DE3145563A1 - Anordnung zur sicherung eines bremsrings - Google Patents
Anordnung zur sicherung eines bremsringsInfo
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- DE3145563A1 DE3145563A1 DE19813145563 DE3145563A DE3145563A1 DE 3145563 A1 DE3145563 A1 DE 3145563A1 DE 19813145563 DE19813145563 DE 19813145563 DE 3145563 A DE3145563 A DE 3145563A DE 3145563 A1 DE3145563 A1 DE 3145563A1
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- F16D65/12—Discs; Drums for disc brakes
- F16D65/123—Discs; Drums for disc brakes comprising an annular disc secured to a hub member; Discs characterised by means for mounting
- F16D65/124—Discs; Drums for disc brakes comprising an annular disc secured to a hub member; Discs characterised by means for mounting adapted for mounting on the wheel of a railway vehicle
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
^ "..* *: Patentanmeldung
J I 4 b Ob 0 12.11.1981
Anordnung zur Sicherung eines Bremsrings
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur Sicherung
von lirenisrlngen von Teilbelag- oder VoUbela,.>;scheibeiibremsen,
insbesondere für Schienenfahrzeuge, gegen axiale Verschiebung relativ zur Nabe oder dew Schienenfahrzeugrad, wobei die Bremskraft
ο durch in radialen und achsparallelen Nuten am einen Teil
-Rad bzw. Nabe oder Bremsring·- liegende Leisten des anderen Teils vom Rad oder der Nabe auf den Bremsring übertragen werden
und die Sicherung aus mind, einer radial in Bohrungen beider Teile liegende Spannhülse o.a. besteht.
Insbesondere Radbrem3rin,';e haben generell die Eigenschaft, dass
sie sich bei der Erwärmung beim Bremsen tellerförmig verwerfen, wobei dieser Ver:ig bei Abkühlung wieder aufgehoben wird, v/enn
sich die ßremsringe durch die Erwärmung nicht plastisch verfor:::i
haben. Die ungünstigste Auslenkung bzw. Verwerfung ist bei Monoblock-Bremsscheiben vorhanden, well sich dabei der längste
Hebelarm ergibt. Bei allen anderen Konstruktionen dieser Art ist das Problem meist überhaupt nicht gelöst. Liegt z.B. die
Befestigung vom Stahlträger am Aussendurchmesser eines Bremsrin;
und geht von dort in die Felg.e des l?ades so werden grosse
Zwangskräfte auf die Befestigungselemente übertragen, welche zuralsbaldigen Zerstörung dieser Elements führen. Liegt die Befestigung
am Innendurchmesser, so ergibt eich eine relativ gros?.·
Auslenkung und zusätzlich eine hohe Beanspruchung der Befestigui
elemente, also der Spannhülsen, die ebenfalls wieder zu einer schnellen Zerstörung derselben führt. Sollen derartige Spannhülsen
ausserdem noch die Bremskräfte übertragen, dann müssen sie so gross dimensioniert werden, adss die tellerförmige Auslenkung
der Bremsringe sehr grosse Spannungen erzeugt, die entweden das Auge für die Spannhülse oder die Spannhülse selbst ras:
zerstören.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde
die Nach toil ο der bekannton Konstruktionen zu ver.-ieiden und die
'; der l'.remskrürte von der axialen Sicherung zu trenne:-..
- 3 BAD ORIG/fML
j -i - .""« ^ Paten tamno. dun/1;
Die Lösung' der Aufgabe besteht darin, das diu eine Seite einer
Spannhülse o.a. nahe dem .inneren oder äusscrori U.η fang am Bre-:,.srin;,·
in einer radialen Bohrung und die andorc Seite der Spannhülse
o.a. in der Nähe des radial entgegengesetzt liegenden
Uiiiiangs am Rad Law. der Nabe eingespannt ist und der ;iremsring
sich etwa in seinem in radialer Richtung gesehen mittleren Drittel
mittels eines Nockens o.a. am Rad bzw. der Nabe in achsparallel>r
Richtung abstützt.
