DE3145375C2 - Mehrteiliges Rahmenprofil - Google Patents

Mehrteiliges Rahmenprofil

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung mit einem Rahmenprofil, insbesondere für eine Trennwand einer Bade- oder Duschkabine, welches Rahmenprofil einen zur Außenseite verlängerten ersten Schenkel aufweist. Die Vorrichtung weist ferner ein Verlängerungsprofil auf, um das Rahmenprofil wahlweise an einer Raumfläche oder an einer weiteren Trennwand, welche zu der erstgenannten Trennwand einen Winkel einschließt, anzuschließen. Die Vorrichtung soll nun mit einem geringen Aufwand derart ausgebildet werden, daß das Verlängerungsprofil sowohl beim Anschluß der Trennwand an eine Raumfläche als auch an eine weitere Trennwand verwendet werden kann. Ferner sollen eine einfache Handhabung und eine hohe Funktionssicherheit erreicht werden. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß das Rahmenprofil einen zweiten Schenkel aufweist, welcher bezüglich des ersten Schenkels quer zur Längsebene der Trennwand in einem Abstand angeordnet ist und ferner in Richtung der Längsebene zur Außenseite hin kürzer ausgebildet ist. Darüber hinaus weist das Verlängerungsprofil wenigstens eine dem Rahmenprofil zugeordnete Führungsfläche auf und ist in Richtung der Längsebene bezüglich des Rahmenprofils verschiebbar und in einer vorgegebenen Position feststellbar.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein mehrteiliges Rahir.enprofil gemäß dem Oberbegriff des ersten Patentanspruches.
In der DE-PS 24 07 230 ist ein derartiges mehrteiliges Rahmenprofil für eine Schiebe-Trennwand einer Bade-oder Duschkabine beschrieben. Hierbei weist der Blendrahmen einen zur Außenseite verlängerten Schenkel auf und ist mit einem Verlängerungsstück bzw. Ausgleichsprofil verbindbar. Ist das Ausgleichsprofil mit dem Blendrahmen verbunden, so kann die Trennwand unmittelbar an einer Raumfläche angeschlossen werden. Soll hingegen eine weitere Trennwand angeschlossen werden, so ist das Ausgleichsprofil überflüssig und es muß weggeworfen werden. Beim Anschluß einer weiteren Trennwand steht das Rahmenprofil in der Regel frei im Raum, und es wird daher eine feste und stabile Verbindung zwischen den beiden Trennwänden gefordert, damit beispielsweise beim Anlehnen einer in der Bade- oder Duschkabine befindlichen Person an die Trennwand eine Beschädigung oder gar Zerstörung der Verbindung zwischen den beiden Trennwänden vermieden wird.
In dem DE-GM 78 11 430 ist ein mehrteiliges Rahmenprofil beschrieben, dessen Blendrahmen ein etwa U-förmiges Ausgleichsprofil zugeordnet ist. Mit einem solchen Ausgleichsprofil kann die das Rahmenprofil aufweisende Trennwand, welche in bekannter Weise Schiebetüren od. dgl. enthält, in der Weise montiert werden, daß bauseitige Toleranzen oder auch unterschiedliche Breiten ausgeglichen werden können. An dieses bekannte Rahmenprofil kann jedoch nicht ohne weiteres eine weitere Trennwand angeschlossen werden.
Ferner ist in dem DE-GM 80 00 846 ein mehrteiliges Rahmenprofil beschrieben, dessen Blendrahmen seitlich eine Ausnehmung für ein Ausgleichsprofil aufweist. Das Ausgleichsprofil ist in der besagten Ausnehmung mittels Schrauben in der gewünschten Weise einstellbar. Der Blendrahmen weist ferner einen Schenkel mit einem Absatz auf, wobei dieser Schenkel bei eingeschraubtem Ausgleichsprofil mit seiner seitlichen Außenfläche an einer Raumfläche zur Anlage kommt. Ist das Ausgleichsprofil zum Zwecke des Toleranzausgleiches teilweise aus der Ausnehmung des Blendrahmens herausgezogen, so ist zwischen den übrigen Teilen des Blendrahmens und der Raumfläche ein mehr oder weniger großer Spalt vorhanden. Ein solcher Spalt ist nicht nur aus ästhetischen Gesichtspunkten nachteilig, sondern in diesen Spalt kann sich auch sehr leicht Schmutz festsetzen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein mehrteiliges Rahmenprofil der eingangs genannten Art mit einem geringen Aufwand derart auszubilden, daß bei einer hohen Stabilität und einer hohen Verwindungssteifigkeit das Ausgleichsprofil sowohl beim Anschluß an eine Raumfläche als auch an eine weitere Trennwand zum Einsatz gelangen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden gemäß der Erfindung die im Kennzeichen des ersten Patentanspruches angegebenen Merkmale vorgeschlagen.
