DE3145874C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das stoßweise Druck
umformen von Werkstücken, insbesondere von Metall
teilen, beispielsweise zum Schneiden, Schmieden oder
Gesenkschmieden derselben.
Ein Problem beim Betrieb von Maschinen zum stoßweisen
Druckumformen von Metallteilen tritt dann auf, wenn
Teile mit unterschiedlichen Eigenschaften auf ein und
derselben Maschine zu bearbeiten sind. Zum Schneiden von
Teilen unterschiedlicher Dicke oder Breite und zum
Schmieden von unterschiedlicher Größe aufweisenden ode
aus verschiedenen Stoffen bestehenden Teilen sind für
die Schlagausübung ganz verschiedene Energiebeträge
notwendig. Es soll also die wirksame Energie, d. h.
die gesamte kinetische Energie der zur Schlagausübung
beschleunigten Massen, in einem weiten Bereich wählbar
sein.
Die Erfindung geht aus von einer Maschine gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine solche Maschine
ist aus dem SU-Erfinderschein 4 41 113 bekannt. Bei
dieser bekannten Ausbildung mündet das Einlaßventil zur
Zuführung des brennbaren Gemisches unmittelbar in die
Brennkammer. Der Pufferraum ist lediglich ein ge
schlossener Raum unterhalb des Absperrelements des Ab
sperrventils, in dem eine Feder zur Beaufschlagung dieses
Absperrelements sitzt, welches dadurch an den Ventil
sitz angedrückt wird.
Die Maschine hat ferner eine Stoßdämpfungseinheit aus
einem Druckluftzylinder mit Kolben und Kolbenstange,
wobei der Druckluftzylinderraum mit einer Zwischen
kammer verbunden ist. Durch die Stoßdämpfungseinheit
werden die während des Maschinenbetriebs auftretenden
Stoßbelastungen gedämpft. Das Maschinengehäuse wird
von dieser Stoßdämpfungseinheit getragen.
Die Brennkammer wird über das Einlaßventil mit brenn
barem Gas-Luft-Gemisch gefüllt. Dieses Gemisch wird
durch die Zündkerze gezündet, wodurch der Druck in der
Brennkammer rasch ansteigt. Wenn der Druck einen ge
wissen Wert erreicht, öffnet sich das Absperrventil
und die Verbrennungsgase strömen in den Expansions
zylinder und beschleunigen den Kolben im Sinne der
Schlagausübung. Gleichzeitig beschleunigen die Reaktions
kräfte das elastisch gelagerte Gehäuse in umgekehrter
Richtung, so daß sich die Werkzeuge gegeneinander in
Richtung zum Werkstück bzw. zur Stelle des Zusammen
schlagens bewegen.
Das obere Werkzeug ist an einem Querjoch befestigt, wel
ches über Säulen mit dem Gehäuse der Maschine verbunden
ist. Dabei sind die Säulen entgegen der Wirkung von Druck
federn gegenüber dem Gehäuse verschieblich. Bei der
Beschleunigung zur Schlagausübung wird die Luft im
Druckluftzylinderraum und in der Zwischenkammer vom
sich nach unten bewegenden Gehäuse zusammengedrängt.
Sobald sich die Werkzeuge dem Werkstück nähern, wird
die Öffnung durch welche der Druckluftzylinderraum
und die Zwischenkammer verbunden sind, durch den
Kolben verschlossen. Das Gehäuse wird dadurch stark
gebremst, während sich das Querjoch mit den Säulen
unter der Wirkung seiner Trägheit mit etwa gleich
bleibender Geschwindigkeit weiterbewegt und die Federn
zwischen den Säulen und dem Gehäuse zusammendrückt.
Die formschlüssige Verbindung des Querjochs mit den
Säulen und dem Gehäuse wird dadurch aufgehoben, so daß
sich die Stoßbeanspruchungen des Querjochs und seiner Teile
nicht übertragen.
Da in der bekannten Maschine Federn zwischen dem Gehäuse
und den Säulen eingesetzt sind, läßt sich der Regelungs
bereich der wirksamen Energie der Maschine etwas er
weitern. Es ist jedoch nicht möglich, diese Energie um
das Mehrfache zu ändern. Dabei kommt es oft vor, daß
sich die Bestimmungsgrößen der umzuformenden Teile um
das Vielfache ändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine
zum stoßweisen Druckumformen von Werkstücken zu
schaffen, in welcher durch automatische Änderung der Ab
dichtungskraft der Brennkammer in Abhängigkeit von den
Kenngrößen der umzuformenden Teile der Regelungsbereich
der wirksamen Energie um ein Vielfaches erweitert und
somit das Sortiment an umformbaren Teilen vergrößert werden
kann.
