DE314650C - - Google Patents
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- DE314650C DE314650C DENDAT314650D DE314650DA DE314650C DE 314650 C DE314650 C DE 314650C DE NDAT314650 D DENDAT314650 D DE NDAT314650D DE 314650D A DE314650D A DE 314650DA DE 314650 C DE314650 C DE 314650C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cheeks
- plate
- pins
- frame
- cutouts
- Prior art date
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/003—Apparatus or tools for joining belts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
Vorliegende Erfindung hat ein zerlegbares Gerät zum Eintreiben und Einpressen von
Stiften, Nieten, ösen, Klammern ο. dgl. in Gurte, Bänder oder Riemen für Verbindungs-
und Reparaturzwecke zum Gegenstande. Das Gerät kennzeichnet sich dadurch, daß auf
seitlichen Wangen einer Grundplatte eine durch einen Daumenhebel verschiebbare Platte
lose aufgesetzt ist und genannte Wangen
ίο gleichzeitig als Lager für einen den Preßdruck
hervorrufenden Handhebel dienen. Durch an der Unterseite der verschiebbaren Platte befestigte
Federn wird die Platte ständig gegen den am Handhebel befindlichen Daumen angedrückt.
. Diese Federn führen nach Aufhören des Druckes die Platte in ihre Ausgangsstellung
zurück, damit sich das Werkstück leicht in das Gerät einsetzen und aus
ihm herausnehmen läßt. Die eine Wange kann an der Grundplatte umklappbar angesetzt
sein, ebenfalls um das Einsetzen und Herausnehmen des Werkstücks zu erleichtern oder um das Gerät zwischen dem Werkstück
und seinem Träger einschieben zu können.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform des Gerätes nach der Erfindung zum Verbinden
der Enden eines Riemens mittels Klammern (Riemenverbinder). Fig. 1 und 3
stellen das Gerät in Kopf ansieht in Ruhe- und Arbeitsstellung,, und Fig. 2 in Längsansicht,
entsprechend Fig. 1, dar.
Auf einer Grundplatte α sitzen fest zwei seitliche Wangen b, c, von denen im Bedarfsfalle
die eine umklappbar angeordnet wird.
Diese Wangen dienen einer von oben her lose aufgeschobenen Platte d als Führung, und
zwischen letzterer und der Grundplatte α wird der an seinen Enden e, f durch Klammern g
zu verbindende Riemen eingesetzt. Unterhalb der Platte d sind zwei Blatt- o. dgl. Federn h
seitlich befestigt, deren freie Enden gegen die Grundplatte α anliegen und die die Platte d
ständig nach oben zu drücken suchen.
In den Wangen b, c ist ein mit Daumen i besetzter Handhebel j mittels seitlicher Drehzapfen
k in den schrägen oder senkrechten Ausschnitten I der Wangen b, c gelagert. Da
der von Hand auf den Hebel / ausgeübte Druck die Zapfen stets gegen ihre Anlage in
den Ausschnitten / drückt, so können die Ausschnitte offen bleiben. Die Zapfen können
aber auch durch Einsetzen keilförmiger Stücke in die Ausschnitte der Wangen gegen Herausspringen
gesichert werden.
Bei der Überführung des Handhebels j aus seiner Ruhestellung (Fig. 1) in seine Arbeitsstellung
(Fig. 3) gleiten die Daumen i auf der Platte d und drücken diese entgegen der
Wirkung der Blattfedern h. nach unten, wodurch die Klammern g in das Werkstück e, f
eingetrieben und ihre Spitzen umgebogen werden (Fig. 3). Die niedergehende Platte d
erhält auf den Wangen b, c Führung, und die Daumen i greifen immer annähernd in der
Mitte der Platte an, so daß ein Klemmen derselben auf ihren Führungswangen nicht
stattfinden kann.
Außer zum Eintreiben von Riemenverbindern eignet sich das Gerät auch zum Eintreiben
und Einpressen von Stiften, Nieten oder ösen
in Gurte, Bänder o, dgl. Durch Herausnehmen der Zapfen k aus den Ausschnitten I der
Wangen b, c läßt sich der Handhebel /und durch Abstreifen von genannten Wangen die
Platte d entfernen, so daß das Gerät vollständig in seine einzelnen Teile zerlegt werden
kann.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ίο i. Zerlegbares Gerät zum Eintreiben undEinpressen von Stiften, Nieten, ösen, Klammern o. dgl. unter Druck, dadurch gekennzeichnet, daß auf Wangen (δ, c) eines Gestells lose aufgeschoben eine unter Federdruck stehende Preßplatte (d) parallel geführt und in diesen Wangen ein Daumenhebel (z. B. ein Doppeldaumenhebel i, j) seitlich abnehmbar lose gelagert ist. .
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Wangen (b, c) durch ein Gelenk umlegbar mit dem Gestell verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE314650C true DE314650C (de) |
Family
ID=567454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT314650D Active DE314650C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE314650C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE951688C (de) * | 1949-09-30 | 1956-10-31 | Curt Matthaei | Transportbandverbindemaschine |
-
0
- DE DENDAT314650D patent/DE314650C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE951688C (de) * | 1949-09-30 | 1956-10-31 | Curt Matthaei | Transportbandverbindemaschine |
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