DE314509C - - Google Patents

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DE314509C
DE314509C DENDAT314509D DE314509DA DE314509C DE 314509 C DE314509 C DE 314509C DE NDAT314509 D DENDAT314509 D DE NDAT314509D DE 314509D A DE314509D A DE 314509DA DE 314509 C DE314509 C DE 314509C
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jaws
screwing
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen kopfloser Schrauben. Das wesentliche Merkmal besteht in einer Anordnung, die es ermöglicht, von einer lan-
• 5 gen, mit fertigem Gewinde versehenen Stange fortlaufend Stücke von beliebiger Länge abzuschneiden, wobei jedoch auch gleichzeitig nach Bedarf und Belieben glatte Zapfen durch Fräsen gebildet und1 schießlich an der Kopfseite die erforderlichen Schlitze eingeschnitten· werden. >
' Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung dargestellt. Mit ihr werden die Schrauben durch Anfräsen mit einem gewindelosen Zapfen ver- · sehen und die fertigen Schrauben abgeschnitten.
Fig. ι stellt eine Seitenansicht dar; Fig. 2 und 3 geben Kopfansichten wieder, und Fig. 4
ao zeigt hauptsächlich eine'n Längsschnitt in vergrößertem Maßstabe. . ' -
Das besondere Merkmal der neuen Anordnung bildet eine Vorschubvorrichtung, die in einfacher Weis^e das Arbeitsstück in
die zum Bearbeiten und Abschneiden der Stücke erforderliche Lage einstellt.
Das Arbeitsstück 1 befindet sich in einer mit Hilfe der kegligen Form der Backen selbstschließenden Zange 2. Die Backen der Zange besitzen Innengewinde, welches dem Gewinde des Arbeitsstückes entspricht, welches bei der Bearbeitung in das Gewinde der Zangenbacken eingeschraubt ist. Das Arbeitsstück wird außer durch die Zange durch eine mit ihr verbundene Stange 3 gehalten, die von einer Klemme 4 beeinflußt wird, und zwar in der Weise, daß sie sich bei einem gewissen Drucke in dieser sowohl drehen als' auch verschieben kann.
Die Zange ist mit einer Büchse 5 verbunden, die sich innerhalb einer Büchse 6 befindet, auf welcher die Nabe der Riemenscheibe '7 sitzt, die durch eine. Schraube 8 ö. dgl. befestigt, ist. Auf der mit der Zange fest verbundenen Büchse 5 sitzt eine Schraubenfeder 9, welche sich einerseits gegen einen auf der Büchse 5 angebrachten Ring 10 und andererseits gegen einen auf der Büchse 6 festsitzenden; Ring stützt. Die Feder ist also bestrebt, die Zange in die Büchse 6 zurückzuziehen und sie dadurch infolge der kegelförmigen Gestalt der Backen zu schließen. Die Schließwirkung der Feder wird jedoch aufgehoben, wenn der Ring 10 mit der Büchse 5 und die Zange durch den Winkelhebel -ii mit Hilfe der Stange 12 und' einer an einer Scheibe 13 sitzenden Nase 14 nach vorn bewegt wird. Es wird dadurch zwar die Klemmwirkung der Zange aufgehoben, das Gewinde derselben greift aber noch in das Gewinde des Werkstückes ein.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind zwei Fräser 15 vorgesehen. Diese befinden sich an zweiarmigen, durch Nasenscheiben 16 beeinflußten Hebeln 17. Der eine derselben bearbeitet das Arbeitsstück in der Weise, daß ein gewind'eloser Stift entsteht, während der andere das Abschneiden bewirkt. .
Bei ihrer Drehung nimmt die Büchse 6 die Büchse 5 und diese die während des Vorschubs durch die Nase 14 geöffnete Zange mit, und diese schraubt dabei das durch die
'Klammer entsprechend festgehaltene, an der Drehung verhinderte Werkstück bis zu einem verstellbaren Anschlag* 18. Kann sich nun das. Werkstück nicht mehr weiter verschieben, so ist es gezwungen, sich mit zu drehen, was die Klammer 4 zuläßt. Die Nase 14 laßt den Hebel frei und dadurch kann die Zange das Werkstück wieder festhalten. Es nähern sich nun die Fräser und bearbeiten das Werkstück in der angegebenen Weise, worauf es abfällt. Der Vorschub der Büchse 5 . und die Klemmung der Zange wird dann
■ wieder aufgehoben und das Werkstück wird . von neuem bis zum Anschlag 18 vorgeschraubt und es wiederholen sich die übrigen Vorgänge in der beschriebenen Weise.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Herstellen kopf-■ loser. Schrauben durch Bearbeiten und Abschneiden von einer Stange, die der ganzen Länge nach mit Gewinde versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in außen konisch gestaltete Zangenbacken dem Gewiride des Werkstückes entsprechendes Gewinde eingeschnitten ist, und zum Halten des Werkstückes eine Reibungsklemme (4) %ient, die ein Verschieben . und Drehen gestattet, das Werkstück aber bei geöffneten Zangenbacken in der Weise festhält, daß_ es sich nicht mitdreht und infolgedessen vorgeschraubt wird, bis es an einen verstellbaren Anschlag stößt.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zange haltende Büchse (5) zwecks Offnens' jener beim Vorschrauben des Werkstückes entgegen der Wirkung einer Feder (9) vermittels einer Nase (14) 0. dgl. nach vorn geschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540026A1 (fr) * 1983-01-31 1984-08-03 Metz Inst Universit Technolo Dispositif de faconnage de produits en materiau leger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540026A1 (fr) * 1983-01-31 1984-08-03 Metz Inst Universit Technolo Dispositif de faconnage de produits en materiau leger

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