DE3145961C2 - - Google Patents

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DE3145961C2
DE3145961C2 DE19813145961 DE3145961A DE3145961C2 DE 3145961 C2 DE3145961 C2 DE 3145961C2 DE 19813145961 DE19813145961 DE 19813145961 DE 3145961 A DE3145961 A DE 3145961A DE 3145961 C2 DE3145961 C2 DE 3145961C2
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DE19813145961
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Volker 3200 Hildesheim De Lauke
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Blaupunkt Werke GmbH
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Blaupunkt Werke GmbH
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/28Arrangements for simultaneous broadcast of plural pieces of information
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/091Traffic information broadcasting
    • G08G1/094Hardware aspects; Signal processing or signal properties, e.g. frequency bands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Stand der Technik
Ältere Empfänger dieser Art sind im allgemeinen mit Skalen ausgestattet, die im Mittelwellenbereich und Langwellenbereich mit Stationsnamen mit einem danebenliegenden Abstimmfeld bedruckt sind.
Neuere Empfänger dieser Art haben Skalen, die in allen Empfangsbereichen nur noch Frequenzangaben aufweisen. Diese Skalen haben Eingang gefunden, weil mitunter einzelne Sendefrequenzen von verschiedenen Sendeanstalten gleichzeitig benutzt werden. Diese Sendeanstalten sind aber in aller Regel örtlich so weit von einander entfernt, daß sich ihre Empfangsbereiche nicht überschneiden.
Bei den Rundfunkteilnehmern besteht jedoch weiterhin der Wunsch, die ihm geläufige Bezeichnung der Sendeanstalt einer von ihm gerade gewählten Sendung zu erfahren.
Im Empfangsbereich von Verkehrsfunksendern ist eine Identifikation der auf der eingestellten Frequenz sendenden Sendeanstalt mit Hilfe der Bereichskennung und der Frequenz möglich, wenn zusätzlich ein Datenspeicher vorgesehen ist, in dem Daten von in einem Gebiet emp­ fangbaren Sendern gespeichert sind und diese Daten in einer Ver­ gleichsstufe mit der eingestellten Frequenz und der empfangenen Bereichskennung verfügbar sind (DE 31 32 943 A1).
Vorteile der Erfindung
Eine Sendeidentifikation ist künftig auch außerhalb des Empfangsbereichs dieser Verkehrsfunksender bei Mehrfachbelegung der Frequenz möglich, wenn ein entsprechend den Merkmalen der Ansprüche 1 bis 4 aus­ gestatteter Rundfunkempfänger zum Einsatz kommt.
Beschreibung
Das Blockschaltbild der Fig. 1 stellt einen erfindungsgemäß aufgebauten Rundfunkempfänger für Sendungen des öffentlichen Rundfunks dar. An der Antenne 1 ist ein konventioneller Tuner 2 eines Rundfunkempfängers an­ geschlossen, der die Sender des allgemeinen Rundfunks im AM- und FM-Be­ reich zu empfangen gestattet.
Für die weitere Erläuterung wird davon ausgegangen, daß dieser Tuner auf einen bestimmten Sender eingestellt ist, dessen Frequenz durch die Stel­ lung der Abstimmittel festliegt, dessen Sendeanstalt der Rundfunkteil­ nehmer aber wegen Mehrfachbelegung dieser Frequenz auch durch verschiedene andere Sendeanstalten ohne weitere Hilfsmittel nicht oder erst aus der Sendung selbst erfahren kann.
Die der Programmwiedergabe dienenden weiteren Stufen des Rundfunkempfängers sind in dem Schaltblock 3 zusammengefaßt. Sie haben im Rahmen der Erfindung keine Bedeutung.
Die durch die Abstimmmittel festgelegte Frequenz wird in der Schaltstufe 4 in an sich bekannter Weise dem Betrag nach ermittelt. Es wird für die wei­ tere Beschreibung davon ausgegangen, daß die Frequenz am Ausgang der Schalt­ stufe 4 in digitaler Darstellung verfügbar ist und in dieser Form einem Speicher 5 zugeführt wird.
In dem Speicher 5 sind folgende Informationen gespeichert
  • - alle Sendefrequenzen, soweit sie von Sendeanstalten benutzt werden,
  • - diesen Sendefrequenzen zugeordnet die Bezeichnung der Sende­ anstalten, die die Frequenz benutzen,
  • - zu jeder Sendeanstalt die in ihrem Empfangsbereich empfang­ baren Frequenzen von Langwellen-Funkfeuern und/oder UKW- Drehfunkfeuern und/oder deren Kennung.
Über die Schaltstufe 4 wird in dem Speicher 5 die empfangene Frequenz auf­ gerufen und die dazugehörigen Informationen, also Sendeanstalten und Funk­ feuerdaten, danach in einen Zwischenspeicher 6 eingelesen. Dieser Zwischen­ speicher 6 kann schaltungsmäßig bereits ein Teil einer Vergleichsstufe 7 sein.
Die Vergleichsstufe 7 ist derart ausgelegt, daß die Funkfeuerdaten nach­ einander aus dem Zwischenspeicher aufgerufen und mit den Daten verglichen werden, die am zweiten Eingang der Vergleichsstufe 7 anliegen. Diese Daten sind entweder von einem weiteren AM-Tuner 8, der an der Antenne 9 liegt und auf die im Frequenzbereich von 200 bis 490 kHz sendenden Langwellen-Funk­ feuer abstimmbar ist, empfangen und in der Schaltstufe 10 ermittelt worden; oder sie stammen von einem weiteren UKW-Tuner 11, der an der Antenne 12 liegt und auf die im Frequenzbereich 108 bis 118 MHz sendenden UKW-Dreh­ funkfeuer abstimmbar ist. Die Frequenz und/oder die Kennung des empfangenen UKW-Drehfunkfeuers können in der Schaltstufe 13 ermittelt werden.
Über einen Umschalter 14 werden die von der Schaltstufe 10 bzw. von der Schaltstufe 13 ermittelten Daten wahlweise an den zweiten Eingang der Ver­ gleichsstufe 7 gelegt.
Sobald das an diesen Eingang angelegte Datenwort mit dem aus dem Zwischen­ speicher aufgerufenen Datenwort übereinstimmt, wird die im Zwischen­ speicher 6 diesem Datenwort zugeordnete Sendeanstalt auf eine Anzeige­ einheit 15 dargestellt und ist damit für den Rundfunkteilnehmer erkenn­ bar. Damit ist die Sendeanstalt identifiziert.
In der Regel dürfte hinreichen, in den Schaltstufen 10 und 13 die Frequen­ zen der Funkfeuer dem Betrage nach zu ermitteln und in digitaler Darstel­ lung verfügbar zu machen (Schaltstufen 10′, 13′ in Fig. 2). Um jedoch Un­ sicherheiten vorzubeugen, insbesondere wenn ein Rundfunkempfänger nur mit einem der beiden Tuner 8, 11 ausgestattet ist, kann es vorteilhaft sein, wenn in den Schaltstufen 10 und/oder 13 die Modulation durch die Kennungen von der empfangenen Trägerfrequenz getrennt werden und die Kennung des Sen­ ders (im Demodulator 16 bzw. 17 - s. Fig. 2) ermittelt und in digitaler Darstellung am Ausgang der jeweiligen Schaltstufe verfügbar ist.
Da die Ermittlung der Funkfeuerfrequenzen sich nicht von der Ermittlung der Sendefrequenzen der Sendeanstalten unterscheidet und da die Ermittlung der Kennungen der Funkfeuer ebenfalls zum Stand der Technik gehört, kann hier auf die Beschreibung der Details der Schaltstufen 4, 10 und 13 ver­ zichtet werden. Es sei lediglich am Rande bemerkt, daß eine Wiedergabe der Modulation der UKW-Drehfunkfeuer-Frequenzen mit gesprochenen Infor­ mationen keinen Vorteil bringt und daher der Demodulator 17 in der Schalt­ stufe 13 auf das Frequenzband der Morsezeichen beschränkt bleiben kann.
Ein leicht abgewandelter Rundfunkempfänger ist in Fig. 2 als Blockschalt­ bild dargestellt. Wie leicht zu übersehen ist, besteht der wesentliche Un­ terschied im schaltungsmäßigen Aufbau in der Anordnung der Speicher inner­ halb des Empfängers.
Der Speicher 50 ist hier an den Ausgang des Umschalters 14 angeschlossen und der Ausgang der Schaltstufe 4 ist direkt auf den ersten Eingang der Vergleichsstufe 7 geführt. Bei dieser Variante sind im Speicher folgende Daten gespeichert:
  • - alle Funkfeuer-Frequenzen und/oder -Kennungen,
  • - diesen Funkfeuer-Frequenzen zugeordnet die Sendeanstalten, die im Empfangsbereich der Funkfeuer liegen,
  • - die Sendefrequenzen dieser Sendeanstalten.
Dieser Aufbau empfiehlt sich, wenn sich an die Senderidentifikation ein "Best-Station"-Suchlauf anschließen soll.
Bei der Best-Station-Suche werden die Frequenzen derselben Sendeanstalt, also mit dem gleichen Programm, nacheinander eingeschaltet und auf ihre Empfangswürdigkeit hin miteinander verglichen. Eine Best-Station-Suchlauf­ einrichtung umfaßt einen Abfragespeicher 18, in dem die zur gleichen Sende­ anstalt gehörenden Sendefrequenzen abgespeichert sind. Dieser Abfrage­ speicher 18 ist im vorliegenden Fall mit dem Zwischenspeicher 60 zur Über­ nahme der dort zwischengespeicherten Senderfrequenzen verbunden, sobald die Vergleichsstufe die Übereinstimmung der beiden an ihren Eingängen anliegenden Datenworte festgestellt hat. Der Abfragespeicher 18 wird von der Zentrale 19 der Suchlaufeinrichtung ausgelesen. Die Zentrale stellt die entsprechende Frequenz nacheinander am Tuner 2 ein.
Die Werte der die Empfangswürdigkeit bestimmenden Größen werden bei jeder Einstellung des Tuners vom Schaltblock 3 zur Zentrale zurückgemeldet und dort in an sich bekannter Weise zwischenspeichert und ausgewertet. Darauf braucht hier aber nicht näher eingegangen zu werden.
Es sei lediglich festgehalten, daß sich bei jeder Neueinstellung des Tuners 2 bei einem Best-Station-Suchlauf die Anzeige der Sendeanstalt nicht ändert, da ja die nacheinander eingestellten Sender alle auch in dem Zwischenspeicher 60 enthalten sind und aus diesem der Vergleichs­ stufe 7 nacheinander angeboten werden.
Zum Schluß sei noch angemerkt, daß bei Verfügbarkeit von entsprechenden gedruckten Tabellen schon die Wiedergabe der eingestellten Funkfeuer- Frequenz auf eine Anzeigeeinheit 20 bzw. 21 dem Rundfunkteilnehmer eine Hilfe zur Senderidentifikation gibt.

Claims (5)

1. Rundfunkempfänger für Sendungen des öffentlichen Rundfunks mit Einrichtungen zur Identifikation von empfangbaren UKW-Sendern, gekennzeichnet durch
einen auf den Frequenzbereich der Langwellen-Funkfeuer (200 kHz bis 490 kHz) abstimmbaren AM-Tuner (2, 8),
eine die empfangenen Funkfeuer-Frequenzen und/oder Kennungen registrierende Schalt­ stufe (10),
einen Speicher (5) für die einzelnen Sendefrequenzen des allgemeinen Rundfunks, in welchem neben diesen Frequenzen die Bezeichnung der auf diesen Frequenzen sendenden Sendeanstal­ ten sowie bei jeder Sendeanstalt die in deren Empfangsbereich empfangbaren Funkfeuer mit ihren Frequenzen und/oder Kennungen auslesbar gespeichert sind,
einen dem Speicher (5) nachgeschal­ teten Zwischenspeicher (6), in dem die Daten, die der gewählten Frequenz zugeordnet sind, einlesbar sind,
eine an den Zwischen­ speicher (6) angeschlossene Vergleichsstufe (7), in welcher die im Zwischenspeicher stehenden Funkfeuer-Daten nacheinander mit den in der Schaltstufe (10) zur Wiedergabe der Funkfeuer er­ mittelten Funkfeuer-Daten vergleichbar sind,
und durch eine An­ zeigeeinheit (15) für die Bezeichnung der Sendeanstalt, die vom Ausgangssignal der Vergleichsstufe (7) steuerbar ist.
2. Rundfunkempfänger für Sendungen des öffentlichen Rundfunks mit Einrichtung zur Identifikation von empfangbaren UKW-Sendern, gekennzeichnet durch
einen auf den Frequenzbereich der Langwellen-Funkfeuer (200 kHz bis 490 kHz) abstimmbaren AM-Tuner (2, 8),
eine die empfangenen Funkfeuer-Frequenzen und/oder Kennungen registrierende Schalt­ stufe (10),
einen Speicher (50) für die Frequenzen und/oder Kennungen die einzelnen Funkfeuer, in welchem neben diesen die im Empfangsbereich der einzelnen Funkfeuer empfangbaren Sendeanstalten des allgemeinen Rundfunks mit ihren Bezeichnungen und Sendefrequenzen auslesbar gespeichert sind,
durch einen dem Speicher (50) nachgeschalteten Zwischenspeicher (60), in welchem die Daten, die dem durch die Schaltstufe (10) wiedergegebenen Funkfeuer zugeordnet sind, ein­ lesbar sind,
durch eine an den Zwischenspeicher (60) angeschlos­ sene Vergleichsstufe (7), in welcher die im Zwischenspeicher stehenden Frequenzen nacheinander mit der mit dem AM-Tuner (2, 8) gewählten Frequenz vergleichbar sind, und
durch eine Anzeige (15) für die Bezeichnung der Sendeanstalt, die vom Ausgangssignal der Vergleichsstufe steuerbar ist.
3. Rundfunkempfänger für Sendungen des öffentlichen Rundfunks mit Einrichtungen zur Identifikation von empfangbaren UKW-Sendern, gekennzeichnet durch
einen UKW-Tuner (2, 11), der zur Identifikation der empfangba­ ren Sendeanstalten des allgemeinen Rundfunks mindestens zeit­ weise auf den Frequenzbereich der UKW-Drehfunkfeuer (VOR) (108 bis 118 MHz) abstimmbar ist,
durch eine die empfangenen Dreh­ funkfeuer-Frequenzen und/oder Kennungen registrierende Schalt­ stufe (13),
einen Speicher (5) für die einzelnen Sendefrequen­ zen des allgemeinen Rundfunks, in welchem neben diesen Frequen­ zen die Bezeichnung der auf diesen Frequenzen sendenden Sende­ anstalten sowie bei jeder Sendeanstalt die in deren Empfangsbe­ reiche empfangbaren Drehfunkfeuer mit ihren Frequenzen und/oder Kennungen auslesbar gespeichert sind,
einen dem Speicher (5) nachgeschalteten Zwischenspeicher (6), in welchem die Daten, die der gewählten Frequenz zugeordnet sind, einlesbar sind,
eine an den Zwischenspeicher (6) angeschlossene Vergleichs­ stufe (7), in welcher die im Zwischenspeicher stehenden Daten nacheinander mit den in der Schaltstufe (13) zur Wiedergabe der Drehfunkfeuer-Daten vergleichbar sind, und
durch eine An­ zeige (15) für die Bezeichnung der Sendeanstalt, die vom Aus­ gangssignal der Vergleichsstufe (7) steuerbar ist.
4. Rundfunkempfänger für Sendungen des öffentlichen Rundfunks mit Einrichtungen zur Identifikation von empfangbaren UKW-Sendern, gekennzeichnet durch
einen UKW-Tuner (2, 11), der zur Identifikation der empfangba­ ren Sendeanstalten des allgemeinen Rundfunks auf den Frequenz­ bereich der UKW-Drehfunkfeuer (VOR) (108 bis 118 MHz) abstimm­ bar ist,
durch eine die empfangenen Funkfeuer-Frequenzen und/ oder Kennungen registrierende Schaltstufe (13),
durch einen Speicher für die einzelnen Frequenzen und/oder Kennungen der einzelnen Funkfeuer, in welchen neben diesen die im Empfangs­ bereich der einzelnen Drehfunkfeuer empfangbaren Sendeanstal­ ten des allgemeinen Rundfunks mit ihren Bezeichnungen und Sen­ defrequenzen auslesbar gespeichert sind,
durch einen dem Spei­ cher (50) nachgeschalteten Zwischenspeicher (60), in welchem die Daten, die dem durch die Schaltstufe (13) wiedergegebenen Drehfunkfeuer zugeordnet sind, einlesbar sind,
durch eine an den Zwischenspeicher (60) angeschlossene Vergleichsstufe (7), in welcher die im Zwischenspeicher stehenden Frequenzen nach­ einander mit der mit dem UKW-Tuner gewählten Frequenz ver­ gleichbar sind, und
durch eine Anzeige (15) für die Bezeichnung der Sendeanstalt, die vom Ausgangssignal der Vergleichsstufe steuerbar ist.
5. Rundfunkempfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Zwischenspeicher (60) neben der angezeigten Bezeich­ nung der Sendeanstalt gespeicherten Frequenzen nacheinander zur Steuerung eines "Best Station"-Suchlaufs dem UKW-Tuner nachein­ ander zuführbar sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3132943A1 (de) * 1981-08-20 1983-03-03 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Abstimmsystem fuer hochfrequenzempfangsgeraete

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