DE3146966C2 - Steueranordnung für die Darstellung alphanumerischer Informationen - Google Patents

Steueranordnung für die Darstellung alphanumerischer Informationen

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DE3146966C2 DE3146966A DE3146966A DE3146966C2 DE 3146966 C2 DE3146966 C2 DE 3146966C2 DE 3146966 A DE3146966 A DE 3146966A DE 3146966 A DE3146966 A DE 3146966A DE 3146966 C2 DE3146966 C2 DE 3146966C2
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger zur Ermöglichung der Darstellung alphanumerischer Zeichen auf dem Schirm der Bildröhre des Empfängers. Der Empfänger enthält einen mehrteiligen Bildröhrentreiber (71 bis 76) zum Koppeln von Videoausgangssignalen auf die Bildröhre, eine Quelle (80) einer Schwarzwert-Referenzvorspannung (V ↓R), auf welche die vom Bildröhrentreiber verstärkten Videosignale normalerweise bezogen sind, sowie eine Quelle (10) für Steuersignale (S ↓A), die charakteristisch für die darzustellende alphanumerische Information sind. Während der Bildintervalle zu den Zeiten, in denen alphanumerische Information auf einem gegebenen Bereich des Bildröhrenschirms dargestellt werden sollen, werden das normale Videosignal und die Ausgänge des Bildröhrentreibers ausgetastet und die erwähnte Schwarz wert-Referenzvorspannung des Bildröhrentreibers wird durch das Steuersignal in einer Richtung zum Weißwert geändert. Die geänderte Referenzvorspannung ist so, daß die Ausgänge des Bildröhrentreibers hellgetastet werden, so daß die Bildröhre mit einem Weißwertsignal, entsprechend der alphanumerischen Information, angesteuert wird, die dann auf dem Röhrenschirm dargestellt wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine Steueranordnung, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzt ist. Insbesondere handelt es sich um eine Anordnung zum Anlegen von Hilfssignalen, die alphanumerische Informationen enthalten, an Schaltungen eines Farbfernsehempfängers, um die alphanumerischen Informationen auf dem Schirm der Bildröhre des Fernsehempfängers darstellen zu können.
In vielen Farbfernsehempfängern sind heutzutage Maßnahmen getroffen, um elektronisch auf dem Schirm der Bildröhre Kanalnummern darzustellen, so daß der Betrachter leicht nachprüfen kann, auf welchen Kanal der Empfänger abgestimmt ist. Solche Darstellungen werden typischerweise dadurch erzeugt, daß die normale Videoinforrnation durch alphanumerische Signale ersetzt wird, die passend horizontal und vertikal synchronisiert sind und durch einen geeigneten Zeichengenerator im Empfänger gebildet werden, so daß die alphanumerische Information auf einem gegebenen Teil des
Bildröhrenschirms wiedergegeben wird. Ein System die- »es Typs ist in der US-Patentschrift 39 84 828 beschrieben. Mit solchen Systemen lassen sich nicht nur Kanalnummern sondern auch andere Informs (ionen wie z. B. die Uhrzeit darstellen, wenn man geeignete elektronische Steuerschaltungen im Fernsehempfänger vorsieht
Aus der Zeitschrift »Grundig Technische Informationen«, Nr. 3/76, Seiten 741 bis 749 ist ein Uhr-Baustein zum Einblenden der Uhrzeit in ein Fernsehbild bekannt, wobei drr Einblendsignal für die Uhrzeit dem Eingang eines Färb-Vorverstärkers zugeführt wird, in dessen Farbe die eingeblendete Uhrzeit auf dem Bildschirm erscheinen soll. Gleichzeitig erfolgt an einem vorangehenden Verstärker eine Kontrast-Austastung, mit Hilfe deren der Schwarzweißkontrast bis zum Verschwinden des Y-Signals heruntergeregelt wird.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß es zweckmäßiger ist. wenn man die Wiedergabe alphanumerischer Zeicheninformationen auf dem Bildschirm unabhängig vom normalen VideosignaJverarbeitungsweg vornimmt, weil dann sichergestellt werden kann, daß die Intensität der alphanumerischen Zeichendarstellung von Empfänger zu Empfänger den gewünschten Pegel hat. Ferner ist es günstig, wenn die Darstellung auf dem Schirm den gewünschten Intensitätspegel auch unabhängig davon hat. wie der Benutzer die verstellbaren Regler wie z. B. den Helligkeits- oder Kontrastregler eingestellt hat, die normalerweise das Videosignal im Laufe seiner Verarbeitung beeinflussen. Schließlich sollte die Möglichkeit bestehen, die Intensität der Zeichendarstellung an die speziellen Erfordernisse des jeweils verwendeten Systems anzupassen, ohne die Signalverarbeitungsparameter der Video-Verarbeitungsschaltungen gleichzeitig zur Kompensation justieren zu müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Angabe von Schaltungsmaßnahmen, welche eine von der normalen Videosignalverarbeitung unabhängige Einspeisung der Steuersignale für die Darstellung alphanumerischer Zeichen erlauben. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, während die Unteransprüche Weiterbildungen der Erfindung kennzeichnen.