Vorteilhaft ist die Spannhülse o.a. relativ weich ausgebildet.
Vorteilhaft ist die Spannhülse o.a. relativ weich ausgebildet.
Zvveckmässig kann die Bohrung, die ara Rad angeordnet ist, an
einem Zwischenstack vorgesehen sein.
Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass die Auslenkung des Sremsrings auf ein Minimum beschränkt ist, wodurch vor alle ι
gewährleistet ist, dass keine bleibende Verformung auftreten kam. Dies ergibt den Vorteil, dass das Lüftspiel zwischen Bremsbelag
und Bremsfläche Höflichst klein gehalten werden kann, was wie de:?
die Ansprechzeit verkleinert. Daneben bedeutet die geringe Auslenkung noch verminderte Spannung im i3remsring und damit auc
verminderte Riss·ςβfahr.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der
Erfindung dargestellt und zwar zeigt diese einen radialen Schnitt durch die eine 3>ite eines Rades 11 für Schienenfahrzeuge, an dom
ein ;.ire ms ring 12 befestigt ist. Dieser besitzt etwa in der Mitte
(in radialer Rica bung gesehen) eine Leiste 15» die sich in
einem Nocken 1/+ fortsetzt. Die Leiste 13 ist in einer radial
sich nach aussen uj'd achsparallel erstreckenden Klemmnut 15
eingeklemmt. Die Klemmnut 1^ ihrerseits befindet sich an einem
Zwischenstück 16, welches in an sich bekannter Weise jede
gewünschte Form, z.B. die eines Segmente! fialen kann. Das
Zwischenstück 16 ist in bekannter Weise mit Schrauben 17 an der
Radnabe 1S befestigt. Nahe dem äusseren Umfang 19 des Bremsrings
12 ist in einer doppelten Bohrung 2o eine Spannhülse 21 eingespannt,
welche m.:.t einem Splint, Stift o.ä 22 gegen radiale Wanderung gesichert ist. Auf der anderen Seite ist die Spannhülse
21 nahe de ι inneren Umfang 23 in einer Bohrung 2^+ des
Zwischenstücks 1ί eingespannt. Da die Spannhülse 21 üLe in
- Z1. -
, BAD ORIGINAL
' "3 Patentanmeldung/^
:.;-. B-395/S1 ->
.-·: ·*■■
12.11.1981 ' ·■'■-.' ■■·
&er Klemmnut 15 eingeklemmte Leiste 13 durchdringt, ist die =
Bohrung 25 so erweitert, dass die Spannhülse 21 auch bei Verwerfung des Bremsrings sich nicht an die Wände der Bohrung 25
bzw. Ausnehmung anlegen kann. Im Bereich des Zwischenstücks .16,
ob dieses ein Ring oder ein Segment ist, trägt der Bremsring auf der Rückseite eine Ausnehmung 26, um sicher zu verhindern,
dass sich der Bremsring .'12 in diesem Bereich bei Verwerfung
an das Zwischenstück 16 anlegt. "■'.-■"■'- ~
Die Funktion dieser Anordnung ist recht leicht zu erkennen. Grundsätzlich verhindert die Spannnülse 21, welche auch mehrmals
vorhanden sein kann, ein achsparalleles Wandern des Bremsrings
12 gegenüber dem Rad 11, wobai aber die Spannhülse .21
keinerlei Bremskräfte übertragen muss, weil diese von der Paarung Leiste/Klemmnut übertragen werden. Wird dann der Bremsring infolge
der Erwärmung beim Bremsen warm oder gar heiss, so verwirft er sich etwa derart, dass sich der Bremsring 12 in radialer
Richtung gesehen um die Berührungsfläche 27 zwischen Nocken 14
und Radscheibe 11 am äusseren Umfang 19 vom Rad weg und am innere
Umfang 23 zum Rad hin verwirft. Durch die relativ grosse Entfernung zwischen den beiden Einspamstellen 2o und 24 der: Spannhülse
21 wird diese aber nur in geringem Umfang verbogen* Diese Beanspruchung übersteht die Spannhülse ohne Schaden. . ■, ;
Es sind natürlich Varianten denkbar, die den gleichen Effekt ergeben. So können die beiden Einspannsteilen der Spannhülse
auch vertauscht werden, sodaas die Einspannstelle am Rad in
der Nähe des äusseren Umfangs I9 d'^s Eremsrings 12 liegt und
die Einspannstelle am Bremsring etv/a am inneren Umfang 24. An
der Funktion ändert sich nichts. ; '_■;.
