbehälter
mit Druckluft versorgt, so daß, wie bereits beschrieben wurde, seine Behandlungsflüssigkeit über die Steigleitung 20 in die Trommel 11 überführt wird.
Diese Drehstellung ist nicht allein durch die Einraststellung der Kugeln 49 in ihre flachen Ausnehmungen 51 der Rotationsplatte 42 bestimmt sondern
zusätzlich noch durch ein Drehglied 53, das zu einem nach einem Steuerprogramm definiert in Intervallen
angetriebenen Schrittmotor 54 gehört Dazu ist der kreisförmige Umfang des rotationsbeweglichen Teils 42
mit zwei Sorten von Aussparungen 55,56 versehen, die
miteinander abwechselnd angeordnet sind und zueinander unterschiedliche Funktionen zu erfüllen haben. In
der Drehstellung von Fig.6 und 7 greift stets ein
rotationssymmetrisches rückwärtiges Stück des Drehgliedes 53 in die gerundete Aussparung 55 ein. Wird der
Schrittmotor 54 zur Ausführung eines nachfolgenden Schaltschritts angetrieben, so wälzt sich zunächst dieses
rückwärtige Stück des Drehglieds 53 in dieser Rast-Aussparung 55 ab, bis schließlich ein radial
abgesetzter Schaltfinger 57 in die andere zum Transport dienende Aussparung 46 eingreift und dadurch den
rotationsbeweglichen Teil 42 um einen Winkelbetrag mitnimmt bis schließlich die nächste Rastaussparung 55
am rückwärtigen Drehglied zur Anlage kommt. Jetzt liegt die nächste Drehstellung des rotationsbeweglichen
Teils 42 vor, wo sein Drucklufteingang 45 mit dem zum nächsten Vorratsbehälter 17 führenden Druckluftausgang 48 ausgerichtet ist Wie ersichtlich, wirkt das
Drehglied 53 nach Art eines sogenannten »Malteserkreuz-Antriebs« mit dem rotationsbeweglichen Teil 42
zusammen.
Die Fig.3 zeigt die Umsteuerungsphase des Verteilerventils 40, wo der Schaltfinger 57 in die
Transport-Aussparung 56 eingreift um den rotationsbeweglichen Teil 42 weiterzubewegen. Dadurch gelangen
die Kugeln 59 auf Seiten des rotationsbeweglichen Teils 42 aus ihren flachen Ausnehmungen 51, rollen vor die
Stirnfläche 58 und heben dadurch den rotationsbeweglichen Teil 42 im Sinne des Hufpfeils 59 an. Dadurch hat
sich der enge Spalt aus der in Fig.6 gezeigten Arbeitsstellung zu einer Lücke 52' verbreitet und die
Ringdichtung am Drucklufteingang 45 hat sich gelüftet Dadurch kann die Druckluft aus der bisher angesteuerten Luftleitung 19 entweichen und der Fluß der
Behandlungsflüssigkeit aus dem zugehörigen Vorratsbehälter 17 wird sofort unterbrochen. Durch den Anhub
59 wird die Ringdichtung 65 geschont Die Kugeln 59 sorgen für eine reibungsarme rollende Lagerung. Bleibt
der Schaltfinger 57 bei seinem Eingriff in eine Transportaussparung 56 stehen, so verweilt der
rotationsbewegliche Teil 42 in dieser Drehstellung für eine gewünschte Zeit während der eine bestimmte
Phase des Entwicklungsprozesses im Inneren der
Trommel 11 mittels einer dort angebrachten Behandlungsflüssigkeit ablaufen kann. 1st diese Behandlungsphase abgeschlossen, so gelangt die Trommel in ihre aus
Fig. 2 ersichtliche Entleerungsposition, wo die verbrauchte Behandlungsflüssigkeit zu dem schwenkbeweglichen
Ablauf rohr 33 gelangt und von dort, wie bereits erwähnt wurde, in den zugehörigen Auffangbehälter
36 gesammelt wird. Für diese Schwenkbewegung 79 des Ablaufrohrs 33 ist das Verteilerventil 40 zugleich
Antriebsmittel, wie aus den F i g. 3 bis 5 hervorgeht.
