DE314588C - - Google Patents

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DE314588C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/10Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers
    • B03C1/14Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers with non-movable magnets

Landscapes

  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des Magnetscheider nach Patent 306172, der aus zwei der mehreren mit Abstand nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse sitzenden, von einer gemeinsamen Austragtrommel umgebenen scheibenförmigen Polen besteht, und bei dem der Abstand je zweier zusammenwirkender Kanten der von der Austragtrommel umgebenen Pole voneinander in Richtung· des Trominelumlaufes zu- oder abnimmt. Bei solchen Scheidern können infolge der seitlichen Abweichung der anziehenden Scheibenpolkanten von der Drehungsebene die angezogenen-' Erzteilchen während eier Trommeldrehung eine Seitenbewegung in Richtung der Trommelachse ausführen, weil sie der Schräge dieser Scheibenpolkanten folgen müssen und es liegt die Gefahr nahe, daß die angezogenen Gutsteilchen infolge dieser Seitenbewegung vorzeitig abfallen.
Die Erfindung vermeidet diesen Übelstand dadurch, daß auf der Trommel über den Polen magnetisierbare, durch unmagnetisierbare Stoffe voneinander getrennte Stücke von in Richtung der Trommelachse gleicher Abmessung ringförmig angeordnet sind, die mit den festen Scheibenpolen zu- oder abnehmende Felder bilden. Dabei liegen die Kopfflächen dieser magnetisierbar«! Stücke in senkrecht zur Trommelachse liegenden Ebenen. Diese Ringstücke können auch in Richtung der Trommelachse verschiebbar angeordnet sein.
In Fig. ι ist ein solcher Scheider im Längsschnitt und äußerer Ansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt den Querschnitt desselben.
Auf dem Magnetkern α sind die Pole 1 befestigt, die aus in der Richtung des Trommelumlaufes an Breite zunehmenden Scheiben bestehen und zwischen denen die Wicklungen c sitzen. Die Trommel e dreht sich um die Scheibenpole 1. Auf der Trommel sind über jedem Scheibenpol Ringstücke 2 aus magnetisierbarer!! Stoff abwechselnd mit solchen aus unmagnetisierbarem Stoff ringförmig um den ganzen Trommelumfang herum angeordnet, so daß die Kraftlinien von dem einen Pol durch die Trommel und die je^veilig vor dem Pol ' vorbeigehenden, magnetisierbaren Ringstücke 2 hindurch, durch den Luftraum nach den entsprechenden Ringstücken 2 der benachbarten Pole und weiter durch den Mantel hindurch in diese Pole selbst verlaufen. Die magnetisierbarer! Ringstücke 2 sind über jedem Pol von unter sich gleicher Breite und ihre Kopfflächen liegen in senkrecht zur Achse liegenden

Claims (3)

  1. Ebenen. Deshalb wird das von ihnen angezogene Gut trotz der schrägen Lage der Polkanten nicht veranlaßt, eine seitliche Bewegung auf dem Trommelmantel auszuführen/ wie sie nach dem Hauptpatent zu erwarten ist. Die Querschnittsform der magnetisier- ' baren Ringstücke wird zweckmäßig so gewählt, daß die dazwischen liegenden Stücke aus .unmagnetisierbarem Stoff, wie Zement
    ίο u. dgl., ohne besondere Befestigungsmittel. festgehalten werden. Die magnetische Stärke der Ringstücke 2 wird, abgesehen von dem Maße der Erregung der Pole durch die Spulen c der jeweigs passierenden Polbreite ehtsprechen. Die Ringstücke können auch, aus je zwei Teilen 9 und 10 bestehen, die in Richtung der Trommelachse verschiebbar sind. Sie sind dann zweckmäßig mit übereinandergreifenden Ansätzen versehen.
    Durch die Anwendung der aus abwechselnd magnetisierbaren und unmagnetisierbaren Ringstücken bestehenden Ringe von durchweg gleicher Breite bei dem Magnetscheider nach Patent 306172 wird nicht nur die seitliehe Bewegung des angezogenen Gutes in Richtung der Trommelachse vermieden, sondern es wird, da die Stücke jedes Poles untereinander gleiche Polarität haben, zugleich auch einem Magnetisieren von Ringstück zu Ringstück des gleichen Ringes und damit einem unerwünscht weiten Austragen des angezogenen Gutes aus dem Magnetfeld heraus, wie es z. B. bei Anwendung ge- ■ schlossener, durchweg magnetisierbarer Ringe eintritt, wirksam vorgebeugt.
    Werden zwischen den Polen entsprechende Hilfspo!e angeordnet, so sind die vorher beschriebenen zusammengesetzten Ringe auch über diesen auf der Trommel anzubringen.
    Paten τ-An Sprüche:
    ι. Magnetscheider nach Patent 306172, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Austragtrommel über j edlem Pol bzw.' entsprechenden Hilfspol, ein Ring angeordnet ist, der aus einzelnen Ringstücken von abwechselnd magnetisierbarem und unmagnetisierbarem Stoff besteht.
  2. 2. Magnetscheider . nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe in Richtung ihrer Achse verschoben werden können.
  3. 3. Magnetscheider nach Anspruch 1 und 2, dadurcli gekennzeichnet, daß die Ringe aus zweckmäßig übereinandergreifenden Teilen (9 und 10) bestehen, die in der Achsenrichtung verschiebbar sind.
    Hierzu 1 hilntt Zeichnungen.
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