Ein derart ausgebildetes mehrteiliges Rahmenprofil zeichnet sich durch einen einfachen und kostengünstigen
ίο Aufbau aus, wobei das mehrteilige Rahmenprofil wahlweise ohne Schwierigkeiten an eine Raumfläche oder aber an eine weitere Trennwand angeschlossen werden kann. In beiden Fällen wird eine hohe Stabilität und insbesondere eine hohe Verwindungssteifigkeit des Rahmenprofils erreicht Das AusgleichsproFil ist in zwei um einen vorgegebenen Winkel verdrehten Stellungen mit dem Blendrahmen verbindbar, wobei ein stufenartiger Absatz derart vorgesehen ist, daß in einer ersten Stellung der Blendrahmen an die Raumfläche und in der zweiten Stellung über den stufenartigen Absatz an der weiteren Trennwand anschließbar ist Das Ausgleichsprofil muß somit bei der Montage bezüglich des Blendrahmens nur in der angegebenen Weise verdreht werden, um wahlweise den Anschluß der Trennwand an die Raumfläcbe oder aber den Anschluß einer weiteren Trennwand zu ermöglichen. Es ist also eine äußerst einfache Handhabung gewährleistet und Montagefehler mit sämtlichen daraus resultierenden Nachteilen werden in einfacher Weise vermieden.
Zweckmäßigerweise ist das Ausgleichsprofil derart ausgebildet, daß es in zwei um einen Winkel von 180" bezüglich seiner Längsachse verdrehten Stellungen an dem Blendrahmen angeordnet werden kann. Eine derartige Drehung läßt sich auch bei äußerst beengten Raumverhältnissen ohne weiteres durchführen. Ferner ist praktisch ausgeschlossen, daß entweder der Blendrahmen bzw. das Ausgleichsprofil oder aber auch andere in der Nähe befindliche Gegenstände, beispielsweise Fensterscheiben, zerstört werden können.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird das Ausgleichsprofil mit seinen Führungsflächen zwischen den Schenkeln des Blendrahmens angeordnet Mit anderen Worten, das Ausgleichsprofil befindet sich überwiegend in dem freien Innenraum zwischen den Schenkeln des Blendrahmens, so daß dessen nach außen hin für einen Betrachter sichtbares Design, Oberflächenstruktur oder sonstige Gestaltungselemente praktisch nicht von dem Ausgleichsprofil beeinträchtigt werden.
In einer besonders günstigen Ausführungsform weist das Ausgleichsprofil einen stufenförmig ausgebildeten Quersteg mit einem ersten und zweiten Querteil auf, welche in Richtung der Längsebene zur Außenseite hin einen Abstand a aufweisen. Beim Anschluß der genannten weiteren Trennwand wird diese auf dem derart ausgebildeten Quersteg angeordnet und befestigt, wobei mittels des einen Querteils eine zuverlässige Lagerung und Befestigung ermöglicht wird.
Zweckmäßigerweise weist der vorgenannte Abstand wenigstens die Breite des Profils der weiteren, anzuschließenden Trennwand auf. Somit kann die weitere Trennwand vorteilhafterweise in das Ausgleichsprofil und somit auch in die gesamte Vorrichtung integriert werden. Es wird also eine in sich geschlossene kompakte Einheit geschaffen, wobei störende Kanten oder Verbindungsflächen praktisch nicht in Erscheinung treten.
Damit das Ausgleichsprofil sicher und fest an der Raumfläche angeordnet werden kann, weist das Ausgleichsprofil an seinen Stirnflächen quer zur Längsebe-
ne verlaufende Ansätze auf. Die Stirnflächen werden also in einfacher Weise vergrößert, wodurch eine stabile Lagerung und Befestigung an der Raumfläche erzielt wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind der Blendrahmen und das Ausgleichsprofil mittels wenigstens einer Verstelleinrichtung in Richtung der Längsebene zueinander einstellbar. Es werden zweckmäßigerweise mehrere derartige Verstelleinrichtungen vorgesehen, um einerseits eine zuverlässige Verbindung zu erhalten und um andererseits auch bei einer nicht exakt vertikalen Raumfläche eine vertikale Ausrichtung des Blendrahmens zu. ermöglichen.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das erfindungsgemäße Rahmenprofil eine Verstelleinrichtung mit Verstellschraube und einem Gewindeteil auf, welche in einander zugeordnete Ausnehmungen von Blendrahmen und Ausgleichsprofil einsetzbar bzw. herausnehmbar sind. Die Verstelleinrichtung kann somit in einfacher Weise beim Anschluß des Blendrahmens an eine Raumfläche eingesetzt werden und sie kann ferner bei Anschluß an eine weitere Trennwand entfernt werden.
Vorteilhaft wird die Ausnehmung des Blendrahmens in einem zur Außenseite gerichteten Kanal des Verbindungsstegs angeordnet. Das in die genannte Ausnehmung eingreifende Verbindungselement liegt somit geschützt in dem Kanal hinter der Oberfläche des Verbindungsstegs. Das Verbindungselement ist somit in den Blendrahmen integriert und tritt auch nicht weiter störend in Erscheinung.
In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform weist die genannte Ausnehmung des Blendrahmens einen schmalen, bevorzugt ringförmigen Bereich auf, in welchen die Verstellschraube eingreift und an welchen sich in Längsrichtung des Blendrahmens ein erweiterter Bereich derart anschließt, daß die Verstellschraube einschließlich einer Auflagerung hindurchführbar ist. Zum Ineinanderfügen bzw. Trennen von Blendrahmen und Ausgleichsprofil müssen diese im wesentlichen in Richlung ihrer Längsachsen relativ zueinander bewegt werden, damit entweder die Verstelleinrichtung bzw. die Verstellschraube mit dem erweiterten Bereich oder aber mit dem ringförmigen Bereich fluchtet. Dies ergibt eine besonders einfache Handhabung.
In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform ist in dem Kanal des Blendrahmens ein elastisches Dichtungsprofil und/oder ein Abdeckprofil angeordnet Mit einem derartigen Profil wird zuverlässig der Kanal abgedeckt, so daß eine aus hygienischen Gründen nicht erwünschte Verschmutzung unterbunden wird. Ferner kann das genannte Profil auch zur Abdichtung in Verbindung mit eineir in der Trennwand angeordneten Tür dienen.
Vorteilhaft weist auch das Ausgleichsprofil einen zu seinen Stirnflächen gerichteten Kanal auf, in welchem die Ausnehmung für das Gewindeteil der Verstelleinrichtung angeordnet ist Es wird damit eine zuverlässige und sichere Befestigung der Verstelleinrichtung bzw. deren Gewindeteil gewährleistet wobei zusätzlich auch eine platzsparende Anordnung erreicht wird.
Vorteilhaft weist das Gewindeteil bevorzugt zwei nachgiebige Bügel mit Kerben auf, welche in die Ränder der Ausnehmung des Ausgleichsprofils einrastbar sind. Ein derart ausgebildetes Gewindeteil ist mit einem geringen Kostenaufwand zu fertigen und kann praktisch mit einem einzigen Handgriff in das Ausgleichsprofil eingesetzt bzw. aus diesem herausgelöst werden. Vorteilhaft weist eine Trennwand, welche an beiden Seiten links und rechts jeweils einen Blendrahmen enthält, an beiden Seiten im wesentlichen gleich ausgebildete Blendrahmen und/oder Ausgleichsprofile auf. Die genannten Profile können also auf übereinstimmenden Maschinen und/oder Werkzeugen, insbesondere Strangpreßmaschinen, hergestellt werden, wodurch Herstellungs- und Lagerhaltungskosten nicht unwesentlich eingeschränkt werden können.
Vorteilhaft weist das Ausgleichsprofil in seinem Quersteg wenigstens eine Bohrung derart auf, daß diese im zusammengefügten Zustand mit einer Ausnehmung, bevorzugt mit dem oben genannten erweiterten Bereich, des Blendrahmens fluchtet. Das Ausgleichsprofil wird mittels durch die genannten Bohrungen greifender Schrauben an der Raumfläche befestigt, wobei auch nach der Verbindung mit dem Blendrahmen durch die erfindungsgemäß vorgesehene Ausnehmung hindurch auch noch nachträglich ein Festziehen der genannten Schrauben möglich ist.
Bei dem mehrteiligen Rahmenprofil ist die Länge des zweiten Schenkels des Blendrahmens zur Außenseite hin wenigstens so groß wie der vorgesehene seitliche Verstellweg für das Ausgleichsprofil und/oder wie die Länge des kurzen Schenkels des Ausgleichsprofils. Aufgrund dieser Ausbildung wird eine sichere und zuverlässige Führung und Ausrichtung zwischen Ausgleichsprofil und Blendrahmen erreicht.
Ferner ist bei dem mehrteiligen Rahmenprofil die Länge des ersten Schenkels vom Blendrahmen wenigstens oder zumindest näherungsweise so groß, wie die Länge des langen Schenkels vom Ausgleichsprofil. Durch diese Dimensionierung von Ausgleichsprofil und Blendrahmen wird bei optimaler Ausnutzung des eingesetzten Materials ein möglichst großer Verstellweg des Ausgleichsprofils bezüglich des Blendrahmens erreicht, wobei auch eine zuverlässige Führung und gegenseitige Ausrichtung gewährleistet wird.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform stützt sich beim Anschluß der weiteren Trennwand das Ausgleichsprofil mit einem Ansatz und/oder einer Stirnfläche eines Schenkels auf zugeordneten Teilen des Blendrahmens ab. Auf diese Weise wird eine stabile und zuverlässige Arretierung geschaffen, so daß die weitere Trennwand, das Ausgleichsprofil und der Blendrahmen fest gegeneinander verspannt werden können. Es ist ersichtlich, daß hierdurch die Verwindungssteifigkeit und die Stabilität des Rahmenprofils erhöht wird.
Vorteilhaft ist das Rahmenprofil derart ausgebildet, daß beim Anschluß der weiteren Trennwand deren Blendrahmen auf dem ersten Querteil des Quersteges vom Ausgleichsprofil und/oder der Stirnfläche des zweiten kurzen Schenkels vom Blendrahmen aufliegt, wobei bevorzugt eine quer zur Längsebene verlaufende Schiene des Blendrahmens der weiteren Trennwand in eine Nut des Querstegs vom Ausgleichsprofil eingreift.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen Schnitt durch das mehrteilige Rahmenprofil, wobei der Anschluß an eine Raumfläche erfolgt,
F i g. 2 schematisch einen Schnitt durch das mehrteilige Rahmenprofil, wobei der Anschluß einer weiteren Trennwand vorgesehen ist,
F i g. 3 die Ansicht in Blickrichtung A gemäß F i g. 1. Fig.4 die Ansicht in Blickrichtung B gemäß Fig. 1. Fig.5 eine Ansicht ähnlich Fig.4 einer anderen Ausführungsform des Rahmenprofils,
31
F i g. 6 eine vergrößerte Darstellung eines Teilausschnittes entsprechend Fig.5,
F i g. 7 einen Schnitt entlang der Schnittlinie C-D gemäß F i g. 6, wobei das Rahmenprofil zum Anschluß an eine Raumfiäche vorgesehen ist,
F i g. 8 eine Ansicht ähnlich F i g. 5, wobei jedoch das Rahmenprofil zum Anschluß an eine weitere Trennwand vorgesehen ist,
Fig.9 eine vergrößerte Darstellung eines Teilausschnittes entsprechend F i g. 8,
Fig. 10 einen Schnitt entlang der Schnittlinie E-F gemäß F i g. 9.
Aus der schematischen Darstellung gemäß F i g. 1 ist im Querschnitt ein Blendrahmen 2 mit zwei Schenkeln 4, 6 zu erkennen, welche sich im wesentlichen in Riehtung einer Längsebene 8 erstrecken, die senkrecht zur Zeichenebene verläuft. Der zweite Schenkel 4 ist im Vergleich zu dem ersten Schenkel in Richtung der Längsebene zur Raumfläche 9 hin kürzer ausgebildet In dem Blendrahmen 2 ist ein Ausgleichsprofil 10 verschiebbar angeordnet, wobei das Ausgleichsprofil mit seinen Führungsflächen 12 und 14 zumindest teilweise zwischen den genannten Schenkeln 4 und 6 geführt ist. Das Ausgleichsprofil 10 liegt mit seinen Stirnflächen 16 und 18 an der Raumfläche 9 an. Das Ausgleichprofil 10 ist mittels einer Verstelleinrichtung 24, welche weiter unten näher erläutert werden soll, mit dem Blendrahmen 2 verbunden. Das derart ausgebildete Rahmenprofil erstreckt sich senkrecht zur Zeichenebene und ist in bekannter Weise auf den oberen Rand einer hier nur angedeuteten Duschwanne 26 aufgesetzt Der stufenähnliche Absatz 20 wird durch einen Quersteg 28 des Ausgleichsprofiis 10 gebildet, wobei der Quersieg 28 ein erstes Querteil 30 und ein zweites Querteil 32 aufweist. Die genannten Querteile 30 und 32 weisen in Richtung der Längsachse zur Raumfläche 9 einen Abstand a auf, so daß ein kurzer Schenkel 34 und ein langer Schenkel 36 beim Ausgleichsprofil 10 vorhanden sind.
Gemäß F i g. 2 ist das Ausgleichsprofil gegenüber der in Fig. ! gezeigten Stellung um 180° bezüglich seiner Längsachse verdreht Bei dieser Stellung wird eine weitere Trennwand 22 mit dem Blendrahmen 2 der ersten hier nicht weiter dargestellten Trennwand verbunden. Die zweite Trennwand 22 liegt mit ihrem Blendrahmen 38 in dem stufenähnlichen Absatz 20 des Ausgleichsprofils 10. Das Ausgleichsprofil 10 liegt in dieser Stellung mit seinem kurzen Schenkel 34 an dem zweiten Schenkel 4 des Blendrahmens 2 und mit seinem langen Schenkel 36 an dem ersten Schenkel 6 des Blendrahmens 2 an. Das Ausgleichsprofil wird somit zuverlässig in dem Blendrahmen geführt und gehalten. Zur Verbindung von Blendrahmen 2, Ausgleichsprofil 10 und Blendrahmen 38 der weiteren Trennwand 22 ist eine Verbindungsschraube 40 vorhanden. Es ist ersichtlich, daß mittels des derart ausgebildeten Ausgleichsprofils eine nicht unwesentliche Erhöhung der Stabilität und der Verwindungssteifigkeit erreicht wird; diese ist von besonderer Bedeutung, da gemäß Fig.2 der Blendrahmen 2 und die im rechten Winkel zur Längsebene 8 angeordnete weitere Trennwand 22 frei im Raum auf dem oberen Rand der Duschwanne 26 angeordnet sind Der Quersteg 32 schließt sich unmittelbar an die Außenfläche 42 des Blendrahmens 38 an, so daß eine praktisch geschlossene Einheit geschaffen ist Das Eindringen von Schmutz oder Wasser ist auch bei dieser Stellung weitgehend ausgeschlossen, zumal die ineinander geschobenen Profile jeweils über größere Flächen aneinander anliegen bzw. ineinander geführt sind. Der Blendrahmen 38 liegt ferner mit seiner Innenwand 44 auf dem ersten Querteil 30 und ebenso auf der Stirnfläche 46 des zweiten Schenkels 4 vom Blendrahmen 2 auf, so daß eine zuverlässige Abstützung gewährleistet ist.
F i g. 3 zeigt eine Ansicht in Blickrichtung A gemäß F i g. 4, wobei im Bereich der Verstelleinrichtung 24 der Blendrahmen 2 teilweise aufgeschnitten dargestellt ist Oberhalb der Verstelleinrichtung 24 weist das Ausgleichsprofil 10 eine Bohrung 48 auf, welche mit einer Ausnehmung 50 des Verbindungsstegs 52 vom Blendrahmen fluchtet Das Ausgleichsprofil 10 wird mittels einer hier nicht dargestellten, durch die Bohrung 48 hindurchgeführten Schraube an der Raumfläche befestigt Aufgrund der Ausnehmung 50 in dem Blendrahmen 2 kann diese Schraube auch in zusammengefügtem Zustand von Ausgleichsprofil und Blendrahmen angezogen werden.
Aus Fig.4, weiche eine Ansicht in Blickrichtung B gemäß F i g. 1 darstellt, ist ersichtlich, daß über die Gesamtlänge des Blendrahmens verteilt hier insgesamt vier Verstelleinrichtungen 24 vorgesehen sind. Durch die strichpunktierten Linien ist angedeutet, daß vom Blendrahmen nur Teile dargestellt sind und somit der Blendrahmen insgesamt eine größere Länge aufweist Die bereits erwähnte Ausnehmung 50 weist einen erweiterten Bereich 54 und einen schmalen Bereich 56 auf, in welch letzteren die. Verstelleinrichtung 24 bzw. deren Verstellschraube eingreift Die Verstelleinrichtung 24 ist, wie weiter unten noch zu erläutern ist, mit dem Ausgleichsprofil verbunden. Wird der Blendrahmen 2 in Richtung des Pfeiles 58 gegenüber dem Ausgleichsprofil verschoben, so gelangt der erweiterte Bereich 54 zu der Verstelleinrichtung 24. Erfindungsgemäß ist der erweiterte Bereich derart ausgebildet, daß nunmehr der Blendrahmen 2 von dem Ausgleichsprofil weg, also gemäß F i g. 4 aus der Zeichenebene nach vorn heraus, bewegt werden kann. In umgekehrter Reihenfolge können dann Blendrahmen und Ausgleichsprofil wieder ineinander gefügt werden. Es sei an dieser Stelle besonders hervorgehoben, daß erfindungsgemäß die aneinander liegenden Schenke! von Ausgleichsprofil und Blendrahmen parallel zueinander und bevorzugt auch parallel zu der Längsebene 8 angeordnet sind, damit zum einen die genannte Relativverschiebung in Längsrichtung und zum anderen auch die Relativbewegung in Richtung der Längsebene zur Außenseite hin oder von der Außenseite weg erfolgen kann.
F i g. 5 zeigt eine modifizierte Ausführungsform des Rahmenprofils, ähnlich wie in F i g. 4 dargestellt In dem Blendrahmen 2 sind wiederum die vier Ausnehmungen 50 erkennbar, welche in der Längsrichtung zweckmäßigerweise äquidistant angeordnet sind. In Verbindung mit der vergrößerten Darstellung gemäß F i g. 6 ist die genaue Formgebung der Ausnehmung 50 ersichtlich. Die Ausnehmung 50 weist einen oberen, etwa rechteckförmig ausgebildeten erweiterten Bereich 54, auf, an welchen sich unten ein schmalerer, teilweise ringförmiger Bereich 56 anschließt Durch die Ausnehmung 50 hindurch ist ein kleiner Teil des Ausgleichsprofils 10 sowie dessen Bohrung 48 erkennbar. Von der Verstelleinrichtung ist der Kopf der Verstellschraube 60 sowie ein kleines Stück einer etwa ringförmigen Auflagerung erkennbar. Diese Auflagerung weist ebenso wie der Kopf der Verstellschraube 60 einen größeren Durchmesser auf als der ringförmige Bereich 56, und es wird somit eine zuverlässige Halterung der Verstellschraube im Blendrahmen 2 erreicht
Fig.7 zeigt einen Schnitt durch das Rahmenprofil
mit Blendrahmen 2 und Ausgleichsprofil 10 entlang der Schnittlinie C-D gemäß F i g. 6. Es ist ersichtlich, daß in der gezeigten Stellung das Ausgleichsprofil 10 mit seinen Stirnflächen 16 und 18, welche durch Ansätze 64 und 66 vergrößert sind, an der Raumfläche 9 anliegt Das Ausgleichsprofil 10 ist mit den Führungsflächen 12 bzw. 14 des kurzen Schenkels 34 bzw. des längeren Schenkels 36 zwischen den Schenkeln 6 bzw. 8 des Blendrahmens geführt. Durch Drehen der Verstellschraube 60 läßt sich ein gewünschter Abstand des Blendrahmens 2 zur Raumfläche 9 einstellen. Damit unter allen Bedingungen eine zuverlässige Führung eingehalten werden kann, ist die zur Außenseite hin gemessene Länge b des zweiten Schenkels 4 des Blendrahmens 2 wenigstens so groß wie der zulässige seitliche Verstellweg des Ausgleichsprofils 10 bzw. wie die Länge edes in dieser Stellung gegenüberliegenden kurzen Schenkels 34 des Ausgleichsprofils. Aus den gleichen Gründen ist die zur Außenseite bzw. zur Raumfläche 9 gemessene Länge ddes ersten Schenkels 6 des Blendrahmens 2 wenigstens oder zumindest näherungsweise so groß wie die Länge e des langen Schenkels 36 vom Ausgleichsprofil. Die Verstellschraube 60 ist in ein Gewindeteil 68 der Verstelleinrichtung eingeschraubt. Der Blendrahmen 2 weist einen zur Außenseite bzw. Raumfläche 9 gerichteten Kanal 70 auf, in welchem auch die Ausnehmung 50 sich befindet Der Kanal 70 verläuft somit hinter der Oberfläche des Verbindungsstegs 52, wobei der Kanal 70 mittels eines elastischen Dichtungsprofils 72 abgedeckt wird. Das Dichtungsprofil ist in hintergriffigen Nuten der Seitenwände 74, 76 des Kanals 70 eingesteckt. Die Verstellschraube 60 ist mittels ihres Kopfes und der Auflagerung 62 in dem schmalen Bereich der Ausnehmung 50 geführt. Das Gewindeteil 68 weist zwei diametral gegenüberliegende Bügel 78, 80 auf, welche mit Kerben 82, 84 versehen sind. Das Gewindeteil 68 ist in dem Quersteg 28 des Ausgleichsprofils 10, und zwar dort in einem zu den Stirnflächen 16,18 gerichteter. Kanal 86, welcher eine entsprechende Ausnehmung 88 aufweist, angeordnet Es ist ersichtlich, daß das Gewindeteil 68 somit in das Aus-70 gerichteten Ansatz 100 auf, über welchen sich das Ausgleichsprofil 10 auf dem Blendrahmen 2 ebenfalls abstützt Die Schraube 40 greift durch eine Bohrung 102 des Querstegs 28 hindurch und ist in eine weitere Bohrung 104 des Blendrahmens 38 eingeschraubt. Es ist ersichtlich, daß aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung von Blendrahmen und Ausgleichsprofil eine gute und zuverlässige Verbindung beim Andrehen der Schraube 40 erreicht wird. Aufgrund der erläuterten gegenseitigen Abstützungen von Blendrahmen 2, Ausgleichsprofil 10 und Blendrahmen 38 der weiteren Trennwand ergibt sich eine hohe Verwindungssteifigkeit und gute Stabilität.
gleichsprofil bzw. in dessen Kanal 86 eingeclipst werden kann. Durch Zusammendrücken der Bügel 78. 80 läßt sich aber das Gewindeteil 68 auch wieder leicht herauslösen.
F i g. 8 zeigt eine Ansicht auf das erfindungsgemäße Rahmenprofil, und zwar in der Stellung des Ausgleichsprofil:: 10 zum Anschluß einer weiteren Trennwand, wobei die Verstelleinrichtung 24 entfernt ist. Stattdessen ist der Blendrahmen 2 mittels Schrauben 40 an das Ausgleichsprofil 10 angeschraubt, welches durch die Ausnehmungen 50 hindurch noch ein klein wenig erkennbar ist
Fig.9 zeigt vergrößert einen Teilausschnitt entsprechend Fig.8, wobei von dem Ausgleichsprofil 10 eine Oberkante 92 der Ausnehmung 88 erkennbar ist
In Fig. 10 ist ein Schnitt entlang der Schnittlinie EF gemäß F i g. 9 dargestellt, wobei nunmehr auch die weitere Trennwand 22 mit ihrem Blendrahmen 38 dargestellt ist Der Blendrahmen 38 liegt auf dem ersten Querteil 30 sowie auf der Stirnfläche 46 des zweiten Schenkels 4 vom Blendrahmen auf. Ferner greift eine im we· sentlichen quer zur Längsebene verlaufende Schiene 94 des Blendrahmens 38 in eine Nut 96 des Quersteges 28 ein. Ferner weist der Blendrahmen 2 einen nach innen gerichteten Vorsprung 98 auf, auf welchem sich das Ausgleichsprofil mit seiner Stirnfläche 18 abstützt. Darüber hinaus weist das Ausgleichsprofil einen zu dem Kanal
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (20)

Patentansprüche:
1. Mehrteiliges Rahmenprofil, insbesondere für eine Trennwand einer Bade- oder Duschkabine, mit einem Blendrahmen, welcher einen zur Außenseite verlängerten Schenkel aufweist, und mit einem Ausgleichsprofil, um den Blendrahmen wahlweise an einer Raumfläche oder an einer weiteren Trennwand, welche zu der erstgenannten Trennwand einen Winkel von bevorzugt 90° einschließt anzuschließen, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendrahmen (2) einen zweiten Schenkel (4) aufweist, welcher bezüglich des ersten Schenkels (6) quer zur Längsebene (8) der Trennwand in einem Abstand angeordnet ist und in Richtung der Längsebene (8) zur Außenseite bzw. Raumfläche (9) hin kürzer ausgebildet ist, und daß das Ausgleichsprofil (10) in zwei um einen vorgegebenen Winkel verdrehten Stellungen mit dem Blendrahmen (2) verbindbar ist und einen stufenartigen Absatz (20) derart aufweist, daß das Rahmenprofil in der ersten Stellung an der Raumfläche (9) und in der zweiten Stellung über den stufenartigen Absatz (20) an der weiteren Trennwand (22) anschließbar ist
2. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (10) in zwei um den Winkel von 180° bezüglich seiner Längsachse verdrehten Stellungen an dem Blendrahmen (2) angeordnet werden kann.
3. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (10) mit seinen Führungsflächen (12,14) zwischen den Schenkeln (4,6) des Blendrahmens (2) angeordnet ist.
4. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (10) einen stufenförmig ausgebildeten Quersteg (28) mit einem ersten und zweiten Querteil (30, 32) aufweist, welche in Richtung der Längsebene (8) zur Außenseite hin einen Abstand (a) aufweisen.
5. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) wenigstens der Breite des Blendrahmens (38) der weiteren Trennwand (22) entspricht.
6. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch! oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (10) an seinen Stirnflächen (16, 18) quer zu der Längsebene (8) verlaufende Ansätze (64, 66) aufweist.
7. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mittels wenigstens einer Verstelleinrichtung (24) der Blendrahmen (2) und das Ausgleichsprofil (10) in der Längsebene (8) zueinander einstellbar sind.
8. Mehrteiliges Rahmenprofil, insbesondere nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (24) eine Verstellschraube (60) und ein Gewindeteil (68) aufweist, welche in einander zugeordnete Ausnehmungen (50, 88) von Blendrahmen (2) bzw. Ausgleichsprofil (10) einsetzbar bzw. herausnehmbar sind.
9. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (50) des Blendrahmens (2) in einem zur Außenseite gerichteten Kanal (70) des Verbindungsstegs (52) an
geordnet ist
10. Mehrteiliges Rahmenprofi! nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet daß die Ausnehmung (SO) des Blendrahmens (2) einen schmalen Bereich (56) aufweist, in welchen die Verstellschraube (60) eingreift und an welchen sich in Längsrichtung des Blendrahmens (2) ein erweiterter Bereich (54) derart anschließt, daß die Verstellschraube (60) einschließlich einer Auflagerung (62) hindurchführbar ist
11. Mehrteiliges Rahmenprofil, insbesondere nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kanal (70) des Blendrahmens (2) ein elastisches Dichtungsprofil (72) und/oder ein Abdekkungsprofil angeordnet ist
12. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal in seinen Seitenwänden (74,76) jeweils eine hintergriffige Nut aufweist, in welche das Dichtungs- und/oder Abdekkungsprofil (72) eingreift
13. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (10) in seinem Quersteg (28) einen zu den Stirnflächen (16, 18) gerichteten Kanal (86) aufweist, in welchem die Ausnehmung (88) für das Gewindeteil (68) angeordnet ist
14. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindeteil (68) zwei nachgiebige Bügel (78,80) mit Kerben (82, 84) aufweist, welche in die Ränder der Ausnehmung (88) des Ausgleichsprofils (10) einrastbar sind.
15. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, wobei die Trennwand an beiden Seiten, links und rechts, jeweils einen Blendrahmen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Seiten im wesentlichen gleich ausgebildete Blendrahmen (2) und/oder Ausgleichsprofile (10) vorgesehen sind, welche auf der gleichen Maschine und/oder mit übereinstimmenden Werkzeugen, insbesondere Strangpreßmaschinen, hergestellt wurden.
16. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (10) im Quersteg (28) wenigstens eine Bohrung (48) derart aufweist, daß diese im zusammengefügten Zustand mit einer Ausnehmung (50) mit einem erweiterten Bereich (54) des Blendrahmens (2) fluchtet
17. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Außenseite die Länge (b) des zweiten Schenkels (4) vom Blendrahmen (2) wenigstens so groß ist wie der seitliche Verstellweg des Ausgleichsprofils (10) und/oder wie die Länge (c) des kurzen Schenkels (34) des Ausgleichsprofils (10).
18. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Außenseite hin die Länge (d) des ersten Schenkels (6) des Blendrahmens (2) wenigstens oder aber zumindest näherungsweise so groß ist wie die Länge (e) des langen Schenkels (36) des Ausgleichsprofils (10).
19. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anschluß der weiteren Trennwand (22) das Ausgleichsprofil (10) sich mit einem Ansatz (100) und/ oder einer Stirnfläche (16) eines Schenkels (34) auf
zugeordneten Teilen des Blendrahmens (2) abstützt
20. Mehrteiliges Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anschluß der weiteren Trennwand (22) deren Blendrahmen (38) auf dem ersten Querteil (30) des Ausgleichsprofils (10) und/oder der Stirnfläche des zweiten, kurzen Schenkels (4) des Blendrahmens (2) aufliegt, wobei eine quer zur Längsebene verlaufende Schiene (94) des Blendrahmens (38) der weiteren Trennwand (22) in eine Nut (96) des Querstegs (28) des Ausgleichsprofils (10) eingreift
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