DE3148083C2 - Bildwiedergabevorrichtung mit elektrostatischer Zwischenbilderzeugung - Google Patents

Bildwiedergabevorrichtung mit elektrostatischer Zwischenbilderzeugung

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Abstract

Das erfindungsgemäße elektrostatische Vervielfältigungsgerät enthält eine Ladungsteilchen-Modulationselektrodeneinheit, bei welcher eine Sammelelektrode (4a) und eine Steuer elektrode (4b) in Erstreckungsrichtung der Ladungsteilchendurchlaß-Öffnungen jeweils in mehrere Gruppen unterteilt sind. Die einzelnen Sammelelektrodengruppen (4a1, 4a2, . . .) sind dabei gegenüber den betreffenden Steuerelektrodengruppen (4b1, 4b2, . . .) versetzt angeordnet, wobei dasselbe elektrische Potential an zwei benachbarte Sammel elektrodengruppen (4a1 usw.) anlegbar ist, welche der Steuer elektrodengruppe (4b1 usw.) gegenüberstehen, durch welche ein Ladungsteilchenstrom moduliert werden soll. Die Steuerelektrodengruppen (4b1 usw.) sind so angeordnet, daß eine Grenzlinie zwischen zwei benachbarten Sammelelektrodengruppen (4a1 usw.) auf die Mittellinie der gegenüberstehenden Steuerelektrodengruppe (4b1 usw.) ausgerichtet ist. Mindestens die eine Fläche der Ladungsteilchen-Modulationselektrodeneinheit ist mit einem einstückig bzw. material einheitlich mit ihr ausgebildeten Festkörper-Verdrahtungsabtastsystem versehen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bildwiedergabevorrichtung mit elektrostatischer Zwischenbilderzeugung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein elektrostatisches Vervielfältigungsgerät dient zur Wiedergabe oder Vervielfältigung einer von einem elektronischen Rechner gelieferten Bildinformation, einer über eine Nachrichtenübermiltlungsleilung übertragenen Information oder einer Information, die durch Umwandlung eines Vorlagenbilds in ein elektrisches Signal mittels eines CCD- bzw. Ladungsverschicbungs-Bildabtastcrs erhalten wird, auf einem Aufzeichnungs(papier)träger. Es sind bereits verschiedene Arten solcher Geräte vorgeschlagen worden. Bei einem derartigen Gerät wird ein Bildsignal auf einem Ladungsaufnehmer, etwa einem licht- bzw. photoempfindlichen Material oder aber einem Dielektrikum oder einem elektrostatischen Auf/eichnungs- bzw. Kopierpapier, geformt.
In einer älteren Anmeldung (DE-OS 31 20 485) ist bereits eine Biidwiedcrgabcvorrichtung gemäß dem Ober begriff des Anspruchs 1 beschrieben, bei der ein latentes elektrostatisches bzw. Ladungsbild auf einem Dielektrikum mittels einer Ionenmodulationselektrode geformt wird, d. h. einer Art einer Ladungsbild-Erzeugungsein richtung, welche die von einem Korona(entla- dungs)draht erzeugten Koronaionen nach Maßgabe der Bildsignale zu modulieren vermag. F i g. 1 veranschaulicht schematisch den Aufbau eines Beispiels für ein bisheriges elektrostatisches Vervielfältigungsgerät Jabei wird ein Bildsignal, das durch photoelektrische Umwandlung bzw. Umsetzung eines Vorlagenbilds mittels eines Festkörper-Bildabtasters, etwa einer CCD- bzw. Ladungsverschiebungsvorrichtung, erhalten wurde, oder ein Signal entsprechend einer elektrischen Infor m?tion von einem Rechner oder einer Übermittlungslei tung einer Signalverarbeitungsschaltung 1 zugeführt, deren (verarbeitetes) Signal sodann zu einer Ansteuerbzw. Treiberschaltung 2 für eine lonenmodulationsclektrodeneinheit geleitet wird. Eine Steuerschaltung 3 enthält einen Taktgenerator zur Bestimmung des Abnah metakts für die Signale von den Schaltungen 1 und 2. Eine Ionenmodulalionselektrodeneinheit 4 besteht aus einer Sammelelektrode 4a in Form einer durchgehenden Schicht eines leitenden Werkstoffs sowie einer Steuerelektrode 46 in Form einer segmentierten Schicht aus einem leitenden Werkstoff; diese Elektroden sind auf gegenüberliegenden Flächen einer Isolierschicht ausgebildet, wobei die Elektrodeneinheit eine oder zahlreiche Reihen von lonendurchtritts-öffnungen 4c aufweist. Die Steuerelektrode 46 vermag ein Bildsignal von der Treiberschaltung 2 abzunehmen. Über der Elektrodeneinheit 4 ist ein Koronaionengenerator 5 mit einem Korona(entladungs)draht 5a angeordnet, während unter ihr eine drehbare Trommel 6 aus einem Di- elektrikum angeordnet ist. Um die Trommel 6 herum sind die für die Durchführung des herkömmlichen elcktrophotographischen Prozesses nötigen Einheiten, wie eine Entwicklungseinheit 7, eine Übertragungselektrode 8, eine Trennklaue 9, eine Ladung^eseitigungselek- trode 10 und eine Entwickler-Reinigungsklinge 11, angeordnet, während in Bewegungsrichtung hinter der Trommel 6 eine Fixiereinheit 12 vorgesehen ist. Die Durchtrittsmenge oder -verteilung der vom Koronaionengenerator 5 gelieferten Ionen durch die öffnungen 4c wird mit einem an die Steuerelektrode 46 der Elektrodeneinheit 4 angelegten Steuersignal moduliert. Auf dem die Trommel 6 bildenden Dielektrikum wird somit ein latentes Ladungsbild entsprechend der wiederzugebenden Information erzeugt. Dieses Ladungsbild wird in der Entwicklungseinheit 7 mit einem Entwickler entwikkelt und dann durch die Übertragungselektrode 8 auf eiren Aufzeichnungsträger, d. h. ein Kopierpapier P übertragen. Letzteres wird hierauf durch die Trennr klaue 9 von der Trommel 6 getrennt, in der Fixiereinheil 12 fixiert und danach aus dem Gerät ausgegeben.
Die beim beschriebenen elektrostatischen Vervielfältigungsgerät verwendete lonenmodulationselektrodencinheit weist eine oder mehrere Reihen von lonendurchtritts-öffnungen 4cauf, wobei die Durchtrittsmcn-
gc der Ionen durch diese öffnungen mit an die Sammclelektrode 4a und die Steuerelektrode 46 angelegten Spannungen moduliert wird. Die Steuerelektrode 46 besteht zu diesem Zweck aus segmentierten (unterteilten), voneinander unabhängigen Klektrodcnclemenlcn, von
h'> denen jedes jeweils eine Öffnung 4c aufweist und ein Bildsignal von der Treiberschaltung 2 abzunehmen vermag. Die Zahl der öffnungen 4c· betrügt /.. B. 5— 11J Öffnungen/mm, so daß die Zahi der zu den Steueiclcktro-
lcnclcnicnien geführten, den einzelnen Öffnungen 4c '.iiKcdi'dnclen elektrischen Leitungen außerordentlich jroU ist. Zur Verbesserung der Auflösung des Vervielllligungsgeräts müßte die Zahl dieser Offnungen 4c vergrößert werden, wobei sich aber die Zahl der zu den Steuerelektrodenelementen geführten elektrischen Leilungen entsprechend übermäßig vergrößert.
