DE3148906A1 - Schwimmende foerderbandanlage - Google Patents

Schwimmende foerderbandanlage

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DE3148906A1
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Germany
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Josef 4019 Monheim Jasper
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/005Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors for conveyors floating on liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

Schwirr.:nende Förde rbandanlage.
Die Erfindung betrifft schwimmende Förderbandanlagen,wie sie insbesondere in Sand= und Kiesgewinnungsbetrieben benu" werden,um das gebaggerte Material über das Wasser und dann land zu transportieren.
lange Schwimmbandanlagen bestehen in bekannter Weise oft aus der Schwiramerkonstruktion,einem darauf angeordneten Fö2 derband und einer xZugeldrehkranzverbindung zum Nachbarachwj band.Die Schwinunerkonstruktion besteht hierbei in der Begej aus zv/ei langen, rohrartigen Schwimmern,die durch Quer= und agonalstreben wie -?in Fachwerkträger- miteinander verbunden sind und wobei die Rohrschwiinner die Gurte bilden.So wird e horizontal liegendes Fachwerk gebildet,das nötig ist,um die gross en Windkräfte auf lange Schwimmbandanlagen aufzunehmen
Diese Schwimmerlonstruktion verlangt von den Schwimmern e doppelte Funktion und zwar einmajy-.;^©-.Auftriebskörper und: gleichseitig als Aussengurte J es Fachwerkträgers.Sie muss d< rum verschiedenartigen Sicherheitsanforderungen genügen,näm? lieh der Schwimmsicberheit und der Biegesteifigkeit und; wire darum entsprechend teuer,weil sie teilweise erheblich über= dimensioniert sein muss.
Die solche Schwimmbandanlagen verbindenden Drehkranzanlage die jeweils zwischen den oberen und unteren Förderbändern angeordnet sind,zwingen zu hoch angeordneten Abwurftrommeln und zu entsprechenden Windbelastungen bzw. Kippkräften auf die Schwimmerrohre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,die vorbeschriebe lachteile zu beseitigen.Sie wird durch folgende erfindungsge massen Massnahmen gelöst:
An Stelle der beiden langen,rohrartigen Schwimmerröhre mit ihren fachwerkträgerartigen "Verbindern wird in erfindungsge= mässer Weise ein langer Fachwerkträger vorgesehen,der aus zw besonderen Aussengurten besteht,die durch Auskreuzungsstäbe miteinander verbunden sind.Die bekannten,über dem unteren
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3H8906
dem unteren Förderband angeordneten Drehl-rransverbindungsai ent= fallen und- an ihrer Stelle werden in erfindur.-sgemlLsser Weise die Enden der Aussangurte des Fachwerkträgern wie eine Zug= deichsel spitz zusammengeführt und an der Spitze mit einer Steckbolzen= oder Kugelkopfkupplung versehen.Der Fachwerkträ= ger wird: nicht von langen,durchlaufenden Rohrschwimmern getra= gen sondern in erfindungsge-nässer Weise von einer Anzahl ein= ζ einer Hohlschwi'nmkörper- oder Harts chaumblöcks/f.
Auf beigefügter Zeichnung ist ein Ausführunjsbeispiel der Erfindung darges teilt. Es zt-igen darauf:
Fig. 1 die Seitenansicht der Schwimmbandanlag.-j,
Fig. 2 einen Schnitt I-I durch die Schwimmbandanlage Fig. 1, also eine Draufsieht,jedoch ohne das Förderband.
In Fig. 1 -ruht das Förderband (2) auf dem horizontal angeord= neten Fachwerkträger (4) ur.d letzterer wird vjn einer Anzahl einzelner Schwimmkörper (5) getragen.Die Förderbänder (1) und <?3) benachbarter Schwimmbandanlagen.i ruhen auf gleichartigen Fachwerkträgern und Schwimmkörpern."
Fig. 2 zeigt die Aussengurte (6) und Auskreuzungen (7) des Fachwerkträgers (4).
Fig. 1 und Fig. 2 zeiger, m den zugespitzten Enden dos Fach= werkträgers (4) die Gelenkk'.jpplungen (8) mit der zwei h.jnach= barte Schwimmbadanlagen gelenkig verbunden sind und eine weitere Kuppelst;ζ lie (9),dij es erlaubt,den Fachwerkträger (4) zu trennen,wenn rr.an zwecks Terlängerung d-?r Schwimrr.bandanlage hier v/eitere Fachwerkträgerjtücke einfügen v;i."!.l.
-fc.
Leerseite

Claims (4)

Ansprüche
1) Schwimmende F:Jrd8rbandar:lage,mit der Möglichkeit r.ehrere solcher Anlagen,gelanki^, verbunden aneinanderzureihen,
■ ^dadurch in erfindungsger'isser Art gekennzeichnet,dass das Förderband (2) auf einem besonderen,flach angeord= netera Fachwerkträger (4) ruht,der aus Längsgurten (δ) und Auskreuzungen (7) besteht und der von einer Anzahl einzelner/' Schwimmkörper (5) getragen v:ird.
2) Schwimmende Förderbandanlage nach Anspruch 1),dadurch erfindungsgemäss gekennzeichnet,dass die Aussengurte (6) des Fachwerkträgers (4) an den Enden spitz zusanimenlau= fen und:, dort eine gelenkige Kupplungy1iaben,die das An= kuppeln eines anderen Sc'iwimmbandes. ermöglicht.
3) Schwimmendes Förderband nach den Ansprächen 1) i;nd 2), dadurch .erf ir.dungsgemäsf. gekennzeichnet, d&as die Aus sen= gurte (6) des Fachwerkträgers (4) mit Kuppalstellen (3) versehen sind,die eine Verlängerung des Fachwerkträgers
4) Schwimmende Forderbandar.lage nach Anspruch 1),dadurch erfind;ungsgem:.iss gekennzeichnet,dass die einzelnen
i ■
Schwimmkörper (5) aus Hartschaumstoff "blöcken bestehen.
DE3148906A 1981-12-10 1981-12-10 Schwimmende foerderbandanlage Withdrawn DE3148906A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2706875A1 (en) * 1993-06-22 1994-12-30 Rohr Schiffswerft Oberelbe Installation with floating conveyor belts for transporting sand and gravel

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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