Die im Ausführungsbeispiel als Doppelbohrung 2o ausgebildete
Einspannstelle kann bei Bedarf auch als Einzelbohrung oder Ausnehmung ausgebildet sein oder i.-i anderer Weise den technischer.
Anforderungen entsprechend ausgebildet werden.
Auch Biuss das Zwischenstück nicht an der Nabe des Rades angeordnet
sein sondern kann auch an der Radfelge vorgesehen^werden.
'■'"l ■'-
Anstelle der Spannhülse 21 kann auch jedes andere ähnlich wirkende
Element, wie Spannstift o.a. verwendet werden. ΐ·
Patentanmeldung
Β-395/81
12.11.1981
Die Sicherung kann auch an anderer Stelle vorgesehen werden und muss nicht notwendigerweise an bzw. in einer Klemmnut
angeordnet sein, obwohl dort der beste Platz vorhanden ist.
Man kann natürlich auch zwei Bremsringe 12 auf einer Nabe anordnen,
wobei sich die beiden Bremsringe auf der Bückseite an den ..· Nocken 14 berühren. ;..
V/eitere nicht erfinderische Varianten der vorliegenden Erfindung,
ergeben sich für den Fachmann von selbst.
'•ib,-
Leerseite
Claims (1)
- .-- · P* a t e η -t a. η ε ρ r ü c h e.))Anordnung zur Sicherung von Bremsringen von Teilbelag- oder VoIl-^J belagscheibenbromsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge gegen axiale Verschiebung relativ zur Nabe oder dem Schienenfahrzeugrad, wobei die Bremskräfte durch in radialen und achsparallelen Nuten am einen '..'eil -Rad bzw. Nabe oder Bremsring- liegende Leisten des anderen Teils vom Rad oder der Nabe auf don BreniG-ring übertragen werden und die Sicherung aus mind, einer radial in Bohrungen beider Teile liegende Spannhülso o.a. besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seite einer Spannhülse (21) o.a. nahe dem inneren (23) oder äusseren (19) Umfang am Bremsring (12) in einer radialen Bohrung (2o) und die andere Seite der Spannhülse (21) o.a. in der Nähe des radial entgegengesetzt : liegenden Umfanfs am Rad (11) bzw. der Nabe eingespannt ist und der Bremsring (12) sich etwa in seinem in radialer Richtung gesehen mittleren Drittel mittels eines Nockenrj (1/+) o.a. am Rad (11) bzw. der Nabe abstützt..) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.-3s die Spannhülse (21) relativ weich ist..) Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Rad (11) zugeornete Bohrung (2Zj.) für die Spannhülse (21) an einem Zwischenstück (16) angeordnet ist..) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass ira Bereich des Zwischenstücks (16) auf der Rückseite des Bremsrings (12) eine Ausnehmung (26) für die ungehinderte achsparallele Bewegung des Bremsrings (12) vorgesehen ist.Postscheckkonto 2290 ZB Frankfurt am MainBAD ORIGINAL
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813145563 DE3145563A1 (de) | 1981-11-17 | 1981-11-17 | Anordnung zur sicherung eines bremsrings |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=6146579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB2110793B (de) |
| IT (1) | IT1148668B (de) |
Cited By (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B61H 5/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication related to discontinuation of the patent is to be deleted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |