DE3145526A1 - "walzvorrichtung" - Google Patents

"walzvorrichtung"

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DE3145526A1 DE19813145526 DE3145526A DE3145526A1 DE 3145526 A1 DE3145526 A1 DE 3145526A1 DE 19813145526 DE19813145526 DE 19813145526 DE 3145526 A DE3145526 A DE 3145526A DE 3145526 A1 DE3145526 A1 DE 3145526A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B27/00Rolls, roll alloys or roll fabrication; Lubricating, cooling or heating rolls while in use
    • B21B27/02Shape or construction of rolls
    • B21B27/03Sleeved rolls
    • B21B27/05Sleeved rolls with deflectable sleeves
    • B21B27/055Sleeved rolls with deflectable sleeves with sleeves radially deflectable on a stationary beam by means of hydraulic supports

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  • Geometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Walzvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Walzvorrichtung zum Walzen von bahnförmigen Materialien mit mindestens einer Arbeitswalze, welche mit einer Gegenwalze zusammenwirkt, wobei zwischen der Arbeitswalze und der Gegenwalze das zu walzende Material durchgeführt wird, sowie mit einer Stützwalze, auf welche die Arbeitswalze abgestütz ist, wobei die Stützwalze eine Durchbiegungseinstellwalze mit um einen stationären Träger drehbaren Walzenmantel ist, welcher am Träger auf Stütæelementen gestützt ist, deren Stützkraft einzeln oder in Gruppen steuerbar ist.
  • Eine derartige Vorrichtung ist z. B. aus US-PS 4 059 976 bekannt. Vorrichtungen dieser Art gestatten gegenüber den bisher üblichen Walzgerüsten mit vollen Stützwalzen eine besonb ders gute Beeinflussbarkeit des Walzvorganges bezüglich der Dicke und insbesondere der Planheit einer gewalzten metalfischen Bahn, z. B. einer kaltgewalzten Aluminiumfolie. Diese Vorteile ergeben sich aus der Steuerbarkeit der Anpresskraft der Stützelemente einzeln oder in Gruppen.
  • Bei Vorrichtungen dieser Art, die für extrem hohe Walzkräfte bestimmt sind, so z.B. zum Kaltwerden von Eisenmaterialien erweist sich als nachteilig, dass die erforderlichen Stütz kräfte der StUtzelemente sehr ungleichmässig werden, und Spitzenwerte erreichen, die unrealistisch hohe Drücke des hydraulischen Druckmediums der Stützelemente erfordern.
  • Die Erfindung hat zum Ziel eine Walzvorrichtung zu schaffen, die auch bei sehr hohen Walzkräften gleichmässig Stützkräfte der Stützelemente aufweist, so dass die hohen Spitzendrücke entfallen und ausserdem ein Spielraum für die Feinregelung mit der Hilfe der Stützelemente verbleibt.
  • Die erfindungsgemässe Walzvorrichtung, durch die das Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswalze an ihren Enden mit Biegevorrichtuhgen zum Anbringen eines im Betrieb steuerbaren Biegemomentes versehen ist.
  • Diese Massnahme ist an sich auf dem Gebiet der Walzgerüste zum Walzen von Metallen bekannt. Dort kann sie sich jedoch mit Rücksicht auf die starren Stützwalzen nicht voll auswirken, so dass weitere Massnahmen zur Beeinflussung der örtlichen Walzkräfte am gewalzten Material herangezogen werden mUssen. Dabei handelt es sich in der Regel um eine örtliche Temperaturbeeinflussing der Arbeitswalze, die jedoch mit einer grossen Trägheit verbunden ist.
  • Bei der vorliegenden Walzvorrichtung wird durch diese Massnahme eine zusätzliche Beeinflussung der Kräfte im Walzspalt erzielt, welche einen Ausgleich der erforderlichen Stützkräfte der Stützelementwe ermöglicht. Dadurch werden Druckspitzen vermieden, wobei gleichzeitig-ein Spielraum der StUtzkräfte gewonnen wird, welcher zur örtlichen Beeinflussung der Walzkraft dienen kann. Die umstgndliche örtliche Beeinflussung der Temperaturen der Arbeitswalzen kann entfallen. Dabei hat die Beeinflussung der Stützkraft der Stützelemente den Vorteil, dass sie augenblicklich wirkt und fein gesteuert werden kann, während die Temperaturbeeinflussung mit hoher Trägheit verbunden ist, wobei gleichzeitig eine genaue Einstellbarkeit fehlt.
  • Vorzugsweise kann die Gegenwalze ebenfalls eine Atbeitswalze sein,an an deren Enden Biegevorrichtungen zum Anbringen eines im Betrieb steuerbaren Biegemomentes angreifen, wobei die Arbeitswalze auf einer Stützwalze abgestützt ist.
  • Im bevorzuyten Fall kann diese Stützwalze ebenfalls eine Durchbiegungseinstellwalze mit einem um einen stationären Träger drehbaren Walzenmantel sein, welcher am Trager auf Stützelementen abgestützt ist, deren Stützkraft einzeln oder in Gruppen steuerbar ist.
  • Auf diese Weise wird eine zur Walzebene symmetrische Anordnung erzielt, die Steuerungstechnisch besonders einfach ist.
  • Es versteht sich jedoch, dass auch andere AusführQngsformen denkbar sind, wobei z.B. eine der Stützwalzen in an sich bekannter Weise eine volle Walze sein kann. 4s ist sogar eine Ausführungsform denkbar, bei welcher eine zweite Arbeitswalze entfallen kann. In einem solchen Fall wird das gewalzte Material zwischen der Arbeitswalze uNd einer vollen Gegenwalze mit dem Durchmesser einer Stützwalze durchgeführt.
  • In allen diesen Fällen kann die Arbeitswalze und/¢der die Stützwalze eine zylindrische Form haben. Es handelt sich dabei um die einfachste Ausführungsform, welche in den meisten Fällen befriedigt und für die meisten Betriebsfälle geeignet ist.
  • Es ist jedoch auch möglich, die Arbeitswalze und/oder die Stützwalze bombiert auszubilden. Dadurch wird eine weitere Reihe von Möglichkeiten der Beeinflussung der Stützkräfte der Stützwalze sowie der erforderlichen Biegemomente an den Enden der Arbeitswalze gewonnen.
  • Bei einer besonders vielseitigen Ausführungsform der Walzvorrichtung können die Biegemomente der Arbeitswalzen und die Stützkräfte der Stützelemente der Stützwalzen unabhängig voneinander beeinflussbar sein. Dadurch werden weitere Möglichkeiten zur Beeinflussung der Walzkräfte gewonnen.
  • Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert: Es zeigen: Fig. 1 Eine schematische Darstellung eines Quarto-Walzgerüstes mit zwei Arbeitswalzen und zwei Durchbiegungseinstellwalzen als Stützwalzen, Fig. 2 den Schnitt II-II aus der Fig. 1, Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Anbringen einer Biegekraft am Ende der Arbei tswal ze, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer derartigen Vorrichtung, Fig. 5 eine schematische Darstellung einer beweglichen Führung des Walzenmantels am Träger der Durchbiegungseinstellwalze, Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung einer Lagerung des Walzenmantels am Träger ohne radiale Beweglichkeit, Fig. 7 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung, Fig 8 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt einer weiteren Ausführungsform und die Fig. 9 und 10 schematische Diagramme zur Erläuterung einer möglichen Arbeitsweise der erfindungsgemassen Walzvorrichtung.
  • Die Figur 1 zeigt ein sogenanntes Ouarto-Walzengerüst mit zwei Arbeitswalzen 11 die auf Durchbiegungseinstellwalzen 2 als Stützwalzen abgestützt sind. Zwischen den Arbeitswalzen 1, die angetrieben sind, wie es durch Antriebsenden 3 angedeutet ist, befindet sich die gewalzte Materialbahn 4.
  • Es handelt sich dabei um eine metallische Bahn,wie z.B.
  • eine kaltgewalzte Aluminiumfolie oder kaltgewalztes Stahlblech.
  • Die Durchbiegungseinstellwalzen 2, die als Stützwalzen dienen, sind im vorliegenden Fall nach der US-PS 3 802 044 ausgebildet und enthalten kolbenartige Stützelemente 5, die im Träger 6 in geeigneten Bohrungen geführt sind, in welchen ein durch nichtdargestellte Bohrungen zugeführtes hydraulisches Druckmittel wirkt. Die Stützelemente 5 wirken mit ihrer Stützkraft auf die Innenfläche eines Walzen- mantels 7 der um den Träger 6 drehbar ist.
  • Wie bereits erwähntXist ein Quarto-Walzgerüst dieser Art aus der US-PS 4 059 976 bekannt. Die dargestellte Durchbiegungseinstellwalze ist aus der US-PS 3 802 044 bekannt, in welche die Funktion der Walze und der Stützelemente eingehend beschrieben ist.
  • Wie noch aus der Figur 1 hervorgeht, ist der Träger 6 der unteren Walze in einer nichtdargestellten Stuhlung des Walzgerüstes fest abgestützt, was durch Stützen 8 angedeutet ist. Die Enden des Trägers 6 der oberen Walze 2 sind mit hydraulischen Anpressz9indern 10 versehen. Es ist jedoch auch eine Ausführungsform denkbar, wie sie in der erwähnten US-PS 4 059 976 beschrieben ist, bei welcher die Anpresskraft für den Walzvorgang direkt durch die Stützelemente 5 geliefert wird.
  • Wie noch durch weisse Pfeile 11 und schwarze Pfeile 12 angedeutet ist, können an den Enden der Arbeitswalzen 1 Kräfte angebracht werden, welche eine Biegung der Enden der Arbeitswalzen in einem oder im anderen Sinn zur Folge haben.
  • Die Figur 3 zeigt einen Kolbenmechanismus 13 welcher über einen Ring 14 auf das Ende der Arbeitswalze 1 einwirkt und je nach Kraftrichtung eine den Pfeilen 11 wie auch eine den Pfeilen 12 entsprechende Kraft ausüben kann. Das gleiche gilt für den Mechanismus nach der Figur 4, welcher Kolbenmechanismen 15 und 16 zeigt.
  • Die Figuren 5 und 6 zeigen, wie bereits erwähnt, zwei mögliche Lagerungen des Walzenmantels 7 am Träger 6.
  • Bei der Ausführungsform nach der Figur 5 ist in den Enden des Walzenmantel 7 je ein Wälzlager 17 angeordnet, in welchem eine Führungsscheibe 18 gelagert ist, die einen länglichen Schlitz 20 aufweist. Der längliche Schlitz 20 ist mit ebenen seitlichen Führungsflächen 21 versehen, welche mit ebenen Führungsflächen 22 des Träger 6 zusammenwirken.
  • Diese Art der Lagerung, die eingehend in der US-PS 3 885 283 beschrieben ist, gestattet eine Beweglichkeit des Walzenmantels 7 gegenüber dem Träger 6 in der Richtung einer Walzebene Eo Das ermöglicht z.B. die erwähnte Bildung der Presskraft des Walzgerüstes durch die Stützelemente 5, so dass die äusseren Anpresszylinder 10 entfallen können.
  • Bei der Ausführungsform nach der Figur 6 ist der Walzenmantel 7 über Wälzlager 17 direkt am Träger 6 gelagert.
  • Diese Ausführungsform ist in der erwähnten US-PS 3 802 044 beschrieben. Hier entfällt die erwähnte Beweglichkeit des Walzenmantels gegenüber dem Träger, so dass die äusseren Anpresszylinder 10 erforderlich sind. Dafür kann z.B. eine Möglichkeit der Einführung von zusätzlichen Kräften über die Lager 17 in den Walzenmantel 7 bestehen.
  • Die Figuren 7 und 8 zeigen Ausführungsformen der erfindungsgemässen Walzvorrichtung, die gegenüber der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2 vereinfacht sind.
  • So wirkt nach der Figur 7 die auf der Durchbiegungsausgleichwalze 2 abgestützte Arbeitswalze 1 mit einer vollen Gegenwalze 30 zusammen. Bei der Ausführungsform nach Figur 8 ist eine zweite Arbeitswalze 1 vorgesehen, welche sich auf der Gegenwalze 30 abstützt'die in diesem Fall als Stützwalze wirkte Die Figuren 9 und 10 dienen zur Erläuterung der wichtigsten Wirkungsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung.
  • Dabei zeigt die Figur 9 die Kräfteverhältnisse in einer Hälfte eines Quarto-Walzgerüstes ohne Arbeitswalzenbiegung, die Figur 10 den entsprechenden Kräfteverlauf mit der erfindungsgemässen vorgesehenen Arbeitswalzenbiegung.
  • An den Arbeitswalzen 1 nach den Figuren 9 und 10 ist durch gestrichelte Schnitte eine Erscheinung angedeutet, welche bei Walzgerüsten für sehr hohe Walzkräfte entsteht. Obwohl die unteren Rändern der Arbeitswalzen 1 als eben und mit einer gleichmässigen Walzkraft belastet dargestellt sind, sind die oberen Ränder dieser Arbeitswalzen und somit auch ihre Achsen A als gebogen dargestellt. Die zylindrischen Arbeitswalzen 1 werden nämlich durch die grossen Walzkräfte im zentralen Bereich in eine ovale Form gedrückt, welche in Richtung zu den Enden der Walzen in die ursprüngliche runde Form ausläuft. Um diese Form und gleichzeitig auch eine gleichmässige Anpresskraft des Walzenmantels 7 auf die Arbeitswalze 1 zu erreichen, müssen die Stützkräfte der Stützelemente 5 einen durch eine Linie S1 angedeuteten Verlauf haben. In der Mitte der Walze kommt es zu einem Maximum der Stützkraft, das in vielen Fällen Werte erreichen kann, die eine Realisierbarkeit auf hydraulischem Weg mit Hilfe eines Druckmittels unmöglich oder äusserst schwierig machen können. Durch die Einführung von Biegemomenten an den Enden der Arbeitswalze 1 ist es möglich einen Verlauf der Stützkräfte der Stützelemente 5 in der Walze nach einer Linie S2 zu erzielen, welcHe wesentlich gleichmässiger ist und besonders erhöhte Maximalkräfte vermeidet. Der dadurch gewonnene Spielraum der Stützkräfte kann für örtliche Korrek- turen herangezogen werden, welche bisher durch thermische Beeinflussungen der Arbeitswalzen durchgeführt werden mussten.
  • Die beiden Diagramme nach den Figuren 9 und 10 entsprechen Ausführungsformen von Walzen mit Lagerungen des Walzenmanteis 7 nach der Figur 5. Im Prinzip könnten jedoch auch Lagerungen nach der. Figur 6 verwendet werden, wobei z. B.
  • durch an sich bekannte Regelvorrichtungen gewährleistet sein kann, dass die Kräfte der Anpresszylinder 10 und der Stützelemente 5 derart im Gleichgewicht sind, dass die Wälzlager 17 entlastet sind.
  • Im Prinzip sind auch Ausführungsformen denkbar, bei welchen durch eine bewusste Belastung der Wälzlager 17 bei Lagerungen nach der Figur 5 Kräfte in den Walzenmantel 7 eingeführt werden, wodurch dessen Durchbiegung in einer gewünschten Richtung unterstützt werden kann. Es ist dabei jedoch zu beachten, dass die Wälzlager für die auftretenden äusserst hohen Kräften dimensioniert werden müssen.
  • Wie bereits erwähnt,kann die Steuerung der Stützkräfte der Stützelemente 5 im wesentlichen zur Walzebene des Walzgutes 4 symmetrisch erfolgen, d.h. dass in einer vertikalen Linie übereinanderliegende Stützelemente 5 oder Gruppen derartiger Stützelemente jeweils die gleiche Kraft oder um einen Korrekturwert voneinander abweichende Kräfte haben können, die z.B. das Eigengewicht der beweglichen Teile berücksichtigen. Es ist jedoch im Prinzip auch eine voneinander unabhängige Ansteuerung dieser Elemente sowie der Biegemomente denkbar, die weitere Möglichkeiten der Beeinflussung der im Walzspalt wirkenden Kräfte bietet.
  • Obwohl die Erfindung anhand einer in den Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung zum Walzen von Metallen erläutert wurde, ist sie nicht auf dieses Gebiet beschränkt. So kann sie auch bei Walzvorrichtungen zum Walzen von Kunststoffbahnen verwendet werden. Dazu eignet sich z. B. besonders die einfache Ausführungsform nach der Fig. 7.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche Walzvorrichtung zum Walzen von bahnförmigen Materialien mit mindestens einer Arbeitswalze (1), welche mit einer Gegenwalze (1, 30) zusammenwirkt, wobei zwischen der Arbeitswalze (1) und der Gegenwalze (1, 30) das zu walzende Material (4) durchgeführt wird, sowie mit einer Stützwalze (2, 30),auf welcher die Arbeitswalze (1) abgestützt ist wobei die Stützwalze (2) eine Durchbiegungseinstell walze (2) mit um einen stationären Träger (6) drehbaren Walzenmantel (7) ist, welcher am Träger (6) auf Stützeleinenten (5) abgestützt ist, deren Stützkraft einzeln oder in Gruppen steuerbar ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t dass die Arbeitswalze (1) an ihren Enden mit Biegevorrichtungen (13, 15, 16) zum Anbringen eines im Betrieb steerbaren Biegemomentes (11, 12) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenwalze ebenfalls eine Arbeitswalze (1) ist an deren Enden Biegevorrichtungen (13, 15) zum Anbringen eines im Betrieb steuerbaren Biegemomentes angreifen, wobei die Arbeitswalze (1) auf einer Stützwalze (2, 30) abgestützt ist.
  3. 30Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwalze ebenfalls eine Durchbiegungseinstellwalze (2) mit einem um einen stationären Träger (6) drehbaren Walzenmantel (7) ist, welcher am Träger (6) auf Stützelementen (5) abgestützt ist, deren Stützkraft einzeln oder in Gruppen steuerbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprilche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswalze (1) und/oder die Stiltzwalze eine zylindrische Form hat.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswalze (1) und/ oder die StUtzwalze bombiert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegemomente der Arbeitswalze bzw.
    Arbeitswalzen und die Stützkräfte der Stützelemente (5) der StUtzwalze bzw. Stützwalzen (2) unabhängig voneinander beeinflussbar sind.
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