DE3145538A1 - "verfahren und vorrichtung zum behandeln von metallschmelzen mit spuelgas" - Google Patents

"verfahren und vorrichtung zum behandeln von metallschmelzen mit spuelgas"

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DE3145538A1
DE3145538A1 DE19813145538 DE3145538A DE3145538A1 DE 3145538 A1 DE3145538 A1 DE 3145538A1 DE 19813145538 DE19813145538 DE 19813145538 DE 3145538 A DE3145538 A DE 3145538A DE 3145538 A1 DE3145538 A1 DE 3145538A1
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treatment vessel
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Esb Schweissbetrieb Burbach &
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D1/00Treatment of fused masses in the ladle or the supply runners before casting
    • B22D1/002Treatment with gases
    • B22D1/005Injection assemblies therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln
  • von tz,etallschmelzen mit Spülgas Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Behandeln von Metallschmelzen in einem Gefäß durch Injektion von Spülgas im Bereich des Gefäßbodens, insbesondere zum Entfernen von solchen feuerfesten ?artikeln, die aufgrund ihrer geringen Größe nicht oder nur sehr langsam aufsteigen.
  • Beim Erstarren eines Gußblocks konzentrieren sich die in der Schmelze verbliebenen feuerfesten Partikel in bestimmten Seigerungszonen, die beim Auswalzen des Blocks auf kleine Materialstärken Schlackenzeilen in dem Material bilden. Bei der Herstellung von Edelstahl bestehen die Einschlüsse unter andere aus CaOt SiO2, NgO und so weiter. Ausgewaiztes Gut mit derartigen Schlackenzeilen ist für verschiedene Anwendungsfälle, bei denen es auf Reinheit des Materials ankommt, nicht verwendbar, so daß das mit den Schlackeneinschlüssen durchsetzte Material häufig nur als zweite Wahl für andere Anwendungsgebiete verkauft werden kann.
  • Insbesondere die Erzeuger von Edelstahl unternehmen erhebliche Anstrengungen, reines Material ohne schädliche Einschlüsse zu erzielen.
  • Bei der in den letzten Jahren stark verbesserten Pfannenmetallurgie benutzt min eine Inertgasspülung zur Beschleunigung der Umwälzung der Schmelze in dem Behandlungsgefäß. 3ei ausreichend groí3en Strölnungsgeschwindigkeiten in der Schmelze ist beobachtet worden, daß die mit der Schmelze eine Suspension bildenden feuerfesten Partikel beim aufeinandertrefen koagulieren und durch das Umwälzen der Schmelze der Schlackenschicht zugeführt werden. Durch eine solche InentgUasspülbehandlung, die in erster Linie auch die Aufgabe hat, eine Homogenisierung des Pfanneninhalts sowie eine Auflösung und Einmischung der Pfannenzusätze zu erzielen, werden bereits hohe Reinheitsgrade der Schmelze erreicht, die zu verhältnismäßig reinen Gußblöcken vergossen werden kann . Dennoch sind für viele Anwendungsfälle die Gußblöcke nicht rein genug, so daß für die Weiterbehandlung bestimmte Blockbereiche mit ausreichend hoher Reinheit herausgeschnitten werden müssen, während die übrigen Blockbereiche zur Herstellung von Material geringerer Güte verwendet werden.
  • Der Erfindung liegt die Afugabe zugrunde, eine Methode zu schaffen, mit der ein noch größerer Anteil der in der Schmelze befindlicherj feuerfesten Partikel entfernt werden kann, um Gußblöcke mir durchgehend hoher Qualität u erhalten.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein großer Bereich der Schmelze mit dem aufp erl enden Spülgas durchgast wird. Durch die aufsteigenden Gasblasen werden auch kleinste Partikel, die noch nicht zu größeren Einheiten koaguliert sind, mit an die Oberfläche der Schmelze gerissen und der Schlacke zugeführt, Bei Verwendung eines Behandlungsgefäßes mit hohem Bord und einer Einrichtung zur Einleitung von Spülgas an einer Stelle des pfannenbodens kann das Gefäß so bewegt werden, dai3 der Spülgasstrahl in der Schmelze wandert. Dadurch ist es möglich, einen sehr großen Bereich der Schmelze mit den aufsteigenden Gasblasen zu beaufschlagen und dadurch einen extrem großen Anteil der in der Schmelzen suspendierten feuerfesten Partikel der auf der Schmelze schwimmenden Schlacke zuzuführen.
  • Vorzugsweise wird dem Gefäß eine Taumelbewegung erteilt, so daß zumindest im oberen Bereich des Beiiandlungsgefußes, in welchem die Schmelze die größte Partikelkonzentration aufweist, über nahezu den gesamten Querschnitt durchgast wird.
  • Wenn nur ein Gasspülstrahl mit kleinem Durchmesser erzeugt wird, können auch Taumelbewegungen des Gefäßes mit unterschiedlichen Amplituden ausgeführt werden, um einen möglichst großen Bereich der Schmelze mit der Durchgasung zu erfassen. Dabei kann das Behandlungsgefäß auch eine spiralförmige Taumelbewegung mit allmählich größer werdender Amplitude ausführen.
  • Alternativ kann das Behandlungsgefäß auch in verschiedene Richtungen gekippt werden, wobei ebenfalls die Durchgasung eines relativ großen Bereich der Schmelze ermöglicht wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die aus einem Behandlungsgefäß mit einer etwa in der Bodenmitte angeordneten Einrichtung zur Einleitung vori Spülgas durch den Gefäßboden besteht, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Behandlungsgefäß einen relativ zum Niveau des Schmelzenspiegels hohen Bord aufweist und auf ein Gestell montiert ist, mit dem das Gefäß in eine mehrzahl von Schräglagen bewegbar ist, bei denen die Mittelachse des Gefäßes gegen die Senkrechte geneigt ist.
  • Vorzugsweise ist das Gestell als Taumelgestell ausgebildet, mit dem dem Behandlungsgefäß eine Taumelbewegung erteilt werden kann. Alternativ kann das Gestell auch ein Kippgestell sein, mit dem das Behandlungsgefäß in mehreren Ebenen kippbar ist.
  • Zweckmäßig weist das Behandlungsgefäß an mindestens einer Stelle seines oberen Randes eine Überlauftülle zur Schlackenentnahme auf. Zur Entnahme der Schlacke wird das Behandlungsgefäß in eine Schräglage gebracht, in welcher die Uberlauftiille an der tiefsten Stelle des oberen Bordrandes steht. In dieser Position steigen die Blasen des Spülgasstromes genau auf der der Tülle gegenüber-liegenden Seite des Behandlungsgefäßes auf und erzeugen im oberen Bereich der Schmelze beziehungsweise im Bereich der Schlacke eine auf die Uberlauftülle gerichtete Strömung. Auf diese Weise ist es möglich, die Schlacke unter Ausnutzung dieser Strömung bequem von der Oberflächq des Schmelzbades zu entfernen.
  • Eine andere Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die aus einem Behandlungsgefäß mit einer Einrichtung zur Einleitung von Spülgas durch den Gefäßboden besteht und insbesondere zur Behandlung von kleineren Mengen an Schmelze dient, ist d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Ge fäßboden an verschiedenen Stellen Gaseinlässe aufweist.
  • Vorzugsweise ist dabei etwa der gesamte Raum unter dem Gefäßboden mit Spülgas beschickbar, so daß das Gas durch den Gefäßboden, der zumindest in größeren Bereichen gasdurchlässig ist, in die Schmelze gelangen kann. Auch bei einer solchen Ausführungsform kann eine gute Durchgasung der Schmelze erfolgen, jedoch wird diese Methode voraussichtlich auf kleinere Gefäße be schränkt bleiben, da hierbei die Cefahr von Durchbrüchen der Schmelze durch den Gefäßboden besonders groß ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulich-t und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 in schematischer Darstellung ein 3ehandlungsgefäß mit einen in der f3-odenmitte befindlichten gasspülstein, das in verschiedene Schräglagen gerippt werden kann, Fig. 2 einen Schnitt durch. ein Behandlungsgefäß, das auf einem Taumelgestell sitzt, und Fig .3 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform eines Behandlungsgefäßes.
  • Nach Fig. 1 der Zeichnung besteht die Vorrichtung zur Behandlung einer Metallschmelze 1 im wesentlichen aus einem Behandlungsgefäß 2, das als herkömmliche Pfanne ausgebildet sein kann. Das Behandlungsgefäß 2 ist mit einer feuerfesten Aus mauerung 3 versehen und weist in der Mitte seines 3odens 4 einen eingesetzten Gasspülstein 5 auf, durch den Spülgas in die Schmelze 1 eingeleitet wird. Das Spülgas steigt in der Schmelze 1 in einen im Durchmesser allmählich größer werdenden Gasblasenstrom lZ, auf, der in der Zei:hnung gestrichelt dar- gestellt ist.
  • An der Oberflache der Schmelze 1, auf der die Schlacke 7 schwimmt, erzeugt der Gasblasenstrom 6 einen im wesentlichen runden, fleckartigen Staubereich 8.
  • Wenn das Behandlungsgefäß 2 in die rechte, strichpunktiert dargestellte Stellung 2a gekippt wird, wandert der Staubereich 8 relativ zu dem Behandlungsgefäß 2 in Richtung auf den in der. Zeichnung links liegenden liand des Gefäßes. Bein Kippen in die entgegengesetzte Stellung 2b wandert der Staubereich 8 zu dem in der Zeichnung rechts liegenden Rand des Gefäßes, so daß der Gaablasenstrom 6 einen relativ großen Bereich der Schmelze 1 durchgast. Wenn diese Kippbewegung dreidimensional durchgeführt wird, beispielsweise durch Ausführung von Kippbewegungen in verschiedenen Ebenen oder durch eine Taumelbewegung, so kann ein noch größerer Bereich der Schmelze 1 von dem G;sblasenstrom 6 erfaßt werden.
  • In Fig 2 ist in etwas detaillierterer Ausführung ein Behandlungsgefäß 10 dargestellt, das einen ähnlichen Aufbau aufweist wie das in Fig. 1 dargestellt Behandlungsgefäß 2. Demgemäß sind entsprechende Vorrichtungsteile mit gleichen Positionszahlen versehen worden.
  • Das Behandlungsgefäß 10 weist ebenso wie das Behandlungse gefäß 2 einen etwa mittigen Gasspülstein 5 auf, dem über eine zumindest im oberen Bereich flexible Leitung 11 Spülgas Pugefilhrt wird, das in Form eines Gasblasenstroms 6 durch die Schmelze 1 aufsteigt. Das Behandlungsgefäß 10 weist wiederum einen relativ hohen Bord auf und wird nur soweit mit Schmelze 1 gefüllt, daß diese in der für das Verfahren vorgesehenen Kippstellung nicht; über den oberen Rand treten kann. An einer Stelle des oberen Randes ist tlas Behandlungsgefäß 10 mit einer Überlauftülle 12 zur Schlackenentnahme versehen.
  • Das Behandlungsgef?iß 10 steht auf einem Taumelgestell 13.
  • Dieses besteht im wesentlichen aus einem unteren Sockel 14 sowie einem zwischen dem Gefäßboden 4 und der Oberseite des Sockels drehbar angeordneten Taumelstück 15. Das Taumelstück 15 ist als aufrechtstehender Zylinder ausgebildet, dessen senkrecht zur Zylinderachse liegende Unterseite 16 iiber ein Axiallager 17 auf dem Sockel 14 abgestützt ist. Die Oberseite 18 des Taumelstücks 15 ist in einem Winkel zur Zylinderachse geneigt. Auf dieser schrägen Oberseite 18 des Taumelstticks 15 befindet sichein Axiallager 15, auf welches das Behandlungsgefäß 10 mit seinem Boden 4 aufgestellt ist.
  • Das Taumelstück 15 weist an seinem Umfang einen Zahnkranz 20 auf, der über ein Ritzel 21 antreibbar ist. Das Behandlungsgefäß zur wird iiber einen starr an diesen befestigten Hebel 22 an einer Rotation gehindert, wobei das freie Ende des Hebels 22 in einer vertikalen Führung 23 geführt ist.
  • Wenn das Taumelstück 15 über das Ritzel 21 sowie den Zahnkranz 20 in Rotation versetzt wird, so führt das Behandlungsgefäß 10 eine Taumelbewegung aus, ohne sich selbst um seine Achse zu drehen. Dadurch ist gewährleistet, daß der Gasblasenstrom 6 in der Schmelze 1 zirkuliert, wobei der Staubereich 8 eine Kreisbewegung auf der Oberfläche der Schmelze ausführt.
  • Die in Fig. 2 dargestellt Vorrichtung kann gleichzeitig auch zur Entnahme der Schlacke 7 verwendet werden. Wenn das Gefäß 10 in der in Fig. 2 dargestellten Stellung verbleibt, wird die Schalcke 7 in Folge des aufsteigenden Gasblasenstroms 6 in Etichtung auf die Überlauftülle 12 gedrückt.
  • Es ist dabei lediglich erforderlich, das Behandlungsgefäß 10 durch Anheben des auf der gegenüberliegenden Seite der Überlauftülle 12 befindlichen Hebels 22 noch etwas weiter zu kippen, um die Schlacke 7 von der Oberfläche der Schmelze zu entfernen.
  • Mit den in Fig. 1 iind 2 dargestellten Vorrichtungen wird nicht nur die bereits bekannte gute Homogenisierung einer Schmelze erzielt, sondern aufgrund des Wanderns des Gasblasenstroms, der weite Bereiche der Schmelze 1 erfaßt, werden die in ousl)ension befindlichen feuerfesten Partikel cit nach oben gerissen und der Schlacke 7 zugeführt.
  • Einen ähnlichen Effekt kann man auch mit dem in Fig. 3 dargestellten Behandlungsgefäß 25 erreichen, das im wesentlichen den gleichen Aufbau aufweist wie die in Fig. 1 und 2 dargestellten Behandlungsgefäße, wobei allerdings anstelle eines mittigen Gasspülsteines 5 ein gasdurchlässiger Boden 26 vorgesehen ist. Über eine Gaszuführungsleitung 27 gelangt dus Spülgas in einen Hohlraum 28 unterhalb des gasdurchlässigen Bodens 26, wo es sich i.ber der gesamten Querschnitt verteilt und dann durch den eten Boden austreten kann, wie in der Zeichnung durch die Strichelung 29 angedeutet.

Claims (12)

  1. Patentanspruche 1. Verfahren zum Behandeln von Metallschmelzen in einem Gefäß durch Tnektion von Spülgas im Bereich des Gefäßbodens, insbesondere zum Entfernen von solchen feuerfesten Partikeln, die aufgrund ihrer geringen Größe nicht oder nur sehr langsam aufsteigen, d a -d u r c h g e l; e n n z e i c h n e t , daß ein großer Bereich der Schmelze mit dem aufp erl enden SpülGas durchgast wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei ein Behandlungsgefäß mit hohem Bord und mit einer Einrichtung zur Einleitung von Spülgas an einer Stelle des pfannenbodens verwendet wird, d a d u r c h g e k e n nz e i c h net, daß das Behandlungsgefäß so bewegt wird, das der Spülgasstrahl in der Schmelze wandert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß dem Behandlungsgefäß eine Taumelbewegung erteilt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, d a d u r c h ge k e n- nz e i c h n e t, daß Taumelbewegungen mit unterschiedlichen Amplituden ausgeführt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, d n d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß eine spiralförmige Taumelbewegung mit allmählich größer werdender Amplitude ausgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2 , d a cl u r c h g e k e n nz e i c h n e t, ds das Behandlungsgefäß in verschiedene Richtungen gekippt wird.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Behandlungsgefäß (2;10) mit einer etwa in der Bodenmitte angeordneten Einrichtung (5) zur Einletung von Spülgas durch den Gefäßboden (4-), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß das Behandlungsgefäß (2;10) einen relativ zum Niveau des Schmelzenspiegeis hohen Bord-aufweist und auf ein Gestell (13) montiert ist, mit dem das Gefäß in eine Mehrzahl von Schräglagen bewegbar ist, bei denen die Mittelachse des Gefäßes gegen die Senkrechte geneigt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7 , d a d u r ch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Gestell ein Taumelgesill (13) ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c h ge -k e n n z e i c h n e t , daß das Gestell ein Kippgestell ist, mit dem das Behandlungsgefäß in mehreren Ebenen kippbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h ii e t , daß das Behandlungsgefäß (10) an mindestens einer Stelle seines oberen Randes eine Überlauftülle (12) aufweist.
  11. 11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Behandlungsgefäß (25) mit einer Einrichtung zur Einleitung von Spülgas durch den Gefäßboden, insbesondere zur Behandlung von kleineren engen an Schmelze, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß der Gefäßboden (26) an verschiedenen Stellen Gaseinlässe aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t , daß etwa der gesamte Raum (28) unter dem Gefäßboden (26) mit Spülgas beschickbar ist und daß der Gefäßboden (26) zuzumindest in gröI3eren Bereichen gasdurchlässig ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3426736A1 (de) * 1984-07-20 1986-01-30 Klöckner CRA Technologie GmbH, 4100 Duisburg Verfahren zur spuelgasbehandlung von metallschmelzen
WO1997028915A1 (de) * 1996-02-07 1997-08-14 Veitsch-Radex Aktiengesellschaft Für Feuerfeste Erzeugnisse Gasspülboden für metallurgische gefässe

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DE2045258A1 (de) * 1969-09-12 1971-03-25 British Aluminium Co Ltd Verfahren fur die Entfernung nicht metallischer Bestandteile aus flussigen Metallen, insbesondere aus geschmolzenem Aluminium, und Vorrichtung zur Durch fuhrung des Verfahrens
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