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale werden die vorstehend angeführten Forderungen erfüllt. Eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Darstellung alphanumerischer Informationen wird vorteilhafterweise in einem System eingesetzt, das einen Signalkanal zum Verarbeiten bildcharakteristischer Videosignale, eine Bildröhre zum Darstellen eines Bildes abhängig von den Videosignalen und eine Bildröhren-Ansteuerstufe (Bildröhrentreiber) aufweist, die auf die Videosignale aus dem Signalkanal anspricht, um verstärkte Videoausgangssignale auf die Bildröhre zu geben. Die Steueranordnung zur Darstellung alphanumerischer Zeichen enthält eine Quelle erster Steuersignale, die charakteristisch für Hilfsinformationen alphanumerischen Inhalts sind, welche auf dem Bildröhrenschirm während Zeiten innerhalb der Bildintervalle des Videosignals dargestellt werden sollen, sowie eine Quelle zweiter Steuersignale. Die zweiten Steuersignale dienen dazu, die Videosignaleingänge des Bildröhrentreibers während Austastintervallen, welche die Intervalle für die alphanumerische Zeichendarstellung umfassen, auszutasten, um in diesen Zeiten den Durchgang der Videosignale vom Signalkanal zum Eingang des Bildröhrentreibers zu verhindern. Das erste Steuersignal wird unabhängig vom Videosignalkanal auf den Bildröhrentreiber in solchem Sinne und solchem Betrag gekoppelt, daß der Ausgang des Treibers damit hellgeMstet wird und die Bildröhre dadurch die alphanumerische Information entsprechend dem ersten Steuersignal darstellt.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung enthält das System außerdem eine Quelle für ein Referenz-Vorspannungspotential, das auf den Bildröhrentreiber gekoppelt wird und auf welches die vom Bildröhrentreiber verarbeiteten Videosignale normalerweise bezogen sind. Diese Referenzspannungsquelle
ίο spricht auf das erste Steuersignal an, um während der Intervalle der alphanumerischen Darstellung eine modifizierte Referenzvorspannung in solchem Sinne und mit solchem Betrag zu erzeugen, daß der Ausgang des Bildröhrentreibers derart hellgetastet wird, daß die Bildröhre die alphanumerische Information entsprechend dem ersten Steuersignal darstellt.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel anhand von Zeichnungen näher erläutert. F i g. 1 ist ein Blockschaltbild eines Farbfernsehempfängers, der in erfindungsgemäßer Weise zur Darstellung alphanumerischer Hilfszeichen auf dem Schirm der Bildröhre ausgelegt ist;
F i g. 2 zeigt einen Austastsignalgenerator, der zur Erzeugung der Zeichendarstellung auf dem Bildschirm mit herangezogen werden kann;
F i g. 3 zeigt eine Signalwellenform zur Erleichterung des Verständnisses der Arbeitsweise der Schaltung nach Fig. 2;
F i g. 4 ist das Schaltbild eines Teils des Systems nach F i g. 1 und offenbart Einzelheiten einer Schaltung zum Einschalten von Zeichendarstellungen auf dem Schirm; Fig.5 offenbart zusätzliche Einzelheiten der in den F i g. 1 und 4 gezeigten Anordnungen.
Gemäß der Fig. 1 werden an einer Antenne 5 aufgefangene Farbfernsehsignale einer auf Hochfrequenz (HF) und Zwischenfrequenz (ZF) abstimmenden und signalverarbeitenden Einheit 10 zugeführt, welche die HF- und ZF-Verstärker und den Videodetektor enthält. Der abstimmende Teil der Einheit 10 enthält einen frcquenzselektiven Kanalwähler und ein Abstimmsteuernetzwerk. Das Abstimmsteuernetzwerk seinerseits enthält Einrichtungen zur Erzeugung eines Bildintervall-Austaststeuersignals Sb (d. h. eines »Schwarzsignals«) und eines für die Abbildung alphanumerischer Zeichen ausgelegtes Signals Sa (d. h. eines »Weißsignals«). Die Signale Sa und Se können in einer Weise erzeugt werden, wie sie in der bereits erwähnten US-Patentschrift 39 84 828 beschrieben ist, und werden in der nachstehend beschriebenen Weise dazu verwendet, alphanumerische Zeichen auf dem Bildschirm des Fernsehempfängers darzustellen. Die Einheit 10 liefert außerdem demodulierte Videosignale an einen Leuchtdichte/Farbart-Separator 12 (z. B. ein Kammfilter), der die Leuchtdichte- und die Farbartkomponenten des zusammengesetzten Fernsehsignale voneinander trennt, um sie zugehörigen Eingängen 1 und 2 eines Leuchtdichte- und Farbartsignale verarbeitenden Netzwerks 11 zuzuführen.