Ausgehend von der gattungsgemäß vorausgesetzten Maschine
wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens ein
Kanal die Brennkammer mit dem Pufferraum verbindet
und dieser über das Einlaßventil mit der Brennstoff
leitung verbunden ist.
Durch diese Gestaltung der Maschine läßt sich der Regelungs
bereich der wirksamen Energie der Maschine erweitern,
da die Abdichtungskraft der Brennkammer entsprechend dem
Druck des brennbaren Gemisches in der Brennkammer
automatisch geändert wird.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Gestaltungs- und fertigungstechnisch ist es am ein
fachsten, den Kanal, der die Brennkammer mit dem
Pufferraum verbindet, im Gehäuse auszuführen.
Eine Verbesserung des Wärmezustandes des Absperrelements
des Absperrventils ergibt sich, wenn mehrere Kanäle die
Brennkammer mit dem Pufferraum verbinden und durch
Spalte zwischen dem Absperrelement und der Wandung
der dieses aufnehmenden Öffnung zwischen den genannten
Kammern gebildet sind.
Zu diesem Zweck kann es auch zweckmäßig sein, die Kanäle,
die die Brennkammer mit dem Pufferraum verbinden, un
mittelbar im Absperrelement auszuführen, das in der
Öffnung zwischen den genannten Kammern angeordnet ist,
und auf das Absperrelement eine Scheibe derart aufzu
setzen, daß diese die genannten Kanäle durch ihr
Eigengewicht verschließt.
Wenn in einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsvariante
der Erfindung im die Brennkammer mit dem Pufferraum ver
bindenden Kanal ein Rückschlagventil vorgesehen ist, so
kann der Durchlaßquerschnitt des Kanals vergrößert und
die Dauer der Füllung der Brennkammer mit Brennstoff
verkürzt werden.
Soweit der Kanal oder die Kanäle, welche die Brennkammer
mit dem Pufferraum verbinden, kein Rückschlagventil
aufweisen, sollen sie einen solchen Gesamtquerschnitt
haben, daß die Dauer des Druckausgleiches in der Brenn
kammer und im Pufferraum die Brennzeit des brennbaren
Gemisches in der Brennkammer überschreitet.
Die Erfindung wird nachstehend durch die Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der
Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Ma
schine in schematischer Darstellung;
Fig. 2 eine zweite Ausbildung der erfindungsgemäßen
Maschine;
Fig. 3 den Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine dritte Ausbildung der erfindungsgemäßen
Maschine mit einer Ausführungsvariante des Absperrventils;
Fig. 5 eine vierte Ausbildung der erfindungsgemäßen
Maschine.
Die Maschine zum stoßweisen Druckumformen von Metall
teilen hat ein Gehäuse 1, in welchem eine Brennkammer
2 und ein Pufferraum 3 untergebracht sind, der über ein
Einlaßventil 5 mit einer Brennstoffleitung 4 verbind
bar ist. Steuerbare Ventile 6, 7 dienen zur Fernsteuerung
der Zuführung von Gas bzw. Luft.
Ein Absperrventil mit einem Absperrelement 8 ist in
einer zylindrischen Bohrung 9 angeordnet, welche die
Brennkammer 2 mit dem Pufferraum 3 verbindet. Das Ab
sperrelement 8 ist durch eine Feder 10 abgefedert.
Über ein Auslaßventil 11 ist die Brennkammer 2 mit der
Außenluft verbindbar. Zum Zünden des brennbaren Gemisches
ist in der Brennkammer 2 eine Zündkerze 12 vorgesehen.
Im Gehäuse 1 ist ein Expansionszylinder 13 ausgebildet,
in dem ein Kolben 14 sitzt, welcher ein Werkzeug 15
trägt, beispielsweise einen Stempel oder eine Matrize
des Werkzeugs. Der Expansionszylinder 13 ist mit der
Brennkammer 2 über eine Öffnung 16 mit einem Sitz 17
für das Absperrelement 8 verbunden. Das Gegenwerkzeug
ist in bekannter Weise am Gehäuse 1 angeordnet. Die
Maschine ist von Druckluftdämpfungszylindern 18 getragen.
Die Brennkammer 2 ist mit dem Pufferraum 3 über einen
im Gehäuse 1 verlaufenden Kanal 19 verbunden. Dieser
kann in verschiedenen, nachstehend näher beschriebenen
Ausführungsvarianten ausgeführt sein. Sein Querschnitt
wird so gewählt, daß die Dauer des Druckausgleichs in
der Brennkammer 2 und im Pufferraum 3 die Brennzeit
des brennbaren Gemisches in der Brennkammer 2 über
schreitet.
Gemäß einer zweiten Ausbildung der Maschine, die in
Fig. 2 und 3 gezeigt ist, ist das Absperrelement 8
in Form eines Dreikantprismas mit abgerundeten Kanten
ausgeführt. In diesem Fall hat der Kanal die Form der
Spalte 19′ zwischen dem Absperrelement 8′ und der Lei
bung der zylindrischen Bohrung 9. Das Absperrelement
8′ hat eine Stirnfläche, die sich beim Ansprechen des
Absperrventils gegen den Sitz 17 abstützt, und eine
Ausgleichsfläche 20, deren Bestimmungszweck aus der
nachstehenden Beschreibung der Wirkungsweise der Ma
schine ersichtlich ist.
In der dritten Ausbildung gemäß Fig. 4 ist das Ab
sperrelement 8′′ zylinderförmig ausgeführt, wobei
Kanäle 19′′ innerhalb des erwähnten Absperrelements ver
laufen. Auf das Absperrelement 8′′ ist koaxial eine
Scheibe 21 so aufgesetzt, daß sie die Kanäle 19′′ unter
der Wirkung ihres Gewichts verschließt.
In einer vierten Ausführung der Maschine ist im Kanal
19 (Fig. 5) ein Rückschlagventil 22 angeordnet. Dadurch
kann der Durchlaßquerschnitt des Kanals 19 größer ge
wählt werden, so daß die Dauer der Füllung der Brenn
kammer 2 mit brennbarem Gemisch sich verkürzt.
Der Betrieb der beschriebenen Maschine verläuft wie
folgt:
Vor dem Beginn des Arbeitszyklus ist das Auslaßventil
11 geschlossen und das Absperrelement 8 ist durch die
Kraft der Feder 10 an den Sitz 17 angedrückt. Die Kraft
der Feder 10 reicht lediglich zum Abdichten der Brenn
kammer 2 am Anfang der Füllung mit brennbarem Gemisch
aus.
Dann wird das Ventil 6 geöffnet und Brenngas in die
Brennstoffleitung 4 und über das Einlaßventil 5, den
Pufferraum 3 und den Kanal 19 in die Brennkammer 2 ein
gelassen. Nachdem die Brennkammer 2 mit Gas gefüllt ist,
schließt das Ventil 6. Danach öffnet sich das Ventil 7 und
Luft gelangt in die Brennkammer 2 und mischt sich dort mit
dem Brenngas. Während der Füllung der Brennkammer 2 mit
Gas und danach mit Luft steigt der Druck in der Brenn
kammer 2 und im Pufferraum 3, wodurch die Kraft, mit
welcher das Absperrelement 8 an den Sitz 17 angedrückt
wird, ebenfalls zunimmt, so daß eine zuverlässige Ab
dichtung der Brennkammer 2 gesichert ist.
Nachdem die Brennkammer 2 auch mit der erforderlichen
Luftladung gefüllt ist, schließen das Ventil 7 und das
Einlaßventil 5. Das brennbare Gemisch in der Brennkammer
2 wird durch die Zündkerze 12 gezündet.
Infolge der Verbrennung des brennbaren Gemisches steigt
der Druck in der Brennkammer 2 stark an. Während der
kurzen Zeit, in der der Brennvorgang abläuft, ändert
sich der Druck im Pufferraum 3 nur geringfügig. Bei der
betrachteten Ausführung der Maschine und der gewählten
Größe des Querschnitts des Kanals 19 ist die Dauer
des Verbrennungsvorgangs um das 50- bis 100fache
kürzer als die Dauer der Füllung der Brennkammer 2.
Am Ende des Brennvorgangs ist die Kraft, die die Ver
brennungsgase auf das Absperrelement 8 ausüben, größer
als die durch die Luft im Pufferraum 3 und die durch die
Feder 10 erzeugte Kraft. Das Absperrelement 8 wird vom
Sitz 17 abgehoben und die Brennkammer 2 mit dem Expansions
zylinder 13 verbunden. Die Verbrennungsgase gelangen in
den Expansionszylinder 13 und beschleunigen den Kolben
14 und das Gehäuse 1 in entgegengesetzten Richtungen.
Das Werkstück 23 wird durch den doppelseitigen Schlag
der Werkzeuge 15 umgeformt.
Nach der Ausführung des Schlags öffnet das Auslaßventil
11 und verbindet die Brennkammer 2 mit der Außenluft.
Der Druck im Expansionszylinder 13, in der Brennkammer
2 und im Pufferraum 3 wird abgebaut. Der Kolben sinkt
im Gehäuse 1 unter der Wirkung seines Gewichts wieder
nach unten und das Gehäuse 1 wird von den Druckluft
zylindern 18 wieder in die Ausgangsstellung zurückge
führt. Das Absperrelement 8 wird durch die Feder 10
in die Ausgangsstellung gebracht und an den Sitz 17
angedrückt. Die Maschine ist zum nächsten Arbeits
zyklus bereit.
Bei Betrachtung der Maschine gemäß Fig. 2, 3, in welcher
das Absperrelement 8′ in Form eines Prismas ausgeführt
ist, strömen das Gas und die Luft aus dem Pufferraum
3 über die Spalte 19′ in die Brennkammer 2 ein. Während
des Einströmens der Luft verdrängt diese das Gas aus dem
Pufferraum 3 und den Spalten 19′ und umströmt die Ober
fläche des Absperrelements 8′. Dadurch wird dieses ge
kühlt.
Außerdem verdrängt die längs der Oberfläche des Ab
sperrelements 8′ strömende Luft das Gas tiefer in die
Brennkammer 2 hinein. Dadurch bleibt an der Oberfläche
des Absperrelements 8′ eine aus Luft bestehende Grenz
schicht, während sich das übrige Volumen der Brennkammer
2 mit verhältnismäßig homogenem brennbarem Gemisch füllt.
Bei der Verbrennung des Gemisches in der Brennkammer 2
steigt die Temperatur der Grenzschicht wesentlich lang
samer als sonst in der Brennkammer 2, da es mangels
Brenngas in dieser Schicht nicht zu einem Brennvorgang
kommt. Somit wird das Absperrelement 8′ durch die Grenz
luftschicht vor unmittelbarer Erhitzung durch die Ver
brennung geschützt und die vom Absperrelement 8′ aufge
nommene Wärme wird dadurch wesentlich verringert. Daraus
ergibt sich eine höhere Lebensdauer des Absperrelements.
Bei Betrachtung der in Fig. 4 gezeigten Maschine wird
die Scheibe 21 des Absperrelements 8′′ während der
Füllung der Brennkammer 2 mit Gas und nachher mit Luft
etwas angehoben und sinkt nach Abschluß der Füllung
wieder auf ihren Sitz und verschließt die Kanäle 19′′.
Beim Druckanstieg in der Brennkammer 2 infolge der Ver
brennung des brennbaren Gemisches verhindert die Scheibe
21 das Überströmen der Verbrennungsgase in den Puffer
raum 3. Auch bei der nachfolgenden Rückkehr aller Teile
in die Ausgangslage bleiben die Kanäle 19′′ durch die
Scheibe 21 verschlossen. Die Wirkungsweise der Maschine
ist ansonsten die gleiche wie die der oben betrachteten
Maschinen.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausbildung der Maschine
kann der Durchlaßquerschnitt des Kanals 19 auf jeden
beliebigen Wert vergrößert werden, wodurch die Dauer
der Füllung der Brennkammer 2 mit brennbarem Gemisch
verkürzt wird. Während der Verbrennung des Gemisches
wird der Kanal 19 durch das Rückschlagventil 22 ge
sperrt, so daß ein Überströmen der Verbrennungsgase
aus der Brennkammer 2 in den Pufferraum 3 verhindert
wird.
Claims (6)
1. Maschine zum stoßweisen Druckumformen von Werkstücken
mit einem Gehäuse (1), in dem eine Brennkammer (2) über ein Absperrventil mit einem Expansionszylinder (13) verbindbar ist, in dem ein beweglicher Kolben (14) zur Beaufschlagung der Werkstücke sitzt,
und in dem ein Pufferraum (3), ein Einlaßventil (5) zur Zuführung brennbaren Gemisches in die Brennkammer (2), ein Auslaßventil (11) sowie eine Einrichtung (12) zum Zünden des brennbaren Gemisches in der Brennkammer vor gesehen sind,
gekennzeichnet durch mindestens einen Kanal (19), der die Brennkammer (2) mit dem Pufferraum (3) verbindet, wobei dieser über das Einlaßventil (5) mit der Brenn stoffleitung (4) verbindbar ist.
mit einem Gehäuse (1), in dem eine Brennkammer (2) über ein Absperrventil mit einem Expansionszylinder (13) verbindbar ist, in dem ein beweglicher Kolben (14) zur Beaufschlagung der Werkstücke sitzt,
und in dem ein Pufferraum (3), ein Einlaßventil (5) zur Zuführung brennbaren Gemisches in die Brennkammer (2), ein Auslaßventil (11) sowie eine Einrichtung (12) zum Zünden des brennbaren Gemisches in der Brennkammer vor gesehen sind,
gekennzeichnet durch mindestens einen Kanal (19), der die Brennkammer (2) mit dem Pufferraum (3) verbindet, wobei dieser über das Einlaßventil (5) mit der Brenn stoffleitung (4) verbindbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Brennkammer (2) mit dem Pufferraum (3) ver
bindende Kanal (19) im Gehäuse (1) ausgeführt ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mehrzahl von die Brennkammer (2) mit dem
Pufferraum (3) verbindenden Kanälen von Spalten (19′)
zwischen dem Absperrelement (8′) des Absperrventils
und der Wandung der dieses Absperrelement (8′) auf
nehmenden Öffnung (9) zwischen der Brennkammer (2)
und den Pufferraum (3) gebildet sind.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Brennkammer (2) mit dem Pufferraum (3) ver bindenden Kanäle (19′′) im Absperrelement (8′′) des Ab sperrventils ausgeführt sind, welches in der Öffnung (9) zwischen der Brennkammer (2) und dem Pufferraum (3) angeordnet ist,
wobei das Absperrventil zusätzlich eine Scheibe (21) aufweist, die die Mündungen der Kanäle (19′′) in die Brennkammer (2) durch ihr Eigengewicht verschließt.
daß die die Brennkammer (2) mit dem Pufferraum (3) ver bindenden Kanäle (19′′) im Absperrelement (8′′) des Ab sperrventils ausgeführt sind, welches in der Öffnung (9) zwischen der Brennkammer (2) und dem Pufferraum (3) angeordnet ist,
wobei das Absperrventil zusätzlich eine Scheibe (21) aufweist, die die Mündungen der Kanäle (19′′) in die Brennkammer (2) durch ihr Eigengewicht verschließt.
5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß im Kanal (19), der die Brennkammer (2) mit dem
Pufferraum (3) verbindet, ein Rückschlagventil (22) ange
ordnet ist.
6. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (19),
welche die Brennkammer (2) mit dem Pufferraum (3) ver
binden, einen solchen Gesamtquerschnitt haben, daß die
Dauer des Druckausgleiches in der Brennkammer (2) und im
Pufferraum (3) die Brennzeit des brennbaren Gemisches
in der Brennkammer (2) überschreitet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813145874 DE3145874A1 (de) | 1981-11-19 | 1981-11-19 | Maschine zum stossweisen druckumformen von metallteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813145874 DE3145874A1 (de) | 1981-11-19 | 1981-11-19 | Maschine zum stossweisen druckumformen von metallteilen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3145874A1 DE3145874A1 (de) | 1983-05-26 |
| DE3145874C2 true DE3145874C2 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6146725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813145874 Granted DE3145874A1 (de) | 1981-11-19 | 1981-11-19 | Maschine zum stossweisen druckumformen von metallteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3145874A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
| SU441113A1 (ru) * | 1972-05-24 | 1974-08-30 | Харьковский авиационный институт | Устройство дл обработки металлов давлением |
| DD134847A1 (de) * | 1978-02-22 | 1979-03-28 | Georgy K Stepantsov | Hochgeschwindigkeitsexplosionshammer |
| DE2820464C2 (de) * | 1978-05-10 | 1982-06-24 | Valentin Stepanovič Kazan' Abramov | Explosionsgetriebener Hochgeschwindigkeitshammer |
-
1981
- 1981-11-19 DE DE19813145874 patent/DE3145874A1/de active Granted
Also Published As
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| DE3145874A1 (de) | 1983-05-26 |
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