Gemäß F i g. 2 sind weiterhin alle lonendurchlaß-öffnungen und alle entsprechenden Steuerelektrodenelemente in eine Anzahl (z.B. 15—16) von Gruppen G 1 -Gn unterteilt, wobei dasselbe Bildsignal gleichzeitig an die Steuerelektrodenelemente über eine Sammelleitung \as common wire) in den entsprechenden Positionen jeder der Gruppen G X-Gn angelegt wird (beispielsweise an ein Steuereiektrodenelement Ce 1 in einer Elektroden-Untereinheit 46 1 der Gruppe G 1, ein Elektrodenelement Ce 2 einer Untereinheit 462 der Gruppe G2,... ein Elektrodenelement Cen einer Untereinheit 4bn der Gruppe Gn) und wobei die (betreffende) Gruppe mit einer an die Sammelelektroden-Untereinheiten 4a 1,4a 2,... 4an angelegten Spannung moduliert wird. Auf diese weise kann die Zahl der zu den Steuerelektrodenelementen geführten elektrischen Leitungen verkleinert werden. (Bei dieser Konstruktion ist die Sammelelektrode 4a gemäß F i g. 1 dem Koronaionengenerator 5 gegenüberstehend angeordnet.) Dieses Steuersystem ist als Gruppenansteuersystem oder Festkörper-Abtastsystem bekannt Das Gruppensteuersystem, das aus einem Schalterkreis als Treiberschaltung für die Lieferung eines Bildsignals zur Steuerelektrode, einer Halteschaltung und einem Schieberegister besteht, ist deshalb vorteilhaft, weil es kleine Abmessungen und kleine Kapazität besitzt.
Bei einem elektrostatischen Vervielfältigungsgerät unter Verwendung des beschriebenen Gruppensteuersystems stimmen jedoch die Unterteilungspositionen der Sammelelektroden-Untereinheiten 4a 1,4a 2,... Aan in den Gruppen Gi, G2,... Gn sowie diejenigen der Untereinheiten 46 1,46 2,... 4bn in denselben Gruppen miteinander überein, so daß die Bilddichte in den Randoder Grenzbereichen dieser Untereinheiten ungleichmäßig wird. Dieses Problem ist im folgenden anhand von F i g. 3 erläutert, die schematisch den ir. der Nähe eines Grenzbereichs zwischen zwei Gruppen Gi, G 2 befindlichen Teil einer unterteilten Ionenmodulations-Elektrodeneinheit zeigt. Bei diesem Beispiel wird der Durchtritt des lonenstroms (positive tonen) durch an die Sammelelektroden-Untereinheiten 4a I1 4a 2 angelegte Spannungen in der Gruppe G 1 blockiert und in der Gruppe G 2 zugelassen. Bei einem mit solchen positiven Ionen arbeitenden Gruppensteuersystem ist das elektrische Potential der einen Durchtritt des Ionenstroms zulassenden Untereinheit 4a 2 höher als bei der den lonenstrom blockierenden Untereinheit 4a 1. Infolgedessen ist ein Teil der durch einen Koronadraht 5a erzeugten positiven Ionen in einem Bereich der Gruppe G 2 bestrebt, sich auf die durch die gestrichelten Linien angedeutete Weise zu der Sammelelektroden-Untereinheit 4a 1 mit dem niedrigeren elektrischen Potential zu verlagern. Dieselbe Erscheinung tritt in manchen Fällen in den nicht dargestellten Grenzbereichen der Gruppen G 2, G 3 auf. Hierdurch wird der die Öffnungen 4c im Rand- oder Grenzbereich jeder Gruppe passierende lonenstrom so verringert, daß die Größe der an einem Ladungsaufnehmer gehaltenen Ladung herabgesetzt wird. Demzufolge nimmt die Dichte eines wiedergegebenen Bilds in den Bereichen, welche den Grenzbereichen entsprechen, ebenfalls ab, so daß die Dichte des Wiedergabcbilds insgesamt ungleichmäßig wird.
Beim bisherigen Vervielfältigungsgerät, bei dem die elektrostatische Wiedergabe eines Vorlagenbilds mittels einer Ionenmodulations-Elektrodeneinheit und auf der Grundlage des beschriebenen Gruppensteuersystems erfolgt, ist eine Verdrahtung getrennt von der lonenmoduiations-Eleklrodeneinheit vorgesehen und über elektrische Leitungen und Anschlüsse angeschlossen. Ein solches Gerät erfordert somit sehr komplizierte
to Montage- und Verdrahtungsarbeiten, so daß sich eine entsprechend schlechte Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung ergibt. Bei einem derartigen Gerät kann aufgrund seines komplizierten Aufbaus die Auflösung nicht wesentlich verbessert werden. Bei einem anderen elektrostatischen Vervielfältigungsgerät unter Verwendung einer Mehrnadelelektrode wird dieses Problem dadurch gelöst, daß die Mehrnadelelektrode und ein Verdrahtungs-Gruppensteuersystem mittels Durchkontaktierungslochverdrahtung miteinander kombiniert bzw. zusammengeschaltet werden. Bei der lonenmodulations-Elektrodeneinheit, die — wie erwähnt - aus Elektroden aus einem Leiiermäieriai und einer zwischen die Elektroden eingefügten Isolierschicht besteht, ist es dagegen wegen Schwierigkeiten bezüglich des Elektrodenmate-
rials oder der chemischen Atztechnik schwierig, das Verdrahrungs-Gruppensteuersystem, wie bei der Mehrnadelelektrode, mit den lonenmodulations-Elektrodenelementen zu kombinieren.