Die abgetrennte Leuchtdichtekomponenten wird in einem Leuchtdichtekanal des Empfängers durch eine Leuchtdichtesignal-Verarbeitungsschaltung 14 verarbeitet, worin Versteilerungsschaltungen und vom Benutzer verstellbare Helligkeits- und Kontrastregler-Schaltungen enthalten sind (nicht gesondert dargestellt).
Die abgetrennte Farbartkomponente wird einem getasteten Farbart/Farbburst-Separator 15 (z. b. des in der US-Patentschrift 40 38 681 beschriebenen Typs) angelegt, der getrennt voneinander die Farbsynchroninfor-
rnation (Farbsynchronimpuls oder »Burst«) B und die Frarbartinformation C für die Bildintervalle liefert. Die voneinander getrennten Signale werden dann auf eine Farbartsignal-Verarbeitungseinheit 18 gegeben, um in bekannter Weise die Farbdifferenzsignale r—y, g—y und b—y abzuleiten. Die Farbdifferenzsignale werden in einer Signalmatrix 20 mit einem Leuchtdichteausgangssignal Y von der Einheit 14 kombiniert, um ausgangsseitig Bildfarbsignale r, b und g für den roten, blauen und grünen Farbanteil des Bildes zu entwickeln.
Der Leuchtdichtekanal enthält eine Austastpegel-Klemmschaltung in Form eines getasteten Vergleichers 30. der während des Burstintervalls jedes Horizontalaustastintervalls des Videosignals getastet wird. Bei Tastung vergleicht der Vergleicher 30 eine einstellbare Helligkeit-Referenzspannung Vr^ (die z. B. von einem durch den Benutzer verstellbaren Helligkeits-Steuerpotentiometer abgeleitet sein kann) mit dem Gleichstrompegel des zu diesem Zeitpunkt am i>-Signalausgang (Blauausgang) der Matrix 20 erscheinenden Signals. Das Ausgangssignal des Vergleichers 30 wird auf einen Steuereingang der Leuchtdichte-Verarbeitungseinheit 114 gegeben, um den Austastwert des Leuchtdichtesignals (und damit die Bildhelligkeit) auf einen korrekten Pegel entsprechend dem Pegel der Spannung Vhef einzustellen. Die Anordnung des Vergleichers 30 mit der Leuchtdichte-Verarbeitungseinheit 14 und der Matrix 20 ist ausführlich in der US-Patentschrift 41 97 557 beschrieben.
Die Farbsignale r, g und b von der Matrix 20 werden getrennt über zugehörige Ausgangsnetzwerke, die in einer Ausgangseinheit 22 enthalten sind, auf Ausgangsklemmen 5, 4 und 3 des Netzwerks 11 gegeben. Die Farbsignale werden einzeln und gesondert durch Verstärker innerhalb einer Bildröhren-Ansteuerstufe (Bildröhrentreiber) 25 verstärkt, um ausgangsseitige Farbsignale R. G und B mit hohem Pegel an zugehörige Intensitätssteuerelektroden einer Farbbildröhre 28 zu legen.
Demodulierte Videoausgangssignale von der Einheit 10 gelangen außerdem zu einer Synchronsignal-Abtrennstufe 33. um die Zeilen- oder Horizontalsynchronkomponente des Fernsehsignals abzuleiten. Die abgeleitete .Synchronkomponente wird von einem Ausgang der Abtrennstufe 33 auf eine Einheit 38 gegeben, die Synchronsignal-Verarbeitungsschaltungen und Ablenkschaltungen enthält. Die Einheit 38 'iefert Horizontal- und Vertikalabienksignale für die Ablenksteuerstufen der Bildröhre 28 des Empfängers sowie Steuersignale für die Vertikal- und Horizontalaustastung.
Fin Zeitsignalgenerator 35 spricht auf Ausgangssignale von der Synchronsignal-Abtrennstufe 33, auf Horizontal- und Vertikal-Austaststeuersignale von der Einheit 38 und auf das Steuersigna! Ss von der Einheit 10 an, um ein kombiniertes Zeitsteuersignal zu erzeugen. Dieses kombinierte oder zusammengesetzte Zeitsteuersignal (wegen seiner Gestalt auch »Sandburg«-Signal genannt) vom Ausgang des Generators 35 wird über eine Klemme 6 auf einen Signaldecoder 40 gegeben, der das kombinierte Zeitsteuersignal in getrennte Tastsignale Vb. Vf. Vk und VH, VV decodiert, die von getasteten .Signalverarbeitungsschaltungen innerhalb des Netzwerks 11 benötigt werden. Einzelheiten des Decoders 40 sind in der US-Patentschrift 42 63 610 offenbart.
Die Signale Vg und Vc decken das Burstintervall ab, sie sind zueinander gegenphasig (im Gegentakt) und werden den Tasteingängen des Farbart/Farbburst-Separators 15 angelegt. Das Signal Vk hat die gleiche Phase und die gleiche (positive) Polarität wie das Signal Vb und wird auf einen Takteingang des Vergleichers 30 gekoppelt. Die Signale Vn und Vi- erscheinen während jedes Horizontal- bzw. Vertikal-Austastintervalls und werden Tasteingängen der Ausgangsstufe 25 angelegt.
In der Anordnung nach Fig. 1 können die Blöcke innerhalb des Netzwerks 11 auf einer einzigen integrierten Schaltung untergebracht sein. In diesem Fall entsprechen die Klemmen 1 bis 6 den äußeren Anschlußklemmen der integrierten Schaltung.
Die F i g. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung für den in Fig. 1 als Block dargestellten Zeitsignalgenerator 35, die ausführlich in einer parallelen Patentanmeldung mit dem Titel »Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines kombinierten Zeitsteuersignals« beschrieben ist, welche auf die US-Patentanmeldung Nr. 2 10 840 von 2b. November 1980 zurückgeht. Für den vorliegenden Fall genügt es, nur einige hier interessierende Merkmale dieses Generators zu erläutern. Die Ausgangsschaltung des Generators 35 enthält einen ohmschen Spannungsteiler 45, der aus einer Reihenschaltung von Widerständen 48, 49 und 50 gebildet ist, die zwischen eine Quelle einer geregelten oder stabilisierten Gleichspannung ( + 11,4 Volt) und einem Bezugspotential (Masse) liegt. An einem Punkt A des Spannungsteilers 45 wird als Ausgangssignal des Generators 35 ein kombiniertes Zeitsteuersignal entwickelt, das sich aus einer ersten und einer zweiten Impulskomponente zusammensetzt. An einer Klemme T, des Generators 35 werden Horizontal-Austaststeuersignale von der Einheit 38 (Fi g. 1) angelegt. Das Horizontal-Zeitsteuersignal besteht aus einem positiven Horizontalrücklaufimpuls als Austastkomponente, der während jedes Horizontalaustastintervalls Th erscheint, und einer negativen Komponente, die während jedes Horizontalzeilenintervalls (Bildintervall) Ti erscheint. Als Antwort auf die Rücklaufimpuls-Komponente wird die Diode 55 während der Horizontalaustastintervalle Th nicht-leitend (in Sperrrichtung) gespannt, so daß ein zu dieser Zeit am Ausgangspunkt A erscheinender Spannungspegel des Spannungsteilers 45 allein durch die Spannungsteilerwirkung der Widerstände 48,49 und 50 bestimmt wird. Dieser Spannungspegel entspricht einem Austast-Sockelwert, welcher der ersten Impulskomponente des vom Generator 35 erzeugten kombinierten Zeitsteuersignals zugeordnet ist.
Die zweite Impulskomponente des kombinierten Zeitsteuersignals wird durch ein Netzwerk 60 entwikkelt, das einen normalerweise nicht-leitenden Schalttransistor 62 enthält. Der Transistor 62 wird beim Erscheinen positiver Horizontalsynchronimpulse, die von der Synchronsignal-Abtrennstufe 33 (Fig. 1) an einer Klemme T2 des Netzwerks 60 zugeführt werden, in den leitenden Zustand getastet. Das Netzwerk 60 entwickelt an einer Klemme Γ3 einen positiven Burst-Torimpuls. wie es ausführlicher in der US-Patentschrift 40 51 518 beschrieben ist Der Burst-Torimpuls erstreckt sich über ein Intervall Tk innerhalb des Horizontalrücklaufintervalls Γ« und deckt das Intervall des Farbsynchronimpulses oder »Bursts« des Farbfernsehsignal ab. Der Burst-Torimpuls vom Netzwerk 60 wird auf den Spannungsteiler 45 gekoppelt, wo er mit der ersten Impulskomponente (d. h. mit der Austast-Impulskomponente) kombiniert wird, um das kombinierte Zeitsteuersignal am Punkt A und an der Klemme 6 zu bilden.
