DE3147965A1 - "spulvorrichtung zum aufwickeln von faeden" - Google Patents

"spulvorrichtung zum aufwickeln von faeden"

Info

Publication number
DE3147965A1
DE3147965A1 DE19813147965 DE3147965A DE3147965A1 DE 3147965 A1 DE3147965 A1 DE 3147965A1 DE 19813147965 DE19813147965 DE 19813147965 DE 3147965 A DE3147965 A DE 3147965A DE 3147965 A1 DE3147965 A1 DE 3147965A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive roller
pressure
slide
carriage
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813147965
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred 5600 Wuppertal Bornefeld
Hermann 5630 Remscheid Bremer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Barmag AG
Original Assignee
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Barmag Barmer Maschinenfabrik AG filed Critical Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority to DE19813147965 priority Critical patent/DE3147965A1/de
Publication of DE3147965A1 publication Critical patent/DE3147965A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/40—Arrangements for rotating packages
    • B65H54/52—Drive contact pressure control, e.g. pressing arrangements
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00—Handled material; Storage means
    • B65H2701/30—Handled filamentary material
    • B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Spulvorrichtung zum Aufwickeln von Fäden
  • Die Erfindung betrifft eine Spulvorrichtung der im Oberbegriff des ersten Anspruchs angegebenen Art, insbesondere zum Aufwickeln von Fäden. Auch Spulvorrichtungen zum Aufwickeln von Bändchen, fadenähnlichem oder bahnförmigem Gut können nach der Erfindung ausgebildet sein.
  • Nach der DE-PS 21 10 367 ist eine Spulvorrichtung bekannt, bei welcher das Spannfutter, das während des Aufspulvorganges -von einer Treibwalze über Umfangskontakt mit der Spule angetrieben wird, zeitweise direkt über eine Welle angetrieben wird, und zwar einmal zum Ende jedes Spulvorganges, wenn die fertiggewickelte Spule aus dem Umfangskontakt mit der Treibwalze in ihre Spulenwechselposition gebracht wird und insbesondere zum anderen vor Beginn des eigentlichen Wickel vorganges, um das Spannfutter mit der aufgesteckten Leerhülse auf die Anfangs-Betriebsdrehzahl zu beschleunigen.
  • Die Beschleunigung der Spannfutterwelle mit der aufgesteckten Leerhülse mittels eines Hilfsmotors wird deshalb bevorzugt, weil eine Beschleunigung durch die Treibwalze über Umfangskontakt bei sehr hohen Umfangsgeschwindigkeiten zur Zerstörung der ersten Fadenlage führt, so daß die inneren Fadenschichten des Spulenwickels und gegebenenfalls die vorgelegte Fadenreserve für die Weiterverarbeitung unbrauchbar sind.
  • Unter Anfangs-Betriebsdrehzahl wird hier die Drehzahl verstanden, bei welcher die Umfangsgeschwindigkeit der auf das Spannfutter aufgespannten Leerhülse gleich der Laufgeschwindigkeit des angelieferten und aufzuwickelnden Fadens ist.
  • Bei der Spulvorrichtung nach DE-PS 21 10 367 ist ein Tachogenerator vorgesehen, der beim Feststellen einer vorgegebenen Drehzahl des Hilfsmotors bzw. der Spannfutterwelle den Hilfsmotor abschaltet. Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß der Hilfsmotor zu früh abgestellt werden kann; denn wenn auch der Hilfsmotor das Spannfutter auf die vorgegebene Drehzahl beschleunigt hat, ist nicht gewährleistet, daß dann auch die Treibwalze - die durch einen verfahrbaren Schlitten an die Spule herangebracht wird - tatsächlich schon in Umfangskontakt mit der Leerhülse bzw. mit den ersten Lagen des Spulenwickels gelangt ist und das volle Antriebsmoment übernommen hat Das verfrühte Abstellen des Hilfsmotors kann dann zu einem Absinken der Drehzahl unter die Anfangs-Bc'triebsdrehzahl und dadurch zur Fadenverschlappung und zu itadenbriichen führen.
  • Außerdem kann es zu Fadenwicklern auf der Nutwalze oder auf der Spannfutterwelle neben der Leerhülse kommen. (Unter "Spannfutterwelle" wird im folgenden die das Spannfutter antreibende Welle verstanden, wobei das Spannfutter entweder von der Spannfutterwelle selbst getragen oder auf einem starr am Maschinengestell auskragend befestigten Tragarm frei drehbar gelagert sein kann).
  • Aufgabe der- Erfindung ist es, die Spulvorrichtung so auszubilden, daß der Hilfsmotor erst dann ausgeschaltet wird, wenn sichergestellt ist, daß die Treibwalze das volle Antriebsmoment der Spannfutterwelle übernommen hat.
  • Diese Aufgabe ist durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angeaebene Erfindung gelöst, wobei die Erfindung sowohl für solche SuLvorrichtungen gilt, bei denen die Treibwalze auf einem Schlitten sitzt (DE-OS 21 10 367) als auch für solche, bei denen die Spule auf einem Schlitten sitzt (z.B.
  • DE-OS 25 44 773). Die Übernahme des vollen Antriebsmomentes der Spannfutterwelle erfolgt in dem Augenblick, in welchem die bereits mit ihrer Betriebsdrehzahl drehende Treibwalze die ebenfalls mit ihrer Anfangs-Betriebsdrehzahl angetriebene Leerhülse bzw. die erste darauf aufgewickelte Fadenlage berührt. Diese Kontaktnahme bedeutet für das Antriebssystem des die Treibwalze oder die Spule tragenden Schlittens eine Laständerung, die sich als plötzliche charakteristische Druckänderung im Antriebssytem darstellt. Die Nutzung dieser Druckänderung im Antriebssystem zum Ausschalten des Hilfsmotors bedeutet demnach, cqaß der Hilfsmotor zwangsläufig genau zum richtigen Zeitpunkt ausgeschaltet wird. Dabei ist davon auszugehen, daß die Zeit für das Heranfahren der Treil)walze an die Spulenhülse länger ist als die Beschleunigunqszeit für das Spannfutter. Nach der erfindungsgemäßen Ausbildung der Spulvorrichtung ist somit sichergestellt, daß kein Schlupf zwischen den Umfängen von Treibwalze und Leerhülse bzw. ersten Fadenlagen auftritt und hierdurch keine Beschädigungen der leerhülse bzw. der bereits darauf aufgelegten Fadenlagen auftreten kann.
  • In Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 ist es vorteilhaft, einen druckabhängiqen Signalgeber im Antriebssystem für den Schlitten anzuordnen, der das Signal zum Ausschalten des Hilfsmotors liefert, wenn die Treibwalze mit ihrem Umfang den Umfang der Leerhülse bzw. der ersten Fadenlagen der Spule berührt.
