DE3149831A1 - Verfahren zur herstellung von scheinwerfern fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Verfahren zur herstellung von scheinwerfern fuer kraftfahrzeuge

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
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    • B60Q1/0683Adjustable by rotation of a screw

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Herstellung von Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei bekannten derartigen Scheinwerfern erfolgt das Zusammenfügen der Einstellschrauben mit dem Gehäuse an mehreren Stationen des Scheinwerfer-Montagebandes. Hierfür werden die erforderlichen Einzelteile an mehreren Montagestationen bereitgestellt, wobei je nach Scheinwerfertype die Länge des Schraubenbolzens und die Form des Handrades unterschiedlich sind; Die jeweilige Bolzenlänge ist abhängig vom Scheinwerfertyp, und die Form und Größe des Handrades bestimmt zumeist der Kraftfahrzeughersteller. Dieses Montageverfahren ist deshalb verhältnismäßig aufwendig und erfordert umsichtige Disposition.
  • Vorteile der Erfindung Mit dem Verfahren zur Herstellung von Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge nach der Erfindung wird das im Stand der Technik dargelegte Problem mit wenig Aufwand im wesentlichen gelöst und eine die Einstellschraube aufnehmende Baugruppe geschaffen, die in einer automatisierbaren Montagestation herstellbar ist und bei der len Scheinwerfer t oder halb automatisch in Scheinwerfergehäusen unterschiedlicher Typen montiert werden kann. Um ein Schwenken oder Kippen des Werkstückträgers zu vermeiden, wird die Montage der Einzelteile am Scheinwerfergehäuse von dessen Innenseite geforderte mit der Ausgestaltung des Scheinwerfers nach Anspruch 2 wird diese Forderung erfüllt.
  • Zeichnung Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der Figurenbeschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 den Schnitt durch einen Gehäusescheinwerfer in schematischer, verkleinerter Darstellung; und die Figuren 2 bis 6 in halbseitigem Axialschnitt und natürlicher Größe vier vorgefertigte Einstellschrauben-Baugruppen.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele 3in Gehäuse-Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge in Figur 1 hat ein Gehäuse 20 mit einer rückwärtigen Kappe 11 und eine Streuscheibe 12. Ein Reflektor 13 ist am Gehäuse 20 zum einen über ein nicht gezeichnetes Festlager angelenkt und zum anderen über zwei Einstellschrauben- Baugruppen 24 schwenkbar angeordnet, wodurch die vertikale bzw. horizontale Einstellung des Reflektors 13 erfolgt.
  • Der Schraubenbolzen 27 der beiden Baugruppen 24 ist in der Wand 35 des Gehäuses 20 axial gesichert und stützt den Reflektor 13; ein am Schraubenbolzen 27 befesti-gtes Handrad 28 ist von der Rückseite des Gehäuses 20 betätigbar.
  • Von der Einstellschraube-Baugruppe 24 in Figur 2 ist der handradseitige Endabschnitt des Schraubenbolzens 27 von einem Kopf 21 aus Kunststoff umspritzt, der in einem inneren Flansch 22 einen O-Ring 23 aufnimmt und der einen nach außen gerichteten Stutzen 25 aufweist, auf dem das Handrad 28 befestigt ist. Ein ebenfalls aus Kunststoff hergestelltes Aufnahmeteil 26 hat einen Hals 29, in welchem der Kopf 21 drehbar gelagert und axial gesichert ist, und einen Rastring 30 sowie gegenüberliegend diesem eine Ringschulter 31.
  • Das Verfahren zur Herstellung der vorgefertigten Einstellschrauben-Baugruppe 24 hat folgende Herstellungsschritte: a) der handradseitige Endabschnitt des Schraubenbolzens 27 wird mit dem Kopf 21 aus Kunststoff umspritzt, b) die so gefertigte Einheit aus Kopf 21 und Schraubenbolzen 27 wird in das Aufnahmeteil 26 eingesteckt, und c) danach wird das Handrad 28 auf dem Kopf 21 befestigt.
  • Die derart vorgefertigte Baugruppe 24 wird von der Innenseite 32 des Gehäuses 20 in eine Öffnung 33 eines Kragens 34 der Gehäusewand 35 eingesetzt und ~ nach Art einer Rastverbindung lösbar befestigt, die ein O-Ring 36 abdichtet. Das Handrad 28 ist auf dem Kopf 21 unlösbar befestigt, wie beispielsweise durch Reibschweißen, Ultraschallschweißen, Kleben, Bördeln, Pressen.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel der Einstellschrauben-Baugruppe 24 in Figur 3 zeigt den Schraubenbolzen 27 mit umspritztem Kopf 41, auf dessen Stutzen 45 das Handrad 28 befestigt ist Vom Kopf 41 steht ein Ringlappen 42 radial ab, der sich an einem axial gerichteten Bund 48 des Aufnahmeteils 46 abstützt. In dessen Hals 49 ist der Kopf 41 axial gesichert und drehbar gelagert, und ein Flansch 40 des Teiles 46 ist an dem Kragen 44 der Gehäusewand 34 unlösbar befestigt. Diese Befestigung kann erfolgen durch Reibschweißen, Ultraschallschweißen, Einpressen, Kleben oder Bördeln. Eine vom Handrad 28 abstehende Hülse 39 greift labyrinthartig in einen Ringschlitz 43 des Aufnahmeteils 46.
  • Figur 4 zeigt ausschnittsweise eine erste Variante der Baugruppe 24 mit einer lösbaren Verbindung des Aufnahmeteiles 56 am Gehäuse 20. Von dessen Innenseite steht koaxial zum Schraubenbolzen 27/Handrad 28 ein ringförmiger Kragen 54 ab, und der Aufnahmeteil 56 weist einen im Querschnitt L-förmigen Flansch 55 auf, der bezüglich dem Schraubenbolzen 27 radial absteht und am Kragen 54 anliegt. Dieses Anliegen bewirkt eine Abdichtung der beiden zusammenwirkenden Teile.
  • Figur 5 zeigt ausschnittsweise eine zweite Variante der Baugruppe 24, deren Aufnahmeteil 66 den radial gerichteten Rastring 30 und mehrere Federarme 64 aufweist, die bezüglich dem Schraubenbolzen 27/Handrad 28 koaxial gerichtet sind und jeweils einen nach außen weisenden Haken 65 aufweisen. Der Aufnahmeteil 66 ist in der Öffnung 33 des Kragens 34 nach Art einer Klipsverbindung lösbar befestigt, wobei die Haken 65 die Schulter 31 des Kragens 34 hintergreifen und dabei der Rastring 30 den O-Ring 36 an den Kragen 34 des Gehäuses 20 andrückt und hierdurch die Abdichtung beider Teile bewirkt.
  • Das nur ausschnittsweise dargestellte weitere Ausführungsbeispiel einer Baugrppe 24 in Figur 6 zeigt den Schraubenbolzen 27, der mit dem Kopf 71 umspritzt ist und den Stutzen 75 sowie am Mantel einen kugeligen Abschnitt 72 aufweist. Der Aufnahmeteil 76 ist in die Öffnung 33 des Gehäuses 20 eingesetzt und hat eine mit dem Abschnitt 72 zusammenwirkende Kugelpfanne 73, so daß eine sphärische Bewegung des Schraubenbolzens 27 im Gehäuse 20 möglich ist.
  • Am Aufnahmeteil 76 sind Vorsprünge 74 angeformt, mittels denen die Baugruppe 24 nach Art einer Bajonettverbindung (nicht vollständig dargestellt) am Gehäuse 20 lösbar befestigt ist. Der O-Ring 36, der in einer durch einen Kragen 77 gebildeten Rille liegt, bewirkt die Abdichtung zwischen dem Aufnahmeteil 76 und dem Gehäuse 20. Ein zwischen dem Kopf 28 und dem Aufnahmeteil 76 zwischengelegter Federring 78 bewirkt eine Vorspannung und axiale Festlegung zwischen dem Kopf 71 und dem Aufnahmeteil 76.

Claims (10)

  1. Ansprüche t/ Verfahren zur Herstellung von Scheinwerfernfür Kraftfahrzeuge, bei dem der Reflektor der Scheinwerfer mittels mehrer Einstellschrauben in einem Gehäuse schwenkbar angeordnet ist, wobei jede mindestens aus einem Schraubenbolzen und einem Handrad bestehende Einstellschraube in der Wand des Gehäuses axial gesichert ist und der Schraubenbolzen den Reflektor stützt und das Handrad von der Rückseite des Gehäuses betätigbar ist, gekennzeichnet durch folgende Herstellungsschritte: a) der handradseitige Endabschnitt des Schraubenbolzens (27) wird mit einem Kopf (21, 41, 71) aus Kunststoff umspritzt, b) die so gefertigte Einheit aus Kopf und Schraubenbolzen wird in ein Aufnahmeteil (26, 46, 56, 66, 76) eingesteckt, c) danach wird das Handrad (28) auf dem Kopf (21, 41, 71) befestigt, und d) die derart nach a) bis c) vorgefertigte Baugruppe (24) wird in der Wand (35) des Gehäuses (20) befestigt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Baugruppe (24) an der Gehäuseinnenseite (32) in eine Öffnung (33) der Wand (35) des Gehäuses (20) eingesetzt und an dieser befestigt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch X oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Baugruppe (24) unlösbar an der Wand (35) des Gehäuses (20) befestigt wird, wie durch Reibschweißen, Ultraschallschweißen, Pressen, Kleben, Bördeln.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Baugruppe (24) an der Wand (35) des Gehäuses (20) lösbar befestigt wird, wie durch Rastverbindung, Klebverbindung oder Bajonettverbindung.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Handrad (28) auf dem Aufnahmeteil (26, 46, 56, 66, 76) unlösbar befestigt wird, wie durch Reibschweißen, Ultraschallschweißen, Kleben, Bördeln, Pressen.
  6. o. Scheinwerfer nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein O-Ring (36) zwischen der Innenseite (32) des Gehäuses (20) und dem Aufnahmeteil (26, 66) eingefügt ist.
  7. 7. Scheinwerfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeteil (46) einen radial nach außen abstehenden Flansch (40) aufweist, der an einem von der Innenseite (32) der Wand (35) des Gehäuses (20) abstehenden Kragen (44) anliegt.
  8. 8. Scheinwerfer nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (71) im Aufnahmeteil (76) sphärisch gelagert ist.
  9. 9. Scheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, aaß ein kugeliger Abschnitt (75) am Mantel des Kopfes (71) angeformt ist und daß der Aufnahmeteil (76) eine mit dem Abschnitt (72) zusammenwirkende Kugelpfanne (73) aufweist.
  10. 10. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (21, 41) zylindrische Form hat und in einem Hals (29, 49) des Aufnahmeteils (26, 46) gelagert ist.k
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