Das am Ausgang der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 erzeugte kombinierte Zeitsteuersignal, das für horizontalfrequente Steuerfunktionen verwendet wird, enthält also, wie die entsprechende Wellenform in Fig.3 zeigt, eine erste und eine zweite Impulskom-
ponente. Die erste (niedrigere) Impulskomponente wird während jedes Horizontalrücklauf-Austastintervalls Tu mit dem Austastpegel (Sockelwert) von im vorliegenden Beispiel +2,4 Volt als Antwort auf den während dieses Intervalls Tu auftretenden Horizontalrücklaufimpuls erzeugt. Der Burst-Torimpuls vom Netzwerk 60 ist die zweite (obere) Impulskomponente des kombinierten Zeitsteuersignals und ist der ersten Komponente während des Intervalls Tk überlagert.
Analoge Überlegungen gelten für die Erzeugung eines kombinierten Zeitsteuersignals für die vertikalfrequente Zeitsteuerung während der Vertikalaustastintervalle T\. Zu diesen Zeitpunkten wird ein positiv gerichteter Vcrtikalaustastimpuls an eine Klemme Ta gelegt. Weüenforrnen kombinierter Zeitsteuersignale sowohl für die horizontale als auch die vertikale Zeitsteuerung sind ausführlich in der bereits erwähnten US-Patentschrift 42 63 610 dargestellt.
In der Schaltungsanordnung nach Fig.2 sind außerdem Maßnahmen getroffen, um auch während der Bildintervalle einen Austastpegel am Ausgang liefern zu können. Die Möglichkeit solcher Bildintervall-Austastungen wird bei Empfängern vorgesehen, die dazu ausgelegt sind, auf dem Schirm der Bildröhre zu gegebenen Zeiten alphanumerische Informationen (z. B. Uhrzeit und Kanalnummer) sowie, zu anderen Zeiten, die normale Bildinformation darzustellen. Während der für die Darstellung alphanumerischer Zeichen ausersehenen Intervalle wird ein Teil der normalen Bildinformation des Videosignals ausgetastet, und an seiner Stelle erscheint die Information des alphanumerischen Zeichens. In der Praxis wird die normale Bildinformation so ausgetastet, daß ein dunkler Hintergrundbereich gebildet wird, der etwas größer als der Bereich des alphanumerischen Zeichens ist, um eine »schwarze Umrandung« zu schaffen, die das Zeichen heller erscheinen läßt.
Die Bildintervall-Austastung zur Zeichendarstellung auf dem Schirm erfolgt unter der Wirkung des positiven Steuersignals S& das von der Einheit 10 (F ig. 1) über die Diode 65 auf die Diode 55 gekoppelt wird. Das Signal Sb ist mit den Horizontal- und Vertikalabienkfrequenzen passend synchronisiert und spannt die Diode 55 jeweils in Sperrichtung vor, so daß zu den für die Zeichendarstellung gewünschten Zeitpunkten am Schaltungspunkt A des Spannungsteilers 45 ein Austastpegel entsprechend der Spannungsteilerwirkung der Widerstände 48, 49 und 50 erzeugt wird. Ein Beispiel für ein in dieser Weise erzeugtes Bildintervall-Austastsignal ist in der F i g. 3 innerhalb des Intervalls Ti gezeigt.
In der F i g. 4 sind Einzelheiten der in F i g. 1 als Block gezeigten Bildröhren- Ansteuerstufe {Bildröhrentreiber) 25 dargestellt. Der Bildröhrentreiber enthält im gezeigten Fall jeweils einen gesonderten Verstärker für das Rot-, das Grün- und das Blau-Farbsignal, deren jeder zwei Transistoren 71,72 bzw. 73,74 bzw. 75,76 aufweist, die jeweils als Kaskodeverstärker zusammengeschaltet sind. Die noch mit niedrigem Pegel erscheinenden Farbsignale r. g und b werden getrennt auf die Basiseingänge der Transistoren 71, 73 und 75 gegeben, um die Farbsignale R. C und B mit hohem Pegel an den Kollektoren der Transistoren 72,74 und 76 erscheinen zu lassen, wie es in F i g. 4 dargestellt ist.
Die F i g. 5 veranschaulicht die Art und Weise, in welcher die Signale r, g und b vom Ausgang der Matrix 20 auf die Eingänge der Verstärkertransistoren 71, 73 und 75 des Bildröhrentreibers (Fig.4) gekoppelt werden. Der r-Signalausgang der Matrix 20 ist über Transistoren 102, 104 und 106, die im Ausgangsnetzwerk 22 (Fig. 1) enthalten sind, mit einer Klemme 5 gekoppelt. Die Signale von der Klemme 5 werden über ein Widerstandsnetzwerk UO auf den Basiseingang des Transistors 71 gegeben. Horizontal- und Vertikalaustastsignale vom Ausgang des Decoders 40 (F i g. 1) einschließlich der als Antwort auf das Signal Se erzeugten Bildintervall-Austastsignale werden auf die Basis der Transistors 106 gekoppelt, um diesen Transistor während der Horizontal-, der Vertikal- und der Bildintervall-Austastintervalle zu
ίο sperren, so daß Videosignale in diesen Zeiten vom Transistor 71 abgekoppelt sind. Gleichartig aufgebaute Schaltungen werden dazu verwendet, um den g- und ö-Signalausgang der Matrix 20 mit dem jeweiligen Verstärkertransistor 73 bzw. 75 zu koppeln.
!5 Gemäß der Fig.4 enthält der Bildröhrentreiber 25 außerdem ein Vorspannungsnetzwerk 80, das den Verstärkern für das Rot-, das Grün- und das Blausignal gemeinsam ist. Das Netzwerk 80 enthält einen als Emitterfolger geschalteten pnp-Transistor 85, der so vorgespannt ist, daß er an seinem Emitter eine vorgeschriebene Referenzvorspannung Vr für normale Videosignal-Verarbeitung liefert. Die Referenzspannung Vr wird über jeweils einen variablen Justierwiderstand 90 bzw. 91 bzw. 92 an die Emitterkreise der Transistoren 71, 73 und 75 gelegt. Die Spannung Vr bildet normalerweise die Bezugsspannung, auf welche die im Normalfall vom Bildröhrentreiber verstärkten Videosignale zur Herstellung eines gewünschten Referenz-Schwarzpegels des Bildes bezogen sind. Der Wert der Spannung Vr ist im einzelnen so gewählt, daß im wesentlichen keine Signalströme in den Farbsignalverstärkern fließen und die Bildröhre auf einen Einsatzpunkt (Schwelle zur Leitfähigkeit) vorgespannt wird, wenn die Farbsignale ihren Schwarzwert haben und wenn Videosignale überhaupt fehlen. In der Praxis wird der Einsatzpunkt der Bildröhre während der anfänglichen Einjustierung des Empfängers (und dann periodisch während der Lebensdauer des Empfängers) eingestellt, indem die Justierwiderstände 90, 91 und 92 in einer Service-Betriebsart des Empfängers, bei welcher die Videosignale vom Bildröhrentreiber und von der Bildröhre abgekoppelt sind, justiert werden.
Für die Darstellung alphanumerischer Zeichen auf dem Schirm der Bildröhre wird der Pegel der Referenzvorspannung Vr modifiziert. Zu diesem Zweck wird das negativ gerichtete Zeichendarstellungssignal Sa von der Einheit 10 (F i g. 1), das passend mit den Horizontal- und Vertikalablenkfrequenzen synchronisiert ist, über einen Kondensator 97 und einen Widerstand 98 auf die Schaltung 80 gekoppelt. Das Signal Sa wird an die Basis des Transistors 85 gelegt und hat einen gegebenen Betrag und eine gegebene Polarität, um die Leitfähigkeit des Transistors 85 um ein gegebenes Maß zu erhöhen. Die erhöhte Leitfähigkeit des Transistors 85 bewirkt, daß sich die Emitterspannung des Transistors 85 in Richtung auf die Kollektorspannung, die dem Massepolential oder 0 Volt entspricht, ändert (d. h. abnimmt). Die Referenzspannung Vr wird also vermindert.
Die Verminderung in der Referenzspannung V« dient
ω dazu, die Videoverstärkertransistoren 71, 72 und 73 während der Zeichendarstellungsintervalle, wenn das Signal Sa vorhanden ist, auf erhöhte Leitfähigkeit zu spannen, was seinerseits bewirkt, daß die Bildröhre »hellgetastet« wird und ihre Leitfähigkeit erhöht, um eine weiße Bilddarstellung entsprechend der dem Signal Sa gemäß den alphanumerischen Information zu bekommen. Die Intensität der alphanumerischen Darstellung ist eine Funktion des Betrags des Signals SA und
läßt sich smit durch Bemessung des Pegels dieses Signals auf jeden gewünschten Wert einstellen (z. B. von intensivem Weiß über verschiedene dunklere Schattierungen der Grauskala).
Mit der beschriebenen Anordnung kann die Intensität der Bilddarstellung ohne störende Nebeneffekte auf einen gewünschten Wert eingestellt werden. Die aufgrund des Signals Sa entwickelte Darstellung auf dem Schirm ist vorteilhafterweise unabhängig von der Einstellung der vom Benutzer zu bedienenden Regler, wie sie z. B. für die Helligkeit und den Kontrast vorgesehen sind, und ist auch im wesentlichen unabhängig (d. h. entkoppelt) vom Verarbeitungsweg für die normalen Videosignale, da das Signal Sa auf die Vorspannungsquelle 80 und nicht auf den Signalweg wirkt, der zum Zuführen von Videosignalen an die Bildröhre verwendet wird. Somit kann die Intensität der alphanumerischen Darstellung auf dem Schirm an die speziellen Erfordernisse des jeweils verwendeten Systems angepaßt werden, ohne kompensatorische Justierungen der Signalverarbeitungsparameter der Videosignal-Verarbeitungsschaltungen vornehmen zu müssen.
Die beschriebene Anordnung ist besonders zweckmäßig in einem Fernsehempfänger, bei welchem die Angriffspunkte zur Beeinflussung des Farbart- und des Leuchtdichtesignals nur begrenzt zugänglich sind. Dies gilt z. B. für Empfänger, bei denen die Verarbeitung der Leuchtdichte- und Farbartsignale hauptsächlich in einer integrierten Schaltung erfolgt, die nur eine begrenzte Anzahl äußerer Anschlüsse für Steuerzwecke zur Verfügung hat.
Es wurde bereits erwähnt, daß in der Schaltung nach F i g. 2 Maßnahmen getroffen sind, um einen Teil des normalen Videosignals während der zur Darstellung alphanumerischer Zeichen gehörenden Zeitintervalle auszutasten. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, daß Randdetails alphanumerischer Zeichen auf dem Schirm durch einen sogenannten »Schmiereffekt« verzerrt w erden können, der sich ergibt, wenn die Austast-An-Sprechzeit zwischen dem Ende der normalen Bildinformation des Videosignals und dem Beginn des für die Zeichendarstellung vorgesehenen Austastintervalis lang ist. In der Anordnung nach Fig.2 kann sich beispielsweise eine zur Randverschmierung ausreichende lange Austast-Ansprechzeit durch die Auswirkungen einer parasitären Kapazität Cp ι ergeben, die sich an der Verdrahtung zwischen dem Ausgangspunkt A und der Klemme 6 bildet (z. B. in der Größenordnung von 5 pF). und durch die Auswirkungen einer sich an der Klemme 6 selbst bildenden parasitären Kapazität Cr _< (z. B. in der Größenordnung von 5 pF), falls man diese Kapazitäten nicht kompensiert.
Die Schaltung nach F i g. 2 ist so ausgelegt, daß die Austastverzögerung und die damit verbundene Randverschmierung effektiv eliminiert werden. Hierzu sind die Werte der Widerstände 48,49 und 50 des ausgangsseitigen Spannungsteilers 45 so gewählt, daß die effektive Ausgangsimpedanz des Spannungsteilers 45 am Ausgangspunkt A niedrig genug ist (ungefähr 2,6 Kiloohm), um zusammen mit den Werten der parasitären Kapazitäten eine Zeitkonstante zu bilden, die ein rasches Aufladen der parasitären Kapazitäten am Beginn des für die Zeichendarstellung gewählten Austastintervalls erlaubt, so daß der gewünschte Austastpegel schnell erreicht wird. Beim vorliegenden Beispiel beträgt diese Ausgangszeitkonstante ungefähr 26 Nanosekunden. was kurz ist im Vergleich zu den normalerweise zu erwartenden Übergangszeiten steiler Amplitudensprünge des Videosignals (z. B. ungefähr 50 Nanosekunden).
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Steueranordnung für die Darstellung alphanumerischer Informationen in einem System, das einen Signalkanal zum Verarbeiten bildcharakteristischer Videosignale, eine Bildröhre zur Erzeugung einer Bilddarstellung abhängig von angelegten bildcharakteristischen Signalen und eine Bildröhren-Treiberschaltung enthält, die an einem Eingang die Videosignale aus dem Signalkanal empfängt und an einem Ausgang verstärkte Videosignale an die Bildröhre liefert, mit einer Einrichtung zur Lieferung eines ersten Steuersignals, das repräsentativ für alphanumerische Hilfsinformationen ist, die während bestimmter Intervalle (Zeichenintervalle) innerhalb der Bildintervalle des Videosignals von der Bildröhre dargestellt werden sollen, und mit einer Einrichtung zur Lieferung eines zweiten Steuersignals zum Austasten der eingangsseitigen Videosignale der Bildröhren-Treiberschaltung während Austastintervallen, welche die Zeichenintervalle umfassen, um zu diesen Zeiten den Durchgang von Videosignalen aus dem Signalkanal zum Eingang der Bildröhren-Treiberschaltung zu hindern, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Steuersigna! (SA) in die Bildröhren-Treiberschaltung (71,72 oder 73,74 oder 75, 76) über eine an diese Treiberschaltung angeschlossene, vom Videosignalkanal unabhängige Einrichtung (80) in solchem Sinne und solchem Betrag eingespeist wird, daß der Ausgang der Bildröhren-Treiberschaltung hellgetastet wird, so daß die Bildröhre (28) dann die alphanumerische Information gemäß dem ersten Steuersignal wiedergibt.
    2. Steuersanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die helltastende Einrichtung eine Quelle (80) für eine Referenzvorspannung (Vr) aufweist, die auf die Bildrönren-Treiberschaltung (7t, 72; 73, 74; 75, 76) gekoppelt ist und auf welche die von der Treiberschaltung verarbeiteten Videosignale normalerweise bezogen sind, und daß diese Referenzspannungsquelle auf das erste Steuersignal (S,\) anspricht, um während der Zeichenintervalle eine modifizierte Referenzvorspannung in solchem Sinne und mit solchem Betrag zu liefern, daß der Ausgang der Treiberschaltung hellgetastet wird, so daß die Bildröhre dann die alphanumerische Information gemäß dem ersten Steuersignal wiedergibt.
    3. Steueranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10, 35) zur Lieferung des zweiten Steuersignals ein Austast-Steuernetzwerk (35) enthält, dessen Ausgang (45, A
    6) über einen eine parasitäre Kapazität (Cp 1) enthaltenden Weg mit dem Videosignalkanal gekoppelt ist, und daß dieser Ausgang eine solche Impedanz aufweist, daß eine durch diese Ausgangsimpedanz und den Wert der parasitären Kapazität bestimmte Zeitkonstante klein ist Ln Vergleich zu normalerweise erwarteten Übergangszeiten der Amplitude des Videosignals.
    4. Steueranordnung nach Anspruch 1 für den Fall, daß das System ein Farbfernsehempfänger mit einem Signalkanal zur Entwicklung mehrerer farbcharakteristischer Videosignale und mit einer auf diese Signale ansprechenden mehrteiligen Bildröhren-Treiberschaltung ist, dadurch gekennzeichnet, daß die helltastende Einrichtung (80) das erste Steuersignal (Sa) gemeinsam für alle Teile (71, 72; 73, 74; 75,
    76) der Bildröhren-Treiberschaltung koppelt.
    5. Steueranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Videosignalkanal eine steuerbare Einrichtung (30) zur Modifizierung der im Kanal verarbeiteten Signale enthält, um die Helligkeit eines auf der Bildröhre wiedergegebenen Bildes zu modifizieren, und daß diese steuerbare Einrichtung unwirksam zur Modifizierung der Bildhelligkeit während derjenigen Intervalle ist, in denen die alphanumerische Information gemäß dem ersten Steuersignal (Sa) wiedergegeben wird.
    6. Steueranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die helltastende Einrichtung eine Quelle (80) für eine Referenzvorspannung (Vr) enthält, die gemeinsam auf alle Teile der mehrteiligen Bildröhren-Treiberschaltung (71 bis 76) gekoppelt wird und auf weiche die von dieser Treiberschaltung verarbeiteten Videosignale normalerweise bezogen sind, und daß diese Vorspannungsquelle auf da«, erste Steuersignal ^S^) anspricht, um während der Zeichenintervalle eine modifizierte Referenzvorspannung in einem solchen Sinne und einem solchen Betrag zu erzeugen, daß die Ausgänge der Bildröhren-Treiberschaltung hellgetastet werden, so daß die Bildröhre dann die alphanumerische Information gemäß dem ersten Steuersignal (S^) wiedergibt.
    7. Steueranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil der mehrteiligen Bildröhren-Treiberschaltung einen Transistor (71; 73; 75) enthält, der normalerweise durch die Referenzvorspannung (Vr) so vorgespannt wird, daß die Bildröhre ausgetastet wird, wenn die diesen Transistoren angelegten Eingangssignale einem Schwarzwert entsprechen.
    8. Steueranordnung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil der mehrteiligen Bildröhren-Treiberschaltung ferner eine voreingestellte justierbare Impedanz (90; 91; 92) enthält, die mit dem Transistor (71; 73; 75) im betreffenden Teil der Treiberschaltung und mit der Quelle (80) der Referenzvorspannung (Vr) gekoppelt ist, um dem betreffenden Transistor eine gewünschte Videosignal-Verstärkungscharakteristik entsprechend der Einstellung der Impedanz zu geben.
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