Aus der DE-OS 29 40 455 ist ein Verfahren zur Erzeugung einer elektrostatischen Abbildung bekannt, bei dem eine Steuerelektrodenanordnung mit einem Isolierkörper, zwei oder drei leitenden Elektroden sowie durchgehenden Löchern verwendet wird. Dabei soll durch spezielle Vorkehrungen der durch das Loch der Steuerelektrodcnanordnung fließende Koronaionenstrom moduliert werden, ohne daß eine Spannung an die Steuerelektrode angelegt wird. Außerdem soll mit dem bekannten Verfahren die Größe der die elektrostatische, latente Abbildung bildenden Punkte geändert werden, ohne daß der Durchmesser des Lochs in der Steuerelektrodenanordnung variiert werden muß. Eine Anordnung von einander gegenüberstehenden Steuerelektrodengruppen und Sammelelektrodengruppen ist dort nicht vorgesehen. Ebensowenig ist dort eine Lösung zur Vermeidung von Ungleichmäßigkeiten bei der Abbildung in den Randbereichen der Elektrodengruppen zu entnehmen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bildwiedergabevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Paso tentanspruchs 1 so auszugestalten, daß auch in den Randbereichen der Elektrodengruppen eine gleichmäßige und streifenfreie Aufzeichnung erhalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzrictr srden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung des Aufbaus eines bisherigen elektrostatischen Vervielfältigungsgeräts unter Verwendung einer lonenrr.odulations-Elektrodeneinheit,
Fig.2 eine schematische Darstellung des Aufbaus
b5 der bisherigen loneimodulations-Elektrodeneinheit,
F i g. 3 eine schematische Darstellung der Arbeitsweise der bisherigen Ionenmodulations-Elektrodeneinheit, F i g. 4 eine schematische Darstellung bzw. ein Schalt-
bild des Aufbaus einer bei einem elektrostatischen Vervielfältigungsgeräts gemäß der Erfindung verwendeten lonenmodulations-Elcktrodeneinheit,
F i g. 5 eine schematische Darstellung der Arbeitsweise der beim erfindungsgemäßen Gerät verwendeten lonenmodulations-Elektrodeneinhcit,
F i g. 6a eine perspektivische Darstellung eines Schallungs- bzw. Verdrahtungsmusters auf der Oberseite der erfindungsgemäß verwendeten lonenmodulations-Elektrodeneinheit,
F i g. 6b eine perspektivische Darstellung eines an der Unterseite der erfindungsgemäß verwendeten Elektrodeneinheii vorgesehenen Verdrahtungsmusters und
F i g. 7 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Darstellung des Ausschnitts Bdes Verdrahtungsmusters gemäß F i g. 6a.
Die Fig. I bis 3 sind eingangs bereits erläutert worden.
F i g. 4 veranschaulicht die Anordnung der Elektrodenelemente einer Ladungsteilchen-Modulationselcktrodeneinheit (einschließlich lonenmodulationselektrode) zur Verwendung bei einem elektrostatischen Vervielfältigungsgerät gemäß der Erfindung. Dabei ist eine Steuerelektrode 46 in π Gruppen unterteilt, während eine Sammelelektrode 4a in η + 1 Gruppen unterteilt ist. Die Elektrodengruppen dieser Elektroden 4a, 46 sind so angeordnet, daß ein Rand- bzw. Grenzbereich zwischen zwei benachbarten Sammelelekirodengruppen, z. B. der Elektrodengruppen 4a 1 und 4a 2. auf den Mittelbereich einer gegenüberstehenden Steuerelektrodengruppe, z. B. der Gruppe 46 1, ausgerichtet ist Eine Treiberschaltung für die Steuerelektrode Ab besteht aus einem Treiberschaltungsteil 21 zur Ansteuerung der Steuerelektrodengruppen 461, Ab3,Ab5.... sowie einem Treiberschaltungsteil 22 zur Ansteuerung der Steuerelektrodengruppen Ab 2. Ab 4. Ab 6,... Diese Treiberschaitungsteiie 21 und 22 vermögen ein Bildsignal von einer Signalverarbeitungsschaltung 1 (vgl. Fig. 1) und ein Synchronisiersignal von einer Steuerschaltung 3 abzunehmen. Das Synchronisiersignal wird auch einer Treiberschaltung 23 für die Sammelelektrode 4a eingespeist.
Die Anlegung der Signale an die lonenmodulations-Eiektrodenneinheit mit dem beschriebenen Aufbau sowie deren Arbeitsweise sind im folgenden erläutert.
Um positive Ionen nur durch die Steuerelektrodengruppe 46 2 gemäß Fig.4 durchzulassen, wird ein hohes elektrisches Potential an die Sammelelektrodengmppen 4a Z 4a 3 angelegt, während an die anderen Sammelelsktrodengruppen ein niedrigeres elektrisches Potential als das der Steuerelektrode, entsprechend dem Bildsignal, angelegt wird. Infolgedessen treten sich zur Steuerelektrodengruppe Ab 2 bewegende (positive) Ionen auf die in F i g. 5 dargestellte Weise in den Grenzbereichen dieser Elektrodengruppe durch die ionendurchiaß-öffnungen hindurch, ohne in diesen Grenzbereichen seitlich abgelenkt zu werden, während die Ionen gleichzeitig auch durch die öffnungen im Mittelbereich hindurchtreten. Hierbei sind jedoch die Ionen bestrebt, auch die zu beiden Seiten der Steuerelektrodengruppe 46 2 befindlichen lonendurchlaß-öffnungen der Steuerelektrodengmppen Ab 1,463 zu passieren. Aus diesem Grund wird ein elektrisches Potential zur Verhinderung dieses ionendurchtritts von der Treiberschaltung 21 her an diese Steuerelektrodengruppen 461. 463 angelegt Weiterhin kann der diese öffnungen passierende lonenstrom dadurch gesteuert werden, daß ein dem Bildsignal entsprechendes elektrisches Potential an die Steuerelektrode angelegt wird. Das an die Sammelelektrode anzulegende elektrische Potential kann ebenfalls in Abhängigkeit vom Bereich des an die Steuerelektrode angelegten elektrischen Potentials bestimmt werden.
Wenn die elektrischen Potentiale auf die beschriebene Weise an die Elektrodengruppen angelegt werden, wird die Durchtrittsgröße bzw. -verteilung der Ionen in der Stcuerelektrodengruppe 46 2 gleichmäßig, so daß auch die lonenkonzentration gleichmäßig ist. Zum
ίο Durchlassen des loncnstroms durch die Steuerclektrodengruppe 4i>3 werden ein hohes elektrisches Potential an die Sammclelektrodcngruppen 4a 3, 4a 4 und ein niedriges elektrisches Potential an die anderen Samniclelektrodcngruppen angelegt. Wenn die Sammelelcktro- dengruppen auf die beschriebene Weise der Reihe nach abgetastet werden, wird ein einem Bildsignal entsprechendes latentes Ladungsbild auf einem Ladungsaufnehmer gebildet. Bei dem vorstehend beschriebenen elektrostatischen Vervielfältigungsgerät gemäß der Erfindung sind somit die Sammelelektrode und die Steuerelektrode der Ladungsteilchen-Modulationselektrodcneinheii (mit lonenmodulationselektrode) in Erstreckungsrichtung der Ladungsteilchen-Durchlaßöffnungen in mehrere Grup pen unterteilt, wobei die einzelnen unterteilten Sammel- elektrodengruppen gegenüber den betreffenden Steucrelektrodengruppen versetzt angeordnet sind und wobei dassc/be elektrische Potential an zwei benachbarte Sammelelektrodengruppen angelegt wird, welche der Steuerelektrodengruppe gegenüberstehen, durch welche ein Ladungsteilchenstrom hindurchtreten soll. Die Durchtrittsgröße oder -verteilung der Ladungsteilchen durch die einzelnen Steuerelektrodengruppen ist daher gleichmäßig, so daß auch die Ladungsteilchenkonzcn-
ss tration gleichmäßig ist. Das erfindungsgemäße Vervielfältigungsgerät bietet darüber hinaus bereits Vorteile aufgrund der Verwendung des Gruppensieucrsysicms. Während bei der beschriebenen Ausführungsform Ionen als Ladungsteilchen verwendet werden, kann hicr- für selbstverständlich auch ein (elektrisch) aufgeladener Tinten- bzw. Farbnebel verwendet werden.
Die F i g. 6a und 6b sind perspektivische Darstellungen einer beim erfindungsgemäßen Vervielfältigungsgerät verwendeten Ladungsteilchen-Modulationselek- trodeneinheit (mit lonenmodulationselektrode). In eine Elektrodeneinheit 4 sind dabei lonendurchtritts- bzw. lonendurchlaß-öffnungen 42 in einer Reihe im Mittelbereich einer biegsamen (gedruckten) Schaltungsplatte 41 ausgebildet. Gemäß F i g. 6a ist eine Steuerelektrode
so 43 entsprechend den Ionendurchtritts-Öffnungr:> 42 vorgesehen, wobei an die Steuerelektrode 43 angeschlossene elektrische Zuleitungen oder Leitungen 44 auf Ober- und Unterseite der Schaltungsplatte 4i so ausgebildet sind, daß sie zu ihrer einen Kante, d. h. der gemäß F i g. 6a und 6b rechten Kante A verlaufen. Von den elektrischen Leitungen 44 sind die auf der Oberseite der Schaltungsplatte 41 vorgesehenen Leitungen 44a sowie die auf deren Unterseite angeordneten Leitungen 446 in Leiterteilen 45 elektrisch zusammengeschaltet,
bo welche durch die Schaltungsplatte hindurch ausgebildet sind. Fig. 7 zeigt in vergrößertem Maßstab den Ausschnitt B gemäß F i g. 6a eines Teils der Steuerelektrode 43 mit Teilen der an diese angeschlossenen elektrischen Leitungen 44.
b5 Die Elektrodeneinheil 4 ist weiterhin an ihrer Unterseite mit voneinander unabhängigen Sammelelektrodengruppen 46 versehen. An diese Sammelelektrodcngruppcn 46 angeschlossene elektrische Leitungen 47
7
verlaufen ebenfalls zur Kante A der Schaltungsplatte 41. Um die Kante A der Schaltungsplatte 41 ist ein üblicher Anschluß (Steckverbindung) aufgesetzt, um die elektrischen Leitungen elektrisch an eine externe Treiberschaltung (2 in F i g. 1) anzuschließen. Anstelle der bei ί der beschriebenen Ausführungsform als Ladungsteil· chcn verwendeten Ionen können auch ein aufgeladener Tinten >zw. Farbnebel (wie erwähnt) oder aufgeladene Tonerteiichcn benutzt werden.
Im folgenden ist ein Verfahren zur Herstellung der vorstehend beschriebenen Ladungsteilcht'n-Modulationselektrodeneinheit erläutert. |
Auf beide Oberflächen einer flexiblen Isolierfolie aus |
z. B. Polyimidharz oder Polyesterharz werden zur Herstellung einer Leiter- bzw. Schaltungsplatte dünne leit- fähige Elemente aufgebracht. Entsprechend den Mu-
stern der an eine Steuerelektrode anzuschließenden q
elektrischen Leitungen 44 werden durchgehende Boh- ':'
rungon in der. Teilen der Schalungsplatte 41 vorgese- §
hen. in denen die Leiterteile 45 zum elektrischen Zusam- μ ξ
menschalten der oberen Leitungen 44a und der unteren ?l
Leitungen 44b ausgebildet werden sollen. Um diese j
durchgehenden Bohrungen herum wird auf die Schal- i
tungsplatte auf chemischem Wege Kupfer aufgalvani- %
siert, um Ober- und Unterseite der Schaltungsplatte 25 pi
elektrisch miteinander zu verbinden. Anschließend wer- j|
den Ober- und Unterseite der Schalungsplatte 41 getrennt entsprechend den Mustern der auf ihnen auszubildenden Leiterzüge geätzt. Auf diese Weise werden elektrische Leitungen oder Leiterzüge auf beiden Flächcn der Schaltungsplatte 41 ausgebildet. Schließlich werden nach einem Ätzverfahren die Ladungsteilchenduchtritts-öffnungen 42 in vorbestimmten Abschnitten der Schaltungsplatte geformt. Auf diese Weise wird eine Elektrodeneinheit mit einem Verdrahtungsmuster der in den F i g. 6a und 6b dargestellten Art erhalten. Die vorstehend beschriebene Arbeitsweise ist jedoch lediglich als Beispiel für ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Elektrodeneinheit anzusehende hierbei die Reihenfolge der Fertigungsschritte geändert werden kann.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform werden somit ein Leiterbahnsystem und eine Ladungsteilchen-Modulationselektrodeneinheit (mit lonenmodulationselektrode) nach einem Ätzverfahren gemeinsam auf einer einzigen Leiterplatte ausgebildet. Dies ermöglicht eine Ausbildung der Schaltungskonstruktion mit kompaktem Aufbau und eine erhebliche Senkung der Fertigungskosten. Dabei kann auch die Dichte der Ladungsteilchen beträchtlich erhöht werden. Weiterhin können kürzere elektrische Leitungen als bei den bisherigen Geräten dieser Art verwendet werden. Demzufolge lassen sich die Kapazität der Elektroden wirksam herabsetzen und die Bildsignal-Umschaltgeschwindig-' keit entsprechend erhöhen.
55
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
60

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Bildwiedergabevorrichtung mit elektrostatischer Zwischenbilderzeugung,
mit einer aus einer Isolierschicht, einer Sammelelektrode und einer Steuerelektrode bestehenden Ladungsteilchen-Moduiationselektrodencinheit zur Erzeugung eines latenten elektrostatischen Bildes auf einem Ladungsempfänger, wobei die beiden Elektroden zu beiden Seiten der Isolierschicht angeordnet u:id jeweils in mehrere entlang mindestens einer Reihe von Ladungsteilchen-Durchlaßöffnungen aufeinanderfolgend angeordnete Elektrodengruppen unterteilt sind,
weiterhin mit einer Entwicklereinheit zur Entwicklung des latenten Bildes und zur Ausbildung eines Tonerbildes und mit einer Einrichtung zur Übertragung des Tonerbildes auf einen Aufzeichnungsträger, dadu* cn gekennzeichnet, daß die Steuerelektroder.gruppen (46 !, 462 usw,) und die Sammelelektrodengruppen (4a I1 4a 2 usw.) jeweils in Richtung der Reihe von lonendurchlaßöffnungen (4c) einander überlappend gegenseitig versetzt sind und
daß bei Ansteuerung einer Steuerelektrodengruppe {4b 1; 462; usw.) jeweils an den beiden ihr überlappend gegenüberstehenden Sammelelektrodengruppen (4a 1,4a 2; 4a 2,4a 3; usw.) gleiches elektrisches Potential anliegt, wobei jeweils benachbarte Steuerelektrodengnnpen (461, 462 usw.) unabhängig voneinander ansteuerbar (21,22) sind.
2. BildwiedergabevoiTichturig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammcl- und Steuerelektrodengruppen so angeordnet sind, daß eine Trenn- oder Grenzlinie zwischen zwei benachbarten Sammelelektrodengruppen (4a 1, 4a2 ...) auf die Mittellinie der gegenüberstehenden Steuerelektrodengruppen (46 1,46 2...) ausgerichtet ist.
3. Bildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß mindestens die eine Fläche der Ladungsteilchen-Modulationselektrodeneinheit mit einem materialeinheitlich mit ihr ausgebildeten Leiterbahnensystem (44,45) versehen ist.
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