DE314896C - - Google Patents

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DE314896C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die bekannte Art von Lötkolben, bei welchen der Kolben im wesentlichen aus Eisen und wenig Kupfer besteht.
Die Eisenteile sind als Klemmbacke!? ausgebildet, so daß das Kupfer fast restlos aufgearbeitet werden kann.
Es sind ferner Lötkolben mit ganz aus Kupfer bestehenden Kloben bekannt, bei denen
ίο der Kloben zwischen einer auf Zug beanspruchten Schraubenspindel und einem die letztere umschließenden, auf Druck beanspruchten Rohr gehalten wird.
Demgegenüber besteht das Neue der Erfindung darin, daß die eine Klemmbacke mit dem als Schraubenspindel ausgebildeten Stiel fest verbunden ist, die andere Klemmbacke dagegen auf dem Stiel verschiebbar ist und durch eine unter der Wirkung einer Schraubenfeder stehenden Hülse gegen die feste Klemmbacke gepreßt wird. Hierdurch wird bewirkt, daß beim Anziehen der im Heft befindlichen Mutter der zwischen den eisernen Klemmbacken befindliche Kupferstab nachgiebig gehalten wird.
Die Zeichnung veranschaulicht den neuen Lötkolben durch Fig. 1 im Längsschnitt, teilweise in Ansicht, Fig. 2 in Stirnansicht, Fig. 3 in einem Schnitt nach C-D der Fig. 1, Fig. 5 in einem Schnitt nach E-F der Fig. 1. Fig. 4 stellt eine besondere Ausführungsform der Klemmbacken dar.
ι und 5 sind zwei Klemmbacken, die erhitzt werden und den Kupferstab 10 an den Einspannstellen umschließen. Die Klemmbacke 1 ist an dem Stiel 2 befestigt, während die andere Klemmbacke 5 auf dem Stiel 2 verschiebbar ist. Letzterer ist als Schraubenspindel ausgebildet.
Durch Anziehen der im Handgriff 4 angeordneten Mutter 3 wird die zwischen letzterer und dem Rohr 6 befindliche Schraubenfeder 8 gespannt, infolgedessen wird das Kupfer elastisch in den Klemmbacken gehalten. Zur Führung der Feder 8 dien-en die Teile 7, 7.
Im Gebrauch werden die Teile 1, 5 und ro des Kolbens auf Rotglut erwärmt, dabei dehnen sich Kupfer und Eisen verschieden aus. Die unter der Wirkung der Feder 8 stehende Klemmbacke 5 hält den Kupferstab 10 trotzdem gut fest.
Durch Drehen des Handgriffes 4 nebst der Mutter 3, wird der Stiel 2 in der Endsteliung fest gegen die Platte 9 gezogen. Dadurch wird ein Lösen der Mutter während des Arbeitens mit dem Lötkolben vermieden.
Die Wahl des Querschnittes des Kupferstabes richtet sich nach den gewerblichen Anforderungen.
Fig. 2 und 4 zeigen Ausführungsformen des Querschnittes.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Lötkolben, dessen Kloben aus zwei den Kupferstab "haltenden Klemmbacken besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Klemmbacke (1) mit dem Stiel (2) des Lötkolbens fest verbunden ist, während die andere Klemmbacke (5) auf dem Stiel (2) verschiebbar ist, jedoch durch eine unter der Wirkung einer Feder (8) stehenden Hülse (6) gegen die feste Klemmbacke (1) gepreßt wird und dadurch den Kupferstab (10) nachgiebig festhält.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen. (2. Auflage, ausgegeben am 14. Januar 1920.)
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