DE3149326C2 - Universell beweglisches Aufhängungsteil für richtungsweisende Anzeigegeräte - Google Patents

Universell beweglisches Aufhängungsteil für richtungsweisende Anzeigegeräte

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein universell bewegliches Aufhängungsteil, insbesondere für ein Kreiselsystem (2), bei dem zwischen Drehscheibe (3) und Kreiselsystem (2) ein Balg (1) angeordnet ist. Um trotz zuverlässiger und genauer Anzeige das Volumen zu verkleinern und die Herstellung zu verbilligen, ist das Aufhängungsseil als Doppelbalg mit zwei gegenläufig gefalteten Bälgen (5, 6) ausgebildet.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein universell bewegliches Aufhängungsteil, insbesondere für ein Kreiselsystem, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiges Aufhängungsteil für Kreiselsysteme wurde in der DE-OS 30 11 727 für ein Kreiselsystem vorgeschlagen. Bei diesem System erfolgt die eigentliche Aufhängung des Kreiselsystems nicht an einem Balg, sondern an einem Pendel, das an einem Kugellager in der Drehscheibe angeordnet ist. An der Verlängerung des Pendels nach oben ist ein Körper angeordnet, der sich in einem mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllten Behälter bewegt. Die Befestigung des unteren Endes des Pendels am Pendelsystem erfolgt über eine schwingungsdämpfende Federungseinrichtung. Zwischen dem unteren Ende des Pendels und dem Kreiselsystem ist weiterhin ein aufwendiges horizontales Verschiebesystem vorgesehen, das kugelgelagert ist. Auf diese Weise ist auch eine horizontale Verschiebung des Kreiselsystemes möglich.
Das in der DE-OS 30 11 727 beschriebene Verfahren ist relativ aufwendig und damit teuer. Insbesondere das nach oben sich erstreckende Pendelsystem erfordert auch einen ziemlichen Platzbedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Aufhängungsteil gemäß dem Oberbegrifff des Anspruchs 1 so auszubilden, daß trotz zuverlässiger und genauer Anzeige das Bauvolumen verkleinert und die Herstellung verbilligt wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteraivsprüchen dargestellt
Eine weitere Anwendung Hegt in der Realisierung der für Magnetkompasse, Tochterkompasse und ähnliche Aliwendungen erforderliche kardanischen Aufhängung.
Die bevorzugte Anwendung ist jedoch diejenige zur Aufhängung eines Kreiselsystems an der Drehscheibe, die mit der Kompaßrose verbunden ist und gegenüber ίο der Schiffsverbindung drehbar angeordnet ist Die EIastizitäts- beziehungsweise Federungseigenschaften bewirken ohne Einwirken äußerer Kräfte eine Rückstellung in die Ausgangslage.
Für eine derartige Anwendung als Pendelgelenk werden gleichzeitig folgende Forderungen erfüllt:
— eine kardanische Aufhängung,
— eine Abkoppelung von horizontalen Vibrationen, herrührend von der Befestigung am Schiffskörper, — Federungseigenschaften in vertikaler Richtung, und damit Unempfindlichkeit gegenüber Vertikalbewegungen des Schiffes,
— eine Dämpfung von Pendelschwingungen bei RoIl- und Stampfbewegungen des Schiffes,
— die praktisch winkelfehlerfreie Übertragung von Drehmomenten bei Roll- und Stampfbewegungen des Schiffes.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird der Innendurchmesser des Doppelbalges so groß gewählt, daß sich im inneren Freiraum das gesamte Kreiselsystem oder ein großer Teil desselben, also Hüllkugel mit Pumpe und schwimmender Kugel, unterbringen läßt. Dadurch ergeben sich folgende weitere Vorteile gegenüber bekannten Kreiselsystemen:
— die Gesamtlänge und damit auch die Gesamtpendellänge ist wesentlich kürzer; der Pendeldrehpunkt des Doppelbalges liegt zwischen dem oberen Drittel und der Hälfte der Balglänge, in bezug zur oberen Balgaufhängung,
— bei gleichem Freiheitsgrad der Aufhängung kann der Durchmesser und die Länge des Außengehäuses kleiner gehalten werden,
— die Anzahl der erforderlichen Bauteile für das Gesamtkreiselsystem ist geringer,
— mechanische Verschleißteile gegenüber dem Stand der Technik, insbesondere derr. Gegenstand der DE-OS 30 11 727, entfallen.
— das Gesamtsystem ist erheblich billiger in der Herstellung.
Die Konstruktion der Erfindung ermöglicht es auch, auf ein zusätzliches Dämpfungssystem oberhalb der Drehscheibe sowie auf eine Abfederungs-Dämpfungssystem zwischen Pendelaufhängung und Kreiselsystem zu verzichten. Auch auf eine Spezialeinrichtung für eine horizontale Verschiebung des Kreiselsystems kann verzichtet werden. Weiterhin kann auf eine Pendelaufhängung verzichtet werden.
Durch diese starke Vereinfachung entfallen insbesondere eine Reihe von Verschleißteilen wie Kugellager, Druckfedern oder Rollenlagern als Einrichtung für eine horizontale Verschiebung, gegebenenfalls Wartungsvorgänge usw
Dennoch zeigte sich, daß eine derartige Aufhängung einer, vollwertigen Ersatz für eine Kardanaufhängung darstellt und eine Wirkungsweise ähnlich erheblich
teuereren Aufhängungen erzielen läßt. Der Balg selbst iibernimmt in diesem Falle nicht nur die Übertragung eines Drehmomentes zwischen Kompaßrose und Kreiselsystem, sondern auch die Funktion der Aufhängung selbst, wobei eine Beweglichkeit des Kreiselsystems in allen drei Richtungen besteht, so daß das Kreiselsystem bei Schräglage des Fahrzeuges, insbesondere des Schiffes, stets seine vertikale Lage beibehalten kann.
Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel sind zwei Einzelbälge an den Enden fest und abdichtend miteinander verbunden, so daß sich ein Zwischenraum ergibt, der vorzugsweise mit Siliconöl aufgefüllt ist In den einzelnen Falten des Doppelbalges sind Stützringe vorgesehen. Um einen Flüs-sigkeitsdurchtritt zu ermöglichen, haben diese Stützringe Bohrungen. Bei axialer Belastung des Doppelbalges bewirkt die dadurch entstehende Änderung des Innendruckes in Abhängigkeit von der Elastizität des Balgmaterials, vorzugsweise Gummi, eine definierte axiale Längenänderung. Je nach Wahl des Materials von Balg und gegebenenfalls auch Flüssigkeit läßt sich konstruktiv die gewünschte Axial-Sollfederkennlinie schaffen. Bei einer winkelmäßigen oder Pendelbeanspruchung unterliegt die Flüssigkeit einer seitlichen Verschiebung. Je nach gewählter Viskosität wirkt die Flüssigkeit dabei als Dämpfungsmittel. Bei einer seitlichen Verschiebung in kleinen Bereichen tritt eine kaum nennenswerte Verformung des Flüssigkeitsvolumens und damit auch keine Dämpfung auf. Auf diese Weise wird eine seitliche Abkoppelung erreicht, d. h. eine seitliche Verschiebung in kleinen Bereichen z. B. durch Vibrationen hat keinen Einfluß auf das Kreiselsystem. Das Material des Doppelbalges, der durch die Stützringe verstärkt ist, kann man so wählen, daß man eine hohe Torsionssteifigkeit des Aufhängungsteiles und dadurch bedingt die Möglichkeit, große Drehmomente zu übertragen, erhält. Darüber hinaus bleibt das Aufhängungsteil bei axialer Belastung sowohl gegenüber seitlichen Verschiebungen als auch winkelmäßigen Auslenkungen in unveränderter Weise flexibel.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Die Figur ein Aufhängungsteil für eine Kreiselsystem mit Windrose und Befestigungseinrichtungen am Schiff.
In der Zeichnung besteht die eigentliche Aufhängung aus dem Doppelbalg 1 mit einer nach außen gerichteten Falte 5 und einer gegenläufig nach innen angeordneten Balgfalte 6. Die Balgfalte selbst ist mit 7 bezeichnet und enthält die Dämpfungsflüssigkeit. In den beiden inneren Faltbereichen einer Balgfalte 7 ist ein Stützring 8 angeordnet.
Der Balg ist oben an der Drehscheibe 3 befestigt, unten ist die Hüllkugel 15 mit den Abtastelementen an den Balg 1 angehängt. Das freie Kreiselsystem befindet sich innerhalb der Hüllkugel 15.
Im Punkt 9 ist ein Drehpunkt eingezeichnet Abhängig vom Material, Abmessungen und Anwendungsbereich liegt etwa in diesem Bereich der Drehpunkt, wenn sich Schiffsbewegungen einstellen, beispielsweise ein Rollen oder Stampfen des Schiffes. In solchen Fällen bleibt das Kreiselsystem 2 senkrecht und raumfest, während sich die obere Aufhängung um den Drehpunkt 9 pendelartig bewegt Etwa an der Verbindungsstelle zwisehen Kreiselsystem 2 und Aufhängung in Form des Doppelbalges 1 ist der Schwerpunkt S eingezeichnet Die Aufhängung ermöglicht Pendelbewegungen von ±30 Grad, die Doppelpfeile zeigen eine iranslatorische und eine seitliche Verschiebemöglichkeit an.
Die Drehscheibe 3 ist im übrigen über ein Kugellager 10 mit der Schiffsbefestigung 11 verbunden. An der Schiffsbefestigung 11 ist ein Nachführmotor 13 für die Kompaßrose 12 vorgesehen, weiche die Kompaßrose 12 über ein vorzugsweise aus Zahnrädern und dergleichen bestehendes Nachführsystem 14 antreibt. Der Nachführmotor 13 wird im übrigen in üblicher Weise von den Spannungsausschlägen des Kreiselsystems 2 gesteuert, die an diesem abgegriffen werden (nicht gezeigt). Die auf diese Weise nachgeführte Kompaßrose stellt mittels des balgförmigen Aufhängungsteiles die daran befestigte Hüllkugel 15 dem Kreiselsystem 2 nach, entsprechend den Steuersignalen am Nachführmotor 13.
Die vorstehend beschriebene Konstruktion beinhaltet eine Reihe spezieller Merkmale, welche die Wirkung ausmachen. Durch die Anordnung der Stützringe 8 in den Balgfalten 7 wird das Absinken des Balges 1 weitgehend verhindert. Ein (erwünschtes) Absinken ist nur insoweit möglich, als es das flexible Balgmaterial erlaubt. Bei Roll- oder Stampfbewegungen des Schiffes bewegt sich das Oberteil des Aufhängungsteiles pendeiförmig. Auf der einen Seite wird dadurch die Dämpfungsflüssigkeit zusammengedrückt und strömt auf die gegenüberliegende Seite. Auf diese Weise wird eine Dämpfung der Aufhängung erzielt. Die Eigenschaften des Balges erlauben außerdem eine gewisse horizontale Verschiebung der Aufhängung, ohne daß eine aufwendige horizontale Verschiebeeinrichtung erforderlich wäre. Die Dämpfung ist bei Zug- und Druckbelastung gleich wirksam. Schließlich ist durch die balgförmige Aufhängung auch eine sehr wirksame Dämpfung von Schiffsvibrationen möglich.
Die über den Schiffskörper und die starre Kugellagerung 10 auf die Oberseite der balgförmigen Aufhängung 1 übertragenen Vibrationen werden durch den Balg so stark gedämpft, daß praktisch keine Vibrationen auf das darunter aufgehängte Kreiselsystem 2 übertragen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Universell bewegliches Aufhängungsteil für richtungsweisende Anzeigegeräte, insbesondere für ein Kreiselsystem (2), bei dem zwischen Drehscheibe (3) und Kreiselsystem (2) ein Balg (1) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängungsteil als Doppelbalg mit zwei gegenläufig gefalteten Bälgen (5,6) ausgebildet ist
2. Aufhängungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Balgfalte (7) ein mit Drosselbohrungen versehener Stützring (8) angeordnet ist.
3. Aufhängungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den zwei gegenläufig gefalteten Bälgen (5,6) gebildete Raum mit Flüssigkeit gefüllt ist.
4. Aufhängungsteil nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für den Balg (1) Gummit, federndes Metall, Polytetrafluoräthylen oder elastischer Kunststoff verwendet wird.
5. Aufhängungsteil nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für den Stützring Messing, Aluminium, Kunststoff oder mit Gewebe verstärkter Kunststoff wie glasfaserverstärkter Kunststoff verwendet wird.
6. Aufhängungsteil nach einem der Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet, daß als Flüssigkeit für den Doppelbalg Glycerin oder vorzugsweise Siliconöl verwendet wird, wobei die Viskosität der Flüssigkeit im Zusammenhang mit den Drosselbohrungen variierbare Größen für den Dämpfungsfaktor sind.
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