  • Zum Steuern bzw. Rcgeln des Antriebssystems für den Schlitten wird gemäß Anspruch 3 vorteilhafterweise eine Nachlaufregelung für das Antriebssystem verwendet, über welche Druckluft ausströmen kann und der Signalgeber geschaltet wird, wenn der Druck im Antriebssystem den Regelbereich erreicht.
  • Dabei kann der Druck im Antriebssystem z.B. abfallen, uiitl der in das Antriebssystem eingebaute druckabllänsiq<3 Siqialgeber, der diesen I)ruckabfall wahrnimmt, gibt ein inal an einen Steuerteil ab, der dann über ein z.13. elektrisches Signal den Hilfsmotor für die Spannfutterwelle ausschaltet.
  • Als in die weiter oben erwähnte Nachlaufregelung des Antriebssystems integrierte Meßeinrichtung wird gemäß Anspruch 4 vorteilhafterweise ein Düse-Prallplatte-System verwendet. Dieses System kann in der Nachlaufregelschaltung nicht nur als Meßeinrichtung sondern gleichzeitig auch als Vergleichseinrichtung und als Steuereinrichtung dienen.
  • Die Spule oder die Treibwalze ist nach Anspruch 3 in einer Trageinrichtung drehbar gelagert. Als Aufhängung für diese Trageinrichtung kann das ortsfeste Maschinengestell oder der verfahrbare Schlitten dienen. Die Ansprüche 5 bis 8 beschreiben zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung hinsichtlich der Zuordnung von Spule und Treibwalze zueinander und hinsichtlich ihrer verschiedenen Aufhängungsmöglichkeiten.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schlitten vertikal verfahrbar angeordnet. Dabei können für den Antrieb des Schlittens bevorzugt einseitig druckmittelbeaufschlagbare Zylinder-Kolben-Einheiten verwendet werden.
  • Nach Anspruch 10 wird bei einem horizontal verfahrbaren Schlitten ein Düse-Prallplatte-System verwendet, das aus einer Prallplatte und zwei mit dieser zusammenwirkenden Düsen besteht, da der Schlitten in diesem Fall von beidseitig beaufschlagbaren Zylinder-Kolben-Einheiten in beiden Bewegungsrichtungen angetrieben wird.
  • In Abhängigkeit von der Schlittenführung und - bei zweiseitig beaufschlagten Zylinder-Kolben-Einheiten - vom Ort der Anschlußstelle für den druckabhängigen Signalgeber im Antriebssystem kann nach den Ansprüchen 11 und 12 ein handelsübliches "variables Grenzsignalelement, positiv" oder ein 1,variables Grenzsignalelement, negativ" als druckabhängiger Signalgeber verwendet werden. Das "variable Grenzsignalelement, positiv" spricht auf Druckanstieg an, das andere Element entsprechend auf abfallenden Druck.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist zwischen der Spannfutterwelle und der Motorwelle des Hilfsmotors eine Schaltkupplung angeordnet, die ebenfalls durch das von dem druckabhängigen Signalgeber ausgehende Signal entkuppelt wird, damit die am Spulenumfang angreifende Treibwalze nicht über die Spannfutterwelle den ausgeschalteten Motor antreibt. Hierdurch würde die Drehzahl der Spule abfallen, was - wie bereits weiter oben beschrieben - zu Fadenverschlappung und den damit verbundenen unerwünschten Folgen führen würde.
  • Außerdem würde die hierdurch bedingte Höherbelastung der Treibwalze zu Schlupf am Spulenumfang führen und somit Schädigungen des Wickelgutes zur Folge haben.
  • Der Steuerteil der Spulvorrichtung, der unter anderem auch solche für diese Erfindung nicht relevante Funktionen steuert und der gegebenenfalls Impulse von bestimmten Größen in Impulse anderer Größen umwandeln kann, wie z.B. pneumatische Impulse in elektrische Impulse oder umgekehrt, kann z.B. ein Mikroprozessor sein oder aus miteinander verbundenen pneumatischen Steuer- und Schaltbausteinen aufgebaut sein.
  • Er kann u.a. Taktbausteine enthalten, durch die dann die einzelnen Arbeitsschritte zum Teil gleichzeitig und zum Teil auch nacheinander, bzw. auf von außen zugeführte Steuersignale hin ausgelöst werden. So kann z.B. auch bei Betätigen der Starttaste zu Beginn der Spulreise das Ingangsetzen der Antriebe für die Treibwalze und die Changiereinrichtung in dem verfahrbaren Schlitten und die Schlittenbewegung selbst in Gang gesetzt werden. Außerdem kann dabei gleichzeitig der Hilfsmotor eingeschaltet oder nach kurzer Verzögerung die Motorwelle mit der Spannfutterwelle gekuppelt werden.
  • Als Hilfsmotor kann ein Elektromotor, insbesondere ein Synchronmotor verwendet werden; es kann aber auch ein Druckluft-oder Druckölmotor eingesetzt werden.
  • Der Izilfsmotor dient bevorzugt nicht nur zum Beschleunigen der Spannfutterwelle und des Spannfutters mit der Leerhülse, sondern auch zum Aufwickeln der ersten Fadenlagen. Hierzu wird ein Frequenzgeber vorzugsweise so eingestellt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Leerhülse im wesentlichen gleich der Fadengeschwindigkeit ist. Es können dann zunächst einige Fadenlagen ohne Berührung mit der Treibwalze aufgewickelt werden. Damit wird die sonst bestehende Gefahr beseitigt, daß die ersten Fadenlagen zwischen der Leerhülse und der Treibwalze durch zu hohe, insbesondere stcßweise Pressung beschädigt wird.
  • Zu diesem Zweck wird zu Beginn des Spulvorganges bei der Annäherung von Treibwalze und Leerhülse verhindert, daß sich deren Umfänge völlig berühren; vielmehr ist ein Anschlag vorgesehen, gegen den der die Treibwalze oder die Spannfutterwelle tragende Schlitten derart anfährt, daß ein schmaler Spalt zwischen den Umfängen von Treibwalze und Leerhülse bestehen bleibt. Nachdem dann der Faden an die Leerhülse angelegt ist, und die ersten Spulenlagen auf die Leerhülse gelegt sind, berührt deren Umfang sehr schnell die Treibwalze, die dann darauf den weiteren Antrieb der Spule übernimmt, wobei dann - wie bereits weiter oben erwähnt - sich der Druck im Antriebssystem für den Schlitten ändert und das Antreiben durch den Hilfsmotor beendet wird.
  • Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnung Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Spulvorrichtung näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 Eine perspektivische Ansicht einer Spulvorrichtung mit einem senkrecht verfahrbaren, die Treibwalze tragenden Schlitten; Fig. 2 eine teilweise, längs der Spannfutterwelle geschnit-ene Ansicht der Spulvorrichtung gemäß Fig. 1 mit einem schematischen Schaltplan für das pnrumatische Antriebssystem des Schlittens; Fig. 3 eine s-hematisch Frontansicht der Spulvorrichtung mit einem horizontal verfahrbaren, die Treibwalze tragenden Schlitten sowie einen schematischen Schaltplan für das pneumatische Antriebssystem des Schlittens; Fig. 4 die schematische Frontansicht eines anderen Ausführunqsbeispiels mit einem senkrecht verfahrbaren die Spannfutterwelle tragenden Schlitten und die schematische Darstellung des Antriebssystems für den Schlitten; Fig. 5 eine teilweise längs der Spannfutterachsen geschnitten Ansicht einer Spulvorrichtung mit Spulenrevolver.
  • Fig 1 zeigt vor dem Maschinengestell 1 vorkragende Teile der Spulvorrichtung. Eine Spule 15 ist auf einem Spannfutter aufgespannt, das seinerseits auf der Spannfutterwelle 11 angeordnet ist. Die Spannfutterwelle 11 ist im Maschinengestell 1 ortsfest, jedoch frei drehbar gelagert.
  • Es ist auch eine Aus führungs form der erfindungsgemäßen Spulvorrichtung möglich, bei welcher das Spannfutter frei drehbar auf einem am Maschinengestell 1 starr befestigten, auskragenden Tragarm gelagert ist und eine Spannfutterwelle - ohne Beanspruchung durch Querkräfte - lediglich das Antriebsmoment für das Spannfutter überträgt, z.B. während der Anlaufphase bis zur Übernahme des vollen Antriebsmomentes durch die Treibwalze.
  • Das Spannfutter kann normal oder extrem lang ausgebildet sein.
  • Im letzten Fall ist es so eingerichtet, daß es entweder eine extrem lange Spulenhülse oder mehrere normal lange bzw. kurze Spulenhülsen aufnehmen kann.
  • Der Schlitten 2 ist in Führungen 3 des Maschinengestells. 1 vertikal verfahrbar. Der Antrieb des Schlittens 2 erfolgt mittels der pneumatisch beaufschlagten Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5, (vergleiche Fig. 3 und 4) von denen in Fig. 1 nur die Zylinder-Kolben-Einheit 4 zu erkennen ist.
  • Die Zylinder der Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 sind beidseitig des Schlittens 2 ortsfest am Maschinengestell 1 befestigt. Die Kolbenstangen sind in geeigneter Weise am Schlitten 2 befestigt. Die Changiereinrichtung 13 - z.B.
  • aus einer Kehrgewindewalze und einem von dieser hin- und herbewegten Changierfadenführer bestehend - und die Nutwalze 14 sind mit ihren hier nicht dargestellten Antrieben im Schlitten 2 untergebracht. Außerdem ist am Schlitten 2 eine aus einem Joch 10 sowie Armen 6 und 7 bestehende Trageinrichtung 9 ang(serdnet, in der die Treibwalze 8 drehbar aelagert ist.
  • Ebenfalls ist im Schlitten 2 eine Düse 18 eines Düse-Prallplatte-Systems - das in der DE-OS 25 44 773 näher erläutert ist - befestigt, vor deren Auslaßöffnung das als Prallplatte ausgebildete Joch 10 der Trageinrichtung 9 angeordnet ist.
  • Das Joch 10 wird von zwei Kraftspeichern 17, die an der Deckplatte des Schlittens 2 befestigt sind, gehalten. Sie ermöglichen eine Relativbewegung zwischen der Trageinrichtung 9 - mit der darin hängenden, drehbar gelagerten Treibwalze 8 -und dem Schlitten 2 in bestimmbaren Grenzen; insbe:ondere haben die Kraftspeicher 17 die Aufgabe einen Teil des Gewichtes von Trageinrichtung und Treibwalze aufzunehmen, wodurch die an der Spule wirksame Anpreßkraft bestimmt werden kann. Bevorzugt werden solche Kraftspeicher gewählt, welche die Kraft möglichst gleichbleibend, nahezu vom Weg unabhängig abgeben.
  • Dadurch bleibt die Anpreßkraft zwischen Treibwalze und Spule weitgehend unbeeinflußt von der Regelbewegung bzw. Relativbewegung der Trageinrichtung 9 gegenüber dem Schlitten 2.
  • Die Kraftspeicher 17 sind beispielsweise als Membran-Zylinder ausgebildet (Konstruktion und Funktion eines solchen Membran-Zylinders sind in der DE-OS 25 44 773 im einzelnen beschrieben).
  • Nach einer hier nicht dargestellten Ausführungsform (DE-OS 25 32 165) kann die Treibwalze 8 statt in einer geradgeführten Aufhängung in zwei auf einer Welle befestigten Schwingen drehbar gelagert sein, wobei die Welle reibungsarm drehbar zwischen der vorderen und der hinteren Schlittenwand gelagert ist.
  • Die Düse 18 ist zur Trageinrichtung 9 so angeordnet, daß sich bei einer Aufwärtsbewegung der Trageinrichtung 9 relativ zum Schlitten 2 der Abstand zwischen der Düse und der Trageinrichtung verkleinert. Die Düse ist druckmittelseitig mit dem pneumatischen Antriebssystem für den Schlitten 2 verbunden.
  • Das Düse-Prallplatte-System nach Fig. 1 arbeitet - kurzgefaßt -auf folgende Weise: Wenn durch Anwachsen des Wickels 15 die Treibwalze 8 gegenüber dem Schlitten 2 angehoben wird und dadurch der Spalt zwischen der Düse 18 und dem Joch 10 geringer wird, steigt der Druck im Antriebssystem und somit auch in den Pneumatikzylindern 4 und 5 an, so daß der Schlitten 2 angehoben wird und der zunächst eingestellte Abstand zwischen der Düse 18 und dem Joch 10 sich wieder einstellt. Wenn umgekehrt der Schlitten soweit angehoben wird, daß der Luftspalt breiter wird, bläst die Dse tuft ab; der Druck in den Zylinder Kolben-Einheiten 4 und 5 sinkt ab und der Schlitten 2 fährt abwärts bis der Luftspalt wieder seine Sollbreite erreicht hat.
  • In Fig. 2 ist di(> Anordnung eines IIilfsmotors in der Verlängerung der Spannfutterwelle auf der Rückseite des Maschinengestells 1 gezeigt; er ist mit 12 bezeichnet. Als Hilfsmotor kann ein Synchronmotor eingesetzt sein, dessen Drehzahl mittels eines Frequenz generators derart verstellbar ist, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Leerhülse im wesentlichen an die Laufgeschwindigkeit des angelieferten Fadens angepaßt werden kann.
  • Die Motorwelle des Hilfsmotors ist mittels einer Schaltkupplung 16 üblicher Bauart mit der Spannfutterwelle 11 im Antriebssinne verbindbar. Die Kupplung 16 kann elektromagnetisch, hydraulisch oder vorzugsweise pneumatisch betätigbar .sein.
