DE3145319C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spreizdübel nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Einem derartigen aus dem DE-GM 75 37 740 bekannten
Spreizdübel dienen die Stege als Verdrehsicherung zwi
schen Spreizmutter und Spreizhülse beim Einziehen der
Spreizmutter in die Spreizhülse mittels der Spreiz
schraube. Beide Stege haben eine zusätzliche Funktion
als Sperr-Rippen. Hierzu stehen sie in ihrem dem Hal
teende des Spreizdübels entgegengesetzten Bereich au
ßen über die Spreizhülse vor und verklammern sich im
Mauerwerk, wodurch verhindert wird, daß sich der
Spreizdübel insgesamt beim Anziehen der Spreizschraube
mit dieser drehen kann. Weil das Eintreiben eines Dü
bels mit über seine Hülse vorstehenden Sperr-Rippen
schwierig oder sogar unmöglich sein könnte, sind an
der Spreizmutter Rinnen ausgebildet, in die sich die
widerhakenartig vorstehenden Sperr-Rippen umklappend
einlegen können, wenn der Spreizdübel unter Drehen
entgegen der Drehrichtung des Gewindes von Spreiz
schraube und Spreizmutter in eine Bohrung im Mauerwerk
oder dergleichen eingeführt wird. Wenn dann die
Spreizschraube angezogen wird, richten sich die
Sperr-Rippen widerhakenartig auf und verklammern sich
im Mauerwerk. Die Sperr-Rippen weisen in Richtung der
Achse des Spreizdübels geneigte Flächen auf, die Teile
von Sägezahnflächen sind, die das Einschneiden der
Sperr-Rippen in das Mauerwerk erleichtern sollen. Der
größte Außendurchmesser der zum Spreizen der Spreiz
hülse herangezogenen eigentlichen Spreizmutter ist et
wa gleich oder geringfügig kleiner als der Außendurch
messer der Spreizhülse. Der kleinste Außendurchmesser
der Spreizmutter ist etwas kleiner als der Innendurch
messer der Spreizhülse an dem freien Ende des Spreiz
bereiches, so daß die Spreizmutter in die noch nicht
aufgespreizte Spreizhülse eingezogen werden kann. Ins
besondere bei Einsatz derartiger Spreizdübel in rela
tiv schlecht tragendem Mauerwerk, wie z. B. insbeson
dere in Gitterziegeln, tritt das Problem auf, daß eine
Spreizung der Spreizhülse über eine möglichst große
Länge erreicht werden sollte, und zwar schon mit einem
verhältnismäßig kurzen Anziehen der Spreizmutter. Hier
liegt ein Nachteil dieser bekannten Spreizdübel, die
sich ansonsten in der Praxis außerordentlich bewährt
haben.
Aus der DE-OS 27 01 510 ist ein Spreizdübel bekannt,
der ein zumindest im Bereich seines Halteendes ge
schlossenes Rohr aufweist, das im Bereich seines einem
Bohrloch zuzuordnenden Endes mit mindestens einem, in
der Regel zwei Spreizschlitzen versehen ist. Dieser
geschlitzte Bereich ist der eigentliche Spreizbereich.
In diesem Spreizbereich ist eine konische Spreizmutter
angeordnet, in die vom entgegengesetzten Ende her eine
Spreizschraube eingeschraubt wird. Auf dem verjüngten
Ende des Konus sind Mitnehmerelemente vorgesehen, die
dazu dienen sollen, die Spreizmutter mit der Spreiz
hülse zu verbinden. Hierzu ist die Spreizmutter mit
Nasen versehen, die Anschlagflächen und zum äußeren
verjüngten Ende abfallende Auflaufschrägen aufweisen.
Weiterhin gehören zu den Mitnehmerelementen in der
Spreizhülse ausgebildete fensterartige Ausnehmungen.
Die Nasen rasten schon beim losen Einstecken der
Spreizmutter in die Ausnehmungen der Hülse ein. Dabei
erfolgt keine Aufspreizung der Hülse. Die fensterarti
gen Ausnehmungen befinden sich im ungeschlitzten Be
reich der Spreizhülse. Weiterhin ist aus der DE-OS
27 01 510 eine abgewandelte Ausführungsform bekannt,
bei der im geschlossenen rohrförmigen Bereich der
Spreizhülse zusätzliche Spreizzungen vorgesehen sind,
die von den Nasen aufgespreizt werden sollen, was zu
einer zusätzlichen Verankerung führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Spreizdübel der gattungsgemäßen Art so auszugestalten,
daß eine besonders ausgeprägte Spreizung auch über
einen großen axialen Bereich der Spreizhülse bei einer
relativ kleinen axialen Bewegung der Spreizmutter be
wirkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Dadurch
daß die Spreizstege unter die Schrägflächen an der In
nenseite der Spreizhülse laufen, wird letztere noch
zusätzlich in diesem Bereich gespreizt, was sich
selbstverständlich auch in axialer Richtung auswirkt.
Dieser zusätzliche Spreizeffekt wird gerade in einem
Umfangsbereich der Spreizhülse bewirkt, der einen
gewissen peripheren Abstand zum Durchgangsschlitz
aufweist, wo also die Aufweitungen der Spreizhülse
einen besonders großen Kraftaufwand erfordern.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 2 wird hierbei er
reicht, daß einerseits noch eine beträchtliche zusätz
liche Spreizung erreicht wird, andererseits aber die
Flächenpressung zwischen Spreizstegen und entsprechen
der Schrägfläche nicht zu groß werden. Dies ist des
halb von Bedeutung, weil die Spreizmuttern üblicher
weise aus nicht zu hartem Metall, beispielsweise Zink
druckguß, hergestellt sind.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 3 werden zu hohe
Flächenpressungen zwischen Spreizsteg und Schrägflä
chen und damit eine vorzeitige Zerstörung des Spreiz
steges unterbunden.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 4 wird erreicht, daß
der größte Außendurchmesser der Stege nicht größer
wird als der größte Außendurchmesser der Spreizmutter,
daß andererseits aber die Stege sich auch über die
volle Länge der Spreizmutter erstrecken, was zum einen
hinsichtlich ihrer zusätzlichen Funktion als Verdreh
sicherung von Vorteil ist und was weiterhin zur Folge
hat,
daß sie auch bei tief in die Spreizhülse eingezogener
Spreizmutter mit großer Fläche spreizend wirken, so daß
auch insoweit wieder die Flächenpressungen zwischen
Spreizstegen und Hülsenwandung nicht zu groß werden.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 5 wird eine besonders
gleichmäßig über den Umfang verteilte Spreizung erreicht.
Die Maßnahmen nach Anspruch 6 können kumulativ mit den
Maßnahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5 eingesetzt
werden; sie können aber auch für sich allein bei jedem
Spreizdübel der gattungsgemäßen Art vorteilhaft einge
setzt werden. Durch die Wulste wird ebenfalls der Spreiz
effekt vergrößert, da die Spreizmutter unter die Wulste
läuft, die Spreizhülse also um die doppelte radiale
Höhe eines Wulstes zusätzlich spreizt. Außerdem wird
durch diese Wulste die Biegesteifigkeit der Spreizhülse
und damit deren Tragfähigkeit und Auszugsfestigkeit
erhöht. Durch die Erhöhung der Steifigkeit wird gleich
zeitig erreicht, daß der Abrundungsradius der Spreiz
hülse bei in dieser eingezogener Spreizmutter im Bereich
von deren größtem Durchmesser zum freien Ende des Spreiz
bereiches hin vergrößert wird, so daß dort eine weitere
zusätzliche Spreizung vorhanden ist.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 7 wird erreicht, daß
einerseits die Spreizmutter zu Beginn des Spreizens
in die Spreizhülse eingezogen werden kann, daß anderer
seits aber die Spreizmutter bereits frühzeitig unter
die Wulste läuft.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 8 wird erreicht, daß
die Versteifungswirkung und zusätzliche Spreizwirkung
durch die Wulste im durch Durchgangsschlitz und Spreiz
schlitze gebildeten Spreizbereich erfolgt.
Die Maßnahmen nach Anspruch 9 führen dazu, daß die
Spreizung über den Umfang gleichmäßig erfolgt. Anspruch
10 gibt eine besonders einfache Maßnahme an, wie die
Wulste gebildet werden können.
Die Erfindung wird
durch die nachfolgende Beschreibung eines Ausfüh
rungsbeispiels anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen aus Spreizhülse, Spreizschraube und
Spreizmutter bestehenden Spreizdübel nach der
Erfindung in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 2 eine Teildarstellung der Spreizmutter im
axialen Längsschnitt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Spreizhülse in
ihrem Spreizbereich entsprechend der Schnitt
linie III-III in Fig. 1 in vergrößertem Maß
stab und
Fig. 4 einen Teil-Längsschnitt durch die Spreizhülse
gemäß der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
Der in der Zeichnung dargestellte Spreizdübel weist
eine in ihrer Grundform im wesentlichen zylindrische
Spreizhülse 1, eine Spreizschraube 2 und eine konische
Spreizmutter 3 auf.
Die Spreizhülse weist einen sich parallel zu ihrer
Mittel-Längs-Achse 4 erstreckenden Durchgangsschlitz 5
auf, der sich also über die volle Länge der Spreizhülse 1
erstreckt. An einem Ende, dem sogenannten Halteende 6,
in dessen Bereich also ein zu tragendes Teil gehalten
bzw. angeordnet wird, sind zwei aus der ansonsten
zylindrischen Außenfläche 7 hervorspringende, zum Hal
teende 6 hin sich in ihrer radialen Erstreckung ver
größernde nasenartige Vorsprünge 8 ausgebildet, die
dazu dienen, bei Einsatz des Spreizdübels zur Befesti
gung von Hohlrahmenprofilen hinter deren Wand zu rasten.
Um hierzu ein elastisches Zusammendrücken des Halte
endes 6 zu ermöglichen, ist noch ein diametral zum
Durchgangsschlitz 5 angeordneter, achsparallel verlau
fender Längsschlitz 9 vorgesehen, der sich vom Halte
ende 6 aus bis über die Vorsprünge 8 hinaus in die
Spreizhülse 1 erstreckt. Derartige Ausgestaltungen sind
bekannt und handelsüblich.
An dem dem Halteende 6 gegenüberliegenden Ende der
Spreizhülse ist ein Spreizbereich 10 ausgebildet, über
dessen Längserstreckung sich zwei achsparallele Spreiz
schlitze 11 vom freien Ende des Spreizbereiches 10
her in die Spreizhülse 1 erstrecken, so daß in diesem
Bereich - wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht - die
Hülse in gleichen Winkelabständen von 120° mit einem
Schlitz durchsetzt ist. Der Bereich zwischen dem je
weiligen Fuß 12 der Spreizschlitze 11 und dem Längs
schlitz 9 ist nur durch den Durchgangsschlitz 5 unter
brochen.
Die Spreizmutter 3 weist eine Gewindebohrung 13 auf, in
die ein entsprechendes Gewinde 14 der Spreizschraube 2
einschraubbar ist. Am entgegengesetzten Ende ist die
Spreizschraube 2 mit einem Senkkopf 15 ausgebildet, der
in üblicher Weise so ausgestaltet ist, daß er in ver
spanntem Zustand des Dübels das Halteende 6 der Spreiz
hülse 1 auseinanderspreizt. Zur Betätigung der Spreiz
schraube 2 mittels eines Schraubendrehers kann ein
Schlitz oder ein Kreuzschlitz im Senkkopf 15 ausgebil
det sein.
Die Spreizmutter 3 ist in ihrem Grundaufbau konisch
ausgebildet, wobei das verjüngte Ende in unverspanntem
Zustand der Spreizhülse 1 benachbart ist, während das
Ende größten Durchmessers von der Spreizhülse 1 abge
wandt ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht. An der Außen
fläche der Spreizmutter 3 sind über deren Umfang in
gleichen Winkelabständen verteilt drei achsparallele
Spreizstege 16 ausgebildet, die jeweils einen zylindri
schen, sich also mit gleichem radialen Abstand zur
Achse 4 erstreckenden Abschnitt 17 und einen in Richtung
auf das verjüngte Ende der Spreizmutter 3 hin zur
Achse 4 abfallenden Abschnitt 18 aufweisen. Bei teil
weise oder ganz in die Spreizhülse 1 eingezogener Spreiz
mutter 3 befinden sich diese drei Spreizstege 16 im
Durchgangsschlitz 5 und den beiden Spreizschlitzen 11,
wo sie unter anderem als Verdrehsicherung zwischen
Spreizmutter 3 und Spreizhülse 1 dienen.
Vom jeweiligen Fuß 12 eines Spreizschlitzes 11 ist eine
Schrägfläche 19 ausgebildet, die sich von der jeweiligen
Außenfläche 7 der Spreizhülse in Richtung auf das Halte
ende 6 zur Innenfläche 20 hin erstreckt. Die Neigung
des abfallenden Abschnittes 18 einerseits und der Schräg
fläche 19 andererseits jeweils zur Achse 4 ist gleich.
Wie anschaulich aus Fig. 4 hervorgeht, beträgt die
axiale Erstreckung der Schrägfläche etwa das Fünffache
der Dicke der Wand der Spreizhülse 1. Der radiale Ab
stand des zylindrischen Abschnitts 17 und jedes
Spreizsteges 16 von der Achse 4 entspricht etwa dem
Außenradius der Spreizhülse 1 in unverspanntem Zustand,
so daß die Spreizstege 16 mit ihrem jeweiligen zylin
drischen Abschnitt 17 radial den entsprechenden Schlitz
weitestgehend ausfüllen, andererseits aber nicht radial
über ihn vorstehen. Da der abfallende Abschnitt 18 über
die jeweilige Schrägfläche 19 in die Spreizhülse einge
zogen wird, braucht der kleinste radiale Abstand des
abfallenden Abschnittes 18 von der Achse 4 nur etwas ge
ringer zu sein als der halbe Außendurchmesser der
Spreizhülse 1.
In der Spreizhülse 1 sind weiterhin drei sich in Längs
richtung parallel zur Achse 4 erstreckende Längssicken 21
ausgebildet, die als Wulste 22 von der Innenfläche 20 der
Spreizhülse 1 radial nach innen vorspringen. Diese Längs
sicken 21 erstrecken sich aus dem Spreizbereich 10 mit
deutlicher axialer Überlappung mit den Spreizschlitzen 11
bis in den Bereich des Halteendes 6. Die Tiefe der Längs
sicken 21 in der Außenfläche 7 der Spreizhülse 1 und da
mit etwa auch das Erhebungsmaß der Wulste 22 über den
Innenfläche 20 entspricht etwa gut der halben Dicke der
Wandung der Spreizhülse 1. Die Längssicken 21 sind in
gleichen Winkelabständen zueinander und in jeweils glei
chen Winkelabständen zu benachbarten Schlitzen in der
Spreizhülse 1 ausgebildet. Sie beginnen in einem Abstand a
vom freien Ende der Spreizhülse im Spreizbereich 10, der
etwas geringer ist als die wirksame Länge l der Spreiz
mutter 3.
Claims (10)
1. Spreizdübel, bestehend aus einer aus Blech beste
henden, mit einem achsparallelen Durchgangsschlitz
versehenen, im wesentlichen zylindrischen Spreizhülse,
die an einem Ende einen Spreizbereich mit mindestens
einem gegenüber dem Durchgangsschlitz am Umfang der
Spreizhülse versetzt ausgebildeten achsparallelen
Spreizschlitz aufweist, und aus einer die Spreizhülse
von dem dem Spreizbereich entgegengesetzten Halteende
her durchsetzenden Spreizschraube mit einer im Spreiz
bereich befindlichen, sich zum Halteende hin konisch
verjüngenden Spreizmutter, die radial nach außen vor
stehende, im Durchgangsschlitz und dem mindestens ei
nen Spreizschlitz befindliche Stege aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß der in jedem Spreizschlitz (11)
angeordnete Steg als in Richtung zum Halteende (6) zur
Achse (4) hin abfallender Spreizsteg (16) ausgebildet
ist, dem jeweils am Fuß (12) des zugehörigen Spreiz
schlitzes (11) und in Längsrichtung fluchtend eine in
der Spreizhülse (1) ausgebildete Schrägfläche (19) zu
geordnet ist, die von der Außenfläche (7) der Spreiz
hülse (1) in Richtung zum Halteende (6) hin zur Innen
fläche (20) abgeschrägt ist.
2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Erstreckung der Schrägfläche (19) das
Drei- bis Zehnfache der Dicke der Wandung der Spreiz
hülse (1) beträgt.
3. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Neigung der Schrägfläche (19) und die Nei
gung des jeweiligen Spreizsteges (16) in seinem abfal
lenden Abschnitt (18) etwa gleich sind.
4. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spreizstege (16) jeweils einen
zylindrischen Abschnitt (17) aufweisen, an den sich je
weils der abfallende Abschnitt (18) anschließt.
5. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Spreizschlitze (11) mit zuge
ordneten Spreizstegen (16) vorgesehen sind und daß die
Spreizschlitze (11) und der Durchgangsschlitz (5) in
gleichen Winkelabständen voneinander über den Umfang der
Spreizhülse (1) verteilt angeordnet sind.
6. Spreizdübel insbesondere nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (1)
mit sich achsparallel erstreckenden und radial von der
Innenfläche (20) nach innen vorstehenden Wulsten (22)
versehen ist.
7. Spreizdübel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wulste (22) in einem axialen Abstand (a) vom
freien Ende des Spreizbereiches (10) beginnen, der
kleiner ist als die Länge (l) der Spreizmutter (3).
8. Spreizdübel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wulste (22) mit den Spreizschlitzen
(11) teilweise axial überlappend ausgebildet sind.
9. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei Schlitzen
(Durchgangsschlitz 5 und Spreizschlitze 11) ein Wulst
(22) mit gleichem Winkelabstand zu beiden benachbarten
Schlitzen angeordnet ist.
10. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wulste (22) durch Längssicken
(21) in der Wandung der Spreizhülse (1) gebildet sind.
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