DE3144032C2 - - Google Patents
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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Description
Die Erfindung betrifft einen Werkzeugrevolver nach
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein solcher Werkzeugrevolver ist aus der DE-AS 12 94 143
bekannt. Bei dieser Bauart ist eine Werkzeugaufnahme mit
einer an ihrer Unterseite an einem Bolzen drehbar gelagerten
Schraubhülse versehen, die ihrerseits in einer ortsfest ge
lagerten Mutter gehalten wird. Durch eine Drehbewegung der
Schraubhülse läßt sich die Werkzeugaufnahme nach oben oder nach
unten bewegen, so daß im Bereich ihres Umfanges angeordnete
Arretierverzahnungen in oder außer Eingriff kommen. Die Dreh
bewegung der Schraubhülse wird dabei über eine Zahnstange be
wirkt, die in ein Ritzel der Schraubhülse eingreift. Die Zahn
stange wiederum wird in Längsrichtung dadurch bewegt, daß ein
fest mit ihr verbundener Führungsbolzen in Nuten eines spindel
artigen Antriebsgliedes eingreift, daß im unteren Bereich der
Werkzeugaufnahme neben der Drehachse der Werkzeugaufnahme und
senkrecht zu dieser verläuft. Durch die Auslösung einer Dreh
bewegung des spindelartigen Antriebsgliedes kann daher die
Auf- und Abbewegung der Werkzeugaufnahme bewirkt werden, die im
übrigen durch gesonderte Schaltnocken zu einer Drehbewegung
veranlaßt wird, sobald sich ihre äußere Verzahnung von der
ortsfesten Gegenverzahnung gelöst hat.
Ein solcher Werkzeugrevolver ist bezüglich seines
Antriebsmechanismus aufwendig. Er benötigt auch wegen der
senkrecht zueinander verlaufenden Achsen von Antriebsspindel
und Werkzeugaufnahme und die dafür notwendigen Antriebsorgane
viel Platz.
Es ist zwar auch bekannt (DE 27 41 907 A1), eine axiale
Anordnung von Antriebs- und Werkzeugaufnahme vorzunehmen. Die
bei diesen Bauarten vorgesehene Axialverzahnung zwischen einem
Verriegelungsglied und dem Antriebsteil erlauben aber aufgrund
der gewählten Ausbildung ausschließlich den Antrieb der Werk
zeugaufnahme in einer Drehrichtung. Dies führt dazu, daß dann,
wenn an dem zu bearbeitenden Werkstück ein Werkzeug in Angriff
kommen soll, das dem Werkzeug, welches gerade eine Bearbeitung
beendet hat, mit begrenztem Winkelabstand vorausgeht, die Werk
zeugaufnahme nutzlos eine Drehbewegung im entgegengesetzten
Drehsinn ausführen muß, die fast einer kompletten Drehung
gleichkommen kann, anstatt eine Drehbewegung um den begrenzten
Winkelabstand in der anderen Richtung auszuführen. Dieser Um
stand wirkt sich in einer nutzlosen Verlängerung der für die
Drehung der Werkzeugaufnahme erforderlichen Zeit aus bzw. in
einer Verlängerung der Totzeiten und somit in einer unvermeid
lichen und unerwünschten Verlängerung der Gesamt-Bearbeitungs
zeit. Das gilt auch für andere bekannte und derzeit im Gebrauch
befindliche Werkzeugrevolver, wie sie beispielsweise in der
DE 31 11 569 A1 beschrieben sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zu
grunde, einen Werkzeugrevolver der eingangs ge
nannten Art zu schaffen, der eine Verstellvorrichtung einfacher
und kompakter Bauart aufweist, mit dem die Positionierung der
Werkzeugaufnahme in beiden Drehrichtungen in einfacher Weise
schnell möglich ist. Dabei soll vermieden werden, daß eine
Überdrehung über die gewünschte Position hinaus stattfindet.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einem Werkzeugrevolver
der eingangs genannten Art die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 vorgesehen.