Am Axialbolzen 43, der drehfest mit dem rotationsbeweglichen Teil 42 verbunden ist, sitzt unterhalb des
stationären Plattenteils 41 ein damit mitdrehbares Ritzel 61, das in die Umfangszahnung einer Drehscheibe 60
eingreift. Zur freien Drehlagerung der Scheibe 60 dient ein am stationären Teil 41 befestigter Achszapfen 62,
der zugleich zur freien Drehlagerung eines Halters 63 für das Ablaufrohr 33 dient. Dazu besteht der Halter 63
aus einer auf dem Achszapfen 62 sitzenden Nabe 64, an welcher ein radial abstehender Flügel 65 angeformt ist,
und aus einer zur Aufnahme des Ablaufrohres 33 dienenden Steckhülse 66. Die Nabe 64 besitzt eine
Axialaussparung 67, worin eine Torsionsfeder 68 einen Abschnitt des Achszapfens 62 umfaßt, und, wie d>e
Querschnittansicht von F i g. 4 verdeutlicht, mit einem Ende im Achszapfen 62 befestigt ist und mit ihrem
anderen Ende 69 in einer radialen öffnung der Nabe 64 verankert ist.
Die Drehscheibe 60 trägt ferner Mitnehmer, die zwischen einer wirksamen Position 70 und einer
unwirksamen Position 70' gemäß F i g. 3 umschaltbar sind. Die Mitnehmer 70, 70' bestehen aus Bolzen, die in
parallelachsigen Durchbrüchen 71 der Drehscheibe 60 aufgenommen und von Federn 72 normalerweise in ihre
unwirksame Lage 70 zurückgeschoben sind, wo ihre Arbeitsenden 73 in die Durchbrüche 71 zurückgezogen
sind und dort an einem Absatz mit ihrem Flansch aliliegen. Am stationären Teil 71 ist ein Kreissegment 74
angeformt, das koaxial zur Drehscheibe 60 angeordnet ist und an seiner Stirnfläche ein Steuernocken 75 für das
Wirksamsetzen der Mitnehmer 70 bildet. Der Antrieb wirkt folgendermaßen:
Die vom Schrittmotor 54 veranlaßte Rotation in Richtung 47, gemäß Fig.7, wird aufgrund der
drehfesten Verbindung vom Axialbolzen 43 auf das Ritzel 61 und damit auf die Drehscheibe 60 übertragen.
Das Übersetzungsverhältnis der Zahnung zwischen dem Ritzel 61 und der Drehscheibe 60 ist so gewählt, daß der
Drehwinkel zur Umsteuerung des Verteilerventils 40 zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wartestellungen so
gemäß der in Fig.3 gezeigten Ruhepause beim Transport des rotationsbewegüchen Teils 42 so
bemessen ist, daß das Austrittsende 34 des vom Halter 63 verschwenkten Ablaufrohres 33 von einem Auffangbehälter
36 zum nächsten genau gelangt Außerdem entspricht ein voller Zyklus bei Rotation des rotationsbeweglichen
Teils 42 dem Weg eines Mitnehmers 70 entlang des Steuernocken 75 am Kreissegment 74. Läuft
nämlich bei der vom Verteilerventil 40 ausgeübten Drehung 76 der Scheibe 60 das Ende des Bolzens gegen
den Steuernocken 75, wie in F i g. 4 und 5 gezeigt ist, so wird der Mitnehmer 70 gegen die Wirkung seiner Feder
72, wie Fig.3 verdeutlicht, aus dem Durchbruch 71 herausgedrückt und gelangt mit seinem Arbeitsende 73
vor die Anschlagschulter 77 des Flügels 65 und nimmt dadurch die Nabe 64 des Halters 63 mit. Bei der
Drehung 76 wird das Ende 69 der Torsionsfeder 68 mitgenommen und die Torsionsfeder 68 gespannt. Hat
das Segment 70 das Ende des Steuernockens 75 erreicht, so wird der Mitnehmer von seiner Rückstellfeder 72 in
die unwirksame Lage 70' überführt. Dadurch gibt das Arbeitsende 73 des Mitnehmerbolzens die Anschlagschulter
77 des Flügels 65 frei und die Torsionsfeder 68 kann sich entspannen, indem sie die Nabe 64 in ihrer
Ausgangsstellung zurückdreht. Bei dieser Drehung 76 ist aber der nächste, bis dahin unwirksame Mitnehmer
70' an den Steuernocken 75 gelangt und dort in seine wirksame Lage 70 überführt worden. Beim Rückbewegen
des Flügels 65 schlägt dieser daher gegen das Arbeitsende 73 dieses mittlerweile wirksam gewordenen
nächsten Mitnehmers, weshalb das Ausmaß der Rückdrehung genau begrenzt ist. Das Austrittsende 34
des Ablaufrohres 33 ist genau in seine Ausgangsstellung bei Beginn des gesamten Arbeitszyklusses gelangt, !n
jeder der dazwischenliegenden Wartestellungen des Verteilerventils 40 befindet sich das Austrittsende 34 in
Ausrichtung mit dem richtigen Auffangbehälter 36. In der Ruhestellung des Verteilerventils 40 von Fig.3
befindet sich der Halter 63 somit stets in einer bestimmten Drehstellung, die sein Austrittsende mit
einem Auffangbehälter ausrichtet, der die in dieser Phase benutzte Behandlungsflüssigkeit der Trommel
nach Ablauf dieser Phase des Entwicklungsprozesses aufnimmt. Dann erst schaltet das Verteilerventil 40
weiter in die aus F i g. 6 ersichtliche Arbeitsstellung, die zur Überführung der nächsten frischen Behandlungsflüssigkeit in die Trommel 11 dienlich ist. In der
Arbeitsstellung des Verteilerventils 40 von Fig.6 befindet sich der Halter 63 auf seinem durch den Pfeil 79
gekennzeichneten Schwenkbewegungsweg in einer Zwischenposition. Erst wenn das Verteilerventil 40 in
seine Ruhestellung von F i g. 3 gelangt ist, ist der volle Schwenkwinkel überstrichen und die Austrittsöffnung
34 mit dem zugehörigen Auffangbehälter ausgerichtet. Dann erst ist, am Ende der Behandlungsphase des
Entwicklungsprozesses, das Ausgießen der verbrauchten Behandlungsflüssigkeit zu erwarten.
Sollte bei einem bestimmten Entwicklungsprozeß eine oder mehrere der Behandlungsflüssigkeiten nicht
benötigt werden, so genügt es, einen Schalter in der Versorgung -,leitung 46 während dieser Phase geschlossen
zu halten, wodurch keine Behandlungsflüssigkeit vom Verteilerventil 40 in die Trommel überführt wird
und dementsprechend auch keine Flüssigkeit in den zugehörigen Behälter während der nachfolgenden
Arbeitsphase abgeführt zu werden braucht. Die erfindungsgemäße Betriebsweise braucht sich hierdurch
nicht zu ändern, sie wird im »Leerlauf« überwunden.
Während des Entwicklungsprozesses sind bekanntlich auch Spülungen des Fotomaterial mit Wasser
erforderlich. Dies erfolgt in der Regel in den Arbeitsgängen zwischen zwei Behandlungsflüssigkeiten.
Die Wasserzufuhr erfolgt zweckmäßigerweise unmittelbar über einen Absperrhahn, der nicht zu den Bauteilen
des Verteilerventils 40 gehört, wenn er auch mit diesem abgestimmt von der Prozeßsteuerung wirksam gesetzt
wird. Das Austrittsende 34 befindet sich dann im Zuge seiner Schwenkbewegung stets in einer Zwischenposition
zu seiner Schwenkbewegung zwischen zwei Auffangbehältern 36. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, sind die
Auffangbehälter 36 mit segmentartigen Lücken 78 zueinander auf einem der Schwenkbewegung des
Rohr-Austrittsendes 34 entsprechenden Kreis angeordnet, wobei diese Lücken 78 auch im Bereich der
zugehörigen Behälter-Öffnungen 37 Freiräume lassen. In den Zwischenphasen des Entwicklungsprozesses, wo
Wasser das Fotomaterial in der Trommel gespült hat und nun über das Ablaufrohr 33 ausgegossen wird,
befindet sich das Rohr-Austrittsende 34 in Ausrichtung mit einer solchen Lücke 78, wodurch das Spülwasser
zwischen die Behälter 36 läuft und dort gesammelt wird und in einen Wasserablauf eines Spülbeckens od. dgl.
10
geleitet wird. Dazu stehen die Auffangbehälter 36 auf einem Podest, das ihre Position in der kreisförmigen
Anordnung festlegt, wobei in dem Bereich zwischen den Auffangbehältern 36 öffnungen im Podest vorgesehen
sind, die nach Art eines Trichters das Spülwasser sammeln und abführen.
Claims (8)
1. Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial
in einem Behandlungsgefäß, in welches, gemäß einer vorgegebenen Programmfolge einer Steuereinrichtung,
frische Behandlungsflüssigkeiten nacheinander aus verschiedenen Vorratsbehältern zugeführt und
aus welchem nach Beendigung der Behandlungsdauer die verbrauchten Behandlungsflüssigkeiten über
ein gemeinsames Ablaufrohr wieder abgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das
Austrittsende (34) des Ablaufrohres (33) schwenkbar (Pfeil 79) ist und längs des Bewegungspfads dieses
Austrittsende (34) die öffnungen einer Schar von Auffangbehältern (36) angeordnet sind zum sortenweisen
Auffangen der jeweils abgeführten verbrauchten Behandlungsflüssigkeit
2. Abführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung eines zum
Zuführen frischer Behandlungsflüssigkeiten dienenden Ventils (40) zugleich den Antrieb (61,60,63) für
die Schwenkbewegung (Pfeil 79) des Ablaufrohres (33) bildet
3. Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial
in einem Behandlungsgefäß, in welches, gemäß einer vorgegebenen Programmfolge einer Steuereinrichtung
frische Behandlungsflüssigkeiten nacheinander aus verschiedenen Vorratsbehältern zugeführt und
aus welchem, nach Beendigung der Behandlungsdauer, die verbrauchten Behandlungsflüssigkeiten über
ein gemeinsames Ablaufrohr wieder abgeführt werden, mit einer Anzahl geschlossener Vorratsbehälter
(17) für verschiedene Behandlungsflüssigkeiten, jeder Vorratsbehälter (17) einerseits eine
Gasleitung (19) aufweist, welche zeitweise mit der Leitung (46) einer Gasversorgungsquelle verbunden
ist und dadurch im Behälterinneren einen Gasdruck aufbaut, und andererseits für die vom G&sdruck aus
dem Vorratsbehälter getriebene Behandlungsflüssigkeit eine Steigleitung (20) besitzt, welche eine
gewünschte Menge der jeweiligen Behandlungsflüssigkeit zum Behandlungsgefäß (11) überführt, und
die Steuereinrichtung ein Verteilerventil (40) mit einem stationären Teil (41) und mit einem von einem
Schrittmotor (54) schaltbaren rotationsbeweglichen Teil (42) aufweist, an dessen Ein- und Ausgängen (45,
48) die Gasleitungen (46, 19) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Rückholfeder
(68) versehener Halter (63, 64) für das Austrittsende (34) des Auslaufrohres (33) frei
drehbar, konzentrisch zu einer Drehscheibe (60) angeordnet ist, die mit dem rotationsbeweglichen
Teil (42) des Verteilerventils (40) drehbar gekoppelt (43, 61) ist und wenigstens einen von einem
ortsfesten Steuernocken (75) zwischen seiner wirksamen (Position 70, F i g. 4 und 5) und unwirksamen
Lage (Position 70', Fig.4 und 5) umschaltbaren Mitnehmer trägt, der Halter (63,64) wenigstens eine
Anschlagschulter (77) für den Mitnehmer aufweist, wodurch der Halter (63) in wirksamer Lage des
Mitnehmers von der Drehscheibe (60) mitgenommen (76) wird und in unwirksamer Lage des
Mitnehmers zwecks Rückdrehung durch die Rückholfeder (68) freigegeben ist.
4. Abführeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer aus längsver-
schieblich in Durchbrüchen (71) der Drehscheibe (60) aufgenommenen, axial belasteten (72) Bolzen
(70, F i g. 3) bestehen, die, gegen ihre Axialbewegung (72) von dem Steuernocken in den Drehweg der
Anschlagschulter (77) des Halters (63, 64) herausdrückbar sind.
5. Abführeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Afischlagschulter (77) ein
am Halter (63,64) angeformter Flügel (65) ist
6. Abführeinrichtung nach einem oder mehreren der Anspruchs 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
auf einem fest mit dem stationären Teil (41) des Verteilerventils (40) verbundenen Achszapfen (62)
einerseits die Drehscheibe (60) und andererseits der Halter (63) drehbar gelagert sind und die als
Torsionsfeder (68) ausgebildete Rückholfeder am einen Ende am stationären Teil (41), wie dem
Achszapfen (62), und am anderen Ende am Halter (63,64) abgestützt ist
7. Abführejnrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß
der Halter (63, 64) mit einer Steckhülse (66) zum Einführen eines flexiblen Ablaufrohres (34) versehen
ist
8. Abführeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehscheibe (60) mehrere zueinander drehversetzf angeordnete Mitnehmer trägt, von denen stets
nur einer durch den Steuernocken (75) in seine wirksame Lage (Position 70 in F i g. 4 und 5) versetzt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813143635 DE3143635C2 (de) | 1981-11-04 | 1981-11-04 | Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813143635 DE3143635C2 (de) | 1981-11-04 | 1981-11-04 | Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3143635A1 DE3143635A1 (de) | 1983-06-23 |
| DE3143635C2 true DE3143635C2 (de) | 1983-10-27 |
Family
ID=6145505
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813143635 Expired DE3143635C2 (de) | 1981-11-04 | 1981-11-04 | Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3143635C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3729310A1 (de) * | 1987-09-02 | 1989-03-16 | Brodhag Angelika | Zweiachsen rotationsentwicklungsgeraet fuer fotografische film- und papiermaterialien |
| DE3732949A1 (de) * | 1987-09-02 | 1989-04-20 | Brodhag Angelika | Vorratsbehaelter fuer ein rotationsentwicklungsgeraet |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5502534A (en) * | 1994-09-16 | 1996-03-26 | Wing-Lynch, Inc. | Automated photo developing machine |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT262765B (de) * | 1966-04-18 | 1968-06-25 | Achille B Weider | Einrichtung zum Entwickeln von Photomaterial, insbesondere Farb Photomaterial |
| US4035818A (en) * | 1974-12-11 | 1977-07-12 | The King Concept Corporation | Color print or film processor |
| GB1582648A (en) * | 1978-05-26 | 1981-01-14 | Watkins J L | Photographic processing apparatus |
| DE3023953A1 (de) * | 1980-06-26 | 1982-01-14 | Jobo Labortechnik Gmbh & Co Kg, 5270 Gummersbach | Vorrichtung zur behandlung fotografischer schichttraeger in einem tank |
-
1981
- 1981-11-04 DE DE19813143635 patent/DE3143635C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3729310A1 (de) * | 1987-09-02 | 1989-03-16 | Brodhag Angelika | Zweiachsen rotationsentwicklungsgeraet fuer fotografische film- und papiermaterialien |
| DE3732949A1 (de) * | 1987-09-02 | 1989-04-20 | Brodhag Angelika | Vorratsbehaelter fuer ein rotationsentwicklungsgeraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3143635A1 (de) | 1983-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2651013C2 (de) | Kombinierte peristaltische Pumpe und Saugheber | |
| EP0011825B1 (de) | Massagedusche mit einer vertikalen Führungsschiene | |
| EP0221017B1 (de) | Vorrichtung zur automatischen Reinigung eines Sitzes eines Wasserklosetts | |
| DE2027166A1 (de) | Auftragsvorrichtung für eine viskose Flüssigkeit, beispielsweise geschmolzenem Klebstoff | |
| EP0035962A1 (de) | Wasserklosett mit Spüleinrichtung und selbstreinigendem Klosettsitz | |
| DE3019601C2 (de) | Lebensmittel-Waschmaschine mit Trocknungseinrichtung | |
| EP0043493B1 (de) | Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial | |
| DE2439417C3 (de) | Aufbrühvorrichtung für warme Getränke | |
| DE3143635C2 (de) | Abführeinrichtung für Behandlungsflüssigkeiten einer Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial | |
| DE2721519B2 (de) | Automatisches, mit Flüssigkeitsdruck betriebenes Gerät zur Aufgußbereitung, insbesondere von Kaffee | |
| DE3221432C2 (de) | Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial in einer rotierenden Trommel | |
| DE3411497C2 (de) | Vorrichtung zum Waschen der unteren Teile des menschlichen Körpers | |
| DE3041637C2 (de) | Vorrichtung zum Einfärben, Entfärben und Trocknen von Probenträgern in einem Elektrophoresesystem | |
| DE69724656T2 (de) | Wasserbehandlungsvorrichtung | |
| DE2041259C3 (de) | Getränkebereiter mit Zuteilvorrichtungen und einer Mischanordnung, für Wasser und Konzentrat | |
| DE1427912C3 (de) | Einrichtung zum Aufbringen von Kühlflüssigkeit auf ein erhitztes Metallband in einer Walzanlage | |
| DE3741376C2 (de) | Durchlauf-Entwicklungsgerät | |
| DE3320293C2 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Rohrleitungen, insbesondere Bierleitungen | |
| DE1597674A1 (de) | Geraet zur automatischen Entwicklung von empfindlichen photographischen Oberflaechen | |
| EP0076869B1 (de) | Vorrichtung zum Entwickeln von Fotomaterial in einer rotationsangetriebenen zylindrischen Trommel | |
| DE900690C (de) | Haushaltwaschmaschine | |
| DE3939426A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur abtrennung von feststoffen aus einer fluessigkeit oder zum abtrennen von aus emulsionen ausgefaellten sedimenten | |
| DE2947810B1 (de) | Spuelvorrichtung fuer galvanisch oder chemisch behandelte Gegenstaende | |
| DE3834570A1 (de) | Vorrichtung zum verfestigen von stoffbahnleisten | |
| DE3023953A1 (de) | Vorrichtung zur behandlung fotografischer schichttraeger in einem tank |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |