DE3145319C2 - - Google Patents

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DE3145319C2 DE19813145319 DE3145319A DE3145319C2 DE 3145319 C2 DE3145319 C2 DE 3145319C2 DE 19813145319 DE19813145319 DE 19813145319 DE 3145319 A DE3145319 A DE 3145319A DE 3145319 C2 DE3145319 C2 DE 3145319C2
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Spreizdübel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Einem derartigen aus dem DE-GM 75 37 740 bekannten Spreizdübel dienen die Stege als Verdrehsicherung zwi­ schen Spreizmutter und Spreizhülse beim Einziehen der Spreizmutter in die Spreizhülse mittels der Spreiz­ schraube. Beide Stege haben eine zusätzliche Funktion als Sperr-Rippen. Hierzu stehen sie in ihrem dem Hal­ teende des Spreizdübels entgegengesetzten Bereich au­ ßen über die Spreizhülse vor und verklammern sich im Mauerwerk, wodurch verhindert wird, daß sich der Spreizdübel insgesamt beim Anziehen der Spreizschraube mit dieser drehen kann. Weil das Eintreiben eines Dü­ bels mit über seine Hülse vorstehenden Sperr-Rippen schwierig oder sogar unmöglich sein könnte, sind an der Spreizmutter Rinnen ausgebildet, in die sich die widerhakenartig vorstehenden Sperr-Rippen umklappend einlegen können, wenn der Spreizdübel unter Drehen entgegen der Drehrichtung des Gewindes von Spreiz­ schraube und Spreizmutter in eine Bohrung im Mauerwerk oder dergleichen eingeführt wird. Wenn dann die Spreizschraube angezogen wird, richten sich die Sperr-Rippen widerhakenartig auf und verklammern sich im Mauerwerk. Die Sperr-Rippen weisen in Richtung der Achse des Spreizdübels geneigte Flächen auf, die Teile von Sägezahnflächen sind, die das Einschneiden der Sperr-Rippen in das Mauerwerk erleichtern sollen. Der größte Außendurchmesser der zum Spreizen der Spreiz­ hülse herangezogenen eigentlichen Spreizmutter ist et­ wa gleich oder geringfügig kleiner als der Außendurch­ messer der Spreizhülse. Der kleinste Außendurchmesser der Spreizmutter ist etwas kleiner als der Innendurch­ messer der Spreizhülse an dem freien Ende des Spreiz­ bereiches, so daß die Spreizmutter in die noch nicht aufgespreizte Spreizhülse eingezogen werden kann. Ins­ besondere bei Einsatz derartiger Spreizdübel in rela­ tiv schlecht tragendem Mauerwerk, wie z. B. insbeson­ dere in Gitterziegeln, tritt das Problem auf, daß eine Spreizung der Spreizhülse über eine möglichst große Länge erreicht werden sollte, und zwar schon mit einem verhältnismäßig kurzen Anziehen der Spreizmutter. Hier liegt ein Nachteil dieser bekannten Spreizdübel, die sich ansonsten in der Praxis außerordentlich bewährt haben.
Aus der DE-OS 27 01 510 ist ein Spreizdübel bekannt, der ein zumindest im Bereich seines Halteendes ge­ schlossenes Rohr aufweist, das im Bereich seines einem Bohrloch zuzuordnenden Endes mit mindestens einem, in der Regel zwei Spreizschlitzen versehen ist. Dieser geschlitzte Bereich ist der eigentliche Spreizbereich. In diesem Spreizbereich ist eine konische Spreizmutter angeordnet, in die vom entgegengesetzten Ende her eine Spreizschraube eingeschraubt wird. Auf dem verjüngten Ende des Konus sind Mitnehmerelemente vorgesehen, die dazu dienen sollen, die Spreizmutter mit der Spreiz­ hülse zu verbinden. Hierzu ist die Spreizmutter mit Nasen versehen, die Anschlagflächen und zum äußeren verjüngten Ende abfallende Auflaufschrägen aufweisen. Weiterhin gehören zu den Mitnehmerelementen in der Spreizhülse ausgebildete fensterartige Ausnehmungen. Die Nasen rasten schon beim losen Einstecken der Spreizmutter in die Ausnehmungen der Hülse ein. Dabei erfolgt keine Aufspreizung der Hülse. Die fensterarti­ gen Ausnehmungen befinden sich im ungeschlitzten Be­ reich der Spreizhülse. Weiterhin ist aus der DE-OS 27 01 510 eine abgewandelte Ausführungsform bekannt, bei der im geschlossenen rohrförmigen Bereich der Spreizhülse zusätzliche Spreizzungen vorgesehen sind, die von den Nasen aufgespreizt werden sollen, was zu einer zusätzlichen Verankerung führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spreizdübel der gattungsgemäßen Art so auszugestalten, daß eine besonders ausgeprägte Spreizung auch über einen großen axialen Bereich der Spreizhülse bei einer relativ kleinen axialen Bewegung der Spreizmutter be­ wirkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn­ zeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Dadurch daß die Spreizstege unter die Schrägflächen an der In­ nenseite der Spreizhülse laufen, wird letztere noch zusätzlich in diesem Bereich gespreizt, was sich selbstverständlich auch in axialer Richtung auswirkt. Dieser zusätzliche Spreizeffekt wird gerade in einem Umfangsbereich der Spreizhülse bewirkt, der einen gewissen peripheren Abstand zum Durchgangsschlitz aufweist, wo also die Aufweitungen der Spreizhülse einen besonders großen Kraftaufwand erfordern.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 2 wird hierbei er­ reicht, daß einerseits noch eine beträchtliche zusätz­ liche Spreizung erreicht wird, andererseits aber die Flächenpressung zwischen Spreizstegen und entsprechen­ der Schrägfläche nicht zu groß werden. Dies ist des­ halb von Bedeutung, weil die Spreizmuttern üblicher­ weise aus nicht zu hartem Metall, beispielsweise Zink­ druckguß, hergestellt sind.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 3 werden zu hohe Flächenpressungen zwischen Spreizsteg und Schrägflä­ chen und damit eine vorzeitige Zerstörung des Spreiz­ steges unterbunden.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 4 wird erreicht, daß der größte Außendurchmesser der Stege nicht größer wird als der größte Außendurchmesser der Spreizmutter, daß andererseits aber die Stege sich auch über die volle Länge der Spreizmutter erstrecken, was zum einen hinsichtlich ihrer zusätzlichen Funktion als Verdreh­ sicherung von Vorteil ist und was weiterhin zur Folge hat, daß sie auch bei tief in die Spreizhülse eingezogener Spreizmutter mit großer Fläche spreizend wirken, so daß auch insoweit wieder die Flächenpressungen zwischen Spreizstegen und Hülsenwandung nicht zu groß werden.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 5 wird eine besonders gleichmäßig über den Umfang verteilte Spreizung erreicht.
Die Maßnahmen nach Anspruch 6 können kumulativ mit den Maßnahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5 eingesetzt werden; sie können aber auch für sich allein bei jedem Spreizdübel der gattungsgemäßen Art vorteilhaft einge­ setzt werden. Durch die Wulste wird ebenfalls der Spreiz­ effekt vergrößert, da die Spreizmutter unter die Wulste läuft, die Spreizhülse also um die doppelte radiale Höhe eines Wulstes zusätzlich spreizt. Außerdem wird durch diese Wulste die Biegesteifigkeit der Spreizhülse und damit deren Tragfähigkeit und Auszugsfestigkeit erhöht. Durch die Erhöhung der Steifigkeit wird gleich­ zeitig erreicht, daß der Abrundungsradius der Spreiz­ hülse bei in dieser eingezogener Spreizmutter im Bereich von deren größtem Durchmesser zum freien Ende des Spreiz­ bereiches hin vergrößert wird, so daß dort eine weitere zusätzliche Spreizung vorhanden ist.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 7 wird erreicht, daß einerseits die Spreizmutter zu Beginn des Spreizens in die Spreizhülse eingezogen werden kann, daß anderer­ seits aber die Spreizmutter bereits frühzeitig unter die Wulste läuft.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 8 wird erreicht, daß die Versteifungswirkung und zusätzliche Spreizwirkung durch die Wulste im durch Durchgangsschlitz und Spreiz­ schlitze gebildeten Spreizbereich erfolgt.
Die Maßnahmen nach Anspruch 9 führen dazu, daß die Spreizung über den Umfang gleichmäßig erfolgt. Anspruch 10 gibt eine besonders einfache Maßnahme an, wie die Wulste gebildet werden können.
Die Erfindung wird durch die nachfolgende Beschreibung eines Ausfüh­ rungsbeispiels anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen aus Spreizhülse, Spreizschraube und Spreizmutter bestehenden Spreizdübel nach der Erfindung in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 2 eine Teildarstellung der Spreizmutter im axialen Längsschnitt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Spreizhülse in ihrem Spreizbereich entsprechend der Schnitt­ linie III-III in Fig. 1 in vergrößertem Maß­ stab und
Fig. 4 einen Teil-Längsschnitt durch die Spreizhülse gemäß der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
Der in der Zeichnung dargestellte Spreizdübel weist eine in ihrer Grundform im wesentlichen zylindrische Spreizhülse 1, eine Spreizschraube 2 und eine konische Spreizmutter 3 auf.
Die Spreizhülse weist einen sich parallel zu ihrer Mittel-Längs-Achse 4 erstreckenden Durchgangsschlitz 5 auf, der sich also über die volle Länge der Spreizhülse 1 erstreckt. An einem Ende, dem sogenannten Halteende 6, in dessen Bereich also ein zu tragendes Teil gehalten bzw. angeordnet wird, sind zwei aus der ansonsten zylindrischen Außenfläche 7 hervorspringende, zum Hal­ teende 6 hin sich in ihrer radialen Erstreckung ver­ größernde nasenartige Vorsprünge 8 ausgebildet, die dazu dienen, bei Einsatz des Spreizdübels zur Befesti­ gung von Hohlrahmenprofilen hinter deren Wand zu rasten. Um hierzu ein elastisches Zusammendrücken des Halte­ endes 6 zu ermöglichen, ist noch ein diametral zum Durchgangsschlitz 5 angeordneter, achsparallel verlau­ fender Längsschlitz 9 vorgesehen, der sich vom Halte­ ende 6 aus bis über die Vorsprünge 8 hinaus in die Spreizhülse 1 erstreckt. Derartige Ausgestaltungen sind bekannt und handelsüblich.
An dem dem Halteende 6 gegenüberliegenden Ende der Spreizhülse ist ein Spreizbereich 10 ausgebildet, über dessen Längserstreckung sich zwei achsparallele Spreiz­ schlitze 11 vom freien Ende des Spreizbereiches 10 her in die Spreizhülse 1 erstrecken, so daß in diesem Bereich - wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht - die Hülse in gleichen Winkelabständen von 120° mit einem Schlitz durchsetzt ist. Der Bereich zwischen dem je­ weiligen Fuß 12 der Spreizschlitze 11 und dem Längs­ schlitz 9 ist nur durch den Durchgangsschlitz 5 unter­ brochen.
Die Spreizmutter 3 weist eine Gewindebohrung 13 auf, in die ein entsprechendes Gewinde 14 der Spreizschraube 2 einschraubbar ist. Am entgegengesetzten Ende ist die Spreizschraube 2 mit einem Senkkopf 15 ausgebildet, der in üblicher Weise so ausgestaltet ist, daß er in ver­ spanntem Zustand des Dübels das Halteende 6 der Spreiz­ hülse 1 auseinanderspreizt. Zur Betätigung der Spreiz­ schraube 2 mittels eines Schraubendrehers kann ein Schlitz oder ein Kreuzschlitz im Senkkopf 15 ausgebil­ det sein.
Die Spreizmutter 3 ist in ihrem Grundaufbau konisch ausgebildet, wobei das verjüngte Ende in unverspanntem Zustand der Spreizhülse 1 benachbart ist, während das Ende größten Durchmessers von der Spreizhülse 1 abge­ wandt ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht. An der Außen­ fläche der Spreizmutter 3 sind über deren Umfang in gleichen Winkelabständen verteilt drei achsparallele Spreizstege 16 ausgebildet, die jeweils einen zylindri­ schen, sich also mit gleichem radialen Abstand zur Achse 4 erstreckenden Abschnitt 17 und einen in Richtung auf das verjüngte Ende der Spreizmutter 3 hin zur Achse 4 abfallenden Abschnitt 18 aufweisen. Bei teil­ weise oder ganz in die Spreizhülse 1 eingezogener Spreiz­ mutter 3 befinden sich diese drei Spreizstege 16 im Durchgangsschlitz 5 und den beiden Spreizschlitzen 11, wo sie unter anderem als Verdrehsicherung zwischen Spreizmutter 3 und Spreizhülse 1 dienen.
Vom jeweiligen Fuß 12 eines Spreizschlitzes 11 ist eine Schrägfläche 19 ausgebildet, die sich von der jeweiligen Außenfläche 7 der Spreizhülse in Richtung auf das Halte­ ende 6 zur Innenfläche 20 hin erstreckt. Die Neigung des abfallenden Abschnittes 18 einerseits und der Schräg­ fläche 19 andererseits jeweils zur Achse 4 ist gleich.
Wie anschaulich aus Fig. 4 hervorgeht, beträgt die axiale Erstreckung der Schrägfläche etwa das Fünffache der Dicke der Wand der Spreizhülse 1. Der radiale Ab­ stand des zylindrischen Abschnitts 17 und jedes Spreizsteges 16 von der Achse 4 entspricht etwa dem Außenradius der Spreizhülse 1 in unverspanntem Zustand, so daß die Spreizstege 16 mit ihrem jeweiligen zylin­ drischen Abschnitt 17 radial den entsprechenden Schlitz weitestgehend ausfüllen, andererseits aber nicht radial über ihn vorstehen. Da der abfallende Abschnitt 18 über die jeweilige Schrägfläche 19 in die Spreizhülse einge­ zogen wird, braucht der kleinste radiale Abstand des abfallenden Abschnittes 18 von der Achse 4 nur etwas ge­ ringer zu sein als der halbe Außendurchmesser der Spreizhülse 1.
In der Spreizhülse 1 sind weiterhin drei sich in Längs­ richtung parallel zur Achse 4 erstreckende Längssicken 21 ausgebildet, die als Wulste 22 von der Innenfläche 20 der Spreizhülse 1 radial nach innen vorspringen. Diese Längs­ sicken 21 erstrecken sich aus dem Spreizbereich 10 mit deutlicher axialer Überlappung mit den Spreizschlitzen 11 bis in den Bereich des Halteendes 6. Die Tiefe der Längs­ sicken 21 in der Außenfläche 7 der Spreizhülse 1 und da­ mit etwa auch das Erhebungsmaß der Wulste 22 über den Innenfläche 20 entspricht etwa gut der halben Dicke der Wandung der Spreizhülse 1. Die Längssicken 21 sind in gleichen Winkelabständen zueinander und in jeweils glei­ chen Winkelabständen zu benachbarten Schlitzen in der Spreizhülse 1 ausgebildet. Sie beginnen in einem Abstand a vom freien Ende der Spreizhülse im Spreizbereich 10, der etwas geringer ist als die wirksame Länge l der Spreiz­ mutter 3.

Claims (10)

1. Spreizdübel, bestehend aus einer aus Blech beste­ henden, mit einem achsparallelen Durchgangsschlitz versehenen, im wesentlichen zylindrischen Spreizhülse, die an einem Ende einen Spreizbereich mit mindestens einem gegenüber dem Durchgangsschlitz am Umfang der Spreizhülse versetzt ausgebildeten achsparallelen Spreizschlitz aufweist, und aus einer die Spreizhülse von dem dem Spreizbereich entgegengesetzten Halteende her durchsetzenden Spreizschraube mit einer im Spreiz­ bereich befindlichen, sich zum Halteende hin konisch verjüngenden Spreizmutter, die radial nach außen vor­ stehende, im Durchgangsschlitz und dem mindestens ei­ nen Spreizschlitz befindliche Stege aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der in jedem Spreizschlitz (11) angeordnete Steg als in Richtung zum Halteende (6) zur Achse (4) hin abfallender Spreizsteg (16) ausgebildet ist, dem jeweils am Fuß (12) des zugehörigen Spreiz­ schlitzes (11) und in Längsrichtung fluchtend eine in der Spreizhülse (1) ausgebildete Schrägfläche (19) zu­ geordnet ist, die von der Außenfläche (7) der Spreiz­ hülse (1) in Richtung zum Halteende (6) hin zur Innen­ fläche (20) abgeschrägt ist.
2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Erstreckung der Schrägfläche (19) das Drei- bis Zehnfache der Dicke der Wandung der Spreiz­ hülse (1) beträgt.
3. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Neigung der Schrägfläche (19) und die Nei­ gung des jeweiligen Spreizsteges (16) in seinem abfal­ lenden Abschnitt (18) etwa gleich sind.
4. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizstege (16) jeweils einen zylindrischen Abschnitt (17) aufweisen, an den sich je­ weils der abfallende Abschnitt (18) anschließt.
5. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Spreizschlitze (11) mit zuge­ ordneten Spreizstegen (16) vorgesehen sind und daß die Spreizschlitze (11) und der Durchgangsschlitz (5) in gleichen Winkelabständen voneinander über den Umfang der Spreizhülse (1) verteilt angeordnet sind.
6. Spreizdübel insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (1) mit sich achsparallel erstreckenden und radial von der Innenfläche (20) nach innen vorstehenden Wulsten (22) versehen ist.
7. Spreizdübel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulste (22) in einem axialen Abstand (a) vom freien Ende des Spreizbereiches (10) beginnen, der kleiner ist als die Länge (l) der Spreizmutter (3).
8. Spreizdübel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wulste (22) mit den Spreizschlitzen (11) teilweise axial überlappend ausgebildet sind.
9. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei Schlitzen (Durchgangsschlitz 5 und Spreizschlitze 11) ein Wulst (22) mit gleichem Winkelabstand zu beiden benachbarten Schlitzen angeordnet ist.
10. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulste (22) durch Längssicken (21) in der Wandung der Spreizhülse (1) gebildet sind.
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