  • Der flilfsmotor 12 ist über ein Steuerteil 21 mit dem pneumatischen Antriebs system für den Schlitten schalttechnisch verbunden. Der Steuerteil kann pneumatische, hydraulische oder elektronische Schalt- und Steuerglieder - z.B. einen Mikroprozessor - enthalten. Da der Steuerteil nicht Gegenstand dieser Erfindung ist, kann hier auf eine Erläuterung der Einzelheiten dieses Steuerteils 21 verzichtet werden.
  • Der Hilfsmotor hat die Aufgabe, die Spannfutterwelle 11 -nach dem Aufstecken einer oder mehrerer Leerhülsen auf das Spannfutter - auf ihre Anfangs-Betriebsdrehzahl bzw. auf eine Drehzahl im Bereich ihrer Anfangs-Betriebsdrehzahl zu beschleunigen und vorerst weiter anzutreiben, damit der mit konstanter Geschwindigkeit angelieferte Faden möglichst ohne Verlust an die Leerhülsen angelegt und störungsfrei aufgewickelt werden kann, bis die Treibwalze 8 mit ihrem Umfang den Umfang der ersten Fadenlagen auf der Leerhülse berührt und somit den Antrieb der Spule einschließlich der Spannfutterwelle 11 übernimmt.
  • Im Augenblick der Kontaktnahme zwischen Treibwalze und Spule muß der Hilfsmotor 12 abgeschaltet werden. Es ist zweckmäßig, um dabei den Antrieb der Motorwelle des ausgeschalteten Hilfsmotors 12 über die Spannfutterwelle 11 zu verhindern, die Verbindung zwischen der Spannfutterwelle 11 und der Motorwelle des Hilfsmotors 12 zu trennen, was über die in Fig. 2 schematisch dargestellte Schaltkupplung 16 erreicht wird.
  • Das Antriebssystem für den Schlitten 2 besteht - wie im Zusammenhang mit Fig. 1 bereits erläutert - aus den Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5, von denen in Fig. 2 ledisllich die Zylinder-Kolben-Einheit 4 teilweise gezeigt ist. Alìßer dem Steuerteil 21 enthielt die Steuer- und Regelei.nrichtung ein JA-Verstärker-Element 23, einen druckabhängigen Signalgeber 24 - z.B. ein handelsübliches "variables Genzsignalelement, positiv" - eine Drossel 19 und das bereits beschriebene Düse-Prallplatte-System 18, 10. Die Schaltelemente 23 und 24 sind pneumatische Bauelemente. Alle pneumatischen Schalt- bzw.
  • Steuerelemente werden von einer gemeinsamen, hier nicht im einzelnen dargestellten Druckluftquclle versorgt. Der Steuerteil 21 weist unter anderem auch von Hand zu betätigende Bedienungsknöpfe - z.B. den Startknopf - auf.
  • Vor Beginn des Spulvorganges steht der Schlitten 2 oberhalb der Spannfutterwelle 11 in seiner Ruheposition mit einem Abstand zur Spannfutterwelle 11, der es zuläßt, die Spannfutterwelle 11 bequem mit einer oder mehreren Leerhülsen zu bestücken. Mit dem Betätigen des nicht dargestellten Starttasters am Steuerteil 21 werden gleichzeitig mehrere für den Betrieb der Spulvorrichtung notwendige Funktionen in Gang gesetzt, von denen hier nur solche erwähnt werden, die im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Einrichtung von Interesse sind. So werden die Antriebe für die Treibwalze 8 und die Changiereinrichtungen 13 und 14 in Gang gesetzt, der Hilfsmotor 12 eingeschaltet und die Schaltkupplung 16 gekuppelt.
  • Der Schlitten 2 wird für die Abwärtsbewegung freigegeben.
  • Weiterhin ergeht ein Signal vom Steuerteil 21 über die Steuerleitung 22 an das JA-Verstärker-Element 23. Dieses Element 23 stellt die Verbindung zwischen der Druckluftquelle über die Leitung 27, Drossel 19 und Druckleitung 28 zu den Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 her. Die an die Druckluftleitung 28 angeschlossene Druckluftleitung 29 beaufschlagt das Düse-Prallplatte-System mit Druckluft.
  • Da die Treibwalze 8 sich in dieser Stellung nicht auf der Spule bzw. auf den Leerhülsen abstützt, hängt sie mit ihrem vollen Gewicht über die Trageinrichtung 9 an den Kraftspeichern 17, wodurch die Trageinrichtung 9 relativ zum Schlitten 2 soweit absinkt, daß der Luftspalt zwischen der Düse 18 und dem Joch 10 der Trageinrichtung 9 seine größte Weite erreicht.
  • Die in dem Leitungssystem 28, 29 und den Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 anstehende Druckluft strömt daher aus der Düse 28 aus, so daß der in den Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 wirksame Druck so niedrig ist, daß sich der Schlitten durch sein Eigengewicht absenkt.
  • Auf die Darstellung einer Fadenanlegevorrichtung ist hier der besseren Übersichtlichkeit wegen verzichtet. Es kann zum Beispiel die in der DE-OS 25 47 401 beschriebene Fadenanlegevorrichtung verwendet werden. Auch auf den Fadenanlegevorgang soll hier im einzelnen nur insoweit eingegangen werden, als er für das Verständnis der Erfindung notwendig ist. Zum Anlegen des Fadens kann der Schlitten soweit abgesenkt werden, daß die Treibwalze 8 die auf dem Spannfutter aufgesteckten Leerhülsen berührt oder aber bis er an einen Anschlag fährt, der so angeordnet ist, daß bei Anschlagposition zwischen der Treibwalze 8 und der auf dem Spannfutter aufgesteckten Leerhülse ein Luftspalt von einigen Zehntel Millimetern bestehen bleibt.
  • Bei der ersten dieser beiden Möglichkeiten besteht die Gefahr, daß die Leerhülse bzw. die Leerhülsen und insbesondere die ersten auf die Leerhülsen aufgewickelten Fadenwindungen beschädigt werden. Außerdem entsteht bei der Berührung zwischen der Treibwalze 8 und den Leerhülsen erheblicher Lärm. Aus diesen Gründen wird die zweite Möglichkwit bevorzugt.
  • Beim Anfahren des Schlittens 2 gegen den hier nicht dargestellten Anschlag wird durch entsprechende Signale von Steuerteil 21 der Fadenanlegevorgang ausgelöst. Der Motor 12 wurde - wie weiter oben schon erwähnt - bereits vorher in Gang gesetzt und die Schaltkupplung 16 gekuppelt, so daß die Spannfutterwelle 11 inzwischen ihre Betriebsdrehzahl erreicht hat.
  • Nachdem der Faden bzw. die Fäden von der Leerhülse bzw. den Leerhülsen erfaßt worden ist bzw. sind, werden nunmehr einige Schichten von Fäden auf die Hülsen gelegt, bis der Luftspalt zwischen der Leerhülse bzw. den Leerhülsen und der Treibwalze 8 nunmehr durch Fadenmaterial ausgefüllt ist.
