DE3144894C2 - Lagerplatte für belastete Fugen in Bauwerken - Google Patents
Lagerplatte für belastete Fugen in BauwerkenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Abstract
Um Lagerplatten mit erhöhter Anpassungsfähigkeit zum Ausgleich unerwünschter Ungleichmäßigkeiten angrenzender Bauteile und ausreichender Fähigkeit zur Aufnahme von Kräften über ihren gesamten Bereich zu bekommen, bestehen sie aus einer Platte aus einem elastischen Werkstoff mit Rückstellvermögen mit beidseitig angeordneten Rippen, deren Querschnitt die Form von Wellenbergen oder Vielecken hat, wobei die Rippen auf der einen Plattenseite zu denen auf der anderen Plattenseite versetzt angeordnet sind, und sind dadurch gekennzeichnet, daß in der Platte im wesentlich parallel zu den Rippen (1) Kanäle (3) angeordnet sind, alle Abstände (A) zwischen diesen Kanälen und der benachbarten Plattenoberfläche in den inneren Sollverformungsbereichen (C) etwa gleich sind und der kürzeste Abstand (B) zwischen jeweils zwei benachbarten Kanälen (3) größer als die Abstände (A) zwischen den Kanälen und der benachbarten Plattenoberfläche ist.
Description
net sind, dadurch gekennzeichnet, daß in io durch Bewegungen, Schwingungen und dergl. auftretender
Platte im wesentlichen parallel zu den Rippen (1) den Kräfte nicht mehr in ausreichendem Maße aufge-Kanäle
(3) mit im wesentlichen nierenförmigem
Querschnitt angeordnet sind, daß die Wanddicken
Querschnitt angeordnet sind, daß die Wanddicken
(A) im Bereich der Kanäle (3) etwa gleich sind, daß
15
nommen werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die aus der DE-AS 23 18 649 bekannten Lagerplatten derart
zu verbessern, daß sie eine erhöhte Anpassungsfähigkeit zum Ausgleich der unerwünschten Ungleichmäßigkeiten
angrenzender Bauteile haben und trotz eines solchen Toleranzenausgleichs über ihren gesamten Bereich
eine ausreichende Fähigkeit zur Aufnahme von
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Lagerplatte der eingangs geschilderten Art durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
Die erfir.dungsgemäße Lagerplatte hat eine hohe Fähigkeit
zum Ausgleich von Toleranzen, und zwar die 6-bis 8fache Toleranzenausgleichsfähigkeit im Vergleich
mit einer Lagerplatte gemäß der DE-AS 23 18 649. Der
25 bis 75% der Plattenoberfläche diese Wanddicke (A) aufweisen und daß der kürzeste Abstand (B) zwischen
jeweils zwei benachbarten Kanälen (3) größer als die Wanddicke (A) im Bereich der Kanäle (3) ict.
2. Lagerplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Querschnitt beidseitig von einem 20 Kräften behalten, die durch Bewegungen, Schwingunkontinuierlichen
periodischen oder nichtperiodi- gen usw. der angrenzenden Bauteile erzeugt werden,
sehen Wellenzug begrenzt ist, wobei die Rippen (1) - - ■
und Wellentäler (2) einer Kreisfunktion entsprechen und gegebenenfalls über eine Tangente ineinander
übergehen.
3. Lagerplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Querschnitt beidseitig von kontinuierlichen
periodischen, parallel zueinander verlaufenden Wellenzügen begrenzt ist, deren Rippen (1)
und Wellentäler (2) im wesentlichen deckungsgleich 30 Grund hierfür bestehTdarin, daß die erfindungsgemäsincj·
Ben Lagerplatten äußere und zusätzlich innere Sollver
formungsbereiche haben. Die äußeren Sollverformungsbereiche werden von den zwischen jeweils zwei
Rippen angeordneten Nuten gebildet, in die unter BeIastung das Material der auf der anderen Plattenseite gegenüberliegenden
Rippe hineingedrückt werden kann. Die inneren Sollverformungsbereiche werden von den
inneren Kanälen gebildet, die sich unter Belastungen zusammendrücken lassen. Die große Verformbarkeit in-
6. Lagerplatte nach einem der Ansprüche 2 bis 5, 40 folge der äußeren und inneren Sollverformungsbereiche
dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche führt dazu, daß selbst in Abschnitten maximaler Verformung
unter Toleranzenausgleich die Lagerplatte in ausreichendem Maß Bewegungs- und Schwingungskräfte
aufnehmen kann. Bei maximaler Verformung erreicht 45 die Lagerplatte die Form einer üblichen Lagerplatte mit
rechteckigem Querschnitt und steht einer solchen hinsichtlich der Aufnahme von Bewegungs- und Schwingungskräften
in keiner Weise nach.
Darüber hinaus haben die von den Kanäien gebilde-
Die Erfindung betrifft eine Lagerplatte für belastete 50 ten inneren Sollverformungsbereiche den Vorteil, daß
Fugen in Bauwerken gemäß dem Oberbegriff des An- die erwünschte Verformbarkeit der Lagerplatte nicht
Spruches 1. " ...
Eine Lagerplatte
4. Lagerplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (3) in Abständen
Querwände aus dem elastischen Werkstoff der Platte haben.
5. Lagerplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie voneinander beabstandete
Zonen (4) vermindeter Plattendicke aufweist, die parallel zu den Rippen (1) verlaufen.
(5) der Kanäle (3) kleiner als die Querschnittsfläche
(6) ist, die von einer Geraden durch die Scheitelpunkte zweier benachbarter Rippen (1) und der Plattenoberfläche
begrenzt wird.
durch unvorsichtiges Verschmieren mit Mörtel an der Baustelle beseitigt werden kann, wie dies bei der Lagerplatte
gemäß der DE-AS 23 18 649 möglich ist, wenn nämlich dort die nach außen offenen Nuten mit Mörtel
oder Zement ausgefüllt werden. Wenn bei den beanspruchten Lagerplatten in bestimmten Bereichen ein
solches Verschmieren der äußeren Sollverformungsbereiche erfolgt, so bleiben immer noch die inneren SoII-
dieser Art ist aus der DE-AS 18 649 bekannt, wobei der Querschnitt der Rippen
die Form eines gleichschenkeligen Trapezes besitzt.
Lagerplatten für belastete Fugen in Bauwerken müssen einerseits Toleranzen ausgleichen, die durch ungewollte
Ungleichmäßigkeiten der Bauteile, zwischen die
die Lagerplatte eingelegt wird, auftreten, und durch diesen Toleranzenausgleich soll die Bauplatte unter ande- 60 Verformungsbereiche erhalten, die einen ausreichenden rem überhöhte Kantenpressung in den angrenzenden Toleranzsausgleich ermöglichen. Bauteilen vermeiden. Andererseits aber hat die Lager- Möglichst gleiche Wandstärken zwischen den Kanä-
die Lagerplatte eingelegt wird, auftreten, und durch diesen Toleranzenausgleich soll die Bauplatte unter ande- 60 Verformungsbereiche erhalten, die einen ausreichenden rem überhöhte Kantenpressung in den angrenzenden Toleranzsausgleich ermöglichen. Bauteilen vermeiden. Andererseits aber hat die Lager- Möglichst gleiche Wandstärken zwischen den Kanä-
platte die Aufgabe, Kräfte aufzunehmen, die durch Be- len und der benachbarten Plattenoberfläche bekommt
wegungen der beiderseits angrenzenden Bauteile, etwa man somit, wenn der Querschnitt der Kanäle so ausgedurch
unterschiedliche Wärmeausdehnung oder Kon- 65 bildet ist, daß dessen Umfangslinie soweit wie möglich
traktion, oder durch Schwingungen in einem der an- parallel zu den beiderseitigen Begrenzungslinien des
grenzenden Bauteile erzeugt werden. Diese Aufnahme Plattenquerschnitts verläuft. Bei einem durch Wellenzüvon
Kräften soll über die gesamte Ausdehnung der Plat- ge begrenzten Plattenquerschnitt haben somit die Ka-
näle im wesentlichen nierenförmigen Querschnitt
Dadurch, daß der kürzeste Abstand zwischen jeweils ?.wei benachbarten Kanälen größer als die Abstände
zwischen den Kanälen und der benachbarten Plattenoberfläche ist, wird ein Fließen des Plattei werkstoffs
unter dem Druck der angrenzenden Bauteile vermieden.
Die prozentuale Aufteilung von kanalhaltigen inneren Sollverformungsbereichen und vollwanaigen Bereichen
zwischen den Kanälen ist zweckmäßig so, daß 25 bis 75% der Oberfläche der Platte einen im wesentlichen
gleichen Abstand zu den Kanälen im Inneren der Platte haben.
Die Rippen können einen unterschiedlich ausgebildeten Querschnitt besitzen, wie beispielsweise in der Form
von Dreiecken oder Vierecken, welche letztere Quadrate, Rechtecke oder Trapeze sein können. Bevorzugt
sind bei den erfindungsgemäßen Lagerplatten die Rippen jedoch Wellenberge eines kontinuierlichen Wellenzugts,
da mit derartigen Wellenplatten in jedem Beanspruchungszustand, d.h. bei hohen und niedrigen Lasten,
eine optimal gleichmäßige Kontaktfläche und ein ,möglichst gleichmäßiges Tragbild erzeugt werden. Die
'Begrenzungdes Plattenquerschnittes durch Wellenzüge
hat also an sich bereits, und zwar unabhängig von den inneren Kanälen, Vorteile gegenüber einer Trapezausbildung,
wie sie in der DE-AS 23 18 649 beschrieben ist. So ergibt die bevorzugte Ausführungsform des Anmeldungsgegenstandes,
bei der der Plattenquerschnitt durch kontinuierliche Wellenzüge begrenzt ist, eine optimale
Aufnahme von Toleranzen ohne überhöhte Kantenpressung in den angrenzenden Bauteilen.
Die den Querschnitt der Platte beidseitig begrenzenden kontinuierlichen Wellenzüge können periodisch
oder nichtperiodisch sein, wobei die Wellenberge und -läler einer Kreisfunktion entsprechen und gegebenenfalls
über Tangenten ineinander übergehen. Die Wellenberge und Wellentäler können somit unterschiedliche
Breite und Höhe bzw. Tiefe haben, wobei es allerdings für eine Stapelfähigkeit der Lagerplatten zweckmäßig
ist, wenn trotz unterschiedlicher Ausbildung der WeI-lenberge und Wellentäler diese in bestimmten Perioden
identisch sind. Die kontinuierlichen Wellenzüge können beispielsweise Kreiswellenzüge, Sinuswellenzüge, Parabelwellenzüge
oder hyperbolische Wellenzüge sein.
Unterschiedlich ausgebildete Wellenberge und WeI-lentäler
bergen natürlich, selbst wenn sie in Perioden wiederkehren, die Gefahr in sich, daß beim Obereinanderstapeln
mehrere Lagerplatten falsch übereinandergelegt werden, so daß die bevorzugte Ausbildung der
Platten darin besteht, daß ihr Querschnitt beidseitig von kontinuierlichen periodischen, parallel zueinander verlaufenden
Wellenzügen begrenzt ist, deren Wellenberge und Wellentäler im wesentlichen deckungsgleich sind.
Bei solchen Lagerplatten paßt jeder Wellenbeig in jedes Wellental, so daß beim Übereinanderstapeln mehrerer
Lagerplatten nicht darauf geachtet werden muß, daß spezielle Wellenberge in spezielle Wellentäler eingefügt
werden.
Die in den Platten vorgesehenen Kanäle werden aus fertigungstechnischen Gründen sich gewöhnlich über
die gesamte Plattenlänge erstrecken. Es kann aber vorteilhaft sein, die Kanäle in Abständen durch Querwände
aus dem elastischen Werkstoff der Platte abzuschotten, wodurch die Elastizität erhöht wird, da zwischen den
Querwänden in den Kanalabschnitten Gas eingeschlossen ist, das nicht an den Kanalenden entweichen kann.
Die Wandstärke zwischen den Kanälen und der benachbarten Plattenoberfläche soll in den inneren Sollverformungsbereichen
überall im wesentlichen gleich sein. Wenn hier von inneren Soilverformungsbereichen
die Rede ist, dann sind damit die Abschnitte im Plattenquerschnitt gemeint, die bei flachliegender Lagerplatte
durch die linke und rechte Begrenzung der Kanäle begrenzt sind
Erfindungsgemäß ausgebildete Wellenlager mit den beschriebenen Merkmalen haben eine günstigere Berührungsfläche
mit den angrenzenden Bauteilen und eine zur Last immer proportionale Berührungsgeometrie
im Unterschied zu bekanntermaßen ausgebildeten Lagerplatten.
