DE3144927C2 - - Google Patents

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DE3144927C2
DE3144927C2 DE19813144927 DE3144927A DE3144927C2 DE 3144927 C2 DE3144927 C2 DE 3144927C2 DE 19813144927 DE19813144927 DE 19813144927 DE 3144927 A DE3144927 A DE 3144927A DE 3144927 C2 DE3144927 C2 DE 3144927C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/19Additional means for facilitating unloading
    • B66F9/195Additional means for facilitating unloading for pushing the load
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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Description

Die Erfindung betrifft ein Flurfördergerät entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Flurfördergeräte dieser Art sind bekannt (US-PS 27 56 885). Sie dienen insbesondere zum Wechseln der schweren Formen von Pressen, wie sie beispielsweise im Karosseriebau eingesetzt werden. Die bekannten Bauarten bestehen aus der auf einem fahrbaren Rahmen gelagerten anhebbaren Plattform und aus auf einer Seite von dieser angeordneten Antriebs- und Steueraggregaten sowie dem Bedienungsstand mit den in der Regel vorzusehenden Batterien zur elektrischen Stromversorgung. Nachteilig ist bei diesen Bauarten, daß sie zum Werkzeugwechsel in Längsrichtung ein- und ausfahren müssen, was verhältnismäßig viel Platz vor den Preßaggregaten für die Wendemanöver nötig macht. Insbesondere in Fertigungshallen, wo mehrere Pressen in Reihen angeordnet sind, können daher Probleme für die Zugänglichkeit der bekannten Flurfördergeräte auftreten. Nachteilig ist außerdem, daß die unter der Plattform angeordneten Räder der bekannten Bauart, insbesondere wenn sie angetrieben sind, eine relativ hohe Ausbildung des dort vorgesehenen Rahmens und eine hohe Anordnung der Plattform bedingen, was für Pressen mit tiefliegenden Pressentischen den Formen- und Werkzeugwechsel durch horizontales Heraus- und Hereinschieben unmöglich macht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Flurfördergerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß keine großen freibleibenden Wendeflächen vor den Pressen notwendig sind und daß auch die Möglichkeit zu einer besonders tiefen Anordnung der Tragplattform gegeben ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß das Flurfördergerät sowohl längs als auch quer fahren kann und so schwierige Wendemanöver vor den einzelnen Pressen weitgehend überflüssig werden. Dazu kommt, daß die erfindungsgemäße Ausführung auch eine schmale Ausbildung zuläßt, weil der Antriebs- und Steuerteil nicht wie bei bekannten Bauarten kompakt und gedrängt auf einer Seite der Plattform sitzt, sondern sich über die Kontur der Plattform hinaus erstreckt, so daß eine in Längsrichtung schmale Ausbildung möglich wird, wegen der Möglichkeit hoch und lang zu bauen, trotzdem aber alle unterzubringenden Aggregate, insbesondere die Versorgungsbatterien, Platz haben.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung, daß jede Tragrolle hydraulisch abgestützt ist und daß alle Abstützeinrichtungen untereinander hydraulisch verbunden sind, gewährleistet die gleichmäßige Verteilung der Last auf alle Tragrollen, die, wenn sie in entsprechender Anzahl vorgesehen werden, deswegen relativ klein und damit raumsparend ausgebildet sein können. (Die Plattform kann dadurch auch um einen gewissen Betrag angehoben werden, so daß sie auf bestimmte Höhen gebracht werden kann, ohne daß gesonderte Anhebeinrichtungen für die Plattform vorgesehen sein müssen).
Zweckmäßig ist es, wenn nur eine der Tragrollen unterhalb der Plattform lenkbar und alle anderen als frei schwenkbare Nachlaufrollen ausgebildet sind, weil dann kein Platzbedarf in der Höhe unterhalb der Plattform notwendig wird, die eine hohe Bauweise bedingen würde. Die im Antriebs- und Steuerteil vorgesehenen Räder, vorzugsweise vier, können vorteilhaft so schwenkbar gelagert sein, daß ihre vertikalen Schwenkachsen in einer Ebene liegen und daß mindestens zwei symmetrisch zu der durch die Mitte des Tragteiles verlaufenden Ebene angeordnete Räder lenkbar sind. Vorteilhaft werden alle Räder im Antriebs- und Steuerteil angetrieben und gelenkt. Mindestens eines der gelenkten Räder wird bei Querfahrt so gesteuert, daß seine Antriebsrichtung entgegengesetzt zu der des symmetrisch zugeordneten Rades ist. Es ergibt sich dann der Vorteil, daß das gesamte Flurfördergerät sich um eine vertikale Achse drehen kann, die innerhalb der Kontur des Fahrzeuges liegt. Das neue Fahrzeug wird dadurch sehr wendig.
Um im Bereich der Plattform an Bauhöhe zu sparen, können als Verschiebeelemente im Gegensatz zu den bisher eingesetzten unterhalb der Plattform geführten hydraulischen Pressen in sehr einfacher Weise nur nach einer Seite abbiegbare Stützketten vorgesehen werden, die in senkrecht neben dem Bedienungsstand hochragenden Führungssäulen mit dem Bereich der Plattform zu dieser hin angeordneten Ausfahröffnungen gehalten sind und die auch den Antrieb für die Stützketten tragen. Durch diese Ausgestaltung wird im Bereich der Plattform überhaupt kein Raum für die Verschiebeelemente beansprucht. Entsprechend niedrig kann die Plattform gelegt werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt, das im folgenden erläutert wird. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein erfindungsgemäß ausgebildetes Flurfördergerät, in der Stellung bei Längsfahrt,
Fig. 2 die Stirnansicht des Flurfördergerätes der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II, jedoch in einer für Querfahrt vorgesehenen Stellung der Räder und bei Abschiebevorgang der Last und
Fig. 3 die Ansicht des Flurfördergerätes der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles III.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein zum Formen- oder Werkzeugwechsel für Pressen o. dgl. ausgelegtes Flurfördergerät gezeigt, das mit einer anhebbaren Plattform 1 zur Aufnahme von gestrichelt angedeuteten Lasten 2 und mit einem Bedienungsstand 3 für eine nicht dargestellte Bedienungsperson versehen ist, die im Stehen die auf einem Steuerpult 4 angeordneten Bedienungshebel für die im einzelnen nicht gezeigten Antriebs- und Steuergeräte betätigt.
Der Rahmen des Flurfördergerätes ist im Prinzip, wie aus Fig. 1 ersichtlich wird, in der Form eines T aufgebaut, wobei der Antriebs- und Steuerteil 5, der den oberen Querbalken der T-Form bildet, als ein schmaler länglicher Baukörper ausgebildet ist, der eine Längsträgerform besitzt. Auf diesem Antriebs- und Steuerteil sind symmetrisch zu einer Mittelebene 6 der Bedienungsstand 3 und jeweils beidseitig von diesem Führungssäulen 7 für später noch zu erläuternde Verschiebeelemente einschließlich der Antriebsmotoren 8 für diese Verschiebeelemente sowie daran anschließend Aufnahmeräume 9 für im einzelnen nicht dargestellte elektrische Versorgungsbatterien vorgesehen. Unterhalb dieser Räume 9 sind am Rahmen des Antriebs- und Steuerteiles 5 vier angetriebene und lenkbare Räder 10 angeordnet, deren Antriebsmotoren 11 jeweils auf der Achse sitzen. Diese Räder 10 sind jeweils um vertikale Achsen 12 schwenkbar und lenkbar angeordnet, wobei die Schwenkbarkeit mehr als 90° vorzugsweise auch mehr als 180° betragen kann, damit sie aus der in der Fig. 1 gezeigten Stellung für Längsfahrt in die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Stellung für Querfahrt und auch noch in Stellungen schwenkbar sind, in denen das Flurfördergerät Kurven bei Längs- oder Querfahrt fahren kann. Die Räder 10 sind ebenfalls symmetrisch zu der Mittelebene 6 angeordnet und es werden beispielsweise die beiden in der Fig. 3 links angeordneten Räder 10a und 10b mit einem Antrieb versehen, der eine Drehrichtung der Räder 10a und 10b entgegengesetzt zu der der symmetrisch zu der Ebene 6 liegenden Räder 10 erlaubt. Es wird dann auch möglich, daß sich das Fahrzeug sozusagen auf der Stelle dreht, was die Wendigkeit entscheidend erhöht.
Aus Fig. 1 ist zu erkennen, daß fluchtend zum Bedienungsstand und ebenfalls symmetrisch zu der Mittelebene 6 der im einzelnen nicht sichtbare Rahmen einen Tragteil für die Plattform 1 aufweist, der rechtwinklig von der Längsebene 24 des Antriebs- und Steuerteiles 5 abragt, und zwar symmetrisch zu der Ebene 6. Unterhalb der Plattform 1 sind in dem Tragteil 6 Tragrollen 13 und 14 jeweils um vertikale Achsen schwenkbar gelagert, die jeweils durch die Mitte der gestrichelt angedeuteten Kreise gehen. Da die Achsen der Tragrollen 13 versetzt zu diesen vertikalen Achsen 15 liegen, wirken die Tragrollen 13 als Nachlaufrollen. Sie sind frei schwenkbar über 360° unterhalb der Plattform 1 gelagert und können sich daher jeweils der vom Antrieb her und von der Lenkung bestimmten Fahrtrichtung anpassen. Die Tragrolle 14 dagegen ist gelenkt, und zwar ebenfalls über einen Winkel von 360°, was in einfacher Weise z. B. über eine Lenkkette erfolgen kann, die das Räderpaar 14 entsprechend verschwenkt, das seinerseits in einem Drehkranz gelagert ist. Alle Tragrollen 13 und 14 sind, wie aus Fig. 2 hervorgeht, jeweils über hydraulische Zylinder 16 abgestützt, welche die Höhenlage der Tragrollen 13 bzw. 14 sichern. Alle hydraulischen Zylinder 16 sind dabei untereinander hydraulisch verbunden, so daß jede einzelne der sechs gezeigten Tragrollen 13 bzw. 14 mit der gleichen Last beaufschlagt wird. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine relativ kleine Ausbildung der Tragrollen 13 und 14.
Um das Aufladen und Abschieben der Last 2 zu erreichen, sind in den vertikalen Führungssäulen 7 Stützketten 17 geführt, die im eingefahrenen Zustand nach Fig. 1 zu der Schleife 17′ aufgerollt sind. Diese Stützketten 17 sind in an sich bekannter Weise so ausgebildet, daß sie sich in der Darstellung der Fig. 2 nur von der Oberfläche der Plattform 1 weg nach oben abbiegen lassen, was durch die Anordnung von entsprechenden Stützgliedern 17a, die im gestreckten Zustand aneinander anliegen und die durch die Kettenlaschen verbunden sind, erreicht wird. Diese Stützketten 17 lassen sich aus ihren Führungssäulen 7 herausfahren mit Hilfe der Antriebsmotoren 8, so daß sie, wie in Fig. 2 angedeutet ist, einseitig an der Last angreifen und diese über die Plattform hinweg auf den nicht dargestellten Pressentisch schieben. Das Beladen der Plattform geschieht in umgekehrter Weise, wobei in diesem Fall die Stützketten 17 entsprechend an der Last 2 befestigt werden müssen.
Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, ist die Plattform 1 und der Boden 3a des Bedienungsstandes untereinander fest verbunden, so daß mit dem Anheben der Plattform auch der ganze Bedienungsstand 3 mit angehoben wird. Das weist den Vorteil auf, daß die Bedienungsperson in jeder Höhenlage einwandfrei über die vor ihr auf der Plattform liegende Last 2 hinwegsehen kann und diese daher einwandfrei abschieben oder aufladen kann.
Da es beim Abschieben der Last 2, wie in Fig. 2 angedeutet, bei ungünstigen Bodenverhältnissen dazu kommen kann, daß das gesamte Flurfördergerät unter den von den Stützketten 17 ausgeübten Abdrückkräften auf dem Boden rutscht, sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, dem Antriebs- und Steuerteil 5 Abstützpressen 18 zugeordnet, die es unter Anwendung von hydraulischem Druck ermöglichen, Abstützplatten 19 fest auf den Boden zu drücken, unter Umständen so weit, daß die Räder 10 vollkommen entlastet sind.
Das Flurfördergerät weist, wie aus den Zeichnungen auch ohne weiteres erkennbar ist, den großen Vorteil auf, daß die Plattform 1 sehr niedrig angeordnet werden kann. Alle höher bauenden Bauteile, wie beispielsweise die zu lagernden Batterien, die Lenkanordnung und vor allen Dingen die Führung der Verschiebeelemente, sind ausschließlich in dem länglichen Antriebs- und Steuerteil 5 untergebracht, der seitlich außerhalb des Lastbereiches liegt. Die längliche T-förmige Ausbildung des gesamten Flurfördergeräts bringt im Vergleich zu bekannten Bauarten dann auch den Vorteil, daß die gesamte Breite B (siehe Fig. 1) des Flurfördergeräts eventuell sogar einschließlich der Last verhältnismäßig klein ist. Das neue Flurfördergerät weist den Vorteil auf, daß es quer zu seiner Breite in Längsrichtung fahren kann und in dieser Fahrtrichtung, die in der Fig. 1 mit dem Pfeil 23 angedeutet ist, wenig Platz quer zur Fahrtrichtung beansprucht.
Da das Flurfördergerät aber auch in der Lage ist, quer zu seiner Längsrichtung zu fahren, siehe Fig. 2 und 3, ergibt sich eine sehr einfache Möglichkeit, Werkzeuge oder Formen aus den Pressen o. dgl. auszubauen und auf die Plattform zu schieben, ohne daß dafür vor den Pressen besondere Wendeflächen vorgesehen sein müssen.

Claims (6)

1. Flurfördergerät mit einer Plattform und mit Verschiebeelementen für das Aufnehmen und Absetzen von schweren Werkzeugen oder Formen, sowie mit einem Bedienungsstand und mit Antriebs- und Steueraggregaten für die anhebbare Plattform, die Abschiebeelemente und einem fahrbaren Rahmen, der mit mindestens einem angetriebenen und gelenkten Rad (10) und mit nicht gelenkten Tragrollen (13) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus einem länglichen, schmalen aber hohen Antriebs- und Steuerteil (5), an dem die angetriebenen und über einen Winkel von mehr als 90° schwenkbaren gelenkten Räder (10), die Antriebs- und Steueraggregate, die Abschiebeelemente (17) und der Bedienungsstand (3) angeordnet sind, sowie aus einem an einer Längsseite des Antriebs- und Steuerteils (5) horizontal anschließenden niedrigen Tragteil besteht, auf dem die Plattform (1) ausschließlich gelagert ist, daß die Tragrollen (13, 14) als kleine, nicht angetriebene Rollen ausgebildet sind, von denen jede mit einer hydraulischen Abstützeinrichtung (16) abgestützt ist und daß alle Abstützeinrichtungen untereinander hydraulisch verbunden sind.
2. Flurfördergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen in Draufsicht im wesentlichen T-förmig ausgebildet ist und daß der Bedienungsstand (3) zwischen den hohen Bauteilen des Antriebs- und Steuerteils (5), wie Antriebs- und Steueraggregate oder Verschiebeelementen (17), angeordnet ist.
3. Flurfördergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine (14) der Tragrollen (13, 14) lenkbar und alle anderen (13) als frei schwenkbare Nachlaufrollen ausgebildet sind.
4. Flurfördergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Antriebs- und Steuerteil (5) mindestens zwei lenkbare Räder (10) schwenkbar so gelagert sind, daß ihre vertikalen Schwenkachsen (12) in einer Ebene und symmetrisch zu der rechtwinklig dazu durch die Mitte des Tragteiles verlaufenden Ebene (6) liegen.
5. Flurfördergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrichtung mindestens eines der gelenkten Räder (10) bei Querfahrt entgegengesetzt zu der des symmetrisch zugeordneten Rades (10a) einstellbar ist.
6. Flurfördergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschiebeelemente nur nach einer Seite abbiegbare Stützketten (17) vorgesehen sind, die in senkrecht neben dem Bedienungsstand (3) hochragenden Führungssäulen (7) mit im Bereich der Plattform (1) zu dieser hin weisenden Ausfahröffnungen gehalten sind, die auch den Antrieb (8) für die Stützketten tragen.
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