  • In dem Augenblick, in dem die äußere Fadenlage in Kontakt mit dem Umfang der Treibwalze 8 gelangt und der auf diesen Fadenlagen aufliegende Gewichtsanteil der Treibwalze 8 der gewünschten Anpreßkraft entspricht bzw. diese im nächsten Sekundenbruchteil überschreitet, wird der Luftspalt zwischen dem Joch 10 und der Düse 18 so stark verringert, daß sich die Druckluft staut und dadurch der Druck in den Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 ansteigt.
  • Dieser Druckanstieg hat zwei Wirkungen zur Folge: Der druckabhängiqe Signalgeber 24 stellt diesen Druckanstieg fest und gibt ein Signal über die Steuerleitung 25 an den Steuerteil 21. Der Steuerteil 21 gibt darauf seinerseits ein Signal an den Motor 12 und die Schaltkupplung 16, die daraufhin ausgeschaltet bzw. entkuppelt werden. Der Antrieb der Spannfutterwelle 11 wird nunmehr allein von der Treibwalze 8 übernommen.
  • Die zweite Wirkung ist zwar für das Verständnis der Erfindung unerheblich, soll hier aber der Vollständigkeit halber kurz erläutert werden. Der Druckanstieg bewirkt das Heben der Kolben in die Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 und damit die Aufwärtsbewegung.des Schlittens 2. Dadurch erweitert sich wieder der Luftspalt zwischen dem Joch 10 und der Düse-18, so daß der Druck im Antriebssystem - also auch inden Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 wieder absinkt, und der Schlitten hierdurch wieder stehen bleibt. Dieses Absinken des Druckes hat keine Wirkung auf den Hilfsmotor 12 und die Kupplung 16. Die Kraftspeicher 17 sind im Zusammenwirken mit dem Düse-Prallplatte-System derart abgestimmt, daß dauernd ein konstanter Anpreßdruck zwischen dem Spulenwickel 15 und der Treibwalze 8 aufrecht erhalten wird (Einzelheiten hierzu können der DE-OS 25 44 773 entnommen werden).
  • In Fig. 3 ist der Schlitten 32 in Führungen 3 des Maschinengestells 1 horizontal verfahrbar angeordnet. Im Gegensatz zur Ausführung gemäß Fig. 1 ist hier die Treibwalze 8 nicht beweglich im Schlitten 32 aufgehängt. Dagegen ist die Spannfutterwelle 11 in der gegenüber dem Maschinengestell 1 relativ in Grenzen bewegbaren Trageinrichtung 9 drehbar gelagert.
  • Der nicht dargestellte Hilfsmotor ist derart an der Trage in richtung 9 befestigt, daß er die Relativbewegung der Spannfutterwelle 11 zum Maschinengestell 1 -mit ausführt. Die Trageinrichtung 9 ist über einen Kraftspeicher 17 am Maschinengestell befestigt. Die Antriebseinrichtung für die Schlittenbewtng ist durch die Zylinder-Kolben-Einheiten 4'und 5' schematisch dargestellt. Die Schaltung der pneumatischen Steuer- und Regeleinrichtung in Fig. 3 unterscheidet sich von der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung dadurch, daß hier im Düse-Prallplatte-System zwei Düsen 18 und 18' mit einer Prallplatte 26 -zusammenwirken.
  • Diese Anordnung ergibt sich aus der Notwendigkeit, den Schlitten 2 in beiden Bewegungsrichtungen antreiben zu müssen, im Gegensatz zu der Schlittenführung nach den Fig. 1 und 2, bei welcher die vertikale Verfahrbarkeit des Schlittens 2 den Antrieb für die Abwärtsbewegung überflüssig macht, da das Absenken unter Ausnutzung des Eigengewichtes des Schlittens 2 erfolgt.
  • Eine Kupplung 16 ist im Schaltplan nach Fig. 3 nicht gezeigt, wird aber in diesem Ausführungsbeispiel zweckmäßigerweise auch angewendet. Die übrigen Schaltelemente sind mit den in den Fig. 2 dargestellten identisch.
  • Die Einrichtung arbeitet in der für die Erfindung relevanten Phase wie folgt: Wenn der Schlitten 32 in Ruhestellung steht, wird die Trageinrichtung 9 mit der Spannfutterwelle 11, auf der die Leerhülse bereits aufgespannt sein möge, von dem Kraftspeicher 17 - in der Darstellung nach Fig. 3 - nach rechts gedrängt, da die auf das Spannfutter aufgespannte Leerhülse bei Ruhestellung des Schlittens 2 nicht am Umfang der Treibwalze 8 anliegt. Dabei ist die Spaltweite zwischen der Prallplatte 26 und der Düse 18 gleich bzw. nahezu Null, wodurch der Druck in den kolbenstangenseitigen Zylinderräumen der Zylinder-Kolben-Einheiten 4' und 5' höher ist als in den kolbenseitigen Zylinderräumen.
  • Der Schlitten fährt dadurch nach Betätiqung der St.1rttaste nach links.
  • Wie bei der Ausführungsfom nach den Fig. 1 und 2 kann auch hier der Schlitten 32 so auf die Spannfutterwelle 11 zufahren, daß die Treibwalze 8 direkt mit dem Umfang der Leerhülse in Kontakt gelangt, oder der Schlitten kann zunächst gegen einen Anschlag fahren, so daß zwischen der Treibwalze 8 und dem Umfang der Hülse ein Luftspalt bestehen bleibt, der - selbstverständlich nachdem der hier nicht näher zu besprechende Fadenanlegevorgang abgeschlossen ist - vor aufzuwickelnden Fadenlagen ausgefüllt wird, so daß nach sehr kurzer Wickelzeit der Umfang dieses wachsenden Wickels den Umfang der Treibwalze 8 berührt. Durch diese Berührung wird die Spannfutterwelle 11 - in der Zeichnung nach Fi«. 3 - gegen die Kraft des Kraftspeichers 17 nach links gedrückt, wodurch einerseits der Luftspalt zwischen der Düse 18 und der Prallplatte 26 qrößer wird, so daß der Druck in den kolbenstangenseitigen Zylinderräumen der Zylinder-Kolben-Einheiten 4 und 5 abfällt und andererseits der Luftspalt zwischen der Düse 18' und der Platte 26 enger wird,so daß. der Druck in den kolbenseitigen Zylinderräumen ansteigt und dadurch der Schlitten - in der Zeichnung nach Fig. 3 gesehen - nach rechts bewegt wird, bis der Gleichgewichtszustand im Düse-Prallplatte-System 18 - 26 - 18' wieder hergestellt ist, wobei sich auch die am Kraftspeicher 17 vorgegebene Anpreßkraft automatisch einstellt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der Druckabfall im koLbenstangenseitigen Zylinderraum der Zylinder-Kolben-Ein.ieiten 4 und 5 entscheidend für das Ausschalten und Abkuppeln des Hilfsmotors- 12r der zu Beginn der Spulreise, als der Schlitten 32 zu seiner Bewegung in Richtung auf die Spannfutterwelle 11 in Gang gesetzt wurde, ebenfalls eingeschaltet und seine Motorwelle mit der Spannfutterwelle 11 gekuppelt wurde. In diesem Fall ist als druckabhänqiger Signalgeber 31 ein "variables Grenzsignalelement, negativ" gewählt, das auf Druckabfall reagiert und den Steuerteil 21 über die Steuerleitung 25 das Signal zum Ausschalten und Entkuppeln des Motors 12 liefert, im Gegensatz zur Einr:chtuuq nach Fig. 2, bei der ein Druckanstieq für die Sign.llaba e entscheilcnd is.
  • Eine mögliche Abwandlung der Vorrichtung nach Fig. 3 könnte darin bestehen,~da3 anstelle des "variablen Grenzsignalelementes, negativ" an d-r Druckleitung 28' ein "variables Grenzsignalelement, positiv 24 an der Druckleitung 28 angeschlossen ist, welches auf Druckanstieg anspricht.
  • In Fig 4 ist eine Spulvorrichtung dargestellt, an der ein vertikal verfahrbarer Schlitten 2 die Spannfutterwelle 11 trägt. Der lediqlich im Schaltplan der pneumatischen Steuer-und Regeleinrichtung symbolisch wiedergegebene Hilfsmotor 12 ist ebenfalls am Schlitten 2 in der rückwärtigen Verlängerung der Spannfutterwelle 11 und mit dieser kuppelbar am Schlitten 2 befestigt. Die Trageinrichtung 9, welche die Treibwalze 8 trägt, ist hierbei über einen Kraftspeicher 17 am Maschinengestell und relativ zu diesem in Grenzen und reibungsarm beweglich angeordnet. Während die Düse 18 am Maschinengestell 1 befestigt ist-, ist die Prallplatte 26 des Düse-Prallplatte-Systems an der gegenüber dem Maschinengestell 1 bewegbaren Trageinrichtung 9 rngeordnet. Die einzelnen Steuer- bzw.
  • Schaltelemente im chaltplan nach Fig. 4 sind identisch mit den entsprechenden Elementen in den voraufbeschriebenen Fig. 2 und 3. Das Düse-Prallplatte-System entspricht im wesentlichen dem in Fig. 2 dargestellten.
  • Die Wirkungweise des pneumatischen Antriebs systems entspricht ebenfalls im wesentlichen der Arbeitsweise der vorbeschriebenen Antriebseinrichtungen.
  • Ein Unterschied gegenüber der Arbeitsweise der Einrichtung gemäß Fig. 2 besteht allerdings darin, daß bei Kontaktaufnahm (} zwischen der Treibwalze 8 und dem Umfang der Anfangsfadenlagen auf der Spulenhülse der Spalt zwischen der Düse 18 und der Prallplatte breiter wird, der Druck im Antriebssystem dadurch abfällt und ein solcher druckabhängiger Siqnalgeber 31 gewählt ist, der auf diesen Druckabfall im Antriebssystem hin den Hilfsmotor 12 abstellt und die Kupplung 16 löst.
  • Die Spulvorrichtung nach Fig. 5 unterscheidet sich von denen in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Spulvorrichtungen in einigen wesentlichen Einzelheiten. Die Spulvorrichtung weist zwei Spannfutterwellen 41 auf, die frei drehbar in einem Spulenrevolver 33 angeordnet -sind., der seinerseits um seine Mittelachse 35 drehbar im Maschinengestell 34 gelagert ist.
  • Der Drehantrieb für den Spulenrevolver 33 ist hier nicht dargestellt. Auf der Rückseite des Maschinengestells 34. iet auf der Drehachse 35 des Spulenrevolvers 33 eine Kolbenstange 36 einer Zylinder-Kolben-Einheit 37 angeschraubt, d.h der.
  • Zylinder 38 (Kupplungszylinder) ist axial verschiebbar auf der olbenstange 36, die auch den Kolben trägt, angeordnet.
  • An dem axial verschiebbaren Zylinder 38 ist der elektrische Hilfsmotor 12 mittels eines in der Drehachse 35 des Spulen revolvers 33 drehbar gelagerten Schwenkhebels 39 befestigt, dessen vorderer Wellenzapfen als Reibkonus 40 ausgebildet ist. Dieser Reibkonus 40 paßt in den Gegenkonus 42, der das rückwärtige Ende der Spannfutterwelle 41 bildet.
  • Der vertikal verfahrbare Schlitten 2 trägt die gleichen Baueinheiten - z.B. Treibwalze 8, Trageinrichtung 9, Kraftspeicher 17 und Düse 18 - wie der Schlitten 2 der. in den Fig. 1 und 2 dargestellten Spulvorrichtung. Auf die Darstellung der pneumatischen Antriebseinrichtung mit den Zylader-z:olbell-Einheiten 4 und 5 ist hier verzichtet. Sie ist im wesen Lichn identisch mit der Antriebseinrichtung gemäß Fig. 2.
  • Anstelle der Kupplung 16 gemäß Fig. 2, ist bei-der Spulvorrichtung gemäß Fig. 5 die Konuskupplung 40, 42 getreten, die dadurch betätigt - d.h. gekuppelt bzw. entkuppelt - wird, daß durch Beaufschlagung der Zylinder-Kolben-Einheit 37 mit Druckluft der Hilfsmotor 12 axial auf die Spannfutterwelle 41 zu bzw.
  • von dieser wegbewegt wird. Die Verbindung bzw. Trennung der Zylinder-Kolben-Einheit 37 mit bzw. von der nicht dargestellten Druckluftquelle erfolgt durch solche im Steuerteil 21 integrierte Schalt- bzw. Steuerelemente.
  • Fig. 5 zeigt den Hilfsmotor 12 in seiner Arbeitsposition, bei welcher die Kupplungsteile 40 und 42 miteinander gekuppelt sind,-und die Spanlfutterwelle 41 vom Hilfsmotor 12 auf seine Anfangs-Betriebsdrehzahl beschleunigt wird. Eine Leerhülse 43 ist bereits auf die Spannfutterwelle 41 aufgesteckt.
  • Die mit der Treibwalze 8 in Umfangskontakt stehende Spule 15 ist bereits fertig gewickelt.