Ein besonders günstiges Sollverformungsverhalten der Lagerplatte bekommt man, wenn die Querschnittsfläche der Kanäle kleiner als die Querschnittsfläche ist,
die von einer Geraden durch die Scheitelpunkte zweier benachbarter Wellenberge und der Plattenoberfläche
begrenzt wird.
Durch voneinander beabstandete, periodisch wiederkehrende Schwächungszonen parallel zu den Rippen
wird die Lagerplatte zweckmäßig in Felder aufgeteilt, so daß die Lagerplatte auf einfache Weise entlang diesen
Schwächungszonen unterteilt werden kann. Zweckmäßig bestehen diese Schwächungszonen aus verdünnten
Bereichen über die gesamte Länge der Lagerplatte, in denen leicht eine Abtrennung erfolgen kann.
Durch die Zeichnung wird eine bevorzugte Ausführungsform einer Lagerplatte nach der Erfindung weiter
erläutert. Diese Zeichnung zeigt einen Querschnitt einer Lagerplatte nach der Erfindung, an den beiden Enden
abgebrochen.
Der Querschnitt der dargestellten Lagerplatte wird beidseitig durch kontinuierliche periodische und parallel
zueinander verlaufende Wellenzüge begrenzt, deren Wellenberge und Wellentäler 2 deckungsgleich sind.
Die Wellenberge bilden die Rippen 1 der Platte, welche sich senkrecht zur Papierebene erstrecken.
Parallel zu den Wellenbergen erstrecken sich in der Platte durchgehende Kanäle 3, deren Querschnittsfläche
mit 5 bezeichnet ist. Die linke und rechte Begrenzung der Querschnittsfläche 5 der Kanäle 3 begrenzt die
inneren Sollverformungsbereiche C, innerhalb derer die Wanddicke A zwischen den Kanälen 3 und der benachbarten
Plattenoberfläche im wesentlichen gleich ist, indem in diesen inneren Sollverformungsbereichen C die
Kontur der Querschnittsfläche 5 der Kanäle 3 möglichst weitgehend parallel zu den benachbarten Wellenzügen
der Plattenoberfläche verläuft.
Der kürzeste Abstand B zwischen jeweils zwei benachbarten Kanälen 3 ist größer als die Wanddicken A,
was ein Fließen des Plattenwerkstoffs unter Druck vermeidet.
Die Querschnittsfläche 6, die einerseits von der Plattenoberfläche
und andererseits von einer Geraden durch die Scheitelpunkte zweier benachbarter Wellenberge
begrenzt ist, ist zweckmäßig größer als die Querschnittsfläche 5 der inneren Kanäle 3.
In periodischen Abständen sind Schwächungszonen 4 vorgesehen, die parallel zu den Rippen 1 oder Wellenbergen
entlang der Plattenlänge verlaufen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Lagerplatte für belastete Fugen in Bauwerken, bestehend aus einer Platte aus einem elastischen
Werkstoff mit beidseitig angeordneten Rippen, deren Querschnitt die Form von Wellenbergen hat,
wobei die Rippen auf der einen Plattenseite zu denen auf der anderen Plattenseite versetzt angeord-
te erfolgen, auch dort, wo die Platte in erheblichem
Maße Toleranzen unerwünschter Ungleichmäßigkeiten der Bauteile ausgleichen muß.
Die in der DE-AS 23 18 649 beschriebene Lagerplatte ist nur in begrenztem Maße zum Ausgleich der Ungleichmäßigkeiten
angrenzender Bauteile, d. h. zum Toleranzenausgleich fähig und wird in Bereichen starker
Ungleichmäßigkeiten der angrenzenden Bauteile derart deformiert und gepreßt, daß in diesen Bereichen die
Priority Applications (1)
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| DE19813144894 DE3144894C2 (de) | 1981-11-12 | 1981-11-12 | Lagerplatte für belastete Fugen in Bauwerken |
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| DE3144894A1 DE3144894A1 (de) | 1983-05-26 |
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| DE2318649C3 (de) * | 1973-04-13 | 1981-11-05 | Rudolfwalter Dipl.-Ing. 3000 Hannover Steinmeier | Lagerplatte aus Gummi o.dgl. für Fugen in Bauwerken |
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1981
- 1981-11-12 DE DE19813144894 patent/DE3144894C2/de not_active Expired
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| DE3144894A1 (de) | 1983-05-26 |
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