DE3149061C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/60—Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
- H04M1/62—Constructional arrangements
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- Signal Processing (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wechselsprechgerät mit
einem Bedienungsteil und einem Sender-Empfänger-Teil, der
einen Lautsprecher und ein Mikrofon mit jeweils
unveränderbarer Richtwirkung aufnimmt, wobei der
Bedienungsteil und der Sender-Empfänger-Teil in separaten
Gehäusen angeordnet und beweglich miteinander verbunden sind.
Bekannt sind Tischgeräte mit flachem Bedienungsteil und einem
gegenüber dem Bedienungsteil in Richtung des Bedienenden
geneigten Sender-Empfänger-Teil. Auf diese Weise wird eine
handgerechte Bedienung und eine Ausrichtung des Mikrofons und
des Lautsprechers in Richtung des Bedienenden erreicht. Man
kann hier von einer gewissen Richtwirkung sprechen, welche
eine bessere Verständigung ermöglicht.
Beide Teile, der Bedienungsteil und der Sender-Empfänger-Teil,
sind in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht.
Durch die DE 28 06 547 A1 ist eine für den Einbau in
Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bestimmte, aus einem
Autoradiogerät und einer Sprechfunkeinrichtung bestehende
Fernmelde-Verbundanordnung bekannt. Die Sprechfunkeinrichtung
ist aufgeteilt in einen in einem eigenen Gehäuse
untergebrachten Sender-Empfänger-Teil (ohne Empfangsverstärker
und Lautsprecher) einerseits und einen von dieser Einheit
räumlich getrennten, mit ihm durch Kabel elektrisch
verbundenen Bedienungs- und Anzeigeteil. Eine ähnliche
Sprechfunkeinrichtung ist durch die DE 27 26 695 A1 bekannt.
Weder bei den bekannten Tischgeräten noch bei der
Sprechfunkeinrichtung nach der DE 28 06 547 A1 ist eine
Anpassung der Richtwirkung des Sender-Empfängerteils von
verschiedenen Standorten der Wechselsprechanlage zum Benutzer
oder umgekehrt möglich.
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, eine
Wechselsprechanlage der eingangs näher gekennzeichneten Art zu
schaffen, mit der die Richtwirkung des Sender-Empfänger-Teils
veränderbar ist, um eine optimale Anpassung an die für die
Benutzung - Bedienen und Sprechen bzw. Hören - vorteilhafte
Gebrauchslage zu ermöglichen.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe bei einer
Wechselsprechanlage der eingangs genannten Art durch die im
Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten Maßnahmen gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Durch die DE 24 22 398 A1 ist ein Gehäuse für einen Sender-
Empfänger bekannt, wie es bei der Richtfunktechnik verwendet
wird. Das Gehäuse für Sender und Empfänger ist in zwei Hälften
vertikal unterteilt, wobei in der einen Hälfte der Sender und
in der anderen Hälfte der Empfänger angeordnet ist. Diese
beiden Gehäusehälften sind an ihrer Rückseite mittig über ein
Scharnier drehbar miteinander verbunden. Dadurch können beide
Gehäuseteile voneinander weggeschwenkt werden, wodurch die
Zugänglichkeit zu den Bauelementen des Gerätes verbessert
wird.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen in erster
Linie darin, daß sich der Benutzer den Sender-Empfänger-Teil
jeweils auf die günstige und gewünschte Lage einstellen kann,
ohne daß, wie oft zu beobachten ist, ein Vorbeugen oder sich
Nähern wegen zu geringer Lautstärke erforderlich ist. Dadurch,
daß für den Bedienungsteil und den Sender-Empfänger-Teil
separate Gehäuse verwendet werden, kann der Bedienungsteil
immer unverändert bleiben.
Der Vorteil nach Anspruch 2 besteht darin, daß der Sender-
Empfänger-Teil und der Bedienungsteil als kompakte Baueinheit
ausgebildet werden können, die wie ein einteiliges Gehäuse
benutzbar ist. Es kann ausreichen, wenn der Sender-Empfänger-
Teil schwenkbar in einer Richtung ausgebildet ist. Um den
einheitlichen optischen Eindruck zu verstärken, können beide
Gehäuse gleich groß ausgebildet werden, wobei eine möglichst
flache Bauform anzustreben ist. Die Schmalseiten sind
vorteilhaft halbkreisförmig ausgebildet, und der Mittelpunkt
des Halbkreises dient als Drehpunkt. Durch diese Ausbildung
läßt sich das Sender-Empfänger-Gehäuse aus der Ebene des
Bedienungsgehäuses herausklappen, ohne daß Gehäuseteile den
Schwenkbereich einengen (Anspruch 3 und 4).
Gemäß Anspruch 5 liegen die beiden Gehäuseteile praktisch
abstandslos nebeneinander, so daß das Gelenk unsichtbar und
von allen Seiten abgedeckt ist.
Nach Anspruch 6 läßt sich der Sender-Empfänger-Teil auf
einfache Weise in der gewünschten Lage arretieren.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß den Ansprüchen 7 bis 12
beziehen sich auf die Ausbildung der Gehäuse und des Gelenks.
Nachfolgend ist anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des
Wechselsprechgerätes,
Fig. 2 die Seitenansicht der Gehäuseteile
des Bedienungsteiles,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Gehäuseteile
des Sender-Empfänger-Teiles,
Fig. 4 eine Teilansicht der beiden Gehäuse
im Bereich des Gelenkes,
Fig. 5 der teilweise aufgeschnitten dargestellte
Sender-Empfänger-Teil im Bereich des Gelenks.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine komplette Ansicht des
Wechselsprechgerätes. Es besteht aus einem Bedienungsteil 6
und einem Sender-Empfänger-Teil 7. Beide Teile 6, 7 sind
jeweils in separaten Gehäusen und zwar der Bedienungsteil 6 im
ersten Gehäuse 8 und der Sender-Empfänger-Teil 7 im zweiten
Gehäuse 9 angeordnet und über ein Gelenk 10 schwenkbar
miteinander verbunden. Dabei ist die Anordnung derart gewählt,
daß der Bedienungsteil 6 in seiner Lage unverändert bleibt und
der Sender-Empfänger-Teil 7 aus der Ebene des Bedienungsteils
6 herausklappbar ausgebildet ist. In der Ausgangsstellung,
also in der vollständig zurückgeklappten Lage des Sender-
Empfänger-Teils 7, bilden beide Teile 6, 7 optisch und
funktionell eine kompakte Einheit, da bis auf einen kleinen
Schwenkspalt 11 der Sender-Empfänger-Teil 7 mit seiner
Längsseite abstandslos und bündig an der Längsseite des
Bedienungsteils 6 angeordnet ist. Die Gehäuseteile 8, 9 sind
deshalb als flache quaderförmige Körper ausgebildet und gleich
groß, wobei die Schmalseiten der Gehäuseteile eine
halbkreisförmige Abrundung 12 aufweisen.
Wie aus Fig. 1 der Zeichnung hervorgeht, erfolgt die
Verstellung des Sender-Empfänger-Teils 7 parallel zu seinen
Längsseiten um den Mittelpunkt der unteren halbrunden
Schmalseite, mit dem der Sender-Empfänger-Teil 7 über das
Gelenk 10 im Mittelpunkt der unteren halbrunden Schmalseite
des Bedienungsteils 6 gekuppelt ist.
Eine Verstellung des Sender-Empfänger-Teils 7 kann also
parallel zum Bedienungsteil 6 erfolgen. Dabei ist es von
Vorteil, wenn der Schwenkbereich in mehreren Raststellungen
unterteilt ist, so daß in jeder gewünschten Stellung eine
Arretierung erfolgen kann.
Das erste Gehäuse 8 und das zweite Gehäuse 9 bestehen jeweils
aus zwei Isolierstoff-Halbschalen 13, 14 und 15, 16. In dem
Hohlraum zwischen den beiden Halbschalen 13, 14 ist eine nicht
dargestellte Platine mit den elektrischen bzw. elektronischen
Baugruppen des Wechselsprechgerätes angeordnet, die zur
Aufbereitung und Verstärkung der elektrischen
Sprachinformation dienen. Im Oberteil 13 sind verschiedene
Bedienungsorgane 17 für die Funktionen "Ein-Aus" bzw. "Rufen"
und "Sprechen" angeordnet. Das zweite Gehäuse 9 enthält einen
Lautsprecher 18 und ein Mikrofon 19. Bedienungsteil 6 und
Sender-Empfänger-Teil 7 sind über Leitungen miteinander
verbunden, die durch eine Öffnung 20 im Gelenk 10 geführt
sind.
Das Gelenk 10 besteht aus einem, im Mittelpunkt der halbrunden
Schmalseite des ersten Gehäuses 8, angeformten Lagerzapfen 21,
der in eine beim Zusammensetzen des Gehäuseoberteils 15 und
des Gehäuseunterteils 16 gebildete Aufnahme 22 eingesetzt ist.
Diese Aufnahme ist als rotationssymmetrische Durchgangsöffnung
in der Seitenwandung des Gehäuses ausgebildet und dient zur
Aufnahme eines am Lagerzapfen 21 angeformten Halses 23 mit
einem der Wanddicke des Gehäuses angepaßten flanschartigen
Kragen 24.
Wie aus den Fig. 2 und 3 der Zeichnung hervorgeht, ist der
Lagerzapfen 21 in der Teilungsebene des zweiten Gehäuses 9
geteilt. Das gleiche gilt für die Aufnahmen 22 des ersten
Gehäuses 8.
Der untere Teil 25 des Kragens hat eine Rastverzahnung 26 und
der obere Teil 27 eine Aussparung 28. Mit der Rastverzahnung
26 greift der Kragen im zusammengebauten Zustand in einen am
Boden des Gehäuseunterteils 16 angeordneten, elastisch
ausgebildeten Rastnocken 29 ein. Wie aus Fig. 5 hervorgeht,
besteht die Rastverbindung 26 aus insgesamt drei Zähnen, so
daß insgesamt vier Raststellungen erreichbar sind.
Selbstverständlich können mehr oder weniger Zähne vorgesehen
werden. Um eine Begrenzung des Schwenkbereiches zu erreichen,
ist am Gehäuseoberteil 15 ein Sperrnocken 30 vorgesehen, der
in die Aussparung 28 eingreift. Der Sender-Empfänger-Teil 7
kann jeweils bis zum oberen oder unteren Anschlag verstellt
werden.
Claims (12)
1. Wechselsprechgerät mit einem Bedienungsteil und einem
Sender-Empfänger-Teil, der einen Lautsprecher und ein
Mikrofon mit jeweils unveränderbarer Richtwirkung
aufnimmt, wobei der Bedienungsteil und der Sender-
Empfänger-Teil in separaten Gehäusen angeordnet und
beweglich miteinander verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bedienungsteil (6) und der
Sender-Empfänger-Teil (7) über ein Gelenk (10) kippbar
oder schwenkbar miteinander verbunden sind und zur
Veränderung der Richtwirkung des Lautsprechers (18 und
des Mikrofons (19) der Sender-Empfänger-Teil (7)
gegenüber dem Bedienungsteil (6) aus einer mit dem
Bedienungsteil (6) fluchtenden bis in eine quer dazu
verlaufende Lage verstellbar ist.
2. Wechselsprechgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Gehäuse (8) für den
Bedienungsteil (6) und das zweite Gehäuse (9) für den
Sender-Empfänger-Teil (7) als flache quaderförmige
Körper ausgebildet sind, die an zwei gegenüberliegenden
Längsseiten durch das Gelenk (10) miteinander verbunden
sind.
3. Wechselsprechgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gelenk (10) im Mittelpunkt von
halbkreisförmigen Schmalseiten der beiden Gehäuse (8, 9)
angeordnet ist.
4. Wechselsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Gehäuse (9) mit
seinem unteren Ende am unteren Ende des ersten Gehäuses
(8) angeordnet ist.
5. Wechselsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuse (8) und
das zweite Gehäuse (9) durch einen Schwenkspalt (11)
voneinander getrennt sind.
6. Wechselsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Gehäuse (9) in
mehrere Raststellungen gegenüber dem ersten Gehäuse (8)
verstellbar ist.
7. Wechselsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuse (8) und das
zweite Gehäuse (9) jeweils aus zwei Halbschalen (13, 14;
15, 16) zusammengesetzt ist.
8. Wechselsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (15) und das
Unterteil (16) des zweiten Gehäuses (9) zusammengesetzt
eine Aufnahme (22) für einen am ersten Gehäuse (8)
angeordneten Lagerzapfen (21) bilden.
9. Wechselsprechgerät nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (21) jeweils aus
einer am Oberteil (13) und am Unterteil (14) des ersten
Gehäuses (8) angeformten Hälfte besteht.
10. Wechselsprechgerät nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß als Aufnahme (22) für den
Lagerzapfen (21) des zweiten Gehäuses (9) eine
rotationssymmetrische Durchgangsöffnung dient und der
Lagerzapfen (21) einen der Durchgangsöffnung angepaßten
Hals (23) mit einem flanschartigen Kragen (24) aufweist.
11. Wechselsprechgerät nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der flanschartige Kragen (24)
wenigstens teilweise am Außenumfang mit einer
Rastverzahnung (26) versehen ist und am Boden des den
flanschartigen Kragen (24) aufnehmenden Gehäuse-
Unterteils (16) ein in die Rastverzahnung (26)
eingreifender elastischer Rastnocken (29) angeordnet ist.
12. Wechselsprechgerät nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der flanschartige Kragen (24) an
seinem Außenumfang eine Aussparung (28) aufweist, in
welche ein den Schwenkbereich des zweiten Gehäuses (9)
begrenzender Sperrnocken (30) des den flanschartigen
Kragen (24) aufnehmenden Gehäuse-Oberteils (15)
eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149061 DE3149061A1 (de) | 1981-12-11 | 1981-12-11 | Wechselsprechgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813149061 DE3149061A1 (de) | 1981-12-11 | 1981-12-11 | Wechselsprechgeraet |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3149061A1 DE3149061A1 (de) | 1983-06-16 |
| DE3149061C2 true DE3149061C2 (de) | 1990-05-31 |
Family
ID=6148457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813149061 Granted DE3149061A1 (de) | 1981-12-11 | 1981-12-11 | Wechselsprechgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3149061A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29508792U1 (de) * | 1995-05-26 | 1996-09-26 | Brandl, Ulrich, 93485 Rimbach | Mobilfunktelefon |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE2422398B2 (de) * | 1974-05-09 | 1976-07-22 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gehaeuse fuer ein geraet der elektrischen nachrichtentechnik, insbesondere richtfunktechnik |
| DE2726695A1 (de) * | 1977-06-14 | 1979-01-04 | Gen Res Electronics Inc | Hoer- und sprecheinheit fuer einen sende-empfaenger |
| DE2806547A1 (de) * | 1978-02-16 | 1979-08-30 | Becker Autoradio | Fuer den einbau in fahrzeuge bestimmte, aus einem autoradiogeraet und einer sprechfunkeinrichtung bestehende verbundanordnung |
-
1981
- 1981-12-11 DE DE19813149061 patent/DE3149061A1/de active Granted
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| DE29508792U1 (de) * | 1995-05-26 | 1996-09-26 | Brandl, Ulrich, 93485 Rimbach | Mobilfunktelefon |
Also Published As
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|---|---|
| DE3149061A1 (de) | 1983-06-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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