DE314696C - - Google Patents

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DE314696C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F15/00Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire
    • B21F15/02Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire wire with wire
    • B21F15/06Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire wire with wire with additional connecting elements or material
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • H01R4/18Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping
    • H01R4/20Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping using a crimping sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Die jetzt gebräuchlichen Verbinder zur Zusammenfassung zweier oder mehrerer Kabeldrähte o. dgl. bestehen aus einer über die zusammenzufassenden Kabel gezogenen Hülse. Die Hülse ist an einer oder mehreren Stellen' flachgedrückt, derart, daß an den Druckstellen Ausbauchungen entstehen. In der Mitte dieser Druckstellen erhalten die Hülsen eine durchgehende Bohrung. Nach Einziehen der Kabel wird durch diese Bohrung zwischen die Kabel ein Stift, Niet, eine Schraube o. dgl. eingeführt, derart, daß die.Kabel in die Ausbauchungengezwängt und in der Verbindungshülse festgehalten werden. Diese bekannten Verbinder
1S haben den Nachteil, daß ihre Herstellung nicht in einem Arbeitsvorgang erfolgen kann. Die Bauchung der Hülse und die Bohrung für den einzutreibenden Stift müssen gesondert angefertigt werden. Hiermit verteuert sich der Verbinder wesentlich. Ferner sind für die Montage mehrere Arbeiter notwendig und schließlich tritt regelmäßig beim Eintreiben des Stiftes o. dgl. in die Lochung der Hülsen eine Beschädigung, der in die Hülsenbauchung zu pressenden 5 Kabel ein.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Kabelverbindern und besteht darin, daß der Verbinder in einem einzigen, zusammenhängenden Arbeitsvorgang, der weiter unten beschrieben ist, hergestellt wird. Für die Montage eines auf diese Weise hergestellten Verbinders ist nur ein Arbeiter notwendig und außerdem ist die Einrichtung zum Festhalten der Kabel im Verbinder derart, daß keine.besonderen Befestigungsteile, wie Stifte, Niete o. dgl. notwendig werden und keine Beschädigung der verbundenen Kabel eintreten kann.. Die Hülse, welche zur Herstellung des Kabelverbinders dient, wird in einem einzigen Arbeitsvorgang mit in gewissen Abständen von einander liegenden Schlitzen, die zur Bildung von Lappen zum Einpressen und Festhalten der Kabel dienen, versehen und gleichzeitig werden die zwischen den Schlitzen liegenden Teile der Hülse unter Bildung von die Wandung versteifenden Verstärkungsrippen zusammengepreßt.
Zwei Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend beschrieben und auf den beiliegenden Zeichnungen erläutert.
Fig. ι bis 4 und Fig. 5 und 6 zeigen das Herstellungsverfahren aus der ursprünglichen Rohrhülse bis zum fertigen Kabelverbinder.
Der Verbinder wird aus einem in entsprechender Gärige geschnittenen Rohrstück 1 hergestellt. Die Bearbeitung beginnt damit, daß die Rohrhülse 1 zunächst in gewissen Abständen voneinander durch Stanzen o. dgl. mit Schlitzen 2,3 bzw. 4,5 versehen wird; Die Schlitze werden auf einer Seite des Rohrstückes angeordnet oder auf beiden Seiten des Rohrstückes in Gegenüberläge. Hierauf wird das Rohrstück in die Form gemäß Fig. 2 gepreßt. Diese Form richtet sich danach, wieviele Kabel vereinigt werden sollen. In den meisten Fällen wird es sich um die Vereinigung zweier. Kabel oder Drähte handeln, doch kann auch der Verbinder für die Zusammenfassung einer größeren Anzahl Kabel hergestellt werden. In Fortsetzung des Arbeitsvorganges wird die Hülse nun in gewissen Abständen, beispielsweise bei 6, 7, 8 ■ weiter in der Weise zusammengepreßt, daß die
zu verbindenden Drähte 9, 10 gerade noch an dieser Stelle in die Hülsen eingezogen werden können und an den Wandungen versteifende Rippen 11 entstehen. Zwischen den so zusammengepreßten Teilen 6, 7. und 8 des Rohrstückes bleiben alsdann taschenartige Bauchungen 12 stehen, in welche die Drähte 9, 10 durch' Herunterpressen der durch die Schlitze 2, 3 bzw. 4, 5 entstandenen Lappen 13 und 14 hineingedrückt und festgehalten werden.
Die Montage des neuen Kabelverbinders zur Zusammenfassung mehrerer ,beispielsweise zweier Drähte erfolgt in einfachster Weise so, daß die Drähte in den Verbinder eingezogen und die Lappen 13 bzw. 14 der Taschen 12 mit einem geeigneten Werkzeug zwischen die Drähte gepreßt werden. Wie eingangs erwähnt, kann die Montage durch einen Arbeiter erfolgen. Die früher notwendigen Stifte, Niete oder Schrauben fallen fort und eine Beschädigung der Kabel ist ausgeschlossen. Der neue Kabelverbinder ist somit nicht nur in seiner Wirkung besser als der bisher gebräuchliche, sondern durch die vereinfachte Herstellung in einem Arbeitsgang und die vereinfachte Montage wesentlich bil- aj liger.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Kabelverbindern aus Rohrhülsen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem einzigen Arbeitsvorgang die Rohrhülse mit in Abständen voneinanderliegenden Schlitzen zur Bildung von Lappen zum Einpressen und Festhalten der Kabel versehen wird und die zwischen den Schlitzungen liegenden Teile der Hülse unter Bildung von die Wandung versteifenden Verstärkungsrippen zusammengepreßt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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