  • Beim nächsten Arbeitsschritt werden die beiden Spannfutterwellen 41 ihre Position wechseln, d.h. der Spulenrevolver 33 wird um die Dreliac} e 36 derart <jedreht, daß die Treibwalze 8 und die fertiggewickelte Spule 15 außer Eingriff gelangen und andererseits der Umfang der Leerhülse 43 mit dem Umfang der Treibwalze 8 in Berührung kommt bzw. daß die Treibwalze 8 und die Leerhülse 43 in eine Lage zu einander gelangen, bei der zwischen ihren Umfängen noch ein Luftspalt von einigen Zehntel Millimetern verbleibt. Während dieser Drehbewegung des Spulenrevolvers 33 bleibt die Antriebsverbindung zwischen der Welle des Hilfsmotors 12 und der Spannfutterwelle 4 bestehen, d.h. der Hilfsmotor 12 wird mit dem Schwenkhebel 39 um die Drehachse 36 geschwenkt (Einzeiheiten hierzu sind in der DE-AS 26 55 544 beschrieben).
  • Nun folgt das Wechseln des aufzuwickelnden Fadens von der vollen Spule 15 an die Leerhülse 43. (Da dieser Vorgang nicht erfindungswesentlich ist, wid er hier nicht näher-beschribben). Die darauf folgenden Arbeitsschritte sind zum größten Teil Wiederholungen der Arbeitsgänge, die im Zusammenhang mit den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Vorrichtungen erläutert wurden: Aufwickeln der ersten Fadenlagen, Kontakt zwischen diesen Fadenlagen und dem Umfang der Treibwalze- 8, Ansprechen des druckabhängigen Signalgebers (nicht dargestellt), Weitergabe des Signals an den Steuerteil 21, der dadurch die Beaufschlagung der Zylinder-Kolben-Einheit 37 veranlaßt, so daß der Zylinder 38 und damit der Schwenkhebel 39 sowie der Hilfsmotor 12 eine Axialbewegung ausführen. Hierdurch wird die Konuskupplung 40, 42 getrennt, und der Schwenkhebel.39 mit dem Hilfsmotor 12 nimmt unter der Wirk-mg einer Feder (nicht dargestellt) seine Ausgangsposition ein (Einzelheiten hierüber sind der DE-AS 26 55 544 zu entnehmen).
  • Der in der Spulvorrichtzng gemäß Fig. 5 verwendete druckabhängige Signalgeber, reagiert auf Druckansieg im Antriebssystem und entspricht dem in der Steuer- und Regeleinrichtung für die Spulvorrichtung gemaß den Fiq. 1 und 2 verwendeten handelsüblichen "variable Grenzsignalelemnt, positiv".
  • Beide druckabhängige Signalgeber, sowohl das "variable Grenzsignalelement, positiv" als auch das "variable Grenzsignalelement, negativ" sind auf einen gewünschten Druck ~ Sollwert einstellbar, und geben je nach Ausführung entweder ein pneumatisches Signal weiter oder wandeln den im pneumatischen Antriebssystem festgestellten Druck-Sollwert in ein elektrisches Signal um.
  • Der Steuerteil 21 weist pneumatische Taktbausteine auf, die auf Betätigen einer einzigen Taste mehrere Funktionen gleichzeitig oder nacheinander auslösen können.
  • BEZUGS ZEICHENAUFSTELLUNG 1 Maschinengestell 2 Schlitten 3 Führungen 4) 4) Pneumatik-Zylinder 5) 7 ) Arme der Trageinrichtung 8 Treibwalze 9 Trageinrichtung 9', 10 Joch (als Prallplatte) 11 Spannfutterwelle 12 Hilfsmotor 13 Changiereinrichtung (Kehrgewindea.alze) 14 Nutwalze 15 Spule (Wickel) 16 Schaltkupplung 17 Kraftspeicher 18 Düse 19 Drossel 20 Druckmittelleitung 21 Steuerteil (Mikroprozessor) 22 Steuerleitung 23 JA-Verstärker-Element 24 druckabhängiger Signalgeber (variables Grenzsignalelement, positiv) '5 Sleuerleitung 26 Prallplatte 27 28 ) Druckleitung 29 30 Steuerleitung 31 druckabhängiger Signalgeber (variables Grenzsignalelement, negativ) 32 Schlitten, horizontalbewegbar (Fig. 3) 33 Spulenrevolver 34 Maschinengestell 35 Drehachse 36 Kolbenstange 37 Zylinder-Kolben-Einheit 38 Zylinder (@upplungszylinder) 39 Schwenkhebel 40 Reibkonus 41 Spanndornwelle 42 Gegenkonus 43 Leerhülse

Claims (17)

  1. Ansprüche 1. Spulvorrichtung zum Aufwickeln von Fäden mit einem drehbaren Spannfutter zur Aufnahme von Spulen bzw. Spulenhülsen und einer Treibwalze für den Umfangsantrieb der Spulen bzw. Spulenhülsen, wobei der AchsaDstand zwischen Treibwalze und Spule dadurch veränderbar ist, daß eines von beiden auf einem Schlitten gelagert ist, welcher Schlitten von einem hydraulischen oder pneumatischen Antriebssystem verfahrbar ist, und mit einem Hilfsmotor zum Antreiben des Spannfutters unabhängig von der Treibwalze dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsmotor (12) in Abhängigkeit vom Druck im Antriebssystem für den Schlitten (2; 32) abgeschaltet wird.
  2. 2. Spulvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Antriebssystem für den Schlitten (2; 32) ein druckabhängiger Signalgeber (24; 31) angeordnet ist, der aufgrund der bei der Kontaktaufnahme zwischen Spule (15) und Treibwalze (8) im Antriebssystem für den Schlitten (2; 32) auftretenden Druckänderungen den Hilfsmotor (12) abschaltet.
  3. 3. Spulvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebssystem für den Schlitten (2; 32) eine Nachlaufregelschaltung umfaßt, der durch eine Meßeinrichtung die Relativlage zwischen einer Trageinrichtung (9) und ihrer Aufhängung eingegeben wird, in welcher Trageinrichtung (9) die Spule (15) oder die Treibwalze (8) gelagert ist und daß der druckabhängige Signalgeber (24; 31) derart ausgebildet oder eingestellt ist, daß er hinsichtlich des Hilfsmotors (12) im Abschaltsinne anspricht, wenn der Drucksim Antriebssystem für den Schlitten (2; 32) den Regelbereich erreicht.
  4. 4. Spulvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung als Düse-Prallplatte-System (18, 10; 18, 26; 18, 26, 18') ausgebildet ist.
  5. 5. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibwalze (8) in der Trageinrichtung (9) drehbar gelagert ist, welche Trageinrichtung (9) relativ zu dem als Aufhängung dienenden Schlitten (2; 32) bewegbar angeordnet ist.
  6. 6. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (15) auf dem Schlitten (2; 32) und die Treibwalze (8) in der Trageinrichtung (9) drehbar gelagert sind, welche Trageinrichtung (9) relativ zu dem als Aufhängung dienenden Maschinengestell (1) bewegbar angordnet ist.
  7. 7. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibwalze (8) im Maschinengestell (1) und die Spule (15) in der Trageinrichtung (9) drehbar gelagert sind, welche Trageinrichtung (9) relativ zu dem als Aufhängung dienenden Schlitten (2; 32) bewegbar angeordnet ist.