Durch diese Maßnahme wird es in wesentlich einfacherer Art
möglich, einen kompakten Aufbau für den Werkzeugrevolver
zu verwirklichen, dennoch aber den Antrieb in beiden
Drehrichtungen zum Zweck der jeweils gewünschten Positionierung
vorzunehmen. Die Drehachse des Werkzeugrevolvers und die Antriebs
achse fallen zusammen. Die Axialbewegung der Werkzeugaufnahme
und deren Antrieb werden in einfacher, aber sicherer Weise
mechanisch bewirkt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung
ist im Anspruch 2 gekennzeichnet. Durch die entsprechende Be
messung des Stellbolzens trifft dieser auch dann, wenn er sich
in der zurückgezogenen Stellung befindet, auf die Unterseite
der sich auf ihn zubewegenden Werkzeugaufnahme auf, bremst so
zum einen eine Überdrehbewegung ab und sorgt durch das an
schließende Einrasten in eine der Aussparungen dafür, daß ein
durch äußere Drehmomenteinflüsse bewirktes Überdrehen der Werk
zeugaufnahme nicht dazu führt, daß eine benachbarte Position
angefahren wird.
Die Erfindung wird erläutert in der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles, das in den
Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Werkzeugrevolver ent
sprechend der Erfindung,
Fig. 2, 3 und 4 schematische Ansichten einer Einzelheit des Werkzeug
revolvers nach Fig. 1 in verschiedenen Funktionsphasen
des Werkzeugrevolvers,
Fig. 5, 6 und 7 eine weitere Einzelheit des Werkzeugrevolvers nach Fig.
1 in verschiedenen Funktionsphasen des Werkzeug
revolvers und
Fig. 8, 9 und 10 noch eine weitere Einzelheit des Werkzeugrevolvers nach
Fig. 1 in verschiedenen Funktionsphasen des Werkzeug
revolvers.
Unter Bezugnahme auf die Figuren ist mit 1 global
ein Werkzeugrevolver entsprechend der Erfindung gekennzeichnet,
welcher einen Grundkörper 2 besitzt, der mit einer Seitenflä
che 2 a an einer senkrechten Fläche 3 a eines Elements 3 einer
nicht dargestellten, da konventionellen Werkzeugmaschine be
festigt ist.
Am Grundkörper 2 ist eine Werkzeugaufnahme 4 montiert, die
in konventioneller Weise mit Sitzen 4 a für die Aufnahme ent
sprechender, nicht dargestellter Werkzeuge versehen ist. Die
Werkzeugaufnahme 4 ist drehbar angeordnet um eine vertikale
Achse Z-Z und ist axial verschiebbar entlang dieser Drehachse
aus einer ersten Stellung, in der sie unter Einwirkung fe
dernder Mittel 5 und über eine Stirnkupplung 6 mit dem Grund
körper 2 verbunden ist, in eine zweite Stellung, in der sie
von dem Grundkörper 2 getrennt ist.
Die Kupplung 6 wird von zwei sich gegenüberliegenden Zahn
kränzen 7 und 8 gebildet, die jeweils an der Werkzeugaufnahme
4 und am Grundkörper 2 befestigt sind. Zwischen dem Grund
körper 2 und der Werkzeugaufnahme 4 ist eine Abdichtung 24
vorgesehen, um das Eindringen von Wasser, von Spänen und
Staub in das Innere des Werkzeugrevolvers 1 zu verhindern.
Der Werkzeugrevolver 1 umfaßt ein Antriebsorgan 9, das drehbar
im Grundkörper 2 mittels Radiallager 10 und 11 und der gegen
überliegenden Axialdrucklager 12 und 13 montiert ist. Das
Antriebsorgan 9 wird in beiden Drehrichtungen von motorischen
Mitteln, bestehend aus einem Getriebemotor 14, angetrieben,
wobei der Motor je nach Bedarf in beiden Richtungen drehen
kann. Das Antriebsorgan 9 ist mit einer ringförmigen Schul
ter 15 versehen, gegen welche sich die vorgenannten federn
den Mittel 5 über einen wälzgelagerten Druckring 16 abstützen.
Das Antriebsorgan 9 ist seitlich mit einer V-förmigen Nut 17
versehen, bei welcher die Schenkel 17 a und 17 b (Fig. 5 bis 7)
der V-Form einen zur Horizontalen vorbestimmten Neigungswinkel
α haben. Die Werkzeugaufnahme 4 ist ferner mit einem vor
bestimmten Führungsbolzen 18 versehen, der in der Nut 17 ge
führt ist. Vorzugsweise wird der Winkel α genügend klein
gewählt, so daß die Kraft der federnden Mittel 5 keine Quer
kraftkomponente auf das Antriebsorgan ergeben, die größer
ist, als die Reibungskraft des Antriebsorgans selbst.
Der Werkzeugrevolver 1 umfaßt weiterhin einen Stellbolzen 19, der
im Grundkörper 2 axial beweglich in Richtung Z-Z gelagert und
unter Einwirkung geeigneter Betätigungsmittel 20 zur Werkzeug
aufnahme 4 hin und weg davon bewegbar ist. Der Stellbolzen
19 kann in eine Vielzahl von Aussparungen 21, die an der Un
terseite 4 b der Werkzeugaufnahme 4 ihrer Zahl nach entspre
chend der Anzahl der Winkelstellungen des Werkzeugrevolvers 1
eingearbeitet sind, einrasten. Die Betätigungsmittel 20 be
stehen aus einer Feder 22, die zwischen dem Grundkörper 2 und
einer Schulter 19 a am Stellbolzen 19 angeordnet ist, um den
Stellbolzen 19 zur Werkzeugaufnahme 4 hin zu verschieben, so
wie aus einem Elektromagneten 23, der auf den Stellbolzen 19
einwirkt, um diesen gegen die Kraft der Feder 22 zurückzu
ziehen. Wenn die Werkzeugaufnahme 4 sich in ihrer zweiten
axialen Stellung befindet, so ergibt sich zwischen ihrer
Unterseite 4 b und der Oberseite 19 a des Stellbolzens 19 ein
festgelegter begrenzter Spalt, der mit h gekennzeichnet ist
(Fig. 10).
Nachstehend wird nun die Funktion des Werkzeugrevolvers 1 ent
sprechend der Erfindung unter Bezugnahme auf eine in den Fig.
1, 2, 5 und 8 dargestellte Ausgangsstellung beschrieben, in
welcher der Werkzeugrevolver soeben mit einem Werkzeug eine Be
arbeitung beendet hat und ein weiteres Werkzeug am Werkstück
in Eingriff gebracht werden soll.
Die Werkzeugaufnahme 4 befindet sich in dieser Ausgangsstel
lung in einer festgelegten Winkelstellung und axial in ihrer
ersten Stellung. Die Zahnkränze 7 und 8, die die Kupplung
bilden, sind im Eingriff (siehe Fig. 2); der Führungsbolzen
18 befindet sich am Scheitelpunkt der V-förmigen Nut 17
(siehe Fig. 5), und der Stellbolzen 19 ist unter Einwirkung
der Feder 22 mit einer Aussparung 21 im Eingriff (siehe
Fig. 8).
Um die Werkzeugaufnahme 4 in eine neue gewünschte Winkelstel
lung zu bringen, wird der Elektromagnet 23 erregt, so daß
der Stellbolzen 19 (siehe Fig. 9) zurückgezogen und der Motor
der Getriebeeinheit 14 in Drehung versetzt wird in einer sol
chen Richtung, daß die Winkelverschiebung, die die Werkzeug
aufnahme 4 zur Erreichung der neuen gewünschten Stellung aus
führen muß, die kürzest mögliche ist, z. B. im Gegenuhrzeiger
sinn. Das Antriebsorgan 9 dreht sich in derselben Richtung,
und die Nut 17 (siehe Fig. 6) verschiebt sich folglich in
Richtung des Pfeiles F, wodurch die Werkzeugaufnahme 4 in
Richtung der Achse Z-Z und in Richtung des Pfeiles G ange
hoben wird. Die Werkzeugaufnahme 4 wird dadurch vom Grund
körper 2 gelöst (siehe Fig. 3); gleichzeitig (siehe Fig. 9)
löst sich die Aussparung 21 vom Stellbolzen 19.
Sobald das Antriebsorgan 9 eine Drehung entsprechend der
Länge des ansteigenden Schenkels 17 a der V-förmigen Nut aus
geführt hat, schlägt der Führungsbolzen 18 am Ende 17 c des
Schenkels 17 a der Nut 17 an. In diesem Augenblick beendet
die Werkzeugaufnahme 4 ihre axiale Bewegung in Richtung
des Pfeiles G und hat damit ihre zweite Stellung erreicht.
Bei Weiterdrehung nimmt das Antriebsorgan 9 in seiner Dreh
bewegung in Richtung des Pfeiles H die Werkzeugaufnahme 4
mit, bis die Werkzeugaufnahme selbst ihre neue gewünschte
Winkelstellung erreicht hat.
Falls die Werkzeugaufnahme während dieser Drehung einem
störenden äußeren Drehmoment ausgesetzt werden sollte, das
zu einem Überdrehen des Antriebsorgans 9 führt, wird gleich
zeitig mit dem Überdrehen die Werkzeugaufnahme 4 durch den
Eingriff des Führungsbolzens 18 in die Nut 17 aus ihrer
zweiten Stellung in die erste verschoben, wodurch das vor
genannte minimale Spiel h aufgehoben wird. Jede Überdrehung
der Werkzeugaufnahme 4 gegenüber dem Antriebsorgan 9 wird
somit praktisch vom Stellbolzen 19 verhindert, der in seiner
zurückgezogenen Position einen Anschlag für die
Werkzeugaufnahme 4 darstellt, wenn diese sich in ihrer zwei
ten Stellung befindet.
Sobald die neue Winkelstellung erreicht ist, wird der Motor
der Getriebeeinheit 14 stillgesetzt und der Elektromagnet 23
stromlos. Hierdurch rastet der Stellbolzen 19 unter Einwir
kung der Feder 22 in der der neuen Stellung entsprechenden
Aussparung 21 ein. In diesem Augenblick wird der Motor der
Getriebeeinheit 14 veranlaßt, sich in entgegengesetzter Rich
tung um einen Winkelbetrag zu drehen, der der Länge des ge
neigten Schenkels der Nut 17 entspricht. Damit geht die Werk
zeugaufnahme unter Einwirkung der federnden Mittel 5 aus ihrer
zweiten axialen Stellung in die erste axiale Stellung über,
kommt mit dem Grundkörper 2 in Eingriff und ist für eine nach
folgende Bearbeitung bereit.
In durchaus analoger Weise wird die Drehung der Werkzeugauf
nahme aus dieser letzten beschriebenen Stellung in irgendeine
andere Stellung, sowohl im Uhrzeigersinn wie auch im Gegen
uhrzeigersinn, je nach den unterschiedlichen Erfordernissen
der Bearbeitung erreicht.
Der hauptsächliche Vorteil des Werkzeugrevolvers entsprechend
dieser Erfindung besteht darin, daß dieser es ermöglicht,
die Totzeiten auf ein Minimum zu reduzieren, wodurch auch
die Gesamtzeiten der Bearbeitung reduziert werden. In der
Tat erlaubt der Vorzug der Werkzeugaufnahme nämlich eine
Drehung in beiden Richtungen ausführen zu können, immer den
kürzesten Weg zu nehmen beim Übergang von einer Winkelstel
lung in die nachfolgende gewünschte Winkelstellung.
Ein weiterer Vorteil des Werkzeugrevolvers entsprechend der Er
findung besteht darin, daß der Werkzeugrevolver während der Drehung
von einer Stellung in eine andere ohne Überdrehen eventuelle
von außen einwirkende, störende Drehmomente aufnehmen kann.
Ein weiterer Vorteil des Werkzeugrevolvers entsprechend der Er
findung ist in der Einfachheit der Konstruktion begründet,
was sich durch eine Verbesserung der Zuverlässigkeit, der
Haltbarkeit und der Sicherheit der Funktion auswirkt.
Claims (2)
1. Werkzeugrevolver mit mehreren Schalt
stellungen für Werkzeugmaschinen, insbesondere für Drehbänke,
bestehend aus einem Grundkörper (2), einer Werkzeugaufnahme
(4), die drehbar am Grundkörper montiert und längs ihrer Dreh
achse (Z-Z) axial verschiebbar ist zwischen einer ersten
Stellung, in der sie über eine Kupplung mit dem Grundkörper
verbunden ist, und einer zweiten Stellung, in der sie vom
Grundkörper getrennt ist, einem Antriebsorgan (9), das drehbar
am Grundkörper (2) montiert ist und von einem Antrieb (14) mit
wahlweiser Drehrichtung in beiden Richtungen in Drehung ver
setzbar ist, einer Nut (17), die seitlich im Antriebsorgan (9)
eingearbeitet und aus einem Führungsbolzen (18), der in der Nut
(17) geführt ist, so daß die Werkzeugaufnahme bei einer Drehung
des Antriebsorganes (9) in beiden Richtungen von der ersten in
die zweite Stellung axial verschoben und dann zur Drehung in
beiden Richtungen mitgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß
sich das Antriebsorgan (9) koaxial durch die Werkzeugaufnahme
(4) erstreckt, daß der Führungsbolzen (18) von der Werkzeug
aufnahme absteht und die Nut (17) V-förmig ausgebildet ist,
wobei der Führungsbolzen (18) und die Nut (17) jeweils für
beide Drehrichtungen sowohl die Axialbewegung als auch die
Drehbewegung bewirken, daß die Werkzeugaufnahme in der ersten
Stellung, in der sie durch die Kupplung mit dem Grundkörper
verbunden ist, durch Einwirkung federnder Mittel gehalten ist
und daß ein Stellbolzen (19) vorgesehen ist, der im Grundkörper
(2) axial bewegbar angeordnet ist und durch die Einwirkung von
Betätigungsmitteln (23) zur Werkzeugaufnahme (4) hin und davon
weg bewegt werden kann, um in einer Vielzahl aufeinanderfolgen
der Aussparungen (21), die in der Werkzeugaufnahme axial einge
arbeitet sind, einzurasten oder auszurasten.
2. Werkzeugrevolver nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stellbolzen (19) in seiner zurückge
zogenen Stellung einen axialen Anschlag für die Werkzeugauf
nahme zur Abbremsung deren Drehbewegung darstellt, wenn diese sich in ihrer zweiten Stellung
befindet und die Aussparungen (21) gegenüber dem Stellbolzen
versetzt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| IT1131083B (it) * | 1980-03-27 | 1986-06-18 | Duplomatic | Perfezionamento alle torrette porta-utensili a revolver |
| DE3025863A1 (de) * | 1980-07-08 | 1982-01-21 | Duplomatic Meccanica Applicazioni Oleodinamiche S.p.A., Busto Arsizio, Varese | Werkzeugrevolverkopf |
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1980
- 1980-11-05 IT IT8025779A patent/IT1134182B/it active
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1981
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Also Published As
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Owner name: DUPLOMATIC S.R.L., BUSTO ARSIZIO, VARESE, IT |
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| 8363 | Opposition against the patent | ||
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