  8. 8. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibwalze (8) auf dem Schlitten (2; 32) und die Spule (15) in der Trageinrichtung (9) drehbar gelagert ist, welche Trageinrichtung (9) relativ zum Maschinenqestell (1) bewegbar angeordnet ist.
  9. 9. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (2) vertikal verfahrbar angeordnet ist.
  10. 10. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (32) horizontal verfahrbar angeordnet ist, daß die Prallplatte (10; 26) des Düse-Prallplatte-Systems (18, 26, 18') an der die Treibwalze (8) oder die Spule (15) tragenden Trageinrichtung (9) befestigt ist und daß der Prallplatte (10; 26) zwei an dem die Trageinrichtung (9) jeweils tragenden Maschinenteil (Aufhängung) - Maschinengestell(1)oder Schlitten (S) -befestigte Düsen (18 und 18-') zugeordnet sind.
  11. 11. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der druckabhängige Signalgeber (31) ein "variables Grenzsignalelement, negativ" ist.
  12. 12. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der druckabhängige Signalgeber (24) ein "variables Grenzsignalelement, positiv" ist.
  13. 13. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer das Spulenspannfutter antreibenden Welle (11) und der Welle des Hilfsmotors (12) eine Schaltkupplung (16; 40, 42) angeordnet ist, die bei Signalgabe durch den druckabhängigen Signalgeber (24; 31) entkuppelt wird.
  14. 14. Spulvorrichtune nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerteil (21) Taktbausteine enthält, die auf Betätigen einer Taste mehrere Funktionen gleichzeitig oder nacheinander - u.a. auch das Einschalten und Kuppeln des Hilfsmotors (12) - auslöst.
  15. 15. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsmotor (12) ein Synchronmotor ist, der von einem requenzgenerator derart gespeist wird, daß die IJmfangsgeschwindigkeit der Leerhülse im wesentlichen gleich der Geschwindigkeit des aufzuwickelnden Fadens ist.
  16. 16 Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden nach seinem Anlegen an die Leerhülse zu wenigen Spulenwickeln aufgewickelt wird, bevor die im Entstehen begriffene Spule (15) an die Treibwalze (8) anqeie;t und der l-IilRsmotr (12) ausgeschaltet wird.
  17. 17. Spulvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Fahrweg des Schlittens (2; 32) ein Anschlag vorgesehen ist, der die Schlittenbewegung zur Annäherung von Treibwalze (8) und Spule (15) zu Beginn des Spulvorganges derart begrenzt, daß vor dem Anlegen des Fadens zwischen den Umfängen der Treibwalze (8) und der Leerhülse ein enger Luftspalt von weniger als 1 mm Breite bestehen bleibt, der nach dem Fadenanlegen durch die ersten aufgewickelten Spulenlagen ausgefüllt wird.
DE19813147965 1980-12-23 1981-12-04 "spulvorrichtung zum aufwickeln von faeden" Withdrawn DE3147965A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813147965 DE3147965A1 (de) 1980-12-23 1981-12-04 "spulvorrichtung zum aufwickeln von faeden"

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3048747 1980-12-23
DE19813147965 DE3147965A1 (de) 1980-12-23 1981-12-04 "spulvorrichtung zum aufwickeln von faeden"

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3147965A1 true DE3147965A1 (de) 1982-07-22

Family

ID=25789989

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813147965 Withdrawn DE3147965A1 (de) 1980-12-23 1981-12-04 "spulvorrichtung zum aufwickeln von faeden"

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3147965A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5029762A (en) * 1988-12-22 1991-07-09 Barmag A.G. Yarn winding apparatus and method
CN110803580A (zh) * 2019-11-19 2020-02-18 安徽双盈纺织有限公司 一种纺织用纱线缠绕装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2110367B2 (de) * 1971-03-04 1976-08-05 Barmag Banner Maschinenfabrik AG, 5600 Wuppertal Spulvorrichtung zum aufwickeln von fadenfoermigem wickelgut

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2110367B2 (de) * 1971-03-04 1976-08-05 Barmag Banner Maschinenfabrik AG, 5600 Wuppertal Spulvorrichtung zum aufwickeln von fadenfoermigem wickelgut

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5029762A (en) * 1988-12-22 1991-07-09 Barmag A.G. Yarn winding apparatus and method
CN110803580A (zh) * 2019-11-19 2020-02-18 安徽双盈纺织有限公司 一种纺织用纱线缠绕装置
CN110803580B (zh) * 2019-11-19 2021-07-16 安徽双盈纺织有限公司 一种纺织用纱线缠绕装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2524415C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln eines Garn und zum automatischen Wechseln von Spulen
EP0374536B1 (de) Aufspulmaschine
EP0094483B1 (de) Spulendorn-Antrieb
DE60116994T2 (de) Umwickelmaschine zum umwickeln von material auf eine hülse und entsprechendes wickelverfahren
EP0921087B1 (de) Verfahren und Aufwickelvorrichtung zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens
DE2048416C3 (de) Steuerbare Aufwickelvorrichtung für einen Endlosfaden mit einer Einrichtung zum Spulenwechsel
EP0561128A1 (de) Verfahren zum Erzeugen von Wickeln und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2505556A1 (de) Spulmaschine zum kontinuierlichen aufwickeln auf spulen, insbesondere von draht
DE3811159A1 (de) Trenn- und aufwickelvorrichtung fuer bahnen und verfahren zum entfernen von aufwickelrollen
DE4121775A1 (de) Spuleinrichtung mit einer steuervorrichtung zur steuerung des auflagedruckes einer spule auf eine antriebswalze
AT402056B (de) Wickelmaschine
DE2121365B2 (de) Stofflegemaschine
DE4304469A1 (de) Wickelvorrichtung mit Rollenwechseleinrichtung für aufzuwickelndes bandförmiges Wickelgut
DE69504010T2 (de) Maschine, geeignet zur Verwendung von zu Spulen gewickeltem Bahnmaterial
DE1560015B1 (de) Stoffablegemaschine
DE2920511C2 (de)
DE3321786C2 (de) Bandspeichermaschine
DE102021118843A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Arbeitsstelle einer Spulmaschine sowie Spulmaschine
EP0391101A1 (de) Spulautomat
DE2655544C2 (de) Spulvorrichtung mit Umfangsantrieb zum Aufspulen von Chemiefasern
DE69205790T2 (de) Maschine zum automatischen Aufsetzen von leeren Spulenhülsen in Spulmaschinen, insbesondere für Tape oder synthetisches Fadenmaterial wie Polypropylen, Polyäthylen oder ähnlichem zu industrieller Verwendung.
CH631413A5 (de) Vorrichtung zum aufspulen textiler faeden.
DE3909106A1 (de) Aufspulmaschine
DE2203696A1 (de) Mehrfach-wickelwendemaschine mit kontaktwalzensystem
DE2914440C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal